Denkmäler Im Bezirk Mitte - Berlin.De
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Arbeitende Bilder« Die Skulptur Im Deutschen Kaiserreich Zwischen Künstlerischer Aneignung Und Sozialer Wirklichkeit
Aus: Sarah Czirr »Arbeitende Bilder« Die Skulptur im Deutschen Kaiserreich zwischen künstlerischer Aneignung und sozialer Wirklichkeit November 2018, 488 S., kart., zahlr. Abb. 49,99 € (DE), 978-3-8376-4373-2 E-Book: PDF: 49,99 € (DE), ISBN 978-3-8394-4373-6 Skulpturen im Deutschen Kaiserreich waren meist kostenintensive Auftrags- bzw. kleinformatige Reproduktionskunst mit einem hohen Grad an Öffentlichkeit. Dies scheint mit dem gerade im 19. Jahrhundert vertretenen Diktum der autonomen Kunst im Widerspruch zu stehen. Zudem war der Kunstdiskurs bestimmt von einer Kontro- verse um die Ikonografie der Moderne. Sarah Czirr untersucht in diesem Kontext das sich eröffnende Spannungsfeld von künstlerischer Aneignung und sozialer Wirklich- keit, in dem Skulpturen in Zeiten der Industrialisierung zu »arbeitenden Bildern«, zu produktiven Akteuren verschiedener Seiten werden, ohne dass die Gesetze der »Kunst- wirklichkeit« je außer Kraft treten. Sarah Czirr, geb. 1979, ist promovierte Kunsthistorikerin und wissenschaftliche Mit- arbeiterin des Instituts Moderne im Rheinland an der Heinrich-Heine-Universität Düs- seldorf. Von 2011 bis 2015 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in der ZERO-Foun- dation Düsseldorf. Weiteren Informationen und Bestellung unter: www.transcript-verlag.de/978-3-8376-4373-2 © 2018 transcript Verlag, Bielefeld Inhalt 1 Vorwort | 7 2 Einleitung | 9 2.1 Fragestellung | 19 2.2 Methodischer Zugriff | 22 3 Systeme und Diskurse | 35 3.1 Sozialgeschichte | 35 3.1.1 Wirtschaft | 37 3.1.2 Gesellschaft | 39 3.1.3 Politik | 46 3.2 -
Berlin by Sustainable Transport
WWW.GERMAN-SUSTAINABLE-MOBILITY.DE Discover Berlin by Sustainable Transport THE SUSTAINABLE URBAN TRANSPORT GUIDE GERMANY The German Partnership for Sustainable Mobility (GPSM) The German Partnership for Sustainable Mobility (GPSM) serves as a guide for sustainable mobility and green logistics solutions from Germany. As a platform for exchanging knowledge, expertise and experiences, GPSM supports the transformation towards sustainability worldwide. It serves as a network of information from academia, businesses, civil society and associations. The GPSM supports the implementation of sustainable mobility and green logistics solutions in a comprehensive manner. In cooperation with various stakeholders from economic, scientific and societal backgrounds, the broad range of possible concepts, measures and technologies in the transport sector can be explored and prepared for implementation. The GPSM is a reliable and inspiring network that offers access to expert knowledge, as well as networking formats. The GPSM is comprised of more than 150 reputable stakeholders in Germany. The GPSM is part of Germany’s aspiration to be a trailblazer in progressive climate policy, and in follow-up to the Rio+20 process, to lead other international forums on sustainable development as well as in European integration. Integrity and respect are core principles of our partnership values and mission. The transferability of concepts and ideas hinges upon respecting local and regional diversity, skillsets and experien- ces, as well as acknowledging their unique constraints. www.german-sustainable-mobility.de Discover Berlin by Sustainable Transport This guide to Berlin’s intermodal transportation system leads you from the main train station to the transport hub of Alexanderplatz, to the redeveloped Potsdamer Platz with its high-qua- lity architecture before ending the tour in the trendy borough of Kreuzberg. -
