Antrag Der Abgeordneten Dr
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Dr. Otto Graf Lambsdorff F.D.P
Plenarprotokoll 13/52 Deutscher Bundestag Stenographischer Bericht 52. Sitzung Bonn, Donnerstag, den 7. September 1995 Inhalt: Zur Geschäftsordnung Dr. Uwe Jens SPD 4367 B Dr. Peter Struck SPD 4394B, 4399A Dr. Otto Graf Lambsdorff F.D.P. 4368B Joachim Hörster CDU/CSU 4395 B Kurt J. Rossmanith CDU/CSU . 4369 D Werner Schulz (Berlin) BÜNDNIS 90/DIE Dr. Norbert Blüm, Bundesminister BMA 4371 D GRÜNEN 4396 C Rudolf Dreßler SPD 4375 B Jörg van Essen F.D.P. 4397 C Eva Bulling-Schröter PDS 4397 D Dr. Gisela Babel F.D.P 4378 A Marieluise Beck (Bremen) BÜNDNIS 90/ Tagesordnungspunkt 1 (Fortsetzung): DIE GRÜNEN 4379 C a) Erste Beratung des von der Bundesre- Hans-Joachim Fuchtel CDU/CSU . 4380 C gierung eingebrachten Entwurfs eines Rudolf Dreßler SPD 4382A Gesetzes über die Feststellung des Annelie Buntenbach BÜNDNIS 90/DIE Bundeshaushaltsplans für das Haus- GRÜNEN 4384 A haltsjahr 1996 (Haushaltsgesetz 1996) (Drucksache 13/2000) Dr. Gisela Babel F.D.P 4386B Manfred Müller (Berlin) PDS 4388B b) Beratung der Unterrichtung durch die Bundesregierung Finanzplan des Bun- Ulrich Heinrich F D P. 4388 D des 1995 bis 1999 (Drucksache 13/2001) Ottmar Schreiner SPD 4390 A Dr. Günter Rexrodt, Bundesminister BMWi 4345 B Dr. Norbert Blüm CDU/CSU 4390 D - Ernst Schwanhold SPD . 4346D, 4360 B Gerda Hasselfeldt CDU/CSU 43928 Anke Fuchs (Köln) SPD 4349 A Dr. Jürgen Rüttgers, Bundesminister BMBF 4399B Dr. Hermann Otto Solms F.D.P. 4352A Doris Odendahl SPD 4401 D Birgit Homburger F D P. 4352 C Günter Rixe SPD 4401 D Ernst Hinsken CDU/CSU 4352B, 4370D, 4377 C Dr. -
Antrag Der Abgeordneten Christian Lenzer, Thomas Rachel, Dr
Deutscher Bundestag Drucksache 13/3497 13. Wahlperiode 17. 01.96 Antrag der Abgeordneten Christian Lenzer, Thomas Rachel, Dr. Martin Mayer (Siegertsbrunn), Dr. Karl Lamers (Heidelberg), Dr. Erich Riedl (München), Dr. Klaus Rose, Kurt J. Rossmanith und der Fraktion der CDU/CSU sowie der Abgeordneten Dr.-Ing. Karl-Hans Laermann, Dr. Karlheinz Guttmacher, Horst Friedrich und der Fraktion der F.D.P. Rolle Deutschlands in der internationalen Raumfahrt Der Bundestag wolle beschließen: Im Oktober vergangenen Jahres haben die Forschungsminister der 14 Mitgliedstaaten der Europäischen Weltraumorganisation ESA in Toulouse wichtige Entscheidungen über die künftige Gestaltung des Europäischen Raumfahrtprogramms getroffen. Die Europäer werden sich an der internationalen Raumstation ALPHA gemein- sam mit den USA, Rußland, Japan und Kanada beteiligen und durch Begleitprogramme die ARIANE-5-Rakete weiterentwickeln. Der WEU-Ministerrat wird demnächst über den Aufbau eines westeu- ropäischen Aufklärungssatellitensystems beschließen. Damit sind maßgebliche Eckpunkte gesetzt, an denen sich das künftige deut- sche Raumfahrtprogramm ausrichtet. Im Rahmen der getroffenen Vereinbarungen muß Deutschland seine Raumfahrtpolitik fortset- zen mit dem