Nach Persönlichkeiten Benannte Straßen
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The German North Sea Ports' Absorption Into Imperial Germany, 1866–1914
From Unification to Integration: The German North Sea Ports' absorption into Imperial Germany, 1866–1914 Henning Kuhlmann Submitted for the award of Master of Philosophy in History Cardiff University 2016 Summary This thesis concentrates on the economic integration of three principal German North Sea ports – Emden, Bremen and Hamburg – into the Bismarckian nation- state. Prior to the outbreak of the First World War, Emden, Hamburg and Bremen handled a major share of the German Empire’s total overseas trade. However, at the time of the foundation of the Kaiserreich, the cities’ roles within the Empire and the new German nation-state were not yet fully defined. Initially, Hamburg and Bremen insisted upon their traditional role as independent city-states and remained outside the Empire’s customs union. Emden, meanwhile, had welcomed outright annexation by Prussia in 1866. After centuries of economic stagnation, the city had great difficulties competing with Hamburg and Bremen and was hoping for Prussian support. This thesis examines how it was possible to integrate these port cities on an economic and on an underlying level of civic mentalities and local identities. Existing studies have often overlooked the importance that Bismarck attributed to the cultural or indeed the ideological re-alignment of Hamburg and Bremen. Therefore, this study will look at the way the people of Hamburg and Bremen traditionally defined their (liberal) identity and the way this changed during the 1870s and 1880s. It will also investigate the role of the acquisition of colonies during the process of Hamburg and Bremen’s accession. In Hamburg in particular, the agreement to join the customs union had a significant impact on the merchants’ stance on colonialism. -
J a H R E S B E R I C H T 2 0
GUSTAV – EBERLEIN – FORSCHUNG e.V. - Hann. Münden J A H R E S B E R I C H T 2 0 1 5 1 GUSTAV – EBERLEIN – FORSCHUNG e.V. - Hann. Münden J A H R E S B E R I C H T 2 0 1 5 . I N H A L T S V E R Z E I C H N I S Seite Schwerpunkte (Ehrengrab, Amtsübergabe, Ordensverleihungen) 3 1. Restaurieren und Erhalten von Werken 5 Restaurierung und Erhaltung in Hann. Münden / Archivierung 5 Erhaltung und Restaurierung außerhalb von Hann. Münden 8 2. Entdecken von Eberlein-Werken 10 Bisher unbekannte Werke / Neues Material zu schon bekannten Werken 10 Versteigerungen bzw. Erwerbungen 11 3. Forschung / Veröffentlichungen und Quellenmaterial 13 Einzelergebnisse 13 Veröffentlichungen 16 4. Präsentation von Werken / Öffentlichkeitsarbeit 19 Öffentlichkeitsarbeit durch Ausstellungen und Vorträge 20 Öffentlichkeitsarbeit durch Medien / Internet / Presseartikel 20 Öffentlichkeitsarbeit durch Teilnahme an Ereignissen 22 5. Zusammenarbeit mit anderen Institutionen / Wissen- 22 schaftlerinnen / Wissenschaftlern / Interessierten 6. Entwicklung des Vereins / Organisation / Finanzierung 22 7. Anlage: Ordensverleihungen Prof. Grimm mit Abbildungen 24 2 GUSTAV – EBERLEIN – FORSCHUNG e.V. - Hann. Münden J A H R E S B E R I C H T 2 0 1 5 Vorbemerkung: Der Jahresbericht 2015 folgt derselben Gliederung wie die der zurückliegenden. Dadurch ist er mit ihnen leicht vergleichbar. Auf Anfrage wird er gern in digitaler Form als Mailanhang versendet. Darin blau gekennzeichnete Links können direkt aus der Datei geöffnet werden (STRG+Klicken). Hinweis: Ein USB-Stick oder eine DVD mit allen Jahresberichten seit 1982, verschiedenen Texten und Fotos (u.a. -
