Stadtteil Stations-Nr. Altona Alsenstraße
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The Hamburg Innovation Parks: Hotspots for Industry, Science and Start-Ups
THE HAMBURG INNOVATION PARKS HOTSPOTS FOR INDUSTRY, SCIENCE AND START-UPS 1 INNOVATION BEGINS WITH IDEAS. YOUR IDEAS! But ideas need space to develop and grow. You’ll find such space in our city, Hamburg. A city where people’s sights have always been set on the horizon and beyond but at the same time a city where clear words and solid relationships make for essential grounding – so that ideas can become reality. We don’t issue building permits for castles in the air. To make our visions reality we rather rely on careful planning coupled with comprehensive advisory services and support. And the results speak for themselves. If this is what you’re looking for, Hamburg is exactly the right place for you. Hamburg offers you … … Great … Quick contact- networking making Networking across all the key research and development issues through • The Startup-Unit as port of call for new managed cluster organisations, business start-ups www.hamburg-invest.com theme-oriented innovation parks, and • Hamburg Innovation (HI) – the knowledge and across-the-board network alliances. technology transfer institute of Hamburg’s universities www.hamburginnovation.de • The Innovation Contact Office (IKS) as a hub … Hanseatic for networking and cooperation between science and industry www.iks-hamburg.de virtues • The Hamburg Cluster A superb climate of innovation www.hamburg.de/wirtschaft/clusterpolitik thanks to typical Hanseatic virtues • Plus many other innovative people and like reliability, perseverance, willing- projects – find them at www.future.hamburg ness to take risks and a decidedly cosmopolitan outlook. 2 … A first-class infrastructure … Four theme-oriented innovation parks • Theme-oriented networked innovation parks with scientific anchor institutions and high dynamics • Numerous private accelerators, hubs and • They make a major contribution to the development co-working spaces and innovative power of Hamburg as a place for • An exceptional density of excellent universities science and industry. -
Hamburgisches Gesetz- Und Verordnungsblatt
HAMBURGISCHES GESETZ- UND VERORDNUNGSBLATT TEIL I JAHRGANG 1999 (UMFASST DIE NUMMERN 1 BIS 40) HAMBURG DRUCK UND VERLAG LÜTCKE & WULFF, 20097 HAMBURG HAMBURGISCHES GESETZ- UND VERORDNUNGSBLATT Zeitliche Übersicht 1999 Tag Inhalt Nummer Seite Dezember 1998 22. Zehnte Verordnung zur Änderung der Verordnung über das Wegereinigungsverzeichnis und die Reinigungshäufigkeit . 1 1 29. Dritte Verordnung zur Änderung der Pauschalförderungsverordnung . 1 2 Januar 5. Verordnung über Satzungen der Hamburgischen Museumsstiftungen (Hamburgische Museumsstiftungsverordnung – HmbMuStVO). 2 3 5. Verordnung über den Bebauungsplan Volksdorf 20/Bergstedt 21 . 2 22 12. Verordnung über den Bebauungsplan Heimfeld 43 . 2 24 13. Verordnung zur Änderung der Vergabeverordnung . 3 27 14. Bekanntmachung über das Inkrafttreten des Staatsvertrages mit dem Land Nieder- sachsen betreffend erforderliche Ersatzmaßnahmen im Zusammenhang mit der Erweiterung des Daimler-Benz Aerospace Airbus Werkes in Hamburg-Finkenwerder 3 28 14. Bekanntmachung über das Inkrafttreten des Staatsvertrages über die Einbeziehung von Flächen in Schleswig-Holstein für erforderliche Maßnahmen zur Sicherung des Zusammenhangs des Europäischen ökologischen Netzes „Natura 2000“ bei der koordinierten Durchführung von notwendigen Planfeststellungsverfahren für die geplante Erweiterung des Geländes der Daimler-Benz Aerospace Airbus GmbH in Hamburg-Finkenwerder zur Endlinienfertigung des A3XX . 