Heinrich Zille's Berlin Selected Themes from 1900
"/v9 6a~ts1 HEINRICH ZILLE'S BERLIN SELECTED THEMES FROM 1900 TO 1914: THE TRIUMPH OF 'ART FROM THE GUTTER' THESIS Presented to the Graduate Council of the North Texas State University in Partial Fulfillment of the Requirements For the Degree of MASTER OF ARTS By Catherine Simke Nordstrom Denton, Texas May, 1985 Copyright by Catherine Simke Nordstrom 1985 Nordstrom, Catherine Simke, Heinrich Zille's Berlin Selected Themes from 1900 to 1914: The Trium of 'Art from the Gutter.' Master of Arts (Art History), May, 1985, 139 pp., 71 illustrations, bibliography, 64 titles. Heinrich Zille (1858-1929), an artist whose creative vision was concentrated on Berlin's working class, portrayed urban life with devastating accuracy and earthy humor. His direct and often crude rendering linked his drawings and prints with other artists who avoided sentimentality and idealization in their works. In fact, Zille first exhibited with the Berlin Secession in 1901, only months after Kaiser Wilhelm II denounced such art as Rinnsteinkunst, or 'art from the gutter.' Zille chose such themes as the resultant effects of over-crowded, unhealthy living conditions, the dissolution of the family, loss of personal dignity and economic exploi tation endured by the working class. But Zille also showed their entertainments, their diversions, their excesses. In so doing, Zille laid bare the grim and the droll realities of urban life, perceived with a steady, unflinching gaze. TABLE OF CONTENTS Page LIST OF ILLUSTRATIONS . S S S . vi CHRONOLOGY . xi Chapter I. INTRODUCTION . 5 . 1 II. AN OVERVIEW: BERLIN, ART AND ZILLE . 8 III. "ART FROM THE GUTTER:" ZILLE'S THEMATIC CHOICES . -
Das Berliner Denkmal Für Die Im Nationalsozialismus Verfolgten Homosexuellen Entstehung, Verortung, Wirkung
2017-08-29 12-14-30 --- Projekt: transcript.anzeigen / Dokument: FAX ID 0270470364476556|(S. 1- 2) VOR3953.p 470364476564 Aus: Anika Oettler (Hg.) Das Berliner Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen Entstehung, Verortung, Wirkung September 2017, 182 Seiten, kart., 29,99 €, ISBN 978-3-8376-3953-7 Weltweit wächst die Zahl von Gedenkstätten und Denkmälern stetig. An ihre Errich- tung sind eine Vielzahl von Erwartungen geknüpft: Sie sollen öffentliche Räume für Trauernde schaffen, die Würde von Opfern wiederherstellen und zugleich Orte der gesellschaftlichen Begegnung und historischen Aufklärung sein. Die Beiträge des Bandes stellen das 2008 in Berlin eingeweihte Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen in den Mittelpunkt: Von wem wird es wie wahrgenommen? Für wen ist es ein Ort der Selbstvergewisserung, für wen ein Stein des Anstoßes? Wie wirkt es in das urbane Umfeld hinein? Die Beiträger_innen verfolgen diese Fragen und geben erstmals empirische Antworten. Anika Oettler (Prof. Dr.), geb. 1971, ist Professorin für Gesellschaftliche Entwicklung und vergleichende Sozialstrukturanalyse an der Philipps-Universität Marburg. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen Transitional Justice und kollektive Erinnerung. Weitere Informationen und Bestellung unter: www.transcript-verlag.de/978-3-8376-3953-7 © 2017 transcript Verlag, Bielefeld 2017-08-29 12-14-30 --- Projekt: transcript.anzeigen / Dokument: FAX ID 0270470364476556|(S. 1- 2) VOR3953.p 470364476564 Inhalt Einleitung Anika Oettler Ein Denkmal in Berlin | 9 Das Denkmal und die (bundes-)deutsche Geschichte der Aufarbeitung des Nationalsozialismus | 14 Was nützt ein Denkmal? | 17 Eine methodische Annäherung | 20 Wer erinnert für wen? | 26 Zum Aufbau des Bandes | 27 Der rekonstruktive Charakter von kollektiver Erinnerung | 29 Literatur | 30 Die Konflikte. -
