1 the Niederdorf, the Oberdorf, and the Historic
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Ein Dorf Wird Stadt
E IN DORF WIRD STADT Armut, Wachstum, Bauboom, Umschichtungen Wipkingen 1741. Weidlinge besorgen den Verkehr über die Limmat. (Bild: Graphische Sammlung, Zentralbibliothek Zürich) Rebdorf an der Limmat Reben beherrschten das Landschaftsbild. Sie bedeckten die steilen Böschungen der Limmat beidseits der Eisenbahnbrücke bis hinauf zum trockenen Sonnenhang des Käferbergs. Noch um 1885 war ein Sechstel des Gemeindegebiets mit Reben bestanden, und beinahe jedes grössere Bauernhaus besass eine Trotte. Oberhalb des Dorfes zieht sich die Seitenmoräne des Limmattals als schmales Plateau vom Sydefädeli über das heutige Landenberg- und Letten- quartier bis nach Unterstrass. Seine schweren lehmigen Böden, denen das Lettenquartier seinen Namen verdankt, waren von Äckern, Wiesen und Obstbäumen bedeckt. Wipkingen war arm. Die Zahl der wohlhabenden Bauern war klein, und die übrigen hatten gelernt, sich in alles zu schicken. In die guten und schlechten Erntejahre, in die regelmässig wiederkehrenden Hungerzeiten, in die Befehle und Verordnungen der gnädigen Herren in Zürich und ihrer Örtlichen Stellvertreter: des Obervogtes, des Pfarrers (der höchstens am Sonntag von der Stadt aus seine Gemeinde besuchte), der «Herren Landgutsbesitzer», denen an den Hängen der Waid die schönsten Reben gehörten. Der liberale Umsturz von 1830 in Zürich brachte frischen Wind: Er beendete die Herrschaft der Stadt und machte aus Untertanen Kantonsbürger. Die Strasse von Zürich über Höngg nach Baden wurde ausgebaut und machte erstmals dem traditionellen Flussverkehr mit Weidlingen ke», wie sie sie nannten, über die Limmat: einer Wagenfähre, aus zwei Booten zusammen- gezimmert, die auch Fuhrwerken die Überfahrt erlaubte. Um 1857. Noch verkehren Fussgänger, Reiter, Wagen und Flussboot, doch die Eisenbahn setzt neue Massstäbe. Der Feldweg vorn ist die heutige Leutholdstrasse. -
Statistical Portrait 2009
Statistical portrait Zurich is the capital city of the canton of the same name. It has approximately 380,500 inhabitants and is hence Switzerland’s largest city. People from 166 countries make up 31 per cent of the population, and the town welcomes more than one million visitors every year. Zurich thus offers multicultural diversity and a high-quality experience. Facts and figures ⊲ Resident population ⊲ Buildings and apartments Resident population (31 December 2008) 380,499 No. of buildings (31 December 2008) 54,072 of which foreign 31.0 % No. of apartments (31 December 2008) 206,728 Most-represented foreign nationality Germany of which apartments with 4 or more rooms 29.8 % Population growth 2003 – 2008 + 4.4 % Percentage of apartments owned by cooperatives and Persons living and working in Zurich (2000) 157,009 City of Zurich 28.0 % Metropolitan resident population (2007) 1,132,237 Percentage of freehold apartments 7.0 % No. of municipalities in the metropolitan area 130 Apartments built between 1998 and 2008 14,090 ⊲ Employment ⊲ Tourism Persons employed (4th quarter 2008) 355,300 Number of hotels 112 of which full-time 66.9 % No. of overnight stays (2008) 2.58 Mio. of which part-time 33.1 % of which foreign guests 79.9 % of which employed in 2nd sector No. of arrivals (2008) 1.38 Mio. 9.8 % (manufacturing & industry) Principal countries of origin 1. Germany, 2. USA, of which employed in 3rd sector (services) 90.2 % 3. Great Britain Women 157,800 Men 197,500 ⊲ Geography Unemployment rate (December 2008) 2.7 % Total area including -
