850 Jahre Gemeinde Oberraden
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Rheinland-Pfalz Landkreis Neuwied VG Rengsdorf Straßenhaus
3393500 3394000 3394500 3392500 Y 3392252.635 5602000 3393000 5602500 5603000 5603500 Y 3394956.671 X 5601499.137 X 5603913.432 =HLFKHQHUNOlUXQJ Planung W II (LQVFKQLWWVE|VFKXQJ H = 15 000 m Neigungsbrechpunkt mit %DXZHUNh %DXZHUNh Bauwerk 03 %DXZHUNh %DXZHUNh 3395000 1,500 % Angabe von Regelquerschnitte %UFNHLP=XJHGHU9HUELQGXQJV %UFNHLP=XJHHLQHV %UFNHLP=XJHGHU%Q %UFNHLP=XJHGHU. %UFNHLP=XJHGHU.. Fahrbahn mit Achse 0,700 % 1531,000 m Ausrundungshalbmesser, UDPSH%Q.EHUGLH%Q :LUWVFKDIWVZHJHVEHUGLH%QW I EHUGDV+lEDFK7DO EHUGLH%Q EHUGLH%Q 725,000 m 'DPPE|VFKXQJ /lQJVQHLJXQJXQG$EVWDQG 54PLWh)6 54RKQHh)6 ]XPQlFKVWHQ1HLJXQJV Bau-km 0+352,643 Bau-km 0+585 Bau-km 0+981,300 bis 1+090 Bau-km 1+316,850 Bau-km 2+274,052 brechpunkt KrW 100 gon LW = 108,70 m W III Wirtschaftsweg KrW 100 gon LW = 27,50 m KrW 100 gon LW = 27,50 m KrW 78 gon LW = 34,00 m KrW 84 gon LW = 29,00 m Gradientenhochpunkt BH = 2,00 m LH bis 15,40 m W II BH = 1,40 m /+P BH = 1,40 m /+P BH = 1,75 m /+P BH = 1,45 m /+P 6WUDHQQHEHQIOlFKHQ Gradiententiefpunkt NBr: 9,35 m NBr: 4,50 m NBr: 15,10 m NBr: 11,50 m NBr: 15,75 m 0,75 0,50 0,50 0,50 0,50 0,50 W I (LQVFKQLWWVE|VFKXQJ 1,50 3,50 3,25 3,50 1,50 1,50 3,50 3,50 1,50 Richtungsfahrbahn 12,00 8,50 W II Mittelstreifen, Achse Richtungsfahrbahn 'DPPE|VFKXQJ 3392500 Rampenquerschnitt %UFNH 6WW]ZDQG RRQ 1 RRQ 2 W II W III W III )DKUEDKQPLWhEHUKROIDKUVWUHLIHQ h)6 5603500 Immissionsschutz *HELHWHXQG)OlFKHQ 0,75 0,75 0,50 0,50 0,50 1,50 4,50 1,50 1,50 3,25 3,25 1,50 /lUPVFKXW]ZDQG M W :RKQEDXIOlFKH 8,00 W II 5601000 /lUPVFKXW]ZDOO M JHPLVFKWH%DXIOlFKH -
Bevölkerung Und Haushalte Am 9. Mai 2011, Melsbach
Bevölkerung und Haushalte Gemeinde Melsbach am 9. Mai 2011 Ergebnisse des Zensus 2011 Zensus 9. Mai 2011 Melsbach (Landkreis Neuwied) Regionalschlüssel: 071385006043 Seite 2 von 28 Zensus 9. Mai 2011 Melsbach (Landkreis Neuwied) Regionalschlüssel: 071385006043 Inhaltsverzeichnis Einführung ................................................................................................................................................ 4 Rechtliche Grundlagen ............................................................................................................................. 4 Methode ................................................................................................................................................... 5 Tabellen 1.1 Bevölkerung nach Geschlecht und weiteren demografischen Strukturmerkmalen sowie Religion ........................................................................................................................... 6 1.2 Bevölkerung nach Staatsangehörigkeitsgruppen und weiteren demografischen Strukturmerkmalen sowie Religion ........................................................................................... 8 1.3 Bevölkerung nach Alter und weiteren demografischen Strukturmerkmalen sowie Religion ........................................................................................................................... 10 2.1 Haushalte nach Typ, Größe sowie Seniorenstatus des privaten Haushalts ............................. 12 3.1 Familien nach Typ und Größe der Kernfamilie......................................................................... -