Presseinformation Skulpturen Im Kolonnadenhof Der Museumsinsel
Presseinformation 4. Juni 2010 Skulpturen im Kolonnadenhof der Museumsinsel Berlin Louis Tuaillon: Amazone zu Pferde, um 1890/1895 (Guss 1895) B I 115; Bronze, Muschelkalksockel Die „Amazone“, die oft nur unter diesem Kurztitel geführt wird, gilt als eines der Hauptwerke Tuaillons, ja der deutschen Bildhauerkunst um 1900 überhaupt. In ihrer formalen Klarheit und selbstbeherrschten Strenge wurde sie von Anbeginn als ein Antipode des opulenten Neobarock mit seiner formalen Fülle und seiner demonstrativen Vitalität des Menschenbildes verstanden. Die Amazone ist Vertreterin eines Volkes von kämpferischen Frauen, die in ihrem Lande keine Männer zulassen. Während das Werk gleichen Titels von August Kiß am Alten Museum, also in räumlicher Nähe zur Nationalgalerie, diese kriegerische Seite herauskehrt, reduziert Tuaillon das Menschenbild auf Selbstbeherrschung, Strenge, Konzentration. Er kehrt also die Gefahr in Tugend um. Dementspre- chend ist auch das einzige Attribut, die Streitaxt, von untergeordneter Bedeu- tung, während die aufrechte Haltung und der offene Fernblick zum eigentlichen Sujet werden. Das Werk markiert Tuaillons künstlerischen Durchbruch; es wurde bereits 1896 durch die Nationalgalerie erworben und 1897 im Freiraum zwischen der Galerie und dem Neuen Museum aufgestellt sowie auf die Blickachse der Kutschen- durchfahrt unter der Freitreppe ausgerichtet. Tschudi hatte von Anfang an einen solchen Aufstellungsort geplant und holte hierfür die Zustimmung von Mitglie- dern der Landeskunstkommission sowie des Kaisers ein. Er plädierte für einen möglichst schlichten und niedrigen Sockel und erbat von Tuaillon eine entspre- chende Skizze. Dieser schlug als Material Travertin – falls hinreichend wetterbe- ständig – oder unpolierten Granit vor. Reinhold Begas: Centaur und Nymphe, 1881-1886 SKG 13/86; Bronze Die junge, kräftig gebaute Frau versucht, auf dem breiten Rücken des Centau- ren aufzusitzen. -
BARNI-Treuetaler-System: Motivliste
BARNI-Treuetaler-System: Motivliste Motiv- Motiv Herausgeber Monat Jahr Wert Prägung in Sammlung vorhanden/ Notizen Nr. 1 Museum Adler-Apotheke Stern-Apotheke 4 2004 1 Nordig-Gold 1 Museum Adler-Apotheke Neue Apotheke 4 2004 1 Nordig-Gold 2 Eberswalder Spritzkuchen Bäckerei Wiese 5 2004 1 Nordig-Gold 3 Geschäft Lehmanns Getränke Lehmanns Getränke 8 2004 1 Nordig-Gold 4 LKW Lehmanns Getränke Lehmanns Getränke 9 2004 1 Nordig-Gold 5 Wasserturm Finow Stern-Apotheke 9 2004 1 Nordig-Gold 5 Wasserturm Finow Neue Apotheke 9 2004 1 Nordig-Gold 5 Wasserturm Finow Raumausstatter Kahler 9 2004 1 Nordig-Gold 6 Eisenbahnbrücke Eberswalde 1910 Juwelier & Goldschmiede Lanowski 10 2004 1 Nordig-Gold 6 Eisenbahnbrücke Eberswalde 1910 Schuhhaus Grimm 10 2004 1 Nordig-Gold 7 Weinkontor in der alten Ofenfabrik Weinkontor in der alten Ofenfabrik 10 2004 1 Nordig-Gold 8 99 Jahre Rathaus Eberswalde Intercoiffure Lüdke 10 2004 1 Nordig-Gold 8 99 Jahre Rathaus Eberswalde Fotostudio Küttner 10 2004 1 Nordig-Gold 8 99 Jahre Rathaus Eberswalde Musahl exklusiv 10 2004 1 Nordig-Gold 8 99 Jahre Rathaus Eberswalde Pinguin-Cafe & Restaurant 10 2004 1 Nordig-Gold 8 99 Jahre Rathaus Eberswalde Fit & Fun 10 2004 1 Nordig-Gold 8 99 Jahre Rathaus Eberswalde Sportzentrum Colosseum 10 2004 1 Nordig-Gold Messing 9 Maria-Magdalenen-Kirche Stern-Apotheke 10 2004 3 (goldfarbig) Messing 9 Maria-Magdalenen-Kirche Neue Apotheke 10 2004 3 (goldfarbig) Messing 9 Maria-Magdalenen-Kirche Intercoiffure Lüdke 10 2004 3 (goldfarbig) Messing 9 Maria-Magdalenen-Kirche Juwelier & Goldschmiede -
