Market Survey Commercial | Industrial, Warehouse, Logistics
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Staffeleinteilung Herren Spieljahr 2021 / 2022
Staffeleinteilung Herren Spieljahr 2021 / 2022 Oberliga Hamburg 01 Oberliga Hamburg 02 Bramfeld 1. Buchholz 1. BU 1. HEBC 1. Concordia 1. HSV III Curslack-Neuengamme 1. Niendorf 1. Dassendorf 1. Rugenbergen 1. Hamm United 1. Süderelbe 1. Lohbrügge 1. TuS Osdorf 1. Meiendorf 1. Union Tornesch 1. Paloma 1. Victoria 1. Sasel 1. Hier könnt ihr die regionale Einteilung der Oberligen in einer Grafik anschauen. Landesliga 01 Landesliga 02 Landesliga 03 Altenwerder 1. Altengamme 1. Ahrensburg 1. Halstenbek-Rellingen 1. ASV Hamburg 1. Bergstedt 1. Harburger TB 1. Dersimspor 1. BU 2. Harksheide 1. Düneberg 1. Condor 1. Inter Eidelstedt 1. FC Bingöl 12 1. Eimsbüttel 1. Niendorf 2. FC Türkiye 1. Eintracht Lokstedt 1. Nienstedten 1. Kosova 1. Hansa 11 1. Nikola Tesla 1. Oststeinbek 1. Rahlstedt 1. Rantzau 1. SVNA 1. Sternschanze 1. Rasensport Uetersen 1. Voran Ohe 1. TuS Berne 1. VfL Pinneberg 1. Vorw. Wacker 1. Victoria 2. Hier könnt ihr die regionale Einteilung der Landesligen in einer Grafik anschauen. Staffeleinteilung Herren Spieljahr 2021 / 2022 Bezirksliga 01 Bezirksliga 02 Bezirksliga 03 Blau-Weiß 96 1. ASV Bergedorf 85 1. BU 3. Egenbüttel 1. Barsbüttel 1. Eilbek 1. FC Elmshorn 1. Börnsen 1. Farmsen 1. Heidgraben 1. ETSV Hamburg 1. Fatihspor 1. Hetlingen 1. FSV Geesthacht 1. HT 16 1. Hörnerkirchen 1. Glinde 1. Inter 2000 1. Kummerfeld 1. Hamwarde 1. Paloma 2. Lieth 1. MSV Hamburg 1. Sperber 1. Roland Wedel 1. SC V. M. 2. UH-Adler 1. SC Pinneberg 1. SC Wentorf 1. VfL 93 1. TBS-Pinneberg 1. Schwarzenbek 1. Wandsetal 1. Bezirksliga 04 Bezirksliga 05 Bezirksliga 06 1. -
Kleine Anfrage
BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 19/2602 19. Wahlperiode 24.03.09 Schriftliche Kleine Anfrage des Abgeordneten Thomas Völsch (SPD) vom 17.03.09 und Antwort des Senats Betr.: Stadtentwicklung im Bezirk Harburg Für den Städtebau des 21. Jahrhunderts, für eine Wertschöpfung und quali- tatives Wachstum, ist eine Umsetzung von architektonisch attraktiven und ökologischen Projekten ein wichtiger Schritt für die zukünftige Stadtentwick- lung im Bezirk Harburg. Ich frage den Senat: 1. Wie viele Bebauungspläne befinden sich für den Bezirk Harburg derzeit im laufenden Verfahren? Bitte für gesamt Harburg, unterteilt nach Stadt- teilen, Planverfahren und Bearbeitungsstand auflisten. 2. Wie viele Bebauungspläne befinden sich für den Bezirk Harburg in der Vorbereitungs- beziehungsweise Entwurfsplanung? Siehe Anlage 1. 3. Wie viele Bebauungspläne sind in den vergangenen acht Jahren abschließend behandelt worden? 31. 4. Wie hoch ist bei den jeweiligen Bebauungsplanverfahren der Flächen- bedarf für Wohnen, Gewerbe und Industrieansiedlung? Siehe Anlage 2. 