Ziel, auch weiterhin ein kompetenter Partner in inter- nationalen Raumfahrtaktivitäten zu sein. Mit dem Ende des Ost-West-Konflikts hat der vorwiegend presti- gebegründete Wettlauf der Nationen in den Weltraum, der mit dem Sputnik Ende der 50er Jahre begann, aufgehört. Mit der deutschen Einheit hat Deutschland eine neue Rolle und Verantwortung in der Völkerfamilie übernommen, die sich auch auf die künftige Raum- fahrtpolitik Deutschlands auswirkt. Neben der wissenschaftlichen -und wirtschaftlichen Nutzung der Raumfahrt gewinnt ihr außen und sicherheitspolitischer Nutzen bei den künftigen Planungen stärker an Bedeutung. Raumfahrt ist eine auf internationale Zu- sammenarbeit angelegte, völkerbindende Herausforderung ersten Ranges. -
Antrag Der Abgeordneten Peter Bleser, Dr
Deutscher Bundestag Drucksache 13/2359 13. Wahlperiode 20. 09. 95 Antrag der Abgeordneten Peter Bleser, Dr. Susanne Tiemann, Christian Lenzer, Werner Lensing, Gent Willner, Georg Janovsky, Ulrich Petzold, Gottfried Träger, Peter Letzgus, Michael Wonneberger, Günter Marten, Wilfried Seibel, Bernd Siebert, Wolfgang Engelmann, Dr. Gerhard Päselt, Roland Richwien, Wolfgang Dehnel, Dr. Hermann Pohler, Manfred Kolbe, Johannes Nitsch, Hans-Dirk Bierling und der Fraktion der CDU/CSU sowie der Abgeordneten Jürgen Türk, Paul K. Friedhoff, Ulrich Heinrich, Günther Bredehorn und der Fraktion der F.D.P. Anpassung des Bergrechts Der Bundestag wolle beschließen: Die Bundesregierung wird aufgefordert zu prüfen, ob die Voraus- setzungen vorliegen, die nach Anlage 1 Kapitel V Sachgebiet D Abschnitt III Nummer 1 Buchstabe a Satz 1 des Einigungsvertra- ges in Verbindung mit § 3 Abs. 3 des Bundesberggesetzes in den neuen Ländern bergfreien hochwertigen Steine und Erden durch Rechtsverordnung gemäß Buchstabe m Doppelbuchstabe aa den grundeigenen Bodenschätzen im Sinne des Buchstaben a Satz 3 in Verbindung mit § 3 Abs. 4 des Bundesberggesetzes zuzuordnen, wobei für bestehende Bergbauberechtigungen aus Gründen der Rechtssicherheit Bestandschutz zu gewährleisten und eine Über- leitungsregelung zu treffen ist, die den Grundsätzen der Rechts- sicherheit und des Vertauensschutzes Rechnung trägt. Nach dem 1. März 1995 gestellte Anträge finden keine Berücksichtigung. Im Falle eines positiven Prüfungsergebnisses wird die Bundes- regierung aufgefordert, diese Zuordnung durch Rechtsverordnung umgehend durchzuführen. Die Bundesregierung wird aufgefordert, dem Deutschen Bundes- tag hierüber bis zum 1. Oktober 1995 Bericht zu erstatten. Bonn, den 19. September 1995 Peter Bleser Michael Wonneberger Dr. Susanne Tiemann Günter Marten Christian Lenzer Wilfried Seibel Werner Lensing Bernd Siebert Gert Willner Wolfgang Engelmann Georg Janovsky Dr. -
Kleine Anfrage
