Landkreis Kronach, Oberfranken) Teil 1
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Mögliche Auswirkungen Des Klimawandels Auf Moorlibellen in Nordwestoberfranken
Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung 2 1. Einleitung 4 2. Methodik 5 2.1 Untersuchungsgebiet 5 2.1.1 Geologische und geomorphologische Grundlagen 5 2.1.2 Gewässer 5 2.1.3 Klimatische Rahmenbedingungen 6 2.1.4 Böden 7 2.1.5 Potentielle natürliche Vegetation 8 2.1.6 Naturräumliche Gliederung 9 2.2 Methodik und Probeflächen 11 3. Ergebnisse 14 3.1 Gesamtübersicht 14 3.2 Verbreitung und Lebensraumansprüche der Zielarten 16 3.2.1 Aeshna juncea (Torfmosaikjungfer) 16 3.2.2 Coenagrion hastulatum (Speerazurjungfer) 20 3.2.3 Leucorrhinia dubia (Kleine Moosjungfer) 24 3.2.4 Leucorrhinia pectoralis (Große Moosjungfer) 29 3.2.5 Leucorrhinia rubicunda (Nordische Moosjungfer) 33 3.2.6 Somatochlora arctica (Arktische Smaragdlibelle) 36 4. Diskussion 39 4.1 Einfluß des Klimawandels auf die Libellenfauna 39 4.2 Konkrete Schutzmaßnahmen 41 5. Literaturverzeichnis 48 Anhang - Weitere Funde gefährdeter Arten - Tabelle: Libellennachweise in den Probeflächen - Karten Mögliche Auswirkungen des Klimawandels auf Moorlibellen in Nordwestoberfranken Zusammenfassung Aus Nordwest-Oberfranken liegen seit Ende der 1970er Jahre umfangreiche Bestandsaufnahmen von Libellenarten vor. In den letzten Jahren mehren sich aus verschiedenen Teilen des Untersuchungsgebietes Hinweise, dass die für Nordwest- Oberfranken typischen Libellenarten der anmoorigen Gewässer und Moore (Speer- Azurjungfer, Torf-Moosjungfer, Arktische Smaragdlibelle, Große, Kleine und Nordische Moosjungfer) starke Bestandseinbußen erlitten haben. Die Ursachen für den Bestandsrückgang der Moorlibellen könnten unter anderem auch im Klimawandel liegen: Viele Untersuchungen zeigen bereits, dass in den letzten Jahren aufgrund der oft ungewöhnlich warmen und trockenen Witterung vermehrt mediterrane Libellenarten nach Deutschland eingewandert sind und sich ausgebreitet haben. Moorlibellen, die ein boreales oder eurosibirisches Verbreitungsgebiet haben, bevorzugen dagegen ein kühleres Klima und sind daher prinzipiell vom Klimawandel bedroht. -
Allmbl-2018-01.Pdf
AllgemeinesMinisterialblatt DER BAYERISCHEN STAATSREGIERUNG DES BAYERISCHEN MINISTERPRÄSIDENTEN · DER BAYERISCHEN STAATSKANZLEI DES BAYERISCHEN STAATSMINISTERIUMS DES INNERN, FÜR BAU UND VERKEHR DES BAYERISCHEN STAATSMINISTERIUMS FÜR WIRTSCHAFT UND MEDIEN, ENERGIE UND TECHNOLOGIE DES BAYERISCHEN STAATSMINISTERIUMS FÜR UMWELT UND VERBRAUCHERSCHUTZ DES BAYERISCHEN STAATSMINISTERIUMS FÜR ERNÄHRUNG, LANDWIRTSCHAFT UND FORSTEN DES BAYERISCHEN STAATSMINISTERIUMS FÜR ARBEIT UND SOZIALES, FAMILIE UND INTEGRATION DES BAYERISCHEN STAATSMINISTERIUMS FÜR GESUNDHEIT UND PFLEGE Nr. 1 München, 31. Januar 2018 31. Jahrgang Inhaltsübersicht Datum Seite I. Veröffentlichungen, die in den Fortführungsnachweis des Allgemeinen Ministerialblatts aufgenommen werden Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr 12 .12 .2017 2030 .13-I Dienstliche Beurteilung, Leistungsfeststellungen nach Art . 30 und 66 BayBesG in Verbindung mit Art . 62 LlbG für die Beamten und Beamtinnen der Bayerischen Polizei und des Bayerischen Landesamtes für Verfassungsschutz (Beurteilungsbekanntmachung Polizei und Verfassungsschutz – BUBek-Pol/VS) . 3 22 .12 .2017 2330-I Richtlinie für das Kommunalinvestitionsprogramm zur Verbesserung der Schulinfrastruktur fi nanzschwacher Kommunen in Bayern (Kommunalinvestitionsprogramm Schulinfrastruktur – KIP-S) . 18 28 .12 .2017 913-I Richtlinie zur Ermittlung der Vergütung für die statische und konstruktive Prüfung von Ingenieur- bauwerken für Verkehrsanlagen, RVP (Ausgabe 2016) . 21 Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft -
Kreisamtsblatt
Kreisamtsblatt des Landkreises und Landratsamtes Kronach Redaktion: Landratsamt Kronach, Postfach 15 51, 96305 Kronach Das Amtsblatt erscheint in der Regel am Montag B 1273 Druck: Appel & Klinger Druck und Medien GmbH, 96277 Schneckenlohe Bezugspreis vierteljährlich 6,25 € Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8.00 bis 12.00 Uhr, Dienstag und Mittwoch von 13.30 bis 15.30 Uhr sowie Donnerstag von 13.30 bis 17.30 Uhr. Öffnungszeiten der Kfz-Zulassungsstelle: Montag 8.00 bis 12.00 Uhr, Dienstag und Mittwoch 8.00 bis 15.30 Uhr, Donnerstag 8.00 bis 17.30 Uhr, Freitag 8.00 bis 12.00 Uhr (Annahmeschluss jeweils 30 Minuten vor Ende der Öffnungszeiten). Die Beratung durch das Sozialamt erfolgt nachmittags im Rahmen der Sozialrechtssprechtage vor Ort in den Gemeinden. Beratung im Landratsamt an Nachmittagen kann deshalb nur in dringenden Fällen und nur nach Terminvereinbarung erfolgen. Haltestellen im öffentlichen Personennahverkehr – Bahnreisende: Bahnhof Kronach – Busreisende: Landratsamt Telekommunikation: (0 92 61) 678-0 – Fax (0 92 61) 678-2 11 – E-Mail: [email protected] – Internet: http://www.landkreis-kronach.de Bankverbindungen: Kreiskasse Kronach: Sparkasse Kulmbach-Kronach (BLZ 771 500 00) Konto-Nr. 240 050 054, IBAN: DE94 7715 0000 0240 0500 54 BIC: BYLADEM1KUB; Raiffeisen-Volksbank Kronach-Ludwigsstadt eG (BLZ 773 616 00) Konto-Nr. 16 500, IBAN: DE94 7736 1600 0000 0165 00, BIC: GENODEF1KC1; Postbank Nürnberg (BLZ 760 100 85) 44 207-851, IBAN: DE57 7601 0085 0044 2078 51, BIC: PBNKDEFFXXX; Kreisjugendamt: Sparkasse Kulmbach-Kronach -
Die Rennsteigregion Im Landkreis Kronach Auf Neuen Wegen Odewald, Christiane
www.ssoar.info Siedlungs- und Versorgungsstrukturen und ihre Auswirkungen auf die Lebensverhältnisse der Bevölkerung - die Rennsteigregion im Landkreis Kronach auf neuen Wegen Odewald, Christiane Veröffentlichungsversion / Published Version Sammelwerksbeitrag / collection article Zur Verfügung gestellt in Kooperation mit / provided in cooperation with: Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) Empfohlene Zitierung / Suggested Citation: Odewald, C. (2008). Siedlungs- und Versorgungsstrukturen und ihre Auswirkungen auf die Lebensverhältnisse der Bevölkerung - die Rennsteigregion im Landkreis Kronach auf neuen Wegen. In J. Maier (Hrsg.), Ziele und Strategien einer aktuellen Politik für periphere ländliche Räume in Bayern: Entwicklungsperspektiven ländlicher Räume, Teil 1 (S. 76-92). Hannover: Verl. d. ARL. https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0168-ssoar-341206 Nutzungsbedingungen: Terms of use: Dieser Text wird unter einer Deposit-Lizenz (Keine This document is made available under Deposit Licence (No Weiterverbreitung - keine Bearbeitung) zur Verfügung gestellt. Redistribution - no modifications). We grant a non-exclusive, non- Gewährt wird ein nicht exklusives, nicht übertragbares, transferable, individual and limited right to using this document. persönliches und beschränktes Recht auf Nutzung dieses This document is solely intended for your personal, non- Dokuments. Dieses Dokument ist ausschließlich für commercial use. All of the copies of this documents must retain den persönlichen, nicht-kommerziellen Gebrauch bestimmt. all copyright information and other information regarding legal Auf sämtlichen Kopien dieses Dokuments müssen alle protection. You are not allowed to alter this document in any Urheberrechtshinweise und sonstigen Hinweise auf gesetzlichen way, to copy it for public or commercial purposes, to exhibit the Schutz beibehalten werden. Sie dürfen dieses Dokument document in public, to perform, distribute or otherwise use the nicht in irgendeiner Weise abändern, noch dürfen Sie document in public. -
