Erläuterungen RROP 2001
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Die Berge Und Wir Heft 1/2017
Deutscher Alpenverein Sektion Hannover e. V. Die Berge und wir Ausgabe 1/2017 | Januar - April Der Vorstand informiert MitgliederversammlungFreitag 28. April, 18 Uhr alpenverein-hannover.de 2 VORWORT Liebe Leserin, lieber Leser, in diesem Heft ist die Veränderung nun nicht mehr zu übersehen. Wir haben das Design vollständig überarbeitet und hoffen, dass es Ihnen genauso gut gefällt wie uns! Wir setzen unsere Vorstellungsreihe der Ehrenämter fort und haben dieses Mal mit un- serem EDV-Beauftragten gesprochen, der uns seine Aufgaben geschildert und uns von seinem Wunsch nach Unterstützung in diesem Amt erzählt hat (S. 52). Vielleicht wäre das etwas für Sie? Wie wäre es mit einem unserer Kurse aus dem Ausbildungsprogramm 2017 (S. 44). Was Sie dort unter anderem erleben können, erfahren Sie im Bericht über die Familien-Ausbil- dungswoche auf Seite 72. Unsere Gruppen waren sehr aktiv und nehmen Sie mit auf eine Wanderung ins Altvater- Gebirge (S. 66), zur Zugspitze (S. 74), auf Fototour nach Bad Zwischenahn (S. 77) und auf die Jubiläumswanderung der Trekkinggruppe (S. 70). Außerdem erfahren Sie mehr über den Anstieg zur Hildesheimer Hütte (S. 68), finden eine Wanderempfehlung am Königssee (S. 75) und können nachlesen, wie der Arbeitseinsatz „Wiese mähen 2016“ an der Kansteinhütte abgelaufen ist (S. 65). Sie können sich auf Seite 54 über die Entwicklung auf der Baustelle unseres Sektionszen- trums informieren und erhalten erste Informationen zu unserer neuen Kletterhalle und den angebotenen Kursen (S. 57). Und natürlich lösen wir das Rätsel um den Namen unserer Jugendseiten und stellen Ihnen die Gewinner vor (S. 10). Auch im nächsten Heft drucken wir gerne Ihre Beiträge und Fotos ab und freuen uns, wenn Sie uns diese bis zum 06. -
B96-2 Flächenstillegung Und Extensivierung in Der Agrarlandschaft
Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz Berichte 9. Jahrgang, Heft 2, 1996 Flächenstillegung und Extensivierung in der Agrarlandschaft-Auswirkungen auf die Agrarbiozönose Niedersächsisches Hannover Landesamt für Ökologie P ) Niedersachsen NNABer. 9. Jg. H. 2 73 S. Schneverdingen 1996 ISSN: 0935-1450 Flächenstillegung und Extensivierung in der Agrarlandschaft-Auswirkungen auf die Agrarbiozönose Herausgeber und Bezug: Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz Hof Möhr, D-29640 Schneverdingen, Telefon (051 99) 989-0, Telefax (0 51 99) 989-46 Für die einzelnen Beiträge zeichnen die jeweiligen Autorinnen und Autoren verantwortlich. Schriftleitung: Dr. Renate Strohschneider ISSN 0935-1450 Titelbild: Sommeraspekt eines Roggenackers von der Wernershöhe (Landkreis Hildesheim). Foto: H. Hofmeister Gedruckt auf Recyclingpapier (aus 100 % Altpapier) NNA-Berichte 9. Jahrgang/1996, Heft 2 Flächenstillegung und Extensivierung in der Agrarlandschaft - Auswirkungen auf die Agrarbiozönose 5. Tagung des Arbeitskreises „Naturschutz in der Agrarlandschaft" vom 22.-24. Juni 1995 in Hildesheim, in Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Landesamt für Ökologie - Naturschutz und der Universität Hannover Leitung: Dipl.-Biol. Gisela Wicke (NLÖ-Ffn), Dr. Joachim Hüppe, Dr. Heinrich Hofmeister (Universität Hannover), Dr. Renate Strohschneider (NNA) Inhalt Vorwort der Niedersächsischen Umweltministerin Monika Griefahn 2 G rußw orte 2 G. W icke: Was bringen dem Naturschutz Flächenstillegung und Extensivierung in der Landwirtschaft- Tagungsergebnisse 4 H. M ühle: Vorschläge -
Die Dorfchronik
