CDU-Dokumentation, Union in Deutschland
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Bd. 5: Deutsch- 29 Hs
willy brandt Berliner Ausgabe willy brandt Berliner Ausgabe Herausgegeben von helga grebing, gregor schöllgen und heinrich august winkler Im Auftrag der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung band 1: Hitler ist nicht Deutschland. Jugend in Lübeck – Exil in Norwegen 1928 – 1940 band 2: Zwei Vaterländer. Deutsch-Norweger im schwedischen Exil – Rückkehr nach Deutschland 1940 – 1947 band 3: Berlin bleibt frei. Politik in und für Berlin 1947 – 1966 band 4: Auf dem Weg nach vorn. Willy Brandt und die SPD 1947 – 1972 band 5: Die Partei der Freiheit. Willy Brandt und die SPD 1972 – 1992 band 6: Ein Volk der guten Nachbarn. Außen- und Deutschlandpolitik 1966 – 1974 band 7: Mehr Demokratie wagen. Innen- und Gesellschaftspolitik 1966 – 1974 band 8: Über Europa hinaus. Dritte Welt und Sozialistische Internationale band 9: Die Entspannung unzerstörbar machen. Internationale Beziehungen und deutsche Frage 1974 – 1982 band 10: Gemeinsame Sicherheit. Internationale Beziehungen und deutsche Frage 1982 – 1992 willy brandt Berliner Ausgabe band 5 Die Partei der Freiheit Willy Brandt und die SPD 1972 – 1992 Bearbeitet von karsten rudolph Verlag J.H.W. Dietz Nachf. GmbH Die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung bedankt sich für die groß- zügige finanzielle Unterstützung der gesamten Berliner Ausgabe bei: Frau Ursula Katz, Northbrook, Illinois Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, Essen Otto Wolff von Amerongen-Stiftung, Köln Stiftungsfonds Deutsche Bank im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e. V., Essen Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH, Hamburg Bankgesellschaft Berlin AG Herlitz AG, Berlin Metro AG, Köln Schering AG, Berlin Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; dataillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.ddb.de abrufbar. -
Broschuere Schmidterleben.Pdf
SCHMIDT LEBEN ERLEBEN MI T ERLEBEN SCHMIDTERLEBEN – ein gemeinschaftliches Unterrichtsprojekt der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung, der Helmut und Loki Schmidt-Stiftung und des Helmut-Schmidt-Gymnasiums Oktober 2017 – Mai 2018 EIN GEMEIN SCHAFTS PROJEKT DIE IDEE Namen prägen Identitäten und Namen verbinden. So lag es nahe, dass sich die Leitungen des Helmut-Schmidt-Gymnasiums, der Helmut und Loki Schmidt-Stiftung und der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung ein- mal zusammensetzten, um zu überlegen, welche gemeinsamen Projekte verwirklicht werden könnten. Beide Seiten waren sich einig, dass dabei die Schülerinnen und Schüler mit ihren Interessen und Ideen im Mittelpunkt zu stehen hatten. Sie sollten das Wohnhaus der Schmidts und das umfangreiche Archiv erleben und zu Recherchezwecken nutzen können sowie ihre Ergebnisse im Helmut-Schmidt-Gymnasium an zentraler Stelle sichtbar werden lassen. Die Idee war geboren: Eine Dauerausstellung zum Leben und Wirken Helmut und Loki Schmidts in der Pausenhalle der Schule, inhaltlich und konzeptionell gestaltet von Schülerinnen und Schülern. DER PLAN DIE AUSSTELLUNG Zügig wurden folgende Projektphasen gemeinsam geplant: Das Resultat kann sich sehen lassen: Die Ideen und Ergebnisse der Schüle- 1. Projektauftakt: Themen- und Gruppenfindung rinnen und Schüler sind in ein stimmiges Umsetzungskonzept, erstellt 2. Recherche und Besuche in Langenhorn durch Frau Sievertsen und in Abstimmung mit den Stiftungen und der Schule 3. Ausstellungskonzeption: Anspruch an Inhalt und Gestaltung eingeflossen. 4. Textproduktion und Fotoauswahl Die Ausstellung wird nicht nur das Helmut-Schmidt-Gymnasium auf Jahre 5. Umsetzung und Eröffnung der Dauerausstellung prägen, sondern auch wichtige Impulse im Rahmen der Erinnerungskultur Neben der Zielsetzung einer eigenständigen Erarbeitung und Gestalt ung in Wilhelmsburg und in Hamburg insgesamt aussenden. -
