Bevölkerungsbefragung 2015
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Ein Dorf Wird Stadt
E IN DORF WIRD STADT Armut, Wachstum, Bauboom, Umschichtungen Wipkingen 1741. Weidlinge besorgen den Verkehr über die Limmat. (Bild: Graphische Sammlung, Zentralbibliothek Zürich) Rebdorf an der Limmat Reben beherrschten das Landschaftsbild. Sie bedeckten die steilen Böschungen der Limmat beidseits der Eisenbahnbrücke bis hinauf zum trockenen Sonnenhang des Käferbergs. Noch um 1885 war ein Sechstel des Gemeindegebiets mit Reben bestanden, und beinahe jedes grössere Bauernhaus besass eine Trotte. Oberhalb des Dorfes zieht sich die Seitenmoräne des Limmattals als schmales Plateau vom Sydefädeli über das heutige Landenberg- und Letten- quartier bis nach Unterstrass. Seine schweren lehmigen Böden, denen das Lettenquartier seinen Namen verdankt, waren von Äckern, Wiesen und Obstbäumen bedeckt. Wipkingen war arm. Die Zahl der wohlhabenden Bauern war klein, und die übrigen hatten gelernt, sich in alles zu schicken. In die guten und schlechten Erntejahre, in die regelmässig wiederkehrenden Hungerzeiten, in die Befehle und Verordnungen der gnädigen Herren in Zürich und ihrer Örtlichen Stellvertreter: des Obervogtes, des Pfarrers (der höchstens am Sonntag von der Stadt aus seine Gemeinde besuchte), der «Herren Landgutsbesitzer», denen an den Hängen der Waid die schönsten Reben gehörten. Der liberale Umsturz von 1830 in Zürich brachte frischen Wind: Er beendete die Herrschaft der Stadt und machte aus Untertanen Kantonsbürger. Die Strasse von Zürich über Höngg nach Baden wurde ausgebaut und machte erstmals dem traditionellen Flussverkehr mit Weidlingen ke», wie sie sie nannten, über die Limmat: einer Wagenfähre, aus zwei Booten zusammen- gezimmert, die auch Fuhrwerken die Überfahrt erlaubte. Um 1857. Noch verkehren Fussgänger, Reiter, Wagen und Flussboot, doch die Eisenbahn setzt neue Massstäbe. Der Feldweg vorn ist die heutige Leutholdstrasse. -
The Wines of the Canton of Zurich
The wines of the canton of Zurich Autor(en): Galler, Friedrich Objekttyp: Article Zeitschrift: The Swiss observer : the journal of the Federation of Swiss Societies in the UK Band (Jahr): - (1965) Heft 1471 PDF erstellt am: 24.09.2021 Persistenter Link: http://doi.org/10.5169/seals-686695 Nutzungsbedingungen Die ETH-Bibliothek ist Anbieterin der digitalisierten Zeitschriften. Sie besitzt keine Urheberrechte an den Inhalten der Zeitschriften. Die Rechte liegen in der Regel bei den Herausgebern. Die auf der Plattform e-periodica veröffentlichten Dokumente stehen für nicht-kommerzielle Zwecke in Lehre und Forschung sowie für die private Nutzung frei zur Verfügung. Einzelne Dateien oder Ausdrucke aus diesem Angebot können zusammen mit diesen Nutzungsbedingungen und den korrekten Herkunftsbezeichnungen weitergegeben werden. Das Veröffentlichen von Bildern in Print- und Online-Publikationen ist nur mit vorheriger Genehmigung der Rechteinhaber erlaubt. Die systematische Speicherung von Teilen des elektronischen Angebots auf anderen Servern bedarf ebenfalls des