Das Hab Ich Mir Irgendwie Poetischer Vorgestellt
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Risiken Und Nebenwirkungen
Luna Filmverleih präsentiert eine Produktion der epo-Film RISIKEN UND NEBENWIRKUNGEN Ein Film von Michael Kreihsl nach dem Stück „Die Niere“ von Stefan Vögel Kinostart: Pressebetreuung: Susanne Auzinger PR [email protected] Tel.: +43 664 263 92 28 Kooperationen: Elisabeth Hinterholzer [email protected] Tel.: +43 676 / 7925280 Produktion: epo-film produktionsges.m.b.h. 1120 Wien, Edelsinnstraße 58 E-Mail: [email protected] Tel: (+43 1) 812 37 18 http://www.epofilm.com/de/ INHALT Cast, Credits, technische Daten .................................................................... 3 Kurzinhalt & Synopsis .................................................................................... 4 Regiestatement von Michael Kreihsl .............................................................. 5 Produzentenstatement epo-film ..................................................................... 5 Interview mit Michael Kreihsl ......................................................................... 6 Biografien ..................................................................................................... 10 Michael Kreihsl ..................................................................................... 10 Inka Friedrich ....................................................................................... 11 Samuel Finzi ........................................................................................ 12 Pia Hierzegger ..................................................................................... 13 Thomas -
Kritiker-Umfrage
TH JB_17 140-153 8_Hitparade.qxp_Layout 1 28.07.17 12:40 Seite 144 Kritiker-Umfrage Stück Inszenierung Bühnenbild, Schauspielerin Schauspieler Gesamtleistung & Kostüme eines Theaters Dramaturgie der Saison Margarete Simon Stone Regie: Ulrich Rasche und Bühne: Márton Agh, Valery Tscheplanowa als Margarete Joachim Meyerhoff in nach Melle Kammerspiele Affenzeller nach Tschechow Dramaturgie: Sebastian Huber, Mundruczó «Scheinleben», und Helena in nach Goethe «Die Welt im Rücken», München «Der Standard» «Drei Schiller «Die Räuber», Wiener Festwochen «Faust», Volksbühne Berlin und Burgtheater Wien Schwestern» Residenztheater München Kostüme: Ersan Mondtag, Bach als Franz in Schiller «Die Räuber», «Die Vernichtung», Konzert Residenztheater München Theater Bern Irene Bazinger Susanne Lipp Regie: Enrico Lübbe und Bühne: Anna Viebrock, Marthaler Lina Beckmann als Zarina in Akhtar Jens Harzer als Cyrano de Schauspielhaus «Frankfurter nach Interviews Dramaturgie: Torsten Buß und «Bekannte Gefühle, gemischte «The Who and the What», Bergerac in nach Rostand Hamburg Allgemeine mit Nasser Clara Probst, nach Brecht, Eisler Gesichter», Volksbühne Berlin Schauspielhaus Hamburg «Cyrano de Bergerac», Zeitung» El-Ahmad und Aischylos «Die Perser/ Kostüme: Janina Brinkmann, Thalia Theater Hamburg «NASSER Die Maßnahme», Regener und Haußmann «Die #7Leben» Schauspiel Leipzig Danksager», Berliner Ensemble Kristin Becker Simon Stone Regie: Herbert Fritsch «Pfusch», Bühne: Lizzie Clachan, Stone/ Cathrin Störmer als Natascha Wolfgang Michalek als Volksbühne Stuttgart -
„HIOB“ Von Joseph Roth
