Gerhart Rudolf Baum Bundesminister Ad Im Gespräch Mit Werner
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NEWSLETTER 1 25 Jahre Hauptstadtbeschluss GESCHICHTE Berlin Als Politisches Zentrum Der Bundesrepublik Mit Nationale Selbstverständnis Der Deutschen Betraf
NEWSLETTER 1 25 Jahre Hauptstadtbeschluss GESCHICHTE Berlin als politisches Zentrum der Bundesrepublik mit nationale Selbstverständnis der Deutschen betraf. Die dem Reichstagsgebäude, dem Kanzleramt und dem politische Debatte, die darüber geführt wurde, war al- Bundesrat ist uns Deutschen und auch den auslän- lerdings nicht voraussetzungslos. In der Gründungs- www.klett.de dischen Beobachtern inzwischen zur Selbstver- phase der Bundesrepublik wurde angesichts der ständlichkeit geworden. Unmittelbar nach der Wieder- Teilung Deutschlands in Ost und West und des Sonder- vereinigung war es allerdings keineswegs sicher, dass status Berlins vom Parlamentarischen Rat festgelegt, Berlin künftig Regierungssitz und damit Zentrum der dass Bonn der „vorläufige Sitz der Bundesorgane“ sein deutschen Bundespolitik sein würde. Am 20. Juni 1991 sollte. Diese Regelung wurde vom ersten deutschen beschloss der Deutsche Bundestag in einer offenen Bundestag bestätigt, allerdings mit folgendem Zusatz: und umkämpften Abstimmung mit knapper Mehrheit „Die leitenden Bundesorgane verlegen ihren Sitz in die den Umzug von Bonn nach Berlin. Hauptstadt Deutschlands, Berlin, sobald allgemeine, Berlin – bis 1990 auch Hauptstadt der DDR – hatte als freie, gleiche, geheime und direkte Wahlen in ganz Regierungssitz eine Tradition, die ins Kaiserreich, die Berlin und in der Sowjetischen Besatzungszone durch- Weimarer Republik, aber auch in Zeit des National- geführt sind. Der Bundestag versammelt sich alsdann sozialismus zurückreicht. Danach hatte sich die Bonner in Berlin.“ Damit war eine Richtlinie für den Fall einer Republik seit ihrer Gründung im Jahr 1949 als stabil, Wiedervereinigung vorgegeben. wirtschaftlich erfolgreich und außenpolitisch verläss- Allerdings war Bonn nach über 40 Jahren auch mehr lich erwiesen. Nun sollte der Regierungs-sitz und das als ein Übergangssitz der Regierung geworden. -
40 Jahre Sportausschuss Deutscher Bundestag
40 Jahre Sportausschuss Deutscher Bundestag 40 Jahre Sportausschuss Inhalt Grußworte Grußworte 3 Dr. Peter Danckert, SPD, Vorsitzender des Sportausschusses 4 Dr. Wolfgang Schäuble, MdB, Bundesminister des Innern 6 sportpolitische Sprecher und Sprecherinnen der Fraktionen im Deutschen Bundestag Klaus Riegert, CDU/CSU 8 Dagmar Freitag, SPD 10 Detlef Parr, FDP 12 Katrin Kunert, Die Linke. 14 Winfried Hermann, Bündnis 90 /Die Grünen 16 Sportpolitik in der 6. bis 16. Wahlperiode 18 6. Wahlperiode (1969 bis 1972) 19 7. Wahlperiode (1972 bis 1976) 22 8. Wahlperiode (1976 bis 1980) 25 9. Wahlperiode (1980 bis 1983) 29 10. Wahlperiode (1983 bis 1987) 32 11. Wahlperiode (1987 bis 1990) 37 12. Wahlperiode (1990 bis 1994) 41 13. Wahlperiode (1994 bis 1998) 45 14. Wahlperiode (1998 bis 2002) 50 15. Wahlperiode (2002 bis 2005) 54 16. Wahlperiode (2005 bis 2009) 60 Vorsitzende des Sportausschusses der 6. bis 16. Wahlperiode 65 