Slapeloze Nacht Op De Balmhorn
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A Hydrographic Approach to the Alps
• • 330 A HYDROGRAPHIC APPROACH TO THE ALPS A HYDROGRAPHIC APPROACH TO THE ALPS • • • PART III BY E. CODDINGTON SUB-SYSTEMS OF (ADRIATIC .W. NORTH SEA] BASIC SYSTEM ' • HIS is the only Basic System whose watershed does not penetrate beyond the Alps, so it is immaterial whether it be traced·from W. to E. as [Adriatic .w. North Sea], or from E. toW. as [North Sea . w. Adriatic]. The Basic Watershed, which also answers to the title [Po ~ w. Rhine], is short arid for purposes of practical convenience scarcely requires subdivision, but the distinction between the Aar basin (actually Reuss, and Limmat) and that of the Rhine itself, is of too great significance to be overlooked, to say nothing of the magnitude and importance of the Major Branch System involved. This gives two Basic Sections of very unequal dimensions, but the ., Alps being of natural origin cannot be expected to fall into more or less equal com partments. Two rather less unbalanced sections could be obtained by differentiating Ticino.- and Adda-drainage on the Po-side, but this would exhibit both hydrographic and Alpine inferiority. (1) BASIC SECTION SYSTEM (Po .W. AAR]. This System happens to be synonymous with (Po .w. Reuss] and with [Ticino .w. Reuss]. · The Watershed From .Wyttenwasserstock (E) the Basic Watershed runs generally E.N.E. to the Hiihnerstock, Passo Cavanna, Pizzo Luceridro, St. Gotthard Pass, and Pizzo Centrale; thence S.E. to the Giubing and Unteralp Pass, and finally E.N.E., to end in the otherwise not very notable Piz Alv .1 Offshoot in the Po ( Ticino) basin A spur runs W.S.W. -
Gletscherstürze
Gletscherstürze Autor(en): [s.n.] Objekttyp: Article Zeitschrift: Die Schweiz = Suisse = Svizzera = Switzerland : offizielle Reisezeitschrift der Schweiz. Verkehrszentrale, der Schweizerischen Bundesbahnen, Privatbahnen ... [et al.] Band (Jahr): - (1945) Heft 9 PDF erstellt am: 25.09.2021 Persistenter Link: http://doi.org/10.5169/seals-776986 Nutzungsbedingungen Die ETH-Bibliothek ist Anbieterin der digitalisierten Zeitschriften. Sie besitzt keine Urheberrechte an den Inhalten der Zeitschriften. Die Rechte liegen in der Regel bei den Herausgebern. Die auf der Plattform e-periodica veröffentlichten Dokumente stehen für nicht-kommerzielle Zwecke in Lehre und Forschung sowie für die private Nutzung frei zur Verfügung. Einzelne Dateien oder Ausdrucke aus diesem Angebot können zusammen mit diesen Nutzungsbedingungen und den korrekten Herkunftsbezeichnungen weitergegeben werden. Das Veröffentlichen von Bildern in Print- und Online-Publikationen ist nur mit vorheriger Genehmigung der Rechteinhaber erlaubt. Die systematische Speicherung von Teilen des elektronischen Angebots auf anderen Servern bedarf ebenfalls des schriftlichen Einverständnisses der Rechteinhaber. Haftungsausschluss Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr für Vollständigkeit oder Richtigkeit. Es wird keine Haftung übernommen für Schäden durch die Verwendung von Informationen aus diesem Online-Angebot oder durch das Fehlen von Informationen. Dies gilt auch für Inhalte Dritter, die über dieses Angebot zugänglich sind. Ein Dienst der ETH-Bibliothek ETH Zürich, Rämistrasse 101, 8092 Zürich, -
John Mitchell Fine Paintings Est 1931
