Anhang: Liste Der Oberflächenwasserkörper, Bayerischer Rhein
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Ergänzung Des Maßnahmenprogramms 2016 Bis 2021Für Den Bayerischen Anteil Am Flussgebiet Rhein− Zusatzmaßnahmen Gemäß §
Ergänzung des Maßnahmenprogramms 2016 bis 2021 für den bayerischen Anteil am Flussgebiet Rhein − Zusatzmaßnahmen gemäß § 82 Abs. 5 WHG – (Programmergänzung für die Periode 2019 bis 2021) Infolge der Ergebnisse vertiefender Untersuchungen und Kontrollen zum Gewässerzustand in Bayern fand im Jahr 2018 eine Überprüfung des Maßnahmenprogramms für das bayerische Rheingebiet für den Bewirtschaftungszeitraum 2016 bis 2021 statt. Im Ergebnis dieser Überprüfung zeigte sich ein Bedarf an zusätzlichen Maßnahmen zur Reduzierung von Phosphoreinträgen in Oberflächengewässer durch Nachrüstung von Kläranlagen, um die Bewirtschaftungsziele gemäß §§ 27 bis 31 WHG fristgerecht zu erreichen. Die erforderlichen Maßnahmen sollen noch im zweiten Bewirtschaftungszeitraum bis 2021 umgesetzt werden. Gemäß § 82 Abs. 5 WHG werden daher diese Maßnahmen als nachträglich erforderliche Zusatzmaßnahmen in das Maßnahmenprogramm aufgenommen und in nachfolgender Liste in analoger Weise wie die ergänzenden Maßnahmen Planungseinheit- und Wasserkörper- bezogen und mit Bezug auf den in Deutschland gültigen LAWA-BLANO-Maßnahmenkatalog aufgeführt. Liste von Zusatzmaßnahmen für Oberflächenwasserkörper im bayerischen Einzugsgebiet des Rheins Oberer Main Weißer Main, Roter Main – OMN_PE01 Wasserkörper Geplante Maßnahmen Kennzahl Name Kennzahl Bezeichnung (gemäß LAWA- bzw. Bayern-Maßnahmenkatalog) 2_F084 Weißer Main bis Einmündung der Ölschnitz 3 Ausbau kommunaler Kläranlagen zur Reduzierung der Phosphoreinträge Nebengewässer Weißer Main: Ölschnitz, Kronach (zum Weißen Main), Trebgast -
Brauerei- Wandern
Brauereienweg im Ahorntal Rundweg 23,5 km – 2 Brauereien Das romantische und noch weitgehend ursprünglich gebliebene Ahorntal reizt mit seinen Höhlen, Burgen und Schlössern entdeckt zu werden. Nicht zu verachten sind dabei die Brauereien wie beispielsweise die „Held-Bräu“. Die Brauerei ist seit 1650 in Familienbesitz und braut jährlich rund 4.000 Hektoliter Bier. Brauereienweg in der Weltrekord-Gemeinde Aufseß Kirchahorn – Oberailsfeld (Held-Bräu), 6 km: durch das Ailsbachtal vorbei an Rundweg 14 km – 4 Brauereien Ludwigs- und Sophienhöhle unterhalb der Burg Rabenstein mit Falknerei zum Die Gemeinde erhielt für die weltweit größte Brauereiendichte pro Einwohner einen Brauereigasthof „Held-Bräu“ Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde. Lassen Sie Ihren Wanderpass in jedem Oberailsfeld – Brünnberg, 4 km: den Leutzberg hinauf geht es anschließend nach Gasthof abstempeln, dann erhalten Sie mit dem letzten Stempel eine Urkunde, die Brünnberg, einer kleinen fränkischen Ortscha Sie als Ehrenbiertrinker der Weltrekord-Gemeinde Aufseß auszeichnet. Brünnberg – Hintergereuth (Brauerei Stöckel) 7,5 km: Aufseß – Sachsendorf (Brauerei Stadter), 5 km: über aussichtsreiche Hochflächen („Auf dem Berg“, 529 m, höchste Stelle der durchs idyllische Aufseßtal vorbei an den Schlössern Unter- und Oberaufseß, Strecke) vorbei am Schloss Adlitz nach Hintergereuth in Neuhaus und Sachsendorf mit eindrucksvollen Felsen („Himmelsstäuberer“, Hintergereuth – Kirchahorn, 6 km: „Alter Fritz“, „Taschnersfelsen“) im Aßbachgrund dem Markgrafenweg folgend zurück zum Ausgangspunkt -
EU – Wasserrahmenrichtlinie Bericht Zur Bestandsaufnahme Bearbeitungsgebiet Neckar Teilbearbeitungsgebiet 51 (Tauber Im Bearbe