Die Dorfchronik http://heimatverein-wehrstedt.de/dorfchronik.html Die Geschichte Wehrstedts von den Anfängen bis zur Gegenwart Eine Darstellung in Quellen, Erzählungen und Bildern zusammengestellt von Heinz Hofmann, Christina Hofmann, Wolfgang Aniol, Lothar Grosche, Josef Lüke Ortsrat Wehrstedt Wehrstedt, im Jahre 1980 Internetfähig gemacht von Michael Hartmann im Februar 1999 (da die Dorfchronik im Jahre 1980 erschien sind einige Dinge natürlich nicht mehr aktuell- gez. Michael Hartmann) Liebe Wehrstedter, verehrte ehemalige Wehrstedter, werte Gäste! Wenn wir in diesem Jahr "Anno 1980" den 850. Geburtstag unseres Heimatdorfes feiern, so wissen wir, daß unser Wehrstedt erheblich älter sein wird. Aber die Wehrstedter haben mal wieder einen Grund zum Feiern gesucht, was bekannterweise auch nicht verkehrt ist und sind aufgrund der ersten existierenden Urkunde auf diesen Geburtstag gestoßen, der nun vom 4. 7. bis 7. 7.1980 gebührend gefeiert werden soll. Dies war auch ein Anlaß, erstmalig eine Chronik über 850 Jahre Wehrstedter Geschichte" zu erstellen, die wir Ihnen als Lektüre empfehlen möchten. Diese Chronik kann bereits heute als besonders wertvoll bezeichnet werden. Sie wird sicherlich in späteren Zeiten einmal ein seltenes Exemplar der Wehrstedter Zeitgeschichte bis zum Jahr 1980 darstellen. Das dies so ist und so sein wird, haben wir einmal mehr unserem Schulleiter Heinz Hofmann zu verdanken, der in mühevoller Kleinarbeit mit seinem Arbeitsteam Christina Hofmann, Wolfgang Aniol, Lothar Grosche und Josef Lüke dieses Büchlein erstellt hat. Vielen Dank auf diesem Wege Herrn Hofmann und seinem Team! Ihnen wünschen wir viel Interesse, Spaß und Freude beim Vertiefen in die Wehrstedter Chronik! Die Themen: Kapitel 1 Die Ansiedlung in sächsischer Zeit (300 - 800 n. -
NGA – Breitbandausbau in Der Gemeinde Freden (Leine) Und Der Gemeinde Holle
NGA – Breitbandausbau In der Gemeinde Freden (Leine) und der Gemeinde Holle Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrages Seite 1 von 16 Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n) Gemeinde Freden (Leine) Herr Thomas Münnecke Am Schillerplatz 4 31084 Freden (Leine) Tel: +49 5184 790 36 Fax: +49 5184 790 40 Email: [email protected] Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.freden.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannte Kontaktstelle Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerb- lichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) zu verschicken an: die oben genannte Kontaktstelle Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannte Kontaktstelle I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers Regional- oder Lokalbehörde I.3) Haupttätigkeit(en) Allgemeine öffentliche Verwaltung I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Nein Seite 2 von 16 Abschnitt II: Auftragsgegenstand II.1) Beschreibung II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber: Ausschreibung der Möglichkeit der Inanspruchnahme von Investitionsbeihilfen zum Zwecke der Errichtung und des Betriebs einer Breitbandinfrastruktur sowie des Angebots breitbandiger Telekommunikationsdienste in unterversorgten Gebieten der Gemeinde Freden (Leine) und der Gemeinde Holle. Ziel der Ausschreibung ist die wirtschaftliche und technologische -
Kalkhalbtrockenrasen Im Mittelleine-Innerste-Bergland Ein Bericht Des Ornithologischen Vereins Zu Hildesheim E.V