Ftaketettflugplafc Berlin
A 1015 F MITTEILUNGEN DES VEREINS FÜR DIE GESCHICHTE BERLINS GEGRÜNDET 1865 88. Jahrgang Heft 1 Januar 1992 Rcisbifoliofhek ig der Ber!!f»r StodtbiWiathe» Der „Bogenschütze" im Schloßpark von Sanssouci, Parterre der Neuen Orangerie, Aufnahme November 1990 (Foto: Schmidt) Plastiken in Berlin: Der „Bogenschütze" von Ernst Moritz Geyger Ein Berliner Bildhauer und sein populärstes Werk Von Martin H. Schmidt Nur schwer läßt sich die gigantisch erscheinende Skulptur des „Bogenschützen" von Ernst Moritz Geyger im Schloßpark von Sanssouci übersehen. Seit 1961 steht der — von dem Potsda mer „Blechner" Gustav Lind1 in Kupfer getriebene — nackte Jüngling im Parterre der Neuen Orangerie; er hatte ursprünglich (seit 1902) im Sizilianischen Garten und zwischenzeitlich (1927—1960) in der Nähe des Hippodroms Aufstellung gefunden. Folgende Bemerkungen seien zunächst dem Schöpfer des „Bogenschützen" gewidmet: Der Künstler Ernst Moritz Geyger — Sohn eines Schuldirektors2 — wurden am 9. November 1861 in Rixdorf (heute Berlin-Neukölln) geboren. Mit sechzehn Jahren begann er seine künst lerische Ausbildung in der Malklasse der Kunstschule in Berlin und setzte sie von 1878 bis 1883 an der akademischen Hochschule fort. Wie auf viele junge Künstler übte sein Lehrer, der Tier maler Paul Meyerheim, auf die früh entstandenen Gemälde und Graphiken des Eleven einen unübersehbaren Einfluß aus.3 Trotz positiver Erwähnungen aus den Reihen zeitgenössischer Kritiker scheiterte Geygers Versuch, im Atelier des staatstragenden Künstlers der Wilhelmini schen Ära, Anton von Werner, unterzukommen. Als Geygers Hauptwerk in der Gattung der Malerei gilt das große Ölgemälde „Viehfütterung" von 1885. Ein breites Publikum erreichte der Künstler mit satirischen Tiergraphiken; die Radierungen, Kranich als „Prediger in der Wüste", „Elephant bei der Toilette" oder „Affen in einem Disput über den von ihrer Sippe ent arteten Menschen", riefen bei jeder öffentlichen Präsentation „das Entzücken der Laien wie der Kenner in gleichem Maße hervor. -
Stadtarchiv Koblenz, Bestand KH: Kartuschen Heimatkunde
Findbücher des Stadtarchivs Koblenz 7 ___________________________________________________ Stadtarchiv Koblenz, Bestand KH: Kartuschen Heimatkunde Neu bearbeitet von Petra Weiß und Michael Koelges Stadtarchiv Koblenz 2012 Veröffentlichungen des Stadtarchivs Koblenz. 9 Hrsg. von Hans Josef Schmidt und Michael Koelges Stadtarchiv Koblenz 2012 Best. KH Inhaltsverzeichnis III Seite Einleitung............................................................................................................................. IX Ärzteverein (Verein der Aerzte)............................................................................................. 1 Ausstellungen......................................................................................................................... 1 Baupolizei .............................................................................................................................. 2 Verein städtischer Beamter Coblenz, Verband der Kommunalbeamten der Rheinprovinz............................................................................... 2 Bendorf................................................................................................................................... 3 Boppard.................................................................................................................................. 3 Ehrenbreitstein ....................................................................................................................... 4 Eisenbahn .............................................................................................................................. -
