Oflpmifimmaff
Total Page:16
File Type:pdf, Size:1020Kb
Load more
Recommended publications
-
Neuer Schlag Gegen Die Vertriebenen Soweit Bundesmittel Im Spiel Sind, Soll Der Lastenausgleich Für Beendet Erklärt Werden
dieute auf Seite 3: „Vas ^unk^etät in der Kommode" ®£m £ftpttußmlJliffl UNABHÄNGIGE WOCHENZEITUNG FÜR DEUTSCHLAND Jahrgang 26 — Folge 40 2 Hamburg 13, Parkallee 84 / 4. Oktober 1975 C 5524 C Neuer Schlag gegen die Vertriebenen Soweit Bundesmittel im Spiel sind, soll der Lastenausgleich für beendet erklärt werden Wenn nicht alles tauscht, schickt sich die amtierende Bundesregierung der sozialdemokra• tisch-liberalen Koalition an, den zweiten schwe• Die andere Republik ren Schlag gegen die Heimatvertriebenen, also H. W. — Selbst eine Zeitung, deren vorrangi• gegen jene große Bevölkerungsgruppe zu füh• ges Anliegen nicht darin besteht, die innen• ren, die am schwersten unter den Folgen des politischen Vorgänge zu interpretieren, vermag verlorenen Krieges zu leiden hatte. Nachdem nicht an Erscheinungen vorbeizusehen, die eine Bonn in der Ära Brandt/Scheel entgegen allen ernste Krise unserer demokratischen Gesellschaft vorangegangenen Zusicherungen und Verspre• nicht ausschließen. Dabei möchten wir zunächst chungen vornehmlich des Parteivorstandes der feststellen, daß — und nur daran ist uns ge• legen — die Parteien, die letztlich unser Schick• SPD mit der Initiierung einer Ostpolitik des sal bestimmen, von jenem demokratischen Geist Verzichts auf Rechtsansprüche des deutschen erfüllt sind, aus dem die Bundesrepublik Volkes in der Deutschen Frage den ersten schwe• Deutschland gegründet ist und von dem wir ren Schlag gegen die legitimen heimatpolitischen überzeugt sind, daß er uns wohltuend von dem Anliegen der Millionen von Vertriebenen ge• Staatsgebilde in Mitteldeutschland abhebt. führt hat, scheint es nun an dem zu sein, daß unter dem Namen der „Einsparungen" auch die Nun mehren sich gerade in der deutschen sozialpolitischen Hilfsmaßnahmen beendet wer• Sozialdemokratie, und hier bei den Parteitagen, den sollen, die zur Zeit des CDU-Bundeskanzlers die in den letzten Wochen stattfanden, die Dr. -
Impressionen Aus 50 Jahren Kongresshaus Rosengarten Coburg 1962 I 2012
1962 I 2012 Impressionen aus 50 Jahren Kongresshaus Rosengarten Coburg 1962 I 2012 Impressionen aus 50 Jahren Kongresshaus Rosengarten, Coburg Ob rauschende Bälle, Fachkongresse, Vorträge hochrangiger Politiker, Auftritte bekannter Kabarett-Stars oder Konzerte namhafter Musiker und Sänger: Das Kongresshaus Rosengarten ist in Coburg und der Region seit 50 Jahren der Mittelpunkt für Veranstaltungen jeglicher Art. Sein besonderes Ambiente – schlichte Eleganz und lichtdurchfl utete Räume mit Blick über den Rosengarten – machen es bei Besuchern und Künstlern gleichermaßen beliebt. Der Bau des Kongresshauses in den 1960er Jahren und auch der Umbau in den 1980er Jahren wurden in Coburg heiß diskutiert. Jedoch hat sich das Kongresshaus schnell bewährt. Alleine seit der Wiedereröffnung am 5. November 1987 fanden dort rund 8.500 Veranstaltungen statt. Architektonisch fügt sich das Kongresshaus harmonisch an den Rosengarten an. Die geschwungene Form erinnert an die Wege, die sich durch