Class, Precarity, and Performance in Cindy Aus Marzahn’S Trash Comedy Kathrin M
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Agenda 2010“ in Der SPD: Ein Beispiel Mangelnder Innerparteilicher Demokratie?
Bamberger Beiträge zur Vergleichenden Politikwissenschaft Heft 2 Simon Preuß Der Willensbildungsprozess zur „Agenda 2010“ in der SPD: Ein Beispiel mangelnder innerparteilicher Demokratie? Überarbeitete und gekürzte Version der Diplomarbeit zum selben Thema Inhaltsverzeichnis I Einleitung .................................................................................................................................................- 1 - II Innerparteiliche Demokratie in der theoretischen Diskussion ............................................................- 9 - 1. Verschiedene Modelle innerparteilicher Demokratie.........................................................................- 10 - 2. Das Grundgesetz und das Parteiengesetz von 1967 ...........................................................................- 11 - 3. Michels „ehernes Gesetz der Oligarchie“..........................................................................................- 13 - 3.1. Ursachen der Oligarchisierung..................................................................................................- 13 - 3.2. Machtressourcen der Parteiführung...........................................................................................- 14 - 4. Neuere Arbeiten zur innerparteilichen Demokratie............................................................................- 15 - 5. Parteien als „lose verkoppelte Anarchien“?......................................................................................- 17 - 6. Neuere empirische Untersuchungen zu Machtressourcen -
Bezeichnungen Für Bekannte Personen Als Komponenten Deutscher Und Polnischer Eigennamen
STUDIA GERMANICA GEDANENSIA Gdańsk 2017, Nr. 37 Marcelina Kałasznik Universität Wrocław, Philologische Fakultät Bezeichnungen für bekannte Personen als Komponenten deutscher und polnischer Eigennamen Designations of known people in the function of proper name components in German and Polish. – Per- sonal designations form an important and open set of linguistic means by which people are called and char- acterized. At the heart of this article is a fragment of the inventory of personal identifications in German and Polish, namely names of famous people. The purpose of the article is to indicate the occurrence of names of known people in selected classes of proper names in Polish and German and to discuss the func- tion of their occurrences in particular onyms. Keywords: personal designations, designations of known people, proper names Bezeichnungen für bekannte Personen als Komponenten deutscher und polnischer Eigenna- men. – Personenbezeichnungen bilden einen wesentlichen und offenen Abschnitt des Wortschatzes. Mit Personenbezeichnungen wird der Mensch benannt und charakterisiert. Im Mittelpunkt des Beitrags steht das Inventar der Bezeichnungen für bekannte Personen im Deutschen und im Polnischen. Das Ziel der Studie besteht darin, auf das Vorhandensein der Bezeichnungen für bekannte Personen in bestimmten Klassen von Eigennamen in der deutschen und polnischen Sprache zu verweisen sowie ihre Funktionen in ausgewählten Typen von Onymen zu besprechen. Schlüßelwörter: Personenbezeichnungen, Bezeichnungen für bekannte Personen, Eigennamen. Określenia osób znanych w funkcji komponentów nazw własnych w języku niemieckim i polskim. – Określenia osobowe tworzą istotny i otwarty zbiór środków językowych, przy pomocy których nazywany i charakteryzowany jest człowiek. W centrum zainteresowania niniejszego artykułu znajduje się fragment inwentarza określeń osobowych w języku niemieckim i polskim, mianowicie określenia osób znanych. -
TV-Formate Richtung Geprägt