JOHN MITCHELL FINE PAINTINGS EST 1931 Charles-Henri Contencin 8, 26, 28, 34 Johann Gottfried Steffan 22 Edward Harrison Compton 10, 31 Edward Theodore Compton 24 Max Märtens 11 Alexandre Calame 25 Jacques Fourcy 12 Georges Tairraz 27, 40 Gabriel Loppé 14, 15, 18 Wilhelm Friedrich Burger 30, 42 Georg Macco 16 Emile Gos 32 Ernst Emil Schlatter 20 Marcel Ichac 33 Otto Baumberger 37 Gustave Eugène Castan 38 Florentin Charnaux 39 Michael Zeno Diemer 41 Peaks & Glaciers 2015 Tuesday 27 January until Thursday 12 March 2015 Monday to Friday, 10am-5.30pm Saturday 12-5pm at John Mitchell Fine Paintings 44 Old Bond Street, London W1S 4GB All paintings, drawings and prints are for sale unless otherwise stated Catalogue compiled by William Mitchell Please contact William Mitchell on 020 7493 7567 [email protected] www.johnmitchell.net 2 3 I am delighted to be sending out this year’s annual catalogue which accompanies our exhibition of Alpine paintings and drawings from the early 1840s to the present day. I hope it will bring readers the same pleasure that I derive from sourcing and researching the pictures in it. Having put together fourteen of these exhibitions since 2001, I am all too aware of the need to keep finding a consistently interesting, relevant and appealing array of works to offer collectors each winter. However, the priority remains the same: to exhibit topographically accurate and accomplished pictures. With that in mind, I include where possible the finest work of the aptly-named, peintres- alpinistes, climbers who were gifted amateur artists or those painters drawn by their own artistic muse ever higher up on to the glaciers and mountains searching for a dramatic landscape. -
Die Wildstrubel-, Die Hohgant- Und Die Sanetsch-Formation : Drei Neue Lithostratigraphische Einheiten Des Eocaens Der Helvetischen Decken
Die Wildstrubel-, die Hohgant- und die Sanetsch-Formation : drei neue lithostratigraphische Einheiten des Eocaens der helvetischen Decken Autor(en): Menkveld-Gfeller, Ursula Objekttyp: Article Zeitschrift: Eclogae Geologicae Helvetiae Band (Jahr): 87 (1994) Heft 3: Concepts and controversies in phosphogenesis : proceedings of the symposium and workshop held on 6-10 September 1993 PDF erstellt am: 11.10.2021 Persistenter Link: http://doi.org/10.5169/seals-167477 Nutzungsbedingungen Die ETH-Bibliothek ist Anbieterin der digitalisierten Zeitschriften. Sie besitzt keine Urheberrechte an den Inhalten der Zeitschriften. Die Rechte liegen in der Regel bei den Herausgebern. Die auf der Plattform e-periodica veröffentlichten Dokumente stehen für nicht-kommerzielle Zwecke in Lehre und Forschung sowie für die private Nutzung frei zur Verfügung. Einzelne Dateien oder Ausdrucke aus diesem Angebot können zusammen mit diesen Nutzungsbedingungen und den korrekten Herkunftsbezeichnungen weitergegeben werden. Das Veröffentlichen von Bildern in Print- und Online-Publikationen ist nur mit vorheriger Genehmigung der Rechteinhaber erlaubt. Die systematische Speicherung von Teilen des elektronischen Angebots auf anderen Servern bedarf ebenfalls des schriftlichen Einverständnisses der Rechteinhaber. Haftungsausschluss Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr für Vollständigkeit oder Richtigkeit. Es wird keine Haftung übernommen für Schäden durch die Verwendung von Informationen aus diesem Online-Angebot oder durch das Fehlen von Informationen. Dies gilt auch für Inhalte Dritter, die über dieses Angebot zugänglich sind. Ein Dienst der ETH-Bibliothek ETH Zürich, Rämistrasse 101, 8092 Zürich, Schweiz, www.library.ethz.ch http://www.e-periodica.ch Eclogae geol. Helv. 87/3: 789-809 (1994) (X) 12-9402/94/030784-21 $1.50 + 0.20/0 Birkhäuser Verlag. Basel Die Wildstrubel-, die Hohgant- und die Sanetsch- Formation: Drei neue lithostratigraphische Einheiten des Eocaens der helvetischen Decken Ursula Menkveld-Gfeller1 Key words: Helvetic nappes, Switzerland, neritic sediments. -
