Unverkäufliche Leseprobe Johannes Bähr
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AMTLICHEAMTSBLATT BEKANNTMACHUNGEN der Verwaltungsgemeinschaft FÜR DIE VERWALTUNGSGEMEINSCHAFT „Hohnstein/Südharz“ - „HOHNSTEIN/SÜDHARZ“HARZTOR INFORMATIONEN UND | DIE Nr. GEMEINDE06 • 30. Juni HARZTOR2017 AMTSBLATT der Verwaltungsgemeinschaft „Hohnstein/Südharz“ Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft: • HARZTOR • NEUSTADT • HARZUNGEN • BUCHHOLZ • HERRMANNSACKER 24. Jahrgang • Nr. 06 www.vg-hohnstein.de • www.harztor.de 30. Juni 2017 Klante und Adams sprechen VERANSTALTUNGEN zu Gebietsreform und Gips Juli in Harztor 01.07.2017 Um die Themen Gebietsreform Brockenwanderung und Gipsabbau ging es jetzt bei Uhrzeit: 04:30 bis 17:15 Uhr einem Treffen von Harztor-Bür- Start: Blumenpavillon, Ilfeld germeister Stephan Klante mit .......................................................... Grünen-Politiker Dirk Adams. Der 02.07.2017 Fraktionsvorsitzende der Bünd- Kinderfest nis 90/Die Grünen im Thüringer Harztorferiencamp Landtag hatte kürzlich um ein Ge- Uhr: 12:00 bis 18:00 Uhr spräch mit Klante gebeten. Ort: Sportplatz Niedersachs- „Herr Adams legte hinsichtlich werfen der Gebietsreform noch einmal .......................................................... die Ansichten der Landesregie- 07.07.2017 rung dar. Ich habe ihm noch ein- Jagdhornbläserkonzert mal verdeutlicht, welche Proble- Uhrzeit: 19:00 Uhr me diese Reform auf kommunaler Ort: Brauner Hirsch, Ebene verursacht“, sagte Klan- Sophienhof te im Nachgang des Gespräches. .......................................................... Laut Klante führe die Doppelbe- 14.07.2017 lastung, dass -
Die Chronik Der Gemeinde Ilfeld
Heimatmuseum Ilfeld Die Chronik der Gemeinde Ilfeld Um 1100 Graf Adalgar (Elger der I.) lässt auf dem Burgberg die Ilburg erbauen. 1154 Erstmalige Erwähnung des Namens „Ilfeld“ in einer Urkunde Herzogs Heinrich des Löwen von Braunschweig. 1189 Graf Elger der II.und Lutrude stifteten das Kloster Ilfeld. 1190 Schenkungsurkunde für das Kloster Ilfeld (Königl. Edikt vom 16.11.1190 Heinrich VI. 1190 Klosterkirche St. Marien wird fundiert ( 1233 im byzantischen- spätromantischen Stil fertiggestellt). Vor 1200 Bau der Fleckenkirche St. Georg. 1240 Erstmalige Erwähnung des Ortsteiles Wiegersdorf. 1246 Das Kloster Ilfeld wird in eine Abtei umgewandelt. 1258 Einweihung der Fleckenkirche „Zum heiligen Georg“. Mitte des 13. Jahrhunderts entsteht der Wehrturm der Wiegersdorfer Kirche. 1322 Die Grafen von Hohnstein verkaufen Wiegersdorf an das Kloster Ilfeld, das damit zum Klosterdorf wird. 17.09.1385 Gründung des Ortes Ilfeld als Flecken Ilfeld. 1417 Graf Bodo von Stolberg erwirbt die Grafschaft Hohnstein samt Burg und Amt Hohnstein. 25.04.1423 Ilfeld erhält seine erste Gemeindeverfassung. 14.02.1442 Gründung der Armbrust-Schützenbruderschaft St. Sebastian. 1500 Ilfeld wird Industrieort. 1512 Ilfelder Seigerhütte entstanden. 1520 Errichtung einer Kupferhütte. Verarbeitet wurde Kupferschiefer von der „Langen Wand“. Später wurde dort Eisen verhüttet. 1524 Burg Ilfeld wird zerstört. Besetzung des Klosters Ilfeld durch Bauern des Amtes Hohnstein, insbesondere aus Niedersachswerfen, Ilfeld und Appenrode. Die Mönche flüchteten nach Nordhausen. 1529 Ein Hochwasser richtet erhebliche Schäden am Kloster und im Flecken Ilfeld an. 1544 Übernahme des unzerstörten Klosters durch Abt Thomas Stange. Zu dieser Zeit befanden sich zwei Mönche im Kloster. 1546 Abt Thomas Stange wird evangelisch. Das Kloster wird evangelische Klosterschule. -
Qualitative and Quantitative Analysis of Siemens Ag