schriftlichen Einverständnisses der Rechteinhaber. Haftungsausschluss Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr für Vollständigkeit oder Richtigkeit. Es wird keine Haftung übernommen für Schäden durch die Verwendung von Informationen aus diesem Online-Angebot oder durch das Fehlen von Informationen. Dies gilt auch für Inhalte Dritter, die über dieses Angebot zugänglich sind. Ein Dienst der ETH-Bibliothek ETH Zürich, Rämistrasse 101, 8092 Zürich, Schweiz, www.library.ethz.ch http://www.e-periodica.ch 51356 THE SWISS OBSERVER 12th February 1965 THE WINES OF THE CANTON OF ZURICH measures are being taken. The vineyards are heated in By FRIEDRICH GALLER winter and spring when the cold threatenes to freeze the buds. The vines are sprayed to ward off pests and has few features. -
Quartierspiegel Enge
KREIS 1 KREIS 2 QUARTIERSPIEGEL 2011 KREIS 3 KREIS 4 KREIS 5 KREIS 6 KREIS 7 KREIS 8 KREIS 9 KREIS 10 KREIS 11 KREIS 12 ENGE IMPRESSUM IMPRESSUM Herausgeberin, Stadt Zürich Redaktion, Präsidialdepartement Administration Statistik Stadt Zürich Napfgasse 6, 8001 Zürich Telefon 044 412 08 00 Fax 044 412 08 40 Internet www.stadt-zuerich.ch/quartierspiegel E-Mail [email protected] Texte Nicola Behrens, Stadtarchiv Zürich Michael Böniger, Statistik Stadt Zürich Judith Riegelnig, Statistik Stadt Zürich Rolf Schenker, Statistik Stadt Zürich Kartografie Marco Sieber, Statistik Stadt Zürich Fotografie Regula Ehrliholzer, dreh gmbh Korrektorat Gabriela Zehnder, Cavigliano Druck Statistik Stadt Zürich © 2011, Statistik Stadt Zürich Für nichtgewerbliche Zwecke sind Vervielfältigung und unentgeltliche Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Committed to Excellence nach EFQM In der Publikationsreihe «Quartierspiegel» stehen Zürichs Stadtquartiere im Mittelpunkt. Jede Ausgabe porträtiert ein einzelnes Quartier und bietet stati stische Information aus dem umfangreichen Angebot an kleinräumigen Daten von Statistik Stadt Zürich. Ein ausführlicher Textbeitrag skizziert die geschichtliche Entwicklung und weist auf Besonderheiten und wich tige Ereignisse der letzten Jahre hin. QUARTIERSPIEGEL ENGE 119 111 121 115 101 122 123 102 61 63 52 92 51 44 71 72 42 12 34 14 13 11 91 41 31 73 24 82 74 33 81 83 21 23 Die Serie der «Quartierspiegel» umfasst alle Quartiere der Stadt Zürich und damit 34 Publikationen, die in regelmässigen Abständen -
Quartierspiegel Lindenhof
KREIS 1 QUARTIERSPIEGEL 2011 KREIS 2 KREIS 3 KREIS 4 KREIS 5 KREIS 6 KREIS 7 KREIS 8 KREIS 9 KREIS 10 KREIS 11 KREIS 12 LINDENHOF IMPRESSUM IMPRESSUM Herausgeberin, Stadt Zürich Redaktion, Präsidialdepartement Administration Statistik Stadt Zürich Napfgasse 6, 8001 Zürich Telefon 044 412 08 00 Fax 044 412 08 40 Internet www.stadt-zuerich.ch/quartierspiegel E-Mail [email protected] Texte Nicola Behrens, Stadtarchiv Zürich Michael Böniger, Statistik Stadt Zürich Judith Riegelnig, Statistik Stadt Zürich Rolf Schenker, Statistik Stadt Zürich Kartografie Marco Sieber, Statistik Stadt Zürich Fotografie Regula Ehrliholzer, dreh gmbh Korrektorat Gabriela Zehnder, Cavigliano Druck