Große Grate Der Berner Alpen
Große Grate der Berner Alpen Fründenhorn, Morgenhorn, Wysse Frau, Blüemlisalphorn, Lauterbrunnen Breithorn Sieben Angehörige der Bezirksgruppe Nürtingen des Deutschen Alpenvereins starten in Kandersteg zu einer Hochtour. Vorbei am Oeschinensee erreichen wir nach ca. 4,5 Stunden und einem Aufstieg von über 1400 Meter die Fründenhütte. Am nächsten Morgen starteten wir nicht in der Dunkelheit, da der Hüttenwart uns für eine Gipfelbsteigung und keine Überschreitung des Fründenhorns weckte. Von der Fründenhütte (2562 m) geht es angeseilt über den Fründengletscher in 1:15 Std. zum 2983 m hohen Fründenjoch. Von hier geht es am Seil auf den exponierten Südwestgrat mit Kletterstelle im vierten Schwierigkeitsgrat. Nach weiteren 4 Stunden Kletterei erreichen wir das 3368 Meter hohe Fründenhorn. Zwischenzeitlich behindert aufgezogener Nebel die Sicht auf den Abstieg auf der Normalroute, so dass wir erst nach 10 Stunden gegen Abend auf der Fründenhütte ankommen. Blick auf Fründenjoch Blick über Petersgrat zum Birghorn, Sackhorn, Lötschenpass und Balmhorn Von der Fründenhütte steigen wir ca. 1000 Meter hinab zum türkisfarbenen Oeschinensee. Er ist eingerahmt von himmelhohen Wänden der Blüemlisalpkette. In ihm spiegeln sich Fründenhorn, Oeschinenhorn und Blüemlisalphorn auf der einen und den dunklen, felsigen Gipfel Dündenhorn, Bundstock und Schwarzhorn auf der anderen Seite. Schweißtreibend geht in ca. 4 Stunden und 1300 Meter Aufstieg zur Blüemlisalphütte am Hohtürli. Oberbärgli Blüemlisalphornhütte 2834 m am Hohtürli Die Blüemlisalpüberschreitung ist ein Klassiker und gehört zu einer der schönsten Überschreitungen in den Alpen auf ausgesetztem Firngrat. Sie ist schwierig, im Fels bis III, Eis bis50 Grad. Die Runde dauert etwa 10 Stunden. Zur Traversierung brechen wir im Dunkeln zum östlichen Gipfel des Blüemlisalpmassivs, dem Morgenhorn, auf. -
Holiday Brochure Summer
DESTINATION GUIDE ALLWelcome YOU NEED TO KNOW FOR A GREAT HOLIDAY SUMMER 2019 | ENGLISH Welcome to the destination Adelboden-Lenk-Kandersteg More light, more space, more air. With every mile you travel in the direction of the Bernese Oberland, it becomes more obvious what a huge difference the mountain summer makes. But this is only the beginning of your journey. Our destination is full of changes and contrasts – the mountain passes between the three valleys, the divide between natural and cultural landscapes, and people on the move or simply relaxing. For this reason, we have designed the latest Destination Guide to help you on your way. This com- pact brochure details everything going on here and shows you exactly where it’s brighter, wider and fresher. 02 Highlights 41 Children and Families 04 Top Summer Events 42 Worth Visiting 06 Good to Know 44 Wellness Returning home 10 Cable Cars 48 Gastronomy 12 Hiking Paradise 58 Regional Excursions 26 Summer Sports 60 How to get here 33 Indoor Activities 62 Contents A – Z 36 Adventure 2 HIGHLIGHTS HIGHLIGHTS 3 Highlights «ALPAUFZUG» ENGSTLIGENALP CHAMBER MUSIC Watch as 500 cattle climb the steep and Young musicians and well-known rocky path up to Engstligenalp at the end ensembles gather in Adelboden for the of June. Swiss Chamber Music Festival. HIKING PARADISE GOLFMOUNTAIN With 300 km (nearly 200 miles) of hiking Europe’s highest-altitude 18-hole pop-up paths and countless lookout points, golf course on Engstligenalp (September the region is beautiful wherever you and October) plus pure indulgence in the look. -
