Jahres- Und Managementbericht 2016 2 Das Unternehmen
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Jahresbericht 2018 Katholische Landeskirche Hurgau
Jahresbericht 2018 Katholische Landeskirche hurgau 1 Jahresbericht 2018 Katholische Landeskirche hurgau Inhalt 2 1. Allgemeine Verwaltung ...........................................................................................................................................................Seite 9 A. Synode ..................................................................................................................................................................... (FKT 100) ........................Seite 9 B. Kirchenrat ............................................................................................................................................................ (FKT 101) ........................Seite 12 C. Generalsekretariat .................................................................................................................................... (FKT 110) ........................Seite 23 D. Weitere Verwaltungsbereiche ...........................................................................................................................................................Seite 26 E. Judikative ....................................................................................................................................................................................................................Seite 26 2. Fachstellen .....................................................................................................................................................................................................Seite -
Mehr Als Ein Altes Ritual Schulbehörde Kemmental
Nr. 24 Jahrgang 38 Freitag, 21. Dezember 2018 Erscheinungsweise: Freitag, 14-täglich LLeennggwwiilleerr ZZiiiittiigg Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Amtliches Publikationsorgan der Gemeinde Lengwil Gemeinde Lengwil, Hauptstrasse 8, 8574 Lengwil Redaktion: Kreuzlinger Zeitung, Bahnhofstr. 33b, Postfach 1616, 8280 Kreuzlingen Tel. 071 686 30 00, www.lengwil.ch Tel. 071 678 80 34, E-Mail: [email protected] Mehr als ein altes Ritual Nach all dem vorweihnachtlichen ber, beginnt der Festgottesdienst erst Gottesdienst, w elcher von Pfr. Timo Kauf– und Festtrubel dieser Tage um 10.30 Uhr. Dieser findet in der Kir - Garthe und der Kreuzlinger Pastoral - bleibt für viele Menschen die Frage, che in Oberhofen statt und wird mit assistentin Christine Rammensee ge - wo denn nun die eigentliche Mitte Predigt, Liedern des Chörli und ei - staltet wird. Mit dabei sind einige des Weihnachtsfestes zu finden ist. nem gemeinsamen Abendmahl ge - Sternsinger, die während des Gottes - Genau deshalb bieten wir Ihnen auch feiert. dienstes ausgesandt werden. in diesem Jahr als Kirchgemeinde Am Stephanstag bietet sich um Lengwil eine reiche Auswahl an be - 9.45 Uhr in der Kirche Kurzricken - Besuch von den Sternensingern sinnlichen Gottesdiensten über die bach die Möglichkeit, an einem Re - Am Mittwoch, 9. Januar, werden sie Weihnachtstage an: gionalgottesdienst teilzunehmen. bei Menschen, die dies wünschen, Pfarrer Timo Garthe wird dort die vorbei gehen, ihre Lieder singen, ih - Unser Weihnachtsgottesdienst Predigt halten und Pfr. Damian Brot ren Segen fürs kommende Jahr wei - Am 24. Dezember um 17 Uhr wird für gestaltet die Liturgie. Wir freuen uns tergeben und für benachteiligte Kin - alle Familien mit jüngeren Kindern auf Sie. der sammeln. -
Abdankung/Bestattung Auf Dem Katholischen Friedhof)
