I. Erläuterungsbericht

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Vereinfachte Flurbereinigung Schnackenburg, Verf.-Nr. 2712 Neugestaltungsgrundsätze I. Erläuterungsbericht 1. Grundlagen für das Verfahren nach dem FlurbG ............................................................. 22 1.1 Allgemeines ......................................................................................................................... 22 1.2 Problemlagen ...................................................................................................................... 22 1.3 Ziele der Vereinfachten Flurbereinigung Schnackenburg ............................................ 23 1.4 Lage des Flurbereinigungsgebietes ................................................................................. 24 2. Allgemeine Planungsgrundlagen ......................................................................................... 25 2.1 Raumbezogene Planungen ............................................................................................... 25 2.1.1 Landesraumordnungsprogramm (LROP) ............................................................... 25 2.1.2 Regionales Raumordnungsprogramm (RROP) ..................................................... 26 2.1.3 Landschaftsplanung ................................................................................................... 28 2.1.4 Kommunale Planung .................................................................................................. 29 2.2 Besonders geschützte Teile von Natur und Landschaft ........................................ 29 2.2.1 Naturschutzrecht ......................................................................................................... 29 2.2.2 Wasserrecht ................................................................................................................. 35 2.3 Landwirtschaft ..................................................................................................................... 35 3. Planungsgrundsätze ................................................................................................................ 36 3.1 Bodenordnung ..................................................................................................................... 36 3.2 Wegeplanung ...................................................................................................................... 36 3.3 Ziele und Grundsätze im Bereich Naturschutz und Landschaftspflege ..................... 37 4. Einzelheiten zum Planungskonzept .................................................................................... 39 4.1 Allgemeine Angaben zum Verfahren ............................................................................... 39 4.2 Ländliche Wege einschl. Bauwerke ................................................................................. 40 4.3 Wasserbauliche Anlagen einschließlich Bauwerke ....................................................... 43 4.4 Bodenschützende und -verbessernde Anlagen (Planinstandsetzungen) .................. 44 4.5 Landschaftsgestaltende Anlagen ..................................................................................... 45 5. Verträglichkeitsprüfungen nach dem Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) bzw. nach dem Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) ........................... 50 5.1 Vorprüfung des Einzelfalls im Rahmen der UVP-Pflicht von Projekten ..................... 51 5.2 Vorprüfung der FFH-Verträglichkeit ................................................................................. 57 5.3 Artenschutzrechtliche Einschätzung ................................................................................ 60 6. Quellen ........................................................................................................................................ 61 21 Vereinfachte Flurbereinigung Schnackenburg, Verf.-Nr. 2712 Neugestaltungsgrundsätze 1. Grundlagen für das Verfahren nach dem FlurbG 1.1 Allgemeines Anlass der Gespräche, für ein Flurbereinigungsverfahren in Schnackenburg als Projektempfehlung aufzunehmen, war eine Anfrage von Seiten der Stadt Schnackenburg bezüglich der Finanzierung eines Neubaus der Hermann-Ahrens- Brücke und der damit verbundenen Erschließung der landwirtschaftlichen Flächen sowie des Sportboothafens im Alandwerder. Es wurde geprüft, welche Instrumentarium in Schnackenburg in Frage kämen. Anschließend wurde das Forum Landentwicklung durchgeführt, um weitere mögliche Anliegen zu erörtern. Schließlich wurde das geplante Vereinfachte Flurbereinigungsverfahren Schnackenburg 2017 als Projektempfehlung in das Flurbereinigungsprogramm des Landes Niedersachsen aufgenommen. In der Vorbereitungsphase wurden in enger Zusammenarbeit mit einem aus Bürgern und örtlichen Akteuren zusammengesetzten Arbeitskreis von 32 Personen die Verfahrensziele, die vorläufige Abgrenzung des Verfahrensgebietes und die vorliegenden allgemeinen Grundsätze für die zweckmäßige Neugestaltung des Flurbereinigungsgebietes (sog. Neugestaltungsgrundsätze) erarbeitet. Die Erarbeitung der Neugestaltungsgrundsätze erfolgte in 7 Arbeitskreissitzungen im Zeitraum Januar 2019 bis November 2019 und einer Bürgerbeteiligung in Form eines Infomarktes im Juli 2020. Die Bürgermeisterin der Stadt Schnackenburg sowie Mitglieder des Stadtrates sind Mitglieder im Arbeitskreis. Die Neugestaltungsgrundsätze (NGG) mit dem darin beschriebenen Ziel- und Maßnahmenkonzept bilden die Grundlage für die Einleitung des Verfahrens. Mit den NGG wird die Voraussetzung zur Einstufung als verbindliches Projekt in das Flurbereinigungsprogramm 2020 - 2024 des Landes Niedersachsen geschaffen. Die Einleitung des Verfahrens ist für 2021 vorgesehen. 