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Jahresbericht Der FES 2010 : Zusammensetzen
JAHRESBERICHT 2010 ANNUAL REPORT 2010 Perspektiven 2011 Perspectives 2011 JAHRESBERICHT 2010 ANNUAL REPORT 2010 Perspektiven 2011 Perspectives 2011 INHALT CONTENT 4 FRIEDRICH-EBERT-STIFTUNG 69 ARBEITSBEREICHE FÜR SOZIALE DEMOKRATIE 5 FRIEDRICH-EBERT-STIFTUNG 2 70 POLITISCHE BILDUNG COMMITTED TO SOCIAL DEMOCRACY 72 POLITISCHE AKADEMIE 73 GESELLSCHAFTSPOLITISCHE INFORMATION 6 VORWORT ZUM JAHRESBERICHT 2010 74 DIALOG OSTDEUTSCHLAND 7 PREFACE ANNUAL REPORT 2010 76 STUDIENFÖRDERUNG 78 WIRTSCHAFTS- UND SOZIALPOLITIK 15 STRATEGISCHE ZIELE 79 ZENTRALE AUFGABEN 82 INTERNATIONALER DIALOG 1 16 ZUSAMMENARBEITEN 86 INTERNATIONALE ENTWICKLUNGSZUSAMMENARBEIT DIE WIRTSCHAFTS- UND SOZIALORDNUNG GERECHT GESTALTEN 90 BIBLIOTHEK 20 ZUSAMMENWACHSEN 92 ARCHIV DER SOZIALEN DEMOKRATIE DIE GLOBALISIERUNG SOZIAL GESTALTEN 94 UNSELBSTÄNDIGE STIFTUNGEN 26 ZUSAMMENFÜGEN POLITISCHE TEILHABE UND GESELLSCHAFT LICHEN ZUSAMMENHALT STÄRKEN 95 ANHANG 34 ZUSAMMENFINDEN DIE ERNEUERUNG DER SOZIALEN 3 96 ORGANISATIONSPLAN DER DEMOKRATIE FÖRDERN FRIEDRICH-EBERT-STIFTUNG 98 JAHRESABSCHLUSS ZUM 31.12.2009 40 ZUSAMMENSETZEN DEN DIALOG ZWISCHEN GEWERK SCHAFTEN 104 ZUM SELBSTVERSTÄNDNIS UND POLITIK VERTIEFEN DER POLITISCHEN STIFTUNGEN 105 MITGLIEDER DES VORSTANDES 106 MITGLIEDER DES VEREINS 45 QUERSCHNITTS THEMEN 108 MITGLIEDER DES KURATORIUMS 46 BILDUNGSPOLITIK 109 MITGLIEDER DES AUSWAHLAUSSCHUSSES 48 JUGEND UND POLITIK 110 VERTRAUENSDOZENTINNEN UND VERTRAUENSDOZENTEN 49 FRAUEN – MÄNNER – GENDER 118 ANSCHRIFTEN 51 MEDIENARBEIT 120 IMPRESSUM 53 DIE FRIEDRICH-EBERT-STIFTUNG IM SPIEGEL -
Broschuere Schmidterleben.Pdf
SCHMIDT LEBEN ERLEBEN MI T ERLEBEN SCHMIDTERLEBEN – ein gemeinschaftliches Unterrichtsprojekt der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung, der Helmut und Loki Schmidt-Stiftung und des Helmut-Schmidt-Gymnasiums Oktober 2017 – Mai 2018 EIN GEMEIN SCHAFTS PROJEKT DIE IDEE Namen prägen Identitäten und Namen verbinden. So lag es nahe, dass sich die Leitungen des Helmut-Schmidt-Gymnasiums, der Helmut und Loki Schmidt-Stiftung und der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung ein- mal zusammensetzten, um zu überlegen, welche gemeinsamen Projekte verwirklicht werden könnten. Beide Seiten waren sich einig, dass dabei die Schülerinnen und Schüler mit ihren Interessen und Ideen im Mittelpunkt zu stehen hatten. Sie sollten das Wohnhaus der Schmidts und das umfangreiche Archiv erleben und zu Recherchezwecken nutzen können sowie ihre Ergebnisse im Helmut-Schmidt-Gymnasium an zentraler Stelle sichtbar werden lassen. Die Idee war geboren: Eine Dauerausstellung zum Leben und Wirken Helmut und Loki Schmidts in der Pausenhalle der Schule, inhaltlich und konzeptionell gestaltet von Schülerinnen und Schülern. DER PLAN DIE AUSSTELLUNG Zügig wurden folgende Projektphasen gemeinsam geplant: Das Resultat kann sich sehen lassen: Die Ideen und Ergebnisse der Schüle- 1. Projektauftakt: Themen- und Gruppenfindung rinnen und Schüler sind in ein stimmiges Umsetzungskonzept, erstellt 2. Recherche und Besuche in Langenhorn durch Frau Sievertsen und in Abstimmung mit den Stiftungen und der Schule 3. Ausstellungskonzeption: Anspruch an Inhalt und Gestaltung eingeflossen. 4. Textproduktion und Fotoauswahl Die Ausstellung wird nicht nur das Helmut-Schmidt-Gymnasium auf Jahre 5. Umsetzung und Eröffnung der Dauerausstellung prägen, sondern auch wichtige Impulse im Rahmen der Erinnerungskultur Neben der Zielsetzung einer eigenständigen Erarbeitung und Gestalt ung in Wilhelmsburg und in Hamburg insgesamt aussenden. -
