GLES Langfrist-Medienagenda-Analyse ZA5323, Version 2.0.0
Total Page:16
File Type:pdf, Size:1020Kb
Load more
Recommended publications
-
Mario Candeias, Understanding the Rise of the Radical Right
Understanding the Rise of the Radical Right: Dimensions of a Generalized Culture of Insecurity Mario Candeias It is the time of monsters. The organic crisis of the old neoliberal project has also brought forth the rise of a new radical right. Yet these monsters are quite different from one another: we have strong men like Trump, Kurz and Macron— political entrepreneurs shaping a new authoritarianism from positions of govern- ance. Theresa May and Boris Johnson are acting quite similar, with less fortune, but unlike the others, they are established representatives of authoritarian elite right-wing conservatism. They all have an anti-establishment discourse in com- mon, although they have strong capital faction backing them. The authoritarian-nationalistic regimes in Poland and Hungary (or Turkey) are distinct, and are in turn different from the radical right like the Front National, Geert Wilders’s PVV or the Alternative für Deutschland (AfD), the Austrian FPÖ and Italy’s Lega—both operating from a position of government. and very dif- ferent form that the Five-Star-Movement. So, how can we understand these formations’ differences and commonalities? This question must be addressed to identify specific tactics and counter-strategies in the concrete countries (see Wiegel 2018). Here, I will try to tease out a more fundamental question: how can we under- stand the reasons behind the rise of the radical right? Many different explana- tions exist, most of which are valuable in explaining certain aspects. But they exist in parallel at best, sometimes even in conflict with one another. So is there a specific relation which we could flesh out theoretically? Beyond empirical detail, only a few attempts at systematic and subject-orien- tated research have been undertaken. -
Drucksache 19/18942
Deutscher Bundestag Drucksache 19/18942 19. Wahlperiode 05.05.2020 Antrag der Abgeordneten Fabio De Masi, Pascal Meiser, Matthias W. Birkwald, Jörg Cezanne, Klaus Ernst, Susanne Ferschl, Sylvia Gabelmann, Dr. Achim Kessler, Katja Kipping, Jan Korte, Jutta Krellmann, Michael Leutert, Stefan Liebich, Dr. Gesine Lötzsch, Thomas Lutze, Cornelia Möhring, Victor Perli, Bernd Riexinger, Jessica Tatti, Alexander Ulrich, Dr. Sahra Wagenknecht, Harald Weinberg, Sabine Zimmermann (Zwickau), Pia Zimmermann und der Fraktion DIE LINKE. Von Dänemark lernen – Keine Staatshilfen für Konzerne in Steueroasen oder Gewinnentnahmen wie Dividenden und Aktienrückkäufe Der Bundestag wolle beschließen: I. Der Deutsche Bundestag stellt fest: Die dänische Regierung hat angekündigt, Unternehmen mit Sitz in Steueroasen sowie Unternehmen, die Dividenden ausschütten oder Aktienrückkäufe tätigen, von ihren Hilfsprogrammen zur Bewältigung der Corona-Krise auszuschließen. Weitere EU- Staaten wie Frankreich, Österreich und Polen haben ähnliche Gesetzesvorhaben ange- kündigt. In Deutschland ist es weiter möglich, vor Inanspruchnahme staatlicher Hilfen, etwa aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds, Dividenden auszuschütten. Aktienrückkäufe sind generell nicht untersagt. Bei KfW-Krediten sind lediglich Gewinnausschüttungen begrenzt. Dort, wo Hilfen haushaltswirksam werden, sollten schärfere Bedingungen gelten. Auch die Nutzung von Steueroasen ist für Empfänger staatlicher Hilfen bisher nicht sanktioniert. Dies gilt nicht einmal für die EU-Liste nicht kooperativer Länder und Gebiete, die weder EU-Staaten wie die Niederlande oder Luxemburg noch US-Juris- diktionen wie Delaware und andere Steueroasen gemäß Corporate Tax Haven Index (https://corporatetaxhavenindex.org/) enthält. II. Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf, Unterstützungsmaßnahmen für Unternehmen im Rahmen der Corona-Krise, die aus dem Bundeshaushalt besichert oder finanziert werden, für die Dauer der Programme mit folgenden Bedingungen zu unterlegen: 1. -