J a H R E S B E R I C H T 2 0
GUSTAV – EBERLEIN – FORSCHUNG e.V. - Hann. Münden J A H R E S B E R I C H T 2 0 1 6 1 GUSTAV – EBERLEIN – FORSCHUNG e.V. - Hann. Münden J A H R E S B E R I C H T 2 0 1 6 . I N H A L T S V E R Z E I C H N I S Seite Schwerpunkte (Ehrengrab, Dauer- und Sonderausstellung 3 1. Restaurieren und Erhalten von Werken 5 Restaurierung und Erhaltung in Hann. Münden / Archivierung 5 Erhaltung und Restaurierung außerhalb von Hann. Münden 7 2. Entdecken von Eberlein-Werken 7 Versteigerungen bzw. Erwerbungen 7 Neues Material zu schon bekannten Werken / Bisher unbekannte Werke 7/8 3. Forschung / Veröffentlichungen und Quellenmaterial 10 Weitergabe von digital gespeicherten Forschungsergebnissen 10 Veröffentlichungen 10 4. Präsentation von Werken / Öffentlichkeitsarbeit 11 Öffentlichkeitsarbeit durch Ausstellungen und Vorträge 12 Öffentlichkeitsarbeit durch Medien / Internet / Presseartikel 14 Öffentlichkeitsarbeit durch Teilnahme an Ereignissen 16 5. Zusammenarbeit mit anderen Institutionen / Wissen- 16 schaftlerinnen / Wissenschaftlern / Interessierten 6. Entwicklung des Vereins / Organisation / Finanzierung 17 Anhang 19 2 GUSTAV – EBERLEIN – FORSCHUNG e.V. - Hann. Münden J A H R E S B E R I C H T 2 0 1 6 Vorbemerkung: Der Jahresbericht 2016 folgt derselben Gliederung wie die der zurückliegenden. Dadurch ist er mit ihnen leicht vergleichbar. Auf Anfrage wird er gern in digitaler Form als Mailanhang versendet. Da- rin blau gekennzeichnete Links können direkt aus der Datei geöffnet werden (STRG+Klicken) . Hinweis: Ein USB-Stick oder eine DVD mit allen Jahresberichten seit 1982, verschiedenen Texten und Fotos (u.a. -
2/1-Spaltig, Mit Einrückung Ab Titelfeld
Landesarchiv Berlin E Rep. 061-16 Nachlass Rudolf Mosse Findbuch Inhaltsverzeichnis Vorwort II Verzeichnungseinheiten 1 Behörden und Institutionen 151 Firmenindex 151 Personenindex 151 Sachindex 165 Vereine und Vereinigungen 170 E Rep. 061-16 Nachlass Rudolf Mosse Vorwort I. Biographie Rudolf Mosse wurde am 9. Mai 1843 in Grätz (Posen) geboren. Nach der Schulzeit ging er 1861 für eine Buchhandelslehre nach Berlin, wo er zunächst im Verlag des "Kladderadatsch" mitarbeitete. Wenig später übernahm er in Leipzig die Geschäftsleitung des "Telegraphen" und wirkte außerdem so erfolgreich in der Anzeigenaquisition der "Gartenlaube", dass man ihm eine Teilhaberschaft anbot. Mosse schlug das Angebot jedoch aus und zog 1866 wieder nach Berlin, wo er 1867 die "Annoncen-Expedition Rudolf Mosse" gründete. Obwohl dieses erste Geschäft bankrott ging, gelang 1870/71 ein zweiter Versuch. Mosse gründete ergänzend dazu 1872 seine erste Zei- tung, das "Berliner Tageblatt", mit bedeutendem Inseratenteil. Er pachtete außerdem Insera- tenteile von anderen Zeitungen und Zeitschriften, um sie ausschließlich mit Inseraten seiner Vermittlung zu bestücken. Mosse baute sein Unternehmen durch die Gründung eines Ver- lags aus; 1889 gründete er gemeinsam mit Emil Cohn die "Berliner Morgenpost" und über- nahm 1904 die "Berliner Volkszeitung". Der erfolgreiche Verleger konnte mit seinen Unternehmen ein bedeutendes Vermögen er- werben. Vor Beginn des Ersten Weltkriegs galt Mosse als Berlins größter Steuerzahler. Ru- dolf Mosse war verheiratet mit Emilie, geb. Loewenstein (1851-1924). 1893 adoptierte er die fünfjährige Felicia. Rudolf Mosse war eine gesellschaftlich außerordentlich stark engagierte Persönlichkeit. Er wirkte in zahlreichen Ausschüssen, Vereinen und Gremien mit. Gemeinsam mit seiner Frau betätigte er sich an gemeinnützigen Projekten. Emilie Mosse gründete beispielsweise 1888 den ersten Mädchenhort in Berlin. -