5. Bei welchen Bebauungsplänen ist eine Umsetzung von Ausgleichsmaß- nahmen innerhalb und bei welchen nur außerhalb des Planverfahrens möglich? Bitte unterteilt nach Stadtteilen Planverfahren auflisten. Bebauungspläne mit festgesetzten Ausgleichsmaßnahmen innerhalb des Plangebie- tes: • Neugraben-Fischbek 65 (teilweise auch Ausgleich in Neuland zugeordnet), • Neuland 20/Harburg 58, • Eißendorf 44, • Rönneburg 25 (teilweise auch Ausgleich in Marmstorf). Bebauungspläne mit Ausgleichsmaßnahmen außerhalb des Plangebietes: • Hausbruch 37 (Ausgleich in Heimfeld), • Eißendorf 45 (Ausgleich in Heimfeld), • Neuland 18/Harburg 54 (Ausgleich in Neuland), Drucksache 19/2602 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 19. Wahlperiode • Harburg 65 (Ausgleich in Wilhelmsburg), • Harburg 66/Neuland 22 (Ausgleich in Neuland und Wilhelmsburg), • Marmstorf 33 (Ausgleich in Sinstorf), • Heimfeld 44 (Ausgleich in Wandsbek), • Rönneburg 24 (Ausgleich in Gut Moor), • Francop 7/Neuenfelde 12 (Ausgleich in Neuland). -
Hamburgisches Gesetz- Und Verordnungsblatt
HAMBURGISCHES GESETZ- UND VERORDNUNGSBLATT TEIL I JAHRGANG 1999 (UMFASST DIE NUMMERN 1 BIS 40) HAMBURG DRUCK UND VERLAG LÜTCKE & WULFF, 20097 HAMBURG HAMBURGISCHES GESETZ- UND VERORDNUNGSBLATT Zeitliche Übersicht 1999 Tag Inhalt Nummer Seite Dezember 1998 22. Zehnte Verordnung zur Änderung der Verordnung über das Wegereinigungsverzeichnis und die Reinigungshäufigkeit . 1 1 29. Dritte Verordnung zur Änderung der Pauschalförderungsverordnung . 1 2 Januar 5. Verordnung über Satzungen der Hamburgischen Museumsstiftungen (Hamburgische Museumsstiftungsverordnung – HmbMuStVO). 2 3 5. Verordnung über den Bebauungsplan Volksdorf 20/Bergstedt 21 . 2 22 12. Verordnung über den Bebauungsplan Heimfeld 43 . 2 24 13. Verordnung zur Änderung der Vergabeverordnung . 3 27 14. Bekanntmachung über das Inkrafttreten des Staatsvertrages mit dem Land Nieder- sachsen betreffend erforderliche Ersatzmaßnahmen im Zusammenhang mit der Erweiterung des Daimler-Benz Aerospace Airbus Werkes in Hamburg-Finkenwerder 3 28 14. Bekanntmachung über das Inkrafttreten des Staatsvertrages über die Einbeziehung von Flächen in Schleswig-Holstein für erforderliche Maßnahmen zur Sicherung des Zusammenhangs des Europäischen ökologischen Netzes „Natura 2000“ bei der koordinierten Durchführung von notwendigen Planfeststellungsverfahren für die geplante Erweiterung des Geländes der Daimler-Benz Aerospace Airbus GmbH in Hamburg-Finkenwerder zur Endlinienfertigung des A3XX . 3 29 19. Dritte Verordnung zur Änderung der Trennungsgeldverordnung . 3 30 26. Verordnung zur Änderung aubildungs- und prüfungsrechtlicher Vorschriften für den feuerwehrtechnischen Dienst . 4 31 26. Verordnung zur Änderung der Verordnung zum Schutz von Landschaftsteilen in der Gemarkung Ohlstedt . 4 36 26. Verordnung für die Zulassung zum Studium an der Universität Hamburg und der Technischen Universität Hamburg-Harburg (Universitäts-Zulassungsverordnung – UniZVO) . 5 37 Februar 9. Verordnung zur Übertragung von Befugnissen nach der Bundesrechtsanwaltsordnung 6 45 März 2. -
NORD.Regional Band 7 STATISTIKAMT NORD
Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Hamburger Stadtteil-Profile 2009 NORD.regional Band 7 STATISTIKAMT NORD Hamburger Stadtteil-Profile 2009 Band 7 der Reihe „NORD.regional“ ISSN 1863-9518 Herausgeber: Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Anstalt des öffentlichen Rechts Steckelhörn 12, 20457 Hamburg Bestellungen: Telefon: 0431 6895-9280 oder 0431 6895-9122 Fax: 0431 6895-9498 E-Mail: [email protected] Auskünfte: Telefon: 040 42831-1713 Fax: 040 427964-312 E-Mail: [email protected] Internet: www.statistik-nord.de Preis: 20,50 EUR © Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein, 2010 Für nichtgewerbliche Zwecke sind Vervielfältigung und unentgeltliche Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Die Verbreitung, auch auszugsweise, über elektronische Systeme/Datenträger bedarf der vorherigen Zustimmung. Alle übrigen Rechte bleiben vorbehalten. Vorwort Die „Hamburger Stadtteil-Profile“ haben seit 13 Jahren ihren festen Platz in unserem Datenangebot. Die Nachfrage nach dieser jährlich erscheinenden Querschnittsveröffentlichung ist nach wie vor ungebrochen. Ein breiter Kundenkreis aus Politik und Verwaltung, Verbänden und Vereinen, Wissenschaft und interessierten Bürgerinnen und Bürgern nutzt die umfangreiche Datensammlung, sei es in der hier vorgelegten Druckfassung oder direkter und jederzeit verfügbar in unserem Internetangebot. Die Veröffentlichung bietet wie gewohnt eine Zusammenstellung von sozial-demographischen Merkmalen über Hamburger Stadtteile, Bezirke sowie ausgewählte Quartiere. Thematische Karten zu neun wichtigen Indikatoren ermöglichen einen raschen Überblick und eine Einordnung der Stadtteile. Einige Institutionen tragen regelmäßig mit ihren Daten dazu bei, dass ein umfangreiches Merk- malspektrum für Hamburger Gebietseinheiten veröffentlicht werden kann. Welche Angaben von welcher Stelle stammen, ist in den erläuternden Bemerkungen im Anhang aufgeführt. Den Ein- richtungen, die uns ihr Datenmaterial überlassen haben, sei an dieser Stelle gedankt. -
Schriftliche Kleine Anfrage Und Antwort Des Senats
BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 21/16118 21. Wahlperiode 15.02.19 Schriftliche Kleine Anfrage der Abgeordneten Martin Dolzer und Deniz Celik (DIE LINKE) vom 07.02.19 und Antwort des Senats Betr.: Das Praktische Jahr im Medizinstudium: Ausbildung oder Ausbeutung? Im 6. Jahr des Medizinstudiums absolvieren Studierende ein sogenanntes „Praktisches Jahr“ (PJ) in einem Lehrkrankenhaus oder Universitätsklinikum. Dabei nimmt das PJ einen hohen Stellenwert ein, denn es bildet die Schnitt- stelle zwischen theoretischem Studium und praktischer Medizin. Ziel des PJ ist die im Studium erworbenen ärztlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertig- keiten zu vertiefen und zu erweitern. Dabei entsprechen die Ausbildungszei- ten einer 40-stündigen Arbeitswoche. Trotz dieser hohen Arbeitsbelastung werden Studierende im PJ sehr unterschiedliche bezahlt. Der Hartmannbund gibt an, dass bundesweit 111 der 691 Universitätsklinika und Lehrkranken- häuser gar keine Aufwandsentschädigung oder nur Sachleistungen, wie Büchergutscheine oder eine Verpflegungsermäßigung zahlen. Lediglich 56 Lehrkrankenhäuser zahlen 597 Euro oder mehr. Vor diesem Hintergrund fragen wir den Senat: Das Praktische Jahr (PJ) gliedert sich als Teil des Studiums gemäß § 3 Absatz 1 Satz 3 der Approbationsordnung für Ärzte (ÄApprO) in drei Ausbildungsabschnitte von je 16 Wochen, sogenannte Tertiale. Dies vorausgeschickt, beantwortet der Senat die Fragen auf der Grundlage von Infor- mationen der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg wie folgt: 1. Welche Hamburger Krankenhäuser stellen wie viele Ausbildungsplätze für Medizinstudierende jedes Jahr zur Verfügung? 