1.2 Problemlagen Die vordergründige Problemlage in Schnackenburg ist die Erschließung des Alandwerder. Das Alandwerder wurde bislang über die „Hermann-Ahrens-Brücke“ erreicht. Diese Brücke ist jedoch nicht mehr für die heutigen Verkehrslasten tragfähig und im Jahr 2018 für den Verkehr gesperrt worden. Von dieser Sperrung sind 20 22 Vereinfachte Flurbereinigung Schnackenburg, Verf.-Nr. 2712 Neugestaltungsgrundsätze Grundeigentümer und 6 landwirtschaftliche Nutzer des alandseitigen Hafenbereichs und das Land Niedersachsen als Nutzer der Gütewassermessstation betroffen. Ferner ist im Hochwasserfall die Erreichbarkeit von Teilen der Flächen auf dem Alandwerder nicht gesichert. Die einzige rechtlich zulässige Erreichbarkeit der landwirtschaftlichen Acker- und Grünlandflächen ist derzeit nur über einen 14 km langen Umweg über das Land Sachsen-Anhalt gegeben. Des Weiteren genügt die Tragfähigkeit des vorhandenen Wirtschaftswegenetzes in weiten Teilen nicht mehr den heutigen Anforderungen. Ein Großteil der Wege ist für die heute in der Landwirtschaft üblichen Verkehrslasten nur unzureichend geeignet. Viele Wege weisen erhebliche Schäden auf, die eine wirtschaftliche Nutzung z. T. erheblich einschränken. Dabei werden auch abgängige Durchlässe erneuert und ergänzt. Eine Weiterentwicklung des Wegenetzes mit Blick auf die touristische und Naherholungsnutzung (Schaffung von Radwegen) soll geprüft werden. Ein weiteres Problem ist durch die Trockenheit der letzten Jahre aufgetreten. Hierbei ist insbesondere in entscheidenden Phasen der Vegetationsentwicklung der fehlende Niederschlag zu beklagen. Als Folge sind über längere Zeiträume im Sommer alle Gräben in der Gartower Marsch trockengefallen. 1.3 Ziele der Vereinfachten Flurbereinigung Schnackenburg Die Erreichbarkeit des Alandwerders soll durch den Neubau einer Brücke anstelle der „Hermann-Ahrens-Brücke“ geschaffen werden. Zur Anpassung an den Strukturwandel in der Landwirtschaft ist es für die landwirtschaftlichen Betriebe im Verfahrensgebiet erforderlich, dass neben eigenen betriebswirtschaftlichen Anpassungen weitere unterstützende Maßnahmen zur Steigerung der Wirtschaftskraft und damit der Entwicklungsfähigkeit durchgeführt werden. Mit dem Flurbereinigungsverfahren können die bestehenden agrarstrukturellen Mängel, wie das unzureichend befestigte Wegenetz und die Besitzzersplitterung, reduziert werden. Zur Senkung des Arbeitszeitbedarfs und zur Reduzierung der Flächenbewirtschaftungskosten soll vorrangig eine anforderungsgerechte Befestigung der vorhandenen Wirtschaftswege und eine Zusammenlegung von landwirtschaftlichen Flächen umgesetzt werden. Eine Weiterentwicklung des Wegenetzes mit Blick auf die touristische und Naherholungsnutzung (Schaffung von Radwegen) soll geprüft werden. 23 Vereinfachte Flurbereinigung Schnackenburg, Verf.-Nr. 2712 Neugestaltungsgrundsätze Möglichkeiten zur Vergrößerung von Feldblöcken sollen unter strenger Berücksichtigung ökologischer Belange geprüft und umgesetzt werden. Um die genannten Ziele möglichst umfassend und nachhaltig erreichen zu können, ist die Durchführung der Flurbereinigung Schnackenburg als vereinfachtes Verfahren nach § 86 FlurbG vorgesehen. Schaffung von Rückstaumöglichkeiten um den Wasserstand in den Gräben der Gartower Marsch regulieren zu können. 1.4 Lage des Flurbereinigungsgebietes Das geplante Flurbereinigungsgebiet liegt im Osten des Landkreises Lüchow- Dannenberg an der Grenze zu Sachsen-Anhalt und Brandenburg. Die Stadt Schnackenburg besteht neben dem Hauptort aus den Ortsteilen Gummern, Holtorf und Kapern. Das geplante Verfahrensgebiet umfasst im Wesentlichen die Gemarkungen Schnackenburg, Gummern und Kapern. Die Stadt Schnackenburg selbst ist nicht in das Verfahrensgebiet einbezogen, die Ortslagen Kapern und Gummern werden in das Verfahrensgebiet einbezogen. Die Anbindung an das überörtliche Straßennetz ist über die Bundesstraße B 493
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    Darchau Elbübergänge: 1 NEU DARCHAU PKW 1 Elbfähre zwischen Neu Darchau und Darchau Alle Fähren pendeln nach Bedarf zwischen den Ufern. m Mo. - Sa.: 5.00 - 21.00 Uhr Zeetze k So. und F Vockfey Radfahrer werden von allen Fähren mitgenommen, eiertags: 9.00 - 21.00 Uhr 8 PKW hingegen nur von den mit PK W gekennzeich- 1 Info, Telefon: 0 58 53 - 13 22 oder - 13 56 N E U neten Fähren. 2 HITZACKER DARCHAU Hinweis: Elbfähre zwischen Hitzacker und Bitter Tour Die Elbe führt durchschnittlich zweimal im Jahr Hoch- Betrieb von 1. April - 15. Oktober 2 wasser. Je nach W m asserstand können die Zuwege k 9.00 - 18.00 Uhr sowie nach Absprache überflutet werden, so dass der Fährbetrieb kurzfristig 0 Info, Telefon: 0160 - 5 96 06 68 2 Kaarßen eingestellt werden muss. Auch bei Eisgang verkeh- DÖMITZ Tripkau Tour ren die Fähren nicht. 3 Bahrendorf 9 Straßenbrücke m tz k -Müri e 2 Tießau Eld PEVESTORF PKW Wehningen 2 4 Bitter Elbfähre zwischen Pevestorf und Lenzen Werktags: 6.00 - 21.00 Uhr Rüterberg m Sa., So. und Feiertags: 8.00 - 21.00 Uhr Jasebeck k 2 (September bis April nur bis 19.30 Uhr) Dübbekold Tour Harlingen Strachau 2 5 1 Info, Telefon: 03 87 92 - 76 65 Penkefitz 3 DÖMITZ SCHNACKENBURG PKW HITZACKER - Festung 5 - Historische Altstadt Elbfähre zwischen Schnackenburg und Lütkenwisch Bredenbock - Binnendüne - Archäol. Zentrum Wussegel Damnatz Mo. - Fr.: 5.45 - 21.00 Uhr Klein Schmölen - Weinberg Sa., So., Und Feiertags: 8.00 - 21.00 Uhr - Hochwasser- Schutzanlagen (geänderte Fährzeiten im Winter) Info, Telefon: 0 38 77 - 56 43 62 Tour Löck 8 nitz
  • Abstract Assessment of the Flow Regime 'Of Fresh And

