16. Bundesversammlung Der Bundesrepublik Deutschland
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COPYRIGHT: COPYRIGHT DiesesDieses Manuskript Manuskript ist urheberrechtlich ist urheberrechtlich geschützt. geschützt. Es darf E ohnes darf Genehmigung ohne Genehmigung nicht verwertet nicht werden.verwertet Insbesondere werden. darf Insbesondere es nicht ganz darf oder es teilwe nicht iseganz oder oder in Auszügen teilweise oderabgeschrieben in Auszügen oder in sonstigerabgeschrieben Weise vervielfältigt oder in sonstiger werden. Weise Für vervielfältigRundfunkzwecket werden. darf dasFür Manuskript Rundfunkzwecke nur mit Genehmigungdarf das Manuskript von DeutschlandRadio nur mit Genehmigung / Funkhaus Berlin von Deutsch benutzt landradiowerden. Kultur benutzt werden. Deutschlandradio Kultur Länderreport 13.12.2010 Schwarz-Grün am Ende: in Hamburg Autorin: Verena Herb Schwarz-Grün am Ende ? Noch bevor es in BaWü begonnen hat ? Autor: Michael Brandt Redaktion: Adalbert Siniawski Anmoderation: Und nicht nur für den ehemaligen Ersten Bürgermeister von Hamburg, Ole von Beust, sondern auch für Regierungskoalitionen. „Ist das Experiment ‚Schwarz- Grün’ vor dem Superwahljahr 2011 am Ende?! Was CDU und Grüne noch verbindet und trennt“ –Für Bundeskanzlerin Merkel sind schwarz-grüne Koalitionen „Hirngespinste“, Grünen-Fraktionschef Trittin verweist auf „tiefe Gräben“ und CSU-Generalsekretär Dobrindt bezeichnet die Ökopartei gar als „Protestsekte“ – Schwarz-Grün ist im Bund offenbar undenkbar. In den Ländern sieht die Sache etwas anders aus. So war Hamburg bis zuletzt ein Beispiel für eine glückliche Liaison zwischen liberalen Christdemokraten und pragmatischen Grünen. Doch nun wird die Trennung besiegelt: Übermorgen entscheidet die Hamburgische Bürgerschaft über Neuwahlen, und heute Abend wollen die Grünen die bisherige Umweltsenatorin Hajduk als Spitzenkandidatin aufstellen. Was ist bloß schief gelaufen zwischen Schwarz-Grün? Verena Herb wirft einen Blick zurück. Sonntag, 28. November, 12 Uhr. Die Führungsspitze der Grünen Alternativen Liste in Hamburg hat zur Pressekonferenz geladen. -
SCHWERPUNKT DEMOKRATIE CORONA-KRISE Saubere Sachen: Editorial | 3
HASS DULDEN DAS MAGAZIN DER GRÜNEN 0 1 /2 DE 02 E . 0 GRUEN WIR NICHT SCHWERPUNKT DEMOKRATIECORONA-KRISE Saubere Sachen: Editorial | 3 Textilien aus dem Greenpeace Magazin MERKSATZ Warenhaus – fair und nachhaltig produziert „Corona entzaubert die Populisten. […] Umso bewusster sollten sich Demokraten auf die nach strengsten Greenpeace-Kriterien. Zeit nach dieser Zäsur vorbereiten.“ Roger de Weck, Seite 23 Kooperation statt Am Jahresanfang legten wir als Schwerpunkt dieser Ausgabe die „Demokratie“ fest. Doch dann verändert das Corona-Virus mit plötzlicher Konkurrenz Wucht die Welt. Wir erleben eine Ausnahmesituation von ungeahntem Im Gesundheitswesen, im Supermarkt, in der Ausmaß. Auf den letzten Metern haben wir das Heft umgeplant, um euch Logistik: Die Corona-Krise führt uns vor Augen, zu informieren, was die Pandemie für uns als Partei und für unsere welche Menschen unsere Gesellschaft am Demokratie bedeutet. Laufen halten, die wir sonst viel zu wenig im Wir sind als Partei in einer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung. Fokus haben. Sie brauchen unsere Unterstüt- Auf der Landes- und Kommunalebene handeln unsere Mitglieder zung. Gebt aufeinander acht! Bleibt gesund! in Regierungen. Als Oppositionspartei nehmen wir unsere Rolle nicht parteitaktisch agierend wahr. Wir stehen nicht an der Seitenlinie und gruene.de/corona kritisieren, wir übernehmen politische Verantwortung. Wir haben alle gesellschaftlichen Gruppen im Blick – von der Alleinerziehenden bis zum Arbeitslosen –, damit niemand übersehen wird. Und wir wissen: So wie das Virus keine Grenzen kennt, darf die Solidarität nicht an Grenzen Halt machen. Europa darf sich nicht spalten lassen, Europa muss vereint handeln. Mehr denn je steht die Demokratie auf dem Prüfstand. In einer histori- schen Sitzung hat der Bundestag mit raschen Entscheidungen und dem größten Rettungspaket seit Gründung der BRD ein Zeichen gesetzt. -