Quartierspiegel Wollishofen
KREIS 1 KREIS 2 QUARTIERSPIEGEL 2014 KREIS 3 KREIS 4 KREIS 5 KREIS 6 KREIS 7 KREIS 8 KREIS 9 KREIS 10 KREIS 11 KREIS 12 WOLLISHOFEN IMPRESSUM IMPRESSUM Herausgeberin, Stadt Zürich Redaktion, Präsidialdepartement Administration Statistik Stadt Zürich Napfgasse 6, 8001 Zürich Telefon 044 412 08 00 Fax 044 412 08 40 Internet www.stadt-zuerich.ch/quartierspiegel E-Mail [email protected] Texte Nicola Behrens, Stadtarchiv Zürich Michael Böniger, Statistik Stadt Zürich Nadya Jenal, Statistik Stadt Zürich Judith Riegelnig, Statistik Stadt Zürich Rolf Schenker, Statistik Stadt Zürich Kartografie Michael Böniger, Statistik Stadt Zürich Fotografie Titelbild: Micha L. Rieser, Wikimedia Commons, CC-BY-SA-4.0 international Bild S. 7: Roland Fischer, Wikimedia Commons, CC-BY-SA-3.0 unportiert Bild S. 27 oben: Abderitestatos, Wikimedia Commons, CC-BY-3.0 unportiert Bild S. 27 unten: Micha L. Rieser, Wikimedia Commons, CC-BY-SA-4.0 international Lektorat/Korrektorat Thomas Schlachter Druck FO-Fotorotar, Egg Lizenz Sämtliche Inhalte dieses Quartierspiegels dürfen verändert und in jeglichem For- mat oder Medium vervielfältigt und weiterverbreitet werden unter Einhaltung der folgenden vier Bedingungen: Angabe der Urheberin (Statistik Stadt Zürich), An- gabe des Namens des Quartierspiegels, Angabe des Ausgabejahrs und der Lizenz (CC-BY-SA-3.0 unportiert oder CC-BY-SA-4.0 international) im Quellennachweis, als Fussnote oder in der Versionsgeschichte (bei Wikis). Bei Bildern gelten abwei- chende Urheberschaften und Lizenzen (siehe oben). Der genaue Wortlaut der Li- zenzen ist den beiden Links zu entnehmen: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de In der Publikationsreihe «Quartierspiegel» stehen Zürichs Stadtquartiere im Mittelpunkt. -
MK241104 Folien
Zürich ist gerüstet für die Bahn 2000. 1 Referenten. Hansjörg Hess Leiter Infrastruktur Mitglied der GL SBB AG Walter Bützer Projekt Management Leiter Knoten Zürich Walter Bürgin Leiter Betriebsführung Zürich 2 Countdown Einführung Bahn 2000 1. Etappe. 3 Bahn 2000:DieInvestitionen. 6 Mia 1 Mia 2 Mia 3 Mia 4 Mia 5 Mia Infrastruktur: Total5,9MiaCHF Total Mattstetten - Rothrist Zürich-Thalwil Genève-Coppet Neubeschaffung: Total 2MiaCHF Total ICN Rollmaterial: Total2,3MiaCHF IC 2000 IC Bt Umrüstung fürNBS: Total 0,3MiaCHF BR, WRc EW IV,AD,EC, 4 Bahn 2000: Das Rollmaterial. Die Bahn 2000 Fernverkehrsflotte InterCity-Neigezug (ICN) IC 2000 Doppelstock Einheitswagen IV Internationale Züge (Basisflotte) 5 Bahn 2000: Die Infrastruktur. Basel Winterthur Aarau Olten Zürich St.Gallen Solothurn Biel Luzern Neuchâtel Bern Chur Lausanne Brig Bellinzona Sion Genève Lugano Realisierte Projekte Projekte kurz vor Inbetriebnahme 6 Mehr Kapazität für den grössten SBB-Bahnhof. S-Bahnhof Museumstrasse Wipkingen Hardbrücke Altstetten Wiedikon S-Bahnhof Sihlpost 7 Walter Bützer Projekt Management Leiter Knoten Zürich 8 Mehr Kapazität für den grössten SBB-Bahnhof. S-Bahnhof Museumstrasse Wipkingen Hardbrücke Altstetten Wiedikon S-Bahnhof Sihlpost 9 Inselbaustellen inmitten des Bahnbetriebs. 10 Mehr Kapazität für den grössten SBB-Bahnhof. S-Bahnhof Museumstrasse Wipkingen Hardbrücke Altstetten Wiedikon S-Bahnhof Sihlpost 11 Neue Vorbahnhofbrücke. 12 Zürich HB: Gleis 3-9 verlängerte Perrons. 13 Bahn 2000 Projekte in Zürich. S-Bahnhof Museumstrasse Wipkingen Hardbrücke Altstetten Wiedikon S-Bahnhof Sihlpost 14 Leistungssteigerung von Altstetten zum Hauptbahnhhof Zürich HB Altstetten 15 Bahn 2000 Projekte in Zürich. S-Bahnhof Museumstrasse Wipkingen Hardbrücke Altstetten Wiedikon S-Bahnhof Sihlpost 16 Neue Vorbahnhofbrücke. Wipkingen Altstetten Zürich HB 17 Zweite Doppelspur Zürich HB Thalwil. -