EU – Wasserrahmenrichtlinie Bericht zur Bestandsaufnahme Bearbeitungsgebiet Neckar Teilbearbeitungsgebiet 51 (Tauber im Bearbeitungsgebiet Main) Anhangsband WRRL - Bericht zur Bestandsaufnahme TBG 51 Tabellenverzeichnis 2 Wasserkörper 2.2.2 Beschreibung der Hydrogeologischen Einheiten 3 Menschliche Tätigkeiten und Belastungen 3.1 Belastungen der Oberflächengewässer 3.1.1 Signifikante Kommunale Einleiter 3.1.2 Signifikante Industrielle Einleiter 3.1.3-1 MONERIS-Gebiete 3.1.3-2 Stickstoff-Einträge OG (MONERIS) 3.1.3-3 Phosphor-Einträge OG (MONERIS) 3.1.4 Signifikante Wasserentnahmen durch Ausleitungen 3.1.6 Signifikanter Rückstau 3.2 Belastungen des Grundwassers 3.2.1-1 Sanierungsbedürftige Altlasten nach BBodSchG mit Wirkungspfad Boden- Grundwasser 3.2.1-2 Sanierungsbedürftige Schädliche Bodenveränderungen nach BBodSchG mit Wirkungspfad Boden-Grundwasser 4 Auswirkungen menschlicher Tätigkeiten 4.1.3 Gefährdungsabschätzung Oberflächenwasserkörper 5 Verzeichnis der Schutzgebiete 5.1 Wasserschutzgebiete 5.2 Badegewässer 5.3-1 Wasserabhängige FFH-Gebiete 5.3-2 Wasserabhängige Vogelschutzgebiete 2 / 3 WRRL - Bericht zur Bestandsaufnahme TBG 51 Kartenverzeichnis Allgemein K 1.1 Übersichtskarte Oberflächengewässer K 2.1 Biologische Gewässergüte nach LAWA K 2.2 Gewässerstruktur nach LAWA K 3.1 Fluss- und Seewasserkörper K 4.1 Biozönotisch bedeutsame Gewässertypen K 6.1 Vorauswahl - künstliche und erheblich veränderte Gewässerabschnitte K 6.2 Signifikante morphologische Veränderungen K 6.3 Signifikante Abflussregulierung und signifikante Wasserentnahmen -
Die Najaden Der Bamberger Gegend
Die Najaden der Bamberger Gegend Von Hans Modell Die großen Flußmuscheln (Najaden) sind wegen ihrer besonderen Eignung für tiergeographische Untersuchungen und ihrer feinen ökologischen Reaktionsfähig keit seit Jahren ein beliebtes Objekt der Zoologen geworden. Auch das Bam- berger Gebiet hat dabei eine gewisse Rolle gespielt, insoferne Haas 1913 die Faunenscheide zwischen Rhein- und Donaumuscheln in der Aischlinie annahm und an dieser Ansicht auch noch 1940 festhielt. Inzwischen hatte ich durch eigene Un tersuchungen 1921 und die Aufsammlungen von L. Häßlein die Unrichtigkeit der Haas’schen Auffassung dargetan und festgestelt, daß die Faunengrenzen im fränkischen Gebiet den heutigen Wasserscheiden entsprechen. Gleichwohl sind noch eine Reihe kleinerer Probleme zu lösen, die weitere Aufsammlungen an allen noch existierenden Fundplätzen wünschenswert erscheinen lassen. Insbesondere ist es die Verbreitung der Anodonta cellensis Gmel., deren Vorkommen oder Fehlen auf die Entstehung dieser Art Licht werfen kann. Ein weiteres Problem ist die Frage der Durchwanderung des Ludwigskanals durch Rhein- und Donau- Rassen. Von den Nachbargebieten ist das Koburger Land durch Brückner gut untersucht, seine Resultate sind, da hydrographisch zum gleichen Gebiet gehörend hieT mit- aufgeführt. Das Erlanger Gebiet wurde durch die älteren Autoren untersucht und die Nürnberger Gegend ist im Naturhistorischen Museum Nürnberg gut vertreten. Da es sich um ein Stufenlandsgebiet handelt, ergibt sich die hydrographische Gliederung in Haupt- und Nebentäler von selbst. Ich verwende hier die Buch staben: A. = Oberer Main, B. = Zuflüsse des Oberen Mains einschließlich Itz, C. = Ludwigskanal, D. = Regnitz, E. = Regnitzzuflüsse, F. = Main unterhalb der Regnitzmündung. Für die immer wiederkehrenden Namen der Sammler ver wende ich die Buchstaben B = Brückner, H = Haas & Schwarz 1913, K = Küster, Hl = L. -
Informationen Zur Tour