den Rosengarten ziehen, und durch die großzügige Glasfront gehen Garten und Gebäude fl ießend ineinander über. Das Kongresshaus Rosengarten ist ein Ort der Begegnung – sei es zum Feiern oder zum Arbeiten. Ob Kleiner Saal, Konferenzräume oder der große Festsaal mit moderner Konferenz- und Bühnentechnik: Für eine Vielzahl von Veranstaltungen lässt sich hier der passende Raum fi nden. Dabei ist das Team des Kongresshauses für alle Veranstalter immer ein kompetenter Ansprechpartner. Welche persönlichen Geschichten und Erinnerungen sich hinter 50 Jahren Kongresshaus Rosengarten verbergen, können wir im Herbst in einer eigens für das Jubiläumsjahr konzipierten Ausstellung entdecken. Anhand von Fotos und Anekdoten von Coburger Bürgerinnen und Bürgern lernen Besucher hier das Kongresshaus auf neue, ganz private Weise kennen. Und wer weiß, vielleicht entdecken Sie sich bei einem Besuch der Ausstellung auch selbst? Nicht verschwiegen werden sollen an dieser Stelle die Diskussionen über die Zukunft des Kongresshauses in den vergangenen Jahren. -
1 157. 4. Mai 1976
CDU/CSU – 07. WP Fraktionssitzung: 04. 05. 1976 157. 4. Mai 1976: Fraktionssitzung ACDP, 08-001-1046/1. Überschrift: »Fraktionsprotokoll der Fraktionssitzung vom 4.5.1976«. Zeit:15.04–18.43 Uhr. Vorsitz: Carstens (Fehmarn). Protokollform: Transkription der Tonaufnahme in bearbeiteter Fassung. Sitzungsverlauf: A. TOP 1: Bericht des Vorsitzenden Carstens zur Lage (Mitgliedschaft der Bundesrepublik im UNO-Sicherheitsrat; Nationalstiftung; amerikanische Afrikapolitik; italienische Wahlen; Äußerungen des Bundeskanzlers Schmidt zu Italien und Frankreich; Europäische Volkspartei; Druckerstreik; wirtschaftliche Lage; berufliche Bildung; vierte Partei; Konspiration in der SPD). – TOP 4: Bericht des Parlamentarischen Geschäftsführers Jenninger zum Plenum der Woche (§ 218; Haushalt; Vorstandsbeschluss zum Bundestagswahlkampf). B. Aussprache zu den Berichten von Carstens und Jenninger (Rettungsbrücke für Deutsche in Rhodesien; Druckerstreik; Eigentumsbildung; Europäische Volkspartei; berufliche Bildung). C. TOP 4: Aussprache zum Bundesfernstraßengesetz. – TOP 3: Bericht des Abg. Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein mit Aussprache (Arzneimittelgesetz). – Fortsetzung der Aussprache zu TOP 4 (Beamtenrechtsrahmengesetz; Lehrerausbildung in Niedersach- sen). D.TOP 5: Berichte aus den Arbeitskreisen. AK I (Besoldung im öffentlichen Dienst; Hea- ring zur Eingliederung von Aussiedlern). – AK II (UNO-Seerechtskonferenz). – AK IV (Rheuma-Kranke). – Personalien. [A.] Carstens (Fehmarn): Meine Damen und Herren, ich habe die besondere Freude, einen neuen Kollegen in unserer Fraktion, Herrn Kollegen Grass aus Rheinland-Pfalz, zu begrüßen, der in die Stelle unseres Kollegen Wagner [Trier] in den Bundestag eingetre- ten ist. Seien Sie herzlich willkommen, lieber Kollege Grass! Ich möchte an der Übung festhalten, die Geburtstagsglückwünsche – Oh, mein Gott noch mal! –, ich möchte doch an der Gepflogenheit festhalten, die Geburtstage zu er- wähnen, die inzwischen stattgefunden haben. Der Kollege [Schenk] Graf [zu] Stauffen- berg feiert heute seinen 38. -
Die Vorsitzenden Und Geschäftsführer Der CDU-Landes-, Bezirks- Und Kreisverbände Seit 1945