Der Landkreis Kronach: Ein Avifaunistisches Profil Von 2007 Bis Herbst 2015
© Ornithologische Gesellschaft Bayern, download unter www.zobodat.at ORNITHOLOGISCHER ANZEIGER Zeitschrift bayerischer und baden-württembergischer Ornithologen Band 54 – Heft 2/3 April 2016 Ornithol. Anz., 54: 121–276 Der Landkreis Kronach: ein avifaunistisches Profil von 2007 bis Herbst 2015 Jonathan Guest The administrative district of Kronach: an avifaunistic profile, 2007–autumn 2015. This work summarises the status of all 183 bird species encountered in the Kronach district (651 km²) since 2007. Between 2010 and 2014 breeding birds were mapped using a grid of 1/16 of a 1:25.000 map sheet, giving 108 grid squares (or part squares) of just over 8 km². The population of each breeding species was estimated using data from the breeding bird survey and from two monitoring plots, where all territories were mapped annually between 2008 and 2013. From 2011, daily species lists were com- pleted in ‚Excel’ files. These provided data, from which the seasonal occurrence and breeding behav- iour of each species could be defined. On many days in autumn, timed counts were made of visibly migrating birds. Data from these counts are presented in tabular form. In addition casual records were also used in the preparation of the species accounts. In 2015, additional records were requested from local birdwatchers. Key words: avifaunistic profile, Kronach, Bavaria, grid maps, phenology Jonathan Guest, Parkstr. 7, 96317 Kronach, Deutschland E-Mail: [email protected] Hintergrund „Atlas Deutscher Brutvogelarten“ (Ge deon et al. 2014) sowohl in Kronach als auch in den angren- Als ich 2007 in den Landkreis Kronach zog, fand zenden Landkreisen teil. Erst nach Ende der ich nur sehr wenig Literatur über die hiesige Kartierung erfuhr ich, dass mehrere Kronacher Vogelwelt. -
Military Government Officials, US Policy, and the Occupation of Bavaria, 1945-1949
Coping with Crisis: Military Government Officials, U.S. Policy, and the Occupation of Bavaria, 1945-1949 By Copyright 2017 John D. Hess M.A., University of Kansas, 2013 B.S., Oklahoma State University, 2011 Submitted to the graduate degree program in the Department of History and the Graduate Faculty of the University of Kansas in partial fulfillment of the requirements for the degree of Doctor of Philosophy. Chair: Adrian R. Lewis Theodore A. Wilson Sheyda Jahanbani Erik R. Scott Mariya Omelicheva Date Defended: 28 April 2017 The dissertation committee for John D. Hess certifies that this is the approved version of the following dissertation: Coping with Crisis: Military Government Officials, U.S. Policy, and the Occupation of Bavaria, 1945-1949 Chair: Adrian R. Lewis Date Approved: 28 April 2017 ii Abstract This dissertation explores the implementation of American policy in postwar Germany from the perspective of military government officers and other occupation officials in the Land of Bavaria. It addresses three main questions: How did American military government officials, as part of the institution of the Office of Military Government, Bavaria (OMGB), respond to the challenges of the occupation? How did these individuals interact with American policy towards defeated Germany? And, finally, how did the challenges of postwar Germany shape that relationship with American policy? To answer these questions, this project focuses on the actions of military government officers and officials within OMGB from 1945 through 1949. Operating from this perspective, this dissertation argues that American officials in Bavaria possessed a complicated, often contradictory, relationship with official policy towards postwar Germany. -