Conventions Administratives Et Affaires Co
MINISTERE DES AFFAIRES ETRANGERES ET DU DEVELOPPEMENT INTERNATIONAL DIRECTION DES ARCHIVES Europe République fédérale d’Allemagne 1971-juin 1976 178QO Répertoire numérique détaillé par Sophie RAVARY, vacataire Sous la direction de Pierre CHANCEREL et de Pascal EVEN, conservateur général du patrimoine La Courneuve, janvier 2015 Europe / République fédérale d’Allemagne 1971-juin 1976 178QO Référence : FR MAE 178QO Intitulé : Europe / République fédérale d’Allemagne, 1971-juin 1976 Dates prépondérantes : 1971-1976. Dates réelles : 1971- juin 1976. Niveau de description : sous-série organique (tranche chronologique). Producteur : Direction d’Europe. Présentation ou importance matérielle : 313 volumes, 105 cartons, soit 10,5 ml. Modalités d’entrée : versement administratif (entrée n° 1928INVA, cartons 2944 à 3068). Présentation du contenu : Les représentants diplomatiques de la France suivent naturellement avec attention les événements politiques et sociaux qui agitent l’Allemagne de l’Ouest durant les années 1971 à 1976 : tentative d’assassinat contre le président Heinemann, dissolution du Bundestag en janvier 1972, condamnation de Daniel Cohn-Bendit, démission du chancelier Brandt en mai 1974 et actions terroristes de la bande à Baader (volumes 1892 à 1896). De nombreuses biographies, insérées dans les volumes 1904 et 1905, permettent d’approcher le milieu politique allemand de cette période. On notera également les informations sur l’attentat dont est victime l’ambassade d’Allemagne en Suède en avril 1975 (volume 1890), ou encore les activités et les congrès des partis politiques dans les volumes 1911 à 1921, dont l’exclusion de Schiller du SPD. Les nombreuses réformes territoriales affectant notamment les Länder font l’objet de développements dans les volumes 1922 à 1928. -
11. Juni 1969: Fraktionssitzung (1
SPD – 05. WP Fraktionssitzung: 11. 06. 1969 (1. Sitzung) [86] 11. Juni 1969: Fraktionssitzung (1. Sitzung) AdsD, SPD-BT-Fraktion 5. WP, 130 Überschrift: »Protokoll der Fraktionssitzung vom 11. Juni 1969«. Dauer: 9.40–10.25 Uhr. Anwesend: 150. Vorsitz: Schmidt. Bundesregierung: Brandt, Schmid, Strobel, Wehner. PStS: Arndt, Börner, Jahn. Protokoll: Rechenberg. Datum der Niederschrift: 15. 6. 