2. Environment - Tranquility
2. Environment - tranquility The wonderful surroundings of Kandersteg allow for countless locations contemplation, silence and relaxation. It is always worthwhile to consciously perceive the variety of shapes, colours or opposites. 1. Oeschinensee 2. Sunnbüel 3. Allmenalp/Üschenetal 4. Gasterntal 39 1. Oeschinensee 3 4 6 2 1 At the mountain station of the gondola lift Kandersteg-Oeschinensee Eastern view 1 Wilde Frau 3,274 m 2 Ufem Stock 3,221 m 3 Blüemlisalp-Rothorn 3,297 m 4 Blüemlisalphorn 3,661 m 5 Oeschinenhorn 3,486 m 6 Fründenhorn 3,369 m 40 7 8 1 2 3 4 5 6 1 Schwarzhorn 3,105 m 2 Roter Totz 2,848 m 3 Felsenhorn 2,782 m 4 Steghorn 3,146 m 5 Wilstrubel 3,244 m 6 Tschingellochtighorn 2,735 m 7 Gross Lohner 3,049 m 8 Chlyne Lohner 2,587 m At the mountain station of the gondola lift Kandersteg-Oeschinensee / Southwestern view 41 1 2 3 4 5 1 Blüemlisalp-Rothorn 3,297 m / 2 Blüemlisalphorn 3,661 m 3 Oeschinenhorn 3,486 m / 4 Fründenhorn 3,369 m / 5 Oeschinensee 1,578 m 42 Oeschinensee - world of contrasts 1 2 A selection Wet Humid Dry Gas Liquid Solid Humidity Seawater Glacier Rock Boulders Gravel Black Coloured White Flat Hilly Mountainous Horizontal Steep Perpendicular Plants Animals Man 1 Oeschinenhorn 3,486 m 2 Fründenhorn 3,369 m Fründenhütte SAC 2,562 m 43 1 2 3 4 5 6 Path Oeschinensee-Kandersteg 1 First 2,549 m / 2 Hohwang 2,519 m / 3 Stand 2,320 m 4 Golitschehöri 2,194 m / 5 Chilchhore 2,159 m / 6 Elsighorn 2,341 m 44 Hiking area, Nordic walking Activities Summer toboggan run at the mountain station Boat rental at the lake Oeschinen Firepits by the lake Summer Mountain tours Fishing 45 Repeating, similar structures (1/2/3) as a unit of great design value 1 2 3 4 Ski area Oeschinen / Southern view 1 Doldenhorn 3,638 m / 2 Kleindoldenhorn 3,475 m / 3 Doldenstock 3,232 m / 4 Bim spitze Stei 2,829 m 46 1 2 Activities Oeschinen Winter Ski and snowboard area with valley run Hiking, Snowshoeing Ice Walks on Oeschinensee Toboggan run to the valley station of the gondola lift Paragliding Fishing 1 Wilde Frau 3,274 m 2 Ufem Stock 3,221 m 47 2. -
Vom Wildhorn Zum Wildstrubel
NEUE SERIE Der Iffi gsee lädt zu einem erfrischenden Bad ein Wildhorn vom Schnidejoch aus gesehen Zwischen zwei Wilden Vom Wildhorn zum Wildstrubel er sich drei Tage Zeit nehmen kann und gut zu Fuss ist, sollte Blick auf die Walliser Viertausender und das Gletschergebiet des Wsich diese Rundtour zwischen Wildhorn und Wildstrubel,im Wildhorns. Auf der Walliser Seite des Jochs steigen wir auf schma- Grenzgebiet zwischen Bern und Wallis, nicht entgehen lassen. lem Pfad durch einen Steilhang zum Lac Ténéhet ab. Im Frühsom- mer können hier Altschneefelder zu einem Ausweichen in die Gemütliches Einlaufen Der erste Tag führt in mässigem An- stieg von der Iffi genalp, die über Lenk mit Bahn und Bus erreichbar ist, durch das gleichnamige Tal zur Wildhornhüt- te SAC hinauf. Der Weg verläuft durch ein Naturschutzgebiet, das durch ein- drückliche geologische Formationen und die lockeren Bestände von Arven und Lärchen bezaubert. Ein erfrischen- des Bad im grünblauen Iffi gsee lassen wir uns nicht entgehen, bevor wir das letzte kurze Wegstück bis zur Wild- hornhütte in Angriff nehmen. Dort fi n- den wir gastfreundliche Aufnahme und eine geruhsame Nacht unter Daunen- decken. TAB. 1 Tourenprofi l Wilde Gletscherlandschaft Distanz Aufstieg Abstieg Zeit Der zweite Tag beginnt mit dem Auf- Iffi genalp – Wildhornhütte 6,5 km 719 m 2,5 Std. stieg zum Schnidejoch. Dieser Weg Wildhornhütte – Wildstrubelhütte 11,5 km 921 m 434 m 5 Std. führte in den Siebzigerjahren des Wildstrubelhütte – Wildstrubel 7,5 km 581 m 128 m 3–4 Std letzten Jahrhunderts noch über den Wildstrubel – Iffi genalp 15,5 km 391 m 2050 m 6–7 Std Chilchligletscher, der damals zwischen Total 41 km 2612 m 2612 m 15,5 – 18,5 Std Chilchli und Schnidehorn ins Iffi gtal Schwierigkeitsgrad: EB abbrach. -
