Bulletin Der Bundesregierung
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German Jewish Refugees in the United States and Relationships to Germany, 1938-1988
UNIVERSITY OF CALIFORNIA, SAN DIEGO “Germany on Their Minds”? German Jewish Refugees in the United States and Relationships to Germany, 1938-1988 A dissertation submitted in partial satisfaction of the requirements for the degree Doctor of Philosophy in History by Anne Clara Schenderlein Committee in charge: Professor Frank Biess, Co-Chair Professor Deborah Hertz, Co-Chair Professor Luis Alvarez Professor Hasia Diner Professor Amelia Glaser Professor Patrick H. Patterson 2014 Copyright Anne Clara Schenderlein, 2014 All rights reserved. The Dissertation of Anne Clara Schenderlein is approved, and it is acceptable in quality and form for publication on microfilm and electronically. _____________________________________________________________________ _____________________________________________________________________ _____________________________________________________________________ _____________________________________________________________________ _____________________________________________________________________ Co-Chair _____________________________________________________________________ Co-Chair University of California, San Diego 2014 iii Dedication To my Mother and the Memory of my Father iv Table of Contents Signature Page ..................................................................................................................iii Dedication ..........................................................................................................................iv Table of Contents ...............................................................................................................v -
19. Oktober 1981: Sitzung Der Landesgruppe
CSU-LG – 9. WP Landesgruppensitzung: 19. 10. 1981 19. Oktober 1981: Sitzung der Landesgruppe ACSP, LG 1981: 15. Überschrift: »Protokoll der 18. Landesgruppensitzung am 19. Oktober 1981«. Zeit: 20.00–20.20 Uhr. Vorsitz: Zimmermann. Anwesend: Althammer, Biehle, Bötsch, Faltlhauser, Fellner, Geiger, Glos, Handlos, Hartmann, Höffkes, Höpfinger, Graf Huyn, Keller, Kiechle, Klein, Kraus, Kunz, Lemmrich, Linsmeier, Niegel, Probst, Regenspurger, Röhner, Rose, Rossmanith, Sauter, Spilker, Spranger, Stücklen, Voss, Warnke, Zierer, Zimmermann. Sitzungsverlauf: A. Bericht des Landesgruppenvorsitzenden Zimmermann über die Bonner Friedensdemonstration vom 10. Oktober 1981, die Haushaltslage, den Deutschlandtag der Jungen Union in Köln, die USA-Reise des CDU-Parteivorsitzenden Kohl und die Herzerkrankung des Bundeskanzlers. B. Erläuterungen des Parlamentarischen Geschäftsführers Röhner zum Plenum der Woche. C. Allgemeine Aussprache. D. Erläuterungen zu dem Gesetzentwurf der CDU/CSU-Fraktion zum Schutze friedfertiger Demonstrationen und Versammlungen. E. Vorbereitung der zweiten und dritten Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Gesetzentwurfs über die Anpassung der Renten der gesetzlichen Rentenversicherung im Jahr 1982 und der zweiten und dritten Beratung des Entwurfs eines Elften Gesetzes über die Anpassung der Leistungen des Bundesversorgungsgesetzes (Elftes Anpassungsgesetz-KOV). [A.] TOP 1: Bericht des Vorsitzenden Dr. Zimmermann begrüßt die Landesgruppe. Er gratuliert den Kollegen Dr. Dollinger, Keller und Hartmann zu ihren Geburtstagen. Dr. Zimmermann betont, daß sich selten die politische Lage in der Bundesrepublik Deutschland zwischen zwei Landesgruppensitzungen so verändert habe: Friedensdemonstration1, Haushaltslage und Gesundheit des Kanzlers.2 Drei grundverschiedene Bereiche, von denen jeder allein auf die Koalition destabilisierende Wirkung habe. Was die Haushaltslage angehe, so bedeute eine Lücke von 5 bis 7 Mrd. DM, wie Matthöfer sie für den Haushalt 1982 zugebe, das Ende des vorliegenden Entwurfs.3 1 Zur Friedensdemonstration in Bonn am 10. -
Politprominenz Erweist Bonn Die Reverenz