ISSN 0947-9503 Naturschutzverband Niedersachsen Norddeutsche N N Biologische Schutzgemeinschaft Hunte Weser-Ems Ornithologischer Verein zu Hildesheim Biotope unterstützt durch das Naturschutzforum Deutschland Schutz und Entwicklung Juli 2005 20 OVH Kalkhalbtrockenrasen im Mittelleine-Innerste-Bergland Ein Bericht des Ornithologischen Vereins zu Hildesheim e.V. (OVH) von Bernd Galland und Heinrich Hofmeister URGDORF : M.B OTO F Naturschutzgebiet (NSG) „Steinberg bei Wesseln“ mit ausgedehnten Kalkhalbtrockenrasen agerrasen zeichnen sich durch einen schwelle im südlichen Niedersachsen ihre baulich genutzten Täler der Innerste und Mgroßen Arten- und Strukturreichtum nördliche Verbreitungsgrenze erreichen. Leine ausdehnen. Die bis zu 400m hohen aus und gehören zu den schützenswerte- Höhenzüge sind durch zahlreiche Quer- sten Lebensräumen Mitteleuropas. Dem- Das Mittelleine- täler zergliedert und mit stark exponierten entsprechend ziehen sie immer wieder die Innerste-Bergland Hangstufen ausgestattet. Am geologi- Aufmerksamkeit von Botanikern, Ornitho- schen Aufbau der Gebirgslandschaft sind logen, Entomologen und Naturliebhabern Das Landschaftsbild des Mittelleine-Inner- die Formationen der Trias (Buntsandstein, auf sich und regen zu mannigfaltigen ste-Berglandes wird durch bewaldete Muschelkalk, Keuper), der Kreide und des floristischen und faunistischen Beobach- Höhenzüge wie den Hildesheimer Wald Jura beteiligt. tungen an. Das gilt auch für die Kalkhalb- und das Alfelder Bergland mit den Sieben Klimatisch liegt das Mittelleine-Inners- trockenrasen, die im Mittelleine-Innerste- Bergen geprägt, zwischen denen sich die te-Bergland im Übergangsbereich vom Bergland am Rande der Mittelgebirgs- dicht besiedelten und vorwiegend acker- subkontinentalen zum subatlantischen 1 NVN/BSH 2/05 URGDORF OFMEISTER :H.H :M.B OTO OTO F F Wacholdertrift im NSG „Wernershöhe“ Dornige Hauhechel (Ononis spinosa) – Mittelleine-Bergland Zeiger für längere Beweidung Klima, wobei der subatlantische Einfluss hinein weitgehend waldfrei, da sie als deutlich überwiegt. -
Group of Experts on Geographical Names Z Te^ WORKING PAPER
UNITED NATIONS Group of Experts on Geographical Names ZElevent Teh Sessio^ n WORKING PAPER Geneva, 15-23 October 1984 No. 2U Item NoJ.5 of the Provisional Agenda* . NAMES OF MQUITTAINS AND REGIONS IH THE FEDERAL REPUBLIC OP GERMAHY (submitted by the Butciv-and German-speaking Division)** •* W? Ifo. I ** Prepared by H. Liedtke, Federal Republic of Germany - 2 - GEOGRAPHICAL NAMES IN THE FEDERAL REPUBLIC OF GERMANY ACCORDING TO THE OFFICIAL GENERAL MAP (UBERSICHTSKARTE) 1:500,000, WORLD MAP SERIE 1404. Compiled by the Permanent Committee on Geographical -Names in the Federal Republic of Germany and prepared for publication by its chairman Prof. Dr. Herbert Liedtke, Geography Department, Ruhr-University, Bochum. Frankfurt am Main May 1984 Adresses; Standiger AusschuB fur Geographische Namen (Permanent Committee on Geographical Names) Institut fiir Angewandte Geodasie Richard-StrauB-Allee 11 D 6000 Frankfurt am Main Prof. Dr. H. Liedtke Ruhr-Universitac Bochum Geographisches Institut Postfach 102148 D 4630 Bochum HOW TO USE THE LIST OF GEOGRAPHICAL NAMES Alphabetical order; A a, A a H h Q o, 6 o U u, U ii B b I i Pp V v Co" J j Q q W w Dd Kk R r • X x Ee LI S s Y y F f . Mm T t Z z G g N n Annotation: A a, Q a £ U ii are handled as a, o & u. 3 can be handled as ss. Examples;_ Breisgau; Underlined names are printed in the Ubersichtskarte der Bundesrepublik Deutschland 1:500 000. Abteiland: Names not underlined are not printed in the above-mentioned map but are hereby recommended for consideration in a new edition. -
Bericht DE ISEK Teil 1.Indd