1969. Sitzungsverlauf: A. Zweite und dritte Lesung Lohnfortzahlung B. Bericht des Bundeskanzlers zur Lage der Nation im gespaltenen Deutschland Zu Tagesordnungspunkt 1: Helmut Schmidt eröffnet die Sitzung und berichtet über das Gespräch im Kressbron- ner Kreis am 10. Juni 1969,1 bei dem es zunächst um die Vorbereitung der Bundestags- sitzung am 17. Juni 1969 mit dem Bericht des Bundeskanzlers2 über die Lage der Nati- on im gespaltenen Deutschland und dann hauptsächlich um die Verabschiedung des Lohnfortzahlungsgesetzes gegangen sei. Der Koalitionspartner habe dabei zu verstehen gegeben, daß er eine Kampfabstimmung in der Frage der Angestelltenversicherungs- pflichtgrenze und des Inkrafttretungstermins des Gesetzes vermeiden wolle und um die Vertagung der zweiten und dritten Lesung des Lohnfortzahlungsgesetzes auf die nächste Woche gebeten habe; in der Zwischenzeit sollte erneut eine Einigung zwischen den Koali- tionspartnern versucht werden. Auf Seite der SPD sei dieses Vertagungsangebot auf der Grundlage ihrer Vorstellungen zu dem Gesetz zunächst einmal nicht abgelehnt worden. Helmut Schmidt, Willy Brandt, Ernst Schellenberg und Herbert Wehner bitten unter Hinweis darauf, daß bei einer Verabschiedung in dieser Woche mit einer Kampfab- stimmung zu rechnen sei, die Fraktion um Zustimmung zur bedingten (Bedingung: Versicherungspflichtgrenze von 1200,– DM) Vertagung um eine Woche. Arthur Killat schlägt als Kompromiß eine Versicherungspflichtgrenze von 1080,– DM ab 1. -
Geschichte Der Berufsbildenden Schule Wissen
Uwe Bronnert Geschichte der Berufsbildenden Schule Wissen Aus Anlass der Einweihung des Schulgebäudes in der Hachenburger Straße vor vierzig Jahren Herausgegeben von der Schulleitung der Berufsbildenden Schule Wissen Impressum © 2009 HeraUsgeBer: Berufsbildende Schule Wissen Hachenburger Straße 47 57537 Wissen/Sieg Telefon (02742) 9337-0 Telefax (02742) 9337-37 E-Mail: [email protected] Homepage: www.bbs-wissen.de CompUtersatz: LATSCH MEDIEN agentur für kommunikation 57548 Kirchen Druck: K+S Druck Schneider GmbH 57537 Niederhövels Namentlich gekennzeichnete Beiträge entsprechen nicht unbedingt der Meinung des Herausgebers. 2 • Berufsbildende Schule Wissen 2009 Grußwort des Landrates um 40-jährigen Bestehen der Berufsbildenden Schule Wissen möchte ich im Namen des Landkreises Altenkirchen, aber auch persönlich, sehr herzlich gratulieren. ZDie Berufsbildende Schule Wissen hat in dieser Zeit den ihr obliegenden Bildungsauf- trag in vorbildlicher Weise erfüllt und vielen jungen Menschen das Rüstzeug für ihre berufliche Tätigkeit vermittelt sowie zu deren schulischer Weiterbildung bei- getragen. Hierfür gebührt der Schule unser aller Dank. Blickt man in die Vergangenheit, stellt man allerdings fest, dass es für die Berufsbildende Schule Wissen nicht immer leicht war, die- sen Auftrag zu erfüllen, ist in den vergangenen Jahren doch einiges in Bewegung geraten, auf welches die berufsbildenden Schulen re- agieren mussten. Hier können vor allem der technische Fortschritt und der daraus resultierende „Ruf“ der Wirtschaft nach bestens ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern angeführt wer- den. Ebenso stellen Veränderungen im Bildungswesen die berufs- bildenden Schulen vor neue Herausforderungen. Es darf jedoch festgestellt werden, dass die Berufsbildende Schule Wissen sich als ein verlässlicher Garant diesen Aufgaben in hervorragender Weise gestellt hat und sicherlich auch zukünftig stellen wird. -
Transnationale Wissenschafts- Und Verhandlungskultur