2. Wie viele Studierende haben in den letzten fünf Jahren ein „Praktisches Jahr“ an Hamburger Lehrkrankenhäusern absolviert? Bitte nach Jahren und Krankenhäusern angeben. Die folgende Tabelle umfasst alle aktuellen Lehrkrankenhäuser der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg (UHH) inklusive der Universitätsklinik selbst. -
Market Survey Commercial
Hamburg, Quarters 1–3, 2014 Market Survey Commercial Office Letting Grossmann & Berger’s promise: Market transparency. Commercial Market Survey Hamburg Quarters 1–3, 2014 Office Letting Office Letting Key figures office Q 1–3 Q 1–3 2013 2014 Take-up of space in m² ......................... 325,000 .. 380,000 + 17 % Premium rent in €/m²/mth ................. 23.50 .......24.50 Average rent in €/m²/mth ..................13.80 .......14.50 Vacancy rate in % ................................. 6.5 ...........6.3 Total stock of office space in millions m² .....13.28 .......13.35 Take-up of space 2010–Q 3, 2014 Take-up of space (in 000s m², incl. owner-occupiers) Total take-up of office space was 155,000 m² in the 3rd quarter, making 600 it the strongest so far this year. Adding to the sound result returned in 10-year average (2004–2013): approx. 478,000 m² the 1st half of the year, which was partly due to the Deutsche Telekom 500 lease agreement for a large amount of space, the overall figure has ris- 400 en to 380,000 m², representing year on year growth of 17%. The share at- tributable to owner-occupiers was some 20%, i.e. about 73,000 m² of of- 300 Q3Q3Q3 fice space. In addition to three leases for over 10,000 m² the strong result 155 is, first and foremost, due to a large number of lets for over 1,000 m² and 200 2,000 m². 100 Rather like the situation in the previous quarter, some 36% of the space 506 540 430 440 380 0 taken up was registered in the 5,000 m² or more section of the market; alto- 2010 2011 2012 2013 Q3, gether 2014 has seen eleven such leases, three of them in the 3rd quarter. -
Arme Kinder, Arme Alte, Arme Alle
gesamt 0-7 jahre ab 65 Jahre bis 5 Prozent 5–10 Prozent Arme Kinder, arme Alte, arme alle 10–15 Prozent 15–20 Prozent Wohldorf- Ohlstedt Anteil der Bezieher von Sozialleistungen 20–25 Prozent Duvenstedt Quelle: Statistikamt Nord in den Hamburger Stadtteilen Stichtag: 31.12.2012 mehr als 25 Prozent Steilshoop Lemsahl- Mellingstedt Jenfeld Hohenfelde 9,6 15,5 6,3 Barmbek-Süd 9,4 14,4 7,6 Bergstedt Eilbek Dulsberg 22,6 46,9 14,3 Poppen- Stadtteil gesamt Jahre0-7 ab Jahre 65 Barmbek-Nord 11 19,7 7,3 Iserbrook Langenhorn büttel Ohlsdorf 8,8 11,5 3,3 Altona Nord Bezirk Mitte Fuhlsbüttel 8,8 14,2 5,9 Hummels- Sasel Volksdorf büttel Altstadt, Hafencity 8,8 8,1 11 Langenhorn 12 23,7 5 Ottensen Neustadt 13,6 14,6 15,1 Wellingsbüttel Hoheluft Ost Altona Altstadt Schnelsen St. Pauli 18,4 23,8 22,4 Bezirk Wandsbek Niendorf Hoheluft West St. Georg 9,7 12,9 10,5 