3 29 19. Dritte Verordnung zur Änderung der Trennungsgeldverordnung . 3 30 26. Verordnung zur Änderung aubildungs- und prüfungsrechtlicher Vorschriften für den feuerwehrtechnischen Dienst . 4 31 26. Verordnung zur Änderung der Verordnung zum Schutz von Landschaftsteilen in der Gemarkung Ohlstedt . 4 36 26. Verordnung für die Zulassung zum Studium an der Universität Hamburg und der Technischen Universität Hamburg-Harburg (Universitäts-Zulassungsverordnung – UniZVO) . 5 37 Februar 9. Verordnung zur Übertragung von Befugnissen nach der Bundesrechtsanwaltsordnung 6 45 März 2. -
NORD.Regional Band 7 STATISTIKAMT NORD
Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Hamburger Stadtteil-Profile 2009 NORD.regional Band 7 STATISTIKAMT NORD Hamburger Stadtteil-Profile 2009 Band 7 der Reihe „NORD.regional“ ISSN 1863-9518 Herausgeber: Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein Anstalt des öffentlichen Rechts Steckelhörn 12, 20457 Hamburg Bestellungen: Telefon: 0431 6895-9280 oder 0431 6895-9122 Fax: 0431 6895-9498 E-Mail: [email protected] Auskünfte: Telefon: 040 42831-1713 Fax: 040 427964-312 E-Mail: [email protected] Internet: www.statistik-nord.de Preis: 20,50 EUR © Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein, 2010 Für nichtgewerbliche Zwecke sind Vervielfältigung und unentgeltliche Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Die Verbreitung, auch auszugsweise, über elektronische Systeme/Datenträger bedarf der vorherigen Zustimmung. Alle übrigen Rechte bleiben vorbehalten. Vorwort Die „Hamburger Stadtteil-Profile“ haben seit 13 Jahren ihren festen Platz in unserem Datenangebot. Die Nachfrage nach dieser jährlich erscheinenden Querschnittsveröffentlichung ist nach wie vor ungebrochen. Ein breiter Kundenkreis aus Politik und Verwaltung, Verbänden und Vereinen, Wissenschaft und interessierten Bürgerinnen und Bürgern nutzt die umfangreiche Datensammlung, sei es in der hier vorgelegten Druckfassung oder direkter und jederzeit verfügbar in unserem Internetangebot. Die Veröffentlichung bietet wie gewohnt eine Zusammenstellung von sozial-demographischen Merkmalen über Hamburger Stadtteile, Bezirke sowie ausgewählte Quartiere. Thematische Karten zu neun wichtigen Indikatoren ermöglichen einen raschen Überblick und eine Einordnung der Stadtteile. Einige Institutionen tragen regelmäßig mit ihren Daten dazu bei, dass ein umfangreiches Merk- malspektrum für Hamburger Gebietseinheiten veröffentlicht werden kann. Welche Angaben von welcher Stelle stammen, ist in den erläuternden Bemerkungen im Anhang aufgeführt. Den Ein- richtungen, die uns ihr Datenmaterial überlassen haben, sei an dieser Stelle gedankt. -
Schriftliche Kleine Anfrage Und Antwort Des Senats
BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 21/16118 21. Wahlperiode 15.02.19 Schriftliche Kleine Anfrage der Abgeordneten Martin Dolzer und Deniz Celik (DIE LINKE) vom 07.02.19 und Antwort des Senats Betr.: Das Praktische Jahr im Medizinstudium: Ausbildung oder Ausbeutung? Im 6. Jahr des Medizinstudiums absolvieren Studierende ein sogenanntes „Praktisches Jahr“ (PJ) in einem Lehrkrankenhaus oder Universitätsklinikum. Dabei nimmt das PJ einen hohen Stellenwert ein, denn es bildet die Schnitt- stelle zwischen theoretischem Studium und praktischer Medizin. Ziel des PJ ist die im Studium erworbenen ärztlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertig- keiten zu vertiefen und zu erweitern. Dabei entsprechen die Ausbildungszei- ten einer 40-stündigen Arbeitswoche. Trotz dieser hohen Arbeitsbelastung werden Studierende im PJ sehr unterschiedliche bezahlt. Der Hartmannbund gibt an, dass bundesweit 111 der 691 