Dr. Stephan Eisel Mitglied des Deutschen Bundestages Wahlkreisbüro: Markt 10-12 53111 Bonn 0228 -184 99832 Deutscher Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin Tel. 030 - 227 – 77088 [email protected] Nr. 45 1. September 2008 Politprominenz erweist Bonn die Reverenz Zahlreiche Spitzenpolitiker kommen zur Feierstunde des Bundestages anlässlich des 60. Jahrestages der Konstituierung des Parlamentarischen Rates am kommenden Samstag ins Museum Koenig. Dies teilte der Bonner Bundestagsabgeordnete Stephan Eisel mit, auf dessen Anregung die Feierstunde zurückgeht: „Als ich Ende 2007 Bundestagspräsident Norbert Lammert gesagt habe, die Geburtsstunde des Grundgesetzes dürfe nicht nur in Berlin, sondern müsse vor allem auch am Geburtsort Bonn gefeiert werden, hat er dies sofort aufgegriffen. Die große Resonanz zeigt, dass Bonn ein Symbol für viele gute Jahre deutscher Geschichte bleibt.“ Bundestagspräsident Lammert wird mit drei seiner Vizepräsidenten (Susanne Kastner, Hermann Otto Solms und Petra Pau) und etwa 50 Bundestagsabgeordneten anreisen, darunter die Fraktionschefs Peter Struck (SPD) und Guido Westerwelle (FDP), Norbert Röttgen für Fraktionsspitze der CDU/CSU. Teilnehmen werden auch die früheren Bundestagspräsidenten Rita Süßmuth und Philipp Jenninger sowie der Präsident des Bundesverfassungsgerichtes Hans-Jürgen Papier mit seinen Vorgängern Jutta Limbach und Ernst Benda. Aus dem Bundeskabinett haben sich die Minister Brigitte Zypries und Wolfgang Tiefensee sowie Staatssekretär Peter Altmaier angesagt. Dazu kommen die früheren Bundesminister Friedrich Bohl, Horst Ehmke, Herbert Ehrenberg, Hans-Dietrich Genscher, Otto Graf Lambsdorff, Manfred Lahnstein, Ursula Lehr, Franz Mütefering, Rainer Offergeld, Oscar Schneider, Carl-Dieter Spranger, und Dorothee Wilms, Die Bundesländer sind durch den Vizepräsident des Bundesrates Ministerpräsident Peter Müller, NRW-Landtagspräsidentin Regina von Dinther, den stv. NRW-Ministerpräsidenten Andreas Pinkwart sowie CDU-Fraktionschef Helmut Stahl vertreten. -
MS-603: Rabbi Marc H
MS-603: Rabbi Marc H. Tanenbaum Collection, 1945-1992. Series D: Internationalional Relations Activities.Activities. 1961-1961 1992 Box 58, Folder 18,, GGermany,ermany, 11986-1989.986-1989. 3101 Clifton Ave, Cincinnati, Ohio 45220 (513) 221-1875 phone, (513) 221-7812 fax americanjewisharchives.org FEB 12 1988 THE AMERICAN JEWISH COMMITTEE date February 1o, 1986 to Bill Trosten, Gene DuBow, Marc Tanenbaum from Phyllis Sherman subject Ebert Foundation Report on Treatment of Germany in U. S. High School Textbooks Attached for your review is the draft report to the Ebert Foundation. Please note the-following: 1. I made only a very rough "tally" of the results because the responses were very spotty and not u·niform in their interpretation: of the intent of the questions~ 2. The last section "Summary" could be changed to "Summary and Recommendations." No recommendations were made, e.g., 11 a call for. further ,study of the American school system based on this preliminary survey" because I did not know the extent to which you want to involve us either directly or indirectly in such a study. Moreover, a survey of existing studies might have to be made before such a recommendation is made. One respondent notes that a similar study was u~dertaken by the Eckart Foundation . The Eckart study may, however, have concentrated on college texts. This was not clear. 3. There is some repetition which was deliberate and meant to be reinforcing. You may, however, ·want to shorten it. If so, please advise as to what you want taken out. PS :mb · Attachment cc: David Gordis .· " ; . -
CDU) SOZIALORDNUNG: Dr
g Z 8398 C 'nformationsdienst der Christlich Demokratischen Union Deutschlands Union in Deutschland Bonn, den 7. Oktober 1982 Für die Wir packen Auftakt-Aktion Bundeskanzler es an Helmut Kohl liegen jetzt sämtliche Materia- Als Helmut Kohl vor zehn Tagen zum Bundes- lien vor. Ausführliche Vorstel- lung mit Abbildungen und Be- kanzler gewählt wurde, sagte er: „Packen wir es stellformular im rosa Teil. gemeinsam an." Dieses Wort gilt. Die Re- Von dem am 1. Oktober 1982 gierung unter seiner Führung hat angepackt. aktuell herausgegebenen „Zur D'e Bürger im Land spüren dies, sie atmen Sache"-Flugblatt zur Wahl Hel- *uf, daß die Zeit der Führungslosigkeit, des mut Kohls wurden am Wo- Tr chenende bereits über 3 Mil- eibenlassens und der Resignation zu Ende lionen Exemplare verteilt. 9eht. Auch die Beziehungen zu unseren Freun- • den im Ausland hat Helmut Kohl mit seinen er- sten Reisen nach Paris und Brüssel gefestigt Das traurige Erbe und gestärkt. Dokumentation über die Hin- terlassenschaft der Regierung Der Bundeskanzler und alle, die ihm helfen, haben in Schmidt im grünen Teil den letzten Tagen mit einem gewaltigen Arbeitspen- sum ein Beispiel für uns alle dafür gegeben, was jetzt yon uns verlangt wird, um Schritt für Schritt das trau- • HELMUT KOHL r,9e Erbe, das die Schmidt-Regierung hinterlassen Wir müssen den Leistungswillen nat, zu überwinden. Die häßliche Hetzkampagne zahl- in unserem Volke wieder beleben Seite 3 reicher Sozialdemokraten gegen diesen Neuanfang 2ßigt ihre Ohnmacht und ihr schlechtes Gewissen; s'e sind schlechte Verlierer und schlechte Demokra- • BUNDESTAGS- ten, und sie werden dafür am 6. März die Quittung er- FRAKTION halten. -