Eilbek 9,4 17,9 5,3 Ohlsdorf Fuhlsbüttel Uhlenhorst Hammerbrook 21,8 51,6 17,1 Wandsbek 10,9 20,9 5,8 Borgfelde 12,2 25,2 10,2 Marienthal 6,3 8,1 4,3 Hohenfelde Groß Rahlstedt Hamm 12,3 25,9 8,2 Jenfeld 26 46,1 15,6 Eidelstedt Borstel Alsterdorf Steils- Farmsen- Harvestehude Horn 20,4 40,2 10,6 Tonndorf 12,3 23,9 5 hoop Berne Bramfeld Billstedt 26,4 48,4 11 Farmsen-Berne 12,6 22,2 5,1 Lurup Dulsberg Lokstedt Eppen- Rothenburgsort, Billbrook 29,1 53,4 11,7 Bramfeld 12,5 23,4 5,8 Winterhude Stellingen dorf Veddel 28 45,2 15,8 Steilshoop 26,1 48,9 9,9 Barmbek- Tonndorf Wilhelmsburg 26,6 45,9 9,4 Wellingsbüttel 2,4 2,5 0,9 Rissen Nord Duls- Hoheluft berg Sülldorf Osdorf Ost H o h e l u f t Barmbek- Finkenwerder, Kl. -
Begründung Zum Bebauungsplan Bergedorf 104 / Curslack 19
Begründung zum Bebauungsplan Bergedorf 104 / Curslack 19 Juni 2014 1 2 INHALTSVERZEICHNIS 1 Grundlagen und Verfahrensablauf ............................................................................. 6 2 Anlass und Ziel der Planung ....................................................................................... 6 3 Planerische Rahmenbedingungen ............................................................................. 8 3.1 Raumordnung- und Landesplanung ................................................................... 8 3.1.1 Flächennutzungsplan ................................................................................................ 8 3.1.2 Landschaftsprogramm .............................................................................................. 8 3.2 Andere rechtlich beachtliche Tatbestände......................................................... 9 3.2.1 Bestehende Bebauungspläne .................................................................................. 9 3.2.2 Baumschutz .............................................................................................................. 9 3.2.3 Denkmalschutz ......................................................................................................... 9 3.2.4 Hinweise aus dem Fachinformationssystem Boden ................................................. 9 3.2.5 Kampfmittelverdachtsflächen.................................................................................. 10 3.2.6 Wasserschutzgebiet .............................................................................................. -
THE PORT of HAMBURG FIGURES the Port of Hamburg Is Germany’S Largest Universal Port and a Major Hub for World Trade
FACTS AND THE PORT OF HAMBURG FIGURES The Port of Hamburg is Germany’s largest universal port and a major hub for world trade. Every day, Germa- ny’s imports of goods and services are worth around 3.5 billion euros and its exports are worth around 4.2 billion euros. Foreign trade ensures our prosperity and contributes decisively to economic growth. The Port of Hamburg plays a crucial role: it is the “Gateway to the World” for the economy in Germany and many neigh- boring countries. Around 156,000 jobs depend on the port. It is also Hamburg’s biggest taxpayer, contributing over 910 million euros. Seaborne cargo Seaborne container throughput