Friedemann Pestel WEIMAR ALS EXIL Erfahrungsräume
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Weimar: Von Goethe Bis Gropius Weimar Ist Eine Kleine Stadt Im Bundesland Thüringen, Die Für Ihr Kulturelles Erbe Bekannt Ist
Weimar: von Goethe bis Gropius Weimar ist eine kleine Stadt im Bundesland Thüringen, die für ihr kulturelles Erbe bekannt ist. Im 18. und 19. Jahrhundert war Weimar das Zentrum des intellektuellen Lebens in Deutschland. Viele Dichter und Gelehrte1 wie Goethe, Schiller, Wieland und Herder haben in Weimar gelebt. Viele Gebäude2 und Parks erinnern auch heute noch an diese kulturelle Blütezeit3 Weimars. 1scholars 2buildings 3cultural flowering Johann Wolfgang von Goethe Zuerst hat Goethe in dem Gartenhaus, Von 1782 bis zu seinem Tod 1832 hat das ihm Herzog Carl August geschenkt Goethe in diesem Barockhaus gewohnt. hat, gewohnt. Friedrich Schiller Schiller war ein Arzt, Dichter und Philosoph. Schiller hat hier mit seiner Familie von 1802 Von 1799 bis 1805 hat er in Weimar gelebt. bis zu seinem Tod 1805 gewohnt. Schiller und Goethe waren gute Freunde und haben sich fast jeden Tag besucht. Sie haben über Literatur, Philosophie und Naturwissenschaften diskutiert und sich gegenseitig inspiriert. Christoph Martin Wieland Johann Gottfried Herder 1772 hat Herzogin Anna Amalia den Dichter Herder war ein Dichter, Theologe und und Übersetzer1 Wieland nach Weimar Philosoph. Er hat hier mit seiner eingeladen. Er hat als Tutor für ihre Söhne Familie von 1776 bis zu seinem Tod Carl August und Constantin gearbeitet. 1803 gelebt. In der Stadtkirche St. Peter & Paul (auch Herderkirche) hat 1translator Herder als Prediger2 gearbeitet. 2preacher Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek Die Bibliothek war ursprünglich ein Wohnschloss (das grüne Schloss). Goethe hat 35 Jahre lang die Bibliothek geleitet1. Hier gibt es Schriften, Bücher und Kunstwerke2 vom 9.-21. Jahrhundert. Im Jahr 2004 hat es dort ein großes Feuer gegeben, in dem viele wertvolle3 alte Bücher verbrannt sind. -
Goethe Und Weimar Ohne Ruecksichten, Filterungen Und
1 Goethe und Weimar ohne Rücksichten, Filterungen und Schönungen Von Helmut Wurm, Betzdorf (Stand des Manuskriptes 25. 3. 2010) Inhaltsverzeichnis I. Begründung für dieses Manuskript II. Der historische Zeitraum III. Die soziale Schichtung oder Deutschland/Mitteleuropa voller Parallelgesellschaften IV. Die allgemeine wirtschaftliche Situation der Zeit um 1800 V. Die allgemeinen Verkehrswege und Kommunikationswege der Zeit VI: Die allgemeine Sittenlage bezüglich Liebe, Heiraten, Familie, Kinder VII. Das politische Konstrukt „Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach“ VIII. Die Stadt Weimar um 1800 IX. Die wirtschaftliche und finanzielle Situation im Kleinstaat Sachsen-Weimar- Eisenach um 1800 X. Der Weg zur klassischen Literatursprache um 1800 in Deutschland XI. Die fürstlich-herzogliche Familie und der Musenhof in Weimar 1. Anna-Amalia 2. Karl August 3. Friedrich Ferdinand Constantin 4. Höfische Vergnügungen in Weimar XII. Goethe als Mensch 1. Wie sah Goethe aus? 1.1. Goethe-Beschreibungen für seine Jugendzeit 1.2. Wie Goethe als Erwachsener beschrieben wird 2. Goethes Wesen 3. Goethes Ablehnung und Überempfindlichkeit gegenüber allem „Nicht-Schönen“ 4. Goethe und seine Krankheiten 5. Die erotisch-sexuelle Seite in Goethes Wesen XIII. Goethe und seine Zeit vor Weimar 1. Die Vorfahren 2. Goethes Jugendjahre 3. Goethe als Student XIV. Goethe und seine Zeit in Weimar 1. Weshalb Goethe nach Weimar kam 2. Weshalb Goethe in Weimar blieb. 3. Goethes Wirkung in Weimar 4. Goethe und Herzog Karl August von Sachsen-Weimar 5. Goethe als Minister 6. Goethe und Charlotte von Stein 7. Goethes Flucht nach Italien 8. Goethes Rückkehr nach Weimar. 9. Goethe und Christiane Vulpius 10. Der späte Goethe 11. Die gezielte Einleitung eines „Goethe-Kultes des Schönen und Guten“ durch die Nachlass- verwalter XV. -
