Register Der Eiwähnten Werke Goethes 1221
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Erwin Und Elmire 1776 (70’)
Sound Reseach of Women Composers: Music of the Classical Period (CP 1) Anna Amalia Herzogin von Sachsen-Weimar-Eisenach 1739–1807 Erwin und Elmire 1776 (70’) Schauspiel mit Gesang nach einem Text von Johann Wolfgang von Goethe Erstveröffentlichung/First Publication erste vollständige szenische Aufführung am 25. Juni 2009 im Ekhof-Theater Gotha first complete scenic performance on June 25th 2009 at Ekhof-Theatre Gotha hrsg. von /edited by Peter Tregear Aufführungsmaterial leihweise / Performance material available for hire Personen Olympia: Sopran/Soprano Elmire: Sopran/Soprano Bernardo: Tenor oder/or Sopran/Soprano Erwin: Tenor oder/or Sopran/Soprano Orchesterbesetzung/Instrumentation 2 Flöten/2 Flutes 2 Oboen/2 Oboes Fagott/Bassoon 2 Hörner/2 Horns Violine 1/2 Viola Kontrabass Quelle: Anna Amalia Bibliothek, Weimar, Mus II a:98 (Partitur), Mus II c:1 (Vokalstimmen) © 2011 Furore Verlag, Naumburger Str. 40, D-34127 Kassel, www.furore-verlag.de Alle Rechte vorbehalten / Das widerrechtliche Kopieren von Noten wird privat- und strafrechtlich geahndet Printed in Germany / All rights reserved / Any unauthorized reproduction is prohibited by law Dieses Werk ist als Erstveröffentlichung nach §71 UrhG urheberrechtlich geschützt. Alle Aufführungen sind genehmigungs- und gebührenpflichtig. Furore Edition 2568 • ISMN: 979-0-50182-383-5 Inhalt/Contents Seite / Page Dr. Peter Tregear Erwin und Elmire – Eine Einführung 3 Professor Nicolas Boyle Goethes Erwin und Elmire in seiner Zeit 4 Dr. Lorraine Byrne Bodley Die Tücken des Musiktheaters: Anna Amalias -
UC Berkeley UC Berkeley Electronic Theses and Dissertations
UC Berkeley UC Berkeley Electronic Theses and Dissertations Title "Sweet Science": Romantic Materialism and the New Sciences of Life Permalink https://escholarship.org/uc/item/2sm297sw Author Goldstein, Amanda Jo Publication Date 2011 Peer reviewed|Thesis/dissertation eScholarship.org Powered by the California Digital Library University of California “Sweet Science”: Romantic Materialism and the New Sciences of Life By Amanda Jo Goldstein A dissertation submitted in partial satisfaction of the requirements for the degree of Doctor of Philosophy in Comparative Literature in the Graduate Division of the University of California, Berkeley Committee in charge: Prof. Steven Goldsmith, Co-Chair Prof. Kevis Goodman, Co- Chair Prof. Judith Butler Prof. Anne-Lise François Prof. Niklaus Largier Fall 2011 Abstract “Sweet Science”: Romantic Materialism and the New Sciences of Life by Amanda Jo Goldstein Doctor of Philosophy in Comparative Literature Professor Steven Goldsmith, Co-Chair Professor Kevis Goodman, Co-Chair This dissertation on late Enlightenment poetics and the history of the biomedical sciences unfolds a lapsed possibility near the historical beginnings of the division of labor between literary and scientific representation. Against the pressure, then and now, to treat the culture of science as context or antithesis to literary production, I recover a countervailing epistemology that cast poetry as a privileged technique of empirical inquiry: a knowledgeable practice whose figurative work brought it closer to, not farther from, the physical nature of things. In his late life science, Morphology, Goethe mischievously re-signified “objectivity” to mean an observer’s vulnerability to transformation by the objects under view: “every new object, well seen, opens up a new organ in us.” Such a gesture at once opens the scene of experiment to the agency of objects, and shifts biology’s question from the life force within beings, to the metamorphic relations between them. -