Deutscher Bundestag Drucksache 12/4569 12. Wahlperiode 11.03.93 Kleine Anfrage der Abgeordneten Günter Klein (Bremen), Helmut Sauer (Salzgitter), Claus Jäger, Ulrich Adam, Anneliese Augustin, Richard Bayha, Hans-Dirk Bierling, Wolfgang Börnsen (Bönstrup), Peter Harry Carstensen (Nordstrand), Albert Deß, Anke Eymer, Ilse Falk, Dr. Kurt Faltlhauser, Dr. Karl H. Fell, Leni Fischer (Unna), Herbert Frankenhauser, Erich G. Fritz, Hans-Joachim Fuchtel, Elisabeth Grochtmann, Claus Peter Grotz, Carl-Detlev Freiherr von Hammerstein, Rainer Haungs, Klaus-Jürgen Hedrich, Manfred Heise, Dr. Renate Hellwig, Dr. h. c. Adolf Herkenrath, Ernst Hinsken, Siegfried Hornung, Dr.-Ing. Rainer Jork, Dr. Egon Jüttner, Michael Jung (Limburg), Dr.-Ing. Dietmar Kansy, Peter Kittelmann, Hartmut Koschyk, Thomas Kossendey, Dr. Rudolf Karl Krause (Bonese), Dr.-Ing. Paul Krüger, Dr. Ursula Lehr, Christian Lenzer, Editha Limbach, Theo Magin, Dr. Dietrich Mahlo, Claire Marienfeld, Erwin Marschewski, Dr. Günther Müller, Alfons Müller (Wesseling), Engelbert Nelle, Johannes Nitsch, Friedhelm Ost, Dr. Peter Paziorek, Rolf Rau, Klaus Riegert, Kurt J. (Fürth), Rossmanith, Dr. Christian Ruck, Heribert- Scharrenbroich, Christian Schmidt Dr. Rupert Scholz, Dr. Hermann Schwörer, Michael Stübgen, Dr. Klaus-Dieter Uelhoff, Alois Graf von Waldburg-Zeil, Dr. Roswitha Wisniewski, Simon Wittmann (Tännesberg), Michael Wonneberger, Benno Zierer und der Fraktion der CDU/CSU sowie der Abgeordneten Ulrich Irmer, Dr. Michaela Blunk (Lübeck), Jörg van Essen, Horst Friedrich, Jörg Ganschow, Dr. Sigrid Hoth, Jürgen Koppelin, Dr.-Ing. Karl Hans Laermann, Arno Schmidt (Dresden), Ingrid Walz, Burkhard Zurheide, und der Fraktion der F.D.P. Deutsches Personal bei inter- und supranationalen Organisationen Die Bundesrepublik Deutschland gehört mehr als 200 internatio- nalen Organisationen an und trägt einen erheblichen Teil der Kosten dieser Organisationen. -
Dezember 2017
★ ★ ★ Dezember ★ ★ 2017 ★ ★ ★ Vereinigung ehemaliger Mitglieder des Deutschen Bundestages und des Europäischen Parlaments e. V. Editorial Rita Pawelski Informationen ...Grüße aus dem Saarland Termine Personalien Titelthemen Mitgliederreise Saarland und Luxemburg Berichte / Erlebtes Europäische Assoziation Jahreshauptversammlung in Bonn Mein Leben danach Erlesenes Aktuelles Die Geschäftsführerin informiert Jubilare © Carmen Pägelow Editorial Informationen Willkommen in der Vereinigung der ehemaligen Abgeordneten, Termine © Thomas Rafalzyk liebe neue Ehemalige! 20.03.2018 Frühlingsempfang der DPG (voraussichtlich) Für mehr als 200 Abgeordnete 21.03.2018 Mitgliederversammlung der DPG (voraussichtlich) beginnt nun eine neue Lebens- 14./15.05.2018 Mitgliederveranstaltung mit zeit. Sie gehören dem Deutschen Empfang des Bundespräsidenten / Bundestag nicht mehr an. Je Jahreshauptversammlung mit Wahl / nach Alter starten sie entweder Studientag „Die Zukunft Europas“ in eine neue Phase der Berufs- 12.