QUALITATIVE AND QUANTITATIVE ANALYSIS OF SIEMENS AG Authors (Universitat de Barcelona): Patrícia Amor Agut Clara Valls Moreno Gemma Casserras EDITOR: Jordi Marti Pidelaserra (Dpt. Comptabilitat, Universitat Barcelona) 1 Patrícia Amor 14961785 Clara Valls 14959906 Gemma Casserras 14965090 Alessandra Cortegiani (Bloc 3) 14991480 2 BLOC 1: SIEMENS AG BLOC 2: Risk Analysis BLOC 3: Profitability Analysis 3 BLOC 1 SIEMENS AG BASIC INFORMATION 4 Index 1. Introduction 2. Company History 3. Vision, Mission and Strategy 3.1. Vision 3.2. Mission 3.3. Strategy 4. Company Structure 4.1. Board of directors 4.2. Management by sector 5. Company Sectors 5.1. Energy Sector 5.2. Industry Sector 5.3. Healthcare Sector 5.4. Infrastructure and cities Sector 5.5. Financial Services 5.6. Other activities 5.7. Revenues importance 6. Shareholders 7. Stakeholders 8. Competitors 5 1. Introduction: Siemens AG is a German multinational engineering and electronics conglomerate company headquartered in Munich, Germany. It is the largest based in Europe. Founded to manufacture and install telegraphic systems, Germany-based Siemens AG has prospered and grown over 165 years to become a multifaceted electronics and electrical engineering enterprise, and one of the most international corporations in the world. Founded to manufacture and install telegraphic systems, Germany-based Siemens AG has prospered and grown over 165 years to become a multifaceted electronics and electrical engineering enterprise, and one of the most international corporations in the world. The Siemens name has been synonymous with cutting-edge technologies and continuous growth in profitability. With their wide array of products, systems and services, they are world leaders in information and communications, automation and control, power, medical solutions, transportation and lighting. -
Der Harz, Landschaft Und Kulturraum (Id*
DER HARZ, LANDSCHAFT UND KULTURRAUM (ID* Von FRIEDRICH GREIL* Aus Teil (1) sind noch folgende Pers6nlichkeiten aus Literatur und Kunst nachzutragen: Agricola (1494-1566)-Schnitter, Iatinisiert (eigtl. Schneider), Schuler Luthers, in dessen Heimatstadt Eisleben geboren. Agricola gab eine Sprichw6rter-Sammlung heraus, die noch heute von Sprachwissenschaftlern beachtet wird. Hans Witten, Bildhauer, Holzschnitzer, welcher wahrscheinlich aus Goslar stammt oder aus der Nahe (Daten unbekannt), war Ende des 15. und Anfang des 16. Jahrhunderts in Niedersachsen und Obersachsen tatig. Bertihmt wurden seine um 1505 entstandene Marien- klage (Goslar, Jakobi-Kirche) und die etwas spater geschaffene Tulpenkanzel im Dom zu Freiberg. Leider ist der Name Hans Witten (Initialen HW) in den meisten heutigen Lexika nicht mehr zu finden. Es ist bemerkenswert, daB die beiden Bildhauer, deren Kunst einen letzten H6hepunkt der Spatgotik bedeutet, Riemenschneider und Witten, aus dem Harz stammen, einander aber nicht gekannt haben. Fern der Heimat schufen sie ihre unvergang- lichen Meisterwerke. Friedrich Wilhe!m Zacharid (1726-77), in Frankenhausen am Sudharz geboren, schrieb komische Epen uber rauf- und sauflustige Studenten. Bekannt wurde sein heiteres Helden- gedicht ,,Der Renommist." Eberhard Schmidt (1746-1824), geb. und gest. in Halberstadt,bildete mit seinem Freund Gleim den Mrttelpunkt des eme tandelnde ~~iokoko Lyrik pflegenden Halberstadter Dichterkreises. Caroline v. Sche!ling (1763-1809), geb. Michaelis, geb. in G6ttingen, verlebte dort ihre Kindheit und Jugend. Mit dem Shakespeare-Ubersetzer A.W. Schlegel verheiratet und mit dessen Bruder Friedrich Schlegel, dem geisti_~en Haupt der Fruhromantik, befreundet. wurde sie eine der bedeutendsten Frauen ihrer Zeit. (1803 Ehe mit dem Philosophen Fried- rich Wilhelm von Schelling). Wichtig ist ihre Korrespondenz: ,.Caroline. -
