Die Juden in Den Geheimen NS-Stimmungsberichten 1933-1945 SCHRIFTEN DES BUNDESARCHIVS 62 Die Juden in Den Geheimen NS-Stimmungsberichten 1933-1945
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20 Dokumentar Stücke Zum Holocaust in Hamburg Von Michael Batz
„Hört damit auf!“ 20 Dokumentar stücke zum Holocaust in „Hört damit auf!“ „Hört damit auf!“ 20 Dokumentar stücke Hamburg Festsaal mit Blick auf Bahnhof, Wald und uns 20 Dokumentar stücke zum zum Holocaust in Hamburg Das Hamburger Polizei- Bataillon 101 in Polen 1942 – 1944 Betr.: Holocaust in Hamburg Ehem. jüd. Eigentum Die Versteigerungen beweglicher jüdischer von Michael Batz von Michael Batz Habe in Hamburg Pempe, Albine und das ewige Leben der Roma und Sinti Oratorium zum Holocaust am fahrenden Volk Spiegel- Herausgegeben grund und der Weg dorthin Zur Geschichte der Alsterdorfer Anstal- von der Hamburgischen ten 1933 – 1945 Hafenrundfahrt zur Erinnerung Der Hamburger Bürgerschaft Hafen 1933 – 1945 Morgen und Abend der Chinesen Das Schicksal der chinesischen Kolonie in Hamburg 1933 – 1944 Der Hannoversche Bahnhof Zur Geschichte des Hamburger Deportationsbahnhofes am Lohseplatz Hamburg Hongkew Die Emigration Hamburger Juden nach Shanghai Es sollte eigentlich ein Musik-Abend sein Die Kulturabende der jüdischen Hausgemeinschaft Bornstraße 16 Bitte nicht wecken Suizide Hamburger Juden am Vorabend der Deporta- tionen Nach Riga Deportation und Ermordung Hamburger Juden nach und in Lettland 39 Tage Curiohaus Der Prozess der britischen Militärregierung gegen die ehemalige Lagerleitung des KZ Neuengam- me 18. März bis 3. Mai 1946 im Curiohaus Hamburg Sonderbehand- lung nach Abschluss der Akte Die Unterdrückung sogenannter „Ost“- und „Fremdarbeiter“ durch die Hamburger Gestapo Plötzlicher Herztod durch Erschießen NS-Wehrmachtjustiz und Hinrichtungen -
German Jewish Refugees in the United States and Relationships to Germany, 1938-1988
UNIVERSITY OF CALIFORNIA, SAN DIEGO “Germany on Their Minds”? German Jewish Refugees in the United States and Relationships to Germany, 1938-1988 A dissertation submitted in partial satisfaction of the requirements for the degree Doctor of Philosophy in History by Anne Clara Schenderlein Committee in charge: Professor Frank Biess, Co-Chair Professor Deborah Hertz, Co-Chair Professor Luis Alvarez Professor Hasia Diner Professor Amelia Glaser Professor Patrick H. Patterson 2014 Copyright Anne Clara Schenderlein, 2014 All rights reserved. The Dissertation of Anne Clara Schenderlein is approved, and it is acceptable in quality and form for publication on microfilm and electronically. _____________________________________________________________________ _____________________________________________________________________ _____________________________________________________________________ _____________________________________________________________________ _____________________________________________________________________ Co-Chair _____________________________________________________________________ Co-Chair University of California, San Diego 2014 iii Dedication To my Mother and the Memory of my Father iv Table of Contents Signature Page ..................................................................................................................iii Dedication ..........................................................................................................................iv Table of Contents ...............................................................................................................v -
INFORMATION ISSUED by the ASSOCIATION of JEWISH REFUGEES in GREAT BRITAIN 8 FAIRFAX MANSIONS, Office and Consulting Hours: FINCHLEY ROAD (Comer Fairfax Rosdl, LONDON
