Institutionen, Festivals, Veranstalter, Verlage, Label, Kulturmanagment
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Soundbridge 2019 Fianl Web Booklet
2 3 Festival Forward Address Message YAM Tunku Zain Al-’Abidin Teo Nie Ching Ibni Tuanku Muhriz Deputy Minister from the patron of Society of Ministry of Education Malaysia Malaysian Contemporary Composers (SMCC) I’m thrilled to support the 4th SoundBridge I wish to extend my warmest and development of the SoundBridge Y Festival. Faithful to its name and original congratulations to Dr Chong Kee ong Music Festival, more outstanding works by objective, this event is all about bridging and his team for bringing in an impressive contemporary Malaysian composers and different sounds together within the assortment of excellent performers and Asian composers will be produced and spectrum of contemporary music. I’m glad collaborative artists for “SoundBridge 2019” Contemporary Music Festival. become greater as it continues to grow y tradition as well as jazz, but the “bridging” and reach globall . In terms of function, here also refers to different cultural The SoundBridge Contemporary Music it is not only a museum that displays and Festival is not only an important platform to traditions, and I look forward to hearing how stores contemporary sounds, but also an musicians from across the region will be nurture and assist the teaching of music in important base for nurturing Malaysia’s new working together. Malaysia, but also a grand event to promote generation of composers and works. Asian music and host cultural exchanges. Congratulations to Dr. Chong Kee Yong It is the original intention of the festival to I sincerely wish for a very eventful and and the entire team from the co-organisers gather the best composers and chamber successful musical festival which enriches in undertaking this important project which orchestras in the industry to showcase the the souls of our fellow local musicians and I am sure will stimulate and educate the most cutting-edge contemporary music. -
Volume L, No 3, July-September 2012
Cyprus TODAY Volume L, No 3, July-September 2012 Contents EDITORIAL ....................................................................4 Kypria International Festival 2012 ...................................6 Mapping Cyprus: Crusaders, Traders and Explorers ......14 Maniera Cypria ...............................................................19 4th Cypriot Film Directors Festival .................................22 4th International Pharos Contemporary Music Festival ..28 16th International Festival of Ancient Greek Drama .......36 Cyprus Medical Museum ...............................................41 Pafos Aphrodite Festival 2012 ........................................44 Terra Mediterranea-In Crisis ...........................................48 Cypriot Armenian Artists Exhibition .............................52 United States of Europe .................................................56 Bokoros “Odos Eleftherias” ............................................63 The World Youth Choir in Cyprus ..................................65 Volume L, No 3, July-September 2012 A quarterly cultural review of the Ministry of Education and Editorial Supervision: Culture published and distributed by the Press and Information Miltos Miltiadou (PΙΟ) Offi ce (PIO), Ministry of Interior, Nicosia, Cyprus. E-mail: [email protected] Address: Editorial Assistance: Ministry of Education and Culture Maria Georgiou (PΙΟ) Kimonos & Thoukydides Corner, 1434 Nicosia, Cyprus E-mail: [email protected] Website: http://www.moec.gov.cy David A. Porter E-mail: -