INFORMATION to USERS This Manuscript Has Been Reproduced
INFORMATION TO USERS This manuscript has been reproduced from the microfilm master. UMI film s the text directly from the original or copy submitted. Thus, some thesis and dissertation copies are in typewriter face, while others may be from any type of computer printer. The quality of this reproduction is dependent upon the quality of the copy submitted. Broken or indistinct print, colored or poor quality illustrations and photographs, print bleedthrough* substandard margins, and improper alignment can adversely afreet reproductioiL In the unlikely event that the author did not send UMI a complete manuscript and there are missing pages, these wül be noted. Also, if unauthorized copyright material had to be removed, a note will indicate the deletion. Oversize materials (e.g., maps, drawings, charts) are reproduced by sectioning the original, beginning at the upper left-hand comer and continuing from left to right in equal sections with small overlaps. Each original is also photographed in one exposure and is included in reduced form at the back of the book. Photographs included in the original manuscript have been reproduced xerographically in this copy. Higher quality 6" x 9" black and white photographic prints are available for any photographs or illustrations appearing in this copy for an additional charge. Contact UMI directly to order. UMI University Microfilms International A Bell & Howell Information Company 300 North Zeeb Road. Ann Arbor. Ml 48106-1346 USA 313/761-4700 800/521-0600 Order Nnsaber 9816176 ‘‘Ordo et lîbertas”: Church discipline and the makers of church order in sixteenth century North Germany Jaynes, JefiErey Philip, Ph.D. -
PRESS RELEASE History | Page 1 Mai 2021 Kurzhistorie Dr
PRESS RELEASE History | Page 1 Mai 2021 Kurzhistorie Dr. Schneider Unternehmensgruppe Confidentiality level: public From cigar manufacturer to internationally active automotive supplier. When Franz Schneider began processing tobacco in his newly founded company in 1927, no one could have known that the company would undergo a unique development. In 1936, the company founder decided to give his flourishing business a second pillar. With the processing of the new material Bakelite and the associated entry into plastic production, Franz Schneider Senior did pioneering work. In 1955, this decision proved to be the right one, because when Dr. Franz Schneider joined his father's company, the company concentrated exclusively on the processing of plastics from then on. In 1959, the expanding company leaves Rosenau in Kronach and moves to the newly built main plant in Neuses. The Unternehmensgruppe has remained loyal to this location to this day. All worldwide activities are still controlled from here. In the decades that followed, the company experienced an unprecedented upswing. A branch in Nordhalben and a production facility in Tschirn are founded. In 1973, the first steps towards internationalization were taken with a subsidiary in Valencia. After the opening of the German border in 1990, a further production facility is opened in Judenbach, Thuringia. Further plants and offices are added at strategically important points in Poland (1995), Brazil (1996), the USA (2001), Slovakia (2005) and China (2008). In 2001, Dr. Schneider passed into the hands of the third generation. Even the economic crisis of 2008/2009 was only able to temporarily diminish the expansion efforts. As early as 2010, the company emerged from the crisis stronger than before. -
Die Kulturlandschaft Der Flößerei Im Frankenwald – Ein Komplexes System Und Seine Relikte1