The Wines of the Canton of Zurich
The wines of the canton of Zurich Autor(en): Galler, Friedrich Objekttyp: Article Zeitschrift: The Swiss observer : the journal of the Federation of Swiss Societies in the UK Band (Jahr): - (1965) Heft 1471 PDF erstellt am: 24.09.2021 Persistenter Link: http://doi.org/10.5169/seals-686695 Nutzungsbedingungen Die ETH-Bibliothek ist Anbieterin der digitalisierten Zeitschriften. Sie besitzt keine Urheberrechte an den Inhalten der Zeitschriften. Die Rechte liegen in der Regel bei den Herausgebern. Die auf der Plattform e-periodica veröffentlichten Dokumente stehen für nicht-kommerzielle Zwecke in Lehre und Forschung sowie für die private Nutzung frei zur Verfügung. Einzelne Dateien oder Ausdrucke aus diesem Angebot können zusammen mit diesen Nutzungsbedingungen und den korrekten Herkunftsbezeichnungen weitergegeben werden. Das Veröffentlichen von Bildern in Print- und Online-Publikationen ist nur mit vorheriger Genehmigung der Rechteinhaber erlaubt. Die systematische Speicherung von Teilen des elektronischen Angebots auf anderen Servern bedarf ebenfalls des schriftlichen Einverständnisses der Rechteinhaber. Haftungsausschluss Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr für Vollständigkeit oder Richtigkeit. Es wird keine Haftung übernommen für Schäden durch die Verwendung von Informationen aus diesem Online-Angebot oder durch das Fehlen von Informationen. Dies gilt auch für Inhalte Dritter, die über dieses Angebot zugänglich sind. Ein Dienst der ETH-Bibliothek ETH Zürich, Rämistrasse 101, 8092 Zürich, Schweiz, www.library.ethz.ch http://www.e-periodica.ch 51356 THE SWISS OBSERVER 12th February 1965 THE WINES OF THE CANTON OF ZURICH measures are being taken. The vineyards are heated in By FRIEDRICH GALLER winter and spring when the cold threatenes to freeze the buds. The vines are sprayed to ward off pests and has few features. -
Quartierspiegel Enge
KREIS 1 KREIS 2 QUARTIERSPIEGEL 2011 KREIS 3 KREIS 4 KREIS 5 KREIS 6 KREIS 7 KREIS 8 KREIS 9 KREIS 10 KREIS 11 KREIS 12 ENGE IMPRESSUM IMPRESSUM Herausgeberin, Stadt Zürich Redaktion, Präsidialdepartement Administration Statistik Stadt Zürich Napfgasse 6, 8001 Zürich Telefon 044 412 08 00 Fax 044 412 08 40 Internet www.stadt-zuerich.ch/quartierspiegel E-Mail [email protected] Texte Nicola Behrens, Stadtarchiv Zürich Michael Böniger, Statistik Stadt Zürich Judith Riegelnig, Statistik Stadt Zürich Rolf Schenker, Statistik Stadt Zürich Kartografie Marco Sieber, Statistik Stadt Zürich Fotografie Regula Ehrliholzer, dreh gmbh Korrektorat Gabriela Zehnder, Cavigliano Druck Statistik Stadt Zürich © 2011, Statistik Stadt Zürich Für nichtgewerbliche Zwecke sind Vervielfältigung und unentgeltliche Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Committed to Excellence nach EFQM In der Publikationsreihe «Quartierspiegel» stehen Zürichs Stadtquartiere im Mittelpunkt. Jede Ausgabe porträtiert ein einzelnes Quartier und bietet stati stische Information aus dem umfangreichen Angebot an kleinräumigen Daten von Statistik Stadt Zürich. Ein ausführlicher Textbeitrag skizziert die geschichtliche Entwicklung und weist auf Besonderheiten und wich tige Ereignisse der letzten Jahre hin. QUARTIERSPIEGEL ENGE 119 111 121 115 101 122 123 102 61 63 52 92 51 44 71 72 42 12 34 14 13 11 91 41 31 73 24 82 74 33 81 83 21 23 Die Serie der «Quartierspiegel» umfasst alle Quartiere der Stadt Zürich und damit 34 Publikationen, die in regelmässigen Abständen -