Reinhard Schreiner Namen und Daten aus sechs Jahrzehnten Parteiarbeit Die Vorsitzenden und Geschäftsführer der CDU-Landes-, Bezirks- und Kreisverbände seit 1945 (neue Länder ab 1990) Archiv für Christlich-Demokratische Politik Sankt Augustin 2012 2 Konrad-Adenauer-Stiftung Wissenschaftliche Dienste Archiv für Christlich-Demokratische Politik Rathausallee 12, 53757 Sankt Augustin Telefon (02241) 246-2597, Fax (02241) 246-2669, [email protected] 3 INHALTSVERZEICHNIS Vorbemerkung 8 Abkürzungsverzeichnis 9 Länder Baden-Württemberg LV Baden-Württemberg (ab 1971) 13 Bezirksverbände (bis 1971 Landesverbände): BV Nordbaden 14 BV Südbaden 14 BV Nordwürttemberg 15 BV Württemberg-Hohenzollern 15 Kreisverbände der CDU Baden-Württemberg 16 Berlin LV Berlin 62 Exil-CDU (1950-1991) 63 LV Oder-Neiße (1953-1969) 63 Kreisverbände der CDU Berlin 64 Brandenburg LV Brandenburg 83 Kreisverbände der CDU Brandenburg 84 4 Bremen LV Bremen 102 Kreisverbände der CDU Bremen 103 Hamburg LV Hamburg 106 Kreisverbände der CDU Hamburg 107 Hessen LV Hessen 113 Bezirksverbände in Hessen: BV Südhessen 114 BV Untermain 115 BV Osthessen 116 BV Mittelhessen 116 BV Kurhessen-Waldeck 117 BV Westhessen 117 Kreisverbände der CDU Hessen 118 Mecklenburg-Vorpommern LV Mecklenburg-Vorpommern 150 Kreisverbände der CDU Mecklenburg-Vorpommern 151 Niedersachsen CDU in Niedersachsen (ab 1950) 164 LV Braunschweig 165 LV Hannover 166 Bezirksverbände im LV Hannover: 5 BV Hannover 167 BV Hildesheim 168 BV Lüneburg 168 BV Osnabrück-Emsland 169 BV Ostfriesland 170 BV Stade 170 LV Oldenburg -
Die Geschichte Der FDP 1945
Udo Leuschner Die Geschichte der FDP Von den Anfängen 1945 bis zur Verbannung aus dem Bundestag 2013 Udo Leuschner, „Die Geschichte der FDP – Von den Anfängen 1945 bis zur Verbannung aus dem Bundestag 2013“ © 2015 der vorliegenden Ausgabe: Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat OHG Münster. www.mv-wissenschaft.com © 2015 Udo Leuschner Alle Rechte vorbehalten Druck und Einband: MV-Verlag ISBN 978-3-95645-646-6 Vorbemerkung Im Jahre 2001 begann ich damit, eine „Geschichte der FDP“ zu schreiben und sukzessive auf meinen Internet-Seiten zu veröffent- lichen, um ein Stück selbst erlebter Zeitgeschichte sowie meine persönliche, sehr ambivalente Beziehung zur FDP aufzuarbeiten. Den eigentlichen Anstoß aber gab, wie der Begriff „liberal“ zuneh- mend im Sinne von „neoliberal“ gebraucht wurde, was ich persön- lich nicht nur als Verengung, sondern als Verfälschung und Negie- rung des Liberalismus empfinde. Da es sich um eine recht kritische Darstellung handelte, war ich überrascht, gerade aus FDP-Kreisen viel Zustimmung zu erhalten (mit Ausnahme des Möllemann-Helfers Fritz Goergen, der sich über „viel Falsches“ zu seiner Person beschwerte). Die Partei ist offen- bar immer noch wesentlich liberaler, als der tumbe Neoliberalis- mus eines Guido Westerwelle vermuten lassen könnte. Ich hoffe, daß das so bleibt und nach der Veröffentlichung dieser Fortsetzung nicht sämtliche Links gekappt werden, die bisher von FDP-Gliede- rungen auf Orts-, Bezirks- und Landesebene zu meiner Internet- Seite gelegt wurden... Meine Geschichte der FDP endete bisher mit dem 14. Bundestag. Aufgrund etlicher Anfragen sah ich mich zu der Ankündigung veranlasst, sie nach der 15. Legislaturperiode fortzusetzen. Dieses Versprechen wird hiermit eingelöst. Die aktualisierte Fassung fügt den bisher 38 Kapiteln elf weitere hinzu, die ausführlich auf die jüngste Entwicklung der FDP bis zu den vorgezogenen Bundes- tagswahlen im September 2005 eingehen. -