Dr. Konrad Kraske, CDU/CSU 66 Dr. Hans Evers, CDU/CSU 67 Ferdinand Tillmann, CDU/CSU 68 Dr. h. c. Engelbert Nelle, CDU/CSU 69 Friedhelm Julius Beucher, SPD 70 Peter Rauen, CDU/CSU 71 Dr. Peter Danckert, SPD 72 Mitglieder des Sportausschusses der 6. bis 16. Wahlperiode 73 6. Wahlperiode (1969 bis 1972) 74 7. Wahlperiode (1972 bis 1976) 75 8. Wahlperiode (1976 bis 1980) 76 9. Wahlperiode (1980 bis 1983) 77 10. Wahlperiode (1983 bis 1987) 78 11. Wahlperiode (1987 bis 1990) 79 12. Wahlperiode (1990 bis 1994) 80 13. Wahlperiode (1994 bis 1998) 81 14. Wahlperiode (1998 bis 2002) 82 15. Wahlperiode (2002 bis 2005) 83 16. Wahlperiode (2005 bis 2009) 84 Anhang 85 Antrag auf Einsetzung eines 1. -
Deutscher Bundestag — 12
Plenarprotokoll 12/76 Deutscher Stenographischer Bericht 76. Sitzung Bonn, Donnerstag, den 13. Februar 1992 Inhalt: Begrüßung des Vorsitzenden des Obersten (Steueränderungsgesetz 1992) (Drucksa- Rates der Republik Litauen und seiner Dele- chen 12/1108, 12/1368, 12/1466, 12 /1506, gation 6273 A 12/1691, 12/2044) b) Beratung der Beschlußempfehlung des Glückwünsche zu den Geburtstagen der Ausschusses nach Artikel 77 des Grund- Abgeordneten Erika Reinhardt und Dr. gesetzes (Vermittlungsausschuß) zu dem Horst Ehmke 6273B Gesetz zur Aufhebung des Struktur- hilfegesetzes und zur Aufstockung des Namensänderung eines Ausschusses . 6273 B Fonds „Deutsche Einheit" (Drucksachen 12/1227, 12/1374, 12/1494, 12/1692, Nachträgliche Überweisung des 13. Subven- 12/2045) tionsberichts der Bundesregierung an den Hans H. Gattermann FDP . 6274 C Ausschuß für Forschung, Technologie und Technikfolgenabschätzung 6273 B Dr. Wolfgang Schäuble CDU/CSU . 6276A Dr. Peter Struck SPD 6278B Erweiterung und Abwicklung der Tagesord- nung 6273C Dr. Hermann Otto Solms FDP . 6280 C Dr. Barbara Höll PDS/Linke Liste . 6282 A Tagesordnungspunkt 3: Nachwahl eines Mitglieds der Parlamen- Werner Schulz (Berlin) Bündnis 90/GRÜNE 6282 D tarischen Kontrollkommission: Wahlvor- Gerhard Schröder, Ministerpräsident des schlag der Fraktion der CDU/CSU Landes Niedersachsen 6283 C (Drucksache 12/2034) 6273 D Dr. Theodor Waigel, Bundesminister BMF 6285 C Ergebnis der Wahl . 6287 D Namentliche Abstimmung 6287 D Zusatztagesordnungspunkt 2: Beratung des Antrags der Fraktion der Ergebnis -
Inhaltsverzeichnis Das Bundesministerium Der Justiz Und Die Justizgesetzgebung 1949 -1989 Von Jan Schröder
Inhaltsverzeichnis Das Bundesministerium der Justiz und die Justizgesetzgebung 1949 -1989 von Jan Schröder I. Zur Vorgeschichte des Bundesministeriums der Justiz 9 II. Die Errichtung des Bundesministeriums der Justiz 1949-1953: Zuständigkeiten, Organisation, Unterbringung 11 1. Zuständigkeit 11 2. Innere Gliederung 12 III. Die Aufbaujahre 1949-1953 14 1. Wiederherstellung eines einheitlichen rechtsstaatlichen Gerichtsverfassungs- und Verfahrensrechts 14 2. Bereinigung des Strafrechts und erste Reformen 16 3. Rechtsbereinigung im Zivilrecht. Geschäftsraummieten- und Wohnungseigentumsgesetz 18 4. Das Bundesverfassungsgerichtsgesetz. Dehlers Kritik am Bundesverfassungsgericht 20 IV. 1953-1957 22 1. Das Gleichberechtigungsgesetz 1957 23 2. Das Kartellgesetz 