Informationen zur Tour Jahresthema „GEOLOGIE“ Tourenverlauf: 17. April 2016 Fränkische Schweiz*: Wanderung durch das Paradiestal* Wanderparkplatz an der B 22 bei Treunitz* – Kreuzkapelle*, Feldkapelle* – Wiesentquelle* – Steinfeld* – Schederndorf* – Paradiestal – Wanderparkplatz an der B 22 ca. 16 km Einkehr: Gasthof-Brauerei Will*, Schederndorf Schlusseinkehr: Gasthof Waldmühle*, Freienfels* Die Fränkische Schweiz: Immer wieder gern besucht, beeindruckt sie auch immer wieder durch ihre Fülle an Karstfelsen* mit ihren vielfältigen Formen. Unter geologischen Gesichts- punkten ist auch diese Region höchst interessant, und so drängte sich eine Wanderung in dieser Ecke der Fränkischen Schweiz geradezu auf. Fränkische Schweiz https://de.wikipedia.org/wiki/Fr%C3%A4nkische_Schweiz Paradiestal https://de.wikipedia.org/wiki/Paradiestal_(Oberfranken) 1 Treunitz https://de.wikipedia.org/wiki/Treunitz 1 2 Kapellenweg Der Kapellenweg ist eigentlich ein Zusammenschluss von drei verschiedenen Kapellenwegen, die zu verschiedensten Kapellen in der Region um Königsfeld in der Fränkischen Schweiz füh- ren. Informationen zu den einzelnen Rundtouren unter: http://fraenkische-schweiz.bayern-online.de/die-region/staedte- gemeinden/koenigsfeld/freizeit-sport/kapellenweg/ http://www.fraenkische-schweiz.com/de/touren/detail/84271 Kreuzkapelle Die Kapelle ist eigentlich eine Wallfahrtskirche. Eine Informationstafel an der Kapelle erklärt Interessantes zur Geschichte: „Die Kreuzkapelle Steinfeld wurde 1665 an diesem Ort erstmals erbaut. Ihr Name entspricht ihrer Widmung, und wer einen Blick hineinwirft, erkennt in der Mitte des Hauptaltars ein reich verziertes Kreuz. Der aktuelle Bau stammt aus dem Jahr 1702, nachdem die erste Kapel- le zu klein geworden war. Am 20. Oktober 1744 erreichte eine Reliquie, ein Partikel vom Kreuz Jesu, zusammen mit ei- ner Urkunde aus Rom, die Kreuzkapelle. So wurde sie für lange Zeit zu einem beliebten, weit- hin bekannten Wallfahrtsort, und es wurde von Heilungswundern berichtet. -
Leseprobe Klettertopo Frankenjura Band 1 (PDF)
© Panico Alpinverlag 2020 Sebastian Schwertner Kletterführer Franken Leinleitertal · Frankendorfer Klettergarten Wiesenttal · Gößweinstein · Püttlachtal Weihersbachtal · Klumpertal · Ailsbachtal Paradiestal · Kaiserbachtal · Scheßlitzer Gebiet Staffelberg · Kleinziegenfelder Tal Bärental · Zillertal jura panico alpinverlag © Panico Alpinverlag 2020 Titelbild Rosalie Klaus klettert in der „Rotphase“ (7), Amphitheater, Foto: Christian Seitz Inhalt Frontispiz Doro Karalus im „Headcrash“ (10+/11-), Wasserstein, Foto: Ronald Nordmann Fotonachweis Seite 6 Vorwort – Introduction Markus Bauer 117 und 274 Seite 8 Wichtige Adressen Daniel Frischbier 46 und 139 Seite 10 Zeichenerklärung – Signs and Symbols Paul Lahaye 22, 56, 116, 127, 174, 175, 230, 253, 275, 310, 396, 514 und 515 Tobias Plail 57 Seite 12 Geologie, Pflanzen und Tiere des Nördlichen Frankenjura Debora Schwertner 304 Seite 14 Kletterverbote und Kletterbeschränkungen im Nördlichen Frankenjura Christian Seitz 231, 311, 355, 397 und 431 Seite 17 10 Regeln für naturverträgliches Klettern Julian Söhnlein 23 und 473 Seite 18 Die 100 schwersten Routen im Nördlichen Frankenjura Jörg Zeidelhack 398 Seite 22 Leinleitertal und Frankendorf A alle übrigen Bilder stammen vom Autor 978-3-95611-123-5 Seite 56 Wiesenttal 1 von Streitberg bis Behringersmühle B Digitaler Kletterführer Seite 116 Gößweinstein C Der vorliegende Kletterführer enthält auf Seite 1 einen Aufkleber mit Downloadcode für eine kostenlose Anwendung innerhalb der Vertical Life App für iOS und Android. Der Code berechtigt zum kostenlosen Zugang zum Topo bzw. digitalen Inhalt des Führers für 3 Jahre ab Seite 174 Püttlachtal 1 von Behringersmühle bis Pottenstein D Freischaltung. Bei Fragen zur App wendet ihr euch bitte direkt an das Team von VerticalLife (www.vertical-life.info). Seite 230 Püttlachtal 2 Oberstes Püttlachtal, Weihersbachtal und Klumpertal E Seite 274 Ailsbachtal F 11. -