Vierteljahrshefte Für Zeitgeschichte 2011
59. Jahrgang / Heft 1 / Januar 2011 ISSN 0042-5702 B 2176 F Ein Wissenschaftsverlag der Oldenbourg Gruppe Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 1962 Herausgegeben im Auftrag des Auswärtigen Amts vom Institut für Zeitgeschichte 2011 Zeitgeschichte 2010 | CVI, 2255 Seiten | Ln. herausgegeben von in 3 Teilbänden | € 198,00 für ISBN 978-3-486-59192-7 Helmut Altrichter Horst Möller Hans-Peter Schwarz Andreas Wirsching Aus dem Inhalt Für die Bundesrepublik war 1962 ein schwieriges Jahr, das in der Kuba-Krise und der »Spiegel-Affäre« gipfelte. Die Verhandlungen über eine europäische politische Union scheiterten, der Beitritt Ian Kershaw Großbritanniens zur EWG blieb ungeklärt. Während gegenseitige „Volksgemeinschaft“ Staatsbesuche die deutsch-französische Aussöhnung besiegelten, Vierteljahrshefte Potenzial und Grenzen eines neuen Forschungskonzepts war das Verhältnis zu den USA belastet: Amerikanische Vorschläge gegenüber der UdSSR zur Lösung der Berlin-Frage erweckten Martin Schumacher Misstrauen in Bonn. Unterschiedliche Überlegungen zur Ausstattung der NATO mit Atomwaffen und zu deren Einsatz Namensähnlichkeit als Ausschließungsgrund? sorgten für weitere Reibungspunkte. Seite an Seite fanden sich die Die Säuberung der Anwaltschaft in Preußen 1933 Bündnispartner jedoch angesichts der Bedrohung in Kuba: Sie wurde zum Testfall für die Entschlossenheit, dem sowjetischen Tim Szatkowski Expansionsdrang Widerstand entgegenzusetzen. Die CDU/CSU und die deutsch-polnischen Vereinbarungen ››Kuba-Krise und »Spiegel-Affäre« vom -
Wir Haben Etwas Bewegt«
Ilse Brusis, Inge Wettig-Danielmeier (Hg.) »Wir haben etwas bewegt« Der Seniorenrat der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands 110 Lebensläufe von Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten Mit einem Essay von Helga Grebing Unter Mitarbeit von Ada Brandes, Daniela Münkel, Dorothea Steffen, Andre Förster, Andreas Schlotmann und Klaus Wettig vorwärts buch 8 Vorwort 95 Friedrich Halstenberg 98 Fritz Heine 10 Herkunft und Mandat TOI Hermann Heinemann 103 Heinrich Hemsath Lebensläufe 105 Hermann Herberts 17 Luise Albertz 107 Luise Herklotz 20 Karl Anders 110 Albert Höft 2.3 Walter Arendt 112. Wilhelm Hoegner 2,5 Fritz Baade 115 Antje Huber 2.8 Walter Behrendt 117 Wilhelm Käber 30 Otto Bennemann 119 Wilhelm Kaisen 33 Christine Bergmann 122 Hellmut Kalbitzer 36 Willi Birkelbach 12.4 Ella Kay 39 Paul Bleiß iz6 Irma Keilhack 41 Karl Branner 12,9 Dietrich Keuning 43 Heinrich Braune 131 Heinz Kluncker 46 Ernst Breit 134 Harald Koch 49 Anke Brunn 136 Heinz Kreutzmann 52. Ilse Brusis 138 Rolf Krumsiek 54 Georg Karl Buch 141 Alfred Kubel 57 Hermann Buschfort 144 Heinz Kühn 59 Karl Buschmann 147 Adolph Kummernuss 60 Kurt Conrad 150 Georg Kurlbaum 6x Willy Dehnkamp +S2- Lucie Kurlbaum-Beyer 64 Georg Diederichs 154 Erwin Lange 67 Alfred Dobbert 156 Georg Leber 69 Adolf Ehlers 160 Lotte Lemke 71 Herbert Ehrenberg 162. Gerda Linde 74 Ilse Elsner 164 Elly Linden 76 Käthe Erler 166 Eugen Loderer 78 Josef Felder 168 Ernst Gottfried Mahrenholz 82. Rudolf Freidhof 171 Günter Markscheffel 84 Anke Fuchs !73 Anke Martiny 87 Wilhelm Gefeller 176 Franz Marx 89 Bruno Gleitze 178 Ulrike Mascher 9z Heinrich Gutermuth I8T Hedwig Meermann 183 Heidrun Merk 272 Tassilo Tröscher 185 Ludwig Metzger 274 Karl Vittinghoff 187 Alex Möller 276 Herbert Weichmann 190 John van Nes Ziegler 279 Rolf Wernstedt 192 Gerhard Neuenkirch 282 Karl Wittrock 194 Franz Neumann 284 Jeanette Wolff 197 Walther G. -