24 3. Einleitung der großen Strafrechts- und Justizreform. Das Rechtspflegergesetz 1957 25 V. 1957-1961 27 1. Die Mietrechtsreform 1960 28 2. Der Abschluß der Gesetzgebung über die Rechtspflegeor gane 29 VI. 1961-1966 31 1. Die Vollendung der Reform des Wohnraummietrechts Die Strafprozeßnovelle 1964 31 2. Der Streit um die Verjährung von NS-Verbrechen. Buchers Rücktritt 33 3. Das Aktiengesetz und das Urhebergesetz 34 4. Das letzte Jahr der Regierung Erhard. Zur rechtspolitischen Bilanz der ersten siebzehn Jahre der Bundesrepublik Deutschland 38 VII. Die große Koalition 1966-1969 40 1. Die Strafrechtsreform 1969 41 2. Weitere strafrechtliche Reformen: Staatsschutz-Strafrecht, Ordnungswidrigkeitenrecht. Die dritte Verjährungsdebatte . 43 3. Das Nichtehelichengesetz 1969 45 VIII. Die ersten Jahre der sozialliberalen Koalition 1969-1972 48 IX. 1972-1976 52 1. Strafrecht: Die Neuregelung der Sexualdelikte und des Abtreibungsparagraphen. Das Gesetz zur Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität. Bekämpfung des Terrorismus 52 2. Strafprozeßrecht: Das erste Reformgesetz und die Terro- rismus-Gesetzgebung 56 3. Das Strafvollzugsgesetz 1976 57 4. Die Reform des Ehescheidungsrechts. Weitere familien- und personenrechtliche Neuerungen: Herabsetzung des Volljährigkeitsalters, neues Adoptionsrecht 58 5. -
Die Sozialdemokratie Zwischen Friedlicher Revolution Und
Die Sozialdemokratie zwischen friedlicher gesichtet werden, die den Dialog zwischen SPD und Revolution und deutscher Einheit SED betreffen. Schließlich wurden Archivbestände der Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staats- sicherheitsdienstes der ehemaligen DDR (BStU) hin- zugezogen, um einen Einblick in die Versuche des MfS zu erhalten, die Gründung und die ersten Schritte der SDP zu kontrollieren. Noch wichtiger als die Archivstudien erwies sich jedoch die Arbeit mit Interviews. Dazu wurden rund VON 50 Akteure der Jahre 1989/90 aus Ost und West be- DANIEL FRIEDRICH STURM fragt. Im Mittelpunkt standen – wie sollte es anders sein? – Sozialdemokraten, unter ihnen Egon Bahr, Er- Schwante, 7. Oktober 1989: Mutig und voller Selbst- hard Eppler, Stephan Hilsberg, Markus Meckel, Man- vertrauen gründen DDR-Bürgerrechtler am 40. Jah- fred Stolpe, Wolfgang Thierse und Hans-Jochen Vo- restag der DDR die SDP, die Sozialdemokratische gel. Doch auch Norbert Blüm (CDU) oder Hans Partei in der DDR. Die SPD-Führung in Bonn wird Modrow (damals SED-PDS) standen für Interviews davon völlig überrascht. In der Dissertation soll nach- zur Verfügung. Aus diesen Gesprächen ergeben sich vollzogen werden, wie die beiden sozialdemokrati- völlig neue Perspektiven auf die sozialdemokratische schen Parteien in den Monaten vor, während und nach Vereinigungspolitik. der friedlichen Revolution in der DDR agiert haben, Warum macht es Sinn, sich mit der sozialdemokra- wie die Entscheidungsprozesse verliefen. Die intern tischen Deutschlandpolitik in den Jahren 1989/90 aus- wie öffentlich geführten Debatten hinsichtlich der einander zu setzen? Als die Revolution in der DDR staatlichen Vereinigung sowie der parteilichen Verei- im Herbst 1989 ausbrach, saß die SPD in der Bundes- nigung von SPD und Ost-SPD werden dargestellt und republik bereits sieben Jahre lang in der Opposition analysiert. -