Berliner Extrablatt 86
Bitte weitergeben! Nicht wegwerfen! BERLINER EXTRABLATT Neueste und gründliche Informationen zum Bau des Humboldt Forums in der Gestalt des Berliner Schlosses Nr. 86 · September 2016 Der Endspurt hat begonnen: 80 Tonnen Kunst: GrAtISExEMplAr Eosanders Eckkartusche am Lustgarten wurde eingebaut, wurde sichtbar – und sofort gespendet! Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) Ihre Spende kommt an! DAS SCHLOSS IM BAU Seiten 2 – 11 STÄDTEBAU: BERLIN UND DAS SCHLOSS Seiten 12 – 35 HERAUSFORDERUNGEN EINES WELTMUSEUMS VON NEIL MACGREGOR Seiten 36 – 39 TAGE DER OFFENEN BAUSTELLE IM JUNI Seiten 40 – 43 AUS DEN FREUNDESKREISEN Seiten 44 – 47 DIE FREUNDESKREISE Seiten 48 – 49 EHRUNGEN Seite 50 ANREGUNGEN ZUM SPENDEN Seiten 51 – 61 FÖRDERFREUNDE Seiten 62 und 63 BAUEN SIE MIT! Seite 64 Mitteilungsblatt des Fördervereins Berliner Schloss e. V. © Gritt Ockert, Berlin © Gritt Ockert, Berlin 86. Ausgabe · Aktualisiert · Gesamtauflage 3.660.000 Exemplare Alles zum Schloss im Internet: www.berliner-schloss.de 2 Berliner Schloss – Extrablatt Nr. 86 Das schloss im Bau Das Berliner Schloss vor der Zerstörung. Westfassade zu den Linden hin DER SPENDEN-COUNTDOWN LÄUFT: Jetzt fehlen noch 44 Millionen Euro. 110.000 Spender geben uns 400 Euro! 440 Spender geben uns 100 Euro! Steuerlich absetzbar! Das muss doch zu schaffen sein! (Machen Sie doch das Schloss auch zu Ihrem Schloss!) STAND AUGUST 2016 Bauzustand Mitte April 2015 Das Berliner Schloss im August 2016. Westfassade zu den Linden hin Schloss- und Rohbau: die Kuppelfassade Eosanders Das schloss im Bau Berliner Schloss – Extrablatt Nr. 86 3 So schön wird das Schloss! Immer noch steht das unbefriedigende Wettbewerbsergebnis Schauen Sie sich unbedingt die für das Schlossumfeld beiliegende DVD an! Können Sie sich diesen Platz voll mit parkenden Bussen vorstellen? Busbahnhof Berliner Schloss Das Schloss be- fahrt für hohe Gäste bei staatlichen Die Vorschriften für die Gestaltung tenterrasse und dem Neptunbrun- geistert die Ber- Anlässen muss her. -
Denkmäler Im Bezirk Mitte - Berlin.De
Denkmäler im Bezirk Mitte - Berlin.de 440 Ergebnisse gefunden Sortieren nach: Erbaut von Z nach A Straße Postleitzahl Künstlername Name des Denkmals Ortsteil Erbaut Kriegerdenkmal Plötzensee Dohnagestell 4 13351 unbekannt Wedding vermutlich 1920/1930 Gefreiter Will John-Foster-Dulles-Allee 10 10557 unbekannt Tiergarten / Großer Tiergarten vermutlich 1890 Metallsäulen Brunnenstr.95/96 13355 Unbekannt Gesundbrunnen Unbekannt Hängende Kunst Brunnenstr. 81 13355 Unbekannt Gesundbrunnen Unbekannt Uhrenkandelaber Olof-Palme-Platz 10787 unbekannt Tiergarten unbekannt Carl-Leid-Gedenkstein Volkspark Rehberge 13351 Unbekannt Wedding Unbekannt Gedenkstein zur Errichtung des Volkspark Rehberge Volkspark Rehberge 13351 Unbekannt Wedding Unbekannt Ohne Titel Klopstockstr. 13-17 10557 Volkmar Haase Hansaviertel unbekannt 3 Figuren "Gesundheit" Schwyzer Str. 6 13349 Unbekannt Wedding Unbekannt Stele Schwyzer Str. 6 13349 Unbekannt Wedding Unbekannt Fuß Schwyzer Str. 6 13349 Unbekannt Wedding Unbekannt Sandsteinherz Parkanlage am Plötzensee 13351 Unbekannt Wedding Unbekannt Kunstbögen Seestr. 10 13353 Unbekannt Wedding Unbekannt Versunkene Stadt Vineta Wolliner Str. 34-37 13355 Frank Oehring Gesundbrunnen unbekannt Widder Brunnenplatz 1 13357 Karl Wenke Gesundbrunnen unbekannt Kakadu Brunnenplatz 1 13357 Karl Wenke Gesundbrunnen unbekannt Kreuz "Ich lebe und ihr sollt auch leben" Dohnagestell 4 13351 unbekannt Wedding unbekannt Gedenkstätte für die Opfer des Faschismus in aller Welt Seestr. 92-93 13347 unbekannt Wedding unbekannt Storchenpaar Monbijoupark -