Die Ära Kohl Im Gespräch
DIE ÄRA KOHL IM GESPRÄCH Die Wende 1982/83: Der Beginn der Ära Kohl Einführung* Hanns Jürgen Küsters Meine sehr verehrten Damen und Herren, „Die Wende 1982/83: Der Beginn der Ära Kohl“ ist das Thema der heutigen Veranstaltung im Rahmen unserer Reihe „Ära Kohl Gespräch“, zu der ich Sie alle ganz herzlich im Namen der Konrad-Adenauer-Stiftung willkommen heiße. Es ist mir eine ganz besondere Freude, dass Sie wieder einmal so zahlreich der Einladung gefolgt sind. Unser Tagungsraum, der alte Plenarsaal des Bun- desrates, gehört zu den historischen Orten, die aus der Zeit der Bonner Repu- blik noch unverändert erhalten geblieben sind. Er war und ist ein Herzstück des deutschen Föderalismus und wichtige Stätte der „Bonner Republik“, die es zu bewahren gilt. Hier sind Bund und Länder, Regierung und Opposition, Interes- sen gleicher und unterschiedlicher parteipolitischer Coleur und Koalitions- muster aufeinander getroffen. Dieser Plenarsaal verkörpert ein Stück gelebter deutscher Demokratie, in dem viele Jahre lang auch Helmut Kohl als Minister- präsident und Bundeskanzler gewirkt hat. Ein besonderer Willkommensgruß gilt den Weggefährten und Zeitzeugen der Ära Kohl, die den Regierungswechsel 1982 in unterschiedlichen Funkti- onen miterlebt haben und aus eigener Anschauung über die Geschehnisse be- richten können. Zunächst darf ich ganz herzlich Herrn Dr. Norbert Blüm begrüßen, der von 1981 an Senator für Bundesangelegenheiten und Bevollmächtigter des Landes Berlin beim Bund im damaligen Senat des Regierenden Bürgermeisters Richard von Weizsäcker war und 1982 zum Bundesminister für Arbeit ernannt wurde. Ihn zeichnet aus, während der gesamten Ära Kohl als einziger Bundes- minister sein Ressort behalten und den fünf Kabinetten von Helmut Kohl an- gehört zu haben. -
The Sanctuary and the Glacis France, the Federal Republic of Germany, and Nuclear Weapons in the 1980S (Part 1)
The Sanctuary and the Glacis France, the Federal Republic of Germany, and Nuclear Weapons in the 1980s (Part 1) ✣ Frédéric Bozo In December 1985, Chancellor Helmut Kohl of the Federal Republic of Ger- many (FRG) came to Paris to meet with French President François Mitterrand to discuss defense and security cooperation. Kohl had requested the meeting in the hope of overcoming the stalemate that had emerged during the previ- ous months, not least regarding nuclear matters—a sensitive subject in light of the two countries’ different nuclear weapons status. The conversation was thorough. Mitterrand, in particular, mentioned the possibility of establishing some form of nuclear consultation mechanism between Paris and Bonn in times of crisis or war, a long-time West German demand. Kohl was euphoric: “This is the very first time that this kind of discussion can take place,” he told Mitterrand. “Such a conversation had never before been possible between a [French] president and a [West German] chancellor,” he continued, adding that his father, a captain in the German army, “would never have imagined such a situation.”1 Kohl was right. Only a few years before, such topics were hardly discussed between French and West German leaders. In the wake of Mitterrand’s election in the spring of 1981, Helmut Schmidt, Kohl’s prede- cessor, had come to Mitterrand’s vacation home in the southwest of France for extensive discussions of the international context as well as bilateral relations. Toward the end of their first meeting, Mitterrand, who had been briefed on the importance of nuclear consultation to the FRG, asked Schmidt whether he had discussed the topic with his predecessor, Valéry Giscard d’Estaing. -
Jahresbericht 2006 Des Wirtschaftsrates Der CDU Ev