Universitätsklinika und Lehrkranken- häuser gar keine Aufwandsentschädigung oder nur Sachleistungen, wie Büchergutscheine oder eine Verpflegungsermäßigung zahlen. Lediglich 56 Lehrkrankenhäuser zahlen 597 Euro oder mehr. Vor diesem Hintergrund fragen wir den Senat: Das Praktische Jahr (PJ) gliedert sich als Teil des Studiums gemäß § 3 Absatz 1 Satz 3 der Approbationsordnung für Ärzte (ÄApprO) in drei Ausbildungsabschnitte von je 16 Wochen, sogenannte Tertiale. Dies vorausgeschickt, beantwortet der Senat die Fragen auf der Grundlage von Infor- mationen der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg wie folgt: 1. Welche Hamburger Krankenhäuser stellen wie viele Ausbildungsplätze für Medizinstudierende jedes Jahr zur Verfügung? 2. Wie viele Studierende haben in den letzten fünf Jahren ein „Praktisches Jahr“ an Hamburger Lehrkrankenhäusern absolviert? Bitte nach Jahren und Krankenhäusern angeben. Die folgende Tabelle umfasst alle aktuellen Lehrkrankenhäuser der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg (UHH) inklusive der Universitätsklinik selbst. -
Hamburg Policy Throughout Europe
urbact ii capitalisation, april 2015 URBACT is a European exchange and learning programme promoting integrated sustainable urban development. case study It enables cities to work together to develop solutions to major urban challenges, Cities tackling climate change: re-a�firming the key role they play in facing increasingly complex societal changes. URBACT helps cities to develop pragmatic solutions that are new and sustainable, the case of the International Building and that integrate economic, social and environmental dimensions. It enables cities to share good practices and lessons learned with all professionals involved in urban Exhibition (IBA) Hamburg policy throughout Europe. URBACT II comprises 550 di�ferent sized cities and their Local Support Groups, 61 projects, 29 countries, and 7,000 active local stakeholders. URBACT is jointly financed by the ERDF and the Member States. Sustainable regeneration in urban areas , URBACT II capitalisation urbact ii urbact , April 2015 www.urbact.eu URBACT Secretariat 5, rue Pleyel 93283 Saint Denis cedex France Cities tackling climate change: the case of the International Building Exhibition (IBA) Hamburg, URBACT II Capitalisation, April 2015 Published by URBACT 5, Rue Pleyel, 93283 Saint Denis, France http://urbact.eu Author Nils Scheffler Graphic design and layout Christos Tsoleridis (Oxhouse design studio), Thessaloniki, Greece ©2015 URBACT II programme urbact ii capitalisation, april 2015 case study Cities tackling climate change: the case of the International Building Exhibition (IBA) Hamburg -
Information Contact Details Hamburg District Offices - Departments for Foreigners
Information Contact Details Hamburg District Offices - Departments for Foreigners Which Foreigners Department is responsible for me? You can easily identify the District Office in charge of your application for a residence permit (or its extension) online while using the Hamburg Administration Guide („Behördenfinder der Stadt Hamburg“). (1) Call up the Hamburg Administration Guide: https://www.hamburg.de/behoerdenfinder/hamburg/11253817/ (2) Enter your registered address (street name and house number) in Hamburg. (3) Press the red button („Weiter“). Now the Hamburg Administration Guide will show you the relevant department’s contact details and opening hours. Qualified professionals and managers, students and their families can also contact the Hamburg Welcome Center. Information Contact Details Hamburg District Offices - Departments for Foreigners District Office (= „Bezirksamt“) Hamburg-Mitte