-20. Juni 2018 Mitgliederreise nach Rumänien tätigkeit oder sie bereiten sich auf ihren dritten Lebensabschnitt vor. Aber egal, was für sie für sich und ihre Zukunft geplant haben: die Zeit im Bundestag ist nun Vergangenheit. Personalien Ich weiß aus Erfahrung, dass der Übergang in die neue Zeit von vielen Erinnerungen – und manchmal auch von Wehmut – begleitet wird. Man hat doch aus Überzeugung im Deutschen Bundestag gearbeitet… und oft auch mit Herzblut. Man hatte sich an den Arbeitsrhythmus gewöhnt und daran, dass der Tag oft 14 bis 16 Arbeitsstunden hatte. Man schätzte die fleißigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Büro, die Planungen über- © Deutscher Bundestag / Achim Melde nommen, Reisen gebucht, an Geburtstage erinnert, den Termin- kalender geführt, Sitzungen vorbereitet und Akten sortiert haben. Auf einmal ist man selbst dafür zuständig: welchen Zug muss ich nehmen, wann fährt der Bus, wer hat wann Geburtstag. -
Gesetzentwurf Der Abgeordneten Norbert Geis, Erwin Marschewski (Recklinghausen), Wolfgang Bosbach, Ronald Pofalla, Günter Baumann, Meinrad Belle, Dr
Deutscher Bundestag Drucksache 14/6834 14. Wahlperiode 29. 08. 2001 Gesetzentwurf der Abgeordneten Norbert Geis, Erwin Marschewski (Recklinghausen), Wolfgang Bosbach, Ronald Pofalla, Günter Baumann, Meinrad Belle, Dr. Joseph-Theodor Blank, Sylvia Bonitz, Hartmut Büttner (Schönebeck), Cajus Caesar, Dr. Jürgen Gehb, Dr. Wolfgang Götzer, Martin Hohmann, Volker Kauder, Hartmut Koschyk, Beatrix Philipp, Hans-Peter Repnik, Dr. Norbert Röttgen, Dr. Klaus Rose, Dietmar Schlee, Dr. Rupert Scholz, Dr. Wolfgang Freiherr von Stetten, Thomas Strobl (Heilbronn), Dr. Susanne Tiemann, Dr. Hans-Peter Uhl, Andrea Astrid Voßhoff, Hans-Otto Wilhelm (Mainz), Bernd Wilz, Wolfgang Zeitlmann und der Fraktion der CDU/CSU Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Bekämpfung von Straftaten der Organisierten Kriminalität und des Terrorismus A. Problem Die Bedrohung durch Straftaten der Organisierten Kriminalität und des Terro- rismus stellt weiterhin eine Herausforderung von Staat und Gesellschaft dar. Im Jahre 2000 waren im Bereich der Organisierten Kriminalität 854 Ermittlungs- verfahren anhängig, so viele wie noch nie zuvor. Der durch die Organisierte Kriminalität verursachte Schaden liegt Schätzungen zufolge in Milliardenhöhe. Zugleich ist schon die Besorgnis erregende Zunahme extremistischer Straftaten – allein im Jahre 2000 sind insoweit nahezu 20 000 Fälle, darunter 1 941 Ge- walttaten registriert worden – Beleg dafür, dass auch im Bereich des Terroris- mus kein Anlass besteht, in den bisherigen Anstrengungen nachzulassen. Die- ser Befund wird bestärkt durch die jüngst bekannt gewordenen Anhaltspunkte dafür, dass sich die terroristische Vereinigung der Roten Armee Fraktion (RAF) neu formiert haben könnte. B. Lösung Der Entwurf setzt sich das Ziel, das straf- und strafverfahrensrechtliche Instru- mentarium zur Bekämpfung der Organisierten Kriminalität und des Terroris- mus zu verbessern. Zu diesem Zweck sollen die Vorschriften zur Gewinn- abschöpfung optimiert werden. -
Datenschleuder Das Wissenschaftliche Fachblatt Für Datenreisende Ein Organ Des Chaos Computer Club