Jahresbericht 2006 Jahresbericht 2006 des Wirtschaftsrates der CDU e.V. im Mai 2007 vorgelegt Jahresbericht 2006 des Wirtschaftsrates der CDU e.V. Geleitwort Berlin, im April 2007 Der wirtschaftliche Aufschwung in Deutsch- land hat im Jahr 2006 alle Erwartungen übertroffen. Motor des Aufschwungs waren vor allem Deutschlands Exportwirtschaft und die Unternehmer, die seit Jahren erfolg- reich umfassende Restrukturierungsmaß- nahmen durchgeführt haben. In ihrem ers- ten Regierungsjahr hat die Große Koalition wichtige Erfolge erzielen können – insbesondere in der Europa- und Außenpolitik,bei der Föderalismusreform Stufe I und durch den Einstieg in die abschlagsfreie Rente mit 67 Jahren. Die Bundesregierung sollte den konjunkturellen Schwung nutzen, weitergehende Strukturreformen um- zusetzen – insbesondere auf dem Arbeitsmarkt, bei den Sozialversicherungen, bei den Unternehmensteuern und bei den Bund-Länder-Finanzbeziehungen. Nur so kann Deutschland das von der Bundesregierung gesteckte Ziel erreichen, bis 2015 in die Gruppe der drei führenden Nationen Europas bei Beschäftigung, Innovation und Wachstum vorzustoßen. Im Berichtsjahr 2006/2007 konnte sich der Wirtschaftsrat zu wichtigen wirtschaftspolitischen Themen erfolgreich mit eigenen Vorschlägen einbringen: Auf dem Wirtschaftstag „Deutschland erneuern – Wettbewerbsfähigkeit für Europa gewinnen“ am 1. Juni 2006 hat der Wirtschaftsrat seine Mittlerrolle zwischen Wirtschaft und Politik besonders kraftvoll wahr- genommen:Belege hierfür sind der persönliche Dialog mit der Bundeskanzlerin und -
Central Europe
Central Europe Federal Republic of Germany Domestic Affairs AN POLITICAL AND ECONOMIC terms, 1984 was relatively stable, al- though not without its share of troubling events. On the economic front, the gross national output rose by 2.6 percent, while the cost-of-living increase—2.4 percent —was the lowest since 1969. Unemployment, however, stood at 9 percent. The slight upward trend of the West German economy was slowed by lengthy strikes during the second quarter of the year. A scandal involving high government officials plagued the government of Chan- cellor Helmut Kohl throughout much of the year, producing considerable public unrest. Investigations by a parliamentary committee and the public prosecutor led to allegations of bribery, influence peddling, and tax evasion involving the huge Flick industrial concern and major political figures. West German economics minis- ter Otto Graf Lambsdorff resigned in June, just before being indicted for accepting bribes from Flick to arrange tax waivers. (He was succeeded by his Free Democratic party colleague Martin Bangemann.) Bundestag president Rainer Barzel resigned in October, in the wake of similar accusations. (Philipp Jenninger, also a Christian Democratic leader, was elected his successor in November.) Court proceedings were initiated against other leading personalities, in business as well as politics. In connection with public criticism of Flick's substantial political payoffs, spokes- men for Nazi victims and anti-Nazi groups recalled that the Flick concern had made large donations to the Nazi party and had refused to pay indemnity to World War II slave laborers. In May former mayor of West Berlin and Christian Democratic leader Richard von Weizsacker was chosen as the sixth president of the Federal Republic, succeed- ing Karl Carstens, who had been elected in 1979. -
Randauszaehlungbrdkohlband
Gefördert durch: Randauszählungen zu Elitestudien des Fachgebiets Public Management der Universität Kassel Band 21 Die Politisch-Administrative Elite der BRD unter Helmut Kohl (1982 – 1998) Bastian Strobel Simon Scholz-Paulus Stefanie Vedder Sylvia Veit Die Datenerhebung erfolgte im Rahmen des von der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien geförderten Forschungsprojektes „Neue Eliten – etabliertes Personal? (Dis-)Kontinuitäten deut- scher Ministerien in Systemtransformationen“. Zitation: Strobel, Bastian/Scholz-Paulus, Simon/Vedder, Stefanie/Veit, Sylvia (2021): Die Poli- tisch-Administrative Elite der BRD unter Helmut Kohl (1982-1998). Randauszählungen zu Elite- studien des Fachgebiets Public Management der Universität Kassel, Band 21. Kassel. DOI: 10.17170/kobra-202102193307. Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung ...................................................................................................................................... 