Samuel Finzi & Gebrüder Glücklich in „HIOB“ von Joseph Roth „Vor vielen Jahren lebte in Zuchnow ein Mann namens Mendel Singer.“ Mit diesem Satz beginnt Joseph Roths großer galizischer Roman, der im Jahr 1930 erschien, wenige Jahre bevor die Zerstörung der darin geschilderten Welt begann. Er liest sich wie eine der uralten Geschichten, die seit Menschengedenken von Mund zu Mund weitergetragen werden, die immerwährende Saga vom Menschen, der schweren Schicksalsschlägen ausgesetzt ist. „Dieses Leben eines alltäglichen Menschen ergreift uns, als erzähle einer von unserem Leben, unseren Sehnsüchten, unseren Kämpfen. Ein großes Buch, dem sich niemand entziehen kann.“ Schrieb einst Ernst Toller. In seinem Jahrhundertroman erzählt Joseph Roth die Lebensgeschichte Mendel Singers, eines Tora-Lehrers, der mit seiner Frau bereits zwei Söhne und eine Tochter hat, als ihr viertes Kind, Menuchim, geboren wird. Menuchim ist krank - und sein Leiden wird zur schweren Prüfung für die gesamte Familie. Ein ganzes Füllhorn an Schicksalsschlägen ergießt sich im Folgenden über Mendel und Joseph Roth erzählt dessen Geschichte in einer faszinierenden Sprache, die an die einfache und zugleich pathetische Sprache des Alten Testament erinnert. Doch bei allem Leid: nie kommt der lebensschlaue, jiddische Witz zu kurz. Eine Gefühlsachterbahn zwischen Lachen und Weinen ist diese Legende, die sich an die biblische Hiob-Geschichte anlehnt. Wie der biblische Hiob scheint auch Mendel alles zu verlieren und bricht mit seinem Gott. Am Ende aber erfährt er ein spätes Glück, das ihn, jenseits aller Glaubensversprechungen, mit dem Leben versöhnt. Es sind die Grundfragen des Lebens, an die uns diese Geschichte von zeitloser Aktualität und Schönheit erinnert. Und gerade in diesen Tagen kommt sie wie eine Parabel auf die Pandemie daher, die Krise, die die Themen des Lebens entblöst. -
Magzin Theatertreffen 2015
Inhaltsverzeichnis 4 Vorwort 6 Grußworte 10 Inszenierungen in der Diskussion 12 Spiel mit und ohne Grenzen – Über die diesjährige Auswahl 18 Die Schutzbefohlenen 20 Warum läuft Herr R. Amok? 22 Atlas der abgelegenen Inseln 24 die unverheiratete 26 Common Ground 28 Warten auf Godot 30 John Gabriel Borkman 32 Das Fest 34 Die lächerliche Finsternis 36 Baal 38 Focus Jury 40 Theatertreffen-Auszeichnung 57 Focus Fassbinder 66 Stückemarkt 74 Theatertreffen-Blog 76 Internationales Forum 80 Teilnehmer*innen Stückemarkt, Blog, Internationales Forum 85 Education 86 Camp – Der Theatertreffen Denkraum 88 Be my Guest / Theaterlandschaft Deutschland 89 Event for a Stage / One on One on One 90 Preisverleihungen 94 Ausblick 96 Verfahrensordnung 97 Impressum / Partner 110 Kalendarium 112 Tickets / Spielorte Vorwort Keine Kunst lebt so sehr vom unmittelbaren des Internationalen Forums (die zum Teil ge- Austausch wie das Theater: Der Theaterabend nau aus jenen Krisengebieten kommen, die steht und fällt mit der Interaktion zwischen auf der Bühne verhandelt werden), Blog- Bühne und Publikum. Anders als Literatur, ger*innen und Expert*innen über Fragen zu Bildende Kunst und Film ist Theater eine Kunst, Flucht, Einwanderungspolitik und Asylgesetz- die jeden Abend neu mit allen Menschen im gebung, zur Beziehung zwischen Theater und Raum entsteht. Man könnte Theater also auch Repression und Theater und Postkolonialismus zur kollektivsten aller Künste deklarieren. – und wir haben viele Fragen an das Theater- Ganz sicher jedenfalls ist das Theater ein system, die wir diskutieren wollen. Raum, der Debatten anstoßen, prägen und Das Theater als Ort, an dem eine Gesellschaft befeuern kann. versucht, auf die Höhe ihrer eigenen Aktualität In diesem Jahr erleben wir das beim Theater- zu gelangen, braucht Querdenker*innen, treffen besonders stark: Eine Inszenierung wie Andersdenkende, Künstler*innen mit einer „Die Schutzbefohlenen“ von Nicolas Stemann, neuen Sicht auf uns. -
FBM19 Pressemappe 0.Pdf