Antrag Der Abgeordneten Katrin Fuchs (Vert), Robert Antretter, Helmuth Becker (Nienberge), Ingrid Becker-Inglau, Dr
Deutscher Bundestag Drucksache 12/2845 12. Wahlperiode 17.06.92 Antrag der Abgeordneten Katrin Fuchs (Vert), Robert Antretter, Helmuth Becker (Nienberge), Ingrid Becker-Inglau, Dr. Ulrich Böhme (Unna), Dr. Eberhard Brecht, Hans Büchler (Hof), Dr. Andreas von Bülow, Edelgard Bulmahn, Ursula Burchardt, Hans Martin Bury, Freimut Duve, Dr. Horst Ehmke (Bonn), Gernot Erler, Norbert Gansel, Konrad Gilges, Dr. Peter Glotz, Dr. Ingomar Hauchler, Dieter Heistermann, Erwin Horn, Lothar Ibrügger, Gabriele Iwersen, Horst Jungmann (Wittmoldt), Susanne Kastner, Fritz Rudolf Körper, Walter Kolbow, Hans Koschnick, Horst Kubatschka, Dr. Klaus Kübler, Robert Leidinger, Dieter Maaß (Herne), Dr. Dietmar Matterne, Markus Meckel, Volker Neumann (Bramsche), Gerhard Neumann (Gotha), Horst Niggemeier, Jan Oostergetelo, Manfred Opel, Adolf Ostertag, Bernd Reuter, Dr. Hermann Scheer, Siegfried Scheffler, Wilhelm Schmidt (Salzgitter), Dr. Jürgen Schmude, Brigitte Schulte (Hameln), Dr. Hartmut Soell, Heinz-Alfred Steiner, Dr. Peter Struck, Margitta Terborg, Uta Titze, Hans-Günther Toetemeyer, Günter Verheugen, Karsten D. Voigt (Frankfurt), Ernst Waltemathe, Rudi Walther (Zierenberg), Reinhard Weis (Stendal), Gert Weisskirchen (Wienloch), Dr. Norbert Wieczorek, Heidemarie Wieczorek-Zeul, Uta Zapf, Dr. Christoph Zöpel, Hans-Ulrich Klose und der Fraktion der SPD Sofortige Einstellung aller Atomwaffentests Der Bundestag wolle beschließen: 1. Der Deutsche Bundestag begrüßt die Entscheidung der franzö- sischen und der russischen Regierung, die Atomwaffenver- suche zeitlich -
Die Kunst Des Vernetzens
Christof Baier 1 Sonderdruck aus Die Kunst des Vernetzens Festschrift für Wolfgang Hempel Herausgegeben von Botho Brachmann, Helmut Knüppel, Joachim-Felix Leonhard und Julius H. Schoeps 2 Der „Fraenger-Salon“ in Potsdam-Babelsberg Schriftenreihe des Wilhelm-Fraenger-Instituts Potsdam Herausgegeben von Prof. e.h. Wolfgang Hempel Prof. Dr. Helmut Knüppel Prof. Dr. Julius H. Schoeps Band 9 Bibliografische Information Der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. ISBN 3-86650-344-X Die Entscheidung darüber, ob die alte oder neue deutsche Rechtschrei- bung Anwendung findet, blieb den Autoren überlassen, die auch selbst für Inhalt, Literaturangaben und Quellenzitate verantwortlich zeichnen. Umschlaggestaltung: Christine Petzak, Berlin Redaktion und Satz: Dieter Hebig, www.dieter-hebig.de Druck: Druckhaus NOMOS, Sinzheim Titelfoto: Burg Ludwigstein, Innenhof 1. Auflage 2006 © Verlag für Berlin-Brandenburg GmbH, Stresemannstraße 30, 10963 Berlin. www.verlagberlinbrandenburg.de Alle Rechte, auch die des Nachdrucks von Auszügen, der fotomecha- nischen Wiedergabe und der Übersetzung, vorbehalten. Michael Philipp 461 „Aus Respekt vor ungeschriebenen Regeln der Demokratie“ Rücktritte aus politischer Verantwortung Von Michael Philipp Am 24. April 1974 wurde der DDR-Spion Günter Guillaume in Bonn ver- haftet. Jahrelang hatte er als Referent im Kanzleramt gearbeitet. Zwei Wochen -