Politikszene 13.9
politik & Ausgabe Nr. 106 kommunikation politikszene 13.9. – 19.9.2006 Oberbeck googelt Der bisherige Lycos-Sprecher Kay Oberbeck (39) wechselt zur Konkurrenz. Beim Suchmaschinenbetreiber Google wird er als Leiter Corporate Communications und Public Affairs für die deutschsprachigen Länder so- wie Skandinavien zuständig sein. Oberbeck berichtet in seiner Funktion an Rachel Whetstone, die europäische Kommunikationschefin des Suchmaschinengiganten. Stefan Keuchel bleibt weiterhin Head of PR von Google Deutschland. Der Personalwechsel ist noch nicht vollzogen, da Lycos noch nach einem Nachfolger sucht. Kay Oberbeck Doppler verlässt CNC Heinrich Doppler, Staatsrat a.D. und seit April diesen Jahres Partner von Communications & Network Con- sulting (CNC), scheidet auf eigenen Wunsch aus dem Unternehmen aus. Er wird sich weiterhin Lobbyaufgaben in Berlin widmen. Vor seinem Eintritt bei CNC war Doppler Staatsrat in der Hamburger Wirtschaftsbehörde und der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt. Von 1995 bis 2003 arbeitete er in verschiedenen Positionen für das Elektrotechnikunternehmen ABB in Bonn und Berlin. Heinrich Doppler Seiler-Albring neue ifa-Präsidentin Ursula Seiler-Albring (63) hat am 12. September offiziell ihr Amt als Präsidentin des Instituts für Auslands- beziehungen (ifa) angetreten. Die FDP-Politikerin folgt auf Alois Graf von Waldburg-Zeil, der das ifa seit 1998 als Präsident leitete. Seiler-Albring war zuletzt deutsche Botschafterin in Ungarn. Davor vertrat sie die Bun- desrepublik in Bulgarien und Österreich. Von 1991 bis 1994 amtierte sie als Staatsministerin für Europäische Angelegenheiten im Auswärtigen Amt. Dem Deutschen Bundestag gehörte sie von 1983 bis 1994 an, von April Ursula Seiler-Albring 1988 bis Dezember 1990 als Parlamentarische Geschäftsführerin der FDP-Bundestagsfraktion. Harmsen macht PA bei ZS&P Claus Harmsen (58) steigt bei Zühlke Scholz & Partner auf. -
Nachdenkliches Zum Neuen Jahr
Ausgabe 11 - April 2015 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Kreisverband Heilbronn Nachdenkliches zum neuen Jahr www.gruene-heilbronn.de Neujahresempfang der GRÜNEN in Heilbronn mit Umweltminister Franz Untersteller von Hildegard Eitel E-Mail: [email protected] Kaiserstraße 17 Unter dem Motto „Nach der Wahl ist vor der Wahl“ nahm Susanne Bay auch zu umstrittenen 74072 Heilbronn Themen sowohl in Heilbronn wie auch auf Lan- Tel: 07131-162416 desebene Stellung. Zum Beispiel ging sie genau- er auf den Radweg in der Oberen Neckarstraße Fax: 07131-162435 ein, streifte aber auch die Schulsituation, die Energiewende oder das TTIP-Freihandelsab- Bürozeiten: Di 14 - 17 Uhr kommen. Fr 9 - 12 Uhr Kreisvorstand Alfred Pehrs leitete über zum Hauptvortrag des baden-württembergischen Umweltministers Franz Untersteller. Dieser be- In dieser Ausgabe: tonte, keine Wahlkampfrede halten zu wollen, sondern einen grundsätzlichen Ausblick auf die Seite 1 Umweltminister Franz Untersteller am 27. Februar im „Ratskeller“ Umweltpolitik der kommenden Jahre und Jahr- Nachdenkliches zum Neuen Foto: ape zehnte zu versuchen. Nach über dreißig Jahren Jahr Am 27. 01. 2015 ab 19.00 trafen sich die GRÜ- Umweltpolitik müsse man schon analysieren, Seite 2 NEN des Kreisverbandes Heilbronn im Ratskel- ob die bisherigen Ansätze noch richtig seien. Als dito ler in Heilbronn zu ihrem nun schon traditionel- Beispiel nannte er das Duale System mit dem Bilder vom Neujahrsempfang len Neujahrsempfang. Susanne Bay vom OV Gelben Sack. So wichtig dieses zum Anstoß für Seite 3 Heilbronn konnte ca. 70 Besucher begrüßen, Müllverwertung angesichts damaliger Verpa- darunter den baden-württembergischen Um- ckungsberge und Engpässe auf den Deponien Was tun … weltminister Franz Untersteller, den GRÜNEN- gewesen sei, so zeigten die neuesten Entwick- Bericht von der KMV vom 9. -