Informationen für Angehörige bei einem Todesfall (Abdankung/Bestattung auf dem katholischen Friedhof) ______________________________________________________________________________________ Der Tod eines Angehörigen macht betroffen und löst Ängste aus, es entsteht Unsicherheit und es stellen sich viele Fragen. Wir alle gehen auf diesen Tag des Abschieds zu. Je eher wir uns dazu Gedanken ma- chen und unsere Anliegen den Angehörigen mittei- len, desto gelassener können wir miteinander über die letzten Dinge reden. Sich von einem geliebten Menschen endgültig ver- abschieden zu müssen, ist eine der schmerzlichsten Situationen, nehmen Sie sich genügend Zeit um Abschied zu nehmen. Im Zusammenhang mit einem Todesfall kommen ungewohnte Aufgaben und Behördengänge auf die Angehörigen zu. Das Bestattungsamt Romanshorn regelt für Sie beinahe alles, was mit der Überfüh- rung, der Abdankung und der Beisetzung zusam- menhängt. Sämtliche beteiligte Stellen werden durch das Bestattungsamt Romanshorn informiert. Dieses Merkblatt dient Ihnen als Übersicht über den Ablauf des Bestattungsgespräches sowie über weitere re- levante Vorkehrungen. Das Bestattungsamt derjenigen Gemeinde, wo die verstorbene Person ihren letzten gesetzlichen Wohnsitz hatte, ist zuständig für die anfallenden Aufgaben. Die involvierten Stellen (Einwohnerdiens- te / Bestattungsamt) geben in Bestattungsfragen gerne Auskunft. Mit diesen Informationen soll Ihnen der Umgang mit den anfallenden Formalitäten so leicht wie möglich gemacht werden. Es beinhaltet Informationen zum Ablauf und zu -
A New Challenge for Spatial Planning: Light Pollution in Switzerland
A New Challenge for Spatial Planning: Light Pollution in Switzerland Dr. Liliana Schönberger Contents Abstract .............................................................................................................................. 3 1 Introduction ............................................................................................................. 4 1.1 Light pollution ............................................................................................................. 4 1.1.1 The origins of artificial light ................................................................................ 4 1.1.2 Can light be “pollution”? ...................................................................................... 4 1.1.3 Impacts of light pollution on nature and human health .................................... 6 1.1.4 The efforts to minimize light pollution ............................................................... 7 1.2 Hypotheses .................................................................................................................. 8 2 Methods ................................................................................................................... 9 2.1 Literature review ......................................................................................................... 9 2.2 Spatial analyses ........................................................................................................ 10 3 Results ....................................................................................................................11 -
COMMISSION DECISION of 25 March 1997 Drawing up Provisional Lists of Third Country Establishments from Which the Member States A
1997D0252 — EN — 11.01.1999 — 008.001 — 1 This document is meant purely as documentation tool and the institutions do not assume any liability for its contents " B COMMISSION DECISION of 25 March 1997 drawing up provisional lists of third country establishments from which the Member States authorize imports of milk and milk products for human consumption (Text with EEA relevance) (97/252/EC) (OJ L 101, 18.4.1997, p. 46) Amended by: Official Journal No page date "M1 Commission Decision 97/480/EC of 1 July 1997 L 207 1 1.8.1997 "M2 Commission Decision 97/598/EC of 25 July 1997 L 240 8 2.9.1997 "M3 Commission Decision 97/617/EC of 29 July 1997 L 250 15 13.9.1997 "M4 Commission Decision 97/666/EC of 17 September 1997 L 283 1 15.10.1997 "M5 Commission Decision 98/71/EC of 7 January 1998 L 11 39 17.1.1998 "M6 Commission Decision 98/87/EC of 15 January 1998 L 17 28 22.1.1998 "M7 Commission Decision 98/88/EC of 15 January 1998 L 17 31 22.1.1998 "M8 Commission Decision 98/89/EC of 16 January 1998 L 17 33 22.1.1998 "M9 Commission Decision 98/394/EC of 29 May 1998 L 176 28 20.6.1998 "M10 Commission Decision 1999/52/EC of 8 January 1999 L 17 51 22.1.1999 1997D0252 — EN — 11.01.1999 — 008.001 — 2 !B COMMISSION DECISION of 25 March 1997 drawing up provisional lists of third country establishments from which the Member States authorize imports of milk and milk products for human consumption (Text with EEA relevance) (97/252/EC) THE COMMISSION OF THE EUROPEAN COMMUNITIES, Having regard to the Treaty establishing the European Community, Having regard -