Vol. XV No. 5 May, 1960 INFORMATION ISSUED BY THE ASSOCIATION OF JEWISH REFUGEES IN GREAT BRITAIN 8 FAIRFAX MANSIONS, Office and Consulting Hours: FINCHLEY ROAD (Comer Fairfax Rosdl, LONDON. N.W.3 Mondaylo Thursday 10 a.m.—I p.m. 3—6 p.m. Telephone: MAIda Vale 9096'7 (General Officel Friday 10 a.m.—l p.m. MAIda Vale 4449 (Employinent Agency and Socia) Services Dept.) ^i"* G. Reichmann hatte. Das Wiedergutmachungswerk, das der Herr Bundeskanzler mit der Hilfe seiner Parteifreunde und -gegner ins Leben gerufen hat, wird von den Menschen meines Kreises nicht nur wegen des DER FEIND IST DIE LAUHEIT materiellen Ergebnisses, sondern als Symbol guten Willens und ausgleichender Tat anerkannt. Und doch : trotz vieler hoffnungsvoUer Anfange Zur deutschen Situation von heute sind wir heute nicht zusammengekommen, um uns an Erfolgen zu freuen. Wir stehen vielmehr unter Wie wir bereits in der vorigen Nuininer berichteten, fandeu im Rahmen der " Woche dem Eindruck schwerer Riickschlage auf dem der Bruederlichkeit " in zahlreichen Staedten der Bundesrepublik und in West-Berlin Kund- rniihsamen Weg zueinander. Seien wir ganz offen : getungen statt. Die Redner waren in den meisten FaeUen fuehrende nichtjuedische sie kamen nicht unerwartet. Unerwar.tet konnten Persoenlichkeiten des oeffentlichen Lebens in Deutschland. Das folgende, gekuerzt wieder sie eigentlich nur von dem empfunden werden, gegebene Referat. das Dr. Eva G. Reichmann (London) auf der Kundgebung in Bonn hielt, der mit den Verhaltnissen in Deutschland wenig duerfte fuer unsere Leser deshalb von besonderem Interesse sein, weil es das Problem in vertraut war. Wer wie meine Mitarbeiter von der einer Weise darstellt. -
Zur Kontinuität Des Groß- Und Weltmachtstrebens Der Deutschen Marineführung
Dokumentation Gerhard Schreiber Zur Kontinuität des Groß- und Weltmachtstrebens der deutschen Marineführung Kontinuität als geschichtswissenschaftliche Kategorie fragt zum einen, ob und wann ein historisches Kontinuum möglich ist, und sie beschreibt zum anderen — allgemein gesehen — eine geschichtliche Einheit, die auf der weitgehenden Identität der Mo- mente beruht, die in einem zeitlichen Längsschnitt zueinander in Beziehung gesetzt werden. Mit Kontinuität ist somit weder Kausalität noch Determiniertheit der histori- schen Entwicklung gemeint, sondern die Ähnlichkeit und die Erklärbarkeit des Späte- ren mit dem Früheren1. Mit einem derartigen Vorverständnis stellt die vorliegende Dokumentation die Frage nach der Sichselbstgleichheit der Machtpolitik im preußisch-deutschen Nationalstaat, dem Deutschen Reich zwischen 1871 und dem Ende des Zweiten Weltkrieges2. Das eigentliche Untersuchungsfeld soll dabei — quasi idealtypisch — auf eine konservative Führungselite, die Marineführung3, eingeengt werden. Zur Diskussion steht die These, daß es zwischen den imperialistischen Zielsetzungen der Marine, wie sie späte- stens mit dem Beginn des Großflottenbaus zutage traten, und den Überlegungen zu einer deutschen Weltvorherrschaft, die im Dritten Reich in diesem Wehrmachtteil an- gestellt wurden, eine ungebrochene machtpolitische Kontinuität gab. Die dem spezifi- schen Denksystem der Marineführung immanente ideologische Kohärenz konkreti- sierte sich in diesem Zusammenhang vor 1918, vor 1933 und bis 1945 in der einem ri- gorosen Navalismus oder -
75 Years Ago, World War II Came to an End
75 years ago, World War II came to an end. On this occasion, the Swiss Museum of Games presents a selection of games from the period. The games are dispatched in different rooms of the exhibition. But you will easily recognize them by their label showing the icon above. The games from the collection of the Swiss Museum of Games are historical sources. Illustrative, eloquent and sometimes disturbing, they inform us about the events and topics that interested people, their views and opinions, their tastes and values. The games that appeared in the years before and during the war were often misused for propaganda purposes, especially by publishers close to governments. These games were aimed at the general public, but also at soldiers. Soldiers and prisoners of war produced games as well as, in Switzerland, internees. The games certainly helped them to survive these difficult times. In 2014, we organized a special exhibition to mark the 100th anniversary of the beginning of the World War I. The war was already a theme in the games in 1914-18 and became one again in 1939-45. We wish you an enriching visit. Please, give us feedback in the guestbook or on our Facebook page. Ulrich Schädler, Director Swiss Museum of Games, Dossier « 75 years ago… » MSJ 5048 Schach, Dame und Mühle: «Ein Gruss aus der Heimat» Combi-Spiele, Hannover 1940-45 Game collection with chess, draughts and Nine men’s morris. Box, game board and counters are made of cardboard. The counters bear chess symbols on one side. Such game collections were intended for the soldiers at the front. -
