Sektion BURGENLAND
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Gemeindesanitätskreisvo Anlage
Anlage Verwaltungsbezirk Gemeindeverband Berufssitz der Sitz des (Sanitätskreis) Kreisärzte Gemeindeverbandes EISENSTADT - 1. Donnerskirchen Donnerskirchen Donnerskirchen UMGEBUNG Schützen am Gebirge 2. Hornstein Hornstein Hornstein Wimpassing an der Leitha 3. Purbach Purbach Purbach am Neusiedler See am Neusiedler See am Neusiedler See Breitenbrunn 4. Siegendorf Siegendorf Siegendorf Klingenbach 5. Steinbrunn Steinbrunn Steinbrunn Müllendorf Zillingtal 6. Wulkaprodersdorf Wulkaprodersdorf Wulkaprodersdorf Zagersdorf GÜSSING 1. Strem Strem Strem Heiligenbrunn 2. Großmürbisch Güssing Güssing Inzenhof Kleinmürbisch Neustift bei Güssing Tobaj Tschanigraben 3. Güttenbach Güttenbach Güttenbach Neuberg im Burgenland 4. Kukmirn Kukmirn Kukmirn Gerersdorf-Sulz 5. Sankt Michael Sankt Michael Sankt Michael im Burgenland im Burgenland im Burgenland Rauchwart 6. Stinatz Stinatz Stinatz Hackerberg Ollersdorf im Burgenland Wörterberg JENNERSDORF 1. Eltendorf Eltendorf Eltendorf Königsdorf 2. Minihof -Liebau Minihof -Liebau Minhof -Liebau Sankt Martin an der Raab 3. Mogersdorf Mogersdorf Mogersdorf Weichselbaum 4. Neuhaus Neuhaus Neuhaus am Klausenbach am Klausenbach am Klausenbach Mühlgraben MATTERSBURG 1. Antau Antau Antau Hirm Pöttelsdorf Zemendorf-Stöttera 2. Draßburg Draßburg Draßburg Baumgarten 3. Pöttsching Pöttsching Pöttsching Krensdorf Sigleß 4. Schattendorf Schattendorf Schattendorf Loipersbach im Burgenland NEUSIEDL 1. Kittsee Kittsee Kittsee AM SEE Edelstal 2. Pama Pama Pama Deutsch Jahrndorf 3. Gattendorf Gattendorf Gattendorf Zurndorf -
Gruppensitzung 29.06.2017, 19:00 Uhr, 2423 Deutsch Jahrndorf
Herzlich willkommen zur GRUPPE NORD Gruppensitzung 29.06.2017, 19:00 Uhr, 2423 Deutsch Jahrndorf Gruppenausschuss Gruppenobmann30.06.2012, Gasthaus xxxxxxx, JoisGruppenobmannstv. Joachim Wild Alfred Kovacs 0664/810 42 53 0664/595 43 88 [email protected] [email protected] (aus Zagersdorf) (aus Müllendorf) Schriftführer Obmann II. Liga Dieter Steiner Franz Gartner 0660/763 27 53 0664/542 74 61 [email protected] [email protected] (aus Pama) (aus Illmitz) Obmann 1. Klasse Obmann 2. Klasse N.N. Dragan Kunkic 0664/401 44 07 [email protected] (aus Großhöflein) HERZLICH WILLKOMMEN GRUPPE NORD Gruppensitzung Nord im Alten Landgut Werdenich 2423 Deutsch Jahrndorf, Untere Hauptstraße 2 Tel.: +43(0)2144/21630 altes@landgut‐werdenich.at www.landgut‐werdenich.at 2 Gedenkminute GRUPPE NORD Wir gedenken der nicht mehr unter uns weilenden Spieler, Trainer, Schiedsrichter und Funktionäre. Wir werden unseren verstorbenen Sportkameraden ein ehrendes Andenken bewahren! 3 Tagesordnung GRUPPE NORD 1. Eröffnung, Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit 2. Genehmigung der Mitschrift der letzten Sitzung 3. Bericht des Präsidenten des BFV 4. Bericht des Gruppenobmanns 5. Aktuelle Informationen aus der Geschäftsstelle 6. Meisterehrungen 7. Verleihung des Fairnesspreises 8. Allfälliges 4 TOP 1 – Feststellung der Beschlussfähigkeit GRUPPE NORD Die Gruppensitzung wurde ordnungsgemäß einberufen 44 Vereine II. Liga Nord (14 Vereine) 1. Klasse Nord (14 Vereine) 2. Klasse Nord (14 Vereine) Keine Teilnahme am KM‐/RM‐Spielbetrieb (2 Vereine) -