RVH Straße Der Romanik WR
Im Zeichen des Uhu Zwischen Regenstein und Ilsenstein an der Straße der Romanik ® WALTHER VON DER VOGELWEIDE (um 1160 – um 1230) Spruchdichter und Minnesänger Kaum wegen außergewöhnlicher Schönheit sondern vielmehr wegen ihrer Seltenheit erwecken bestimmte wildlebenden Tier- und Pflanzenarten das besondere Interesse von Naturliebhabern. Dort wo viele seltene Arten auf engem Raum vorkommen, wurden zu ihrer Erhaltung Naturschutzgebiete ausgewiesen. Natur- schutzgebiete sind innerhalb unserer Kulturland- schaften etwas Besonderes. Meist fahren wir achtlos an den Weizenfeldern im Harzvorland vorbei, bestaunen aber Einkorn, Emmer und Dinkel als alte Nutzpflanzen in Schaugärten. Auch hier ist die Erklärung einfach: Diese Getreidearten sind selten, waren be- deutsam bis in das Mittelalter. Um sie heute noch be- wundern zu können, müssen wir lange suchen, finden sie schließ- lich in den Kloster- gärten Michael- stein. Garten Kloster Michaelstein Interessieren wir uns außerdem für Zeugnisse verschiedener Architektur- epochen, so finden wir eindrucksvolle Jugendstilbauten vielerorts zwischen München oder Riga, bewundern die barocke Pracht des Dresdener Zwingers ebenso, wie die unzähliger bayerischer Kirchen dieser Epoche, kennen die Re- naissancerathäuser von Augsburg über Leipzig bis Bremen. Älter sind die Bau- werke der Gotik wie der Kölner und der Magdeburger Dom. Seltener, weil noch älter, sind Bauwerke aus der Endzeit des Frühen Mittelalters. Es sind Zeug- nisse romanischer Architektur, die – gleichsam seltener Tier- und Pflanzen- arten in Naturschutzgebieten – in kaum einer Region Deutschlands in solcher Dichte und Vielfalt zu finden sind, wie Blick auf Langeln in der Region rings um den Harz: Von der Pfalz Tilleda, den Burgruinen Hohnstein und Osterode im Süden über die Stiftskirchen St. Anastasius und St. Innocentius Bad Gandersheim im Westen sowie St. -
PEENEMUENDE, NATIONAL SOCIALISM, and the V-2 MISSILE, 1924-1945 Michael
ABSTRACT Title of Dissertation: ENGINEERING CONSENT: PEENEMUENDE, NATIONAL SOCIALISM, AND THE V-2 MISSILE, 1924-1945 Michael Brian Petersen, Doctor of Philosophy, 2005 Dissertation Directed By: Professor Jeffrey Herf Departmen t of History This dissertation is the story of the German scientists and engineers who developed, tested, and produced the V-2 missile, the world’s first liquid -fueled ballistic missile. It examines the social, political, and cultural roots of the prog ram in the Weimar Republic, the professional world of the Peenemünde missile base, and the results of the specialists’ decision to use concentration camp slave labor to produce the missile. Previous studies of this subject have been the domain of either of sensationalistic journalists or the unabashed admirers of the German missile pioneers. Only rarely have historians ventured into this area of inquiry, fruitfully examining the history of the German missile program from the top down while noting its admi nistrative battles and technical development. However, this work has been done at the expense of a detailed examination of the mid and lower -level employees who formed the backbone of the research and production effort. This work addresses that shortcomi ng by investigating the daily lives of these employees and the social, cultural, and political environment in which they existed. It focuses on the key questions of dedication, motivation, and criminality in the Nazi regime by asking “How did Nazi authori ties in charge of the missile program enlist the support of their employees in their effort?” “How did their work translate into political consent for the regime?” “How did these employees come to view slave labor as a viable option for completing their work?” This study is informed by traditions in European intellectual and social history while borrowing from different methods of sociology and anthropology. -