091015 Final Koordinierungsbericht BAG Main
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg Hessisches Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt Freistaat Thüringen Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (Richtlinie 2000/60/EG) Internationale Flussgebietseinheit Rhein Bearbeitungsgebiet Main Koordinierungsbericht Koordinierungsbericht BAG Main Impressum Dieser Bericht wurde von der Koordinierungsgruppe BAG Main erstellt. Oktober 2009 Federführung Regierung von Unterfranken, Sachgebiet Wasserwirtschaft Peterplatz 9, 97070 Würzburg Weitere Bearbeiter Hessen: Regierungspräsidium Darmstadt, Abteilung Arbeitsschutz und Umwelt Frankfurt Gutleutstraße 114, 60327 Frankfurt Baden-Württemberg: Regierungspräsidium Stuttgart Ruppmannstraße 21, 70565 Stuttgart Thüringen: Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie Prüssingstraße 25, 07745 Jena Bayern: Bayerisches Landesamt für Umwelt Bürgermeister-Ulrich-Straße 160, 86179 Augsburg Seite 2 von 28 Koordinierungsbericht BAG Main Inhaltsverzeichnis Vorbemerkungen......................................................................................................................... 4 Einleitung..................................................................................................................................... 5 1 Abstimmungsprozess im Bearbeitungsgebiet Main ........................................................... 6 2 Allgemeine Beschreibung.................................................................................................... -
01. Juli 2019
www.ebermannstadt.de www.unterleinleiter.de 07 Informationen und amtliche Mitgliedsgemeinden: 01. Juli 2019 Bekanntmachungen der Ebermannstadt Jahrgang 42 Verwaltungsgemeinschaft Ebermannstadt Unterleinleiter 2 Mitteilungsblatt I Juli 2019 REDAKTIONSINFORMATIONEN VORWORT Aus technischen und organisatorischen Grün- SEHR GEEHRTE MITBÜRGERINNEN UND MITBÜRGER, den bitten wir Sie, Ihre Artikel als unformar- tierte Word-Datei per E-Mail zu senden an: [email protected] LIEBE KINDER UND JUGENDLICHE, NEU: Alle Informationen für die Rubriken Vereine und Kirche senden Sie ab sofort mit großen Schritten geht es jetzt für viele von bitte direkt an: [email protected] uns auf die Sommerpause zu. Für die Abschluss- Mit Namen gekennzeichnete Beiträge geben klassen unserer Schulen ist der Prüfungsstress die Meinung der Verfasser wieder und müs- vorbei. Ihnen wünschen wir alles Gute für den neuen sen nicht unbedingt mit der Auffassung der Lebensabschnitt. Für Kinder und Jugendliche aus Eber- Redaktion übereinstimmen. Kürzungen der eingesandten Manuskripte bleiben der Redak- mannstadt und Unterleinleiter gibt es wieder ein kunter- tion vorbehalten. Für unverlangt eingesand- buntes Ferienprogramm. Den Ferienpass des Landkrei- te Beiträge keine Gewähr. Für Irrtümer wird ses kann man im Rathaus erwerben und zahlreiche Ver- keine Haftung übernommen. Nachdruck ein- anstaltungen verbilligt besuchen. Jugendliche ab 15 Jah- zelner Beiträge, auch im Auszug, nur mit Quel- ren, die Lust haben ihr Taschengeld aufzubessern, sind lenangabe und mit Genehmigung der Redak- tion gestattet. zu einem Babysitterkurs ins Familienzentrum Hasenberg eingeladen. Viele jun- ge Eltern würden ein solches Betreuungsangebot sicherlich gerne annehmen. Im Juni hat die Stadt Ebermannstadt den ehemaligen Zieglerschen Kindergarten in Erbpacht übernommen. Herzlichen Dank Herrn Pfarrer Kidjemet und der IMPRESSUM / MEDIADATEN Kirchenverwaltung für die konstruktive Zusammenarbeit. -