DOD (Public Diplomacy/Funding) (11/01/1984-12/31/1984) Box: RAC Box 4
Ronald Reagan Presidential Library Digital Library Collections This is a PDF of a folder from our textual collections. Collection: Raymond, Walter: Files Folder Title: DOD (Public Diplomacy/Funding) (11/01/1984-12/31/1984) Box: RAC Box 4 To see more digitized collections visit: https://www.reaganlibrary.gov/archives/digitized-textual-material To see all Ronald Reagan Presidential Library inventories visit: https://www.reaganlibrary.gov/archives/white-house-inventories Contact a reference archivist at: [email protected] Citation Guidelines: https://reaganlibrary.gov/archives/research- support/citation-guide National Archives Catalogue: https://catalog.archives.gov/ \ • HRA1NC. HAROLD ROSENBAUM ASSOCIATES, I NC. 111 South Bedford Street, Burlington, MA 01803 (617) 273-1964 15 November 1984 HR/84/3424 Mr. Walter Raymond, Jr . Special Assistant to the President for National Security Affairs National Security Council Old Executive Office Building Washington, D.C. 20506 Dear Walt: Thanks so very much for taking the time to meet with us yesterday. As promised I am enclosing copies of both the agendas and lists of participants from our first three conferences . I also enclose the message received from Norway which outlines the suggested agenda for that upcoming conference. I am, as I indicated, quite sensitive to the need to extract more public di plomacy effort from our conferences . We have managed to build an excellent base. We are trusted by both the U.S. embassies and the host country think tanks. In fact, they are, with our encouragement, arranging co-sponsored events amongst themselves and between themselves and private foundations. That is an important byproduct if we want to have a lasting effect but still more needs to be done. -
Seinem Geist Mit Neuer Kraft Drucksachen-Inhalte
ln seinem Geist mit neuer Kraft drucksachen-inhalte Spannung Rechte und Linke in der FDP diskutieren offen über die Spaltung ihrer Partei. Die Ordoliberalen sitzen in der Regierung, die Sozialliberalen begrei fen sich als Opposition. Nach dem Berliner Partei tag gibt es auf jeden Fa ll eine völlig andere FDP. Titelbild: Die historische Vorlage bildet Seite 9 ein FDP-Piakat aus den sechziger Jahren. Die Idee für das Titelbild stammt von Jürgen Koppelin. Grüne: Opposition oder neue Mehrheit nach"rucksachen: F.D.P.-Wahlaufruf '80 Seite 8 Die Grünen schwanken zwischen Fundamentalopposition und neuer Regierungs FDP/F.D.P.: Die Spaltung der Liberalen mehrheit links von der CDU. Lukas Beckmann, Bundesgeschäftsführer der Grünen, wi rd immer sichtbarer Seite 9 nimmt in einem Interview Stellung zur zukünftigen Strategie seiner Partei und zur Zusammenarbeit mit anderen Kräften. Seite 11 Grüne: Interview mit dem Bundesge schäftsführer der Grünen Seite 11 Norderstedter Kongreß: Liberale Nord lichter machen Stimmung gegen den Ver Genschers Talfahrt rat in Bonn Seite 13 Werner Lutz analysiert die Politik FDP-Count-Down: Jungdemokraten-Chef und die Wahlergebnisse der FDP seit Werner Lutz analysiert den Niedergang ihrer Gründung. Bei den Landtags der FDP S eite 15 wahlergebnissen zeigt sich ein steti Alte Pr_ognosen: Hanspeter Knirsch er ger Abwärtstrend der FDP. Unter innert an Richtungsweisendes aus der dem Vorsitz von Genscher hat sich F.D.P., das keine Mehrheit fand das Verschwinden der FDP aus Lan Seite 18 desparlamenten dramatisch beschleu- nigt. Seite 15 L.:h:::.!