in 2018 throughput in 2018 How is cargo transported in millions of metric tons in millions of TEU between the Port of Hamburg DID YOU KNOW? Total 135,1 Total 8,7 and the hinterland? • 500 companies from the port services and industry sectors are located in the port Imports 79,7 Loaded containers 7,6 • 212 cruise ships carrying more than 900,000 passengers called at the three cruise terminals in Hamburg in 2018 Exports 55,4 Imports 4,6 48,4% • 2,100 container train connections per week link the Port of Hamburg with all parts of General Cargo 90,9 Exports 4,2 by rail Germany and important regions of Europe Bulk cargo 44,2 • One out of every eight freight trains in Germany has the Port of Hamburg as its destination or origin Only cargo handled between a seagoing vessel and land is counted as 41,4% seaborne cargo. -
Kleine Anfrage
BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 19/2613 19. Wahlperiode 24.03.09 Schriftliche Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Monika Schaal (SPD) vom 18.03.09 und Antwort des Senats Betr.: Bodenbelastungen im Umfeld von Strommasten (II) Aus den Senatsantworten auf meine Kleine Anfrage 19/2541 ergeben sich Nachfragen. Daher frage ich den Senat: 1. Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) wurde am 24. Juni 2008 über die Untersuchungsergebnisse aus NRW informiert. Im Juli 2008 wurde Kontakt zum Hauptnetzbetreiber aufgenommen; erst Ende Juli fand ein erstes Gespräch zwischen Vertretern der zuständigen Behörde und dem Vertreter des Betreibers statt. a. Warum wurde nicht umgehend von der Behörde mit Vattenfall über die Untersuchungsergebnisse aus NRW gesprochen? Nach Prüfung der erhaltenen Unterlagen wurde umgehend ein Gespräch mit Vatten- fall terminiert. b. Wie ernst wurden von der Behörde die Untersuchungsergebnisse aus NRW genommen beziehungsweise einer möglichen Gefähr- dung im Umfeld Hamburger Strommasten und auf welcher Grundla- ge? Die zuständige Behörde hat auf der Grundlage der von Nordrhein-Westfalen (NRW) zur Verfügung gestellten Unterlagen den Sachverhalt im Hinblick auf mögliche Gefähr- dungen verantwortungsvoll und mit Sorgfalt bewertet. Der sich daraus ergebende Handlungsbedarf wird mit der Antwort zu 1. c. und 2. a. konkret erläutert. c. Weitere Arbeitsgespräche zwischen der Behörde und Vattenfall sol- len seitdem „im Laufe der Bearbeitung des Projektes“ erfolgt sein. Zu welchen Zeitpunkten jeweils, über welche Inhalte wurde gespro- chen und mit welchen Ergebnissen? Besprechung am 31. Juli 2008: Auf der Grundlage der Informationen aus NRW wurden Sachstand und Datenlage für Hamburg besprochen. Es wurde vereinbart, dass Vattenfall eine umfassende Bestandsaufnahme der Mastenstandorte und darauf aufbauend ein Untersuchungs- konzept vorlegt. -
Neumünster – Eidelstedt (– Hamburg Hbf)