Erschienen in: Thomas Hecken und Marcus Kleiner (Hg.): Handbuch Popkultur. Stuttgart: Metzler, 2017. - S. 159–163. D Fernsehen 29 TV-Formate richtung geprägt. Hierin unterscheidet sich das For- mat vom übergeordneten Begriff des >Genres< (vgl. Der >Format<-Begriff rangiert als Typus zwischen Hickethier 2010,152 f.). >Sendung< (singuläres Produkt) und >Genre< (überge- Ein Fernsehformat ist durch fixe optische und ordneter Typus). Ein Genre ist durch etablierte For- akustische Gestaltungsmerkmale (z. B. Logo, Titelme- men des Erzählens und der fernsehästhetischen Dar- lodie) und durch eine unveränderte Dramaturgie be- stellung gekennzeichnet. In Bezug auf gesellschaftli- ziehungsweise einen konstanten Sendungsablauf ge- che Erwartungen stellt ein Fernsehgenre eine Form kennzeichnet. Die gleichbleibenden ästhetischen der kulturellen Praxis dar, durch die eine Orientierung Merkmale und Strukturen dienen als Grundlage der zwischen Programmausrichtung, Sendungsinhalt und jeweiligen Episoden oder Shows (vgl. Mikos 2015, Zuschauererwartung geboten wird. Fernsehgenres 255 ff.). Zusätzlich haben Formate oftmals einen fest werden im deutschsprachigen Raum zunächst nach vorgesehenen Sendeplatz im Fernsehprogramm (z. B. Informationssendung, Unterhaltungssendung oder Samstag-Abend-Show, Vorabend-Serie) (vgl. Lünen- fiktionaler Sendung unterschieden (vgl. Faulstich borg 2013, 94). 2008, 33 ff.). Aufgrund der nationalen Adaptionen kommt Fern- Für das Fernsehen spielt der Formatbegriff eine be- sehformaten in der non-fiktionalen Unterhaltung deutsame Rolle, weil er auf die ökonomische Dimensi- (z. B. Reality-Shows) eine größere Bedeutung als in der on des Fernsehmarkts verweist. Der Formatbegriff fiktionalen Unterhaltung (z. B. Serien) zu. Vor allem gründet in der Optimierung der (internationalen) die Subgenres der Spielshow, der Quizshow und des Vermarktung von Unterhaltungssendungen und in Reality-TV bringen populäre und international erfolg- der Ausrichtung des Fernsehens auf Einschaltquoten. -
TR2010/0136.01-01/001- Technical Assistance for Improved Strategic
National Programme for Turkey 2010 under the Instrument for Pre-Accession Assistance This project is co-financed by the European Union and the Republic of Turkey TR2010/0136.01-01/001- Technical Assistance for Improved Strategic Management Capacity Germany Country Report 30/01/2015 1 Table of Contents Page 1. General Information 4 1.1. Sources and Aims 4 1.2. Structural Aspects of the German State 4 1.3. Area and Population 7 1.4. GDP and Financial and Budgetary Situation 10 1.5. Main Economic and Commercial Characteristics 12 2. Government and Public Administration of the Federal Level 15 2.1. Federal Constitutional Structure (head of state, head of government, parliament, judiciary) 15 2.2. Central Bodies (chancellor, ministers) 16 2.3. Public Administration 17 2.3.1. Public Administration: employees 17 2.3.2. Public Administration: assessment and training 19 2.4. Reforms to the Structure of Government (past, in progress, planned) 22 3. Four Examples of Länder/Federal States (according to size, history, economic structure and geographic direction) 26 3.1. Baden-Württemberg - General Structure 28 3.1.1. Government and Public Administration 28 3.1.2. Reforms 30 3.2. Brandenburg - General Structure 32 3.2.1. Government and Public Administration 32 3.2.2. Reforms 33 3.3. Lower Saxony - General Structure 34 3.3.1. Government and Public Administration 35 3.3.2. Reforms 36 3.4. Saarland - General Structure 38 3.4.1. Government and Public Administration 38 3.4.2. Reforms 39 4. Strategic Planning and Public Budgeting 41 4.1. -
Christoph Butterwegge Arm, Abgehängt Und Ausgegrenzt in Einem Reichen Land
Christoph Butterwegge Arm, abgehängt und ausgegrenzt in einem reichen Land Über mehrere Jahrzehnte hinweg hörte und las man selten etwas über Armut in der Bundesrepublik, und wenn, dann meistens im Zusammenhang mit besonders spektakulären Ereignissen bzw. tragischen Einzelschicksalen: dem Kältetod eines Obdachlosen, dem Verhungern eines Kleinkindes oder der Gründung einer Lebensmitteltafel. Armut wurde mit Not und Elend in der sog. Dritten Welt assoziiert oder mit Blick auf die hiesige Wohlstandsgesellschaft als Randerscheinung bzw. Restgröße verharmlost, auf unterschiedliche Weise ideologisch verschleiert und aus der Öffentlichkeit verdrängt. „Armut“ und Reichtum“ im Koalitionsvertrag Ein aktuelles Beispiel dafür liefert der Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD für die 18. Legislaturperiode, der am 27. November 2013 unterzeichnet wurde und für die tiefe Spaltung unserer Gesellschaft überhaupt