Dokument1 Bhateam AG
2000-Watt-Gemeinde Thurgau Pilotgemeinde Hohentannen Bericht Verein Energiefachleute Thurgau BHAteam Ingenieure AG Luisstrasse 7, 8536 Hüttwilen Breitenstrasse 16, 8501 Frauenfeld Tel. 052 740 04 57 Fax: 052 740 04 88 Tel.: 052 724 03 00 Fax: 052 724 03 01 Glossar Energie Energie wird definiert als die «Fähigkeit, Arbeit zu verrichten» – wobei auch Wärme oder Licht als «Arbeit» gelten. Bewegung, Wärme, Licht, Elektrizität sind verschiedene Formen von Energie. Gemessen wird Energie in Joule (J) oder Kilowattstunden (kWh). Watt Watt (W) ist die Einheit für eine energetische Leistung. Die Leistung eines typischen Stausaugers beträgt 2000 Watt (2 kW). Bei einer Betriebsdauer von 1 h werden 2kWh Strom verbraucht. Bei einem jährlichen nonstop Betrieb ergibt das eine Stromverbrauch von: Q = P·t = 2000 W · 356 Tage = 2 kW · 8760 h = 17520 kWh Endenergie Ist die Energie, die von Endverbrauchern aus Energieträgern (Heizöl, Erdgas, Benzin, Diesel, Elektrizität, Brennholz etc.) bezogen wird. Primärenergie Ist die Energie in ihrer Rohform, bevor sie transportiert oder umgeformt wird (Rohöl, Erdgas, Kohle, Uran, Baum, Wasserkraft, Solarstrahlung, Wind). Primärenergie- Faktor für die Primärenergie, die erforderlich ist, um dem Verbrauchereine faktoren bestimmte Menge Endenergie zuzuführen, bezogen auf diese Endenergiemenge. Graue Energie Allgemein bezeichnet man mit Grauer Energie den Energieaufwand zur Herstellung eines Produkts oder zur Bereitstellung einer Dienstleistung. Inbegriffen sind auch alle vorgelagerten Prozesse und Hilfsprozesse, vom Rohstoffabbau über Transport-, Herstellungs- und Verarbeitungsverfahren. Erneuerbare Erdöl steht uns nur zur Verfügung, bis die Lagerstätten erschöpft sind. Energie Sonnenenergie dagegen versiegt nie, Brennholz wächst nach: Hier spricht man von erneuerbarer Energie. Allerdings ist die Grenze nicht scharf: Werden Wälder übernutzt, kann sich der Baumbestand mitunter über Jahrhunderte nicht mehr erholen. -
Stability of Travel Behaviour: Thurgau 2003
Research Collection Working Paper Stability of Travel Behaviour: Thurgau 2003 Author(s): Löchl, Michael Publication Date: 2005 Permanent Link: https://doi.org/10.3929/ethz-b-000066687 Rights / License: In Copyright - Non-Commercial Use Permitted This page was generated automatically upon download from the ETH Zurich Research Collection. For more information please consult the Terms of use. ETH Library Stability of Travel Behaviour: Thurgau 2003 Michael Löchl Travel Survey Metadata Series 16 Travel Survey Metadata Series 16 Stability of Travel Behaviour: Thurgau 2003 Michael Löchl IVT ETH Zürich Zürich Phone: +41 44 633 62 58 Fax: +41 44 633 10 57 [email protected] Abstract Within the project, a six week travel survey has been conducted among 230 persons from 99 households in Frauenfeld and the surrounding areas in Canton Thurgau from August until December 2003. The design built on the questionnaire used in the German project Mobidrive, but developed the set of questions further. All trip destinations of the survey have been geocoded. Moreover, route alternatives for private motorised transport and public transport have been calculated. Moreover, the collected data has been compared with the National Travel Survey 2000 (Mikrozensus zum Verkehrsverhalten 2000), whereas differences in terms of sociodemographic characteristics of the respondents and particularly their travel behaviour couldn't be observed except for an higher proportion of GA and Halbtax ownership. For example, the average trip frequency per person and day is almost the same. In order to check for possible fatigue effects of the amount of reported trips, several GLM (Generalised Linear Model) and poisson regression models have been estimated besides descriptive analysis. -
IH Reglement AVRB 2020 Zihlschlacht.Indd