Programm Weimar
Volker Wolter Goethe, Schiller, Heine und all die anderen. Eine literarische Zeitreise durch Weimar 2. Semester der Studienstufe Literarische Studienfahrten nach WEIMAR 14. Juli bis 19. Juli 2016 Liebe Schülerinnen und Schüler, wenn wir im Juli 2016 nach Weimar fahren, nehmen wir den Faden des jetzigen Abitur- jahrganges wieder auf und setzen eine seit vielen Jahren geltende Tradition am Gym- nasium Rahlstedt fort. „Anfangs will der Mensch in die nächste Stadt - dann auf die Uni- versität - dann in eine Residenzstadt von Belang - dann (falls er nur 24 Zeilen geschrie- ben) nach Weimar - und endlich nach Italien oder in den Himmel“, schreibt Jean Paul 17971 und er beschreibt damit eine Stellung dieser um das Jahr 1800 gerade mal 6.000 Einwohner zählenden kleine Stadt, deren Bedeutung bis heute anhält. Weimar steht seit vielen Jahren im unmittelbaren Zusammenhang mit dem im Hambur- ger Bildungsplan für Deutsch ausgewiesenen Semesterakzent „Literatur und Sprache von der Aufklärung bis zur Klassik“. Damit steht Weimar schon mal im Fokus, denn viele der in diesen Epochen relevanten Schriftsteller versammelten sich in Weimar (allen voran: Goethe), oder sie orientierten oder rieben sich zumindest an Weimar: Man kam nicht an diesem Ort nicht vorbei. Es gab in Weimar auch eine großartige Zeit lange vor Goethe, die den Ruf Weimars mit begründete: Von 1708 bis 1717 wohnte Johann Sebastian Bach dort; in seinem Wohn- haus direkt neben dem jetzigen Hotel „Elephant“ kamen seine beiden Söhne Wilhelm Friedemann und Carl Philipp Emmanuel zur Welt. Auf unserem Stadtspaziergang wer- den wir dort vorbeikommen, wo statt seines Hauses nur noch ein schnöder Hotelpark- platz mit Marmortafel an der Umfassungsmauer existiert. -
Gedenktafeln Und Inschriften in Weimar A
Gedenktafeln und Inschriften in Weimar Hinweise: Die Grenzen zwischen „Gedenktafeln“ im engeren Sinne und Ergänzungshinweise (auch zu heute nicht mehr vorhandenen Tafeln) anderen Inschriften an Gebäuden sind fließend. In die Übersicht sowie für die Überlassung von Fotografien dankbar. wurden z.T. auch Erläuterungstafeln aufgenommen, die im Die Aufnahme der Texte der Tafeln in der Spalte „Inhalt“ der Tabelle öffentlichen Raum angebracht wurden, ebenso Gedenksteine oder ermöglicht dem Benutzer eine Volltext-Suche – beispielsweise nach die „Stolpersteine“ des Künstlers Gunter Demnig. Namen von Kriegsopfern, die in der Gesamttabelle nicht alphabetisch Diese Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Einige gelistet sind. der hier genannten Tafeln sind unter Umständen bereits wieder Besonderer Dank gilt Frau Barbara Kabardin, die uns Fotografien entfernt worden. Das Stadtarchiv Weimar ist für Korrektur- und vieler Gedenktafeln zur Verfügung stellte. Letzte Aktualisierung: 12.08.2020 Name Ort Inhalt Bild (Datum Anbringung) Freiherr-vom-Stein- HIER WOHNTE A Allee 10 ESTHER ABEL Abel, Esther GEB. VON DEN VELDEN („Stolperstein“ im JG. 1887 Gehweg) GEDEMÜTIGT / ENTRECHTET FLUCHT IN DEN TOD (2. Oktober 2015) 3.4.1942 Abendroth, Jahnstraße 14 (Die Tafel nicht ist mehr vorhanden.) Hermann 1 Name Ort Inhalt Bild (Datum Anbringung) Ahner, Alfred Thomas-Müntzer-Str. Hier wohnte 1946 –1973 22 der Maler ALFRED AHNER (1985) 13.8.1890 – 12.11.1973 AIDS-Hilfe - Frauentorstraße Dreizeiler Dreizeiler für Weimar seit 1994 Diese Installation erinnert an Menschen, die an AIDS verstorben sind. Sie ist Teil des Projektes „Denkraum: NAMEN und STEINE“ der deutschen AIDS-Stiftung, Bonn und des Künstlers Tom Fecht AIDS-Hilfe Weimar & Ostthüringen e.V. Alliierte / Übergabe Markt 1 / Rathaus IN GEDENKEN AN DIE EHRENHAFTE der Stadt 1945 UND UNBLUTIGE ÜBERGABE VON WEIMAR AN DIE (7. -