Franco Como Objetivo. Los Medios De Comunicación Para Emigrantes Españoles En Alemania Occidental En Los Años Sesenta Y Setenta
FRANCO COMO OBJETIVO. LOS MEDIOS DE COMUNICACIÓN PARA EMIGRANTES ESPAÑOLES EN ALEMANIA OCCIDENTAL EN LOS AÑOS SESENTA Y SETENTA Roberto Sala Universidad de Basilea Resumen Este artículo analiza la labor de los medios de comunicación alemanes dirigi- dos a los emigrantes españoles en la República Federal de Alemania en los años sesenta y setenta. Para ello se centra en el caso de las emisiones radiofónicas en castellano de Radio Baviera, y en la prensa escrita. Ambos medios canalizaron contenidos antifranquistas y favorables a la democratización de España, lo que generó frecuentes conflictos entre la RFA y el régimen de Franco que seguía con mucha atención la información que recibían los españoles en el exterior. De este modo, los medios de comunicación dirigidos a los emigrantes españoles en la RFA se convirtieron en un objeto de disputa transnacional. Palabras clave: Radio, Prensa, Medios de comunicación, Emigración, Re- pública Federal de Alemania. Abstract This article analyzes the work of the German media for Spanish emigrants in the Federal Republic of Germany in the sixties and seventies. It focuses on the cases of the programs in Spanish language broadcasted by Bayerischer Run- dfunk and the press. Both media channeled messages against the Franco regime and in favour of democratization in Spain, prompting frequent conflicts between the FRG and the Franco regime that followed carefully the information received by the Spaniards abroad. Thus, the media targeting Spanish emigrants in the FRG became an object of transnational dispute. Keywords: Radio, Press, Media, Migration, Federal Republic of Germany. Migraciones y Exilios nº 14, 2014, pp. 33-60, ISSN: 1577-3256 34 Roberto Sala Quien se encontraba como emigrante laboral en Alemania occidental en los años sesenta y setenta del siglo XX era, sin saberlo, objeto de una lucha internacional por las audiencias1. -
V. Die Reformgesetzgebung, 1970-1978
V. Die Reformgesetzgebung, 1970-1978 Aufgrund der wehrpolitischen Brisanz, den der Politikbereich besaß, nahm das Bundeskanzleramt die Reform des Zivildienstes bereits Ende 1969 in die Prioritä- tenliste der Inneren Reformen der Regierung Brandt/Scheel auf.1 Entsprechend sah der selbst gesteckte Zeitplan aus: Bereits im Januar 1971 sollte der Gesetzgeber den Kern des Reformwerkes, das sog. Zivildienstgesetz verabschieden.2 Aufgrund des umfassenden Regelungsbedarfes ließen sich nämlich nicht alle vorgesehenen Reformpunkte innerhalb eines einzigen Gesetzes realisieren. Die Reform des Zivildienstes war vielmehr ein umfassendes Projekt, das sich aus vier separaten Gesetzesvorhaben zusammensetzte: aus dem sog. Artikelgesetz, das die Dauer des Dienstes neu festlegte, dem Wehrdisziplinargesetz, das die disziplinarrechtlichen Fragen regelte, der schon erwähnten dritten Novellierung des bisherigen Ersatz- dienstgesetzes, dem Zivildienstgesetz, und schließlich aus der sog. Postkarten- novelle, die im Juli 1977 das bestehende Prüfungsverfahren aussetzte. 1. Das von 1972 die zeitliche „Artikelgesetz" - Verlängerung des Zivildienstes Als der frisch ernannte Bundesbeauftragte für den Zivildienst, Hans Iven, im Herbst des Jahres 1970 während einer Pressekonferenz auf die Frage, um wie viel länger der Zivildienst künftig dauern werde, „bis zu drei Monate" antwortete, da glaubte ihn sein direkter Dienstvorgesetzter, Bundesarbeitsminister Walter Arendt, umgehend korrigieren zu müssen. Auf Nachfrage des „Kölner Stadt-An- zeigers" gab Arendt bekannt, es -