Genau – Wissen Für Zu Hause
#03 Das MÄRZ 2021 Magazin Menschen im Kampfmodus Radiofeatures als Zeitdokumente Auftakt zum Superwahljahr Demokratie auf Distanz in Zeiten von Corona Genau – Wissen für zu Hause Das neue Onlineportal „Mein privater Konzertsaal.“ Sophie Pacini, Pianistin Unabhängig. Unverzichtbar. Unverwechselbar. Editorial Veranstaltungen #03 Liebe Leserinnen und Leser, der Rundfunk beitrag ist zum 1. Januar nicht um die von der KEF empfohlenen 86 Cent gestiegen, weil nur 15 von 16 Bundesländern der Erhöhung zuge stimmt haben. Das abschließende Urteil des Bundesverfassungsgerichts hierzu steht noch An dieser Stelle finden aus. Unser Ziel ist es, das Programm zu schüt Sie gewöhnlich unsere Veranstaltungsübersicht. zen. Es geht um Vertrauen und Verlässlichkeit. Aufgrund der Verbreitung des CoronaVirus führt Deutschlandradio zurzeit keine öffentlichen Ver anstaltungen durch. Dies erfolgt zum Schutz des Publikums sowie unserer Der Beitrags service von Mitarbeiterinnen und Mit ARD, ZDF und arbeiter. Deutschland radio in Köln Bocklemünd Ausgewählte Veranstal tun gen und Konzerte werden bei Deutschlandradio ohne Publikum aufgezeichnet. Diese können Sie in unseren drei Programmen, in der Dlf Audiothek App und online auf unseren Web seiten Wie wird sich das transatlantische Verhältnis unter Präsident Biden entwickeln? nachhören. Bitte beachten Welche Spuren hinterlässt Corona bei den Menschen, in Wirtschaft und Kultur? Sie, dass sich dennoch Wie werden in diesem Jahr mit sechs Landtagswahlen und einer Bundestagswahl Sendetermine verschieben die Wahlkämpfe aussehen? Wie kann es uns als Gesellschaft gelingen, wieder mehr und Programm änderungen miteinander zu sprechen und nicht nur als Interessengruppen übereinander? ergeben können. Weitere Das sind nur einige der Fragen, die uns in diesem Jahr beschäftigen. Und wie immer Informa tionen hierzu auf werden wir unser Bestes geben, um Sie gut zu informieren. -
Musik Für Eine Humanistischere Ggesellschaft
Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig Institut für Musikpädagogik Masterarbeit Gutachter: Prof. Christoph Sramek, Prof. Tobias Rokahr MMUSIK FÜR EINE HUMANISTISCHERE GGESELLSCHAFT LEBEN UND WERK DES KOMPONISTEN GÜNTER KOCHAN Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Arts vorgelegt von Christian Quinque Danksagung Diese Arbeit hätte nicht entstehen können ohne die Hilfe zahlreicher Menschen, denen ich an dieser Stelle meinen herzlichen Dank aussprechen möchte. Dieser gilt zuerst meinem Mentor Prof. Christoph Sramek für seine Bereitschaft, diese Arbeit zu betreuen, für seine Offenheit im Gespräch und die vertrauensvolle, sachkundige und stets unverzügliche Beratung. Ebenfalls danke ich Herrn Prof. Tobias Rokahr für die Übernahme des Zweitgutachtens und für seine Beratung zu Analyseverfahren neuer Musik. Zu großem Dank verpflichtet bin ich Frau Inge Kochan, Frau Hannelore Gerlach und Herrn Peter Aderhold aus Berlin. In unseren Gesprä- chen am 19. und 20. November 2012 und weiteren Telefonaten und Briefwechseln haben sie mir großes Vertrauen und Interesse entgegengebracht, sich auch kritischen Fragen gestellt und meine Arbeit bedingungslos nach Kräften unterstützt. Ohne ihre Ermöglichung der Ein- sichtnahme in ansonsten unzugängliche Materialien, in Manuskripte, Fotos, Partituren, Kon- zertmitschnitte und den kompositorischen Nachlass Günter Kochans und die Erteilung urhe- berrechtlicher Genehmigungen hätten diese Arbeit und insbesondere das Werkeverzeichnis nicht in der vorliegenden Form zustande kommen können. Ich danke auch den Mitarbeiterin- nen des Deutschen Musikarchivs in Leipzig für die freundliche und geduldige Unterstützung und Beratung bei der Recherche nach Ton- und Schriftdokumenten. Dem Studierendenrat der Hochschule für Musik und Theater Leipzig gilt mein herzlicher Dank für die finanzielle Förde- rung dieser Arbeit durch vollständige Übernahme der im Zusammenhang mit den Recherchen entstandenen Unkosten. -