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis Ein Land im Werden 17 Das Land des hl. Castor (Rengsdorf und Honnefeid im Jahre 857) 19 Wied — Braunsburg — Isenburg 26 Honnefeld, Rengsdorf und Anhausen — Grafschaft Wied 39 Vom Amt (Alt-)Wied zur Verbandsgemeinde Rengsdorf 41 Das Rechtswesen 44 Die Gemeinden — Rechts- und Grenzstreitigkeiten 48 Vom Schultheiß zum Bürgermeister 51 Dorfordnung in den Kirchspielen Anhausen, Rengsdorf und Honnefeid 57 Das Recht der Anhäuser Untertanen 60 Das Leben in den Kirchspielen 63 Kirchspielsleute — woher und wohin? 67 Neuordnung in den Kirchspielen Rengsdorf und Honnefeid 69 Der Zoll — Anhausen, Melsbach, Honnefeid 84 Handel — Handwerk — Landwirtschaft 87 Gebannt an diese Mühle 93 Das Anhäuser Land im Zauber der Hexen 95 Gobbert Enders — ein Kuhhirte beschwor die Wölfe 98 Geistererscheinung auf der Braunsburg 100 Von der Spritzenmannschaft zur Feuerwehr 102 Rengsdorf — Anhausen — Meinborn: Jüdisches Leben 111 Zur Geschichte der Post 130 Der Erste Weltkrieg 132 Zur Geschichte der Burschenschaften 135 Geschichte der Männergesangvereine 143 9 http://d-nb.info/911331859 Bonefeld Die Alteburg 154 Ein Grab aus der Hallstattzeit 155 Frühgeschichte 160 Der herrschaftliche Hof 161 Schule in Bonefeld 167 Bonefeld im 19. Jahrhundert 172 Bonefeld im 20. Jahrhundert 175 Rengsdorf Rengsdorf im frühen Mittelalter 185 Auf dem Wege in die Neuzeit 187 Alte Höfe 188 Gefälle (Abgaben) im Kirchspiel Rengsdorf 1692 192 Die Mahl- und Ölmühle 193 Zur Pfarrkirche Rengsdorf 198 Rengsdorfer Kirche im Zeugnis der Zeit 203 Pfarrer in Rengsdorf 206 Kirchenvisitationen in den Kirchspielen Rengsdorf, Honnefeid und Anhausen 211 Kirche - Pfarrhaus - Friedhof —Glocken 213 Die Kettenschmiede 216 Fritz Henkel - eine Biographie 219 Die Bismarcksäule in Rengsdorf 221 Schule in Rengsdorf 226 Rengsdorf im 19. -
Jahresbericht 2016 NABU-Gruppe Rengsdorf
Jahresbericht 2016 NABU-Gruppe Rengsdorf Blühendes Biotop im oberen Laubachtal Jahresbericht 2016 NABU-Gruppe Rengsdorf Seite 1 Inhalt: 1. Vorwort Seite 3 2. NABU-Gruppe Rengsdorf - Intern Seite 4 3. Naturschutzarbeit Seite 6 4. Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit Seite 10 5. Mitarbeit in Gremien / Stellungnahmen Seite 13 6. Kinder- und Jugendarbeit Seite 13 7. Sonstiges Seite 15 8. Anhang Seite 15 Impressum Seite 16 Weitere Informationen und Bilder im Internet unter www.nabu-rengsdorf.de Jahresbericht 2016 NABU-Gruppe Rengsdorf Seite 2 1. Vorwort Dank unserer aktiven und inaktiven Mitglieder konnten wir Jahr 2016 unsere Naturschutzprojekte weiter verfolgen, vorantreiben und neue starten. Die Pflege von wertvollen Biotopen wie zum Beispiel des oberen Laubachtals, der Bonefelder Heide und der 2015 erworbenen Streuobstwiesen in Bonefeld und Rengsdorf haben wir weiter