Eckert. Die Schriftenreihe Studien des Georg-Eckert-Instituts zur internationalen Bildungsmedienforschung Band 139 Herausgegeben von Simone Lässig Redaktion Susanne Grindel, Roderich Henrÿ und Wibke Westermeyer Die Reihe ist referiert. Wissenschaftlicher Beirat Konrad Jarausch (Chapel Hill/Berlin) Heidemarie Kemnitz (Braunschweig) Frank-Olaf Radtke (Frankfurt) Manfred Rolfes (Potsdam) Peter Vorderer (Mannheim) Thomas Strobel Transnationale Wissenschafts- und Verhandlungskultur Die Gemeinsame Deutsch-Polnische Schulbuchkommission 1972–1990 Mit 8Abbildungen V&Runipress Gefördertdurch: ® MIX Papier aus verantwor- tungsvollen Quellen ® www.fsc.org FSC C083411 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie;detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. ISSN 2198-6320 ISBN 978-3-8471-0524-4 ISBN 978-3-8470-0524-7 (E-Book) ISBN 978-3-7370-0524-1 (V&ReLibrary) WeitereAusgaben und Online-Angebote sind erhältlich unter:www.v-r.de Gedruckt mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amtes. 2015, V&Runipress GmbH, Robert-Bosch-Breite 6, 37079 Göttingen /www.v-r.de Alle Rechte vorbehalten. Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung in anderen als den gesetzlich zugelassenenFällen bedarf der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Verlages. Printed in Germany. Titelbild:III. Deutsch-Polnische Schulbuchkonferenz,01.–05.04.1973 in Braunschweig (Kant-Hochschule) Druck -
36. 22. 1. 1962: Fraktionsvorstandssitzung 36A.1
CDU/CSU – 04. WP Fraktionsvorstandssitzung: 22. 01. 1962 36. 22. 1. 1962: Fraktionsvorstandssitzung ACDP, VIII-001-1503/4. Zeit: 16.00 Uhr–19.30 Uhr. Anwesend: Dr. von Brentano, Arndgen, Dr. Dollinger, Schmücker, Struve, Dr. Heck, Wacher; Dr. Barzel, Bauer, Bauknecht, Brand, Burgemei- ster, Etzel, Hoogen, Dr. Kopf, Majonica, Niederalt, Dr. Pferdmenges, Dr. Pflaumbaum, Frau Dr. Rehling, Dr. Schmidt, Schütz, Dr. Vogel, Dr. Weber (Koblenz); Regierung: ohne Vertreter; Gäste: Dr. Gerstenmaier, Dr. Jaeger, Dr. Kraske, Frau Dr. Weber. 1 36 a. 1. Tagesordnung des Plenums dieser Woche a) Regierungserklärung EWG (ohne Aussprache)2, b) Große Anfrage3 und Antrag der Fraktion betr. Radioaktivität4, c) SPD-Antrag betr. Mindesturlaub.5 2. Tagesordnung des Plenums nächster Woche Aussprache EWG.6 3. Kooptationsvorschläge für den Vorstand siehe Anlagen.7 1 Maschinenschriftliche Anmerkungen zur Tagesordnung mit drei Anlagen; alle diese Dokumente tragen den Vermerk »Bonn, den 22. 1. 1962«. 2 Regierungserklärung zur gemeinsamen Agrarpolitik in der EWG vom 24. 1. 1962. 3 Große SPD-Anfrage betr. Schutz der Gesundheit gegen radioaktive Strahlung (Drs. IV/26 vom 21. 11. 1961). 4 CDU/CSU-FDP-Antrag betr. Radioaktivität der Luft und des Regens (Drs. IV/15 vom 14. 11. 1961). 5 SPD-Gesetzentwurf über Mindesturlaub für Arbeitnehmer – Bundesurlaubsgesetz – (Drs. IV/142 vom 23. 1. 1962). 6 Regierungserklärung zur gemeinsamen Agrarpolitik in der EWG vom 24. 1. 1962. 7 Anlage 1: Vorstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Fraktionsvorsitzender: Heinrich von Brentano Stellvertretende -
Quellen Zur Geschichte Der Deutschen Gewerkschaftsbewegung Im 20