Choosing Lesser Evils: the Role of Business in the Development of the German Welfare State from the 1880S to the 1990S
Department of Political and Social Sciences Choosing Lesser Evils: The Role of Business in the Development of the German Welfare State from the 1880s to the 1990s Thomas Paster Thesis submitted for assessment with a view to obtaining the degree of Doctor of Political and Social Sciences of the European University Institute Florence, June 2009 EUROPEAN UNIVERSITY INSTITUTE Department of Political and Social Sciences Choosing Lesser Evils: The Role of Business in the Development of the German Welfare State from the 1880s to the 1990s Thomas Paster Thesis submitted for assessment with a view to obtaining the degree of Doctor of Political and Social Sciences of the European University Institute Examining Board: Professor Sven Steinmo, EUI (supervisor) Professor Martin Rhodes, Univ. of Denver & ex-EUI (co-supervisor) Professor Colin Crouch, Univ. of Warwick Business School Professor Anke Hassel, Hertie School of Governance, Berlin © 2009, Thomas Paster No part of this thesis may be copied, reproduced or transmitted without prior permission of the author. b Acknowledgements This thesis has been long in the making and it seems almost like a miracle that I am now finally bringing this big project to an end. Late in my second year at the EUI I returned from a field mission with a disillusioning sense that my original hypotheses, which centered on presumed sectoral variations in interests, were either untestable or unfounded. What I found empirically turned out to be at odds with my initial expectations in important ways and pointed me to the possibility that the organizations I intended to study were following a very different logic of reasoning than what I had initially assumed. -
Central Europe
Central Europe Federal Republic of Germany Domestic Affairs A HE ECONOMIC RECESSION continued in 1975. The gross national prod- uct fell by 3.6 per cent. The average price rise for the year was 6 per cent. The number of unemployed remained almost as high as before: over one million, or 5.3 per cent, at year's end. Politically, the year saw efforts by the Socialist-Liberal government-coalition parties in Bonn to consolidate their position, and by the opposition parties to broaden their bases in preparation for the 1976 Bundestag elections. The Social Democratic party (SPD) had some further losses; but the sharp trend away from it in the previous year was almost arrested, mainly because of Chancellor Helmut Schmidt's energetic leadership. The Christian Democratic Union/Christian Social Union (CDU/CSU) opposition charged the coalition with incompetence and lack of initiative in foreign policy, and even more in economic affairs, but offered no alternative program of its own. It was involved in internal power struggles, primarily over the choice of a candidate for chancellor to head its ticket in 1976. It finally chose as its candidate Helmut Kohl, prime minister of Rhineland-Palatinate and CDU chairman, in preference to CSU chairman Franz-Josef Strauss. The results of the state legislative elections were as follows: In Rhineland-Palati- nate, on March 9, CDU received 53.9 per cent of the vote (50 per cent in 1971); SPD, 38.5 per cent (40.5 in 1971) and its coalition partner, the Free Democratic party (FDP), 5.6 per cent (5.9 in 1971); the ultra-right National Democratic party (NPD), 1.1 (2.7 in 1971); the German Communist party (DKP), 0.5 per cent (0.9 in 1971). -