16. Bundesversammlung Der Bundesrepublik Deutschland Berlin, 12
16. Bundesversammlung der Bundesrepublik Deutschland Berlin, 12. Februar 2017 Gemeinsame Sitzung des Deutschen Bundestages und des Bundesrates anlässlich der Eidesleistung des Bundespräsidenten Berlin, 22. März 2017 Inhalt 4 16. Bundesversammlung der Bundesrepublik Deutschland 6 Rede des Präsidenten des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Norbert Lammert 16 Konstituierung der 16. Bundesversammlung 28 Bekanntgabe des Wahlergebnisses 34 Rede von Dr. Frank-Walter Steinmeier 40 Gemeinsame Sitzung des Deutschen Bundestages und des Bundesrates anlässlich der Eidesleistung des Bundespräsidenten Dr. Frank-Walter Steinmeier 42 Programm 44 Begrüßung durch den Präsidenten des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Norbert Lammert 48 Ansprache der Präsidentin des Bundesrates, Malu Dreyer 54 Ansprache des Bundespräsidenten a. D., Joachim Gauck 62 Eidesleistung des Bundespräsidenten Dr. Frank-Walter Steinmeier 64 Ansprache des Bundespräsidenten Dr. Frank-Walter Steinmeier 16. Bundesversammlung der Bundesrepublik Deutschland Berlin, 12. Februar 2017 Nehmen Sie bitte Platz. Sehr geehrter Herr Bundespräsident! Exzellenzen! Meine Damen und Herren! Ich begrüße Sie alle, die Mitglieder und Gäste, herzlich zur 16. Bundesversammlung im Reichstagsgebäude in Berlin, dem Sitz des Deutschen Bundestages. Ich freue mich über die Anwesenheit unseres früheren Bundesprä- sidenten Christian Wulff und des langjährigen österreichischen Bundespräsidenten Heinz Fischer. Seien Sie uns herzlich willkommen! Beifall Meine Damen und Herren, der 12. Februar ist in der Demokratiegeschichte unseres Landes kein auffälliger, aber eben auch kein beliebiger Tag. Heute vor genau 150 Jahren, am 12. Februar 1867, wurde ein Reichstag gewählt, nach einem in Deutschland nördlich der Mainlinie damals in jeder Hinsicht revolu- tionären, nämlich dem allgemeinen, gleichen Rede des Präsidenten des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Norbert Lammert 6 und direkten Wahlrecht. Der Urnengang zum konstituierenden Reichstag des Norddeut- schen Bundes stützte sich auf Vorarbeiten der bekannte. -
Papers Situation Gruenen
PAPERS JOCHEN WEICHOLD ZUR SITUATION DER GRÜNEN IM HERBST 2014 ROSA LUXEMBURG STIFTUNG JOCHEN WEICHOLD ZUR SITUATION DER GRÜNEN IM HERBST 2014 REIHE PAPERS ROSA LUXEMBURG STIFTUNG Zum Autor: Dr. JOCHEN WEICHOLD ist freier Politikwissenschaftler. IMPRESSUM PAPERS wird herausgegeben von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und erscheint unregelmäßig V. i. S . d. P.: Martin Beck Franz-Mehring-Platz 1 • 10243 Berlin • www.rosalux.de ISSN 2194-0916 • Redaktionsschluss: November 2014 Gedruckt auf Circleoffset Premium White, 100 % Recycling 2 Inhalt Einleitung 5 Wahlergebnisse der Grünen bei Europa- und bei Bundestagswahlen 7 Ursachen für die Niederlage der Grünen bei der Bundestagswahl 2013 11 Wählerwanderungen von und zu den Grünen bei Europa- und bei Bundestagswahlen 16 Wahlergebnisse der Grünen bei Landtags- und bei Kommunalwahlen 18 Zur Sozialstruktur der Wähler der Grünen 24 Mitgliederentwicklung der Grünen 32 Zur Sozialstruktur der Mitglieder der Grünen 34 Politische Positionen der Partei Bündnis 90/Die Grünen 36 Haltung der Grünen zu aktuellen Fragen 46 Innerparteiliche Differenzierungsprozesse bei den Grünen 48 Ausblick: Schwarz-Grün auf Bundesebene? 