Die Datenschleuder Das wissenschaftliche Fachblatt für Datenreisende Ein Organ des Chaos Computer Club ▼ Kryptodebatte verschärft sich ▼ Im Fadenkreuz: SAP R/3 ▼ Dokumentation Congress ‘97 ISSN 0930-1045 März 1998, DM 5,00 Postvertriebsstück C11301F #62 Impressum Adressen Info: http://www.ccc.de Diskussion: de.org.ccc Anfragen: [email protected] Die Datenschleuder Nr. 62 I. Quartal, MŠrz 1998 Erfa-Kreise des CCC Hamburg: Treff jeden Dienstag, 20 Uhr in den ClubrŠumen in der Herausgeber: Schwenckestr. 85 oder im griechischen Restaurant gegenŸber. U-Bahn (Abos, Adressen etc.) Osterstra§e / Tel. (040) 401801-0, Fax (040) 4917689, Chaos Computer Club e.V., EMail: [email protected] Schwenckestr. 85, D-20255 Hamburg, Berlin: Club Discordia Donnerstags alle zwei Wochen 17-23 Uhr in Tel. +49 (40) 401801-0, den ClubrŠumen, Marienstra§e 11, Hinterhof, Berlin-Mitte, NŠhe Fax +49 (40) 4917689, Bahnhof Friedrichstra§e, Tel. (030) 28598600, Fax (030) 28598656, EMail: ofÞ[email protected] EMail: [email protected]. Briefpost: CCC Berlin, Postfach 642 860, D- 10048 Berlin. Redaktion: Chaosradio auf Radio Fritz i.d.R. am letzten Mittwoch im Monat von (Artikel, Leserbriefe etc.) 22.00-01.00 Uhr, Aufzeichnungen der Sendungen im Internet abrufbar, Feedback an [email protected], http://chaosradio.ccc.de. Redaktion Datenschleuder, Sachsen/Leipzig: Treffen jeden Dienstag ab 19 Uhr im CafŽ Postfach 642 860, D-10048 Berlin, Ambiente, Petersteinweg, NŠhe Neues Rathaus/Hauptpolizeiwache. Tel +49 (30) 285 986 00 Veranstaltungen werden p. Mail Ÿber den Sachsen-Verteiler (Uni- Fax +49 (30) 285 986 56 Leipzig) angekŸndigt. Infos fŸr Neueinsteiger gibt«s von EMail: [email protected] [email protected]. -
Entschließungsantrag Der Abgeordneten Dr
Deutscher Bundestag Drucksache 12/4154 12. Wahlperiode 19.01.93 Entschließungsantrag der Abgeordneten Dr. Hans Stercken, Karl Lamers, Dr. Karl-Heinz Hornhues, Dr. Walter Franz Altherr, Anneliese Augustin, Heinz-Günter Bargfrede, Dr. Wolf Bauer, Meinrad Belle, Hans-Dirk Bierling, Dr. Maria Böhmer, Wolfgang Börnsen (Bönstrup), Klaus Brähmig, Dankward Buwitt, Wolfgang Dehnel, Albert Deß, Renate Diemers, Maria Eichhorn, Anke Eymer, Ilse Falk, Dr. Karl H. Fell, Dirk Fischer (Hamburg), Leni Fischer (Unna), Erich G. Fritz, Hans-Joachim Fuchtel, Johannes Ganz (St. Wendel), Peter Götz, Claus-Peter Grotz, Carl-Detlev Freiherr von Hammerstein, Rainer Haungs, Manfred Heise, Dr. Renate Hellwig, Dr. h. c. Adolf Herkenrath, Joachim Hörster, Dr. Paul Hoffacker, Josef Hollerith, Siegfried Hornung, Claus Jäger, Karin Jeltsch, Dr. Dionys Jobst, Dr. Egon Jüttner, Michael Jung (Limburg), Peter Kittelmann, Hartmut Koschyk, Thomas Kossendey, Dr. Rudolf Karl Krause (Bonese), Wolfgang Krause (Dessau), Franz Heinrich Krey, Dr.