Dorferneuerung und Städtebauförderung Eine vergleichende Studie zur Entscheidungsfi ndung für die Auswahl der Förderprogramme Teil 1: Ergebnisbericht Dorferneuerung und Städtebauförderung. Eine vergleichende Studie zur Entscheidungsfi ndung für die Auswahl der Förderprogramme Teil 1: Ergebnisbericht Im Auftrag der Samtgemeinde Bothel, Landkreis Rotenburg/Wümme. Gefördert und unterstützt durch das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung in Kooperation mit dem Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration. Gefördert durch das Land Niedersachsen Projektleitung: Dipl.-Ing. Klaus Karweik, Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Niedersachsen. Durchführungsbeauftragter: Amtshof Eicklingen Planungsgesellschaft mbH & Co KG Dipl.-Ing. Gudrun Viehweg Dipl.-Geogr. Michael Schmidt Dipl.-Soz.Wiss. Ole Bartels Mühlenweg 60 29358 Eicklingen Tel.: (05149) 18608-0 Fax: (05149) 18608-9 E-Mail: [email protected] 2 Inhaltsverzeichnis 1. Wo stehen die grundzentralen Dörfer in Niedersachsen? 4 1.1 Zukunftsvertrag 5 1.2 Anlass der Studie 5 1.3 Rahmenbedingungen und Zielstellung 6 1.4 Untersuchte grundzentrale Referenzorte 7 1.5 Projektorganisation 8 1.6 Projektzeitraum 8 1.7 Methoden und Organisation 9 2. Zwischen Stadt und Land - Eine thematische Annäherung 11 3. Die Förderprogramme - Instrumente der ländlichen Entwicklung 17 3.1 Städtebauförderungsprogramm 18 3.2 Dorferneuerung 22 3.4 Unterschiede und Gemeinsamkeiten 24 4. Von der Idee zur -
Jakobsweg Freden (L.) - Bad Gandersheim
Wandern Jakobsweg Freden (L.) - Bad Gandersheim Länge: 13,27 km Start: Bahnhof Freden (Leine) Steigung:+ 206 m / - 206 m Verlauf: Freibad, Schildhorst, Helleberg, Clusturm, Bad Dauer: ca. 3 Stunden Gandersheim Ziel: Parkplatz Kurhaus Bad Gandersheim Überblick Bad Gandersheim zum Kurhaus. Bahnhof Freden , Freibad Freden, Schildhorst, Besuchen Sie : Die Klosterkiche Clus, das Kloster Kammweg Helleberg, Bad Gandersheim Brunshausen und den Dom von Bad Gandersheim. INFOS www.bad-gandersheim-online.de/stadtrundgang.cfm Mit dem Bus können wir nach Kreiensen fahren. Hier hält auch der Metronom mit dem wir wieder in Richtung Hannover oder Göttingen fahren können. Urheber: © Günter Lampe , Verkehrsverein Südlicher Sackwald Schild Pilgerweg Tourbeschreibung Start Bahnhof Freden (Leine). Vom Bahnhof Freden (Leine) geht es durch die Bahn-Unterführung auf die andere Seite der Bahnstrecke Hannover-Göttingen. Entlang der Alfelder Straße an der Apotheke vorbei wandern wir auf dem Gehweg entlang Freibad Freden (Leine) der Winzenburger Straße in Richtung Winzenburg. Dann biegen wir nach rechts ab, in die Schildhorster Straße, Schwierigkeit kommen am Freibad Freden (Leine) vorbei und haben auf der folgenden Anhöhe eine schöne Sicht ins Leintal. In Schildhorst Keine großen Steigungen , Feld- und Waldwege gehen wir auf der Durchgangsstraße fast durch den ganzen Ort. Kurz vor dem Ortsende kreuzt der Europa-Weg 11 und Barrierefreiheit der Jakobsweg die Hauptstraße. Dieser Wanderweg Diese Tour ist mit Einschränkungen barrierefrei. verschwindet rechts im Wald. Wir folgen der Ausschilderung der beiden Wanderwege auf den Kammweg des Helleberges. Beschilderung Jetzt geht es auf Wald-, Wiesen und Feldwegen einige Kilometer geradeaus auf Bad Gandersheim zu. Nicht weit vom Die Tour ist ausgeschildert. Wanderweg liegt der Waldfriedhof der Familie Pferdmenge Ab Schildhorst E 11 und Muschel des Jakobsweges (Hilprechtshausen) oder befinden sich Hügelgräber (in der Nähe von Hechenbeck). -
Hydrogeologische Räume Und Teilräume in Niedersachsen