Statistik Stadt Zürich ©2011, Statistik Stadt Zürich Für nichtgewerbliche Zwecke sind Vervielfältigung und unentgeltliche Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Committed to Excellence nach EFQM In der Publikationsreihe «Quartierspiegel» stehen Zürichs Stadtquartiere im Mittelpunkt. Jede Ausgabe porträtiert ein einzelnes Quartier und bietet stati stische Information aus dem umfangreichen Angebot an kleinräumigen Daten von Statistik Stadt Zürich. Ein ausführlicher Textbeitrag skizziert die geschichtliche Entwicklung und weist auf Besonderheiten und wich tige Ereignisse der letzten Jahre hin. RATHAUS HOCHSCHULEN LINDENHOF KREIS 1 CITY QUARTIERSPIEGEL LINDENHOF 119 111 121 115 101 122 123 102 61 63 52 92 51 44 71 72 42 12 34 14 13 11 91 41 31 73 24 82 74 33 81 83 21 23 Die Serie der «Quartierspiegel» umfasst alle Quartiere der Stadt Zürich und -
Neuer Chef Auf Polizeiposten Kreis 10
Noch 2 «Höngger» bis zur Sommerpause: 8. Juli und 15. Juli, die erste Ausgabe nach den Ferien erscheint am 12. August. MedPrax – für Ihre Gesundheit Donnerstag, 1. Juli 2004 Medizinische Massagen Dynamische Wichtig: Nummer 25, 77. Jahrgang Wirbelsäulentherapie Quartierzeitung Heinrich Matthys Self-Coaching, NLP bitte Inserat Immobilien AG von Zürich-Höngg ROLF GRAF in dieser Ausgabe Winzerstrasse 5, Zürich-Höngg Jürg Brunner, med. Masseur FA lesen, siehe Seite 7. PHARMAZIE UND ERNÄHRUNG, ETH Telefon 01 341 77 30 LIMMATTALSTRASSE 177, ZÜRICH-HÖNGG Am Wasser 159, 8049 Zürich Cris und Rudolf Th. Gloor PP 8049 Zürich www.matthys-immo.ch TELEFON 01 341 22 60 Telefon 01 341 53 33, www.medprax.ch Höngg Aktuell Neuer Chef auf Polizeiposten Kreis 10 Jazz and Roiss II Hans Schweizer, Kreischef 10, Während seiner zweijährigen Tätig- übergibt heute sein Amt an Ar- keit von 2002 bis 2004 als stellvertre- Donnerstag, 1. Juli, 20 Uhr, Res- min Lusser. Nach 38-jähriger tender Kreischef der Kreise 3, 4, 5, 9 taurant Jägerhaus. Finnissage und Amtszeit und sechsjähriger Tä- und 10 lernte der 54-Jährige sein jet- Jam-Session von Ivan Kubias and tigkeit in Höngg geht Schweizer ziges Arbeitsumfeld etwas kennen. friends. aus gesundheitlichen Gründen «Im Gegenteil zu den Kreisen 4 und 5, fühlte ich mich in Höngg immer in den vorzeitigen Ruhestand. Exkursion Glühwürmchen sehr wohl», sagt er. Er sehe sich bereits Lusser freut sich auf die Arbeit Freitag, 2. Juli, 21.30 Uhr, Bushal- jetzt von der Bevölkerung akzeptiert. und will sie in ähnlicher Manier testelle Waidbadstrasse. Der Na- «Mit Hans Schweizer als Vorgänger weiterführen. -
Antrag Und Bericht
Antrag und Bericht des Kirchenrates an die Kirchensynode betreffend Vereinigung der stadtzürcherischen Kirchgemeinden und der Kirchgemeinde Oberengstringen zur Kirchgemeinde Zürich Inhaltsverzeichnis Inhalt I. Antrag 3 II. Bericht 3 1. Ausgangslage 3 2. Zusammenschlussverfahren 5 3. Würdigung des Zusammenschlusses 7 3.1. Die 31 zustimmenden Kirchgemeinden und die Kirchgemeinde Zürich Oerlikon 8 3.2. Die Kirchgemeinden Zürich Hirzenbach und Zürich Witikon 8 3.3. Schlussfolgerung 10 4. Zuweisung zum Bezirk