Die Eröffnung
Die Geschichte der Lokalbahn Ödenburg – Preßburg Die Geschichte der Lokalbahn Ödenburg – Preßburg über Raab bis zum damals wichtigen Donauhafen sich auch die Grenze zu Ungarn von Bruck an der Új Szöny (ungarisch Komárom). Die k.k. privilegierte Leitha nach Hegyeshalom (deutsch Straß Sommerein). Die Eröffnung österreichische Staats-Eisenbahn-Gesellschaft (StEG) Im Jahre 1922 übernahmen die Österreichischen stellte bereits 1854 ein Kaufangebot zum Erwerb Bundesbahnen (BBÖ) die Strecke und die Betriebs- Nach knapp einjähriger Bauzeit fand vom 13. bis der Inspektion der Anlagen in der Station Neusiedl der Strecke und mit Vertrag vom 13. Februar 1855 führung auf dem burgenländischen Abschnitt und 15. Dezember 1897 die feierliche Eröffnung und am See brachte der Sonderzug die Teilnehmer nach erwarb die StEG von Sina die Bahnstrecke zwischen Hegyeshalom wurde neuer Grenzbahnhof. Im Zweiten gleichzeitig die technische und politische Begehung Eisenstadt zurück, wo im Hotel „Zum goldenen Adler“ Wien und Komárom. Der Abschnitt zwischen Bruck Weltkrieg war diese Eisenbahnstrecke eine wichtige durch die Kommission der Lokalbahn statt. Da ein Festbankett stattfand. an der Leitha und Raab konnte am 24. Dezember Nachschubverbindung zur Ostfront und in die die Lokalbahngesellschaft über keine eigenen 1855, die Strecke bis Új Szöny am 18. August 1856 Balkanländer. Aufgrund der politischen Entwicklung Fahrzeuge verfügte, wurde der Betrieb von Beginn an Am folgenden Tag, dem 14. Dezember 1897, setzte die eröffnet werden. Die Nebenlinie nach Preßburg nach dem Krieg verlor die Verbindung an Bedeutung. durch die königliche ungarische Staatsbahn (MAV) Kommission die Begehungen von Neusiedl aus fort. In kam über die Planung nicht hinaus, und wurde später Außer einigen wenigen internationalen Schnellzügen gegen Vergütung der Selbstkosten betrieben. -
Burgenländische Landesbibliographie 2014/2015
Burgenländische Landesbibliographie 2014/2015 Burgenländische Landesbibliothek Europaplatz 1_A-7001 Eisenstadt_Tel.:02682/600 2358_Fax: 02682/600 2058 E-Mail: [email protected]_www.burgenland.at/landesbibliothek DVR-Nr.:0066737 Burgenländische Landesbibliographie 2014/2015 Erstellt aus den Neuzugängen der Burgenländischen Landesbibliothek Medieninhaber (Herausgeber und Verleger): Amt der Burgenländischen Landesregierung, Abteilung 7-AB Hauptreferat Landesarchiv und Landesbibliothek Hauptreferatsleitung: WHR Dr. Roland Widder Zusammengestellt von: Michael Hess Eisenstadt 2016 Burgenländische Landesbibliographie 2014/2015 2 Burgenländische Landesbibliographie 2014/2015 1. Mikrofilmaufnahmen Gebetbuch - Kroatischer Kreuzweg von 1761 aus Trausdorf "Szvéti krisni put toje pohadjanye po kóm je Jesus Kristus ...". - Ödenburg : Joseffi Sieszu, 1761 (In: Mikrofilm Spule 338 - Schloss Rotenturm) Schlagwort: g.Trausdorf ; g.Kroaten ; s.Gebetbuch ; s.Christentum 2. Flugblatt zur Umstellung vom Links- auf den Rechtsverkehr in