Thomas Gunzelmann und Christine Dorn Die Kulturlandschaft der Flößerei im Frankenwald – ein komplexes System und seine Relikte1 1. Einleitung likte in eine regionale Entwicklung im Kontext von Naturschutz und Landschaftspflege, Wasser- Frankenwald und Flößerei – diese beiden Begrif- wirtschaft und Tourismus einzubinden, muss da- fe werden auch heute noch oft in einem Atemzug her ihre Erfassung und Bewertung stehen. genannt, obwohl das letzte kommerzielle Floß schon vor fast 50 Jahren Rodach und Main hin- Die baulichen und landschaftlichen Überliefe- abgeschwommen ist. Über Jahrhunderte hinweg rungen der Frankenwaldflößerei können dabei bis weit in das 20. Jahrhundert hinein hat die keinesfalls vereinzelt betrachtet werden, denn sie Flößerei Landschaft und Menschen des Franken- waren Teil eines komplexen Systems. Jedes ein- waldes maßgeblich geprägt. Die Erinnerung an zelne Relikt, sei es ein erhaltener Abschnitt einer dieses Gewerbe halten die Floßvereine im Land- Ufermauer oder eine Wehranlage, hat eine ver- kreis Kronach, das Flößermuseum in Unterro- gleichsweise geringe Bedeutung als Einzelobjekt, dach und weitere kleinere museale Einrichtungen eine wesentlich stärkere dagegen als Teil eines al- in Friesen und Neuses wach. Handwerkliche Tra- leine im Frankenwald über 200 Flusskilometer dition und Brauchtumspflege sind somit in guten umfassenden, fein abgestimmten Systems. Die Händen, wie es auch die jährlich stattfindenden Flößerei war, vielleicht mit dem Bergbau, eine Schaufloßfahrten der Vereine, und erst recht die der wenigen Erscheinungen der vorindustriellen touristische Flößerei in Wallenfels beweisen. Zeit, welche die Anwendung des modernen Sys- tembegriffes erlaubt. Unter einem solchen »Sys- Die materiellen Relikte der Flößerei, die weitge- tem« versteht man ein aus vielen aufeinander ab- hend in Vergessenheit gerieten und zum Teil vom gestimmten Einzelteilen zusammengesetztes, mit Verfall bedroht sind, rücken dagegen erst seit ei- geordneten Abläufen versehenes Wirkungsgefü- nigen Jahren verstärkt in das Blickfeld interes- ge. -
INHALT Rundwanderungen
INHALT Bilderverzeichnis 11 Orts- und Sachverzeichnis 12 Übersichtskarte 20/21 Der Frankenwald 22 Anschriftenverzeichnis 252 Verzeichnis der Jugendherbergen und Naturfreundehäuser 253 Weitere Wanderführer 255 Verzeichnis der Wanderheime 254 Rundwanderungen Nr. Seite 1 Hof/Unterkotzau - Fattigsmühle - Joditz - Stöckaten - Scharten - Sonnenbühl - Hofeck (18 km) 24 2 Joditz - Petersgrat - Tannenbachmündung - Leuchtholz - Joditz (9 km) 28 3 Berg - Erzengel - Steinbühl - Siebenhitz - Joditz - Lamitz - Kühnmühle - Gottmannsgrün - Berg (18 km) 31 4 Issigau - Lohwiese — Eisenbühl — Untereichenstein — Wiede- turm - Wolfstein - Issigau (12 km) 34 5 Issigau - König David - Hölle - Saarhaus - Issigau (10 km) . 37 6 Naila - Froschgrün — Griesbach - Issigau - Reitzenstein - Naila (14 km) 39 7 Selbitz - Kohlbühl - Rodesgrün - Wiesenhaus - Selbitz (12,5 km) 42 8 Hölle - Felsenpfad - Blechschmidtenhammer - Höllental - Hölle (8 km) 45 9 Lichtenberg - Wolfsbauer - Fuchswechsel - Schutzwand - Kesselfels - Drachenfels - Lohbachtal - Lichtenberg (8 km)' . 47 10 Blechschmidtenhammer - Untereichenstein - Wiedeturm - König David - Blechschmidtenhammer (7 km) 50 11 Bad Steben - Dörflas - Krötenmühle - Carlsgrün - Bad Steben (11 km) 52 12 Bad Steben - Obersteben - Friedelhöhe - Steinbach - Hirsch- berglein - Frankenwarte - Seifengrund - Bad Steben (3 km) . 55 13 Bad Steben - Schafhof - Bobengrün - Christusgrün - Frosch- bachtal-Thierbach-Bad Steben (11 km) 57 14 Geroldsgrün - Langenau - Kämmleinsfelsen - Geroldsgrün (7 km) 59 15 Silberstein - Neumühle - Großenreuth -
2014L05l09 VU Teuschnitz.Indd