gesichert und ausgebaut. Mithilfe unserer Öffentlichkeitsarbeit auf Veranstaltungen, Märkten und über Internetseite und Presse haben wir die die Bevölkerung im Kreis Neuwied und in den Verbandsgemeinden Rengsdorf und Dierdorf über unsere Naturschutzarbeit vor Ort informiert. Im Jahr 2016 kamen so mit über 40 Aktiven mehr als 3.500 ehrenamtlich geleistete Stunden zusammen. Vielen Dank an alle, die uns aktiv unterstützt haben. Besonders möchten wir folgende Projekte erwähnen, auf welchen unser Schwerpunkt in 2016 lag: Durch die Aktivitäten unserer Schaf-Projektgruppe konnte das Beweidungsgebiet auf der Bonefelder Heide mit der Unterstützung der Ortsgemeinde Bonefeld und des Biotopbetreuers des Kreises Neuwied, Günter Hahn, weiter ausgedehnt werden. Das Quellgebiet des Laubachs mit einigen angrenzenden Wiesen wurde mit Murnau Werdenfelser Rindern beweidet. Ein Teilbereich mit einem Orchideenvorkommen (breitblättriges Knabenkraut) von inzwischen mehreren hundert Exemplaren wird weiterhin gemäht und das Mähgut abgetragen. -
Aach Aach, Stadt Aachen, Stadt Aalen, Stadt Aarbergen Aasbüttel
Die im Folgenden aufgeführten Gemeinden (oder entsprechenden kommunalen Verwaltungen) sind mit dem jeweiligen teilnehmenden Land (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) als die Liste der in Betracht kommenden Einrichtungen vereinbart worden und können sich für das WiFi4EU-Programm bewerben. „Gemeindeverbände“, sofern sie für jedes Land festgelegt und nachstehend aufgeführt sind, können sich im Namen ihrer Mitgliedsgemeinden registrieren, müssen den endgültigen Antrag jedoch für jede Gemeinde in ihrer Registrierung einzeln online einreichen. Jeder Gutschein wird an eine einzelne Gemeinde als Antragsteller vergeben. Während der gesamten Laufzeit der Initiative kann jede Gemeinde nur einen einzigen Gutschein einsetzen. Daher dürfen Gemeinden, die im Rahmen einer Aufforderung für einen Gutschein ausgewählt wurden, bei weiteren Aufforderungen nicht mehr mitmachen, wohingegen sich Gemeinden, die einen Antrag gestellt, aber keinen Gutschein erhalten haben, in einer späteren Runde wieder bewerben können. Gemeinden (oder entsprechende kommunale Verwaltungen) Aach Adelshofen (Fürstenfeldbruck) Aach, Stadt Adelshofen (Ansbach, Landkreis) Aachen, Stadt Adelsried Aalen, Stadt Adelzhausen Aarbergen Adenau, Stadt Aasbüttel Adenbach Abenberg, St Adenbüttel Abensberg, St Adendorf Abentheuer Adlkofen Absberg, M Admannshagen-Bargeshagen Abstatt Adorf/Vogtl., Stadt Abtsbessingen Aebtissinwisch Abtsgmünd Aerzen, Flecken Abtsteinach Affalterbach Abtswind, M Affing Abtweiler Affinghausen Achberg Affler Achern, Stadt Agathenburg Achim, Stadt -
Betrüger in Melsbach Unterwegs