Reue Aera in Mitteleuioini
heetlve genetstaili »in-. lett . (früher Polkwiher Stadtblatt) Anzeigenblatt für die Stadt und Umgegend Bezug-preis für den Monat 55 Ph; frei Hans in der Stadt 65- auf dem Lande Die einfpaltige Millimeterzeile (46 Millinieter breit) oder deren Raum Millimeter 80 Pf.‚ durch die Post sc Pf — Eiiizelnummer 10 Pf. —- Erscheinungstaget 5 Pf. — Cextmillimeter (90 Millimeter breit) 25 Pi. — Nachlaß nach Preisliste, Dienstag nnd Freitag. — Die Behinderung der Lieferung rechtfertigt keinen Malstasfel l (mehrmalige Veröffentlichung in einheitlicher Größe) oder 2 titnverändert " Anspruch auf Rückerstattung des Bezugsgeldes wiederholte Gelegenheitsanzeigen) oder Mengenstaffel E. (für millimeterabfdfl'üffe). Schriftleitung, Druck-. Verlag: Buchdrnckerei Heerwegen,Jnh-Paii18e Walter Brucksch Bei Konkurs oder Zwangsvergleich wird jeder bewilligte Nachlaß hinfällig. Geschäftsstelle: Heerivegeii, Lübenerstraße 3 — Drahtanschrift: Stadtblatt, Heerwegen Gericht-stand Glogau —- UnzeigensUnnahmeschlußi Dienstag nnd Freitag 9.30 Uhr. Fernruf: Heerwegen 27 Postscheckkontoe Breslau 7596 oostschueßsach »2 Mitteilung-blast der Vereinigung ehemaliger Polkwitzer in Berlin u. Breslau .-.-· « ._,___.__.__.‚_ -___ _____...__.-.-_.____._.___ .__-___..____‚____.. · —"——»å«—sp——— nimmer 88 l greilum den 4. yet-einher 1938 56. Jahrgang — ‚—._...__.-..___..__.._.. ——-—-————-—- WIW.— —- wayrend Preßburg nnd die alte Bischofsstadt Neutra bei Das englische Oberhaus billigte nach einer Aussprache l Große Freude in Ungarn der Slowakei verbleiben. Ferner wurde die neue Grenz- über den englisch-italienischen Pakt die Ratifizicruiig des L Daukeskundgebungen für den Sieg linie so gezogen, daß jene Dörfer südlich von Preßbnrg Abkoniuieus mit 55 gegen 6 Stimmen. g ‘-.„ ber Gerechtigkeit auf der Jnsel Schütt und in der Weiten-Zins -be-iGollnitz, Lord Halifax, der dem Hause die Ratifizierung des '.‘ Jngaiiz Ungarnwird anerkannt daß-der deutsch- die vorwiegend von Deut-schen besiedelt sind, nicht an Paktes empfahl, erklärte u. -
Timeline - May 1940
TIMELINE - MAY 1940 As the month begins the battle for Norway continues. Just to recap, German naval and ground forces had begun invading both Norway and Denmark on 9th April. Denmark had quickly capitulated but Norway had resisted. British forces were sent to Andalsnes on 18th April to 1st May, Namsos on 16th April to 3rd May, and Narvik from 15th April to 8th June. They were joined by Norwegian, French and Polish forces. But as May begins the evacuation of Allied troops from some of these areas is already underway and nearing completion. With the failure of the campaign for central Norway attention shifts to Narvik in the far north, strategically vital to the Germans for the shipping of iron ore from Sweden. 1 On 2nd May German troops reached Andalsnes, and on the following day Norwegian troops south of Trondheim surrendered to the Germans. The allied evacuation at Namsos was completed, but German aircraft located part of the evacuation fleet and sank the destroyers Afridi and Bison. The Bison was a French destroyer and she was the first to be sunk with the loss of 136 of her crew. The surviving crew were then picked up by the Afridi. But when that ship came under attack a further 35 of her crew were lost, along with 53 of the Afridi’s crew and 13 soldiers - the only casualties among the whole force of 12,000 troops evacuated from Åndalsnes and Namsos On 5th May the Battle of Hegra Fortress ended when the fortress capitulated. The Germans had now achieved complete victory on Norway’s southern front. -
Die Ahnenstätte Seelenfeld in Petershagen 1929–2019