Bulletin of the Mineralogical Society of Southern California
Bulletin of the Mineralogical Society of Southern California Volume 89 Number 5 - May, 2016 The 933rd meeting of the Mineralogical Society of Southern California With Knowledge Comes Appreciation May 13th, 2016 at 7:30 P.M. Pasadena City College Geology Department, E-Building, Room 220 1570 E Colorado Blvd., Pasadena Program: Guadalupe Island (Isla Guadalupe) 6-Day Fishing Trip To A Volcanic Island: Presented by Rudy Lopez In this Issue: TITLE Page Program: Guadalupe Island (Isla Guadalupe) 6-Day Fishing Trip To A Volcanic Island: Presented by Rudy Lopez 2 From the Editor: Linda Elsnau 2 Meanderings from the President: Ann Meister 2 Minutes of the April 8th, 2016 Meeting 3 List of Upcoming MSSC Events 6 Reminder of the Request for help at the 2016 LA Urban Festival: Rudy Lopez 7 What happens to the minerals after a collecting trip? By Linda Elsnau 7 May Featured Mineral: Manganite 9 Ride Share Listing 9 Calendar of Events 10 2016 Officers 11 About MSSC 11 Remember: If you change your email or street address, you must let the MSSC Editor and Membership Chair know or we cannot guarantee receipt of future Bulletins About the Program: Guadalupe Island (Isla Guadalupe) 6-Day Fishing Trip To A Volcanic Island Presented by Rudy Lopez Guadalupe Island is a Volcanic Island located 150 miles off the west coast of Mexico's Baja California Peninsula and 250 miles southwest of the city of Ensenada. Guadalupe has a rugged landscape which consists of two ancient overlapping shield volcanoes. This Island was once a major destination for hunting fur seals and home to thousands of goats that devastated the landscape. -
Sitraffic SST5
siemens.com/mobility Sitraffic SST5 Outstation for the control of motorway traffic management systems Managing traffic with Sitraffic SST5 outstations Enhanced safety and improved traffic flows Tried and tested: on freeways and motorways Siemens technology in action Traffic management systems on motorways can be Building on many years of experience in designing used to warn drivers of congestion, black ice or fog on outstations, Siemens has launched Sitraffic SST5, the the section ahead, thus helping reduce accident numbers. newest generation of outstations for the control of traffic The speed limits set by the system make traffic flow management systems. The SST5 complies fully with the more smoothly and evenly, which increases throughput current TLS 2012 standard (Technische Lieferbedingungen at critically high traffic loads and minimizes the risk für Streckenstationen), which stipulates the technical of congestion and accidents. The outstations also serve delivery conditions for outstations. As the relevant to record traffic and environmental data and control standard for outstations in Germany, Austria and Slovenia, the variable message signs on major interurban roads. the TLS is also the relevant technical standard in many other countries around the world. Our Sitraffic SST5 is also in full conformity with the CE standards currently in force in Europe. 2 The heart of the traffic management system: The Sitraffic SST5 outstation The Sitraffic SST5 outstation works as the central field-level controller of traffic management systems. The numerous interfaces of the control system allow the link-up of a wide variety of data terminals, such as detectors, environmental sensors, display panel as well as other operational components. -