Zürich 11 5. Fazit 12 2 I. Antrag 1. Die Kirchgemeinden Zürich Grossmünster, Zürich Fraumünster, Zürich St. Peter, Zürich Predigern, Zürich Affoltern, Zürich Albisrieden, Zürich Altstetten, Zürich Aussersihl, Zürich Balgrist, Zürich Enge, Zürich Flun- tern, Zürich Friesenberg, Zürich Hard, Zürich Höngg, Zürich Hottingen, Zürich Im Gut, Zürich Industriequartier, Zürich Leimbach, Zürich Mat- thäus, Zürich Neumünster, Zürich Oberstrass, Zürich Oerlikon, Zürich Paulus, Zürich Saatlen, Zürich Schwamendingen, Zürich Seebach, Zürich Sihlfeld, Zürich Unterstrass, Zürich Wiedikon, Zürich Wipkingen und Zü- rich Wollishofen sowie Oberengstringen werden zur Kirchgemeinde Zü- rich vereinigt. 2. Das Verzeichnis der evangelisch-reformierten Kirchgemeinden und Kirchgemeinschaften im Anhang zur Kirchenordnung der Evangelisch- reformierten Landeskirche des Kantons Zürich vom 17. März 2009 wird unter Vorbehalt der Genehmigung durch den Regierungsrat entsprechend geändert. 3. Die Kirchgemeinde Zürich wird dem Bezirk Zürich zugewiesen. 4. Gegen diesen Beschluss kann binnen 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, Militärstras- se 36, Postfach, 8090 Zürich, schriftlich Beschwerde eingereicht werden. Die Beschwerdeschrift ist in genügender Anzahl für das Verwaltungsge- richt und die Vorinstanz einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. -
Zurich on Foot a Walk Through the University District
Universitätsstr. Sonneggstr. Spöndlistrasse 6 Leonhardstrasse 7 Schmelzbergstr. Weinbergstrasse S te r nw a rt st ra ss e Gloriastrasse Tannenstrasse Central 1* 2 Seilergraben Hirschengraben Zähringerstrasse 8 Karl-Schmid-Strasse Schienhutgasse Limmatquai Gloriastrasse 3 14 Künstlergasse Plattenstrasse Rämistrasse Mühlegasse Attenhoferstrasse 5 4 Pestalozzistrasse 13 arkt um e N Florhofgasse 9 U n t e re Z Steinwiesstrasse ä O u b n e e re Z äu n e Plattenstrasse Cäcilienstrasse Heim- platz Freiestrasse 11 Steinwies- 12 platz Hirschengraben Hottingerstrasse 10 Minervastrasse Rämistrasse Aerial photograph, 2013 0 100 200 300 m Zeltweg 1 Polybahn* 5 Bibliothek der Rechtswissenschaf- 9 Rosa Luxemburg 14 Hirschengraben (deer trench) Student express since 1889 ten (Law Library) «Freedom is always the freedom of the Wildlife park at the city walls The very finest in architecture one who thinks differently.» 2 ETH – Swiss Federal Institute of * When the Polybahn is not in operation, Technology 6 focusTerra 10 Johanna Spyri go by foot along Hirschengraben and Students from around 100 countries The secrets of the earth revealed Heidi and Peter the goatherd Schienhutgasse to ETH. Zurich on foot 3 University of Zurich 7 ETH Sternwarte (Astronomical Ob- 11 Schauspielhaus (Theatre) 7 Paving the way for women students servatory) A long tradition of theatre A walk through the A view into space 4 Harald Naegeli 12 Kunsthaus (Museum of Fine Arts) University District Offending citizens with a spray can 8 The hill of villas Plans for an addition Residential «castles» on Mt. Zurich 13 Rechberg Palace A baroque garden for relaxation 1 Polybahn 8 The hill of villas A walk through the University District Duration of the walk: There are four «mountain railways» in the City of Zurich. -