Weimar: Von Goethe Bis Gropius Weimar Ist Eine Kleine Stadt Im Bundesland Thüringen, Die Für Ihr Kulturelles Erbe Bekannt Ist
Weimar: von Goethe bis Gropius Weimar ist eine kleine Stadt im Bundesland Thüringen, die für ihr kulturelles Erbe bekannt ist. Im 18. und 19. Jahrhundert war Weimar das Zentrum des intellektuellen Lebens in Deutschland. Viele Dichter und Gelehrte1 wie Goethe, Schiller, Wieland und Herder haben in Weimar gelebt. Viele Gebäude2 und Parks erinnern auch heute noch an diese kulturelle Blütezeit3 Weimars. 1scholars 2buildings 3cultural flowering Johann Wolfgang von Goethe Zuerst hat Goethe in dem Gartenhaus, Von 1782 bis zu seinem Tod 1832 hat das ihm Herzog Carl August geschenkt Goethe in diesem Barockhaus gewohnt. hat, gewohnt. Friedrich Schiller Schiller war ein Arzt, Dichter und Philosoph. Schiller hat hier mit seiner Familie von 1802 Von 1799 bis 1805 hat er in Weimar gelebt. bis zu seinem Tod 1805 gewohnt. Schiller und Goethe waren gute Freunde und haben sich fast jeden Tag besucht. Sie haben über Literatur, Philosophie und Naturwissenschaften diskutiert und sich gegenseitig inspiriert. Christoph Martin Wieland Johann Gottfried Herder 1772 hat Herzogin Anna Amalia den Dichter Herder war ein Dichter, Theologe und und Übersetzer1 Wieland nach Weimar Philosoph. Er hat hier mit seiner eingeladen. Er hat als Tutor für ihre Söhne Familie von 1776 bis zu seinem Tod Carl August und Constantin gearbeitet. 1803 gelebt. In der Stadtkirche St. Peter & Paul (auch Herderkirche) hat 1translator Herder als Prediger2 gearbeitet. 2preacher Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek Die Bibliothek war ursprünglich ein Wohnschloss (das grüne Schloss). Goethe hat 35 Jahre lang die Bibliothek geleitet1. Hier gibt es Schriften, Bücher und Kunstwerke2 vom 9.-21. Jahrhundert. Im Jahr 2004 hat es dort ein großes Feuer gegeben, in dem viele wertvolle3 alte Bücher verbrannt sind. -
Der Weltgeist Von Weimar Das Wissen Die Literatur Bescherte Der Stadt Inneren Reichtum, Konnte Aber Äußere Katastrophen Nicht Verhindern Der Zeit
Raritäten Die Herzogin Die Bibliothek besitzt SONDERAUSGABE Auf Anna Amalias kostbare Handschriften, Spuren durch Weimar Bibeln und Globen S.8/9 Herzogin Anna Amalia Bibliothek spazieren S.19 WWW.WELT.DE OKTOBER 2007 EDITORIAL Der Weltgeist von Weimar Das Wissen Die Literatur bescherte der Stadt inneren Reichtum, konnte aber äußere Katastrophen nicht verhindern der Zeit Am 2. September 2004 brannten Teile T Von Dieter Stolte der Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Weimar aus. Rund 50 000 Bücher ibliotheken sind das Wissen wurden zerstört. Drei Jahre dauerten der Zeit. Ihre Geschichte die Wiederaufbauarbeiten. Am 24. Ok- begann im 1. Jahrtausend tober 2007 kann das historische Bvor Christus, als der Assyrer- Bibliotheksgebäude mit dem restau- könig Assurbanipal in Ninive rierten Rokokosaal eröffnet werden. 5000 Keilschrifttafeln zusammen- trug. Sie überlebten den Zusam- T Von Wolf Lepenies menbruch seines Reiches und können noch heute im Britischen nna Amalia, Herzogin von Museum studiert werden. So Sachsen-Weimar-Eisenach, erging es vielen Bibliotheken des starb am 10. April 1807. In Altertums: Trotz Naturkatastro- Weimar hielt zu ihrem „fei- phen, Feuersbrünsten und Plün- erlichsten Andenken“ Goe- derungen überlebten sie, blieben Athe die Ansprache. Er erinnerte Zeugnisse der Menschheit. Ins- an die Fürstin als eine große Frau, besondere die Klöster erwarben die dem „übrigen Menschenge- sich große Verdienste bei der schlecht“ ein Beispiel für „Stand- Pflege von Bibliotheken. Die Höfe haftigkeit im Unglück und teil- der Fürsten machten sie im 17. nehmendes Wirken im Glück“ ge- und 18. Jahrhundert zum Mittel- geben hatte. punkt geistiger Begegnungen. Wo Standhaftigkeit benötigte Anna es Bibliotheken gab, wehte als- Amalia vor allem im Siebenjähri- bald ein Geist des Wissens und gen Krieg (1756–1763): Die Staats- Verstehens. -