16. Bundesversammlung Der Bundesrepublik Deutschland Berlin, 12
16. Bundesversammlung der Bundesrepublik Deutschland Berlin, 12. Februar 2017 Gemeinsame Sitzung des Deutschen Bundestages und des Bundesrates anlässlich der Eidesleistung des Bundespräsidenten Berlin, 22. März 2017 Inhalt 4 16. Bundesversammlung der Bundesrepublik Deutschland 6 Rede des Präsidenten des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Norbert Lammert 16 Konstituierung der 16. Bundesversammlung 28 Bekanntgabe des Wahlergebnisses 34 Rede von Dr. Frank-Walter Steinmeier 40 Gemeinsame Sitzung des Deutschen Bundestages und des Bundesrates anlässlich der Eidesleistung des Bundespräsidenten Dr. Frank-Walter Steinmeier 42 Programm 44 Begrüßung durch den Präsidenten des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Norbert Lammert 48 Ansprache der Präsidentin des Bundesrates, Malu Dreyer 54 Ansprache des Bundespräsidenten a. D., Joachim Gauck 62 Eidesleistung des Bundespräsidenten Dr. Frank-Walter Steinmeier 64 Ansprache des Bundespräsidenten Dr. Frank-Walter Steinmeier 16. Bundesversammlung der Bundesrepublik Deutschland Berlin, 12. Februar 2017 Nehmen Sie bitte Platz. Sehr geehrter Herr Bundespräsident! Exzellenzen! Meine Damen und Herren! Ich begrüße Sie alle, die Mitglieder und Gäste, herzlich zur 16. Bundesversammlung im Reichstagsgebäude in Berlin, dem Sitz des Deutschen Bundestages. Ich freue mich über die Anwesenheit unseres früheren Bundesprä- sidenten Christian Wulff und des langjährigen österreichischen Bundespräsidenten Heinz Fischer. Seien Sie uns herzlich willkommen! Beifall Meine Damen und Herren, der 12. Februar ist in der Demokratiegeschichte unseres Landes kein auffälliger, aber eben auch kein beliebiger Tag. Heute vor genau 150 Jahren, am 12. Februar 1867, wurde ein Reichstag gewählt, nach einem in Deutschland nördlich der Mainlinie damals in jeder Hinsicht revolu- tionären, nämlich dem allgemeinen, gleichen Rede des Präsidenten des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Norbert Lammert 6 und direkten Wahlrecht. Der Urnengang zum konstituierenden Reichstag des Norddeut- schen Bundes stützte sich auf Vorarbeiten der bekannte. -
241 Gewerkschaften Und Die Politik Der Erneuerung
241 241 241 www.boeckler.de Staat und Zivilgesellschaft edition Die Entwicklung der deutschen Gewerkschaften liest sich zunächst als Erfolgsgeschichte. Nach 1945 eta- blierten sie sich als elementarer Bestandteil der poli- tischen und ökonomischen Institutionenordnung und als Teil der sozialen Lebenswelt der Beschäftigten. Im internationalen Vergleich zählen sie zu den erfolg- reichsten sozial- und demokratiepolitischen Akteuren der Industriegesellschaften. Ihr Erfolg beruhte auf einer breiten gesellschaftlichen Akzeptanz und in- stitutionellen Einbindung. Kurz: Sie sind sowohl essentieller Bestandteil des Deutschen Modells als Samuel Greef | Viktoria Kalass auch Referenzpunkt für die anderen europäischen Gewerkschaften. Wolfgang Schroeder (Hrsg.) Seit einigen Jahren mehren sich jedoch die Krisensymptome. Dieser Sammelband zeigt auf, wie Gewerkschaften die Gewerkschaften auf diese Herausforderungen reagieren und welche Handlungsoptionen sich für die und die Politik Zukunft ergeben. Unter unterschiedlichen Blickwinkeln, Themenstellungen und Herangehensweisen kommen der Erneuerung – die AutorInnen zu dem Schluss, dass Gewerkschaften kein Auslaufmodell sind und die Zukunft der Gewerkschaften längst begonnen hat. Denn aller Und sie bewegen Unkenrufe zum Trotz: Sie, die Gewerkschaften, bewegen sich doch! sich