Quartierspiegel Lindenhof
KREIS 1 QUARTIERSPIEGEL 2011 KREIS 2 KREIS 3 KREIS 4 KREIS 5 KREIS 6 KREIS 7 KREIS 8 KREIS 9 KREIS 10 KREIS 11 KREIS 12 LINDENHOF IMPRESSUM IMPRESSUM Herausgeberin, Stadt Zürich Redaktion, Präsidialdepartement Administration Statistik Stadt Zürich Napfgasse 6, 8001 Zürich Telefon 044 412 08 00 Fax 044 412 08 40 Internet www.stadt-zuerich.ch/quartierspiegel E-Mail [email protected] Texte Nicola Behrens, Stadtarchiv Zürich Michael Böniger, Statistik Stadt Zürich Judith Riegelnig, Statistik Stadt Zürich Rolf Schenker, Statistik Stadt Zürich Kartografie Marco Sieber, Statistik Stadt Zürich Fotografie Regula Ehrliholzer, dreh gmbh Korrektorat Gabriela Zehnder, Cavigliano Druck Statistik Stadt Zürich ©2011, Statistik Stadt Zürich Für nichtgewerbliche Zwecke sind Vervielfältigung und unentgeltliche Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet. Committed to Excellence nach EFQM In der Publikationsreihe «Quartierspiegel» stehen Zürichs Stadtquartiere im Mittelpunkt. Jede Ausgabe porträtiert ein einzelnes Quartier und bietet stati stische Information aus dem umfangreichen Angebot an kleinräumigen Daten von Statistik Stadt Zürich. Ein ausführlicher Textbeitrag skizziert die geschichtliche Entwicklung und weist auf Besonderheiten und wich tige Ereignisse der letzten Jahre hin. RATHAUS HOCHSCHULEN LINDENHOF KREIS 1 CITY QUARTIERSPIEGEL LINDENHOF 119 111 121 115 101 122 123 102 61 63 52 92 51 44 71 72 42 12 34 14 13 11 91 41 31 73 24 82 74 33 81 83 21 23 Die Serie der «Quartierspiegel» umfasst alle Quartiere der Stadt Zürich und -
Züri Z'fuess Unterwegs in Wollishofen
S-Bahn-Haltestelle Brunau (S4) Aspweg Mythenquai Seestrasse e Scheideggstrasse s s a r t s l h ü 19 b n 20 e g g u . M r Mutschellenstrasse t s ja u 2 h se T e s s ra s t a s r g Gretenweg t in s d r e e R s e s s 1 e s m a r u Bahnhof t a s Wollishofen H a i r a l e l s Rainstrasse tras e bs B u ta S T a Renggerstrasse n n e n r a u c 18 h s t r a s e s s e s S a r e Mythenquai t e s s is t lb r A a s s e 3 M or ge Rainstrasse nt alstrasse 6 Frohalpstrasse Speerstrasse Kilchbergstr. Kilchbergstrasse 7 4 E 9 se ggw as Butzenstrasse eg tr s n 17 e 8 Eggpromenade z Kalchbühlstrasse t u B Albisstrasse 16 Lettenholzstrasse Tramendstation Hesen- e Wollishofen looweg s Honegger- e s s a weg s r t Moosstrasse 5 a s r r 15 t e s t b r l a a B w Entlisbergstr. h c r a M Hauriweg Albisstrasse Gustav-Heinrich-Weg S eeb Weitling- l ic Gstalderweg weg k s t r a s s e Widmerstrasse P 12 D ar a Kalchbühlstrasse a Nidelbadstrasse diesstrasse v i Talweg d - 14 Dangelstrasse H Rolliweg Oberscheunenweg e . s rw s e tt - a W g i . l r 13 E Bühl- 11 rebenweg Luftbild 2018 0 100 200 300 400 500m 10 1 Haumesser 6 Märchenbrunnen 11 Städtisches Seewasserwerk Moos 16 Zentrum für Gehör und Sprache Zweischneidiges Metzgerbeil Drei Küsse für drei Frösche Vom See- zum Trinkwasser Ein neuer Name für eine alte Schule 2 Landiwiese und Saffainsel 7 Vom Unterdorf zum Dorfteil «Auf 12 ABZ Siedlung Moos 17 Ehemaliges Waisenhaus Zürichs spektakulärster Rasen dem Rain» Ein Hochhaus und neun Haustypen Heimatkunde im Turm Auf Spurensuche 3 Rote Fabrik 13 Entlisberg 18 Friedhof -