Neumünster – Eidelstedt (– Hamburg Hbf) Fahrplan der Linie A1 Gültig vom 15.12.2019 – 12.12.2020 Mit Hinweis auf bereits gut ausgelastete Züge und Einsatz barrierefreier (Lint-)Züge www.akn.de Allgemeine Hinweise Tarifhinweise und Fahrkarten • alle Züge 2. Klasse Auf den Linien der AKN gelten der Gemeinschaftstarif des Hamburger • alle Züge fahren ohne Begleitpersonal Verkehrsverbundes (HVV-Tarif) und der Schleswig-Holstein-Tarif (SH-Tarif) • Gruppenreisen ab 6 Personen bitte 14 Tage vorher am Telefon innerhalb ihrer jeweiligen Bestimmungen. unter 04191 933933 oder in unseren Servicestellen in Quickborn und Kaltenkirchen abstimmen. Der schnelle Weg zur richtigen Fahrkarte: • Die Anschlusszeiten an die Regionalbahn in Neumünster können • der einfachste Weg führt an unseren Automaten über die Taste innerhalb des Jahres und an Feiertagen variieren. „Zielhaltestelle suchen...“ • folgen Sie dann den Anweisungen auf dem Bildschirm • der Automat zeigt Ihnen nun die Fahrkarten an, die zu Ihrer Fahrtroute Barrierefreiheit passen Auf der AKN-Linie A1 fahren VTA- und Lint-Fahrzeuge. Nur die Lint sind • Sie brauchen nur noch zwischen einfacher Fahrt, Tageskarte usw. barrierefrei zugänglich. Damit mobilitätseingeschränkte Personen ihre Fahrt zu wählen besser planen können, haben wir den Einsatz der Lint-Fahrzeuge in diesem Mehr Details finden Sie in unserem Flyer „In nur vier Schritten zu Fahrplan mit dem Rollstuhlsymbol gekennzeichnet. Ihrem Fahrschein“. Hinweise zur Fahrradmitnahme Service- und Verkaufsstellen Wir nehmen Ihr Fahrrad gern und kostenfrei in unseren Zügen mit. • AKN-Servicestelle Kaltenkirchen Bitte beachten Sie dabei folgende Hinweise: am Bahnhof, 24568 Kaltenkirchen, Tel.: 04191 933112 • Die Fahrradmitnahme ist im Bereich des HVV Montag - Freitag zwischen Beratung und Verkauf 6 und 9 Uhr sowie zwischen 16 und 18 Uhr nicht zulässig. -
Verordnung Landschaftsschutzgebiet Marmstorfer Flottsandplatte
Verordnung über das Landschaftsschutzgebiet Marmstorfer Flottsandplatte Vom 24. September 19961) Auf Grund der §§ 15 und 17 des Hamburgischen Naturschutzgesetzes vom 2. Juli 1981 (Hamburgisches Gesetz‐ und Verordnungsblatt Seite 167), zuletzt geändert am 15. November 1994 (Hamburgisches Gesetz‐ und Verordnungsblatt Seite 288), wird verordnet: § 1 Landschaftsschutzgebiet (1) Die in die Landschaftsschutzkarte grün eingezeichneten, in den Gemarkungen Langenbek, Marmstorf, Rönneburg, Sinstorf und Wilstorf belegenen Geestflächen werden zum Landschaftsschutzgebiet erklärt. (2) 1 Die Landschaftsschutzkarte ist Teil dieser Verordnung. 2 Ihr maßgebliches Stück ist beim Staatsarchiv, je eine Ausfertigung bei der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (Naturschutzamt) und beim Bezirksamt Harburg zur kostenfreien Einsicht durch jedermann niedergelegt. § 2 Schutzzweck Zweck der Unterschutzstellung ist es, die vielgestaltigen, vielfältig genutzten Geestflächen mit ihren Tälern und Gewässerniederungen, die geprägt werden 1. durch die das Siedlungsgebiet gliedernden Trockentäler und Talrinnen, Talränder und Böschungen, 2. durch die Geestbäche und Gräben wie Engelbek, Schulteichgraben, Weiherheidegraben, Nymphengraben, Fischteichgraben, Wittheck‐ und Hülbeengraben einschließlich ihres naturnahen und vielgestaltigen Bewuchses, wie Röhrichte, Feuchtgebüsche, Erlenbrüche, und der anschließenden Nass‐ und Feuchtwiesen sowie Moore, 3. durch den Harburger Stadtpark mit seinem landschaftstypischen und alten Großbaumbestand mit dem dazugehörigen Außenmühlenteich