•:!:::.......",._="____ __________ __, Raubrittertum: Das Lambsdorffpapier und amerikanische Erfahrungen mit ver gleichbaren Konzepten Seite 20 Weimar: Bedrückende Parallelen von Koalitionsbrüchen Seite 24 Die Prognose stimmte Giftexporte/lmporte: Mit Nahrungsmit Hanspeter Knirsch erinnert sich an seine Arbeit in teln importieren wir weiterhin DDT der 1975 eingesetzten Perspektivkommission der Seite 26 F.D.P . -
Stenographischer Bericht 34. Sitzung
Plenarprotokoll 12/34 Deutscher Bundesta g Stenographischer Bericht 34. Sitzung Bonn, Donnerstag, den 20. Juni 1991 Inhalt: Ablauf der Debatte und der Abstimmungen 2735 D Dr. Hans de With, Elke Ferner, Walter Kolbow, Dr. R. Werner Schuster, Peter Büchner, Horst Schmidbauer (Nürn- Tagesordnungspunkt 15: berg), Susanne Kastner, Hildegard Wester, Robert Leidinger, Hans-Gün- Beratung der Anträge zum Parlaments - ther Toetemeyer, Uwe Lambinus, und Regierungssitz Horst Kubatschka, Erwin Horn, Bernd 1. Antrag der Abgeordneten Dr. Norbert Reuter, Uta Zapf, Horst Peter (Kassel), Blüm, Dr. Wolfgang Bötsch, Editha Gernot Erler, Doris Odendahl, B rigitte Limbach, Dr. Franz Möller, Wolfgang Adler, Dr. Konstanze Wegner, Sieg- Zeitlmann, Dr. Horst Ehmke (Bonn), mar Mosdorf, Hermann Bachmaier, Ingrid Matthäus-Maier, Gerhart Klaus Kirschner und Michael Müller Rudolf Baum, Dr. Irmgard Adam (Düsseldorf): Zur Erhaltung der Funk- Schwaetzer, Dr. Klaus-Dieter Feige tionsfähigkeit der parlamentarischen und weiterer Abgeordneter: Bundes-- Demokratie (Erhaltung der Funk- staatslösung für eine Aufgabentei- tionsfähigkeit) (Drucksache 12/816) lung zwischen der Hauptstadt Berlin, 4. Antrag der Abgeordneten Dr. Heiner dem Parlaments- und Regierungssitz Geißler, Dr. Paul Laufs, Dr. Karl- Bonn und den neuen Bundesländern Heinz Hornhues, Michael Glos, Vol- (Bonn-Antrag) (Drucksache 12/814) ker Rühe, Lothar de Maizière, Otto 2. Antrag der Abgeordneten Willy Hauser (Esslingen), Klaus-Jürgen Brandt, Dr. Burkhard Hirsch, Dr. Gün- Hedrich, Heribert Scharrenbroich, ther Krause (Börgerende), Ma ria Mi- Hansjürgen Doss, Matthias Wiss- chalk, Dr. Rainer Ortleb, Dr. Wolf- mann, Gerhard O. Pfeffermann, Dr.- gang Schäuble, Dr. Oscar Schneider Ing. Dietmar Kansy, Hans-Peter Rep- (Nürnberg), Dr. Hermann Otto Solms, nik, Dr. Renate Hellwig, Rainer Eppel- Wolfgang Thierse, Dr. -
Geschäftsbericht Der Freien Demokratischen Partei Vorwort Auf Dem Weg Zum Politikwechsel