Zurich on Foot a Walk Along the River Sihl
Postbrücke Lagerstrasse 1 Kasernenstr. Gessner- brücke Löwenstrasse 2 Löwen- platz Bahnhofstrasse 4 3 Gessnerallee Sihl- brücke 5 Sihlstrasse 6 Pelikan- Selnaustrasse platz 7 8 Selnaustrasse Talacker i Talstrasse a u q r 10 e h c a ff 9 u Sihlamtstr. ta S esse Sihlhölzlistrasse an stra hölzlibr.Sihl- M sse Tödistrasse Stockerstr. Zurlindenstrasse 11 Brandschenkestr. 12 13 e ss tra es k n e h c s d n a r 14 B Parkring Manesse- platz 15 Üetlibergstrasse Bahnhof Giesshübel Manessestrasse Rüdigerstrasse Bederstrasse Lessingstrasse Edenstrasse Aerial photograph, 2013 0 100 200 300 400 500m Giesshübelstr.16 1 The River Sihl 6 Schanzengraben 11 Synagogue 15 Sihl elevated roadway A small river with great importance The Venice of Zurich Prayer centre for the Jewish population 93 pillars dedicated to traffic 2 Sigi Feigel Terrace 7 Männerbadi (men’s bathhouse) 12 Sihl waterfall 16 Sihlcity New recreational area on the water The city’s oldest bathing facility The railway runs below it The new centre at the edge of the city 3 Kulturinsel (Culture Island) 8 Old Botanical Garden 13 Sihlhölzli Theatre, music and pirates Medicinal plants from the Middle Ages From a boys’ shooting tournament to a sports facility Through the old botanical garden leads Zurich on foot 4 Stones in the River Sihl 9 Selnau neighbourhood a gravel path. Why three stones in the river are The furthermost tip of District 1 14 Hürlimann Complex 3 A walk along the River Sihl painted red Commerce and apartments instead 10 Selnau development of beer 5 Sihlporte A model for contemporary housing Where cannons once fired upon the city estates 1 The River Sihl 9 Selnau neighbourhood Along the River Sihl on foot Duration of the walk: More than a thousand years ago, the River Sihl was Here the street names remind you of times past: The old District Courthouse from People love water. -
Your Way to the Centre
Your way to the Centre How to find us: By Swiss Re Shuttle Bus By Train From Chur: take motorway A3 in Swiss Re Shuttle Service (maximum The most convenient station for the the direction of Zurich ➞ leave the 15 persons). The buses leave at Centre is Thalwil. There are several motorway at the Thalwil exit ➞ and set times from Swiss Re Mythenquai regular rail connections from the leave the 1st and 2nd roundabout (travel time 15 minutes) and from Airport and from Zurich Central Sta- in the direction of Rüschlikon ➞ Soodring 33 at Adliswil (travel time tion to Thalwil. Travel time: Airport- 3rd roundabout turn right in the 10 minutes). A detailed timetable Thalwil: about 30 minutes, Central direction of “Dorfzentrum” ➞ after is available upon request. Station-Thalwil: about 15 minutes. about 200 m turn left (“Swiss Re From Thalwil station take a taxi to Rüschlikon” signpost) ➞ after about By Bus our Centre, travel time about 400 m you will find the “Swiss Re Bus 165: take the bus at Zurich 