An Eocene Paleodoline in the Morcles Nappe of Anzeindaz (Canton of Vaud, Switzerland)
0012-9402/05/010051-11 Eclogae geol. Helv. 98 (2005) 51–61 DOI 10.1007/s00015-004-1142-5 Birkhäuser Verlag, Basel, 2005 An Eocene paleodoline in the Morcles Nappe of Anzeindaz (Canton of Vaud, Switzerland) PASCAL LINDER Key words: Helvetic Realm, Morcles Nappe, Eocene, Siderolithic, Sanetsch Formation, Paleodoline ABSTRACT ZUSAMMENFASSUNG In the helvetic Morcles Nappe of Anzeindaz (Canton of Vaud, Switzerland), Eozäne Sedimente in der helvetischen Morcles-Decke von Anzeindaz (Kan- Eocene sediments document the successive bypassing of the forebulge and ton Waadt, Schweiz) dokumentieren die Wanderung der “Forebulge” und des foreland basin of the Alpine orogeny. Cretaceous sediments are cut off by the Vorlandbeckens der entstehenden Alpen. Über kreidezeitlichen Sedimenten major erosive unconformity of the so-called “siderolithic” emersion phase. folgt die sehr bedeutende erosive Diskordanz der “siderolithischen” Emer- This persistent phase of continental exposure and erosion caused by the pres- sionsphase. Diese langanhaltende, durch die Anwesenheit der “Forebulge” ence of the forebulge during the Early to Middle Eocene removed the older bedingte Phase kontinentaler Erosion während des frühen bis mittleren Eo- sediment record down to the relatively resistant “Mid-Cretaceous” sediments. zäns beseitigte die älteren Sedimente bis hinunter zu den relativ verwitte- For the area under consideration, the continental erosion resulted in a pene- rungsresistenten Sedimenten der “Mittelkreide”. Diese Erosionsphase bildete plain which is perforated at two points by large paleodolines. The study of the im Untersuchungsgebiet eine “Peneplain” aus, welche allerdings an zwei Stel- sedimentary filling and fossil content of the better preserved one of these pa- len von zwei grossen Paläodolinen durchbrochen wird. Das Studium der Sedi- leodolines allows for a reconstruction of the gradual transgression of the fore- mentfüllung und des Fossilinhalts der besser erhaltenen dieser beiden Paläo- land basin over the study area. -
Journal 1983
THE ASSOCIATION OF BRITISH MEMBERS OF THE SWISS ALPINE CLUB JOURNAL 1983 CONTENTS Diary for 1983 3 Editorial 4 Over the Kangla Jot by Miriam Baldwin 5 A Note on Schwarenbach by Paul French 7 Greenland by John Wright 12 Shorter Reports of Members Activities 13 Association activities The A.G.M. 20 Association Accounts 21 The Annual Dinner 24 The Outdoor Meets 24 Obituaries: Derek Lambley, Robert Lawrie 30 Book Reviews 31 List of past and pttsent officers 33 Complete list of members 36 Official addresses of die S.A.C. Inside back cover Officers of the Association 1982 Back cover • DIARY FOR 1983 14-16 Jan. Wasdale — P. Fleming Wed. 23 Jan. Fondue Party, E — E. Sondheimer 28-30 Jan. Glencoe — A. I. Andrews 11-13 Feb. Patterdale (Northern Dinner) — W. B. Midgely Wed. 23 Feb. Dr. Charles Clarke: Mountains and Medicine 25-27 Feb. Llanrwst — R. E. W. Casselton 18-20 March Patterdale (Maintenance Meet) — J. R. Murray Wed. 23 March Les Swindin: Some Memorable Alpine Routes 31 Mar./4 Apr. Patterdale — J. R. Murray 31 Mar./4 Apr. Llanrwst — S. M. Freeman Wed. 20 April John Wright: Antartica 29 Apr./2 May Patterdale — J. R. Murray 29 Apr./2 May Llanrwst — A. I. Andrews 29 Apr./2 May Derbyshire — D. Penlington Wed. 18 May Paddy Boulter: A trip to the Rockies 27-30 May Patterdale — J. R. Murray 27-30 May Llanrwst — R. Coatsworth 28-31 May Arran — A. I. Andrews 28 May/11 June Corsica — R. E. W. Casselton Wed. 23 June Buffet Party 24-26 June Bosigran — M. -