• • • PRESSEMITTEILUNG Neue Hörwelt auf der Buchmesse: Frankfurt Audio Mit Melanie Raabe, Rafik Schami, Iny Lorentz, Mieze Katz, Rita Falk, Sascha Lobo, Lars Amend und stern Crime / Podcast-Wettbewerb / Frankfurt Audio Summit mit Michael Krause von Spotify Der Audiobereich gehört international zu den wachstumsstärksten Segmenten in der Medienbranche. Auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse rückt die Welt der Hörbücher, Podcasts und Audio-Trends ins Rampenlicht: Frankfurt Audio heißt der neue Themenbereich, der ein Areal in Halle 3.1 mit einer eigenen Bühne, der Frankfurt Audio Stage, und eine Fachkonferenz am Messedonnerstag, den Frankfurt Audio Summit, umfasst. „Bei Frankfurt Audio dreht sich alles um das gesprochene Wort. Hörbare Inhalte waren schon immer präsent auf der Buchmesse. Im neuen Frankfurt Audio Areal werden die Trends rund um Hörbuch und Podcast nun in einem zentralen Bereich erlebbar“, sagt Matthäus Cygan, Director Business Development Trade International bei der Frankfurter Buchmesse, der den Themenbereich initiiert hat. „Auf mehr als 600 Quadratmetern werden im Frankfurt Audio Areal deutschsprachige Hörbuchverlage neben internationalen Streamingplattformen anzutreffen sein. Ein hochkarätiges Fachprogramm für Akteure aus der Publishing- und Audio-Branche wird durch Veranstaltungen mit bekannten Autorinnen, Hörbuchsprechern und Podcasterinnen ergänzt.“ Bestseller-Autorinnen und Podcaster: spannende Stimmen auf der Bühne Auf der Frankfurt Audio Stage (Halle 3.1 L 59) werden Gäste mit guter Stimme erwartet: Autor und Erzähler Rafik Schami, das Autorenpaar hinter Iny Lorentz, Sascha Lobo und DJ-Legende Talla2XLC stellen ihre neuesten Hörbücher vor. Die Frontfrau der Berliner Elektropop-Band MIA, Mieze Katz, interviewt gemeinsam mit RollingStone-Autor Ralf Niemczyk die Bestseller-Autorin Rita Falk. Wie schreibt man als Buchautorin einen Podcast? Melanie Raabe, Bestseller-Autorin und federführende Kraft hinter der erfolgreichen Podcast-Serie Der Abgrund, steht Rede und Antwort auf der Bühne. -
Salzburg Festival 2020
SALZBURG FESTIVAL 18 July – 30 August 2020 Salzburg Festival 2020 Helga Rabl-Stadler, President Markus Hinterhäuser, Artistic Director SALZBURG FESTIVAL 18 July – 30 August 2020 CONTENTS Preface by the Directorate of the Salzburg Festival ………………………………. p. 2 The 2020 Salzburg Festival: Facts and Figures …………………..……………….. p. 4 Press Text on the Programmme of the 2020 Salzburg Festival ..…………………. p. 6 Opera …………………………………………………………………………………… p. 6 Drama ….……………………………………………………………………………… p. 12 Concerts …………………………………………………………………………… p. 16 Celebrations ……………………………………………………………………………. p. 21 Jung & Jede*r (Young & Everyman) ………………………………………………. p. 24 Sponsors ……………………………………………………………………………… p. 27 Tickets, Value Creation, Service ……………………………………………………. p. 30 Man Ray / William Kentridge ………………………………..……………………….. p. 31 Photos ………………………………………………………………………………….. p. 32 The Salzburg Festival presents its programme in the following cities: Salzburg, Vienna, Munich, Frankfurt, Berlin, Hamburg, Zurich, London, Paris, New York, Moscow, Beijing, Seoul and Tokyo. Press Office of the Salzburg Festival | +43-662-8045-351 | [email protected] | www.salzburgerfestspiele.at 1 SALZBURG FESTIVAL 18 July – 30 August 2020 PREFACE by the Directorate of the Salzburg Festival A festival to shine as a guiding light in the search for one’s own identity, for the meaning of life, but also for the restoration of the identity of whole peoples — that was the thought uppermost in the minds of the artists and citizens who a century ago founded the Salzburg Festival as ‘one of the first deeds of peace’. Chief among them were that magician of the theatre Max Reinhardt, the poet Hugo von Hofmannsthal, the composer Richard Strauss, the stage designer Alfred Roller and the conductor Franz Schalk. Through our Ouverture spirituelle under the sign of Pax — Peace we call back to mind in this anniversary year of 2020 that founding principle of the Festival as a project dedicated to peace. -