Amtsblatt Der Gemeinde Nordharz GEMEINDE NORDHARZ
Gesund leben im Grünen Amtsblatt der Gemeinde Nordharz GEMEINDE NORDHARZ Ausgabe Nr. 3/21 – 26. Juni 2021 Liebe Nordharzerinnen und Nordharzer, werte Bürgerinnen und Bürger, die letzten Wochen und vermutlich der ganze Sommer waren und sind geprägt von der Hoffnung zur Rückkehr zu unse- rem normalen Leben, zu unseren norma- len Tagesabläufen und zu unserem nor- malen Umgang unter- und miteinander. Bundes- und Landesweit sinken die Inzi- denzwerte weiter und Lockerungen wur- den bereits ermöglicht und werden es noch. Die Impfungen sind ohne besonde- res Alter und ohne Priorität möglich und wurden sehr gut angenommen. Die eine oder andere Veranstaltung wird schon Blick zum Brocken Foto: © A. Abel wieder geplant – zum Teil noch online und digital, zum Teil jedoch auch schon an einem Wendepunkt stehen, welcher Wirtschaftshofes kaum möglich, immer wieder mit persönlichem Kontakt und es uns ermöglicht uns wieder zu treffen, und überall für ein optisch ansprechen- in Gemeinschaft. Es bleibt der Wunsch schöne Stunden miteinander zu verbrin- des Erscheinungsbild zu sorgen – auch nach etwas Beständigkeit in diesen teil- gen und tolle Erlebnisse zu teilen. in viele Projekte der Gemeinde, kommt weise unbeständigen Zeiten. Die Wahlen zum Landtag in Sachsen-An- nach dem Abbremsen durch die Pande- Ein Thema in dieser Ausgabe sind u. a. halt waren im Nordharz wieder, dank der mie wieder Bewegung. Und das ist gut die Schützenfeste im Nordharz. Leider vielen freiwilligen Wahlhelferinnen und so. werden sie auch in diesem Jahr nicht -helfer, gut organisiert und durchgeführt. Viel Vergnügen, einen hoffnungsvollen stattfinden können, jedoch sind nicht nur Dafür an dieser Stelle meinen herzlichen Blick in die Zukunft beim Lesen unserer die Schützenvereine, sondern alle am Ver- Dank an alle Helferinnen und Helfer. -
Flächennutzungsplan Einheitsgemeinde Nordharz
FLÄCHENNUTZUNGSPLAN EINHEITSGEMEINDE NORDHARZ LANDKREIS HARZ BEGRÜNDUNG mit den Ortsteilen Abbenrode Danstedt Heudeber Langeln Schmatzfeld Stapelburg Veckenstedt Wasserleben Conterra Planungsgesellschaft mbH Karsten-Balder-Stieg 9, 38640 Goslar Harzburger Straße 24, 38871 Ilsenburg Tel: 05321/21205 039452/84193 Fax: 05321/29563 039452/84194 E-Mail: [email protected] Internet: www.conterra-goslar.de Stand Entwurf Flächennutzungsplan Einheitsgemeinde Nordharz Landkreis Harz I n h a l t Abkürzungsverzeichnis 5 Gesetzes- Verordnungs- und Normenverzeichnis 6 Quellenverzeichnis 6 Tabellenverzeichnis 6 Teil A Begründung ............................................................................................................................ 7 1 Vorbemerkungen ................................................................................................................................. 7 1.1 Ausgangssituation ........................................................................................................................ 7 1.2 Aufgaben und Ziele der Flächennutzungsplanung ...................................................................... 7 1.3 Rechtliche Grundlagen ................................................................................................................ 8 1.4 Planungsanlass ............................................................................................................................ 9 1.5 Redaktionelle Vorbemerkung ................................................................................................... -