54 Anhang 58 Zusammensetzung des Bundesvorstandes der Grünen (seit Oktober 2013) 58 Zusammensetzung des Parteirates der Grünen (seit Oktober 2013) 58 Abgeordnete der Grünen im Deutschen Bundestag im Ergebnis der Bundestagswahl 2013 59 Abgeordnete der Grünen im Europäischen Parlament im Ergebnis der Europawahl 2014 61 Wählerwanderungen von bzw. zu den Grünen bei der Landtagswahl in Sachsen 2014 im Vergleich zur Landtagswahl 2009 62 3 Wählerwanderungen von bzw. zu den Grünen bei der Landtagswahl in Brandenburg 2014 im Vergleich zur Landtagswahl 2009 62 Wählerwanderungen von bzw. zu den Grünen bei der Landtagswahl in Thüringen 2014 im Vergleich zur Landtagswahl 2009 63 Zur Sozialstruktur der Grün-Wähler bei den Landtagswahlen in Branden- burg, Sachsen und Thüringen 2014 63 Anmerkungen 65 4 Einleitung Die Partei Bündnis 90/Die Grünen (Grüne) stellt zwar mit 63 Abgeordneten die kleinste Fraktion im Deutschen Bundestag. -
Christoph Butterwegge Arm, Abgehängt Und Ausgegrenzt in Einem Reichen Land
Christoph Butterwegge Arm, abgehängt und ausgegrenzt in einem reichen Land Über mehrere Jahrzehnte hinweg hörte und las man selten etwas über Armut in der Bundesrepublik, und wenn, dann meistens im Zusammenhang mit besonders spektakulären Ereignissen bzw. tragischen Einzelschicksalen: dem Kältetod eines Obdachlosen, dem Verhungern eines Kleinkindes oder der Gründung einer Lebensmitteltafel. Armut wurde mit Not und Elend in der sog. Dritten Welt assoziiert oder mit Blick auf die hiesige Wohlstandsgesellschaft als Randerscheinung bzw. Restgröße verharmlost, auf unterschiedliche Weise ideologisch verschleiert und aus der Öffentlichkeit verdrängt. „Armut“ und Reichtum“ im Koalitionsvertrag Ein aktuelles Beispiel dafür liefert der Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD für die 18. Legislaturperiode, der am 27. November 2013 unterzeichnet wurde und für die tiefe Spaltung unserer Gesellschaft überhaupt keine Sensibilität zeigt. Vielmehr kommt das Wort „Reichtum“ auf 185 Seiten nur als „Ideenreichtum“ bzw. als „Naturreichtum“ und der Begriff „Vermögen“ nur als „Durchhaltevermögen“ bzw. im Zusammenhang mit der Vermögensabschöpfung bei Kriminellen vor. „Armut“ taucht zwar 10-mal im Koalitionsvertrag auf, größtenteils aber in fragwürdiger Art und Weise. Zuerst firmiert das Motto „Altersarmut verhindern – Lebensleistung würdigen“ (auf S. 10) als Zwischenüberschrift zur Rentenpolitik der künftigen Regierungskoalition. Darunter heißt es, die sozialen Sicherungssysteme, auf die sich die Menschen in unserem Land verlassen können müssten, schützten vor -
Februar 2014
BAYERN 2/2014 0vorwärts I BAYERN vorwärts WWW.BAYERNVORWAERTS.DE RÜCKENWIND T FÜR DIE WAHLEN X E BayernSPD will Volksbefragung zur Energiewende in Bayern – T R Städtetagspräsident Ulrich Maly fordert Windplan A L or den Kommunalwahlen am K 16. März und der Europawahl V am 25. März zeigt es sich deut - lich: nur die SPD ist nah an den Bürgerin - LÖSUNGEN STATT nen und Bürgern Bayerns! Weil das so ist, setzt die Sozialdemokratie bei der Zu - STIMMUNGSMACHE kunft der Energiewende in Bayern auf Stefan Kuzmany, Kulturredakteur von die Meinung der Bevölkerung. Fraktions - Spiegel Online, findet zur CSU klare chef Markus Rinderspacher kündigte Worte: „Die CSU verlangt schärfere Re - auf der Klausurtagung in Irsee die erste geln für zuwandernde EU-Bürger. Aber sogenannte Volksbefragung zu diesem es geht ihr nicht um die Sache, sondern Thema an. um Stimmungsmache für die anstehen - „Wir wollen eine Volksbefragung, dann den Kommunal- und Europawahlen: können die Bayern selbst entscheiden, Mit griffigen Parolen will sie um rechte ob sie – wie von CSU-Chef Seehofer of - Wähler werben.