Customer Service Center (= „Kundenzentrum“) Hamburg-Mitte Department for Foreigners Affairs (= „Fachbereich Ausländerangelegenheiten“) Klosterwall 2 (Block A), 20095 Hamburg Phone: 040 / 428 54 – 1903 E-Mail: [email protected] District Office Hamburg-Mitte Customer Service Center Billstedt Department for Foreigners Affairs Öjendorfer Weg 9, 22111 Hamburg Phone: 040 / 428 54 – 7455 oder 040 / 428 54 – 7461 E-Mail: [email protected] District Office Hamburg-Mitte Hamburg Welcome Center Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg Phone: 040 / 428 54 – 5001 E-Mail: [email protected] -
Plan Der Stadt Bergedorf Von 1904, Erstellt Im Maßstab 1:4000
Plan der Stadt Bergedorf von 1904, erstellt im Maßstab 1:4000 von Gerd Hoffmann, 1984/2017 © ALU-2017 Im April 2017 erschien - anlässlich „120 Jahre Deutsche Bank in Bergedorf“ - eine Reprint-Ausgabe dieses Plans Schon im Jahre 1875 war im Maßstab 1:4000 eine amtliche hamburgische „Karte von Bergedorf“ erschienen. Sie zeigt ein etwas größeres Gebiet und in einem dünneren Strich die Situation im benachbarten preußischen Sande-Lohbrügge. Die unter anderem für diese Kartenerstellung notwen - digen Vermessungsarbeiten führte 1871 der Geometer D. A. Schuback 1871 in Bergedorf durch. Das Kartenblatt von 1874 ist als SW-.Reprint (90x60 cm) im Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung erhältlich; zumVergleich mit den Chroniken der Deutschen Grundkarte wurde es auf deren Maßstab 1:5000 verkleinert. Weiter gibt es im Landesbetrieb auch Reprints der farbigen Ausschnitt aus einem Luftbild von 1922, der die Kataster-Karten „Bergedorf“ und Nettelnburg“ Gegend zwischen Bahnhof und Serrahn-Wehr zeigt. mit Stand 1919 bzw. 1918 sowie ein Blatt vom Gut zu erkennen ist das Gebäude, in dem seit 1905/06 damals hamburgischen Geesthacht (1921) die „Deutsche Bank“ ihren Bergedorfer Sitz hat. - 1- --------------- Hrsg.: www.bergedorfarchiv.de & www.bergedorf-chronik.de --------------- Nr. 1= Bahnhof Kampstraße (Lage an heutiger Straße: Am Bahnhof); Diese 2. Bergedorfer Bahnhofsan- lage war von 1846 - 1937 in Betrieb. 1934 wurden die Gleise auf einen Damm gelegt und 1936/37 der 3. Bahnhofsbau weiter westlich errich - tet; stand bis 2009. Blick von Holstenstraße zum Bahnhof, links das „Bahnhofshotel“, um 1910 Nr. 2 = Post-, Telegraphen-, und Fernsprechamt Kampstraße 6 (Weidenbaumsweg 6). Das Postgebäude stand von 1892 bis 1976. Der Neubau auf dieser Fläche beim Bahnhof trägt zur Erinnerung den Namen „Alte Post“ Das „Kaiserliche Postamt“, um 1910 Nr. -
THE PORT of HAMBURG FIGURES the Port of Hamburg Is Germany’S Largest Universal Port and a Major Hub for World Trade
FACTS AND THE PORT OF HAMBURG FIGURES The Port of Hamburg is Germany’s largest universal port and a major hub for world trade. Every day, Germa- ny’s imports of goods and services are worth around 3.5 billion euros and its exports are worth around 4.2 billion euros. Foreign trade ensures our prosperity and contributes decisively to economic growth. The Port of Hamburg plays a crucial role: it is the “Gateway to the World” for the economy in Germany and many neigh- boring countries. Around 156,000 jobs depend on the port. It is also Hamburg’s biggest taxpayer, contributing over 910 million euros. Seaborne cargo Seaborne container throughput in 2018 throughput in 2018 How is cargo transported in millions of metric tons in millions of TEU between the Port of Hamburg DID YOU KNOW? Total 135,1 Total 8,7 and the hinterland? • 500 companies from the port services and industry sectors are located in the port Imports 79,7 Loaded containers 7,6 • 212 cruise ships carrying more than 900,000 passengers called at the three cruise terminals in Hamburg in 2018 Exports 55,4 Imports 4,6 48,4% • 2,100 container train connections per week link the Port of Hamburg with all parts of General Cargo 90,9 Exports 4,2 by rail Germany and important regions of Europe Bulk cargo 44,2 • One out of every eight freight trains in Germany has the Port of Hamburg as its destination or origin Only cargo handled between a seagoing vessel and land is counted as 41,4% seaborne cargo. -