keine Sensibilität zeigt. Vielmehr kommt das Wort „Reichtum“ auf 185 Seiten nur als „Ideenreichtum“ bzw. als „Naturreichtum“ und der Begriff „Vermögen“ nur als „Durchhaltevermögen“ bzw. im Zusammenhang mit der Vermögensabschöpfung bei Kriminellen vor. „Armut“ taucht zwar 10-mal im Koalitionsvertrag auf, größtenteils aber in fragwürdiger Art und Weise. Zuerst firmiert das Motto „Altersarmut verhindern – Lebensleistung würdigen“ (auf S. 10) als Zwischenüberschrift zur Rentenpolitik der künftigen Regierungskoalition. Darunter heißt es, die sozialen Sicherungssysteme, auf die sich die Menschen in unserem Land verlassen können müssten, schützten vor -
Sandra Rieger
Sandra Rieger together casting UG Katja Steininger Phone: +49 89 520 32905 Email: [email protected] Website: www.together-casting.de © ️ Ronald Hansch Information Acting age 20 - 29 years Nationality German Year of birth 1993 (28 years) Languages German: native-language Height (cm) 179 English: fluent Eye color green brown Dialects Bairisch Hair color Brown Swabian Hair length Medium Berlin German Place of residence München Münchnerisch Housing options Berlin, Hamburg, Rusyn Leipzig, New York City, Accents Russian: only when required Stuttgart American: only when required Instruments Guitar: basic Keyboard/Synthesizer: basic Sport Rockclimbing, Bouldering, Soccer, Inline skating, Canoe/Kayak, Kickboxing, Climb, Longboard, Ice skating, Swim, Alpine skiing, Surfing Dance Salsa: basic Ballet: basic Hip hop: medium Standard: medium Freestyle dance: medium Jazz Dance: medium Street Dance: medium Modern Dance: medium Expressionist dance: medium Contemporary dance: basic Latin American dances: medium Profession Actor Singing Rock/Pop: basic Soul/RnB: basic Pitch Mezzo-soprano Other licenses Fitness trainer B license Vita Sandra Rieger by www.castupload.com — As of: 2021-09-18 Page 1 of 4 Professional background Die Schauspielfabrik Berlin - Intensiv Schauspielkurs Other Education & Training 2021 Gesehen & Werden Coaching in Film 2019 –… Zinner Studio Vollzeit Schauspielunterricht und Training + Kamera Workshop 2021 Gabrielle Odinis Schauspiel Coaching 2016 –… Junges Resi Unterricht in Tanz, Gesang und Schauspiel 2017 –… Junges Resi -
Ex Post Evaluation of Cohesion Policy Programmes 2000-2006 Financed by the European Regional Development Fund in Objective 1 and 2 Regions
The Vienna Institute for ISMERI EUROPA International Economic Studies Ex Post Evaluation of Cohesion Policy Programmes 2000-2006 financed by the European Regional Development Fund in Objective 1 and 2 regions Work package 1: Coordination, analysis and synthesis Task 4: Development and achievements in Member States GERMANY WP1 – Coordination of evaluation of SF 2000-2006: Task 4 Germany TABLE OF CONTENT PREFACE .......................................................................................................................... 2 EXECUTIVE SUMMARY ...................................................................................................... 3 MAP OF GERMANY - OBJECTIVE 1 AND 2 REGIONS............................................................ 5 1 REGIONAL CHARACTERISTICS AND SOCIO-ECONOMIC CONTEXT ................................. 6 2 MACROECONOMIC CONTEXT AND POLICY ................................................................... 7 3 REGIONAL DEVELOPMENT POLICY AND CONTRIBUTION OF THE STRUCTURAL FUNDS ... 8 4 EFFECTS OF INTERVENTION IN DIFFERENT POLICY AREAS ........................................... 12 5 FORMS OF INTERVENTION IN THE DIFFERENT POLICY AREAS ...................................... 16 6 POLICY IMPLEMENTATION.......................................................................................... 20 7 GLOBAL EFFECTS ....................................................................................................... 22 8 ADDED VALUE OF THE EU CONTRIBUTION................................................................. -
The SPD's Electoral Dilemmas