doch Gewerkschaften und die Politik der Erneuerung – Und sie bewegen sich doch | Kalass Schroeder ISBN 978-3-86593-134-4 € 28,00 Greef Samuel Greef | Viktoria Kalass | Wolfgang Schroeder (Hrsg.) Gewerkschaften und die Politik der Erneuerung – Und sie bewegen sich doch 1 2 edition 241 Samuel Greef | Viktoria Kalass Wolfgang Schroeder (Hrsg.) Gewerkschaften und die Politik – Und sie bewegen sich doch 3 Bromberg, Kirstin (Erziehungswissenschaftlerin, Dr.) *1969, wissenschaftliche Mit- arbeiterin am Institut für Erziehungswissenschaft der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Arbeitsschwerpunkte: Organisationskulturforschung mit Blick auf traditionelle Mitglie- derverbände sowie den tertiären Bildungsbereich, Berufs- und Professionsforschung, Lehr-Lern-Forschung. -
Paper: the Political Economy of Germany in the Sovereign Debt Crisis
The Political Economy of Germany in the Sovereign Debt Crisis Daniela Schwarzer German Institute for International and Security Affairs (SWP) Paper prepared for Resolving the European Debt Crisis, a conference hosted by the Peterson Institute for International Economics and Bruegel, Chantilly, France, September 13-14, 2011. 1. The German Economic Situation Economic Growth Perspectives and Employment After the downturn in 2008–09, there has been a strong economic recovery in Germany in 2010 and the first half of 2011. But in the context of an economic deceleration expected for the OECD countries, also the German economy will probably slow down considerably in the second half of 2011 and in 2012. Export growth is likely to weaken as key export markets cool down, partly due to fiscal tightening in Germany’s main trading partners. Export growth scored a high 14.4 percent in 2010 and is likely to decelerate to 8 percent in 2011, as a consequence of fiscal tightening and the flattening of the stock cycle in most major markets. Meanwhile, import growth is expected to decrease from 12.8 percent in 2010 to a still strong 6.6 percent in 2011. Domestic demand is also expected to decline as consumers and business are becoming more cautious. Private consumption growth is forecast to accelerate to 1.6 percent in 2011 from 0.4 percent in 2010, but will then stay at around 1.4 percent on average in 2012 to 2015. Employment is expected to expand which will support domestic demand, but real wages are expected to grow only slowly. -
1. Kurzprotokoll Landesparteitag: Ablauf Und Wichtige Redebeiträge
1. Kurzprotokoll Landesparteitag: Ablauf und wichtige Redebeiträge +++ Grüner Landesparteitag – wir sind auch digital erfolgreich! Die Grünen in Schleswig-Holstein haben am Wochenende vom 31.10./01.11. ihren ersten digitalen Parteitag abgehalten. Dieser Parteitag stand in jeder Hinsicht unter dem Zeichen von Corona: so musste die Wahl der Kandidatenliste für den Bundestag auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden, da hierzu eine Präsenzpflicht erforderlich ist. Es gab aber neben Mitglieder-Anträgen viele engagierte Redebeiträge per Zuschaltung - u.a. auch von den Bundestagsabgeordneten der Grünen aus Schleswig-Holstein Ingrid Nestle, Luise Amtsberg und Konstantin v. Notz sowie dem Bundesvorsitzenden Robert Habeck -, der auch bundespolitisch für die Grünen den Bogen zur aktuellen Lage durch die Pandemie spannte. +++ Corona auf dem LPT wichtiges Thema in der Landespolitik Die stellvertretende Ministerpräsidentin in Schleswig-Holstein Monika Heinold holte am ersten Tag die Delegierten aus den Kreisverbänden in Schleswig-Holstein sehr überzeugend zur aktuellen Einschätzung der Grünen im Landtag zu Corona ab. Die Grünen unterstützen das übergeordnete Ziel, die Zahlen zu reduzieren und werden entsprechende Verordnungen in der Landesregierung daher mittragen, auch wenn die grüne Fraktion vielleicht nicht jede Einzelmaßnahme selbst initiiert hätte. Die Unterstützung der von Corona hart betroffenen Menschen ist seit Beginn der Krise in Schleswig- Holstein ein Anliegen der Grünen und bleibt dies auch weiterhin. Dies wird bekräftigt von der Landtagsabgeordneten und Sprecherin der Landtagsfraktion Eka von Kalben. Sie berichtet darüber, dass Familien vor besonderen Herausforderungen in der Pandemie stehen und findet es richtig, dass Schulen und Kitas weiterhin geöffnet sind. Schulschließungen schaffen weitaus mehr Probleme, als wenn diese geöffnet bleiben, das hat der erste Lockdown gezeigt. -