Deutsche Münzen Und Medaillen
10 Deutsche Münzen und Medaillen Anhalt - Bernburg Alexius Friedrich Christian 1796 – 1834 77 Bronzemedaille 1830 (C. Pfeuffer bei Loos) auf die Verdienste Anhalts unter Fürst Wolfgang 1530 um das Evangelium. Dessen Brustbild von vorn rechts. / Schrift in neun Zeilen zwischen Palmzweigen. 42 mm. 42,87 g. Mann 752. Schnell 304.................................................................................................................Kl. Kratzer, vorzüglich 50,- Anhalt - Dessau Friedrich II. 1904 – 1918 78 Bronzemedaille 1907 (unsigniert) zum 900jährigen Bestehen der Stadt Zerbst. Stadtschild, daneben Schrift auf Lorbeerzweig. / Roland vor Rathaus und Nikolaikirche. 45 mm. 31,4 g.......................................................... Vorzüglich 80,- Augsburg, Reichsmünzstätte Kaiser Karl V./Eberhard von Königstein 1519 – 1535 79 Batzen 1520. 3,53 g. Herzfelder 125 var........................................................................................................ Sehr schön 30,- Baden Friedrich (1852) 1856 – 1907 80 3 Kreuzer 1856, Karlsruhe. AKS 121. J. 53...............................................................Kl. Schrötlingsfehler, prägefrisch 30,- 81 Vereinstaler 1864, Karlsruhe. Thun 30. Jg. 79. AKS 123. Kahnt 36. Dav. 530. .........................................................................................................................Kl. Kratzer und Randfehler, sehr schön 50,- Bayern Maximilian III. Josef 1745 – 1777 82 Madonnentaler 1756, München. 27,81 g. Hahn 306. Dav. 1952................................................................... -
Z 6 Anhaltisches Gesamtarchiv. Neue Sachordnung
Findbuch zum Bestand Z 6 Anhaltisches Gesamtarchiv. Neue Sachordnung Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt Abteilung: DE, Benutzungsort: Dessau 2011 Allgemeine Bestandsinformationen 1 Allgemeine Bestandsinformationen Signatur: Z 6 Bestandstitel: Anhaltisches Gesamtarchiv. Neue Sachordnung Benutzungsort: Dessau Findhilfsmittel: Findbuch 1988 (online recherchierbar) Registraturbildner: Der Bestand Anhaltisches Gesamtarchiv vereinigt die Überlieferung der anhaltischen Fürstentümer und Gesamt-Anhalts mit den verschiedenen behördlichen und personengebundenen Provenienzen bis zur Teilung von 1603. Wie im Teilungsvertrag festgelegt, blieb das Gesamtcorpus weitgehend erhalten, einzelne Archivalien wurden den jeweiligen Linien zugeordnet. Um 1700 erschloss man diese Überlieferung in systematisch gegliederten Repertorien neu. Aus diesen begann nach 1900 der damalige Leiter Hermann Wäschke, die Urkunden sowie die Sal-, Amts- und Lehnbücher und die Lutherhandschriften herauszulösen, führte diese Arbeit jedoch nicht bis zu Ende durch. Sein Nachfolger Reinhold Specht führte die Auflösung des Bestandes fort, indem er unter dem Namen "Neue Sachordnung" einzelne Schriftstücke aus ihrem Aktenzusammenhang riss und alphabetisch nach Absendern, in einigen Fällen auch nach Orts- und Sachbetreffen ordnete. Da auch diese Maßnahme nicht zu Ende geführt wurde, verblieb ein beträchtlicher Teil der Archivalien in der Alten Ordnung. Laufzeit: 1307 - 1618 Inhaltsverzeichnis 2 Inhaltsverzeichnis 1. A - Z................................................................................................................................ -