Niederdonau und im nördlichen Burgenland / Burgenländische Landeshauptmannschaft. - Eisenstadt [Druckort] : Nentwich, [1938]. - 1 Bl. Schlagwort: g.Nordburgenland ; s.Rechtsverkehr ; s.Verkehrsregelung ; s.Straßenverkehr ; z.Geschichte 1938 ; g.Niederdonau ; s.Rechtsverkehr ; s.Verkehrsregelung ; s.Straßenverkehr ; z.Geschichte 1938 Sign.: 59933B 3. Mikrofilm Spule 338 - Schloss Rotenturm : [3 Fotos und 4 Pläne] Schlagwort: g.Rotenturm <Pinka> / Schloss Sign.: 61480Z/Sp338 Anzahl Artikel: 5 Inhaltsangaben: Mikrofilm enthält -
The Impact the Collapse of the Habsburg Monarchy by Michaela and Prof
The impact the collapse of the Habsburg Monarchy By Michaela and Prof. Dr. Karl Vocelka (Article from: “Wine in Austria: The History”) The end of the First World War in 1918 produced profound consequences for Central Europe, affecting every sphere of activity within the region, ranging from high-level political decisions to the everyday lives of the inhabitants. The outcome of the ‘great seminal catastrophe of this (20th) century’ (George F. Kennan) had long-term consequences, which endure to the present day. The Second World War of 1939–1945, the Cold War that persisted in Europe until 1989, as well as the creation and expansion of the European Union are all inseparable from developments that occurred during and immediately after the Great War. A significant influence was also exerted – in an international context – on viticulture in Austria, which provides us with our current subject. This was brought about by a new world order of nation states, including the establishment of the Republic of German-Austria on 12 November 1918, on territory formerly ruled by the Habsburg Monarchy. Although the dissolution of the multinational Habsburg Empire had begun before the end of the war, a final line was not drawn until two peace agreements were concluded in the Parisian suburbs in 1919. The borders of the new Republic of Austria were set out in the Treaty of Saint- Germain-en-Laye on 10 September 1919.1 The country’s border with Hungary was established by the subsequent Treaty of Trianon in 1920.2 The victorious powers forbade the planned union with Germany and prohibited use of the name German-Austria. -
Archäologische Objekte in Burgenländischen Gemeindewappen
ZOBODAT - www.zobodat.at Zoologisch-Botanische Datenbank/Zoological-Botanical Database Digitale Literatur/Digital Literature Zeitschrift/Journal: Wissenschaftliche Arbeiten aus dem Burgenland Jahr/Year: 2001 Band/Volume: 105 Autor(en)/Author(s): Kaus Karl Artikel/Article: Archäologische Objekte in Burgenländischen Gemeindewappen. 181-194 © Landesmuseum für Burgenland, Austria, download unter www.biologiezentrum.at Wissenschaftliche Arbeiten Forscher - Gestalter - Vermittler Eisenstadt 2001 aus dem Burgenland Festschrift Gerald Schlag Österreich (WAB) Band 105 ISBN 3-85405-142-5 ARCHÄOLOGISCHE OBJEKTE IN BURGENLÄNDISCHEN GEMEINDEWAPPEN Karl KAUS, Eisenstadt Hannersdorf Die Gemeinde Hannersdorf mit den Ortsteilen Burg, Hannersdorf und Woppendorf erhielt 1994 das Recht zur Führung des Gemeindewappens1. Die offizielle