-Ing. Paul Krüger, Dr. Ursula Lehr, Christian Lenzer, Editha Limbach, Dr. Manfred Lischewski, Erich Maaß (Wilhelmshaven), Theo Magin, Erwin Marschewski,- Günter Marten, Dr. Martin Mayer (Siegertsbrunn), Dr. Hedda Meseke, Maria Michalk, Dr. Franz Möller, Engelbert Nelle, Johannes Nitsch, Claudia Nolte, Friedhelm Ost, Eduard Oswald, Dr. Gerhard Päselt, Hans-Wilhelm Pesch, Dr. Friedbert Pflüger, Dr. Hermann Pohler, Rosemarie Priebus, Otto Regenspurger, Dr. Berthold Reinartz, Werner Ringkamp, Kurt J. Rossmanith, Dr. Christian Ruck, Helmut Sauer (Salzgitter), Ortrun Schätzle, Heribert Scharrenbroich, Heinz Schemken, Christian Schmidt (Fürth), Trudi Schmidt (Spiesen), Michael von Schmude, Dr. Andreas Schockenhoff, Dr. Rupert Scholz, Reinhard Freiherr von Schorlemer, Wilfried Seibel, Bärbel Sothmann, Karl-Heinz Spilker, Dr. Wolfgang Freiherr von Stetten, Dr. Klaus Dieter Uelhoff, Alois Graf von Waldburg-Zeil, Herbert Werner (Ulm), Gabriele Wiechatzek, Dr. -
Beschlußempfehlung Und Bericht Des Verteidigungsausschusses (12
Deutscher Bundestag Drucksache 12/3693 12. Wahlperiode 11.11.92 Sachgebiet 53 Beschlußempfehlung und Bericht des Verteidigungsausschusses (12. Ausschuß) zu dem Antrag der Abgeordneten Ulrich Adam, Dr. Walter Franz Altherr, Hans-Dirk Bierling, Paul Breuer, Georg Brunnhuber, Wolfgang Dehnel, Albert Deß, Dr. Kurt Faltlhauser, Hans-Joachim Fuchtel, Johannes Gerster (Mainz), Otto Hauser (Esslingen), Ernst Hinsken, Claus Jäger, Dr. Egon Jüttner, Christian Lenzer, Theo Magin, Dr. Dietrich Mahlo, Claire Marienfeld, Maria Michalk, Dr. Gerhard Päselt, Dr. Friedbert Pflüger, Dr. Bernd Protzner, Heinz Schemken, Graf Joachim von Schönburg-Glauchau, Stefan Schwarz, Heinrich Seesing, Bärbel Sothmann, Karl-Heinz Spilker, Karl Stockhausen, Dr. Klaus-Dieter Uelhoff, Bernd Wilz, Peter Kurt Würzbach, Benno Zierer und der Fraktion der CDU/CSU sowie der Abgeordneten Günther Friedrich Nolting, Dr. Werner Hoyer, Dr. Sigrid Semper, Jürgen Koppelin, Günther Bredehorn, Jörg van Essen, Dr. Cornelia von Teichman, Arno Schmidt (Dresden), Dr. Olaf Feldmann, Carl-Ludwig Thiele, Dr. Wolfgang Weng (Gerlingen) und der Fraktion der F.D.P. — Drucksache 12/1292 — Privatisierung der Heimbetriebsgesellschaft mbH der Bundeswehr A. Problem Die Bundesregierung wird aufgefordert, Maßnahmen zur völligen Privatisierung der Heimbetriebsgesellschaft mbH der Bundeswehr einzuleiten. B. Lösung Annahme des von den Fraktionen der CDU/CSU und F.D.P. aktualisierten Antrages, mit dem die Bundesregierung aufgefor- dert, mit der Privatisierung der Heimbetriebsgesellschaft mbH (HBG) zum 1. Januar 1993 zu beginnen, dabei die Versorgung der Soldaten in entlegenen und kleineren Standorten weiter zu Drucksache 12/3693 Deutscher Bundestag — 12. Wahlperiode gewährleisten und weiterhin ein preisgünstiges Angebot für wehr- dienstleistende Wehrpflichtige sicherzustellen. Mehrheitsentscheidung im Ausschuß C. Alternativen Keine D. Kosten wurden nicht erörtert. Deutscher Bundestag — 12. -
Antrag Der Abgeordneten Alois Graf Von Waldburg-Zeil, Dr