Gedenktafeln in Weimar
Gedenktafeln in Weimar Hinweise: Diese Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Das Stadtarchiv Weimar ist für Korrektur- und Ergänzungshinweise (auch zu heute nicht mehr vorhandenen Tafeln) sowie für die Überlassung besserer Fotografien dankbar. Name Ort Inhalt Bild A Abendroth, Hermann Jahnstraße 14 Tafel nicht mehr vorhanden Ahner, Alfred Thomas-Müntzer-Str. 22 Hier wohnte 1946-1973 der Maler ALFRED AHNER 13.08.1890-12.11.1973 AIDS-Hilfe - Dreizeiler Frauentorstraße Dreizeiler für Weimar seit 1994 Diese Installation erinnert an Menschen, die an AIDS verstorben sind. Sie ist Teil des Projektes „Denkraum: NAMAN und STEINE“ der deutschen AIDS-Stiftung, Bonn und des Künstlers Tom Fecht AIDS-Hilfe Weimar & Ostthüringen e.V. Alliierte / Übergabe der Markt 1 IN GEDENKEN AN DIE EHRENHAFTE Stadt 1945 ÜBERGABE VON WEIMAR AN DIE 80. AMERIKANISCHE INFANTERIEDIVISION AM 12. APRIL 1945 1 Name Ort Inhalt Bild Alte Mühle Tiefurt, Hauptstraße MÜHLE TIEFURT Die erste Erwähnung ist im Lehnbrief der Marschälle in Tiefurt aus dem Jahr 1311 zu finden. War es erst eine Getreidemühle, die 1332 zu einer Ölmühle erweitert wurde, so wurde sie Mitte des 19. Jahrhunderts zu einer Papiermühle und Kartonagenfabrik umgestaltet. 1899 wurde im Zuge des Technischen Fortschritts eine Francisturbine eingebaut. Die Wehranlage an der Ilm wurde infolge von Hochwasser mehrfach zerstört. 1970 unterblieb die Instandsetzung. Die alte Turbine verrostete im Schlamm. Die Tiefurter „Pappenbude“ stellte jedoch erst 1991 den Betrieb ein. Die ehemalige 5t schwere Mischkugel sowie das Kammrad der Turbine und einiges Zubehör stehen jetzt als technisches Denkmal neben der Mühle (…) Altenburg Jenaer Straße 3 (siehe unter Franz Liszt) Andersen, Hans-Christian Am Markt 16 Hans-Christian Andersen 1805-1875 dänischer Schriftsteller und Dichter weilte ab 1844 mehrmals in Weimar Ansprache an Weimarer Friedrich-Ebert-Str. -
Anna Amalia Herzogin Von Sachsen-Weimar-Eisenach
Anna Amalia Herzogin von Sachsen-Weimar-Eisenach Orte und Länder Aufgewachsen am Braunschweig-Wolfenbüttler Hof, seit ihrer Vermählung mit Herzog Ernst August II. Constan- tin von Sachsen-Weimar-Eisenach im Jahr 1756 in Wei- mar ansässig. Biografie Als fünftes von dreizehn Kindern des Herzogs Carl I. und Philippine Charlotte, geb. Prinzessin von Preußen am 24. 10. 1739 in Wolfenbüttel geboren. Umfassende Ausbil- dung in allen geistes- und naturwissenschaftlichen Fä- chern, daneben besonders ambitionierte Unterweisung im Tanzen, Klavier-, Traversflöten-, Harfenspiel und in der Komposition. Nach ihrer Eheschließung mit Herzog Ernst August II. Constantin von Sachsen-Weimar-Eise- nach (1756) Übersiedelung nach Weimar. Nach dem Tod des Gatten 1758 vormundschaftliche Regentin und bis zur Regentschaftsübernahme ihres Sohnes Carl August (1775) Durchsetzung eines eigengeprägten Hofkonzepts Herzogin Anna Amalia von Georg Melchior Kraus (Öl auf („Weimarer Musenhof“). Sie setzte sich mit einer geziel- Leinwand), 1774 ten Personalpolitik, mit der sie Dichter wie Johann Carl August Musäus (ab 1763), ab 1772 Christoph Martin Wie- Anna Amalia Herzogin von Sachsen-Weimar- land zu den Erziehern ihrer