Moskau Kann Den Hahn Zudrehen Im Schlepptau Des Herrn Bahr? Bundesrepublik Soll Auf Energiesektor Weitgehend Von Sowjetischen Lieferungen Abhängig Werden H
^ieute auf Seite 3; ftteschnews (Zewen - ohne toiarote ftriUe Qeseken ®Üm jOfiüttußenWall UNABHÄNGIGE WOCHENZEITUNG FÜR DEUTSCHLAND Jahrgang 24 / Folge 22 2 Hamburg 13, Parkallee 84 / 2. Juni 1973 C 5524 C Moskau kann den Hahn zudrehen Im Schlepptau des Herrn Bahr? Bundesrepublik soll auf Energiesektor weitgehend von sowjetischen Lieferungen abhängig werden H. W. — Selbst wenn Pragmatismus heute New York/Bonn — Bundeskanzler Brandt hoch im Kurse steht, wird auf die Dauer einer habe — so stellt die „New York Times" in politischen Partei nur das gut anstehen, was mit den Prinzipien, unter denen sie angetreten einem vielbeachteten Kommentar fest — ist, in Einklang zu bringen ist. Wer also es ernst während des Besuches des Kremlchefs nimmt mit Recht und Selbstbestimmung und Breschnew eine klare Aussage zur Berlin- wer vor allem nicht bereit ist, das Gebot der Frage nicht erreichen können. Es sei Brandt deutschen Wiedervereinigung in Frieden und nicht gelungen, „seinem gutgelaunten Gast Freiheit über Bord zu werfen, der wird die Ent• jene ausdrückliche Bestätigung der lebens• scheidung der Bayerischen Staatsregierung be• wichtigen Bindungen West-Berlins an die grüßen, den Grundvertrag zwischen der Bundes• Bundesrepublik abzuringen, auf die er ge• republik und der „DDR" durch das Verfassungs• hofft habe. Es sei ihm nicht einmal gelungen gericht prüfen zu lassen. Wenn sich hiergegen zu erreichen, daß die Sowjets sich ausdrück• in der bayerischen CSU Unmutsäußerungen ge• lich mit dem Recht Bonns abfinden, West- zeigt haben, dann allerdings erscheinen uns Berlin in den Vereinten Nationen zu ver• solche Regungen aus dem Grunde bedenklich, treten, wenn Ost- und Westdeutschland im weil sie eine Gefahr signalisieren: Abkehr von Prinzipien, die gerade das Wählerreservoir die• Herbst dieses Jahres als Mitglieder der ser Partei angewandt und gelebt wissen will. -
Zum Verhältnis Von Union Und FDP Nach Der Bundestagswahl 1969
Hinterherlaufen, „hinauskatapultieren“ oder spalten? Zum Verhältnis von Union und FDP nach der Bundestagswahl 1969 Von Andreas Grau Der Ausgang der Bundestagswahl am 28. September 1969 war sowohl für die Union als auch für die FDP enttäuschend. Obwohl die CDU/CSU mit 46,1 % ein gutes Wahlergebnis erzielt und nur knapp die absolute Mehrheit der Sitze verfehlt hatte, wurde sie durch die Koalition von SPD und FDP von der Re- gierungsbildung ausgeschlossen und musste nach 20 Jahren erstmals auf Bun- desebene in die Opposition gehen.1 Die FDP konnte nun mit der SPD eine Koalition bilden und dadurch wieder Regierungsverantwortung übernehmen, aber bei der Wahl hatte sie 3,7 Prozent gegenüber 1965 verloren und war mit 