Landschaftspflegekonzept Zum Naturpark Neckartal-Odenwald
Landschaftspflegekonzept zum Naturpark Neckartal-Odenwald Stand: 21.11.2016 Bearbeitung: Dipl.-Ing. Bärbel Schlosser Dr. Miriam Pfäffle Gesellschaft für Landschaftsökologie und Umweltplanung Gesellschaft für Landschaftsökologie und Umweltplanung St.-Peter-Straße 2 . 69126 Heidelberg . t 0 62 21 3950590 . f 0 62 21 3950580 [email protected] . www.bioplan-landschaft.de Inhaltsverzeichnis 1.0 Anlass und Aufgabenstellung .............................................................................................. 4 1.1 Anlass und Zielsetzung ....................................................................................................... 4 1.2 Aufbau des Landschaftspflegekonzepts ............................................................................ 5 1.3 Räumliche Abgrenzung ....................................................................................................... 6 1.4 Bereits bestehende Programme und Konzepte innerhalb der Naturparkkulisse ......... 7 2.0 Naturpark Neckartal-Odenwald ........................................................................................ 11 2.1 Beschreibung der Naturräume ........................................................................................ 12 2.1.1 Bergstraße ......................................................................................................................... 13 2.1.2 Vorderer Odenwald .......................................................................................................... 14 2.1.3 Sandstein-Odenwald ........................................................................................................ -
From the Northern Ice Shield to the Alpine Glaciations a Quaternary Field Trip Through Germany
DEUQUA excursions Edited by Daniela Sauer From the northern ice shield to the Alpine glaciations A Quaternary field trip through Germany GEOZON From the northern ice shield to the Alpine glaciations Preface Daniela Sauer The 10-day field trip described in this excursion guide was organized by a group of members of DEUQUA (Deutsche Quartärvereinigung = German Quaternary Union), coordinated by DEUQUA president Margot Böse. The tour was offered as a pre-congress field trip of the INQUA Congress in Bern, Switzerland, 21– 27 July 2011. Finally, the excursion got cancelled because not enough participants had registered. Apparently, many people were interested in the excursion but did not book it because of the high costs related to the 10-day trip. Because of the general interest, we decided nevertheless to finish the excursion guide. The route of the field trip follows a section through Germany from North to South, from the area of the Northern gla- ciation, to the Alpine glacial advances. It includes several places of historical importance, where milestones in Quaternary research have been achieved in the past, as well as new interesting sites where results of recent research is presented. The field trip starts at Greifswald in the very North-East of Germany. The first day is devoted to the Pleistocene and Ho- locene Evolution of coastal NE Germany. The Baltic coast with its characteristic cliffs provides excellent exposures showing the Late Pleistocene and Holocene stratigraphy and glaciotectonics. The most spectacular cliffs that are located on the island of Rügen, the largest island of Germany (926 km2) are shown. -
Geo-Naturpark Aktuell Jahrgang 15 · Ausgabe Nr