GeoBerichte 3 LANDESAMT FÜR BERGBAU, ENERGIE UND GEOLOGIE Hydrogeologische Räume und Teilräume in Niedersachsen Niedersachsen GeoBerichte 3 Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie Hydrogeologische Räume und Teilräume in Niedersachsen JÖRG ELBRACHT, RENATE MEYER & EVELIN REUTTER Hannover 2016 Impressum Herausgeber: © Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie Stilleweg 2 30655 Hannover Tel. (0511) 643-0 Fax (0511) 643-2304 Download unter www.lbeg.niedersachsen.de 3. Auflage. Version: 04.05.2017 Redaktion: Ricarda Nettelmann e-mail: [email protected] Titelbild: Falschfarbenbild des Harlinger Landes und der Ostfriesischen Inseln zwischen Emsmündung und Jadebusen (Foto: Satellitenbild Landsat TM, zur Verfügung gestellt von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Fachbe- reich B 4.4). ISSN 1864–6891 (Print) ISSN 1864–7529 (digital) DOI 10.48476/geober_3_2016 GeoBer. 3 S. 3 – 118 42 Abb. Hannover 2016 Hydrogeologische Räume und Teilräume in Niedersachsen JÖRG ELBRACHT, RENATE MEYER & EVELIN REUTTER mit Beiträgen von BERND LINDER & CHRISTINA MAI Kurzfassung Im Zuge der Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL) wurde eine Be- schreibung der Grundwasserleiter und ihrer Eigenschaften erarbeitet. Dazu haben die Staatlichen Geologischen Dienste Deutschlands ein hierarchisches System von Hydrogeologischen Großräu- men, Räumen und Teilräumen entwickelt, mit dem Gebiete mit vergleichbaren geologischen und hydrogeologischen Eigenschaften nach einem bundesweit einheitlichen Verfahren beschrieben wer- den. Mit dem GeoBericht „Hydrogeologische Räume und Teilräume in Niedersachsen“ wird ein flächen- deckender Überblick der hydrogeologischen Verhältnisse in Niedersachsen vorgelegt. Dabei werden durch die Darstellung der elf Hydrogeologischen Räume zunächst die wesentlichen hydrogeologi- schen Gegebenheiten vermittelt. Die elf Hydrogeologischen Räume wurden weiter untergliedert in 81 Hydrogeologische Teilräume, die sich ganz oder teilweise in Niedersachsen erstrecken. -
Holle EB 2011
Rechnungsprüfungsamt des Landkreises Hildesheim Az.: 14-82-30 EB 2011 Bericht über die Prüfung der Eröffnungsbilanz der Gemeinde Holle zum 01.01.2011 Rechnungsprüfungsamt Landkreis Hildesheim ___________________________________________________________________________ Inhaltsverzeichnis I. Vorwort......................................................................................................... 3 II. Allgemein ..................................................................................................... 4 III. Durchführung der Prüfung ......................................................................... 5 IV. Aktiva ........................................................................................................... 6 1. Immaterielle Vermögensgegenstände ....................................................... 7 2. Sachvermögen ............................................................................................ 9 3. Finanzvermögen .........................................................................................14 4. Liquide Mittel ..............................................................................................15 5. Aktive Rechnungsabgrenzung ..................................................................15 V. Passiva ....................................................................................................... 16 1. Nettoposition ..............................................................................................18 2. Schulden .....................................................................................................20 -
Landschaftsästhetisches Gutachten