The German Bundestag in the Reichstag Building
The German Bundestag in the Reichstag Building The German Bundestag in the Reichstag Building 6 Foreword by the President of the German Bundestag, Wolfgang Schäuble Hans Wilderotter 9 “Here beats the heart of democracy” Structure and function of the Bundestag 10 The ‘forum of the nation’: the Bundestag at the heart of the German Constitution 14 “Representatives of the whole people”: the Members of Parliament 22 “The President shall represent the Bundestag”: the President of the Bundestag, the Presidium and the Council of Elders 32 “Permanent subdivisions of the Bundestag”: the parliamentary groups 40 “Microcosms of the Chamber”: the committees 48 Strategy and scrutiny: study commissions, committees of inquiry, the Parliamentary Oversight Panel and the Parliamentary Commissioner for the Armed Forces 54 “The visible hub of parliamentary business”: the plenary chamber 62 “Federal laws shall be adopted by the Bundestag”: legislation and legislative processes 76 “Establishing a united Europe”: Bundestag participation in the process of European integration Content Hans Wilderotter 83 The long road to democracy Milestones in Germany’s parliamentary history 84 “... the real school of Vormärz liberalism”: parliaments in Germany before 1848 88 “We will create a constitution for Germany”: the German National Assembly in St Paul’s Church, Frankfurt am Main 106 A “written document as the Constitution of the Prussian Kingdom”: the constituent National Assembly and the Prussian House of Representatives in Berlin 122 Democracy without parliamentarianism: -
Zwischen Altjapanischer Tradition Und Westlicher Innovation. Der Beginn Der Modernen Japanischen Skulptur Unter Europäischem Einfluß Um 1900
Kunstgeschichte Zwischen altjapanischer Tradition und westlicher Innovation. Der Beginn der modernen japanischen Skulptur unter europäischem Einfluß um 1900 Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster (Westf.) vorgelegt von Kazue Honda, M.A. aus Takarazuka, Japan 2005 Tag der mündlichen Prüfung: 21. 7. 2005 Dekan: Professor Dr. Dr. h. c. Wichard Woyke Referenten: Professor Dr. Joachim Poeschke Professor Dr. Jürg Meyer zur Capellen 2 Inhaltsverzeichnis I. Einleitung …………………………………………………. 6 1. Gegenstand …………………………………………………. 6 2. Thematik und Forschungslage …………………………. 7 3. Untersuchungsziel …………………………………………. 11 4. Vorbemerkungen …………………………………………. 12 II. Vorgeschichte …………………………………………………. 13 1. Japanische Skulptur vor 1868 …………………………. 14 a. Terrakotta-Figuren: Haniwa …………………………. 14 b. Buddhistische Skulptur der Tori-Schule um 600 ….. 15 c. Entstehung der japanischen Porträtkunst ……………. 20 d. Niedergang der religiösen Skulptur: Situation um 1868 …………………………………. 24 2. Die erste Begegnung Japans mit Europa und die Abschließung gegenüber dem Westen ………….. 27 III. Kunstpolitik der Meiji-Regierung nach 1868 …………… 30 1. Technische Kunstschule ………………………………….. 32 a. Italien als Land der Kunst ………………………….. 32 b. Vincenzo Ragusa als Vermittler der akademischen Bildhauerkunst Europas …………… 35 c. Bildhauerklasse Ragusas ………………………….. 39 d. Schließung der Technischen Kunstschule ………….. 44 e. Japanische Schüler Ragusas …………………….. ….. 46 3 2. Westliche Bildhauerei und -
Bibliotheksmagazin 14 (2019), 2