Uva-DARE (Digital Academic Repository)
UvA-DARE (Digital Academic Repository) Party politics as we knew it? Failure to dominate government, intraparty dynamics and welfare reforms in continental Europe Korthouwer, G.H.P. Publication date 2010 Document Version Final published version Link to publication Citation for published version (APA): Korthouwer, G. H. P. (2010). Party politics as we knew it? Failure to dominate government, intraparty dynamics and welfare reforms in continental Europe. Uitgeverij BOXPress. General rights It is not permitted to download or to forward/distribute the text or part of it without the consent of the author(s) and/or copyright holder(s), other than for strictly personal, individual use, unless the work is under an open content license (like Creative Commons). Disclaimer/Complaints regulations If you believe that digital publication of certain material infringes any of your rights or (privacy) interests, please let the Library know, stating your reasons. In case of a legitimate complaint, the Library will make the material inaccessible and/or remove it from the website. Please Ask the Library: https://uba.uva.nl/en/contact, or a letter to: Library of the University of Amsterdam, Secretariat, Singel 425, 1012 WP Amsterdam, The Netherlands. You will be contacted as soon as possible. UvA-DARE is a service provided by the library of the University of Amsterdam (https://dare.uva.nl) Download date:05 Oct 2021 Party Politics as We Knew It? Knew as We Politics Party Party Politics as We Knew It? is an investigation of welfare state reforms in Austria, Germany and the Netherlands from the early 1980s to 2006. -
Amtszeit Heinemann
Amtszeit Heinemann 51. Gustav Heinemann (SPD) gibt Autogramme vor der Wahl in der Bundesversammlung. Quelle: Bundesregierung B 145 Bild-00128334. Fotograf: Schütz, Klaus. Aufnahmedatum: 5. März 1969. 52. Pressekonferenz nach der Wahl von Gustav Heinemann (links) zum Bundespräsidenten. Rechts daneben: Willy Brandt (Bundesminister des Auswärtigen), Herbert Wehner (Bundesminister für Gesamtdeutsche Fragen) und Helmut Schmidt (Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion). Quelle: Bundesregierung B 145 Bild-00020209. Fotograf: Gathmann, Jens. Aufnahmedatum: 5. März 1969. 53. Bundespräsident Heinrich Lübke empfängt Gustav Heinemann als Amtsnachfolger. Quelle: Bundesregierung B 145 Bild-00080628. Fotograf: Gathmann, Jens. Aufnahmedatum: 11. März 1969. 54. Gustav Heinemann bei der Vereidigung. Rechts daneben: Bundestagspräsident Kai-Uwe von Hassel. Quelle: Bundesregierung B 145 Bild-00047124. Fotograf: Wegmann, Ludwig. Aufnahmedatum: 1. Juli 1969. 55. Das Ehepaar Heinemann empfängt die amerikanischen Astronauten der "Apollo 11", Neil Armstrong (links neben Hilda Heinemann) und Edwin E. Aldrin Jr. (ganz rechts), vor der Villa Hammerschmidt. Quelle: Bundesregierung B 145 Bild-00070314. Fotograf: Salek. Aufnahmedatum: 12. Oktober 1969. 56. Ernennung von Willy Brandt (rechts) zum Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland durch den Bundespräsidenten. Quelle: Bundesregierung B 145 Bild-00003705. Fotograf: Wegmann, Ludwig. Aufnahmedatum: 21. Oktober 1969. 57. Bundespräsident Gustav Heinemann empfängt die Mitglieder des neuen Kabinetts. Gruppenfoto auf -
Plenarprotokoll 15/166