“ fenbar geplant – einen Ausstieg aus den Der Vorstand der Landtags-SPD vor dem schwäbischen Kloster Irsee, Ort der jähr - Keine deutlichen Worte findet die CSU erneuerbaren Energien und die Rück - lich stattfindenden Winterklausurtagung der Landtagsfraktion. hingegen zu zwielichtigen Unterneh - kehr zur Atomkraft wirklich wollen. mern, die Hungerlöhne zahlen, skrupel - Dann werden wir sehen, was von der losen Vermietern, die von den Zuwan- vermeintlichen Kenntnis Seehofers der der Ministerpräsident für die bayerischen Belange in der Energiewen - derern völlig überzogene Mieten kassie - Anliegen der Bevölkerung zu halten ist.“ de einsetzt und dafür sorgt, dass die Energiewende in Bayern funktio - ren oder Steuerhinterziehern, die die niert.“ Seehofer solle sich nicht „wie ein Mäuschen“ zurückziehen, so Solidargemeinschaft stark schädigen. -
In Whose Name?
Lou Pingeot Wolfgang Obenland May 2014 R2PIn whose name? A critical view on the Responsibility to Protect T POR ROSA LUXEMBURG STIFTUNG NEW YORK OFFICE RE 2 Lou Pingeot/Wolfgang Obenland: In whose name? In whose name? A critical view on the Responsibility to Protect Published by Global Policy Forum Königstrasse 37a D-53115 Bonn Germany Tel. +49 228 96 50 510 Internet: www.globalpolicy.org Email: [email protected] Contact: Wolfgang Obenland Rosa Luxemburg Stiftung — New York Office 275 Madison Ave., Suite 2114 New York, NY 10016 USA Tel. +1 (917) 409-1040 Internet: www.rosalux-nyc.org Email: [email protected] Contact: Albert Scharenberg Authors: Lou Pingeot and Wolfgang Obenland Editing: Jens Martens, James Hare Editorial assistance: Eleonora Hoffmann Cover Photo: Metziger/flickr.com; published under a CC BY-NC 2.0 license. Printing: blautonmedien design & druck, Troisdorf, Germany Published with support of the Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ). The Deutsche Nationalbibliothek lists this publication in the Deutsche Nationalbibliografie; detailed bibliographic data are avail- able in the Internet at http://dnb.d-nb.de. ISBN 978-3-943126-15-0 Bonn/New York, May 2014 Executive Summary 3 Executive summary The concept of the “Responsibility to Protect (R2P)” This report outlines the concept’s key elements and is one of the ideas that have evolved the fastest in the describes how it came into being (Part I). The report contemporary international normative arena. R2P af- then explores the concept’s positive aspects (Part II) and firms that states and governments do not only have a its problems (Part III). -
Drucksache 19/24921 19
Deutscher Bundestag Drucksache 19/24921 19. Wahlperiode 4.12.2020 Schriftliche Fragen mit den in der Woche vom 30. November 2020 eingegangenen Antworten der Bundesregierung Verzeichnis der Fragenden Abgeordnete Nummer Abgeordnete Nummer der Frage der Frage Aggelidis, Grigorios (FDP) ...................22, 93 Hanke, Reginald (FDP) .......................12, 48 Akbulut, Gökay (DIE LINKE.) ...............23, 45 Hartwig, Roland, Dr. (AfD) ...................... 49 Bartsch, Dietmar, Dr. (DIE LINKE.) ............. 70 Herbrand, Markus (FDP) ......................... 13 Brandner, Stephan (AfD) .......................1, 24 Herrmann, Lars (fraktionslos) ...................112 Brantner, Franziska, Dr. Hess, Martin (AfD) .......................29, 30, 31 (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) .................109 Hessel, Katja (FDP) .............................. 14 Bubendorfer-Licht, Sandra (FDP) .........94, 95, 96 Heßenkemper, Heiko, Dr. (AfD) ................. 32 Buchholz, Christine (DIE LINKE.) ........46, 47, 52 Höchst, Nicole (AfD) ............................ 71 Buschmann, Marco, Dr. (FDP) ................... 53 Hoffmann, Bettina, Dr. Cezanne, Jörg (DIE LINKE.) ...................4, 5 (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) ............. 72, 123 Dassler, Britta Katharina (FDP) .................. 25 Hoffmann, Christoph, Dr. (FDP) ................132 De Masi, Fabio (DIE LINKE.) .....................6 Huber, Johannes (AfD) .......................... 15 Dürr, Christian (FDP) .........................97, 98 Hunko, Andrej (DIE LINKE.) .................... 82 Ernst, Klaus (DIE -