AICGS Transatlantic Perspectives September 2009 The SPD’s Electoral Dilemmas By Dieter Dettke Can the SPD form a Introduction: After the State Elections in Saxony, Thuringia, and Saarland coalition that could effec - August 30, 2009 was a pivotal moment in German domestic politics. Lacking a central tively govern on the na - theme in a campaign that never got quite off the ground, the September 27 national elec - tional level, aside from tions now have their focal point: integrate or marginalize Die Linke (the Left Party). This another Grand Coali - puts the SPD in a difficult position. Now that there are red-red-green majorities in Saarland tion? and Thuringia (Saarland is the first state in the western part of Germany with such a major - How has the SPD gone ity), efforts to form coalitions with Die Linke might well lose their opprobrium gradually. From from being a leading now on, coalition-building in Germany will be more uncertain than ever in the history of the party to trailing in the Federal Republic of Germany. On the one hand, pressure will mount within the SPD to pave polls? the way for a new left majority that includes Die Linke on the federal level. On the other hand, Chancellor Angela Merkel and the CDU/CSU, as well as the FDP, will do everything to make the prevention of such a development the central theme for the remainder of the electoral campaign. The specter of a red-red-green coalition in Berlin will now dominate the political discourse until Election Day. Whether this strategy will work is an open question. -
Announcement
Announcement 100 articles, 2016-09-17 00:00 1 Fußball - Köln besingt 3:0 gegen Freiburg Köln (dpa) - Nach einer rauschenden Fußball-Nacht ist der 1. FC Köln erstmals seit mehr als 20 Jahren wieder die Nummer 1 in der (4.39/5) Bundesliga. Die Mannschaft von 2016-09-16 22:42 4KB www.t-online.de 2 EU-Gipfel in der Slowakei: Der Geist von Bratislava scheint zu wirken In der slowakischen Hauptstadt Bratislava trafen sich die EU- (3.21/5) Regierungschefs, um über den künftigen Kurs der Union zu beraten. Im Zentrum der Debatten standen der Brexit und die Flüchtlingskrise. 2016-09-16 21:38 5KB www.rp-online.de 3 Nach Zusammenstößen in Bautzen: Linke greift Polizei an Mit Blick auf die jüngsten gewaltsamen Zusammenstöße zwischen (3.12/5) Rechtsextremen und jungen Flüchtlingen in Bautzen hat die sächsische Linke die Polizei scharf 2016-09-16 21:19 1KB www.t- online.de 4 Mecklenburg-Vorpommern: SPD beschließt Koalitionsverhandlungen mit CDU Die SPD im Nordosten setzt auf Kontinuität und kündigt (2.04/5) Koalitionsverhandlungen mit den Christdemokraten an. Die Linke geht damit in die Opposition. 2016-09-16 20:26 3KB www.zeit.de 5 EU-Gipfel: Merkel begrüßt "flexible Solidarität" Nach dem Brexit-Schock versucht die EU einen Neustart. Die (1.11/5) Vertreter osteuropäischer Staaten machen aber deutlich, dass sie in der Flüchtlingskrise nicht einlenken wollen. 2016-09-16 21:26 3KB www.sueddeutsche.de 6 Finale im Promi-Haus: Mario Basler landet auf Platz 3 Finale bei Promi Big Brother 2016: Am Freitagabend entschieden (1.02/5) die Zuschauer, wer die zweiwöchige Container-Show gewinnt. -
Professor Dr. Christoph Butterwegge Armutsforscher Im Gespräch Mit Rigobert Kaiser Kaiser: Herzlich Willkommen Zum Alpha-Forum
Sendung vom 26.1.2016, 20.15 Uhr Professor Dr. Christoph Butterwegge Armutsforscher im Gespräch mit Rigobert Kaiser Kaiser: Herzlich willkommen zum alpha-Forum. Die deutsche Arbeitswelt und wohl auch die deutsche Gesellschaft haben sich in den letzten gut zehn Jahren grundlegend verändert. Auslöser dafür war die Agenda 2010, die damals von Bundeskanzler Schröder angeregt wurde, und die damit verbundenen Hartz-Gesetze, die vielen verkürzt als Hartz IV bekannt sind, was aber die Wirklichkeit nicht ganz trifft. Dieses Thema ist nach wie vor umstritten und dies nicht nur in der Politik, sondern auch in der Wissenschaft. Wir haben heute einen Studiogast, der sich mit diesem Thema bestens auskennt, nämlich den Politikwissenschaftler Professor Christoph Butterwegge von der Universität Köln. Schön, dass Sie den Weg zu uns nach München gefunden haben. Butterwegge: Gern. Kaiser: Herr Professor Butterwegge, die meisten Menschen sagen nur "Hartz IV", obwohl mit den Hartz-Gesetzen insgesamt vier Gesetze gemeint sind, die damals verabschiedet wurden. Würden Sie zehn Jahre danach sagen, dass wir deswegen einen Grund zum Feiern haben, dass das ein Fortschritt in unserer Gesellschaft war? Oder würden Sie eher sagen, dass