DR. SIMONE HEILGENDORFF (Musicologist and Violist
DR. SIMONE HEILGENDORFF (musicologist and violist) PUBLICATIONS, LECTURES, AND CLASSES (State: 14-9-2016) SELECTED PUBLICATIONS Books/Scores 2017 Summer (author and editor) „New Music Festivals as Agorai: Warszawska Jesień, Festival d’Automne à Paris, and Wien Modern Since 1980“, online publication (further authors and editors: Katarzyna Grebosz-Haring, Lusi Velasco-Pufleau, and Monika Żyła), Hofheim/Taunus: Wolke Verlag (forthcoming) 2002 Experimentelle Inszenierung von Sprache und Musik. Vergleichende Analysen zu Dieter Schnebel und John Cage, publication of my dissertation, Freiburg i. Br.: Rombach-Verlag (Reihe Cultura, vol. 16) 1999 Louise Farrenc Trio op.44 (for clarinet/violin, cello, and piano), reprint (editor and commentator): Kassel: Furore Verlag Texts (peer-reviewed) for journals and book chapters 2016 (43) Contribution for: “Proben-Prozesse. Über das Entstehen von Musik und Theater“, ed. Wolfgang Gratzer and Christoph Lepschy, Freiburg i.Br.: Rombach Verlag (accepted, print in preparation) 2016 (42) Wien Modern, Festival d’Automne à Paris, and Warsaw Autumn after the year 2000 in a comparative perspective: European or national forums for contemporary art music and culture?, in: Between Universal and Local: From Modernism to Postmodernism, ed. Gregor Pompe, Nejc Skúkljan, Frankfurt/Main: Peter Lang. pp. 253–266 2015 41) William Rothstein. Phrase Rhythm in Tonal Music, in: Lexikon Musiktheorie/Musikästhetik, Kassel, Stuttgart: Bärenreiter and Metzler (in print) 40) Projected Resonance: Tonal Dimensions of Microtonal Composition in Music by Georg Friedrich Haas, in: Tonality Since 1950; Felix Wörner, Ullrich Scheideler and Philip Rupprecht (ed.), Stuttgart: Steiner Verlag (in print) 39) Material in die Obhut seiner Interpretinnen und Interpreten geben. Zum Umgang mit Schnebels Museumsstücke, essay in: Dieter Schnebel. -
Almanach 2015/16
ALMANACH DER UNIVERSITÄT MOZARTEUM SALZBURG STUDIENJAHR 2015/16 ALMANACH DER UNIVERSITÄT MOZARTEUM SALZBURG 2015/16 VERÖFFENTLICHUNGEN ZUR GESCHICHTE DER UNIVERSITÄT MOZARTEUM SALZBURG BAND 9 © HOLLITZER Verlag, Wien 2017 www.hollitzer.at Alle Rechte vorbehalten. Titelbild: „La finta giardiniera“ SUSANNE PRUCHER (HG.) ALMANACH DER UNIVERSITÄT MOZARTEUM SALZBURG STUDIENJAHR 2015/16 Die Universität Mozarteum Die Universität Mozarteum bietet über Die Universität Mozarteum sieht es als ihre 40 künstlerische und pädagogische Studien- Aufgabe, zur Entstehung und Interpretation, richtungen aus den Bereichen Musik, Reflexion und Vermittlung von Kunst und Dar stellende und Bildende Kunst an. An die künstlerischer Praxis einen wesentlichen 1.600 junge KünstlerInnen aus aller Welt Beitrag zu leisten. Zentrales Anliegen ist die erfahren hier eine umfassende Ausbildung optimale, möglichst individuelle Förderung in zahlreichen Instrumentalfächern, in ihrer Studierenden. Komposition, Dirigieren, Gesang, Musik- theater, Schauspiel, Regie, Bühnenbild, Neben der traditionellen Rolle als exzellente Musik- und Tanzpädagogik, Kunst- und Ausbildungsstätte hat sich die Universität Werkpädagogik sowie in Musik pädagogik Mozarteum als vollgültiger Kulturbetrieb und Musikwissenschaft. positioniert