Verleihungsfeier, verbun den mit der feierlichen Einweihung des neuen Gemeindeamtes, fand am 11. Juni 1995 statt. Das Wappenbild wurde von Dr. Heinrich Purkarthofer entworfen und von Dipl. Graphiker Erwin Morawitz gestaltet (Abb. 1). Abb. 1: Gemeindewappen von Hannersdorf „Zwischen schwarzen, durch goldene Zinnen gespaltenen Flanken ein oben und unten ansto ßender Römerstein mit goldenem Bord und rotem Feld, darin golden aus einem Akantheros ein Weinstock mit vier Blättern und vier Trauben wachsend.“ Die Zinnen sollen an die urzeitlichen und mittelalterlichen Befestigungen im Ortsteil Burg erinnern, der Römerstein mit Weinranke, der in der Pfarrkirche Mariae Geburt in Hannersdorf eingemauert ist, symbolisiert die alte Weinkultur des Ortes. 181 In der Wappenbeschreibung© Landesmuseum bereitet für Burgenland,das Austria,sonst download nicht unter www.biologiezentrum.atbekannte Wort „Akantheros“ Schwierigkeiten. Vermutlich sind die Begriffe „Acanthus“ und „Kantharos“ hier irrtümlich zu einem Wort zusammengezogen: Acanthus (lat. acanthus, griech. axavOot;) ist die Stachelähre, bzw. der Stachelbärenklau, eine Mittelmeerpflanze, deren Form laut Vitruv das Vorbild für die Ausbildung des korinthischen Kapitells gewesen ist2. -
10189/AB 1 Von 7 Vom 27.12.2016 Zu 10649/J (XXV.GP)
10189/AB 1 von 7 vom 27.12.2016 zu 10649/J (XXV.GP) An die GZ. BMVIT-11.500/0021-I/PR3/2016 Präsidentin des Nationalrates DVR:0000175 Doris Bures Parlament 1017 Wien Wien, am 27. Dezember 2016 Sehr geehrte Frau Präsidentin! Die Abgeordneten zum Nationalrat Mag.a Brunner, Willi, Freundinnen und Freunde haben am 27. Oktober 2016 unter der Nr. 10649/J an mich eine schriftliche parlamentarische Anfrage betreffend Weiterbau der A3 Südost Autobahn im Burgenland gerichtet. Diese Anfrage beantworte ich wie folgt: Zu Frage 1: Wie ist der aktuelle Planungsstand hinsichtlich eines Weiterbaus der A3 im Raum Wulkaprodersdorf-Siegendorf-Klingenbach-Staatsgrenze? Zwischen 2004 und 2007 wurde für den Abschnitt zwischen dem Knoten Eisenstadt und der Staatsgrenze bei Klingenbach ein Vorprojekt erarbeitet. Aufgrund von weitreichenden Forderungen der Anrainergemeinden bzgl. der Ausgestaltung der Trasse wurde dieses jedoch nicht beim bmvit zur Zustimmung eingereicht. www.parlament.gv.at 2 von 7 10189/AB XXV. GP - Anfragebeantwortung Ende 2015 wurden die Arbeiten am Vorprojekt wieder aufgenommen. In der derzeitigen Planungsphase werden die Grundlagendaten aktualisiert sowie unterschiedliche Trassenführungsvarianten geprüft bzw. Stellungnahmen in die technische Planung eingearbeitet. Zu Frage 2: Wie ist der aktuelle Planungsstand hinsichtlich sonstiger Maßnahmen entlang des A3- Bestandverlaufs, etwa Lärmschutz oder Verkehrssicherheit betreffend? Für den Bereich Müllendorf-Großhöflein wurde aktuell eine detaillierte lärmtechnische Untersuchung erstellt und das Ergebnis den Gemeinden übermittelt. Die Umsetzung der Maßnahme ist derzeit in Diskussion. Zu Frage 3: Welche Zeithorizonte zu den einzelnen Verfahrens- und Umsetzungs-Etappen der in Frage 1 und 2 angesprochenen Vorhaben sind derzeit aktuell? Für das Vorhaben A 3, Knoten Eisenstadt bis Staatsgrenze bei Klingenbach ist gemäß Projektierungsdienstanweisung des bmvit in einem ersten Schritt ein Vorprojekt zu erstellen. -