Berlin Divided Berlin United
COMPANION GUIDE BEGLEITBUCH BERLIN DIVIDED BERLIN GETEILT BERLIN UNITED BERLIN VEREINT Copyright © 2019 Bibi LeBlanc Culture To Color, LLC All Rights Reserved No part of this book may be used or reproduced or transmitted in any form or by any means without the express written permission of the author. First Edition Cover Design & Interior by Bibi LeBlanc CultureToColor.com To Order in Bulk Contact Publisher: CultureToColor.com For more information visit: CultureToColor.com COMPANION GUIDE Discover the sights of Berlin with the photography and links to background information for destinations, people, and events. BEGLEITBUCH Entdecken Sie die Sehenswürdigkeiten Berlins mit Fotografien und Links zu Hintergrundinformationen der Orte, Persönlichkeiten und Ereignisse. WELCOME TO BERLIN WILLKOMMEN IN BERLIN GETEILTES DEUTSCHLAND GERMANY DIVIDED KAISER WILHELM MEMORIAL CHURCH PHOTO CREDIT: Bibi LeBlanc Photography RESOURCES: https://www.visitberlin.de/en/kaiser-wilhelm- memorial-church SIEGESSÄULE VICTORY COLUMN PHOTO CREDIT: Bibi LeBlanc Photography RESOURCES: https://www.berlin.de/en/attractions-and- sights/3560160-3104052-victory-column.en.html - BERLINER MAUER BERLIN WALL PHOTO CREDIT: LEFT: Bibi LeBlanc Photography RIGHT: https://en.wikipedia.org/wiki/Berlin_Wall RESOURCES: https://www.history.com/topics/cold-war/berlin-wall ALEXANDERPLATZ, WELTZEITUHR & FERNSENTURM ALEXANDERPLATZ, WORLD CLOCK & TV TOWER PHOTO CREDIT: BIBI LEBLANC RESOURCES: • https://theculturetrip.com/europe/germany/articles/the-history-of- the-world-clock-in-1-minute • -
Things to See in Berlin Mitte (West)
Things to see in Berlin Mitte (West) If you can't join us for one of our guided Classic Berlin Tours, then please consider our self-guided version, or you could use this as a way to better understand what we will see and explore on the tour. This tour will take you about 90 minutes to 3 hours to complete, depending on how long you spend at each stop. WARNING: This tour differs slightly from the route and content of the guided tour. We recommend using this link to get U-bahn, S-bahn, walking, bike or any directions to the Hauptbahnhof. Be sure to read our post on how to navigate public transportation in Berlin. Click here for a fully interactive map. A - Berlin Central Station The huge glass building from 2006 is Europe’s biggest railroad junction – the elevated rails are for the East-West-connection and underground is North-South. Inside it looks more like a shopping mall with food court and this comes in handy, as Germany’s rather strict rules about Sunday business hours do not apply to shops at railroad stations. B - River Spree Cross Washington Platz outside the station and Rahel-Hirsch-Straße, turn right and use the red bridge with the many sculptures, to cross the River Spree. Berlin has five rivers and several canals. In the city center of Berlin, the Spree is 44 km (27 ml) and its banks are very popular for recreation. Look at the beer garden “Capital Beach” on your left! C - German Chancellery (Bundeskanzleramt) Crossing the bridge, you already see the German Chancellery (Bundeskanzleramt) from 2001, where the German chancellor works. -
Mit Kolping Nach Danzig Und Masuren Vom 09