Söhne machte, ab 1775 Jo- Eisenach hann Wolfgang Goethe und wenig später Johann Gottf- Geburtsname: Anna Amalia Prinzessin von ried Herder an sich band und Musiker wie Ernst Wil- Braunschweig-Wolfenbüttel helm Wolf, Carl Friedrich Freiherr von Seckendorff oder die Sängerin Corona Schröter in ein umfassendes Pro- * 24. Oktober 1739 in Wolfenbüttel, gramm integrierte, für Wissenschaft, Literatur, bildende † 10. April 1807 in Weimar, Kunst und Musik ein und hatte an allen Bereichen selbst aktiven Anteil. Ihr kompositorisches Œuvre umfasst Fürstin, Begründerin des Weimarer Musenhofs, Kammermusik und musikdramatische Werke (s.u.). -
Des Reiches Strasse
Lauchstädt Ein Tempel Weimars Wenn Goethe heute, wie so oft zwischen den Jahren 1791 und 1811, im Sommer nach Lauchstädt fahren würde, um dort den Brunnen zu trinken und das Spiel seiner Weimarer Truppe zu leiten, so müßte er zwischen Freyburg an der Unstrut und seinem Ziel in der Gegend des Geiseltales ein Stück durch die Luft fahren. Die alte Straße hört hier plötzlich auf, und das Erdreich ist tief ausgehöhlt: hier sind die Braunkohlengruben, die das Leunawerk versorgen. Bergbau hat ihn, der selbst in Ilmenau die Silbergruben wieder in Tätigkeit zu bringen versuchte, stets lebhaft interessiert. Er würde also die Anlagen höchst bemerkenswert finden und dafür auch den Umweg in Kauf nehmen, den der neue Straßenzug verlangt. Dann aber würde die Nähe von Lauchstädt ihn freuen, die Dürre der Gegend hört auf, und an dem kleinen Bach, der sich durch Wiesen und Felder zur Saale schlängelt, ist das hohe Wachstum der Bäume von Lauchstädt entfaltet, in deren Hut das kleine Theater liegt, das nach Goethes Angaben hier errichtet wurde. Goethe hat drei Bühnen gebaut: das alte und das neue Komödienhaus in Weimar sowie das Sommertheater in Bad Lauchstädt bei Halle. Der erste Bau brannte nieder, der dann errichtete Neubau wurde zu Beginn unseres Jahrhunderts pietätvoll abgerissen. Ein Zeugnis blieb bestehen: das Goethe-Theater in Lauchstädt. Durch zwei Jahrzehnte, 1791- 1811, hat Goethe – mit kurzer Unterbrechung durch die Kriegsläufte hier Sommer für Sommer die Weimarer Schauspieler gastieren lassen, auf damals kursächsischem Boden, vor einem Publikum, das zumeist aus Halle, dazu aus Leipzig und aus kleinen Städten des östlichen Thüringen kam. -
The Library of Prof. Dr. Werner Rudolf Fuchs, Professor Emeritus, Westfälische Wilhelms-Universität, Münster Including a Portion of the Library of Prof
Ancient Art & Archaeology, Mostly Greek The Library of Prof. Dr. Werner Rudolf Fuchs, Professor emeritus, Westfälische Wilhelms-Universität, Münster including a portion of the library of Prof. Dr. Reinhard Herbig (as well as books from the libraries of Gustav Herbig and Rudolf Pagenstecher) 2,842 titles in circa 3,600 volumes WERNER FUCHS Dr.Phil. Professor em. 27.09.27 11.01.16 Zwickau, Germany Oxford, England SCHRIFTVERZEICHNIS FUER PROF.em. DR. WERNER FUCHS 1. Die Vorbilder der neuattischen Reliefs. Dissertation Tuebingen 1953. Erweitert gedruckt 1959 als 20. Ergaenzungsheft zum Jahrbuch des Deutschen Archaeologischen Instituts. 212 S., 39 Taf. 2. Zum Aphrodite-Typus Louvre-Neapel, Neue Beitraege zur klass. Altertumswissenschaft (Festschrift B. Schweitzer) 1954, 206-217 3. Das roemische Theater in Malaga, Archaeologischer Anzeiger 1954, 389- 395. 4. Dionysos aus dem Metroon-Giebel?, Athenische Mitteilungen 721, 1956, 66-73, Beilage 44-46. 5. Zu den Metopen des Heraion von Selinus, Roemische Mitteilungen 63, 1956, 102-121, Taf. 49-56. 6. Eine Bronzestatuette des Strengen Stiles im Lateran, Roemische Mitteilungen 64, 1957, 222-231, Taf. 46-47. 