Quellen zur Geschichte der deutschen Gewerkschaftsbewegung im 20. Jahrhundert Quellen zur Geschichte der deutschen Gewerkschaftsbewegung im 20. Jahrhundert Begründet von Erich Matthias Herausgegeben von Anja Kruke, Dietmar Süß, Meik Woyke Band 17 Der Deutsche Gewerkschaftsbund 1975–1982 Der Deutsche Gewerkschaftsbund 1975–1982 Eingeleitet und bearbeitet von Johannes Platz Gefördert von der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Hans-Böckler-Stiftung Bibliografi sche Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografi e; detaillierte bibliografi sche Daten sind im Internet unter http://dnb.dnb.de abrufbar. ISBN 978-3-8012-4263-3 © 2018 by Verlag J. H. W. Dietz Nachf. GmbH Dreizehnmorgenweg 24, 53175 Bonn Umschlag: Kempken DTP-Service | Satztechnik ∙ Druckvorstufe ∙ Mediengestaltung, Marburg Satz: Kempken DTP-Service | Satztechnik ∙ Druckvorstufe ∙ Mediengestaltung, Marburg Druck und Verarbeitung: CPI Books, Leck Alle Rechte vorbehalten Printed in Germany 2018 Besuchen Sie uns im Internet: www.dietz-verlag.de Inhalt Vorwort der Herausgeber . 7 Einleitung . 11 I. Gewerkschaftliche Politik in der zweiten Hälfte der Ära Vetter . 11 II. Gewerkschaftliche Handlungsfelder . 16 1. Forschungsdiskussion . 16 2. Wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Strukturwandel . 21 3. Die Mitbestimmungsdiskussion und das Ende der Konzertierten Aktion . 24 4. Tarifpolitik, Humanisierung der Arbeit und Arbeitsschutz . 26 5. Globalisierung . 30 6. Gesellschafts- und Sozialpolitik . 31 7. Außen-, Deutschland- und Ostpolitik, internationale Gewerkschaftspolitik . 34 8. Neue Linke und Neue Soziale Bewegungen . 36 9. Historische Verortung und Selbstvergewisserung . 39 III. Organisationsentwicklung in der zweiten Hälfte der 1970er-Jahre . 40 IV. Organisations- und Führungsstrukturen . 44 1. Aufbau und Organe des DGB . 44 2. Führungspersonal . 46 V. Programmdiskussionen – Kursbestimmungen . 58 VI. Quellenauswahl und Editionsgrundsätze . 59 Verzeichnis der Dokumente . -
Inhaltsverzeichnis
Die Sozialdemokratie in den Orten der heutigen Gemeinde Bomlitz ___________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________ INHALTSVERZEICHNIS EINLEITUNG ......................................................................................................................... Vorwort zur 2. Auflage ........................................................................................................... Vorwort zur 1. Auflage ........................................................................................................... GALERIE............................................................................................................................... CHRONIK 1863 BIS 2005 ..................................................................................................... SPD-FUNKTIONSTRÄGER IN DEN ORTEN DER HEUTIGEN GEMEINDE BOMLITZ....... SPD-REKORDE IN BOMLITZ............................................................................................... MITGLIEDERSTAND DER SPD BOMLITZ SEIT 1973......................................................... WAHLERGEBNISSE IN DEN ORTEN DER HEUTIGEN GEMEINDE BOMLITZ ................. Bundestagswahlen 1949 bis 2002 ......................................................................................... Vergleich der Ergebnisse der Bundestagswahlen ................................................................. Landtagswahlen 1947 bis 2003 ............................................................................................ -