Stadt Teuschnitz Bericht - Vorbereitende Untersuchungen Stadtkern Teuschnitz gemäß § 141 Baugesetzbuch im Rahmen der Städtebauförderung Stand Bericht l 24. April 2014 Impressum Vorbereitende Untersuchungen Stadtkern Teuschnitz Stadt Teuschnitz, Landkreis Kronach Erste Bürgermeisterin Gabriele Weber Hauptstraße 38, D-96358 Teuschnitz Fachliche Unterstützung D I S DÜRSCH INSTITUT FÜR STADTENTWICKLUNG Rosenbuschstraße 2, D-80538 München unter Mitwirkung von Ideenkreis Schleedorf, Karlo M. Hujber Grabenmühle 12, A-5205 Schleedorf Ökologische Bildungsstätte Oberfranken: Naturschutzzentrum Mitwitz e. V. Unteres Schloß, D-96268 Mitwitz Inhaltlicher Endstand der Vorbereitenden Untersuchung: Stand Redaktion l 09. Mai 2014 Stand Bericht l 24. April 2014 Abbildung 1 (Deckblatt) - Abgrenzung des Untersuchungsgebietes „Stadtkern Teuschnitz“ Quelle - Bayerisches Landesamt für Vermessung und Geoinformation; bearbeitet D I S Dürsch Institut für Stadtentwicklung 2 Einführung 5 A l Analyse der räumlichen und städtebaulichen Verhältnisse 9 1. Kurze Zusammenfassung der übergeordneten räumlichen Zusammenhänge 11 1.1 Lage in der Region, Regionalentwicklung und Raumstruktur 11 1.2 Geschichte und Siedlungsgeschichte von Teuschnitz 16 1.3 Das Stadtgebiet von Teuschnitz – Hauptort und Ortsteile 21 1.4 Die Stadtmitte von Teuschnitz – das Untersuchungsgebiet gem. § 141 BauGB 21 2. Erfassung der Gebäudestruktur 27 2.1 Stadtgestalt, Denkmäler und besonders erhaltenswerte Gebäude (Denkmalliste) 27 2.2 Gebäudetypologie und Grundstückssituation 31 3. Erfassung der Funktionen und Nutzungsstruktur 45 3.1 Allgemeine Analyse zur Siedlungsstruktur 45 3.2 Grundstücksbezogene Erfassung der Nutzungen 53 3.3 Leerstände und Brachen 61 3.4 Grün- und Freifl ächen 63 4. Analyse zu Verkehrsanlagen und zum Verkehr 65 4.1 Straßennetz 65 4.2 Straßenverkehrszählung 65 4.3 Öffentlicher Personennahverkehr 67 4.4 Radwegenetz 69 4.5 Weitere Aspekte 69 5. -
Radwegekonzept Landkreis Kronach
Regierung von Oberfranken Landkreis Kronach Staatliches Bauamt Bamberg Radwegekonzept Landkreis Kronach 2 Radwegekonzept Landkreis Kronach Erläuterungsbericht Kronach, 05. Juni 2010 Heinrich Gehring, Dipl.-Ing. 3 1 Grundsätzliche Anmerkungen zum Radfahren 2 Zuständigkeiten für Geh- und Radwege 3 Fahrbahnbreite 4 Oberflächenbefestigungen 5 Längsneigungen 6 Ausgangslage im Landkreis Kronach 6.1 Topographische Situation 6.2 Siedlungsstruktur und wichtige Verkehrswege 6.3 Ausgewiesene Radwege und Radwanderwege mit Beschilderung 6.3.1 Beschilderung von Radwegen (weiß-grün) 6.3.2 Radrundwanderwege des Landkreises 6.3.3 Gelbe Radwegweisung aus den 80er-Jahren 6.3.4 Wege des Forum Zukunft Oberfranken 6.3.5 Bayernnetz für Radler 6.3.6 Euregio-Egrensis-Radfernweg Bayern – Thüringen – Sachsen – Böhmen 6.3.7 Sonstige Radwege 6.4 Radwege in Thüringen 7 Künftiges Radwegenetz im Landkreis Kronach 7.1 Verwendete Software 7.2 Zielsetzung 7.3 Netzplanungen 7.4 Wunschnetz 8 Wegweisung 8.1 Allgemeines zur Wegweisung an Radwegen 8.2 Vorhandene Wegweisung 8.3 Grundsätzliches zur Wegweisung 8.4 Zielorientierte Wegweisung 8.5 Berücksichtigung der bestehenden Beschilderung 9 Umsetzung des Wunschnetzes 10 Betrieb und Betreuung des Netzes 11 Finanzierung 12 Optimierung des Netzes in Hinblick auf Radwandern und Fahrradtourismus 13 Ausblick Literaturverzeichnis Anlagen 4 1 Grundsätzliche Anmerkungen zum Radfahren Fahrten mit dem Fahrrad dienen unterschiedlichen Reisezwecken. Man unterscheidet u. a. Fahrten im Berufsverkehr (Fahrten zum Arbeitsplatz, zur Schule), Einkaufsverkehr, Freizeitverkehr und Radwanderverkehr (Radreiseverkehr) in unterschiedlichen Formen und Ausprägungen. Radverkehr kann auf Straßen, Wegen oder auf ausgewiesenen Radwegen bzw. Geh- und Radwegen stattfinden. Während beim Radverkehr mehrere Aspekte abgedeckt werden, ist das Fahren mit dem Mountainbike teilweise als sportliche Betätigung zu betrachten.