Die Ahnenstätte Seelenfeld in Petershagen 1929–2019. Eine Manifestation völkischer Ideologie im ländlichen Raum von Thomas Lange und Dr. Karsten Wilke Dezember 2019 1 Inhaltsverzeichnis Einleitung .................................................................................................................................. 4 Anmerkung zum Datenschutz ................................................................................................. 9 Danksagung ............................................................................................................................. 10 1. Der Bund für Deutsche Gotterkenntnis als Protagonist der völkischen Bewegung ...... 11 1.1 Völkische Ideologie ........................................................................................................... 11 1.2 Die Ludendorff-Bewegung .............................................................................................. 13 1.3 Die ‚Ludendorffer‘ nach 1945 ......................................................................................... 16 1.4 Geschichtsdeutung im Verlag Hohe Warte während der 1950er Jahre ....................... 17 1.5 Bauerntum und Landleben ............................................................................................. 18 2. Ahnenstätten als völkisch-religiöse Gegenwelten: eine theoretische Annäherung ...... 21 2.1 Das Konzept der Heterotopie .......................................................................................... 22 2.2 Ahnenstätten als Heterotopien des ‚Völkischen‘ -
Göttinger Straßennamen
Gerd Tamke / Rainer Driever Göttinger Straßennamen Stadt Göttingen 2012 zum Inhaltsverzeichnis Gerd Tamke / Rainer Driever Göttinger Straßennamen (Veröffentlichung des Stadtarchivs Göttingen 2) herausgegeben von der Stadt Göttingen - Der Oberbürgermeister- Stadtarchiv 3. neu überarbeitete, wesentlich erweiterte Auflage, Göttingen 2012 Gesetzlicher Hinweis Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass der Betreiber einer Internetseite durch die Anbringung eines Links (Verweis im Internet) die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das Landgericht Hamburg - nur dadurch verhindert werden, dass der Betreiber sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. In diesem Buch sind Verweise zu Seiten im Internet gelegt. Für alle diese Verweise gilt, dass die Verfasser hiermit ausdrücklich erklären, dass sie keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhal- te der gelinkten Seiten haben und sich deshalb von allen Inhalten der gelinkten Seiten distanzieren, sofern diese gegen Menschenrechte, Menschenwürde, gute Sitten oder geltende Gesetze verstoßen. Diese Erklärung gilt für alle in diesem Buch angezeigten Verweise und für alle Inhalte der Seiten, zu denen verlinkt worden ist. Titelbild: Blick aus dem Dienstzimmer des Verfassers am 15.07.2005 © Gerd Tamke Inhaltsverzeichnis Zur Titelseite Göttinger Straßennamen Vorwort - Dr. Dagmar Schlapeit-Beck, Dezernentin für Kultur und Soziales Zum Gebrauch von Straßennamen Hartmut Kompart, Leiter Fachdienst Bodenordnung, Vermessung und Geoinformation -
The Iron-Ore Resources of Europe
DEPARTMENT OF THE INTERIOR ALBERT B. FALL, Secretary UNITED STATES GEOLOGICAL SURVEY GEORGE OTIS SMITH, Director Bulletin 706 THE IRON-ORE RESOURCES OF EUROPE BY MAX ROESLER WASHINGTON GOVERNMENT PRINTING OFFICE 1921 CONTENTS. Page. Preface, by J. B. Umpleby................................................. 9 Introduction.............................................................. 11 Object and scope of report............................................. 11 Limitations of the work............................................... 11 Definitions.........................:................................. 12 Geology of iron-ore deposits............................................ 13 The utilization of iron ores............................................ 15 Acknowledgments...................................................... 16 Summary................................................................ 17 Geographic distribution of iron-ore deposits within the countries of new E urope............................................................. 17 Geologic distribution................................................... 22 Production and consumption.......................................... 25 Comparison of continents.............................................. 29 Spain..................................................................... 31 Distribution, character, and extent of the deposits....................... 31 Cantabrian Cordillera............................................. 31 The Pyrenees.................................................... -