das ein Rückschritt gewesen ist? Butterwegge: Es war insofern ein Rückschritt, als einerseits sehr viel mehr Druck auf die von Langzeitarbeitslosigkeit Betroffenen ausgeübt wird, und als andererseits dieses Gesetzespaket, das im Volksmund "Hartz IV" heißt, eigentlich aber "Viertes Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt", eben auch die gesamte Gesellschaft verändert hat. Vor allem wurde Druck ausgeübt auf die Belegschaften, auf die Betriebsräte, auf die Gewerkschaften, schlechte Arbeitsbedingungen und niedrigere Löhne in Kauf zu nehmen, weil nämlich immer das Damoklesschwert von Hartz IV über den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern schwebt. -
Schriftenverzeichnis (Stand: 26. Januar 2021) Monographien Christoph Butterwegge / Gudrun Hentges / Gerd Wiegel: Rechtspopuliste
Schriftenverzeichnis (Stand: 26. Januar 2021) Monographien Christoph Butterwegge / Gudrun Hentges / Gerd Wiegel: Rechtspopulisten im Parlament. Polemik, Agitation und Propaganda der AfD (unter Mitarbeit von Georg Gläser), 2. Aufl. Frankfurt am Main 2018 Gudrun Hentges: Staat und politische Bildung. Von der »Zentrale für Heimatdienst« zur »Bundeszent- rale für politische Bildung« (mit einem Vorwort von Christoph Butterwegge), Wiesbaden 2013 Gudrun Hentges / Justyna Staszczak: Geduldet, nicht erwünscht. Auswirkungen der Bleiberechtsrege- lung auf die Lebenssituation geduldeter Flüchtlinge in Deutschland (CINTEUS-Reihe, Band 6), Stuttgart 2010 Gudrun Hentges: Schattenseiten der Aufklärung. Die Darstellung von Juden und »Wilden« in philoso- phischen Schriften des 18. und 19. Jahrhunderts, Schwalbach im Taunus 1999 [zugl. Marburg, Univ. Diss., 1998 u.d.T.: Antijudaismus, Antisemitismus und Rassenkonstruktion in philosophi- schen Entwürfen des achtzehnten und beginnenden neunzehnten Jahrhunderts] Anthologien / Herausgabe einer Zeitschrift Gudrun Hentges / Claudia Wiesner / Carola Bauschke-Urban (Hg.): Gender (Genderperspektiven für die European Studies) 1 / 2021 (i.E.) Georg Gläser / Gudrun Hentges / Julia Lingenfelder (Hg): Demokratie im Zeichen von Corona, Berlin 2021 (i.E.) Gudrun Hentges (Hg.): Demokratie in der Krise - Krise der Demokratie? Gesellschaftsdiagnosen und Herausforderungen für die politische Bildung, Frankfurt am Main 2020 Christoph Butterwegge / Gudrun Hentges / Bettina Lösch (Hg.): Auf dem Weg in eine andere Repub- lik? Neoliberalismus, -
Un Estudio Contrastivo En Conversaciones Coloquiales Prototípicas Y Periféricas
Universitat de València Facultat de Filologia, Traducció i Comunicació Departament de Filologia Anglesa i Alemanya Peticiones en alemán y español: un estudio contrastivo en conversaciones coloquiales prototípicas y periféricas TESIS DOCTORAL Presentada por: Pau Bertomeu Pi Dirigida por: Dr. José Antonio Calañas Continente Dra. Maria Estellés Arguedas Doctorado en Lenguas, Literaturas y Culturas, y sus Aplicaciones València, noviembre 2020 2 Mención Esta tesis ha sido posible gracias a un contrato predoctoral de Formación de Profesorado Universitario del Ministerio de Universidades (referencia FPU15/07018). 3 4 A mis padres y mi hermana. Y a Víctor. 5 6 Agradecimientos A medida que la tesis ha ido tomando forma he sido cada vez más consciente del mérito colectivo de este trabajo. Sin la ayuda, el apoyo y el cariño de tantos, esta tesis no habría sido posible y, por ello, quiero agradecérselo a todos los que me han acompañado en este proceso tan importante para mí. En primer lugar, quiero dar las gracias a mis dos directores. A José Antonio Calañas, por preocuparse por mi formación desde mis primeras clases como estudiante de grado y por demostrarme su amistad y comprensión a lo largo de estos años y en los momentos más duros. A Maria Estellés, por despertar mi interés investigador desde segundo de carrera, por animarme a avanzar en todo momento y por atreverse con una tesis contrastiva. A los dos, muchas gracias por confiar en mí y por ser un ejemplo de que la calidad investigadora y humana pueden ir de la mano. Quiero extender este agradecimiento a todos los miembros y amigos del Departamento de Filología Inglesa y Alemana y del Departamento de Filología Española que, de una u otra manera, han contribuido al desarrollo de este trabajo.