BIBLIOTHEKSMAGAZIN 2/19 kurz notiert kurz notiert kurz notiert kurz notiert Bestaunen Sie Sammelobjekte vom IIIF UND MIRADOR-WEITERENT- 17. bis 20. Jahrhundert und entde- WICKLUNG MIT STANFORD cken Sie bibliophile Kostbarkeiten Die Bayerische Staatsbibliothek aus den Regionen Bayerns, die sonst beteiligt sich im Rahmen ihres meist im Verborgenen in den Treso- Engagements in der weltweiten ren und Magazinen der Bibliotheken IIIF-Community an der Neuentwick- ruhen. Wer es partout nicht mehr lung der Viewer-Applikation Mirador schaffen sollte, in die Ludwigstraße 3 in Zusammenarbeit mit der Stanford zu kommen oder wer erkunden möch- University. te, was in den Teilen I und II präsen- Für den Start des Projektes waren tiert wurde, dem empfehlen wir die zwei Entwickler des Münchener Digi- virtuelle Ausstellung unter talisierungszentrums eine Woche lang www.gott-welt-bayern.de. an der Stanford University in Palo kurz notiert Die nächste Jahresausstellung der Alto zu einem Kick-Off Workshop Bayerischen Staatsbibliothek wird für die Entwicklung. In besonderem kurz notiertENDSPURT FÜR ,GOTT, DIE WELT sich übrigens 2020 dem haus- Fokus bei der Neuentwicklung stehen UND BAYERN‘ eigenen Bildarchiv widmen. die verbesserte Unterstützung für Nur noch bis 7. Juli ist Teil III der „München – Schau her!“ zeigt vor mobile Endgeräte, sowie eine mo- großen Jahresausstellung 2018/2019 allem die Landeshauptstadt Bayerns dernere Oberfläche und eine bessere der Bayerischen Staatsbibliothek zu in historischen Aufnahmen vom Erweiterbarkeit durch Dritt-Kompo- sehen. Die Themen Krieg und Frie- Beginn der Fotografie bis in die nenten. den, Freud und Leid stehen im Fokus jüngste Vergangenheit. des letzten Teils der Ausstellungstri- Bild: J. Wolf und B. -
Finding Aid (English)
Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, Berlin (Fond 721) Central Association of German Citizens of Jewish Faith RG-11.001M.31 United States Holocaust Memorial Museum Archives 100 Raoul Wallenberg Place SW Washington, DC 20024-2126 Tel. (202) 479-9717 e-mail: [email protected] Descriptive summary Title: Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, Berlin (Fond 721) Central Association of German Citizens of Jewish Faith Dates: 1923-1938 Accession number: 1993.A.0085.1.31 Creator: Centralverein deutscher Staatsbürger Jüdischen Glaubens Extent: 248 microfilm reels (partial) digital images Repository: United States Holocaust Memorial Museum Archives, 100 Raoul Wallenberg Place SW, Washington, DC 20024-2126 Languages: German Scope and content of collection The collection consists of the organization charts, minutes, reports, circulars, correspondence, announcements, administrative and financial documents, bulletins, newspaper clippings, and the catalog of books held by the organization’s library. Most of materials originate from 1920s and 1930s and relate to organization’s activities as: organizing professional courses for young people, organizing conferences to protect Jewish communities from antisemitism, building educational curricula and publishing journals of the Jewish youth leagues “Ring” and “Herzlia,” admitting new members and distributing Jewish newspapers. The collection includes rich correspondence with various German Jewish organizations: the Union of Jewish War Veterans, the Union of Jewish Youth Associations in Germany, the union of German Jewish Youth “Ring,” Keren Hayesod, The German Jewish Aid Society (Hilfsverien), the German Grand Lodge of the Independent Order of B’nai B’rith, and other organizations; case files (1930-1938) on specific cases and suits on behalf of members; case files on antisemitism and on political, economic, and legal problems (1923 to 1938).