POLITISCHE GEMEINDE HOHENTANNEN Politische Gemeinden Politische Gemeinden • Bischofszell • • Hauptwil-Gottshaus• Bischofszell • • • Hauptwil-Gottshaus• Hohentannen • • • Zihlschlacht-Sitterdorf• Hohentannen • • • Zihlschlacht-Sitterdorf • Reglement überReglement die Organisation des Abwasserverbandesüber die Organisation Region Bischofszell des Abwasserverbandes(AVRB) Region Bischofszell (AVRB) Stand 24. September 2019 Stand 24. September 2019 Vorgesehene Änderungen gegenüber dem aktuellen Reglement Vorgesehene(Verabschiedet Änderungen anlässlich gegenüber DV AVRB dem vom aktuellen 24.09.2019) Reglement (Verabschiedet anlässlich DV AVRB vom 24.09.2019) Inhaltsverzeichnis - Organisationsreglement Seite A. GRUNDLAGEN 4 B. RECHTSFORM 4 I. Name 4 II. Aufgaben, Zweck 4 C. BEITRITT, AUSTRITT, AUFLÖSUNG, ÜBERNAHMEVERTRÄGE 5 I. Beitritt, Austritt 5 II. Übernahmeverträge 5 III. Auflösung 6 D. ORGANISATION 6 I. Allgemeine Bestimmungen 6 II. Zuständigkeit, Zusammensetzung und Aufgaben der Organe 7 1. Die Gesamtheit der Verbandsgemeinden 7 2. Die Delegiertenversammlung 8 3. Die Betriebskommission (Vorstand) 9 4. Der Präsident 10 5. Die Kontrollstelle 11 6. Die Geschäftsleitung 11 7. Die Betriebsleitung 11 E. FAKULTATIVE VOLKSABSTIMMUNG IM VERBANDSGEBIET 12 F. KOSTEN UND FINANZIERUNG 12 I. Allgemeine Bestimmungen 12 II. Kostenverteilung Betriebs- und Investitionskosten 13 G. RECHTSVERHÄLTNISSE AN DEN ABWASSERANLAGEN 15 I. Verbands- und Gemeindeanlagen 15 II. Aufnahme- und Zuleitungspflicht, Anschlüsse 15 III. Aufsichtsrecht, Massnahmen, Haftung -
ENTSCHEIDUNG DER KOMMISSION Vom 25. März 1997 Zur Aufstellung
1997D0252 — DE — 09.03.2001 — 009.001 — 1 Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen " B ENTSCHEIDUNG DER KOMMISSION vom 25. März 1997 zur Aufstellung der vorläufigen Listen der Drittlandsbetriebe, aus denen die Mitgliedstaaten die Einfuhr zum Verzehr bestimmter Milch und Erzeugnisse auf Milchbasis zulassen (Text von Bedeutung für den EWR) (97/252/EG) (ABl. L 101 vom 18.4.1997, S. 46) Geändert durch: Amtsblatt Nr. Seite Datum "M1 Entscheidung 97/480/EG der Kommission vom 1. Juli 1997 L 207 1 1.8.1997 "M2 Entscheidung 97/598/EG der Kommission vom 25. Juli 1997 L 240 8 2.9.1997 "M3 Entscheidung 97/617/EG der Kommission vom 29. Juli 1997 L 250 15 13.9.1997 "M4 Entscheidung 97/666/EG der Kommission vom 17. September L 283 1 15.10.1997 1997 "M5 Entscheidung 98/71/EG der Kommission vom 7. Januar 1998 L 11 39 17.1.1998 "M6 Entscheidung 98/87/EG der Kommission vom 15. Januar 1998 L 17 28 22.1.1998 "M7 Entscheidung 98/88/EG der Kommission vom 15. Januar 1998 L 17 31 22.1.1998 "M8 Entscheidung 98/89/EG der Kommission vom 16. Januar 1998 L 17 33 22.1.1998 "M9 Entscheidung 98/394/EG der Kommission vom 29. Mai 1998 L 176 28 20.6.1998 "M10 Entscheidung 1999/52/EG der Kommission vom 8. Januar 1999 L 17 51 22.1.1999 "M11 Entscheidung 2001/177/EG der Kommission vom 15. Februar L 68 1 9.3.2001 2001 1997D0252 — DE — 09.03.2001 — 009.001 — 2 !B ENTSCHEIDUNG DER KOMMISSION vom 25. -
Long-Term and Mid-Term Mobility During the Life Course
Long-term and Mid-term Mobility During the Life Course Sigrun Beige Travel Survey Metadata Series 28 January 2013 Travel Survey Metadata Series Long-term and Mid-term Mobility During the Life Course Sigrun Beige IVT, ETH Zürich ETH Hönggerberg, CH-8093 Zürich January 2013 Abstract Long-term and mid-term mobility of people involves on the one hand decisions about their residential locations and the corresponding moves. At the same time the places of education and employment play an important role. On the other hand the ownership of mobility tools, such as cars and different public transport season tickets are complementary elements in this process, which also bind substantial resources. These two aspects of mobility behaviour are closely connected to one another. A longitudinal perspective on these relationships is available from people's life courses, which link different dimensions of life together. Besides the personal and familial history locations of residence, education and employment as well as the ownership of mobility tools can be taken into account. In order to study the