Migration, Integration, Asyl – Politikbericht 2016
Migration, Integration, Asyl Politische Entwicklungen in Deutschland 2016 Jährlicher Bericht der deutschen nationalen Kontaktstelle für das Europäische Migrationsnetzwerk (EMN) Kofinanziert durch die Europäische Union Migration, Integration, Asyl Politische Entwicklungen in Deutschland 2016 Jährlicher Bericht der deutschen nationalen Kontaktstelle für das Europäische Migrationsnetzwerk (EMN) Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 2017 Zusammenfassung 5 Zusammenfassung Der Politikbericht 2016 der deutschen nationalen Kon- Darüber hinaus lagen Ende 2016 und Anfang 2017 weitere taktstelle für das Europäische Migrationsnetzwerk (EMN) Gesetzesänderungen in der Entwurfsfassung vor, die zum gibt einen Überblick über die wichtigsten politischen und Zeitpunkt der Fertigstellung dieses Politikberichts (März rechtlichen Entwicklungen sowie Strukturen in den Berei- 2017) noch nicht abschließend beschlossen waren. chen Migration, Integration und Asyl in der Bundesrepublik Deutschland für das Jahr 2016. Der Bericht nimmt zudem Entwurf eines Dritten Gesetzes zur Änderung des Bezug auf Maßnahmen, die die Bundesrepublik Deutschland Asylbewerberleistungsgesetzes im Rahmen der europäischen Harmonisierung der Einwan- Entwurf eines Gesetzes zur besseren Durchsetzung der derungs- und Asylpolitik getroffen hat oder die sie betreffen, Ausreisepflicht etwa zur Umsetzung der Europäischen Agenda für Migra- Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung aufenthalts- tion, des europäischen Gesamtansatzes für Migration und rechtlicher Richtlinien der Europäischen Union zur -
Germany's Policy Vis-À-Vis German Minority in Romania
T.C. TURKISH- GERMAN UNIVERSITY INSTITUTE OF SOCIAL SCIENCES EUROPE AND INTERNATIONAL AFFAIRS DEPARTMENT GERMANY’S POLICY VIS-À-VIS GERMAN MINORITY IN ROMANIA MASTER’S THESIS Yunus MAZI ADVISOR Assoc. Prof. Dr. Enes BAYRAKLI İSTANBUL, January 2021 T.C. TURKISH- GERMAN UNIVERSITY INSTITUTE OF SOCIAL SCIENCES EUROPE AND INTERNATIONAL AFFAIRS DEPARTMENT GERMANY’S POLICY VIS-À-VIS GERMAN MINORITY IN ROMANIA MASTER’S THESIS Yunus MAZI 188101023 ADVISOR Assoc. Prof. Dr. Enes BAYRAKLI İSTANBUL, January 2021 I hereby declare that this thesis is an original work. I also declare that I have acted in accordance with academic rules and ethical conduct at all stages of the work including preparation, data collection and analysis. I have cited and referenced all the information that is not original to this work. Name - Surname Yunus MAZI ACKNOWLEDGEMENTS First of all, I would like to thank my supervisor Dr. Enes Bayraklı. Besides my master's thesis, he has taught me how to work academically for the past two years. I would also like to thank Dr. Hüseyin Alptekin and Dr. Osman Nuri Özalp for their constructive criticism about my master's thesis. Furthermore, I would like to thank Kazım Keskin, Zeliha Eliaçık, Oğuz Güngörmez, Hacı Mehmet Boyraz, Léonard Faytre and Aslıhan Alkanat. Besides the academic input I learned from them, I also built a special friendly relationship with them. A special thanks goes to Burak Özdemir. He supported me with a lot of patience in the crucial last phase of my research to complete the thesis. In addition, I would also like to thank my other friends who have always motivated me to successfully complete my thesis. -