7. Die verschollene Kleinbronze aus Tegea, Archaeologischer Anzeiger 1956, 1-10, Abb. 1-5. 8. Juenglingskopf im Museo Barracco, Roemische Mitteilungen 65, 1958, 1-5, Taf. 1-3. 9. Anzeige von Opus Nobile Heft 1-5, Gnomon 30, 1958, 398-399. 10. Der Dornauszieher, Opus Nobile Heft 8, Bremen 1958, 3-14, Abb.15. 11. Attisches Weihrelief im Vatikan, Roemische Mitteilungen 68, 1961, 167- 181, Taf. 74-77. 12. Rezension von Tobias Dohrn, Attische Plastik vom Tode des Phidias bis zum Wirken der grossen Meister des IV Jhs.v.Chr., Gnomon 33, 1961, 237- 242. -
Ein Film Von Dominik Graf
Ein Film von Dominik Graf Filmpädagogische Begleitmaterialien für den Schulunterricht 1.) Inhaltsverzeichnis / Vorwort Liebe Lehrkräfte und Filminteressierte, das vorliegende filmpädagogische Material möchte eine tiefergehende Beschäftigung mit dem Film DIE GELIEBTEN SCHWESTERN anregen und begleiten. Es bietet insbesondere Lehrkräften Informationen an für die Vor- und Nachbereitung eines Kinobesuchs. Die Reihenfolge der inhaltlichen Abschnitte muss dabei nicht eingehalten werden, sondern ist je nach Interessen und Kenntnisstand frei wählbar. Recherchehinweise für filmspezifische Fachbegriffe und einige grundlegende Literaturtipps finden Sie am Ende des Materials. Ergänzend lohnt sich ein Blick auf die Internetseite der Berlinale mit Bildmaterial und Interviews rund um den Film: www.berlinale.de/de/archiv/jahresarchive/2014/02_programm_2014/02_Filmdatenblatt_2 014_20147812.php Dort heißt es unter anderem: „Dominik Graf stellt in seinem ersten abendfüllenden Kinofilm seit acht Jahren nicht den wilden Starautor Friedrich Schiller in den Mittelpunkt, sondern die ewig aktuelle Frage: Kann man eine ungewöhnliche Liebe leben?“ Die Jury der Deutschen Film- und Medienbewertung (FBW) hat dem Film das „Prädikat besonders wertvoll“ verliehen und urteilt zusammenfassend: „Dominik Grafs DIE GELIEBTEN SCHWESTERN ist ein episches Filmwerk mit großen Schauwerten und brillanter Sprachkunst, das den Zuschauer von Anfang bis Ende nie aus seiner Spannung und Faszination entlässt, ja emotional zu fesseln vermag.“ Wir wünschen gute und spannende Unterhaltung! -
Nature, Weber and a Revision of the French Sublime
Nature, Weber and a Revision of the French Sublime Naturaleza, Weber y una revisión del concepto francés de lo sublime Joseph E. Morgan Nature, Weber, and a Revision of the French Sublime Joseph E. Morgan This article investigates the emergence Este artículo aborda la aparición y and evolution of two mainstream evolución de dos de los grandes temas romantic tropes (the relationship románticos, la relación entre lo bello y between the beautiful and the sublime lo sublime, así como la que existe entre as well as that between man and el hombre y la naturaleza, en la nature) in the philosophy, aesthetics filosofía, la estética y la pintura de la and painting of Carl Maria von Weber’s época de Carl Maria von Weber. El foco time, directing it towards an analysis of se dirige hacia el análisis de la expresión Weber’s musical style and expression as y el estilo musicales de Weber, tal y manifested in his insert aria for Luigi como se manifiesta en la inserción de Cherubini’s Lodoïska “Was Sag Ich,” (J. su aria “Was sag ich?” (J.239) que 239). The essay argues that the escribió para la ópera Lodoïska de Luigi cosmopolitan characteristic of Weber’s Cherubini. Este estudio propone que el operatic expression, that is, his merging carácter cosmopolita de las óperas de of French and Italian styles of operatic Weber (con su fusión de los estilos expression, was a natural consequence operísticos francés e italiano) fue una of his participation in the synaesthetic consecuencia natural de su movement of the Romantic era. -