Plenarprotokoll 15/166 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 166. Sitzung Berlin, Donnerstag, den 17. März 2005 Inhalt: Beileid zum Tode des früheren Bundes- Dr. Gesine Lötzsch (fraktions- ministers für Arbeit und Sozialordnung, los) . 15526 C Mitglied des Deutschen Bundestages und des Europäischen Parlaments Walter Arendt . 15483 A Tagesordnungspunkt 24: Erweiterung und Abwicklung der Tagesord- nung . 15483 B a) Erste Beratung des von der Bundesregie- rung eingebrachten Entwurfs eines Geset- zes zu dem Vertrag vom 28. August Glückwünsche zum Geburtstag des Abgeord- 1997 zwischen der Bundesrepublik neten Volker Kröning . 15484 B Deutschland und der Kirgisischen Republik über die Förderung und den gegenseitigen Schutz von Kapitalan- lagen Tagesordnungspunkt 3: (Drucksache 15/4978) . 15527 C Abgabe einer Regierungserklärung durch b) Erste Beratung des von der Bundesregie- den Bundeskanzler: Aus Verantwortung für rung eingebrachten Entwurfs eines Geset- unser Land: Deutschlands Kräfte stärken zes zu dem OCCAR-Geheimschutz- übereinkommen vom 24. September Gerhard Schröder, 2004 Bundeskanzler . 15484 B (Drucksache 15/4979) . 15527 C Dr. Angela Merkel (CDU/CSU) . 15496 B c) Erste Beratung des von der Bundesregie- rung eingebrachten Entwurfs eines Geset- Franz Müntefering (SPD) . 15502 C zes zu dem Vertrag vom 28. März 2000 zwischen der Bundesrepublik Deutsch- Dr. Wolfgang Gerhardt land und der Bundesrepublik Nigeria (FDP) . 15506 D über die Förderung und den gegensei- tigen Schutz von Kapitalanlagen Joseph Fischer, Bundesminister (Drucksache 15/4980) . 15527 C AA . 15509 D d) Erste Beratung des von der Bundesregie- Dr. Edmund Stoiber, Ministerpräsident rung eingebrachten Entwurfs eines Geset- (Bayern) . 15515 A zes zu dem Vertrag vom 17. Oktober 2003 zwischen der Bundesrepublik Peer Steinbrück, Ministerpräsident Deutschland und der Republik Guate- (Nordrhein-Westfalen) . -
Bd. 7) ISBN 3–8012–0307 –7
willy brandt Berliner Ausgabe willy brandt Berliner Ausgabe Herausgegeben von helga grebing, gregor schöllgen und heinrich august winkler Im Auftrag der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung band 1: Hitler ist nicht Deutschland. Jugend in Lübeck – Exil in Norwegen 1928 – 1940 band 2: Zwei Vaterländer. Deutsch-Norweger im schwedischen Exil – Rückkehr nach Deutschland 1940 – 1947 band 3: Berlin bleibt frei. Politik in und für Berlin 1947 – 1966 band 4: Auf dem Weg nach vorn. Willy Brandt und die SPD 1947 – 1972 band 5: Die Partei der Freiheit. Willy Brandt und die SPD 1972 – 1992 band 6: Ein Volk der guten Nachbarn. Außen- und Deutschlandpolitik 1966 – 1974 band 7: Mehr Demokratie wagen. Innen- und Gesellschaftspolitik 1966 – 1974 band 8: Über Europa hinaus. Dritte Welt und Sozialistische Internationale band 9: Die Entspannung unzerstörbar machen. Internationale Beziehungen und deutsche Frage 1974 – 1982 band 10: Gemeinsame Sicherheit. Internationale Beziehungen und deutsche Frage 1982 – 1992 willy brandt Berliner Ausgabe band 7 Mehr Demokratie wagen Innen- und Gesellschaftspolitik 1966 – 1974 Bearbeitet von wolther von kieseritzky Verlag J.H.W. Dietz Nachf. GmbH Die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung bedankt sich für die groß- zügige finanzielle Unterstützung der gesamten Berliner Ausgabe bei: Frau Ursula Katz, Northbrook, Illinois Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, Essen Otto Wolff von Amerongen-Stiftung, Köln Stiftungsfonds Deutsche Bank im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e. V., Essen Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH, Hamburg Bankgesellschaft Berlin AG Herlitz AG, Berlin Metro AG, Köln Schering AG, Berlin Die Deutsche Bibliothek – CIP-Einheitsaufnahme Brandt, Willy: Mehr Demokratie wagen: Innen- und Gesellschaftspolitik 1966–1974/ Willy Brandt.