10 minutes. The train timetable Centre for Global Dialogue” on your Bürkliplatz in the direction of can be found in the Internet at right. Rüschlikon to the “Säumerstrasse” www.sbb.ch. stop. The centre is a 5 minute walk By Taxi (see map overleaf). By Car You can reach our Centre by taxi From Zurich: take motorway A3 in from the Airport in about 45 min- The Swiss Re Centre for Global Bus 161: take the bus at Zurich the direction of Chur ➞ leave the utes, from Zurich Central Station in Dialogue is located in Rüschlikon Bürkliplatz in the direction of Kilch- motorway at the Thalwil exit ➞ and about 30 minutes and from Thalwil above Lake Zurich. -
Quartierspiegel Enge
KREIS 1 KREIS 2 QUARTIERSPIEGEL 2015 KREIS 3 KREIS 4 KREIS 5 KREIS 6 KREIS 7 KREIS 8 KREIS 9 KREIS 10 KREIS 11 KREIS 12 ENGE IMPRESSUM IMPRESSUM Herausgeberin, Stadt Zürich Redaktion, Präsidialdepartement Administration Statistik Stadt Zürich Napfgasse 6, 8001 Zürich Telefon 044 412 08 00 Fax 044 270 92 18 Internet www.stadt-zuerich.ch/quartierspiegel E-Mail [email protected] Texte Nicola Behrens, Stadtarchiv Zürich Michael Böniger, Statistik Stadt Zürich Nadya Jenal, Statistik Stadt Zürich Judith Riegelnig, Statistik Stadt Zürich Rolf Schenker, Statistik Stadt Zürich Kartografie Reto Wick, Statistik Stadt Zürich Fotografie Titelbild, Bild S. 7 oben, Bilder S. 15, Bild S. 27 oben: Roland Fischer, Wikimedia Commons, CC-BY-SA-3.0 unportiert Bild S. 7 unten: Bobo11, Wikimedia Commons, CC-BY-SA-3.0 unportiert Bild S. 27 unten: Micha L. Rieser, Wikimedia Commons, CC-BY-SA-4.0 international Lektorat/Korrektorat Thomas Schlachter Druck FO-Fotorotar, Egg Lizenz Sämtliche Inhalte dieses Quartierspiegels dürfen verändert und in jeglichem For- mat oder Medium vervielfältigt und weiterverbreitet werden unter Einhaltung der folgenden vier Bedingungen: Angabe der Urheberin (Statistik Stadt Zürich), An- gabe des Namens des Quartierspiegels, Angabe des Ausgabejahrs und der Lizenz (CC-BY-SA-3.0 unportiert oder CC-BY-SA-4.0 international) im Quellennachweis, als Fussnote oder in der Versionsgeschichte (bei Wikis). Bei Bildern gelten abwei- chende Urheberschaften und Lizenzen (siehe oben). Der genaue Wortlaut der Li- zenzen ist den beiden Links zu entnehmen: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de In der Publikationsreihe «Quartierspiegel» stehen Zürichs Stadtquartiere im Mittelpunkt. -
Verkehrsentlastung Der Altstadt Zürichs
Research Collection Doctoral Thesis Verkehrsentlastung der Altstadt Zürichs Author(s): Schlesinger, Hermann Publication Date: 1932 Permanent Link: https://doi.org/10.3929/ethz-a-000090516 Rights / License: In Copyright - Non-Commercial Use Permitted This page was generated automatically upon download from the ETH Zurich Research Collection. For more information please consult the Terms of use. ETH Library VERKEHRSENTLASTUNG DER ALTSTADT ZÜRICHS von der EIDGENÖSSISCHEN TECHNISCHEN HOCHSCHULE IN ZÜRICH zur Erlangung der WÜRDE EINES DOKTORS DER TECHNISCHEN WISSENSCHAFTEN genehmigte PROMOTIONSARBEIT No. 676 vorgelegt von D i p 1 o m - A rchitekt