144 Kritiker*Innen-Umfrage
TH JB_19 140-155 5_Hitparade.qxp_Layout 1 14.08.19 10:21 Seite 144 Kritiker*innen-Umfrage Stück Inszenierung Bühnenbild, Schauspielerin Schauspieler Gesamtleistung & Kostüme eines Theaters Dramaturgie der Saison Margarete PeterLicht nach Regie: Claudia Bauer, PeterLicht Bühne: Martin Selg, Susanne Anna Drexler als Marie in Büchner Nils Kahnwald als Moderator, Volkstheater Affenzeller Molière «Tartuffe nach Molière «Tartuffe oder Kennedy «Coming Society», «Woyzeck», BurgtheaterWien Orest usw. in Christopher Rüping Wien «Der Standard» oder Das Das Schwein der Weisen», Volksbühne Berlin «Dionysos Stadt», Münchner Schwein der Theater Basel Kostüme: Kamila Polívková, Grill - Kammerspiele Weisen» parzer «König Ottokars Glück und Ende», Volkstheater Wien Irene Bazinger Wolfram Höll Regie: Volker Lösch und Bühne: Nina von Mechow, Sandra Gerling als einzig Sehende Edgar Selge als König Lear, Schauspielhaus «Frankfurter «Disko» Dramaturgie: Kerstin Behrens, Tschechow «Drei Schwestern», in nach José Saramago «Die Stadt Shakespeare «König Lear», Hamburg Allgemeine Thomas Freyer und Ulf Schmidt Deutsches Theater Berlin der Blinden», Schauspielhaus Schauspielhaus Hamburg Zeitung» «Das blaue Wunder», Kostüme: Josa Marx, nach Wilde Hamburg Theater Dresden «Salome», Maxim Gorki Theater Berlin Kristin Becker Sibylle Berg Regie: Robert Icke, nach Aischylos Bühne: Hildegard Bechtler, nach Sylvana Krappatsch als Klytämnestra Matthias Leja als Agamemnon keines Stuttgart/Berlin «Wonderland «Orestie», Schauspiel Stuttgart Aischylos «Orestie», Schauspiel in nach -
Quarterly 1 · 2006
German Films Quarterly 1 · 2006 AT BERLIN In Competition ELEMENTARTEILCHEN by Oskar Roehler DER FREIE WILLE by Matthias Glasner REQUIEM by Hans-Christian Schmid PORTRAITS Gregor Schnitzler, Isabelle Stever, TANGRAM Film, Henry Huebchen SHOOTING STAR Johanna Wokalek SPECIAL REPORT Germans in Hollywood german films quarterly 1/2006 focus on 4 GERMANS IN HOLLYWOOD directors’ portraits 12 PASTA LA VISTA, BABY! A portrait of Gregor Schnitzler 14 FILMING AT EYE LEVEL A portrait of Isabelle Stever producer’s portrait 16 BLENDING TRADITION WITH INNOVATION A portrait of TANGRAM Filmproduktion actors’ portraits 18 GO FOR HUEBCHEN! BETWEEN MASTROIANNI AND BRANDO A portrait of Henry Huebchen 20 AT HOME ON STAGE AND SCREEN A portrait of Johanna Wokalek 22 news in production 28 AM LIMIT Pepe Danquart 28 DAS BABY MIT DEM GOLDZAHN Daniel Acht 29 DAS DOPPELTE LOTTCHEN Michael Schaack, Tobias Genkel 30 FC VENUS Ute Wieland 31 FUER DEN UNBEKANNTEN HUND Dominik Reding, Benjamin Reding 31 HELDIN Volker Schloendorff 32 LEBEN MIT HANNAH Erica von Moeller 33 LIEBESLEBEN Maria Schrader 34 MARIA AM WASSER Thomas Wendrich 35 SPECIAL Anno Saul 36 TANZ AM UFER DER TRAEUME Cosima Lange 36 TRIP TO ASIA – DIE SUCHE NACH DEM EINKLANG Thomas Grube new german films 38 3° KAELTER 3° COLDER (NEW DIRECTOR’S CUT) Florian Hoffmeister 39 12 TANGOS – ADIOS BUENOS AIRES Arne Birkenstock 40 89 MILLIMETER 89 MILLIMETRES Sebastian Heinzel 41 AFTER EFFECT Stephan Geene 42 BLACKOUT Maximilian Erlenwein 43 BUONANOTTE TOPOLINO BYE BYE BERLUSCONI! Jan Henrik Stahlberg 44 CON GAME Wolf -
Quarterly 4 · 2010