Ligne D'équilibre Des Glaciers
Geographica Helvetica 1993 - Nr 3 Ciaire Dorthe-Monachon, Philippe Schoeneich Ligne d'equilibre des glaciers: le Stade de reference de 1850 dans les Alpes calcaires occidentales 1. Introduction 1.3 Le probleme des variations geographiques de la ligne d'equilibre La question des variations d'altitude regionales de la ligne d'equilibre des glaciers et de l'existence de ten¬ /./ La ligne d'equilibre de 1850 - dances ouest-est et nord-sud (externe-interne) dans les reference pour le Tardiglaciaire Alpes suisses a ete abordee par jegerlehner (1902) de¬ La methode classique d'etude des Stades tardiglaciaires jä, plus recemment par Müller et al. (1976). La tendance implique en general la reconstitution geometrique des di¬ ä l'elevation de la ligne d'equilibre du front occidental vers Stades glaciaires et le calcul pour chacun d'eux de vers les massifs internes de l'arc alpin est un fait mainte¬ l'abaissement de la ligne d'equilibre («Schneegrenzde¬ nant bien connu. et qui s'explique par l'effet de barrage du pression»). Cet abaissement est calcule par rapport au relief sur les precipitations et la diminution de l'humidite dernier maximum historique, vers 1850, qui est conside¬ du climat vers l'interieur de la chaine. re comme le dernier Stade d'equilibre a peu pres syn¬ Une tendance moins nette, et moins reguliere, ä l'eleva¬ chrone pour tous les glaciers alpins. Le Stade de 1850 tion de la ligne d'equilibre semble se dessiner de l'ouest constitue ainsi le Stade de reference pour toutes les re- vers l'est. -
Sales Manual
Sales Manual www.bern.com Welcome to Bern Reasons to choose Bern’s secret is its relaxed atmosphere – thanks to its compact size, legendary charm and the interplay of visionary architecture with the medieval city center, which is by the way a UNESCO Bern World Heritage Site. Combined with its central location and first-class event infrastructure, the capital city of Switzerland is Switzerland’s Capital City the ideal destination for all kinds of events. Bern can not only Located in the middle of Europe and in the heart of Switzerland, Bern conveniently be reached by train, plane or car, the city is also is the country’s capital city. It is the political and economic heart of the the ideal starting point for half-day or daytrips to many other country and – as a university city – a center of education and science Swiss sights. with renowned research centers. No wonder Albert Einstein invented his relativity theory while living in Bern. The compact city size and free Its political relevance, international flair and renowned research public transportation are an additional plus for your meetings. institutes provide the ideal setting for successful events. Pro- fessional know-how, competent speakers and exciting best Savoire-Vivre practice examples are virtually on the doorstep in the capital The Bernese are known for their unhurried attitude. Due to the laid- city. But there’s also nothing to stop you from holding "green back lifestyle, conference participants find themselves in a relaxed meetings and events" in Bern, holder of the label "Energy City atmosphere and can easily focus on the relevant.