Professor Dr. Christoph Butterwegge Armutsforscher Im Gespräch Mit Rigobert Kaiser Kaiser: Herzlich Willkommen Zum Alpha-Forum
Sendung vom 26.1.2016, 20.15 Uhr Professor Dr. Christoph Butterwegge Armutsforscher im Gespräch mit Rigobert Kaiser Kaiser: Herzlich willkommen zum alpha-Forum. Die deutsche Arbeitswelt und wohl auch die deutsche Gesellschaft haben sich in den letzten gut zehn Jahren grundlegend verändert. Auslöser dafür war die Agenda 2010, die damals von Bundeskanzler Schröder angeregt wurde, und die damit verbundenen Hartz-Gesetze, die vielen verkürzt als Hartz IV bekannt sind, was aber die Wirklichkeit nicht ganz trifft. Dieses Thema ist nach wie vor umstritten und dies nicht nur in der Politik, sondern auch in der Wissenschaft. Wir haben heute einen Studiogast, der sich mit diesem Thema bestens auskennt, nämlich den Politikwissenschaftler Professor Christoph Butterwegge von der Universität Köln. Schön, dass Sie den Weg zu uns nach München gefunden haben. Butterwegge: Gern. Kaiser: Herr Professor Butterwegge, die meisten Menschen sagen nur "Hartz IV", obwohl mit den Hartz-Gesetzen insgesamt vier Gesetze gemeint sind, die damals verabschiedet wurden. Würden Sie zehn Jahre danach sagen, dass wir deswegen einen Grund zum Feiern haben, dass das ein Fortschritt in unserer Gesellschaft war? Oder würden Sie eher sagen, dass das ein Rückschritt gewesen ist? Butterwegge: Es war insofern ein Rückschritt, als einerseits sehr viel mehr Druck auf die von Langzeitarbeitslosigkeit Betroffenen ausgeübt wird, und als andererseits dieses Gesetzespaket, das im Volksmund "Hartz IV" heißt, eigentlich aber "Viertes Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt", eben auch die gesamte Gesellschaft verändert hat. Vor allem wurde Druck ausgeübt auf die Belegschaften, auf die Betriebsräte, auf die Gewerkschaften, schlechte Arbeitsbedingungen und niedrigere Löhne in Kauf zu nehmen, weil nämlich immer das Damoklesschwert von Hartz IV über den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern schwebt. -
Die CSU Bildnis Einer Speziellen Partei
Unverkäufliche Leseprobe Roman Deininger Die CSU Bildnis einer speziellen Partei 2020. 352 S., mit 20 Abbildungen ISBN 978-3-406-74982-7 Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.chbeck.de/30151470 © Verlag C.H.Beck oHG, München Roman Deininger Die CSU Bildnis einer speziellen Partei C.H.Beck Mit 20 Abbildungen © Verlag C.H.Beck oHG, München 2020 www.chbeck.de Satz: Janß GmbH, Pfungstadt Druck und Bindung: Druckerei C.H.Beck, Nördlingen Umschlaggestaltung: Kunst oder Reklame, München Umschlagabbildung: CSU-Veranstaltung im Juni 2015, © Thomas Dworzak / Magnum Photos /Agentur Focus Gedruckt auf säurefreiem, alterungsbeständigem Papier (hergestellt aus chlorfrei gebleichtem Zellstoff) Printed in Germany ISBN 978 3 406 74982 7 klimaneutral produziert https: / / rsw.beck.de / nachhaltig Inhalt Prolog Leben mit der CSU: Erfahrungen eines gern geplagten Journalisten . 9 Einleitung Bayerische Götterdämmerung: Aufstieg und Fall der letzten Volkspartei . 18 I. Die Gegenwart der CSU . 26 1. Am Abgrund: Der Asylstreit und der Abschied von Horst Seehofer . 26 2. Höllenritt: Markus Söder und der Landtags- wahlkampf 2018 . 45 3. Überleben: Ein historisches Debakel und Söders zweite Chance . 63 II. Die Geschichte der CSU . 71 1. Der Staat macht Staat: Die Partei, die das schöne Bayern erfunden hat . 71 2. Bruderkampf: Wie die CSU die Bayernpartei niederrang . 81 3. Laptop und Lederhose: Der Fortschritt Bayerns und der Beitrag der CSU . 90 4. Das schönste Amt der Welt: Über die Prägekraft der Ministerpräsidenten . 98 5. Schicksalsstunden: Wie die CSU ihre Macht erhält 109 6. «Hund san’s scho»: Affären, Skandale und fast keine Folgen . 115 7. Das Schauspiel vom Königsmord: Machtkämpfe in der CSU .