Jahresbericht Der FES 2011
JAHRESBERICHT 2011 ANNUAL REPORT 2011 Perspektiven 2012 Perspectives 2012 JAHRESBERICHT 2011 ANNUAL REPORT 2011 Perspektiven 2012 Perspectives 2012 INHALT CONTENT 05 FRIEDRICH-EBERT-STIFTUNG 06 Der Sozialen Demokratie verpfl ichtet Committed to Social Democracy 08 Zahlen und Fakten Facts and Figures 10 Geschichte History 12 Vorwort zum Jahresbericht 2011 Preface to Annual Report 2011 21 Nachruf: Trauer um Dr. Günter Grunwald 23 STRATEGISCHE ZIELE 25 Die Wirtschafts- und Sozialordnung gerecht gestalten 31 Die Globalisierung sozial gestalten 35 Politische Teilhabe und gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken 41 Die Erneuerung der Sozialen Demokratie fördern 45 Den Dialog zwischen Gewerkschaften und Politik vertiefen 49 DIE FRIEDRICH-EBERT-STIFTUNG IM SPIEGEL DER PRESSE 65 SCHWERPUNKTTHEMEN 66 Mit guter Bildung mehr Gerechtigkeit schaffen 68 Wege aus der Krise: Die Zukunft Europas sichern 70 Umbrüche im arabischen Raum: Den Wandel begleiten 73 ARBEITSBEREICHE 74 Politische Bildung 78 Studienförderung 79 Wirtschafts- und Sozialpolitik 80 Zentrale Aufgaben 81 Zentrale Arbeits- und Gesprächskreise 84 Internationale Arbeit 87 Bibliothek 88 Archiv der sozialen Demokratie 89 Unselbständige Stiftungen/Sondervermögen 91 ANHANG 92 Organisationsplan 94 Jahresabschluss zum 31.12.2011 100 Zum Selbstverständnis der Politischen Stiftungen 101 Mitglieder des Vorstandes 102 Mitglieder des Vereins 104 Mitglieder des Kuratoriums 105 Mitglieder des Auswahlausschusses 106 Vertrauensdozentinnen und Vertrauensdozenten 114 Anschriften 116 Impressum FRIEDRICH- EBERT- STIFTUNG 06 Der Sozialen Demokratie verpfl ichtet Committed to Social Democracy 08 Zahlen und Fakten Facts and Figures 10 Geschichte History 12 Vorwort zum Jahresbericht 2011 Preface to Annual Report 2011 21 Nachruf: Trauer um Dr. Günter Grunwald 6 FES DER SOZIALEN DEMOKRATIE VERPFLICHTET WER WIR SIND 1925 als politisches Vermächtnis Friedrich Eberts gegründet, ist die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) heute die traditionsreichste politische Stiftung in Deutschland. -
Jan Hansen Abschied Vom Kalten Krieg? Schriftenreihe Der Vierteljahrshefte Für Zeitgeschichte Band 112
Jan Hansen Abschied vom Kalten Krieg? Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte Band 112 Im Auftrag des Instituts für Zeitgeschichte München – Berlin herausgegeben von Helmut Altrichter Horst Möller Andreas Wirsching Redaktion: Johannes Hürter und Thomas Raithel Abschied vom Kalten Krieg? Die Sozialdemokraten und der Nachrüstungsstreit (1977–1987) Von Jan Hansen ISBN 978-3-11-044684-5 e-ISBN (PDF) 978-3-11-044930-3 e-ISBN (EPUB) 978-3-11-044718-7 ISSN 0506-9408 Library of Congress Cataloging-in-Publication Data A CIP catalog record for this book has been applied for at the Library of Congress. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.dnb.de abrufbar. © 2016 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston Titelbild: Der SPD-Vorsitzende Willy Brandt mit Friedensaktivisten am 20. Oktober 1984 in seinem Wohnort Unkel am Rhein anlässlich einer Großkundgebung im nahen Bonn; J. H. Darchinger/Fried- rich-Ebert-Stiftung Druck und Bindung: Hubert & Co. GmbH & Co. KG, Göttingen ♾ Gedruckt auf säurefreiem Papier Printed in Germany www.degruyter.com V Inhalt Vorwort ..................................................... VII Einleitung: Wie wirkmächtig war der „Kalte Krieg“? ............. 1 I. Der Streit um die Atomraketen ............................. 13 1. Kontinuität oder Bruch? Chronologische Orientierungen .......... 13 2. Darf der Friede militärisch erzwungen werden? .................. 26 3. Die sozialdemokratische Krisenerzählung ...................... 31 4. Angst vor dem Atomtod ................................... 37 5. Die Beharrungskraft der Fortschrittsidee ....................... 45 II. Der Kalte Krieg auf dem Prüfstand .......................... 53 1. Gemeinsam überleben: Ost-West und Nord-Süd ................. 53 2. Wege aus der Blockkonfrontation ............................ 68 3. „Das Ost-West-Zeitalter ist zu Ende“ ......................... -
Geschaftsordnung Des Deutschen Bundestages Der Deutsche Bundestag Hat Sich in Seiner Sitzung Yom 6
Anlage 1 Geschaftsordnung des Deutschen Bundestages Der Deutsche Bundestag hat sich in seiner Sitzung yom 6. Dezember 1951 gemaB Artikel40 des Grundgesetzes fiir die Bundesrepublik Deutschland yom 23. Mai 1949 die folgende Geschaftsordnung gegeben: I. Wahl des Prasidenten, der Stellvertreter und Schriftfiihrer § 1 Einberufung und Zusammentreten (1) Der Bundestag wird zu seiner ersten Sitzung von dem bisher amtierenden Prasiden ten des Bundestages spates tens zum dreiBigsten Tage nach der Wahl, jedoch nicht vor dem Ende der Wahlperiode des vorhergehenden Bundestages einberufen. (2) Beim ersten Zusammentreten des Bundestages nach einer Neuwahl fiihrt der an Jahren alteste oder, wenn er es ablehnt, der nachstfolgende Abgeordnete den Vorsitz, his der neugewahlte Prasident oder einer seiner Stellvertreter das Amt iibernimmt. (3) Der Altersprasident ernennt vier Abgeordnete zu vorlaufigen Schriftfiihrern. Hier auf erfolgt der Namensaufruf der Abgeordneten. (4) Nach Feststellung der BeschluBfahigkeit wird die Wahl des Prasidenten, der Stell vertreter und der Schriftfiihrer vorgenommen. Artikel 39 Abs. 1 und 2 GG (1) Der Bundestag wird auf vier Jahre gewahlt. Seine Wahlperiode endet vier Jahre nach dem ersten Zusammentritt oder mit seiner Auflosung. Die Ncuwahl findet im letzten Vierteljahr der Wahlperiode statt, im Falle der Auflosung spatestens nach sechzig Tagen. (2) Der Bundestag tritt spatestens am dreiBigsten Tage nach der Wahl, jedoch nicht vor dem Ende der Wahlperiode des letzten Bundestages zusammen. § 2 Wahl des Priisidenten und der Stellvertreter (1) Der Bundestag wahlt mit verdeckten Stimmzetteln in besonderen Wahlhandlungen den Prasidenten und seine Stellvertreter fiir die Dauer der Wahlperiode des Bundestages. (2) Gewahlt ist, wer die Mehrheit der abgegehenen giiltigen Stimmen der Mitglieder des Bundestages erhalt.