University of Cincinnati
UNIVERSITY OF CINCINNATI Date:___________________ I, _________________________________________________________, hereby submit this work as part of the requirements for the degree of: in: It is entitled: This work and its defense approved by: Chair: _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ _______________________________ Estranged Bedfellows: German-Jewish Love Stories in Contemporary German Literature and Film A dissertation submitted to the Division of Research and Advanced Studies at the University of Cincinnati in partial fulfillment of the requirements of the Doctorate of Philosophy (Ph.D.) in the Department of German Studies of the College of Arts and Sciences 2008 by Aine K. Zimmerman Master of Arts, University of Washington, 2000 Bachelor of Arts, University of Cincinnati, 1997 Committee Chair: Professor Katharina Gerstenberger Abstract This dissertation is a survey and analysis of German-Jewish love stories, defined as romantic entanglements between Jewish and non-Jewish German characters, in German literature and film from the 1980s to the 21st century. Breaking a long-standing taboo on German-Jewish relationships since the Holocaust, there is a spate of such love stories from the late 1980s onward. These works bring together members of these estranged groups to spin out the consequences, and this project investigates them as case studies that imagine and comment on German-Jewish relations today. Post-Holocaust relations between Jews and non-Jewish Germans have often been described as a negative symbiosis. The works in Chapter One (Rubinsteins Versteigerung, “Aus Dresden ein Brief,” Eine Liebe aus nichts, and Abschied von Jerusalem) reinforce this description, as the German-Jewish couples are connected yet divided by the legacy of the Holocaust. -
Forced and Slave Labor in Nazi-Dominated Europe
UNITED STATES HOLOCAUST MEMORIAL MUSEUM CENTER FOR ADVANCED HOLOCAUST STUDIES Forced and Slave Labor in Nazi-Dominated Europe Symposium Presentations W A S H I N G T O N , D. C. Forced and Slave Labor in Nazi-Dominated Europe Symposium Presentations CENTER FOR ADVANCED HOLOCAUST STUDIES UNITED STATES HOLOCAUST MEMORIAL MUSEUM 2004 The assertions, opinions, and conclusions in this occasional paper are those of the authors. They do not necessarily reflect those of the United States Holocaust Memorial Council or of the United States Holocaust Memorial Museum. First printing, April 2004 Copyright © 2004 by Peter Hayes, assigned to the United States Holocaust Memorial Museum; Copyright © 2004 by Michael Thad Allen, assigned to the United States Holocaust Memorial Museum; Copyright © 2004 by Paul Jaskot, assigned to the United States Holocaust Memorial Museum; Copyright © 2004 by Wolf Gruner, assigned to the United States Holocaust Memorial Museum; Copyright © 2004 by Randolph L. Braham, assigned to the United States Holocaust Memorial Museum; Copyright © 2004 by Christopher R. Browning, assigned to the United States Holocaust Memorial Museum; Copyright © 2004 by William Rosenzweig, assigned to the United States Holocaust Memorial Museum; Copyright © 2004 by Andrej Angrick, assigned to the United States Holocaust Memorial Museum; Copyright © 2004 by Sarah B. Farmer, assigned to the United States Holocaust Memorial Museum; Copyright © 2004 by Rolf Keller, assigned to the United States Holocaust Memorial Museum Contents Foreword ................................................................................................................................................i