Presseinformation Koblenz, 25.05.2020 Betrüger in Melsbach unterwegs Achtung an der Haustür: Kevag Telekom warnt vor unseriösen Haustürgeschäften KOBLENZ. Unseriöse Personen sind in den vergangenen Tagen in der Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach unterwegs: Sie versuchen Kunden der Kevag Telekom (KTK) unter Vortäuschung falscher Tatsachen zu einem Vertragswechsel ihres Internetanbieters zu bewegen. Achtsamen Bürgern sind solche dubiosen Vertreter zum Beispiel in Melsbach aufgefallen. „Unsere Kunden werden hier mit zweifelhaften Methoden bewusst getäuscht“, sagt Christof Furch, Bereichsleiter Vertrieb und Marketing bei der KTK. Die Werber behaupten, die KTK würde ihre Leistungen nicht einhalten und eine Vertragsumstellung sei auf Glasfaser innerhalb von einem Tag möglich. Außerdem sei das Netz der KTK schlecht und veraltet, würde gar demnächst abgestellt. „Das alles ist frei erfunden“, erklärt Christof Furch. „Das Gegenteil ist richtig: Wir bieten unseren Kunden aktuell 400 M/bit und mehr im Download über das Kabel-Glasfasernetz an und haben wir erst vor Kurzem im ganzen Westerwald das Glasfasernetz ausgebaut.“ Zudem hat das Unternehmen keine Verbindung zur Deutschen Telekom, sondern ist eine 50-prozentige Tochter der Energieversorgung Mittelrhein (evm). Die KTK bittet die Bürger um Vorsicht an der Haustür – insbesondere bei Vertragsabschlüssen. „Sollten Zweifel aufkommen, können sich betroffene Kunden gerne jederzeit an uns wenden“, erklärt Furch. „Unsere Angebote können interessierte Kunden außerdem auch auf unserer Internetseite, -
Verordnung Ist in Folgenden Mit Dem Feststellungsvermerk Der Struktur- Und Genehmigungsdirektion Nord Versehenen Karten Dargestellt
V e r o r d n u n g zur Feststellung des Überschwemmungsgebietes der W I E D (Gewässer II. Ordnung) für das Gebiet der Verbandsgemeinden Altenkirchen und Flammersfeld (Landkreis Altenkirchen), sowie für das Gebiet der Verbandsgemeinden Puderbach, Asbach, Linz, Waldbreitbach, Rengsdorf und der Stadt Neuwied (Landkreis Neuwied) Aufgrund des § 31 b des Gesetzes zur Ordnung des Wasserhaushalts (Wasserhaushaltsgesetz -WHG-) vom 19.08.2002 (BGBl. I S. 3245), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 25.06.2005 (BGB. I S. 1746) und des § 88 Abs. 1 des Wassergesetzes für das Land Rheinland-Pfalz (Landeswassergesetz -LWG-) vom 22. Januar 2004 (GVBl. 2004, S. 54), zuletzt geändert durch Gesetz vom 05.04.2005 (GVBl. S.98), wird durch die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord in Koblenz als zuständige Wasserbehörde verordnet: § 1 Grundlage (1) Für die Wied im Bereich der Verbandsgemeinden Altenkirchen und Flammersfeld (Land- kreis Altenkirchen) sowie im Bereich der Verbandsgemeinden Puderbach, Asbach, Linz, Waldbreitbach, Rengsdorf und der Stadt Neuwied (Landkreis Neuwied) wird ein Über- schwemmungsgebiet festgestellt. (2) Die Feststellung des Überschwemmungsgebietes dient der Regelung des Hochwasserabflusses, insbesondere dem schadlosen Abfluss des Hochwassers und der für den Hochwasserschutz erforderlichen Wasserrückhaltung, der Erhaltung oder Verbesserung der ökologischen Struktur des Gewässers und seiner Überflutungsflächen der Verhinderung erosionsfördernder Eingriffe der Erhaltung oder Wiederherstellung natürlicher Rückhalteflächen und der Vermeidung und Minderung von Schäden durch Hochwasser. § 2 Geltungsbereich (1) Das Überschwemmungsgebiet erstreckt sich an der rechten Wiedseite beginnend ober- halb der Michelbacher Mühle (Gemeinde Michelbach / Wied-km 78,5) bis zur Mündung in den Rhein (Stadt Neuwied / Wied-km 0,1) auf Grundstücke 1. der Gemarkung Michelbach, Fluren 2, 3, 7 2. -