FREIWILLIGE FEUERWEHR SIEGENDORF Unsere Freizeit Für
FREIWILLIGE FEUERWEHR SIEGENDORF Brand Aktuell 4 . A u s g a b e 2 0 0 6 Präsentation des Siegendorfer Feuerwehrkalenders Feuerwehr Siegendorf hilft beim Katastropheneinsatz in Mariazell Unsere FreizeitSicherheit für Ihre Liebe Ortsbewohner von Siegendorf! Mit der Zeitung Brand Aktuell richtet sich Also: Viel Spaß beim Herumschmökern oder die Freiwillige Feuerwehr Siegendorf primär wie ein bekannter Kabarettist zu sagen pfl eg- an die Bevölkerung von Siegendorf. Wir wol- te: „Schau‘n Sie sich das an!“ len damit einerseits unsere Feuerwehr mehr ins Licht der Öffentlichkeit rücken, und zum anderen über unsere Aktivitäten und Leis- tungen informieren, um bei Ihnen ein ge- wisses Verständnis zu wecken, wie wichtig und notwendig die Existenz der Feuerwehr Ortsfeuerwehrkommandant ist. Wir hoffen, wir können Ihnen hiermit HBI Fanz Parits ein wenig vermitteln, wie umfangreich und mannigfaltig unsere Tätigkeiten sind. Die Einsätze Stunden Marktgemeinde Siegendorf ist in guten Hän- den. Die Profi s der FF Siegendorf sorgen 24 Technische Einsätze 20 203 Stunden am Tag, 7 Tage in der Woche und Brandeinsätze 10 105 52 Wochen im Jahr dafür, dass Sie sich in Si- cherheit wiegen und ruhig schlafen können. Brandwachen 2 55 Übung im Brandcontainer Die Atemschutzträger der FF - Siegendorf hatten die Möglichkeit bei einsatzrealen Bedingun- gen in einem Brandcontainer der Firma Dräger Erfahrungen für den Ernstfall zu sammeln. In diesem Container wurden verschiedene Brände dargestellt. Simuliert wurden ein Kellerbrand, ein Küchenbrand, der Brand einer Gasfl asche -
Mobilitäts-Check Wulkaprodersdorf
Mobilitäts-Check Wulkaprodersdorf Mobilitäts-Check Marktgemeinde Wulkaprodersdorf Marktgemeinde Wulkaprodersdorf Obere Hauptstraße 1 7041 Wulkaprodersdorf Erstellt durch MiRo Mobility GmbH Technologiezentrum Eisenstadt Marktstraße 3, Bauteil 6, 2. OG 7000 Eisenstadt Eisenstadt, November 2017 VORWORT LANDESRÄTIN MAG.a EISENKOPF Sehr geehrte Damen und Herren! Viele Burgenländerinnen und Burgenländer legen als Pendlerinnen und Pendler beinahe täglich große Distanzen auf ihrem Weg zur Arbeit zurück. Es gibt aber auch viele Wege, die nur kurze Distanzen um- fassen. Ein großer Teil dieser kurzen Wege könnte auch ohne Auto zurückgelegt werden, den neues- ten Statistiken zufolge werden immer noch 71 % aller Wege im Burgenland mit dem PKW zurückge- legt. Radfahren und zu Fuß gehen als aktive Mobilitätsformen sind allerdings ein wichtiger Beitrag für die Verbesserung des gesundheitlichen Wohlbefindens – bereits eine halbe Stunde Bewegung am Tag, stärkt das Herz-Kreislauf -System und kann vielen Krankheiten vorbeugen. Hierfür muss aber auch das Angebot attraktiv sein. Gute Radwege, Radabstellanlagen, breite Gehsteige, ausreichende Beleuch- tung und Maßnahmen zur Verkehrssicherheit der schwächeren Verkehrsteilnehmer sind nötig, damit die klimaschonenden Mobilitätsformen im Bewusstsein verankert