Werkstatt für Landschafts- u. Freiraumentwicklung, Dr. W. Nohl, 85551 Kirchheim b. München Werkstatt für Landschafts- Stockäckerring 17 und Freiraumentwicklung 85551 Kirchheim Dr. Werner Nohl Tel (089) 903 83 46 Honorarprofessor (TU München) Fax (089) 904 58 05 Landschaftsästhetische Auswirkungen der geplanten Windfarm im Büntetal auf den Landschaftsraum der Mittleren Innerste Gutachten Werner Nohl Kirchheim, im Juni 2003 Werkstatt für Landschafts- u. Freiraumentwicklung, Dr. W. Nohl, 85551 Kirchheim b. München Landschaftsästhetische Auswirkungen der geplanten Windfarm im Büntetal auf den Land- schaftsraum der Mittleren Innerste Gutachten Werner Nohl Im Auftrag der Bürgerinitiative „Rettet die Bünte“ e.V., Bad Salzdetfurth Kirchheim, im Juni 2003 Werkstatt für Landschafts- und Stockäckerring 17 Freiraumentwicklung D-85551 Kirchheim bei München Dr. Werner Nohl Tel. (089) 903 83 46 Honorarprofessor (TU München) Fax (089) 904 58 05 [email protected] www.landschaftswerkstatt.de Werkstatt für Landschafts- u. Freiraumentwicklung, Dr. W. Nohl, 85551 Kirchheim b. München GLIEDERUNG Seite 1. Anlass des Gutachtens und Vorgehensweise 1 1.1 Anlass 1 1.2 Vorgehensweise 1 2. Beschreibung der geplanten Windfarm und möglicher land- schaftsästhetischer Auswirkungen 2 2.1 Beschreibung wichtiger Gestaltaspekte 2 2.2 Mögliche landschaftsästhetische Auswirkungen 2 3. Der landschaftsästhetische Wirkraum der geplanten Windfarm im Büntetal – Unterteilung und Abgrenzungen 4 3.1 Abgrenzung des psychologischen Wirkraums 4 3.2 Abgrenzung des visuellen Wirkraums 4 4. Naturschutzrechtlich besonders geschützte Bereiche im landschafts- ästhetischen Wirkraum 6 5. Beurteilung der ästhetischen Qualität der Landschaft in den beiden Wirkräumen 8 5.1 Hinweise zum Landschaftsbild im psychologischen Wirkraum 8 5.2 Ästhetische Bewertung der Landschaft im psychologischen Wirkraum 11 5.3 Hinweise zum Landschaftsbild im visuellen Wirkraums 12 5.4 Ästhetische Bewertung der Landschaft im visuellen Wirkraum 15 6. -
Fachbeitrag Zur Aktualisierung Ausgewählter LRP-Schutzgüter
Fachbeitrag zur Aktualisierung ausgewählter LRP-Schutzgüter – Landkreis Northeim – Teilbericht Landschaftsbewertung Stand 30.06.2020 Auftragnehmer: Planungsgruppe Umwelt Stiftstraße 12, D-30159 Hannover Tel.: 0511/ 51 94 97 80 Fax: 0511/ 51 94 97 83 e-mail: [email protected] Bearbeitung: Dipl. Ing. Holger Runge M. Sc. Janna-Edna Bartels Auftraggeber: Landkreis Northeim Fachbereich 44 – Regionalplanung und Umweltschutz Medenheimer Straße 6/8 | 37154 Northeim Tel.: 05551 708-193 Tatiana Fahlbusch PLANUNGSGRUPPE UMWELT Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung und Anlass ................................................................................ 5 2 Untersuchungsgebiet ................................................................................. 6 3 Landschaftsbewertung .............................................................................. 8 3.1 Rechtliche Grundlagen ................................................................................. 8 3.2 Methodisches Vorgehen - Erfassung ............................................................ 9 3.2.1 Landschaftstypen ......................................................................................... 9 3.2.2 Erlebniswirksame Einzelelemente .............................................................. 12 3.2.3 Beeinträchtigungen .................................................................................... 12 3.3 Methodisches Vorgehen - Bewertung ......................................................... 12 3.3.1 Bewertung der Landschaftstypen ..............................................................