16/5159 Landtag Rheinland-Pfalz – 16.Wahlperiode
LANDTAG RHEINLAND-PFALZ Drucksache 16/ 16.Wahlperiode 5159 18. 06. 2015 Kleine Anfrage der Abgeordneten Elisabeth Bröskamp (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) und Antwort des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten Flurbereinigungsverfahren im Kreis Neuwied Die Kleine Anfrage 3417 vom 27. Mai 2015 hat folgenden Wortlaut: Flurbereinigungsverfahren sind Verfahren zur Neuordnung von ländlichen Grundstücken. Ursprünglich dienten sie ausschließlich dazu, die Produktions- und Arbeitsbedingungen in der Landwirtschaft zu verbessern. Mittlerweile werden sie jedoch oftmals ein- gesetzt, um ländliche Regionen als Teil der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE) ganzheitlich oder strukturell weiterzuent- wickeln. Ich frage die Landesregierung: 1. In welchen Verbandsgemeinden des Landkreises Neuwied wurden in den letzten zehn Jahren Flurbereinigungsverfahren einge- leitet bzw. umgesetzt? 2. Welche Kosten sind hierdurch jeweils für welche Beteiligten entstanden (Kommune, Land, Bund, Betriebe, Eigentümer)? 3. Was waren jeweils die Gründe/Ziele um die Flurbereinigungsverfahren in den letzten zehn Jahren im Landkreis Neuwied um- zusetzen? 4. In welchen Verbandsgemeinden oder Ortsgemeinden des Landkreises Neuwied wird derzeit ein Flurbereinigungsverfahren durchgeführt? 5. In welchen Verbandsgemeinden oder Ortsgemeinden im Landkreis Neuwied ist in den nächsten fünf Jahren ein Flurbereini- gungsverfahren geplant? 6. Welche öffentlichen Zuschüsse (EU, Bund, Land) und in welcher Höhe sind für die unter Frage 4. bis 5. aufgeführten Maßnah- -
E-Junioren Runde 1
E-Junioren Runde 1 Staffel 1 Staffel 2 Staffel 3 Staffel 4 15.12.19 09.00 Uhr 15.12.19 13.30 Uhr15.12.19 09:00 Uhr15.12.19 13:30 Uhr St. Katharinen St. Katharinen Dierdorf Dierdorf Ausrichter St. Katharinen Ausrichter St. Katharinen Ausrichter Wienau Ausrichter Wienau 1.JSG Vettelschoß 1.JSG Vettelschoß III 1.JSG Maischeid 1. JSG Maischeid II 2.JSG Vettelschoß II 2.JSG Vettelschoß IV 2.ESV Siershahn II 2. ESV Siershahn 3.FC Unkel 3.FV Erpel 3.JK Horressen 3. JSG Nauort 4.JSG Asbach 4.FV Rheinbrohl 4.JSG Kannenb./Hilgert 4. JSG Niederahr 5.JSG Asbach II 5.JSG Asbach 5.JSG Nauort II 5. Spvgg. Wirges II 6.SV Rheinbreitbach 6.SV Rheinbreitbach II 6.Spvgg. Wirges 6. xxxxxxxxx Staffel 5 Staffel 6 Staffel 7 Staffel 8 15.12.19 09:00 Uhr15.12.19 13:30 Uhr15.12.19 09:00 Uhr15.12.19 13:30 Uhr Montabaur Halle II Montabaur Halle II Puderbach Puderbach Ausrichter Montabaur Ausrichter Montabaur Ausrichter Puderbach Ausrichter Puderbach 1.TuS Montabaur 1.TuS Montabaur II 1.JSG Puderbach 1. JSG Puderbach II 2.JSG Ahrbach 2.JSG Elbert III 2.HSV Neuwied 2. HSV Neuwied III 3.JSG Elbert 3.JSG UWW/Dreikirchen 3.HSV Neuwied II 3. JSG Ellingen 4.JSG Elbert II 4.Spfr. Eisbachtal II 4.JSG Ellingen II 4. JSG Marienhausen 5.Spfr. Eisbachtal 5.SV Hunsangen 5.JSG Selters 5. TSG Irlich II 6.SV Hundsangen II 6.xxxxxxxxx 6.SG Herschbach 6. VfL Oberlahr-Flamm. Staffel 9 Staffel 10 Staffel 11 Staffel 12 15.12.19 09:00 Uhr15.12.19 13:30 Uhr15.12.19 09:00 Uhr15.12.19 13:30 Uhr Waldbreitbach Waldbreitbach Rengsdorf Rengsdorf Ausrichter Waldbreitbach Ausrichter Waldbreitbach Ausrichter Rengsdorf Ausrichter Rengsdorf 1.JSG Waldbreitbach II 1.JSG Waldbreitbach 1.JSG Melsbach II 1. -