und trägt mit zahlreichen Ver- anstaltungen von Studierenden und Lehrenden 500 Lehrende, viele davon international zum Salzburger Kulturleben bei. Im Umfeld bekannte KünstlerInnen und PädagogInnen, der intensiven Studien in einer musikoenen geben ihr Wissen und ihre Kunst weiter Umgebung beginnen hier die Netzwerke für und erfüllen die Universität mit lebendiger spätere berufliche Karrieren. Aus einandersetzung. Die Geschichte des Mozarteums reicht bis ins Jahr 1841 zurück Die Universität Mozarteum nimmt als künstle- und wurde von herausragenden Persönlich- risches, pädagogisches und wissenschaftliches keiten wie Bernhard Paumgartner, Clemens Zentrum gleichermaßen regionale und Krauss, Paul Hindemith, Carl Or, Nikolaus inter nationale Aufgaben wahr. -
The Berlin-Based Kairos Quartet Was Founded in 1996 and Focusses on Music of the Turn of Our Century
Wolfgang Bender,Stefan Häussler • alternating violins Simone Heilgendorff • viola Claudius von Wrochem • cello www.kairosquartett.de The Berlin-based Kairos Quartet was founded in 1996 and focusses on music of the turn of our century. Landmark compositions since 1950 and world premieres are at the heart of the quartet's activity which also includes samples of the Western musical tradition, that of other cultures (like the Far East), or compo - sitions employing media (electronics, video, speech, or the scene. The Kairos Quartet takes great care in the selection and combination of pieces, sometimes even curating their own concert series as was the case with "Five Windows onto the String Quartet Since 1950". This concert and talk series took place at the Kulturbrauerei Berlin in 2001/02 and presented composers such as Ferneyhough, Lachenmann, and Lucier. The Quartet has also developed close professional relationships with many composers of international standing such as Haas (Austria), Estrada (Mexico), Netti (Italy), Newski (Germany/Russia), and Lim (Austra - lia). Through workshops, master classes, and lectures on new music and performance practice the Kairos Quartet reaches out to music students and the general public; these have so far taken place as part of festivals, or in schools of music, in Austria, Germany, Mexico, Norway, Poland, China, Cyprus and Switzer - land. After its successful debut at the Internationale Ferienkurse in Darmstadt 1996 the quartet was invited to numerous international festivals of such different leanings as Ultraschall, MaerzMusik (both in Berlin), Eclat Stuttgart, Huddersfield, Berliner Festwochen, Wien Modern, Salzburger Festspiele, Klangspuren/TransArt, Warsaw Autumn, Ljubliana Festival, Festival d’Automne, and the Festival de Cervantino. -
Positionen – Texte Zur Aktuellen Musik
Positionen Inhaltsverzeichnis Hefte 1-93 (1988-2012) Ablinger, Peter, Für und wider das Kunstwerk: Annäherung, 23/1995, 36-39 –, Konventionalität der Musik, 34/1998, 5 –, Differenz und Differenzierung, 41/1999, 6-7 –, Motette, 44/2000, 16-17 –, Opern, Mischformen, Niemandsland ..., Standpunkte von Komponistinnen und Komponis- ten, 55/2003, 30-31 –/Markus Fein, Überschneidungen. Ein Gespräch, 59/2004, 18-21 –, Ausdruck/Sonate, 73/2007, 7-12 –, Keine Überschreitung, 78/2009, 11 –, Überflüssig. Zum Begriff des Experimentellen, 90/2012, 21-23 Abromeit, Peter, Bericht: Grosses Lernen in Bremen, 80/2009, 59 Adkins, Helen, »Dead chickens« Schrottmutationen und Klangapokalypse, 14/1993, 7-8 Albrecht, Norbert, Ruth Zechlin: Kristallisation für Orchester, 3/1989, 20-21 de Alvear, Maria, Zur Verfügbarkeit und Geschichtlichkeit des Materials, 49/2001, 31 –/ Mörchen, Raoul, »Es geht um eine Verrückung...