Literary Clusters in Germany from Mid-18Th to Early-20Th Century
A Service of Leibniz-Informationszentrum econstor Wirtschaft Leibniz Information Centre Make Your Publications Visible. zbw for Economics Kuld, Lukas; O'Hagan, John Working Paper Location, migration and age: Literary clusters in Germany from mid-18th to early-20th Century TRiSS Working Paper Series, No. TRiSS-WPS-03-2019 Provided in Cooperation with: Trinity Research in Social Sciences (TRiSS), Trinity College Dublin, The University of Dublin Suggested Citation: Kuld, Lukas; O'Hagan, John (2019) : Location, migration and age: Literary clusters in Germany from mid-18th to early-20th Century, TRiSS Working Paper Series, No. TRiSS-WPS-03-2019, Trinity College Dublin, The University of Dublin, Trinity Research in Social Sciences (TRiSS), Dublin This Version is available at: http://hdl.handle.net/10419/226788 Standard-Nutzungsbedingungen: Terms of use: Die Dokumente auf EconStor dürfen zu eigenen wissenschaftlichen Documents in EconStor may be saved and copied for your Zwecken und zum Privatgebrauch gespeichert und kopiert werden. personal and scholarly purposes. Sie dürfen die Dokumente nicht für öffentliche oder kommerzielle You are not to copy documents for public or commercial Zwecke vervielfältigen, öffentlich ausstellen, öffentlich zugänglich purposes, to exhibit the documents publicly, to make them machen, vertreiben oder anderweitig nutzen. publicly available on the internet, or to distribute or otherwise use the documents in public. Sofern die Verfasser die Dokumente unter Open-Content-Lizenzen (insbesondere CC-Lizenzen) zur Verfügung gestellt haben sollten, If the documents have been made available under an Open gelten abweichend von diesen Nutzungsbedingungen die in der dort Content Licence (especially Creative Commons Licences), you genannten Lizenz gewährten Nutzungsrechte. may exercise further usage rights as specified in the indicated licence. -
Maria Pawlowna
Stefan Heidemann: Maria Pawlowna und der Umbruch in der Orientalistik - Die Gründung des Großherzoglichen Orientalischen Münzkabinetts »ihre kaiserliche hoheit« maria pawlowna Zarentochter am Weimarer Hof 2. Teil (CD-R) zur Ausstellung im Weimarer Schloßmuseum herausgegeben von der Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen 2004 Impressum Gefördert mit Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie durch die KulturStiftung der Länder aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien »Ihre Kaiserliche Hoheit« Maria Pawlowna – Zarentochter am Weimarer Hof Eine Ausstellung der Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen im Schloßmuseum Weimar 20. Juni bis 26. September 2004 Projektleitung Gert-Dieter Ulferts Hartmut Reck (Assistent) Wissenschaftliche Vorbereitung Organisation und Durchführung Katalog Arbeitsgruppe der Direktion Museen Abteilung Veranstaltungen/Ausstellungen Textredaktion 1. Teil Joachim Berger Andreas Schirmer (Leitung) Jochen Klauß Viola Geyersbach Andre Schwarz (Leihverkehr) Reiner Schlichting Jochen Klauß Anja Hallmann (Organisation) Gert-Dieter Ulferts Ulrike Müller-Harang Gabriele Oswald Ausstellungsarchitektur Textredaktion Objektverzeichnis Hartmut Reck Klaus-Jürgen Sembach Kristin Knebel Susanne Schroeder Gottfried von Haeseler Ulrike Müller-Harang Gert-Dieter Ulferts Tischlerei Andreas Pranke/Gero Plitt Hartmut Reck Bettina Werche HaPe Großmann, Weimar Bettina Werche Wissenschaftliche Beratung Depotverwaltung, Ausstellungsaufbau Textredaktion 2. Teil (CD) Burkhardt