2007 - 2009 Geschäftsbericht der Freien Demokratischen Partei Vorwort Auf dem Weg zum Politikwechsel Sehr geehrte Damen und Herren, kommen aktuell mehr als 55 Millionen Deutsche (67,3 %) liebe Parteifreundinnen, in den Genuss, eine Landesregierung mit FDP-Beteiligung liebe Parteifreunde, in ihrem Bundesland zu haben. in den vergangenen beiden Jahren hat die FDP unter durch- WIR wachsen weiter. aus schwierigen Rahmenbedingungen ihren Wachstums- kurs als einzige Partei in Deutschland erfolgreich fortset- Wir sind aber nicht nur bei den Wahlen erfolgreich gewe- zen können. sen, sondern auch bei der Mitgliederentwicklung. Mit netto über 5.000 neuen Mitgliedern seit dem Jahr 2000 ist Neben den großartigen Wahlergebnissen bei den Landtags- unsere FDP die einzige wachsende Partei in Deutschland. wahlen und den weiteren Zuwächsen bei den Mitglieder- Im Berichtszeitraum haben wir damit 67.000er Mitglieder- zahlen liegen wir mittlerweile auch bei den Umfragen stabil marke geknackt. im zweistelligen Bereich. Diese positive Entwicklung verdanken wir dem Zusammen- Damit ist es uns erfolgreich gelungen, das Fundament der spiel mehrerer Faktoren. FDP substantiell zu verbreitern, an Alleinstellung zu gewin- nen und so unsere Zukunftschancen weiter zu verbessern. Da ist zum einen unsere programmatische Substanz und unser gutes Personalangebot, von dem wir in den letzten WIR gewinnen weiter. Jahren immer mehr Menschen überzeugen konnten. Es hat sich außerdem gelohnt, viel Arbeit in neue Maßnahmen In den letzten beiden Jahren konnten wir unser Ergebnis für Mitgliederwerbung und -bindung zu investieren. Vom bei jeder Wahl weiter verbessern. In Hessen und Bayern „Premium-Info-Paket“ über die „Kampagnenbotschafter“ haben wir dabei sogar die besten Ergebnisse seit über 50 bis hin zu den Dialogmaßnahmen im Internet. -
Wilfried Loth Building Europe
Wilfried Loth Building Europe Wilfried Loth Building Europe A History of European Unification Translated by Robert F. Hogg An electronic version of this book is freely available, thanks to the support of libra- ries working with Knowledge Unlatched. KU is a collaborative initiative designed to make high quality books Open Access. More information about the initiative can be found at www.knowledgeunlatched.org This work is licensed under the Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivs 4.0 License. For details go to http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/. ISBN 978-3-11-042777-6 e-ISBN (PDF) 978-3-11-042481-2 e-ISBN (EPUB) 978-3-11-042488-1 Library of Congress Cataloging-in-Publication Data A CIP catalog record for this book has been applied for at the Library of Congress. Bibliographic information published by the Deutsche Nationalbibliothek The Deutsche Nationalbibliothek lists this publication in the Deutsche Nationalbibliografie; detailed bibliographic data are available in the Internet at http://dnb.dnb.de. © 2015 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston Cover image rights: ©UE/Christian Lambiotte Typesetting: Michael Peschke, Berlin Printing: CPI books GmbH, Leck ♾ Printed on acid free paper Printed in Germany www.degruyter.com Table of Contents Abbreviations vii Prologue: Churchill’s Congress 1 Four Driving Forces 1 The Struggle for the Congress 8 Negotiations and Decisions 13 A Milestone 18 1 Foundation Years, 1948–1957 20 The Struggle over the Council of Europe 20 The Emergence of the Coal and Steel Community