Deutscher Bundestag Drucksache 12/2726 12. Wahlperiode 03.06.92 Antrag der Abgeordneten Alois Graf von Waldburg-Zeil, Dr. Winfried Pinger, Klaus-Jürgen Hedrich, Dr. Karl-Heinz Hornhues, Dr. Volkmar Köhler (Wolfsburg), Anneliese Augustin, Jürgen Augustinowitz, Wolfgang Dehnel, Jochen Feilcke, Karin Jeltsch, Michael Jung (Limburg), Ursula Männle, Dr. Christian Ruck, Ulrich Schmalz, Andreas Schmidt (Mülheim), Christian Schmidt (Fürth), Otto Regenspurger, Joachim Graf von Schönburg-Glauchau, Dr. Harald Schreiber, Wolfgang Vogt (Düren), Michael Wonneberger, Volker Kauder, Erika Reinhardt, Heribert Scharrenbroich, Dr. Renate Hellwig, Dietrich Austermann, Heinz-Günter Bargfrede, Richard Bayha, Meinrad Belle, Dr. Sabine Bergmann-Pohl, Dr. Joseph-Theodor Blank, Renate Blank, Wilfried Böhm (Melsungen), Dr. Maria Böhmer, Wolfgang Börnsen (Bönstrup), Paul Breuer, Klaus Bühler (Bruchsal), Peter Harry Carstensen (Nordstrand), Albert Deß, Maria Eichhorn, Dr. Karl H. Fell, Herbert Frankenhauser, Erich G. Fritz, Hans-Joachim Fuchtel, Peter Götz, Claus-Peter Grotz, Carl-Detlev Freiherr von Hammerstein, Klaus Harries, Udo Haschke (Jena), Manfred Heise, Dr. h. c. Adolf Herkenrath, Ernst Hinsken, Josef Hollerith, Dr. Dionys Jobst, Dr.-Ing. Rainer Jork, Steffen Kampeter, Dr.-Ing. Dietmar Kansy, Dr. Franz-Hermann Kappes, Franz Heinrich Krey, Dr.-Ing. Paul Krüger, Dr. Ursula Lehr, Christian Lenzer, Editha Limbach, Dr. Manfred Lischewski, Dr. Dietrich Mahlo, Claire Marienfeld, Erwin Marschewski, Dr. Martin Mayer (Siegertsbrunn), Wolfgang Meckelburg, Dr. Hedda Meseke, Maria Michalk, Alfons Müller (Wesseling), Johannes Nitsch, Friedhelm Ost, Ulrich Petzold, Rosemarie Priebus, Dr. Bertold Reinartz, Franz Romer, Kurt J. Rossmanith, Helmut Sauer (Salzgitter), Ortrun Schätzle, Heinz Schemken, Trudi Schmidt (Spiesen), Wolfgang Schulhoff, Gerhard Schulz (Leipzig), Dr. Hermann Schwörer, Wilfried Seibel, Dr. Hans-Joachim Sopart, Bärbel Sothmann, Karl-Heinz Spilker, Erika Steinbach-Hermann, Dr. -
Deutscher Bundestag Gesetzentwurf
Deutscher Bundestag Drucksache 14/0 14. Wahlperiode 03.04.2001 Gesetzentwurf der Abgeordneten Hans-Joachim Otto (Frankfurt), Rainer Funke, Prof. Dr. Edzard Schmidt-Jortzig, Ina Albowitz, Dr. Klaus Kinkel, Gerhard Schüßler, Dr. Hermann Otto Solms, Hildebrecht Braun, Rainer Brüderle, Ernst Burgbacher, Ulrike Flach, Horst Friedrich, Hans-Michael Goldmann, Joachim Günther, Dr. Karl-Heinz Guttmacher, Klaus Haupt, Dr. Helmut Haussmann, Ulrich Heinrich, Walter Hirche, Birgit Hombur- ger, Dr. Werner Hoyer, Dr. Heinrich L. Kolb, Gudrun Kopp, Jürgen Koppelin, Ina Lenke, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Dirk Niebel, Günther Friedrich Nolting, Detlef Parr, Cornelia Pieper, Dr. Irmgard Schwaetzer, Dr. Max Stadler, Carl-Ludwig Thiele, Dr. Dieter Thomae, Jürgen Türk, Dr. Wolfgang Gerhardt und der Fraktion der F.D.P. Entwurf eines Gesetzes für eine Reform des Stiftungszivilrechts (Stiftungsrechtsre- formgesetz) A. Problem Am 14. Juli 2000 wurde im Deutschen Bundestag die Reform des Stiftungssteuerrechts beschlossen. Damals kündigte die Bundesregierung die Vorlage eines Gesetzentwurfs zur Reform des Stiftungszivilrechts an. Zwar hat sich mittlerweile eine Arbeitsgruppe des Bundes und der Länder der Thematik angenommen. Prak- tikable Ergebnisse stehen aber bis heute aus. Ob in absehbarer Zeit mit einem Regierungsentwurf zur Reform des Stiftungsrecht gerechnet werden kann, hat die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine entsprechende Kleine Anfrage der F.D.P.