Zurich Guide Zurich Guide Money
ZURICH GUIDE ZURICH GUIDE MONEY Money can be best exchanged at railway station Essential Information kiosks and in the banks (they charge a commis- Money 3 sion fee). Traveler’s checks are up for a slightly better exchange rate. ATMs are abundant and Communication 4 Everyone knows Lake Zurich, Swiss watches also offer great exchange rates. and chocolate, but there’s so much more to Holidays 5 Zurich. As well as being the main cultural hub Switzerland is significantly more cash-oriented than other countries, however cards are accepted Transportation 6 of the German-speaking part of the Switzer- land, it is a leading financial center with one of in large stores; the most popular ones being Visa Food 8 the world’s most important stock exchanges. and Mastercard – always check the stickers on the The wealthy city is not afraid to show off its door of the store for those card accepted. ATMs Events During The Year 9 prosperity – there are majestic and almost lav- are readily available almost everywhere. ish buildings, ornate mansions and streets full 10 Things to do of luxurious shops and boutiques. Prices Zurich also has plenty to offer culture-lovers. Meal, inexpensive restaurant – 20 CHF DOs and DO NOTs 11 There are many amazing museums and gal- Meal for 2, mid-range restaurant, three-courses- Activities 13 leries showcasing renowned historical artworks 100 CHF as well as new and emerging contemporary Combo Meal at McDonalds – 12 CHF . artists. Fans of theatre and music will have Bottle of water at supermarket – 1 CHF hard time making an itinerary too – there are Domestic beer (0.5 liter, draught) – 6 CHF so many cultural events of all genres taking Cappuccino – 4.50 CHF place every night. -
Zurich on Foot a Walk Through the Inner City
Postbrücke Bahnhof- platz 1 Bahnhof- Lagerstrasse platz Bahnhofbrücke Kasernenstrasse Schützengasse Waisenhausstr. Bahnhofquai Gessnerbrücke Militärstrasse Löwenstrasse Beaten- Schweizergasse platz Limmatquai Löwen- platz Mühlesteg Usteristrasse Am Rank 2 Militärbrücke Gessnerallee S e i Bahnhofquai d e e n s Löwenstrasse s g a a r s t Rudolf-Brun- 17 3 s Uraniastrasse s Mühleg. n e Brücke Heiristeg e Horner- L n i Bahnhofstrasse r gasse n e 5 d 6 . s r e t a Zähringer- n s Hirschengraben K Oetenbachgasse f platz h r o o se f Predigergasse tras s d Schanzengraben ls t r 4 r e 16 h a Predigerplatz i s d S Rennweg s e i Bahnhofstrasse e Spitalgasse N e Uraniastrasse ass ag Schipfe Hirschen- un rt platz Fo Brunngasse Linden- Limmatquai hof 7 Pfalzgasse Neumarkt Stüssi- hofstatt Wohllebg. M treh S l- ü 15 n Rindermarkt s 14 t U gasse e n r t g e a Spiegelg. r s e s Z e ä u n St.Peter- Wein- Obere Zäune e hofstatt 9 platz 8 Thermen- gasse Ankengasse Limmatquai Schoffelgasse Bahnhofstrasse Zwingli- Storchengasse g platz - a ag s a s W e Kirchgasse Münsterhof 13 10 Münsterbrücke Parade- platz 11 Poststrasse 12 Zentralhof Stadt- haus Tiefen- höfe Fraumünsterstrasse Kappelergasse Bahnhofstrasse Stadthausquai Aerial photograph, 2015 0 50 100 150 200 250m 1 Alfred Escher Fountain 5 Current city model of Zurich 9 Thermengasse 14 Leuenplätzli A figure symbolising a new beginning A view of the city today and perhaps A highlight of Roman bath culture Open space in the middle of the old in the 19th century how it will be tomorrow town 10 Münsterhof 2 -
Gemeinnützige Gesellschaft Von Neumünster 2006Chronik