werden und im Alltag einen Platz finden. Gerade auch die Tatsache, dass der PKW-Verkehr für zahlreiche negative Umweltfolgen verantwortlich ist, bestärkt mich als zuständige Umwelt- und Gemeindelandesrätin darin, den Gemeinden Angebote zu bieten, damit sie ihren Beitrag zu einer Änderung im Mobilitätsverhalten der Bürgerinnen und Bür- ger leisten können. Daher ist es mir wichtig, dass sich Gemeinden mit ihren Möglichkeiten, den Be- dürfnissen der Bevölkerung und den Potenzialen am jeweiligen Standort auseinandersetzen. Mobilitäts-Checks sind dafür ein geeignetes Instrument, weil sie einen Überblick über die gesamte Mobilitätssituation in der Gemeinde geben und auch die Sensibilisierung hinsichtlich der Aspekte von nachhaltiger Mobilität unterstützen. -
Diplomarbeit
DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit Studien zur sakralen Barockarchitektur des nördlichen Burgenlands Die Pfarrkirchen des 17. Jahrhunderts Verfasserin Christina Charlotte Heinz angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. phil.) Wien im Juli, 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 315 Matrikelnummer: 9909525 Studienrichtung lt. Studienblatt: Kunstgeschichte Betreuer: Ao. Univ. -Prof. Dr. Werner Kitlitschka INHALTSVERZEICHNIS EINLEITUNG _____________________________________________________________ 5 1 DIE KIRCHEN DES 17. JAHRHUNDERTS IM NÖRDLICHEN BURGENLAND____________ 7 1.1 DIE BAUGESCHICHTEN _________________________________________________ 9 1.1.1 Baugeschichte der Kirche Breitenbrunn _________________________________________ 9 1.1.2 Baugeschichte der Kirche Steinbrunn __________________________________________ 10 1.1.3 Baugeschichte der Kirche Purbach ____________________________________________ 12 1.1.4 Baugeschichte der Kirche Marz_______________________________________________ 13 1.1.5 Baugeschichte der Kirche Neudörfl____________________________________________ 15 1.1.6 Baugeschichte der Kirche Siegendorf __________________________________________ 17 1.1.7 Baugeschichte der Kirche Leithaprodersdorf ____________________________________ 18 1.1.8 Baugeschichte der Kirche Wulkaprodersdorf ____________________________________ 19 1.1.9 Baugeschichte der Kirche Donnerskirchen ______________________________________ 23 1.1.10 Baugeschichte der Kirche Rust _______________________________________________ 25 1.2 DIE EINTEILUNG -
Ein Jungneolithisches Gefässdepot Von Donnerskirchen Kreutberg
© Landesmuseum für Burgenland, Austria, download unter www.biologiezentrum.at WISSENSCHAFTLICHE ARBEITEN Amt d. Bgld. Landesregierung Eisenstadt 1984 Seite 7—23 AUS DEM BURGENLAND, Bd. 69 Abt. XII/3 — Landesmuseum EIN JUNGNEOLITHISCHES GEFÄSSDEPOT VON DONNERSKIRCHEN KREUTBERG Margarete KAUS Fundort und Fundgeschichte Im Juli 1971 arbeitete der Baggerführer J. Sodfried mit seiner Maschine am Kelleraushub für den Neubau des Einfamilienhauses Leeb in Donnerskirchen, Unterer Kreutberg 9 (Parzellen Nr. 765/1 und 765/2). Dabei stieß er ,,in geringer Tiefe” , etwa dort, wo heute das Wohnzimmer liegt, auf Ton gefäße, die er nicht als solche erkannte. J. Sodfried „köpfte” die größeren, mit der Gefäßmündung nach unten verkehrt stehenden Gefäße mit der Baggerschaufel, bemerkte dies und vermeinte zuerst, ei ne Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden zu haben. Er stellte die Arbeit ein und versuch te, „jemand Zuständigen” zu erreichen, unter anderem angeblich auch das Burgenländische Landes museum, — jedoch ohne Erfolg. Also bat er den Apotheker von Donnerskirchen, Mag. W. Bensic, sich der Sache anzunehmen. W. Bensic grub die noch in der Erde befindlichen Gefäße und Gefäßteile aus, wobei er beobach ten konnte, daß die Gefäße dicht nebeneinander, die großen mit der Mündung nach unten, die kleine ren daneben aufrecht standen. W. Bensic barg auch die Scherben von der Baggerschaufel und trug al les in einer Decke zu sich nach Hause. Eine genaue Nachsuche erfolgte wegen der einbrechenden Dun kelheit nicht, sodaß z.T. wesentliche Teile der ursprünglichen 15 Gefäße — wie etwa der Oberteil von Gefäß 5 — nicht gefunden wurden. Abb. 1 ★ — Fundstelle des Gefäßdepots, Ö K 1:50.000, Bl. 78 Rust, (Ausschnitt) 7 Die ganz gebliebenen Henkelschalen© Landesmuseum für Burgenland,und die Austria, Scherben download derunter www.biologiezentrum.atübrigen Gefäße nahm später bis auf die Henkelschale 10 der Grundeigentümer und Hausbesitzer H. -
Neusiedler Straße
ROUTENBESCHREIBUNG VON MÖRBISCH NACH SOPRON In Mörbisch treffen die beiden Routen wieder zusammen. Fahren Sie entlang VON EISENSTADT NACH MÖRBISCH der Hauptstraße (6) Richtung Grenzübergang (7) nach Fertőrákos. 1 Start der Radtour ist beim älteren jüdischen Friedhof in der Wertheimergasse 2 6 in Eisenstadt (1). Von da fahren Sie links in die Unterbergstraße. Auf der Beraubung 2a EISENSTADT 7 rechten Seite (Generali Versicherung Haus Nr. 17) erinnert eine Gedenktafel Vertreibung I 3 Schützen am Gebirge an den Standort der ehemaligen Synagoge von Eisenstadt. Linker Hand St. Georgen am 3a (Haus Nr. 6) befindet sich das Österreichische Jüdische Museum mit der Der Grenzübergang ist für RadfahrerInnen und FußgängerInnen von Juni- Leithagebirge Privatsynagoge Samson Wertheimers (2, 2a). Schräg gegenüber ist das Sept. von 6-22 Uhr geöffnet (April-Mai und 1.Okt.-2.Nov. von 8-20 Uhr). 4 Der Reisepass ist erforderlich. 16 Haus Nr. 15 (3, 3a). An der Ecke sehen Sie die Kette zur Absperrung des 4a ehemaligen jüdischen Wohnviertels während des Sabbats (4, 4a). Die Strecke von der Grenze bis Fertőrákos steigt leicht an. Im Ort biegen Sie Kleinhöflein Müllendorf 50 1 die Hauptstraße nach links ab und Sie erreichen nach 100 m den Steinbruch (8). Jüdisches Eisenstadt 59 Oslip/Uzlop Oggau 2 8 7,3km Familie Wolf Lager Fertőrákos Esterházysche 2a Großhöflein Feriensiedlung Frau Waller erinnert sich Um den kürzeren Weg nach Sopron zu nehmen, fahren Sie wieder bis zur B 14 A3 3 Jüdisches Viertel Kreuzung zurück, nehmen jedoch den links wegführenden Radweg Richtung S31 3a Frau Mond erinnert sich Sopron. 4 Jüdische Gemeinde DIE ROUTE ÜBER BALF 4a Herr Monath erinnert sich Für konditionsstarke RadfahrerInnen gibt es die Möglichkeit einen landschaft- 4,7km lich schönen, aber hügeligen Umweg zu nehmen.