HERMANN SCHLESINGER aus Köln am Rhein Referent: Herr PROF. H. BERNOULLI Korreferent: Herr PROF. FRIEDR. HESS Berlin 1932 H. S. Hermann G.m.b.H. Berlin SW 19 Leer - Vide - Empty Diese Arbeit wurde in den Jahren 1928 und 1929 ausgeführt und im Jahre 1931 mit einigen Ergänzun¬ gen versehen. Für die Anregungen hierzu möchte ich an dieser Stelle den verehrten Herren Prof. Hans Bernoulli und Prof. Friedrich Hess den gebührenden Dank aussprechen, ebenso wie den kantonalen und städtischen Behörden, die mir ent¬ gegenkommender Weise Einblick in ihre statisti¬ schen Ermittlungen gewährten. Berlin-Dahlem, Dezember 1931 Der Verfasser INHALT Seite Einleitung 5 Historische Entwicklung des Zürcher Haupt¬ verkehrsnetzes 5 Internationaler Wettbewerb zur Erlangung eines Generalbebauungsplanes der Stadt Zürich 11 Entlastung der City durch eine Verteiler- und Umgehungsstraße 14 Statistische Grundlagen zur Lösung städtebaulicher Aufgaben 19 Gestaltung der Hauptverkehrsknotenpunkte im Zuge des westlichen Teiles der projektierten Ringstraße 21 Anlage von Grünflächen am Sihlufer 27 Seeufergestaltung 28 Zusammenstellung der städtebaulichen Vorschläge 29 Tabellen 31—40 Quellennachweis 41 Curriculum vitae 43 Einleitung. -
Reformiert. Lokal
Eine Beilage der Zeitung reformiert. 3 | 2020 ZHz060 reformiert. lokal Kirchenkreis zwölf Oerlikon Saatlen Schwamendingen reformiert.lokal Kirchgemeinde Zürich BESUCHEN SIE UNS UND REDEN SIE MIT Facebook.com/ ReformierteKircheZuerich Veranstaltungen Editorial Heute wird uns zunehmend bewusst, dass Mittwoch, 11. März, 19 h der Klimawandel so schnell voranschreitet, Bibliodrama-Abend dass selbst in arktischen Gebieten keine Anmeldung: Dauerfrostgarantie mehr besteht. Umso Pfrn. Anne-Marie Müller, wichtiger ist es, alles daran zu setzen, ihn 043 311 40 54 mit allen uns zur Verfügung stehenden Sonnegg Höngg Mitteln aufzuhalten. Viel unmittelbarer spüren Bäuerinnen und Bauern in aller Freitag, 13. März, 19 h Welt die Auswirkungen des Klimawan- Welche Hilfswerke dels. Für sie braucht es heute schon ein wollen wir? genügendes Angebot an verschiedenen Esther Straub im Gespräch Pflanzensorten, die unter unterschiedlichen mit Jeanne Pestalozzi-Racine Bedingungen wachsen können: bei zu viel und Anne-Marie Holenstein Bild: zVg Trockenheit oder Nässe, zu grosser Hitze Welche Kirche sieht man hier? Bild: Foto Welti Cafeteria im Kirchgemeinde- oder Kälte. haus Schwamendingen Die diesjährige Kampagne von Brot für Dienstag, 17. März, 19 h alle lädt uns ein, mit unseren Gaben zum BILDERRÄTSEL Freitag, 20. März, 19 h as Deckblatt des diesjährigen Säen und Ernten beizutragen, sei es durch Bibliodrama-Spielwoche Fasten kalenders zeigt einen Markt- Spenden, durch unser individuelles Ver- In welchem Kirchenkreis Pfrn. Chatrina Gaudenz Dwagen, auf dem zahlreiche bunte Obst- halten oder durch gemeinsame Aktivitäten. und Sybille Schär und Gemüsesorten zum Verkauf ange boten Lassen Sie sich von dem Fastenkalender bin ich zu Hause? Bild: Josef Stöckli Kirchgemeindehaus Wollishofen werden. Es ist eine Freude, diese Fülle inspirieren.