Plenarprotokoll 19/229
Plenarprotokoll 19/229 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 229. Sitzung Berlin, Mittwoch, den 19. Mai 2021 Inhalt: Erweiterung und Abwicklung der Tagesord- Stefan Keuter (AfD) . 29247 C nung . 29225 B Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29247 C Absetzung der Tagesordnungspunkte 8, 9, 10, Stefan Keuter (AfD) . 29247 D 16 b, 16 e, 21 b, 33, 36 und 39 . 29230 C Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29247 D Ausschussüberweisungen . 29230 D Sepp Müller (CDU/CSU) . 29248 A Feststellung der Tagesordnung . 29232 B Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29248 B Sepp Müller (CDU/CSU) . 29248 C Zusatzpunkt 1: Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29248 C Aktuelle Stunde auf Verlangen der Fraktio- Christian Dürr (FDP) . 29248 D nen der CDU/CSU und SPD zu den Raketen- angriffen auf Israel und der damit verbun- Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29249 A denen Eskalation der Gewalt Christian Dürr (FDP) . 29249 B Heiko Maas, Bundesminister AA . 29232 B Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29249 C Armin-Paulus Hampel (AfD) . 29233 C Dr. Wieland Schinnenburg (FDP) . 29250 A Dr. Johann David Wadephul (CDU/CSU) . 29234 C Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29250 A Alexander Graf Lambsdorff (FDP) . 29235 C Dorothee Martin (SPD) . 29250 B Dr. Gregor Gysi (DIE LINKE) . 29236 C Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29250 B Omid Nouripour (BÜNDNIS 90/ Dorothee Martin (SPD) . 29250 C DIE GRÜNEN) . 29237 C Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29250 D Dirk Wiese (SPD) . 29238 C Lisa Paus (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) . 29250 D Dr. Anton Friesen (AfD) . 29239 D Olaf Scholz, Bundesminister BMF . 29251 A Jürgen Hardt (CDU/CSU) . 29240 B Dr. Gesine Lötzsch (DIE LINKE) . 29251 C Kerstin Griese (SPD) . -
Deutscher Bundestag
AUSZUG Plenarprotokoll 16/70 Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 70. Sitzung Berlin, Donnerstag, den 30. November 2006 Inhalt: Begrüßung des Präsidenten der Parlamentari- der Fraktion der FDP: Ratifikation des schen Versammlung des Europarates, Herrn 12. Zusatzprotokolls zur Europäischen van der Linden . 6877 A Menschenrechtskonvention (Drucksache 16/3145) . 6878 C Begrüßung des neuen Abgeordneten Hans Peter Thul . 6877 D d) Antrag der Abgeordneten Markus Löning, Michael Link (Heilbronn), Christian Erweiterung und Abwicklung der Tagesord- Ahrendt, weiterer Abgeordneter und der nung. 6877 D Fraktion der FDP: Eine Grundrechte- Absetzung der Tagesordnungspunkte 3 g und agentur der EU wird nicht gebraucht 33 a . 6878 A (Drucksache 16/3621) . 6878 C Nachträgliche Ausschussüberweisung . 6878 A e) Antrag der Abgeordneten Volker Beck (Köln), Rainder Steenblock, Omid Nouripour, weiterer Abgeordneter und der Tagesordnungspunkt 3: Fraktion des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN: Die Rechte der Bürgerinnen a) Antrag der Abgeordneten Erika Steinbach, und Bürger in der EU stärken – Man- Holger Haibach, Carl-Eduard von dat der Grundrechteagentur sinnvoll Bismarck, weiterer Abgeordneter und der ausgestalten Fraktion der CDU/CSU sowie der Abge- (Drucksache 16/3617) . 6878 D ordneten Christoph Strässer, Angelika Graf (Rosenheim), Niels Annen, weiterer f) Antrag der Abgeordneten Volker Beck Abgeordneter und der Fraktion der SPD: (Köln), Marieluise Beck (Bremen), Grietje Stärkung der Menschenrechtspolitik Bettin, weiterer Abgeordneter und der der Europäischen -