dynamics of long-term and mid- term mobility a retrospective survey covering the 20 year period from 1985 to 2004 was carried out in the year 2005 in a stratified sample of municipalities in the Canton of Zurich, Switzerland. Keywords Long-term and mid-term mobility during the life course Preferred citation style S. Beige (2013) Long-term and mid-term mobility during the life course , Travel Survey Metadata Series, 28, Institute for Transport Planning and Systems (IVT); ETH Zürich Beige, S. und K. W. Axhausen (2006) Residence locations and mobility tool ownership during the life course: Results from a retrospective survey in Switzerland, paper presented at the European Transport Conference, Strasbourg, October 2006. -
Schatzsuche Evangelische Kreuzlingen-Emmishofen Kirchgemeinde Bild Zvg
Nr. 11 Freitag, 7. Mai 2021 Erscheinungsweise: Freitag, 14-täglich Redaktionsschluss: Amtliches Publikationsorgan der Politischen Gemeinde Kemmental Montag, 12 Uhr Gemeinde Kemmental, Alterswilerstrasse 2, 8573 Siegershausen Redaktion: Kreuzlinger Zeitung, Bahnhofstr. 33b, 8280 Kreuzlingen Tel. 058 346 08 00, E-Mail: [email protected] Tel. 071 678 80 34, E-Mail: [email protected] KIRCHENAGENDA KIRCHENAGENDA Pfarrei St. Stefan Schatzsuche Evangelische Kreuzlingen-Emmishofen Kirchgemeinde www.kath-kreuzlingen.ch Bild zvg www.evang-kemmental.ch Freitag, 7. Mai Freitag, 7. Mai 17.30 Uhr Rosenkranzgebet 8.15 Uhr, Moms in prayer in St. Stefan im Kirchgemeindehaus Alterswilen 18 Uhr Eucharistiefeier in St. Stefan Samstag, 8. Mai Samstag, 8. Mai 17.30 Uhr, Konf-Hauptprobe, 18 Uhr Eucharistiefeier in Bruder Kirche Alterswilen, Klaus in Tägerwilen Pfr. Andreas Reich Sonntag, 9. Mai Sonntag, 9. Mai 9.30 Uhr Eucharistiefeier 9.30 Uhr / 11.15 Uhr, Konfirmation in St. Stefan in der Kirche Alterswilen, 15.30 Uhr Rosenkranzgebet in Pfr. Andreas Reich Bernrain KIGA und Primarschule Neuwilen auf – Oberstöcken – Bäärenmos – Schwa- Die Feierlichkeiten der Konfirmation Schatzsuche. derloh und zurück zum Schulhaus findet in zwei Gruppen statt, da Dienstag, 11. Mai Am 1. April 2021, kurz vor Ostern, Neuwilen, wobei es an jedem Ort Hin- jeder Gottesdienst nur 50 Personen 8.30 Uhr Eucharistiefeier unternahmen der Kindergarten und weise zu finden und Rätsel zu lösen fassen darf. Die Gottesdienste sind in St. Stefan die Primarschule Neuwilen eine gab, die uns zum nächsten Ort führten. ausschliesslich für die Konfirman- Schatzsuche. Am Morgen mussten die Dabei mussten wir Velo fahren, laufen, Mittwoch, 12. Mai den/innen und ihre Gäste. -
Info Merkblatt Bezirk Kreuzling
AUSGABE 2017 / 2018 AUFLAGE 24370 (POSTBEGLAUBIGT) NOTRUF UND NÜTZLICHE HINWEISE BEZIRK KREUZLINGEN MIT WETTBEWERB JEDER TEILNEHMER GEWINNT* »BITTE AUFBEWAHREN Beratung und Produktion: SwA SwissAnnoncen GmbH 3421 Lyssach www.infomerkblatt.ch NOTFALLNUMMERN POLIZEI ................................................................. 117/112 FEUERWEHR ...................................................... 118/112 SANITÄTSNOTRUF .................................................... 144 VERGIFTUNGSNOTFÄLLE ............................................... 145 RETTUNGSHELIKOPTER REGA ................................... 1414 APOTHEKEN NOTFALLDIENST ........................ 079 698 31 32 ÄRZTLICHER NOTFALLDIENST ......................... 0900 000 199 (Fr. 1.50/Min. ab Festnetz) POLIZEI Kantonspolizei, Kreuzlingen (bis 05.11.2017) ............ 071 221 40 00 Neu ab 06.11.2017 .................................................... 058 345 20 00 Seepolizei, Kreuzlingen (bis 05.11.2017) ................... 071 221 49 00 Neu ab 06.11.2017 .................................................... 058 345 20 50 Kantonspolizei, Altnau (bis 05.11.2017) .................... 071 221 42 60 Neu ab 06.11.2017 .................................................... 058 345 22 60 Kantonspolizei, Ermatingen (bis 05.11.2017) ............ 071 221 40 80 Neu ab 06.11.2017 .................................................... 058 345 20 80 Polizeiposten Kemmental (bis 05.11.2017) ............... 071 221 40 70 Neu ab 06.11.2017 .................................................... 058