-Bundestagsfraktion (Drucksache 14/5055) offen gelassen. Über die Parteigrenzen hinweg besteht aber weiterhin Einigkeit darin, daß eine weitere Stärkung der Stiftungskultur in Deutschland ein modernes Stiftungsrecht voraussetzt. In der Praxis verzweifeln potentielle Stifter immer wieder an den bürokratischen Strukturen der Stiftungsbe- hörden. Zudem gelten Stiftungen und ihre Tätigkeiten in der Öffentlichkeit immer noch als wenig transpa- rent. -
Zfp Zeitschrift Für Politik 4/2008 Organ Der Hochschule Für Politik München 55
01_Inhalt neu Seite 1 Freitag, 5. Dezember 2008 12:02 12 ZfP Zeitschrift für Politik 4/2008 Organ der Hochschule für Politik München 55. Jahrgang (Neue Folge) Gegründet im Jahre 1907 durch Adolf Grabowsky und Richard Schmidt Seite 385–504 Herausgeber: Prof. Dr. Maurizio Bach, Universität Passau; Prof. Dr. Franz Knöpfle, Univer- sität Augsburg; Prof. Dr. Peter Cornelius Mayer-Tasch, Universität München; Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich Oberreuter, Universität Passau; Prof. Dr. Dr. Sabine von Schorlemer, Technische Universität Dresden; Prof. Dr. Theo Stammen, Universität Augsburg; Prof. Dr. Roland Sturm, Universität Erlangen-Nürnberg; Prof. Dr. Hans Wagner, Universität München; Prof. Dr. Andreas Wirsching, Universität Augsburg; Prof. Dr. Wulfdiether Zippel, Technische Univer- sität München; Redaktion: Dr. Andreas Vierecke, Hochschule für Politik München Wissenschaftlicher Beirat: Prof. Dr. Ulrich Beck; Prof. Dr. Alain Besançon; Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Karl Dietrich Bracher; Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Gumpel; Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter Häberle; Prof. Dr. Wilhelm Hennis; Prof. Dr. Peter Graf Kielmansegg; Prof. Dr. Dr. h.c. Gottfried-Karl Kindermann; Prof. Dr. Leszek Kolakowski; Prof. Dr. Dr. h.c. Hermann Lübbe; Prof. Dr. Harvey C. Mansfield; Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin; Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Oberndörfer; Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Jürgen Papier; Prof. Dr. Roberto Racinaro; Prof. Dr. Hans Heinrich Rupp; Prof. Dr. Charles Taylor Inhalt Daniel Naujoks Macht und Identität. Eine Diskursanalyse zur doppelten Staatsbürgerschaft...... 387 Zum Thema: Interventionismus Paul Ludwig Weinacht Eroberungskrieg und Propaganda der Verteidigung Recht – Diskreditierung – Verbot ................................................................................. 413 Peter Wittig Deutschland als aktive Friedensmacht Plädoyer für die Unterstützung des UNO-Peacekeeping ........................................