German Films Quarterly 4 · 2010 IN ROME IN COMPETITION THE POLL DIARIES by Chris Kraus PORTRAITS Directors Christoph Hochhäusler & Maggie Peren Producers Uwe Dierks & Thomas Grube of Boomtown Media Actor Justus von Dohnányi German Films Quarterly 4 · 2010 director portraits 4 FILM IS RHYTHM A portrait of Christoph Hochhäusler 6 A PLEA FOR INNER LIBERTY A portrait of Maggie Peren producer portrait 8 FOCUS ON TELLING GOOD STORIES A portrait of Boomtown Media actor portrait 10 THE STORY’S GOTTA WORK A portrait of Justus von Dohnányi 12 news in production 16 ALLEINE TANZEN Biene Pilavci 16 CINEMA JENIN Marcus Vetter, Aleksei Bakri 17 GESCHICHTEN AUS MULLEWAPP Theresa Strozyk, Tony Loeser 18 GIRL ON A BICYCLE Jeremy Leven 19 KADDISCH FÜR EINEN FREUND Leo Khasin 20 KOKOWÄÄH Til Schweiger 20 LÖWENZAHN – DAS KINOABENTEUER Peter Timm 21 NOCTURNE Ingo J. Biermann 22 ROMEOS Sabine Bernardi 23 DAS ROTE ZIMMER Rudolf Thome 24 DAS SCHLAFENDE MÄDCHEN Rainer Kirberg 25 SOHNEMÄNNER Ingo Haeb 25 DER SOMMER DER GAUKLER Marcus H. Rosenmüller 26 UFO IN HER EYES Xiaolu Guo 27 DIE UNSICHTBARE Christian Schwochow 28 VORSTADTKROKODILE 3 Wolfgang Groos 29 WEIL ICH SCHÖNER BIN Frieder Schlaich 30 WUNDERKINDER Marcus O. Rosenmüller 30 YOKO Franziska Buch new german films 32 DER ALBANER THE ALBANIAN Johannes Naber 33 DREI THREE Tom Tykwer 34 THE EXTERNAL WORLD David OReilly 35 DER GROSSE KATER THE DAY OF THE CAT Wolfgang Panzer 36 GROUPIES BLEIBEN NICHT ZUM FRÜHSTÜCK SINGLE BY CONTRACT Marc Rothemund 37 HOLDING STILL Florian Riegel 38 DIE KOMMENDEN TAGE THE DAYS TO COME Lars Kraume 39 DAS LEBEN IST ZU LANG LIFE IS TOO LONG Dani Levy 40 DAS LIED IN MIR THE DAY I WAS NOT BORN Florian Cossen 41 MOBY DICK Mike Barker 42 POLL THE POLL DIARIES Chris Kraus 43 ROBOT WORLD – A MEETING WITH YOUR ALTERNATE DOUBLE Martin Hans Schmitt 44 SOUL BOY Hawa Essuman 45 TRANSIT Angela Zumpe 48 film exporters 51 foreign representatives · imprint DIRECTOR PORTRAIT Christoph Hochhäusler was born in Munich in 1972. -
Abendprogramm Stadt Ohne Juden 29.03.2019
Berliner Festspiele # maerzmusik Lesung & Film Stadt ohne Juden 29.3.2019 2 Fr 29.3.2019, 20:00 Haus der Berliner Festspiele, Große Bühne Lesung HUGO BETTAUER Die Stadt ohne Juden Ein Roman von übermorgen (1922) Josef Bierbichler, Samuel Finzi Sprecher Film Die Stadt ohne Juden Stummfilm nach einem Roman von Hugo Bettauer (AUT 1924) Hans Karl Breslauer Regie Hans Karl Breslauer, Ida Jenbach Drehbuch Walterskirchen und Bittner Produktion Hugo Eywo Kamera Olga Neuwirth Musik zu „Die Stadt ohne Juden” für verstärktes Ensemble und Zuspielung (2017) Besetzung Johannes Riemann Leo Strakosch Eugen Neufeld Bundeskanzler Dr. Schwertfeger Hans Moser Rat Bernart Karl Thema Rat Linder Anna Milety Tochter Lotte Ferdinand Mayerhofer Rat Volbert Mizi Griebl Volberts Frau Hans Effenberger Alois Carroni Gisela Werbezirk Köchin Kathi Armin Berg Kommis Isidor Sigi Hofer Schankknecht Moritz Ensemble PHACE Alfred Reiter Klangregie Nacho de Paz Leitung Excerpt from „Immer wieder Österreich“, recorded by John Otti Band, composer not identified, Copyright Control. Eine Produktion von PHACE, Wiener Konzerthaus, Elbphiharmonie Hamburg, Ensemble intercontemporain, Barbican Centre, Sinfonieorchester Basel und ZDF / Arte in Kooperation mit Wien Modern und Filmarchiv Austria Mit Unterstützung von Österreichisches Kulturforum Berlin 3 Die Stadt ohne Juden „Die Stadt ohne Juden“ ist ein österreichischer Stummfilm aus dem Jahr 1924, der auf dem gleichnamigen, 1922 erschienenen Roman von Hugo Bettauer basiert. Hintergrund war die Massenimmigration ost europäischer Juden während und nach dem Ersten Weltkrieg vor allem nach Wien und Berlin. Die Flüchtlingsströme verschärften den latenten Antisemitismus, die „Judenfrage“ wurde zum Thema politischer Auseinandersetzungen. Regisseur Hans Karl Breslauer verfasste zusammen mit Ida Jenbach das Drehbuch. Wien wurde im Film zu einem imaginären „Utopia“, und auch die im Buch explizit genannte Parteienlandschaft erfuhr deutliche Veränderungen. -