Haushaltsplan Der Ortsgemeinde Oberraden Für Das Haushaltsjahr 2020
Sitzungsvorlage Haushaltsplan der Ortsgemeinde Oberraden für das Haushaltsjahr 2020 3 Haushaltssatzung der Ortsgemeinde Oberraden für das Haushaltsjahr 2020 vom Der Gemeinderat hat auf Grund von § 95 Gemeindeordnung (GemO Doppik) Rheinland-Pfalz, in der Fassung vom 31. Januar 1994 (GVBl. S. 153), zuletzt geändert durch Artikel 7 des Gesetzes vom 02. März 2017 (GVBl. S. 21) in seiner Sitzung am 09. Dezember 2019 folgende Haushaltssatzung beschlossen, die nach Kenntnisnahme durch die Kreisverwaltung als Aufsichtsbehörde vom ________________ hiermit bekanntgemacht wird: § 1 Ergebnis- und Finanzhaushalt Festgesetzt werden 1. im Ergebnishaushalt der Gesamtbetrag der Erträge auf 888.630,00 Euro der Gesamtbetrag der Aufwendungen auf 978.800,00 Euro der Jahresfehlbetrag auf -90.170,00 Euro 2. im Finanzhaushalt der Saldo der ordentlichen Ein- und Auszahlungen auf -33.520,00 Euro die Einzahlungen aus Investitionstätigkeit auf 256.000,00 Euro die Auszahlungen aus Investitionstätigkeit auf 110.860,00 Euro der Saldo der Ein- und Auszahlungen aus Investitionstätigkeit auf 145.140,00 Euro der Saldo der Ein- und Auszahlungen aus Finanzierungstätigkeit auf 111.620,00 Euro § 2 Gesamtbetrag der vorgesehenen Kredite Kredite zur Finanzierung von Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen werden nicht veranschlagt. § 3 Verpflichtungsermächtigungen Verpflichtungsermächtigungen werden nicht veranschlagt. § 4 Steuersätze Die Steuersätze für die Gemeindesteuern werden wie folgt festgesetzt: Grundsteuer A auf 300 v.H. Grundsteuer B auf 365 v.H. Gewerbesteuer auf 365 v.H. 4 Die Hundesteuer beträgt für Hunde, die innerhalb des Gemeindegebietes gehalten werden, für den ersten Hund 36,00 Euro für den zweiten Hund 72,00 Euro für jeden weiteren Hund 180,00 Euro für gefährliche Hunde gemäß § 5 Hundesteuersatzung werden erhoben, für den ersten Hund 600,00 Euro für den zweiten Hund 720,00 Euro für jeden weiteren Hund 840,00 Euro § 5 Entwässerung von Erschließungsanlagen Für die Entwässerung von Erschließungsanlagen (erstmalige Herstellung) - § 3 Abs. -
Einige Daten Zur Geschichte Von Kirche Und Kirchengemeinde in Rengsdorf