« , 67/2006, 26-27 –, Über Aufmerksamkeit im Alltag, 76/2008, 31-32 Amme, Kristin, Bericht: MachtMusik, 69/2006, 54-56 –, Bericht: Leipzig: stéle 2008, 78/2009, 57 –, Bericht: FreiZeitArbeit in Leipzig: Bahnhofskonzert, 80/2009, 66 –, Bericht: Reisen bildet: Flughafenkonzert, 84/2010, 62 Amzoll, Stefan, Georg Katzers »Multi-Media«-Projekte, 14/1993, 26-28 –, Radio-Oper Die Gebeine des Dantons von Schenker/Mickel, 5/1990, 19-20 –, Zeugnisse: Offener Brief an die Akademie der Künste Berlin-Brandenburg, 22/1995, 54-55 –, Störfall. Gespräch mit Friedrich Schenker, 35/1998, 36-38 –, Von Anfang an dialektisch gedacht, der Hallenser Komponist Thomas Müller, 41/1999, 44-48 –, Goldberg-Passion. Ein Gespräch mit Friedrich Schenker, 42/2000, 50-51 –, Bericht: IX. Randspiele in Zepernick, 48/2001, 64-66 –, Bericht: XI. Randspiele in Zepernick, 56/2003, 55-56 –, Bericht; Pyramidale in Berlin-Hellerdorf, 58/2004, 62-63 –, Bericht: Randspiele Zepernick, 69/2006, 56-57 –, Der Dorn im Fleisch. -
Katalog 2013 Mit Rahmen
edition zeitklang Musikproduktion Wir setzen künstlerische Maßstäbe für das 21. Jahrhundert Edition Zeitklang Musikproduktion, Hinter d. Dorf 4, D-38528 Adenbüttel b. Braunschweig, Tel.: 0 53 04 - 93 01 33 Mobil 0177 - 66 61 77 7 Fax: 0 53 04 - 93 01 34 Katalog 2014/15 Internet: www.zeitklang.de E-Mail: [email protected] Studio: Waldstr.103, D-13403, Berlin 15 HERZLICH WILLKOMMEN BEI JAHRE der edition zeitklang Musikproduktion EDITION ZEITKLANG Zwei Jubiläums-CDs mit den Interpreten Kairos Quartett, Robert Aitken, Sheila Arnold, James Avery, In diesem Katalog finden Sie eine Auswahl unserer CD-Kollektion. Dominik Blum, Christine Chapman, Reinbert Evers, Reinhold Friedl, Kaya Han, Volker Hemken, Wir freuen uns über die Auszeichnungen durch den PREIS DER DEUTSCHEN SCHALLPLATTENKRITIK , Michael Iber, Andrew Joy, Margit Kern, Yun Kyung Lee, Isao Nakamura, Christian Ostertag, die wir bislang erhalten haben. Insbesondere möchten wir unserem Vertrieb Klassik Center Kassel IsabelleSchnöller, Zsigmond Szathmary, Olaf Tzschoppe, Peter Veale und (www.classicdisc.de) in diesem Zusammenhang danken. Samples und Hörproben erhalten sie unter Werken von Pierre Boulez, Gérard Grisey, G. F. Haas, György Ligeti, www.classicsonline.com oder unter www.zeitklang.de. Olivier Messiaen, Bernfried Pröve, Szathmáry, Cage, Lang. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Anhören unserer CDs und darüberhinaus exzellenten Hörgenuss! Bernhard Haas - Orgelwerke Bernhard Haas - Domorgel Essen spielt Kompositionen von Ferneyhough, Feldmann, Scelsi und Xenakis. An der 2004 von der Firma Rieger Orgelbau, Schwarzach (Österreich) erbauten großen Orgel im Dom zu Essen spielt Bernhard Haas Werke, die sich nicht mehr, wie noch in den sechziger Jahren, vorwiegend mit der Auslotung der klanglichen Möglichkeiten des Instruments ausein - andersetzen, sondern schon auf diesen Erfahrungen aufbauen können. -
MA Final2acli
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Karin Pfundstein Robespierre hört Radio und Fetzer flüchtet in den Westen Die Funkoper in der SBZ und der DDR „Oper auf der Couch“, „...sozusagen eine Oper für Blinde“, „eine Art Mondschiff“, „Opern aus dem Lautsprecher“1 - so manches Bild wurde in der einschlägigen Litera- tur schon bemüht, um sich der Funkoper anzunähern, sie dem Leser zu erklären, ih- rem Wesen nachzuspüren. Sprachbilder für eine Gattung, der jede Bildhaftigkeit per se fremd ist. Eine Orchidee der Musikgeschichte, ein Kuriosum der Rundfunkgeschichte, und doch sind die Beweggründe, warum man sich in den Gründungsjahren des Rund- funks und dann