1 2 Personenliste ................................................................................................................................ 4 3 Sozialstruktur .............................................................................................................................. 12 4 Bildung ........................................................................................................................................ 16 5 Karriere ....................................................................................................................................... 22 6 Parteipolitisches -
The German Bundestag in the Reichstag Building
The German Bundestag in the Reichstag Building The German Bundestag in the Reichstag Building 6 Foreword by the President of the German Bundestag, Wolfgang Schäuble Hans Wilderotter 9 “Here beats the heart of democracy” Structure and function of the Bundestag 10 The ‘forum of the nation’: the Bundestag at the heart of the German Constitution 14 “Representatives of the whole people”: the Members of Parliament 22 “The President shall represent the Bundestag”: the President of the Bundestag, the Presidium and the Council of Elders 32 “Permanent subdivisions of the Bundestag”: the parliamentary groups 40 “Microcosms of the Chamber”: the committees 48 Strategy and scrutiny: study commissions, committees of inquiry, the Parliamentary Oversight Panel and the Parliamentary Commissioner for the Armed Forces 54 “The visible hub of parliamentary business”: the plenary chamber 62 “Federal laws shall be adopted by the Bundestag”: legislation and legislative processes 76 “Establishing a united Europe”: Bundestag participation in the process of European integration Content Hans Wilderotter 83 The long road to democracy Milestones in Germany’s parliamentary history 84 “... the real school of Vormärz liberalism”: parliaments in Germany before 1848 88 “We will create a constitution for Germany”: the German National Assembly in St Paul’s Church, Frankfurt am Main 106 A “written document as the Constitution of the Prussian Kingdom”: the constituent National Assembly and the Prussian House of Representatives in Berlin 122 Democracy without parliamentarianism: -
Dr. Philipp Jenninger Zum Gedenken
Dr.Philipp Jenninger Zum Gedenken Staatsakt für Dr.Philipp Jenninger Präsident des Deutschen Bundestages von 1984 bis 1988 Berlin, 18. Januar 2018 6Ansprache des Präsidenten des Deutschen Bundestages Dr.Wolfgang Schäuble 14 Ansprache Seiner Eminenz Walter Kardinal Kasper, ehemaliger Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen 21 Musikalische Begleitung durch ein Ensemble der Kammermusikklasse des Artemis Quartetts 22 Curriculum vitae Inhalt Herr Bundespräsident! Liebe Frau Jenninger! Liebe Familienangehörige! Frau Bundeskanzlerin! Herr Präsident des Bundesrats! Herr Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts! Eminenz! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Wirtrauern um Philipp Jenninger.Erist am 4. Januar im Alter von 85 Jahren verstorben. Philipp Jenninger hat die Politik der Bundes- republik Deutschland über viele Jahre mitge- staltet –als leidenschaftlicher Parlamentarier, in Regierungsverantwortung, als Präsident dieses Hauses. Unser Land verliert mit ihm einen verdienten Repräsentanten –und ich selbst einen langjährigen Wegbegleiter,dem ich politisch eng verbunden war und den ich als Menschen sehr geschätzt habe. Ansprache des Präsidenten des Deutschen Bundestages Dr.Wolfgang Schäuble 6 In die Politik fand Philipp Jenninger Ende der 60er-Jahre als persönlicher Mitarbeiter zweier Bundesminister –zuerst beim einstigen CDU- Mitbegründer und langjährigen Fraktionsvor- sitzenden Heinrich Krone und ab 1966 als als Staatssekretär im Auswärtigen Amt und politischer Referent bei Bundesfinanzminister im Verteidigungsministerium, als Chef des Franz Josef Strauß. So sammelte Philipp Bundeskanzleramts. Im Parlament war er Jenninger in vorderster Reihe politische –wie ich –seit 1972, also Neuling. Er Erfahrung, und er erwarb sich das Vertrauen brauchte Philipp Jenninger,der in der beider.Sie blieben nicht die Einzigen, die Fraktion allseits Vertrauen genoss. Dieses seine Vertrauenswürdigkeit schätzten und die Vertrauen war besonders gefragt in den Jahren, von seinen Fähigkeiten profitierten.