Gemeinnützige Gesellschaft von Neumünster 175 Gegründet 1831 Jahre 2006Chronik Impressum Herausgeber Gemeinnützige Gesellschaft von Neumünster (GGN), Zürich Text 175 Jahre Gemeinnützige Gesellschaft von Neumünster Bilder Archiv Antiquarische Gesellschaft Zürich Baugeschichtliches Archiv der Stadt Zürich Archiv GGN Archiv J.E. Schneider Foto L. Brummer, Zürich Werner Pfister, Zürich Frau B. Zwahlen, APWH Abbildung Titelseite Zürichbergstrasse 15: Haus zum «Plattenhof», zweites Altersasyl der GGN ab 1911; Lithographie von 1864 Abbildung Umschlag hinten Der Plan der Kirchgemeinde Neumünster, datiert 1835–1839, stammt aus dem GGN-Archiv und ist vemutlich eine später erstellte Kopie. Der Plan wurde damals von Hofer & Burger Zürich hergestellt. Der gleiche Plan befindet sich auch in einer vollständigen Ausgabe der Chronik der Kirchgemeinde Neumünster. Gestaltung/Druck Fotorotar AG, Egg ISBN-Nr.: 3-905647-26-5 © 2006 GGN, Zürich Bezugsmöglichkeiten Gemeinnützige Gesellschaft von Neumünster, Minervastrasse 144, CH-8032 Zürich Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort Die GGN – eine Chronik von 175 Jahren 1 Vom Gemeinnutz des Bildungsbürgertums 9 2 Getrennte Wege – dasselbe Ziel 13 3 Die soziale Situation in «Neumünster» Mitte des 19. Jahrhunderts 17 4 Von Sparkassen, Sparmarken und einem Aktienbauverein 21 5 Die Frauen gehören eigentlich ins Haus und haben etwas «auf der Platte» 25 6 Von der Sonntagsschule zur Gewerbeschule 28 7 «Lese- und Leihbibliothek» erschliesst den Weg zur Bildungsliteratur 32 8 Kleinkinder- oder Spielschulen entstehen 36 2 9 Keine -
Zurich on Foot a Walk Along the River Sihl
Postbrücke Lagerstrasse 1 Kasernenstr. Gessner- brücke Löwenstrasse 2 Löwen- platz Bahnhofstrasse 4 3 Gessnerallee Sihl- brücke 5 Sihlstrasse 6 Pelikan- Selnaustrasse platz 7 8 Selnaustrasse Talacker i Talstrasse a u q r 10 e h c a ff 9 u Sihlamtstr. ta S esse Sihlhölzlistrasse an stra hölzlibr.Sihl- M sse Tödistrasse Stockerstr. Zurlindenstrasse 11 Brandschenkestr. 12 13 e ss tra es k n e h c s d n a r 14 B Parkring Manesse- platz 15 Üetlibergstrasse Bahnhof Giesshübel Manessestrasse Rüdigerstrasse Bederstrasse Lessingstrasse Edenstrasse Aerial photograph, 2013 0 100 200 300 400 500m Giesshübelstr.16 1 The River Sihl 6 Schanzengraben 11 Synagogue 15 Sihl elevated roadway A small river with great importance The Venice of Zurich Prayer centre for the Jewish population 93 pillars dedicated to traffic 2 Sigi Feigel Terrace 7 Männerbadi (men’s bathhouse) 12 Sihl waterfall 16 Sihlcity New recreational area on the water The city’s oldest bathing facility The railway runs below it The new centre at the edge of the city 3 Kulturinsel (Culture Island) 8 Old Botanical Garden 13 Sihlhölzli Theatre, music and pirates Medicinal plants from the Middle Ages From a boys’ shooting tournament to a sports facility Through the old botanical garden leads Zurich on foot 4 Stones in the River Sihl 9 Selnau neighbourhood a gravel path. Why three stones in the river are The furthermost tip of District 1 14 Hürlimann Complex 3 A walk along the River Sihl painted red Commerce and apartments instead 10 Selnau development of beer 5 Sihlporte A model for contemporary housing Where cannons once fired upon the city estates 1 The River Sihl 9 Selnau neighbourhood Along the River Sihl on foot Duration of the walk: More than a thousand years ago, the River Sihl was Here the street names remind you of times past: The old District Courthouse from People love water.