Oberbillwerder Brochure English IBA Hamburg (2019)
Planning and implementation The Master Plan for Hamburg’s 105th district was approved by the Senate of the City of Hamburg on 26 February 2019 . Since then, the individual issues relating to the Oberbillwerder Master Plan have been specified in greater detail. The Bergedorf district office is working on the local plan for the purpose of planning approvals. The planning horizon for the creation of Oberbillwerder as a liveable, ener- getic, affordable and sustainable district is well over a decade away. One of the most important factors in planning capability for such ambitious goals is the early establishment of the ongoing and holistic management of the development process. For that purpose, in early 2018 the Hamburg Senate set up a new development company, IBA Projektentwicklung GmbH & Co. KG (IPEG), thus paving the way for the realisation of the city’s second-largest urban development project. It is anticipated that the first development will get under way from 2022, with the first houses built from the mid-2020s. At the same time, the IBA Hamburg is continuing with process-related commu- nication and public participation. Legal information: Image credits: Legally responsible for content: ADEPT APS Anke Hansing Design: Kaller & Kaller Werbeagentur Limitation of liability: The information contained in this publication is intended for the gene- ral public; it is not claimed to be either complete or correct. It may not be used to assess risks of investments or other business decisions in connection with the IBA Hamburg or parts thereof. Version: April 2019 Contact: IBA Hamburg GmbH · Am Zollhafen 12 · 20539 Hamburg Tel.: +49 (0)40 / 226 227 - 0 Email: [email protected] THE CONNECTED CITY OBERBILLWERDER – HAMBURG‘S NEW DISTRICT www.oberbillwerder-hamburg.de A bird’s eye visualisation from the south At a glance Oberbillwerder – Approx. -
Kleine Geschichte Der Hafenquerspange
KLEINE GESCHICHTE DER HAFENQUERSPANGE 1939ff Autobahn durch Wilhelmsburg als Teil einer Ringautobahn 1939 Reichsautobahn-Ringe um Berlin und Hamburg 1943 Im Schulatlas ist geplante Autobahn durch Reiherstiegviertel eingezeichnet. (Ring „um Hamburg“ auch Autobahnen durch Billstedt, Bahrenfeld und Wilhelmsburg) 1970ff Diskussion um Generalverkehrsplan mit Stadtautobahnen 1970 Planungen für eine Autobahn von Stade bis zur A1 am Südrand des Harburger Hafens 1973 Stadtautobahnplanungen kreuz und quer durch Hamburg (u.a. unter der Alster, Zuschüttung des Isebekkanals, Altona-Anschluss an A7) 1973 Widerstand gegen Stadtautobahnen „Eine Autobahn mitten in der Stadt - ihr spinnt ja“. 1974 Fertigstellung Köhlbrandbrücke und Elbtunnel A7 1979ff. Hafenquerspange als Entlastung der Hamburger Innenstadt 1979 Planung „Hafen-Autobahn“ (Georgswerder und „Baumwalltunnel“, Widerstand aus Wilhelmsburg 1979 Autobahn durch Wilhelmsburg soll Ottensen und Stresemannstraße entlasten 1984 „Keine Autobahnquerverbindung“ – Zusage des Bürgermeisters von Dohnanyi 1987 Veddel B 4/75-Verkehr auf Autobahn A252 verlagert 1993 Hafenquerspange im Bundesverkehrswegeplan „vordringlichen Bedarf“ 1998-2002 Diskussion um Linienbestimmung in Hamburg 1999 Machbarkeitsstudie zur Privatfinanzierung Anschubfinanzierung >65% notwendig, aber nicht zulässig 2001 Zukunftskonferenz Wilhelmsburg legt Alternativen zur HQS vor. 2003 Hafenquerspange im Bundesverkehrswegeplan „weiterer Bedarf mit Planungsrecht 2002-2005 Linienbestimmung durch den Bund auf der Nordtrasse1 2005ff. Hafenquerspange -