KOLPINGSFAMILIE OPLADEN-ZENTRAL Mit Kolping nach Danzig und Masuren vom 09. - 18. Mai 2017 Dienstag, den 09. Mai 2017 Um 14.15 Uhr am frühen Nachmittag fuhren wir mit 36 Teilnehmern und kleinem Handgepäck vom Kolpinghaus in Opladen in Richtung Köln/Bonner Flughafen. Denn unser Reisegepäck hatten wir den Sonntag vorher in einen Transporter eingeladen. Mit diesem wurde unser Gepäck nach Rheda – Wiedenbrück zu unserem Reisebus gebracht. Nach dem Umladen fuhr Herbert Jennen mit unserem Kolpingbruder Ro- bert Kowall als Copilot weiter in Richtung Danzig, dem ersten Ziel unserer Reise. Wir starteten um 17:20 Uhr mit einem Flugzeug der ungarischen WIZZ-Air mit der Flugnummer W6 1672 in Richtung Danzig. Im Fluganstieg konnten die am Fenster Sitzenden erst noch das Autobahnband der A4 verfolgen, anschließend die Agger- talsperre, Olpe und letztlich noch die Biggetalsperre sehen, bevor wir das lockere Wolkenband durchstießen, um die uns zugewiesene Flughöhe zu erreichen. Durch größere und kleinere Wolkenlücken konnte man immer wieder einen Blick auf die unter uns dahin gleitende Landschaft werfen. Kurz vor der Landung auf dem Flugha- fen Lech Walesa in Danzig entdeckten wir schon einige Seen der Kaschubischen Schweiz. Pünktlich um 18:55 Uhr setzte unsere Maschine auf der Rollbahn auf und rollte bis zum relativ neuen Flughafengebäude. Bei strahlend blauem Himmel und 9° Außentemperatur verließen wir die Maschine über die Freitreppen und liefen ein kur- zes Stück über das Flugfeld bis zu dem Flughafengebäude. Dort angekommen mussten wir eine kurze Zeit auf unseren Bus im Gebäude warten. Als der Bus letzt- endlich auf den Parkplätzen vor dem Gebäude eintraf, war auch schon unsere Reise- leiterin Alicja Wrona, die einige Mitglieder unserer Reisegruppe schon auf der Nie- derschlesischen Fahrt 2015 kennengelernt hatten, im Bus. -
Historische Metaphorologie Und Bedeutungsforschung
Meinolf Schumacher: Historische Metaphorologie und Bedeutungsforschung. Arbeitsbibliographie Sverre Aalen, Die Begriffe 'Licht' und 'Finsternis' im Alten Testament, im Spätjudentum und im Rabbinismus, Oslo 1951. Baudouin van den Abeele, Bestiaires encyclopédiques moralisés. Quelques succédanés de Thomas de Cantimpré et Barthélemy l'Anglais, in: Reinardus 7, 1994, S. 209-228. Baudouin van den Abeele, L'allégorie animale dans les encyclopédies latines du Moyen Âge, in: L'animal exemplaire au Moyen Âge (Ve - XVe siècle), edd. Jacques Berlioz – Marie Anne Polo de Beaulieu, Rennes 1999, S. 123-143. Ulrike Abraham, Wassermythen und Waldesträume. Die archetypische Symbolsprache in der Naturlyrik Nikolaus Lenaus, in: Bildersprache verstehen. Zur Hermeneutik der Metapher und anderer bildlicher Sprachformen, ed. Ruben Zimmermann (Übergänge 38), München 2000, S. 237-256. Ingeborg Ackermann, 'Geistige Copie der Welt' und 'Wirkliche Wirklichkeit'. Zu B. H. Brockes und Adalbert Stifter, in: Emblem und Emblematikrezeption. Vergleichende Studien zur Wirkungsgeschichte vom 16. bis 20. Jahrhundert, ed. Sibylle Penkert, Darmstadt 1978, S. 436-501. Alfred Adam, Der Teufel als Affe Gottes. Vorgeschichte eines Lutherwortes, in: Luther- Jahrbuch 28, 1961, S. 104-109. Alfred Adam, Die Herkunft des Lutherwortes vom menschlichen Willen als Reittier Gottes, in: Luther-Jahrbuch 29, 1962, S. 25-34. Wolfgang Adam, Descriptio quatuor temporum anni. Tradition und Deutung des Jahreszeitentopos in der mittelalterlichen Literatur, in: Euphorion 72, 1978, S. 121-132. Wolfgang Adam, Die wandelunge. Studien zum Jahreszeitentopos in der mittelhochdeutschen Literatur (Euphorion, Beiheft 15), Heidelberg 1979. Wolfgang Adam, Poetische und Kritische Wälder. Untersuchungen zu Geschichte und Formen des Schreibens 'bei Gelegenheit' (Euphorion, Beiheft 22), Heidelberg 1988. Wolfgang Adam, Textelemente des Briefes auf illustrierten Flugblättern der Frühen Neuzeit, in: Wahrnehmungsgeschichte und Wissensdiskurs im illustrierten Flugblatt der Frühen Neuzeit (1450-1700), edd.