Weiterlesen (PDF)
Rot-GRÜNES MANIfest 2013 Zeit, dass sich was bewegt Warum unser Land einen politischen Frühling braucht Am 22. September wird der Bundestag neu gewählt. Damit fällt die Entscheidung, welche Richtung die Politik der Bundesrepublik in den kommenden vier Jahren nimmt. So einfach, so wichtig. Denn die routinierte Betriebsamkeit der Berliner Republik befasst sich viel mit Umfragewerten und Kommunikationstaktik, aber kaum noch mit Politik. Dabei steht unser Land heute vor handfesten Herausfor- derungen. Nach Jahren mutloser Politikverwaltung unter Schwarz-Gelb haben wir in Deutschland im Herbst 2013 die Chance, diese Herausforderungen endlich anzunehmen und die Dinge zum Besseren zu wenden. Die meisten Bürgerinnen und Bürger wissen, dass es so wie bisher nicht weitergehen kann. Sie erwarten, dass die Politik bestehende Probleme offen anspricht und die Chancen verantwor- tungsbewusst ergreift. Sie wollen Veränderung mit Weitsicht statt Stillstand und Durchlavieren. Deutschland braucht einen politischen Frühling. Es ist unübersehbar: Die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger hat eine Vorstel- lung von einer guten, von einer besseren Gesellschaft. Ob mit Blick auf gleiche Bildungschancen oder die Regulierung der Finanzmärkte, gute Arbeit oder leis- tungsgerechte Löhne, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder eine gerechte- re Vermögensverteilung, eine effiziente und erneuerbare Energieversorgung oder eine ökologische Produktionsweise, die Wiederentdeckung des gemeinsamen, öffentlichen Raums oder intakte Kommunen. Bei den anstehenden großen Auf- gaben geht es nicht einfach um Sachzwänge oder Notwendigkeiten, es geht dabei um die Leidenschaft und die Freude, Dinge gemeinsam zum Guten zu verändern. There is an Alternative: Es geht darum, sich nicht länger von angeblicher Alter- nativlosigkeit lähmen zu lassen, sondern das Leben in die Hand zu nehmen. -
Vorabveröffentlichung
Deutscher Bundestag – 16. Wahlperiode – 227. Sitzung. Berlin, Donnerstag, den 18. Juni 2009 25025 (A) (C) Redetext 227. Sitzung Berlin, Donnerstag, den 18. Juni 2009 Beginn: 9.00 Uhr Präsident Dr. Norbert Lammert: Afghanistan (International Security Assis- Die Sitzung ist eröffnet. Guten Morgen, liebe Kolle- tance Force, ISAF) unter Führung der NATO ginnen und Kollegen. Ich begrüße Sie herzlich. auf Grundlage der Resolutionen 1386 (2001) und folgender Resolutionen, zuletzt Resolution Bevor wir in unsere umfangreiche Tagesordnung ein- 1833 (2008) des Sicherheitsrates der Vereinten treten, habe ich einige Glückwünsche vorzutragen. Die Nationen Kollegen Bernd Schmidbauer und Hans-Christian Ströbele haben ihre 70. Geburtstage gefeiert. – Drucksache 16/13377 – Überweisungsvorschlag: (Beifall) Auswärtiger Ausschuss (f) Rechtsausschuss Man will es kaum für möglich halten. Aber da unsere Verteidigungsausschuss Datenhandbücher im Allgemeinen sehr zuverlässig sind, Ausschuss für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe (B) muss ich von der Glaubwürdigkeit dieser Angaben aus- Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und (D) gehen. Entwicklung Haushaltsausschuss gemäß § 96 GO Ihre 60. Geburtstage haben der Kollege Christoph (siehe 226. Sitzung) Strässer und die Bundesministerin Ulla Schmidt gefei- ert; ZP 3 Weitere Überweisungen im vereinfachten Ver- fahren (Beifall) (Ergänzung zung TOP 66) ich höre, sie seien auch schön gefeiert worden, was wir u damit ausdrücklich im Protokoll vermerkt haben. a) Beratung des Antrags der Abgeordneten Dr. Gesine Lötzsch,