William Siemens Was a Member of the Founding Generation of the Siemens Company
Sir William Siemens LIFELINES William Siemens was a member of the founding generation of the Siemens company. Born in Germany in , he emigrated to England, where he headed the Siemens offi ce in London, and also worked as an independent engineer and entrepreneur. His work embraced fi elds as diverse as the global telegraph system and innovations in metallurgy; his name is associated with the Siemens-Martin process, which remained the world’s most important steel production process for a century. William Siemens’ achievements earned him esteem as a member of the British scientifi c community, and a great many honors and accolades. The brochure is the eighth volume in the LIFELINES series, which presents portraits of individuals who have shaped the history and development of Siemens in a wide variety of ways. This includes entrepreneurs who have led the company and members of the Managing Board as well as engineers, inventors, and creative thinkers. Sir William Siemens 2 Sir William Siemens April , – November , LIFELINES Gibt es das Bild als Scan? Ist aus Buch fotografiert, dabei verzerrt und unscharf! Sir William Siemens, ca. 1860 Introduction – An engineer with plans of his own Siemens & Halske was founded in the mid-19th century, the era of Germany’s early industrialization. This was a time when German industry endeavored to get industrialization underway at home and catch up to the British model. This was most successful in technologies that were new at the time, like electrical telegraphy. In any event, the innovations in telegraphy produced by the com- pany that Werner von Siemens founded in 1847 were without doubt on the same level as those of the British. -
Sachsen/Sachsen-Anhalt/Thüringen Resources at the IGS Library
Sachsen/Sachsen-Anhalt/Thüringen Resources at the IGS Library Online (General) Ahnenforschung.org “Regional Research” — http://forum.genealogy.net Middle Germany Genealogical Assoc. (German) — http://www.amf-verein.de Gazeteer to Maps of the DDR — https://archive.org/details/gazetteertoams1200unit Mailing Lists (for all German regions, plus German-speaking areas in Europe) — http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ Periodicals (General) Mitteldeutsche Familienkunde: Band I-IV, Jahrgang 1.-16. 1960-1975 bound vols. Band V-VII, Jahrgang 17.-24. 1976-1983 complete Band VII, Jahrgang 25. 1984, Hefte 1, 3, 4. Band VIII, Jahrgang 26.-28. 1985-1987 complete Library Finding Aids (General) list of Middle German Ortsfamilienbücher from the AMF e.V. website — note: see the searchable file in the “Saxony Finding Aids” folder on computer #1’s desktop. SACHSEN (SAC) Online FamilySearch Wiki page on Saxony — http://tinyurl.com/odcttbx Genwiki Sachsen page — http://wiki-de.genealogy.net/Sachsen Saxony & Saxony Roots ML’s — http://www.germanyroots.com/start.php?lan=en Leipzig Genealogical Society — http://www.lgg-leipzig.de Saxony research links (German) — http://wiki-de.genealogy.net/Sachsen/Linkliste Archive of Saxony — http://www.archiv.sachsen.de German Genealogy Central Office (German) — http://www.archiv.sachsen.de/6319.htm Digital Historical Place Index (German) — http://hov.isgv.de Private Dresden research page — http://www.ahnenforschung-hanke.de/index.php Private Chemnitz area research page — http://stammbaum.bernhard-schulze.de City books of Dresden