wieder in den Nachkriegsjahren intensiv mit den Bedingungen und Möglichkeiten einer Oper für den Rundfunk auseinandersetzte, alles andere als abwe- gig: Etablierte Formate des Kulturbetriebes wie Theater und Oper sollten adäquat in das Medium Rundfunk überführt werden, und dabei entstanden in Ableitung des Bühnen- dramas das Sendespiel und das Hörspiel, während aus der Bühnenoper die Sendeoper und die Funkoper hervorgingen.2 „So deutlich also die Herkunft der Kunstformen des Rundfunks von den Kunstformen anderer Gebiete ist, so deutlich werden sie allmählich zu funkeigenen Kunstformen“3, schließt 1946 ein gattungstheoretischer Artikel in „Der Rundfunk“ und gibt damit der Erkenntnis Ausdruck, dass die Entwicklung nicht abge- schlossen ist und es nun gilt, nach Krieg und Jahren des kulturellen Ausblutens im NS- Deutschland die Profilierung der Gattungen neu anzugehen. Angeknüpft werden konnte an die Jahre der Rundfunkpioniere. Denn genauso alt wie der Rundfunk ist auch die Frage nach den funkgeeigneten Formen des Kulturpro- gramms. Seit den 1920er Jahren wird in den Rundfunkpublikationen diskutiert, was und in welcher Gestalt den Hörern wirksam geboten werden kann, und an den Sendern unternahm man Experimente.4 Eine originale mehrstündige Theater- oder Opernauf- führung funktioniert nicht optimal als Rundfunkübertragung: Die Aufmerksamkeit der Hörer ist weniger ausdauernd, wenn die optische Dimension fehlt, und es fehlen sze- nische Informationen. -
Prof. Dr. Simone Heilgendorff Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Abteilung Musikwissenschaft
Univ.-Prof. Dr. Simone Heilgendorff Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Abteilung Musikwissenschaft Ausgewählte VERÖFFENTLICHUNGEN und VORTRÄGE Aufsätze, Rezensionen und wissenschaftliche CD-Begleittexte/Editionen Das experimentelle Musiktheater von John Cage und Dieter Schnebel als Spiegel kultureller Identitäten, Aufsatz in: Bericht zum Internationalen Kongress der Gesellschaft für Musikforschung Weimar 2004, hg. v. Detlev Altenburg u.A. , Kassel: Bärenreiter (Druck in Vorber.). Ein eigenes Haus für die zeitgenössische Musik: Impulse des bislang nicht gebauten performativen Architektur-Projekts der „Zeitgenössischen Oper“ und des Architektur-Büros GKK in Berlin 2001, in: Bericht zur Internationalen Tagung der Gesellschaft für Musikforschung Leipzig (Druck in Vorbereitung) Erfahrung stiller Musik: zu Morton Feldmans Untitled Composition, in: „Das Subjekt in Literatur und Kunst“, hg. v. Peter Zima, Dorothea Böhme u. Tatiana Floreancig, München: Fink Verlag (Druck in Vorbereitung) Längerfristig in Vorbereitung Lexikon-Artikel in: Komponisten der Gegenwart (Lexikon), hg. v. H.-W. Heister und W.-W. Sparrer, München seit 1982 zu: u.a. Xiayong Chen und Betsy Jolas 2010 Schubert-Reliquien: Beobachtungen zu seinem Einfluss in der neueren Kunstmusik, Aufsatz in: Rückspiegel – Zeitgenössische Musik im Dialog, hg. v. Christian Thorau, Julia Cloot und Marion Saxer, Mainz: Schott Verlag, S. 205– 222. 2009 Glossolalic Voices. Political Ethos, Self-Awareness, and Play in Dieter Schnebel's Experimental Compositions of the 1960s and '70s, Englische Übersetzung des Aufsatzes „Glossolalische Stimmen: Politisches Ethos, Selbsterfahrung und Spiel in Schnebels Glossolalie-Kompositionen“ (Ü.: Claudius von Wrochem), in: http://searchnewmusic.org/ issue Winter 2009/10. Neue Live-Kulturen der westlichen Kunstmusik: für eine Rezeption musikalischer Interpretationen mit Körper und Ort", in: Musikrezeption, Musikdistribution und Musikproduktion. Der Wandel des Wertschöpfungsnetzwerks in der Musikindustrie, hg.