Die Familien Jagemann in Heiligenstadt Und Dingelstädt
Die Familien Jagemann in Heiligenstadt und Dingelstädt Verfasser: Günter Liebergesell Auf der Suche nach bedeutenden Persönlichkeiten aus Heiligenstadt und dem Eichsfeld stieß ich auf die Familie Jagemann aus Heiligenstadt und Dingelstädt. In einem Beitrag zur Geschichte der Universität Erfurt, schrieb Dr. Hans Gertler im Heft 11/1964 in dem Vortrag „Bedeutende Mediziner aus dem Eichsfeld als Angehörige der Erfurter Universität“ folgendes: ‚Unter den Ärzten, die den Landphysikus Dr. Arand 1771 während der schweren Typhusepidemien unterstützten, befand sich auch ein Dr. med. Johann Michael Augustin Jagemann aus Dingelstädt, der als praktischer Arzt wirkte. Er hatte gleichfalls in Erfurt studiert, wo er 1759 als Michael Jagemann aus Dingelstädt immatrikuliert worden war. Er stammte aus einer sehr angesehenen Eichsfelder Familie, die zu ihren Ahnen auch den berühmten Kanzler der Helmstedter Universität und Protonotarius der Braunschweiger Herzöge Johann Jagemann +1604 zählte.‘ Dr. Gertler beruft sich dabei auf die „Eichsfeldia docta, sive commentatio de scholis, bibliothecis et doctis Eichsfeldiacis: Pars 1“ des Johannes Wolf, in der ich aber keine Hinweise auf eine Familienzusammenführung der Familie Jagemann aus Heiligenstadt und Dingelstädt fand. Dieser Johann Jagemann, den Wolf erwähnt, wurde am 27. November 1552 in Heiligenstadt geboren. Sein Vater, Hans Jagemann war wahrscheinlich landesherrlicher Beamter in Heiligenstadt, der 1592 bei einem Unglück unweit Göttingens ums Leben kam. Er war verheiratet, mit wem ist nicht bekannt, hatte 8 Kinder, 2 Söhne und 6 Töchter. Dieser Hans Jagemann war der einzige Sohn eines Nikolaus Jagemann, mehr ist nicht über ihn bekannt. Johann Jagemann wurde auf das Marburger Pädagogium geschickt und studierte anschließend Jura in Marburg, Straßburg, Paris, Bourges und Basel. -
Register Der Eiwähnten Werke Goethes 1221
1219 Register der eiwähnten An den Herzog Carl August 99 An den Kuchenbäcker Hendel 832 Werke Goethes An den Mond (Füllest wieder) 1097, 1098, 1100 An den Mond (Schwester von dem ersten Titel in [ ... ] bezeichnen nicht von Goethe Licht) 250, 823 eingesetzte Überschriften sowie Rezensionen, An die Cikade 4 7 Übersetzungen und nicht überlieferte Werke. An die Türen will ich schleichen 1099 An die Unschuld 250 A Song over The Unconfidence towards my An Frau von Willemer 1157 self 256, 260, 958 An Freund Mellish 256 Ach! um deine feuchten Schwingen 1156 An Herder 483 Ach! unaufhaltsam strebet das Schiff 62, 343, An Klinger 611 442, 511, 513, 722 An Lord Byron 147,259 Ach, daß die inn're Schöpfungskraft 10,630, An Luna 250, 823 1075 An Mignon 727 Ach, wie sie Freiheit schrien 296 An Schwager Kronos 57,263,612,727,853, Achilleis 62, 63,442,445,495, 1141, 1197 1076 Agamemnon (Bürger Odysseus) 296 An Seine Majestät den König von Bayern 949, Ajax, Telamons Sohn! 141 950 [Albrecht Dürers christlich-mythologische An seine Spröde 47 Handzeichnungen] 217 An Trauertagen 502 Alexis und Dora (Ach! unaufhaltsam) 62,343, An Zachariae 823 442, 511, 515, 722 Anakreons Grab 47, 59,204 Alexis und Dora (Sag', wie kommst du) 1043 Anatomiren magst du die Sprache 1005 Alle Freiheits-Apostel, sie waren mir immer Andere Freundlichkeiten 879 zuwider314 Anekdote zu den Freuden des jungen Werther Allerdings 831 832 Alles geben Götter 398 Anklang890 Alles in Deutschland hat sich in Prosa 191 Anmutig Tal 59,152,263,322,333,351,519, Allgemeine fromme Betrachtungen 457 615,825,867 Als du die griechischen Götter 1018 Annette46 Also das wäre Verbrechen 62, 1197 Anschauende Urteilskraft 595 Ältere Gemählde.