5,8 Prozent in die Nähe der 5 %-Hürde gerutscht.2 Darüber hinaus stürzte die Bildung einer sozial-liberalen Koalition in Bonn die Partei in eine tiefe Krise. Zwar hatten die Liberalen die Umorientierung vom Juniorpartner der Union hin zu den Sozialdemokraten in ihrer Oppositionszeit seit 1966 vollzogen und mit dem Hannoveraner Aktionsprogramm von 1967 den neuen Kurs program- matisch und mit dem Wechsel an der Parteispitze von Erich Mende zu Walter Scheel 1968 auch personell vorbereitet. Die Wahl von Bundespräsident Heine- mann mit den Stimmen von SPD und FDP im Frühjahr 1969 war dann die erste Bewährungsprobe für die Hinwendung der Liberalen zu den Sozialdemo- kraten.3 Das schlechte Abschneiden der FDP bei der Bundestagswahl 1969 schien aber diejenigen Kritiker zu bestätigen, die den neuen Kurs der Partei für falsch hielten und ein Bündnis mit der SPD ablehnten. Schon in der Wahl- nacht sprach sich der frühere Parteivorsitzende Mende in den Medien gegen die sich abzeichnende Bildung einer Koalition von SPD und FDP aus, und der bayerische Abgeordnete Josef Ertl forderte sogar den Rücktritt Scheels.4 Einen Tag später versammelte Mende die Gegner einer sozial-liberalen Koalition in 1 Vgl. -
Die Bundestagswahl Von a - Z
Die Landeswahlleiterin des Freistaates Bayern Kennziffer B VII 1-A-Z Wahl zum 16. Deutschen Bundestag in Bayern am 18. September 2005 Die Bundestagswahl von A - Z Bundestagswahl in Bayern 2005 Die Bundestagswahl von A - Z Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung Veröffentlichungen zur Wahl zum 16. Deutschen Bundestag in Bayern 2005 Bestellnummer Titel Erscheinungstermin B71003 Vergleichszahlen, Abgeordnete Mai 2005 B71A03 Die Bundestagswahl von A bis Z August 2005 B71103 Terminkalender August 2005 B71113 Wahlleiter August 2005 B71203 Wahlvorschläge, Bewerber ca. August 2005 B71303 Vorläufiges Ergebnis Montag nach dem Wahltag B71413 Endgültiges Ergebnis ca. 3 Wochen nach dem Wahltag B71433 Bundestagswahlen in Bayern 1949 bis 2005 ca. Oktober 2005 B71503 Repräsentative Wahlstatistik ca. Dezember 2005 B71423 Endgültiges Ergebnis ca. Februar 2006 Regionalergebnisse B71443 Endgültiges Ergebnis ca. Mai 2006 Text - Tabellen - Schaubilder Landtags-, Bundestags- und Europawahlen in Bayern seit 1946 Bestellnummer Titel B70012 Je Regionaleinheit (G, K, R, Bayern) Impressum B7001A Für alle 2056 Gemeinden sowie - aufsummiert - für Landkreise, Erscheinungstermin: August 2005 Regierungsbezirke und Bayern Auflage: 300 Kennziffer: B VII 1 - A - Z Bestellungen Verleger, Herausgeber und Druck: Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung Neuhauser Straße 8, 80331 München Sämtliche Veröffentlichungen können bei der Verkaufsstelle des Briefanschrift: 80288 München Bayerischen Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung, Telefon: 089 2119-205; Telefax: 089 2119-457 Neuhauser Str. 8, 80331 München E-Mail: [email protected] bezogen werden. Internet: www.statistik.bayern.de E-Mail: [email protected] © Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, bedürfen Fax: 089 2119-457 der Genehmigung des Herausgebers. In Druckwerken sind für nicht gewerbliche Zwecke Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. -