    Abstract Assessment of the Flow Regime 'Of Fresh And

    172 ASSESSMENT OF THE FLOW REGIME ' OF FRESH AND SALINAR GROUND WATERS IN THE SEDIMENTARY COVER OF A SALT DOME - PROBLEMS AND METHODS by G. Delisle, K. Schelkes1 ABSTRACT 2 The hydrogeology of an area of app. 400 km in Lower Saxony, overlying a salt dome, is currently under intense investigation. Fresh and with depth increasingly salinar ground waters, which in some places interfinger, form a complex ground water flow pattern. Some investigational methods to measure vital data concerning the pressure and flow field of the ground water are discussed. Based on an idealised model, heat and mass transport by ground water flow is considered. Special attention is paid for natural con­ vection phenomena within aquifers. INTRODUCTION The hydrogeological situation in a region, covering app. 400 km2 , located at the eastern border of Lower Saxony/W. Germany between the villages Ltichow, Gorlebe~ and Schnackenburg is currently under intense investigation. At more than 110 locations, about 300 piezometers (1 to 5 at any location depending on the number of penetrated aquifers) have been installed. Regional ground water flow is influenced by several factors: An underlying salt dome causes the observed high salinities in deeper aquifers. Mass transport (salt) as well as heat transport (locally increased terrestrial heat flow due to the high thermal conductivity of the evaporites) effect to some extent the ground water flow pattern in the overlying aquifers. The development of a subglacial channel, now filled with permeable quaternary sandy material, during the Elster ice age has removed portions of the cap rock of the salt dome. Halokinetic processes have up­ warped formerly horizontally layered tertiary sediments.
  • A Riverine Landscape With

    A Riverine Landscape With

    Blue winged gra Basic Information The Elbe Valley – a near-natural landscape with a rich diversity of species Status: The river Elbe and its Surroundings The Elbe Marshes Dunes and Forests Lower Saxonian section of the UNESCO Biosphere Even today, the river Elbe remains relatively close to its Within the dyked part of the Elbe marshes meadowlands The inland dunes which Reserve ‘Flusslandschaft Elbe’ (Elbe River Landscape), original, natural condition. Many natural bank structures, which have been in use since historic times can still be characterise the Elbe valley year of recognition: 1997 flood channels and oxbow lakes have been preserved. seen in the landscape: enclosed marshlands near Lüne- around 15,000 years old. Legal framework: State Law on the Biosphere Reserve The Elbe regularly floods the surrounding countryside. burg, so-called ‘Wölbwiesen’ (specially ploughed meadows South-westerly winds transported the valley sands and ‘Niedersächsische Elbtalaue’ (Lower Saxonian Elbe Val- Alluvial forests with willows, reeds and shrubs line the with an undulating appearance), drainage systems, pol- deposited them mainly on the eastern edge of the Elbe ley), passed on 14th November 2002 Elbe Administration: banks of the waterways. This is the home of the Elbe bea- larded willows, avenues of fruit trees, hedges and gnarled valley. Some of them attain a height of 35 m. The largest Fähre Biosphärenreservatsverwaltung ver, the population of which has increased to more than old oak trees in the villages and meadows. dunes arose between what is now Neuhaus and Tripkau. g ElbElbstraße r A g g e n r d b e e Location: n Niedersächsische Elbtalaue 300 individuals in the Lower Saxonian river section.