DIE ZUKUNFT in LOKSTEDT Das Neue Sportzentrum Des ETV SPORTLER S
NR. 1/2019 | C 2837 F WACHSENDER VEREIN DIE ZUKUNFT IN LOKSTEDT Das neue Sportzentrum des ETV SPORTLER S. 6 DES JAHRES Unser Beachvolleyball- Duo Thole/Wickler S. 10 IM HEFT: GARTEN SCHNEE IN SPORTLICHE IM WINTER LEUKERBAD WOCHEN Teich und Ski- und Snow- KiJu-Camps für Tomaten an der boardreise in die Basketball und Döhrntwiete Schweiz S. 21 Schwimmen S. 20 S. 19 ETV-HAMBURG.DE FACEBOOK.DE/ETV.HAMBURG ETV_HAMBURG Mittags lecker aft tanken. NEU: frischgekochter Mittagstisch bei NIEMERSZEIN Osterstraße. Mittagessen kommt im Alltag gern mal zu kurz. Meist holt man sich „irgendwas“, um über den Tag zu kommen. Frisch kochen wäre gesünder, aber wer hat schon die Zeit? Herr Nordmann und sein Team. Aus guten Zutaten, ohne Schnick-Schnack aber mit Liebe bereiten sie die feinen Gerichte der Alles Gute Küche zu. Und die gibt es jetzt in der Osterstraße 120, praktisch zum Mitnehmen oder warm zum gemütlich im Brotladen Genießen. Lieblingsgerichte wie Kohlrouladen oder Gulasch, saisonales wie Grünkohl, köstliche Suppen, exotische Currys und Pasta: Vieles ist kalorienarm, denn Gutes braucht keine geschmacksverstärkenden Fette. Trainieren Sie mittags doch mal Ihren Gaumen. www.niemerszein.de Besuchen Sie uns auch auf facebook.com/niemerszein INHALT & EDITORIAL FRANK FECHNER HAMBURG WÄCHST, DER ETV WÄCHST Bis 2030 wird Hamburg auf zwei Millionen Einwohner anwachsen, 200.000 mehr als heute. In unserem Verein spüren wir das GENIUS LOKI Wachstum schon seit Längerem: Im vergan- 06 Sport als Erlebnis: Der ETV baut in Lokstedt ein multifunktionales Sportzentrum genen Jahr hat der ETV erstmals die Marke von 15.000 Mitgliedern geknackt. Von kleinen Kindern bis zu Senioren kommen immer mehr Menschen zum Sport beim ETV. -
Essentials Quarters Projects
SCHNITTMARKE !!! PICTURES BY Aug. Prien/Moka-Studio: p. 25 top right Bina Engel: p. 7 Fotofrizz: p. 10/11, p. 18, p. 20 top, p. 22, p. 24, p. 28, p. 32, p. 36, p. 40, p. 43 top, p. 46, p. 70/71 Contents Get Lifted: p. 25 top left EDITORIAL 05 Gärtner+Christ: p. 39 HafenCity Hamburg GmbH/Astoc Architects & Planners: p. 14/15 ABOUT HAFENCITY Hosoya Schaefer Architects: Cover bottom right, p. 47 top Michael Korol: The HafenCity Project 10 Inside flap, p. 12/13 top, p. 25 bottom, p. 27 bottom, p. 33 top, p. 37 bottom, p. 43 bottom, p. 45, p. 47 bottom The Masterplan 14 Moka-Studio: p. 42 Moka-Studio/Unibail-Rodamco: p. 29 all, p. 30 QUARTERS Nico Thies: p. 66 top Thomas Hampel/ELBE & FLUT: Am Sandtorkai/Dalmannkai 18 Cover all (except bottom right), p. 4/5, p. 6, p. 8/9, p. 13 bottom, p. 16/17, p. 19, p. 20 bottom all, p. 21, p. 23 all, p. 26, p. 27 top, p. 33 bottom, p. 34 all, p. 35, p. 37 top, p. 38, p. 41 right, p. 44, p. 48/49, Am Sandtorpark/Grasbrook 20 p. 51 all, p. 52, p. 53, p. 54, p. 55 all, p. 56 all, p. 57, p. 58, p. 59, p. 60, p. 61 all, p. 62, p. 63 all, p. 66 bottom, p. 68/69, p. 74 all Brooktorkai/Ericus 22 Unibail-Rodamco: p. 31 Strandkai 24 Überseequartier 26 Elbtorquartier 32 Am Lohsepark 36 Oberhafen 40 FURTHER INFORMATION Baakenhafen 42 HafenCity Hamburg GmbH, Osakaallee 11, D-20457 Hamburg Elbbrücken 46 IMPRINT Phone: +49 - 40 - 37 47 26 0, Fax: +49 - 40 - 37 47 26 26 E-mail: [email protected], www.hafencity.com ESSENTIALS Publisher: HafenCity Hamburg GmbH, Osakaallee 11, D-20457 Hamburg ESSENTIALS HafenCity InfoCenter,