10. December 2020 the 2021 Salzburg Festival Download
SALZBURGER FESTSPIELE 17. Juli – 31. August 2021 Annual Press Conference Salzburg Festival 2021 10 December 2020, 10 am On Stage at the Felsenreitschule The Salzburg Festival Directorate Helga Rabl-Stadler, President Markus Hinterhäuser, Artistic Director Lukas Crepaz, Executive Director and Bettina Hering, Director of Drama Florian Wiegand, Director of Concerts & Media 1 SALZBURGER FESTSPIELE 17. Juli – 31. August 2021 The 2021 Salzburg Festival 168 performances in 46 days at 17 performance venues as well as 62 performances of 7 productions of the youth programme ‘jung&jede*r’ at 30 venues from May to August 2020 and 5 participatory projects involving nearly 1,000 children and teenagers from 54 school classes, 42 of them from outside of Salzburg plus additional events as part of ‘Zum Fest’ (Centenary Events) *** 31 Opera Performances DON GIOVANNI ELEKTRA Il TRIONFO DEL TEMPO E DEL DISINGANNO COSÌ FAN TUTTE INTOLLERANZA 1960 TOSCA NEITHER (in concert) LA DAMNATION DE FAUST (in concert) 44 Drama Performances JEDERMANN RICHARD THE KID & THE KING DAS BERGWERK ZU FALUN MARIA STUART READINGS DRAMATIC EXPLORATIONS 93 Concerts OUVERTURE SPIRITUELLE Pax VIENNA PHILHARMONIC GUEST ORCHESTRAS Heavenwards – Time with BACH Still life – Time with FELDMAN CHAMBER CONCERTS CANTO LIRICO SONG RECITALS SOLO RECITALS MOZART MATINEES MOZARTEUM ORCHESTRA CHURCH CONCERTS CAMERATA SALZBURG HERBERT VON KARAJAN YOUNG CONDUCTORS AWARD YOUNG SINGERS PROJECT SPECIAL CONCERT PRESENTATIONS 2 SALZBURGER FESTSPIELE 17. Juli – 31. August 2021 *** Zum Fest – Centenary -
Requiem (Germany, 2006) AS/A2 Film and Media Study Guide Dir. Hans-Christian Schmid
Requiem (Germany, 2006) AS/A2 Film and Media Study Guide Dir. Hans-Christian Schmid Written by Maggie Höffgen Requiem (Germany, 2006) AS/A2 Film and Media Study Guide Requiem (Germany, 2006) AS/A2 Film and Media Study Guide Dir. Hans-Christian Schmid Introduction 1. Curriculum References WJEC A2 Film Studies: Requiem is suitable for the small-scale research project in FS4, where it can serve as the focus film, with reference to two other films which deal with a related topic: The Exorcist, and The Exorcism of Emily Rose. Obvious points of comparison would be genre, star/performer or auteur. In FS5, World Cinema, Section A, the emerging New Wave of German Cinema could provide a focus of study, in Section B, Requiem could be used for close textual study. In FS6, Critical Studies, Section A, The Film Text and Spectator: Specialist Studies, the focus could be on ‘Shocking Cinema’, again comparing Requiem to The Exorcist and The Exorcism of Emily Rose. Another possible focus could be ‘Genre and Authorship’. AS/A2 Media Studies: Requiem is a contemporary film suitable for discussion in relation to media language and narrative or as the focus for critical research/independent study. 2. Themes The film deals with themes such as mental illness, religious issues, social issues, family, relationships, young people, closed communities. Credits Requiem Germany 2005 Crew Director and Producer Hans-Christian Schmid Screenplay Bernd Lange Cinematography Bogumil Godfrejow Set Design Christian M. Goldbeck Editing Hansjörg Weissbrich Running Time 93 mins