1 Einige Daten zur Geschichte von Kirche und Kirchengemeinde in Rengsdorf 400 n. Chr. Der Priester Castor, Schüler des Trierer Bischofs Maximin, kommt um das Jahr. ins Moseltal und richtet sich bei Karden an der Mosel eine Einsiedelei ein. Von dort aus bringt er das Evangelium zu den Moselfranken. Später stoßen Gefährten zu ihm, die ihn unterstützen. 29. August 857: erste Erwähnung von Kirche und Ort Rengsdorf in einer Urkunde des Erzbischofs Tietgaud von Trier (847-863). Diese erste Kirche war möglicherweise aus Holz gebaut 12. Jhd.: Neubau der Kirche, von der noch der alte Turm erhalten ist. Es handelte sich um eine dreischiffige Pfeilerbasilika mit Langchor und Halbkreisapsis. 1252 Die Kirche fällt an das St.-Castor-Stift in Koblenz und wird von dorther verwaltet; aus den Mitgliedern des Stifts werden die Pfarrer für Rengsdorf ernannt. 1346 Pfarrer Johannes von Bybirn (Niederbieber), auch Kaplan der Georgskapelle auf der Burg Altwied, erklärt in einer Urkunde, dass er an den Gütern, Weinbergen usw. in der Gemarkung Rengsdorf und im Gebiet von Burg und Tal Wied keine Rechte hat, weil diese seit alters dem Kastorstift gehören und dem Kastorstift zehntpflichtig sind. Ablassurkunde: Der Pfarrer Johannes an der Rengsdorfer „Sankt- Johannes- Täufer-Kirche“ wird unter jenen aufgeführt, die regelmäßig Gebete für das Seelenheil des Grafen Wilhelm zu Wied und seiner Gemahlin Agnes abhalten, wofür er, wie andere, einen Ablass von 40 Tagen zugesprochen bekommt. 31.10.1517 Beginn der Reformation von Wittenberg her ( Martin Luther ) ab 1522 Beginn der Reformation von Zürich her ( Ulrich Zwingli ) ab 1536 Wirken des Reformators Johannes Calvin in Genf 12.08.1532 Das St.-Castor-Stift verkauft sein Patronatsrecht an den Erzbischof von Trier. -
Johann Christian Böhmer – Taufe Am 11.05.1760 in Rengsdorf Sophia Elisabetha Wilhelmina Melsbach –Taufe Am 08.02.1762 in Rengsdorf
Revision OFB Grenzhausen, Stand: 30.11.2013 Eintrag Nr. 152: Johann Christian Böhmer – Taufe am 11.05.1760 in Rengsdorf Sophia Elisabetha Wilhelmina Melsbach –Taufe am 08.02.1762 in Rengsdorf Eintrag Nr. 220: Peter Caesar ist identisch mit Nr. 223 Eintrag Nr. 221 Peter Caesar, Ehefrau ist Witwe von Nr. 735. Der Name der Ehefrau ist Muzelius (s. OSB Westerwald Fam.-Nr. 1614: Am 14.03.1725 Heirat in Grenzhausen (Procl. in Kroppach): Servatius Clauer mit Luise Katharina Muzelius, geboren 26.12.1705 in Kroppach, getauft 03.01.1706 daselbst, Tochter von Johann Ludwig Muzelius und Johanna Clara Justina Asbach) Johann Ludwig Muzelius war Pfarrer in Kroppach Eitnrag Nr. 224: Johannes Caesar: Ehefrau Anna Sophia Desevere geboren am 30.09.1728 in Neuwied gestorben am 11.11.1800 daselbst Eintrag Nr. 498: Georg Wilhelm Giesen: Ehefrau Eva Catharina Hachenberg getauft am 28.08.1791 in Oberhonnefeld. Der Mädchenname der Mutter ist Mertgen. Eintrag 527: Die Ehefrau Catharina Wilhelmine Zickenheyner wurde getauft am 21.02.1869 in Oberhonnefeld. Bei Eintrag Nr. 936 lautet der Familienname Levy. Eintrag Nr. 1058 Friedrich Ernst Melsbach 1792-1803 Pfarrer in Dreifelden 1803-1817 Pfarrer in Honnefeld 1817-1839 Pfarrer in Feldkirchen Der Name der 1. Ehefrau war Catharina Margaretha Remy, sie ist identisch mit Nr. 1450/2. Eintrag Nr. 1260 ist ein Sohn von 1259 Eintrag Nr. 1334: Richard Ernst Oster: kirchliche Heirat in Anhausen, standesamtl. Heirat in Rengsdorf, beides am 15.10.1898 Eintrag Nr. 1362: Johann Philipp Quirein / Quierain 2. Ehe:Anna Margaretha Kutscher wurde am 27.12.1752 in Meinborn geboren, Taufe am 31.12.1752 in Anhausen.