Geo-Naturpark aktuell Jahrgang 15 · Ausgabe Nr. 25 · 2. Halbjahr 2017 Infomagazin des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald In dieser Ausgabe Der UNESCO-Geopark und seine Partner: Römer und Global Nomadic Art Im Portrait: Ranger im Profil Erleben und Geniessen: Geo-Naturparktag, Klingender Steinbruch und Fotoausstellung Natur entdecken und bewahren: NABU Darmstadt und Äskulapnatter Engagement: Bergtierpark und Geopark vor Ort Ausgezeichnet: Klimakoffer, Geotop des Jahres und Streuobstwiesenretter Urpferd & Co: Kids im Geo-Naturpark Lesen und entdecken: Geotouren, Kleines ABC und Wanderkarten Kenner der Region verraten: Mein Lieblingsplatz National und International: Nationale Geotope und Geopark Naturtejo, Portugal Veranstaltungskalender: Juli bis Dezember 2017 Liebe Leser, Unser Service: Außendienst Liebe Leserinnen und Leser, die Sommerferien beginnen – und rechtzeitig dazu haben wir wieder ein um- fangreiches Programm für Sie bereitgestellt. Auch viele unserer Kooperationspartner empfehlen sich mit interessanten Ver- anstaltungen über die Sommermonate, ob der „Römersommer“ in Obernburg, das „Global Nomadic Art-Project“ in Darmstadt oder der „Klingende Steinbruch“ in Mömlingen. Ein Hinweis: Schauen Sie mal auf Seite 13 „Lieblingsorte im UNESCO Geopark“. Dort halten unsere Kooperationspartner Ute Ritschel und Dr. Jürgen Jung „echt klasse Tipps“ bereit! Sowohl der Waldkunstpfad in Darmstadt als auch die Gott- hardsruine in Weilbach/Amorbach sind einen Besuch wert, ich bin mir sicher, Sie werden begeistert sein. Spezielle Angebote halten wir für unsere jungen „Entdecker“ bereit. Nicht nur der Bergtierpark in Fürth-Erlen- bach ist hier zu empfehlen, er zeigt Tiere aus fünf Erdteilen und punktet mit Indianertipis und einem vielfälti- ges Erlebnis-Angebot. Auch die Entdeckungsreisen in die Natur, Urpferd & Co und kleine Höhlenforscher bieten spannende Erlebnisse in den Ferien. -
Framework for Offline Flood Inundation Forecasts For
geosciences Article Framework for Offline Flood Inundation Forecasts for Two-Dimensional Hydrodynamic Models Punit Kumar Bhola *, Jorge Leandro and Markus Disse Chair of Hydrology and River Basin Management, Department of Civil, Geo and Environmental Engineering, Technical University of Munich, Arcisstrasse 21, 80333 Munich, Germany; [email protected] (J.L.); [email protected] (M.D.) * Correspondence: [email protected]; Tel.: +49-89-289-23919 Received: 19 July 2018; Accepted: 11 September 2018; Published: 13 September 2018 Abstract: The paper presents a new methodology for hydrodynamic-based flood forecast that focuses on scenario generation and database queries to select appropriate flood inundation maps in real-time. In operational flood forecasting, only discharges are forecasted at specific gauges using hydrological models. Hydrodynamic models, which are required to produce inundation maps, are computationally expensive, hence not feasible for real-time inundation forecasting. In this study, we have used a substantial number of pre-calculated inundation maps that are stored in a database and a methodology to extract the most likely maps in real-time. The method uses real-time discharge forecast at upstream gauge as an input and compares it with the pre-recorded scenarios. The results show satisfactory agreements between offline inundation maps that are retrieved from a pre-recorded database and online maps, which are hindcasted using historical events. Furthermore, this allows an efficient early warning system, thanks to the fast run-time of the proposed offline selection of inundation maps. The framework is validated in the city of Kulmbach in Germany. Keywords: database; flood forecast; flood inundation map; hydrodynamic models 1.