Grüne Kreisnachrich Ten
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Stockholmer Programm 5-Punkte-Papier 2009-11-13
Gemeinsame Position zum Stockholmer Programm Renate Künast, Jürgen Trittin, Volker Beck, Ingrid Hönlinger, Memet Kilic, Tom Koenigs, Jerzy Montag, Konstantin von Notz, Manuel Sarrazin, Hans-Christian Ströbele, Wolfgang Wieland, Josef Winkler (Bundestagsfraktion) Claudia Roth, Cem Özdemir, Malte Spitz (Bundesvorstand) Jan Philipp Albrecht, Barbara Lochbihler, Franziska Keller (Europafraktion) Till Steffen (Justizsenator Hamburg) Für starke Grundrechte in Europa Das Stockholmer Programm für die Innen- und Rechtspolitik der Europäischen Union soll Anfang Dezember verabschiedet werden. Es erhebt den Anspruch, einen Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts im Dienste der BürgerInnen zu schaffen. Es soll ein Europa verwirklichen, das BürgerInnen, Flüchtlingen und MigrantInnen solidarisch Schutz bietet und als Garant der Grundrechte und Grundfreiheiten agiert. Allerdings werden die einzelnen Maßnahmenvorschläge des Programms seinen erklärten Zielen häufig nicht gerecht, sondern verkehrt sie sogar in ihr Gegenteil. Anstelle einer Stärkung der Grundrechte droht ein Mehr an Überwachung. Anstelle europaweit geltender Mindeststandards für Beschuldigte werden nur die Ermittlungsbefugnisse erweitert. Anstatt Solidarität gegenüber Flüchtlingen zu zeigen, wird die Abschottung Europas eher verstärkt. Wir Grüne wollen die europäische Integration in der Innen-, Rechts- und Flüchtlingspolitik vertiefen, aber nicht zu Lasten der Bürgerrechte, sondern durch Stärkung der Freiheit und wirksamen Ausbau der Grundrechte. Daher fordern wir: 1. Europäische Innenpolitik muss rechtsstaatliche Innenpolitik sein Eine wirksame europäische Kooperation bei der Bekämpfung von Terrorismus und Kriminalität ist richtig. Wir wehren uns aber gegen ein Übermaß an Institutionen und Eingriffsbefugnissen und ein Zuwenig an Kontrolle der Sicherheitsapparate. Die Erweiterung europäischer Kompetenzen braucht wirksamen Grundrechtsschutz , Transparenz und demokratische Kontrolle . Europäisierung darf nicht für die Aushöhlung des Rechtsstaats und des Grundrechtsschutzes missbraucht werden. 2. -
Baden-Württemberg/ India
Consulate General of India Munich ***** General and Bilateral Brief- Baden-Württemberg/ India Baden-Württemberg located in Germany’s Southwest side, lies at the very heart of Europe and shares borders with two other European countries – France, Switzerland and three German States – Rhineland Palatinate, Hesse and Bavaria. In terms of both its area and population size, Baden- Württemberg is the third biggest among the 16 German States. The state population is 11 million. It is the third largest in Germany after North-Rhine Westphalia (17.93 million) and Bavaria (13.07 million) and is larger than individual population of 15 as many as other member states of the EU. (For more detail: Annexure – 1 & 2). Salient Features of Baden-Württemberg Geography: Baden-Württemberg with an area of 35,751 sqkm is characterized by a distinct landscape. In the West, the scenery is characterized by the Black Forest and the Rhine Plain, in the South by Lake Constance and the ridge of the Alps, in the East by the Swabian Alb hills, and in the North by the Hohenloh plain and the uplands of the Kraichgau region. Forest makes up around 40 per cent of Baden-Württemberg’s total area. People: The people of Baden-Württemberg are known for their innovative spirit and industriousness which largely compensates them for lack of natural resources in BW. Their skills and expertise, commitment to industry, science, education, culture have transformed South west Germany into one of the world’s most successful regions. The total foreign population of Baden-Württemberg is over 1.6 million (11%), making Baden- Württemberg one of the most immigrant-rich of Germany’s flatland states. -
GREEN YOUTH for a GLOBAL GREEN CHANGE Documentation
GREEN YOUTH FOR A GLOBAL GREEN CHANGE Documentation of the 2nd Global Young Greens Congress Berlin, 8th to 14th of August 2010 Dear readers! 3 A short history of the Global Young Greens 4 HISTORY 2nd Congress 8 programmE 9 Regional Meetings 10 Workshops 12 the perspectives of small content scale farming and the agricultural issues 16 Green New Deal – A Concept for a Global Economic Change? 17 Impressions 18 General Assembly of GYG Congress Berlin 2010 20 Summary of our Structure Reform 21 GYG in Action 22 Passed Proposals 23 Statements 25 Participants 26 Introduction of the new Steering Committee 28 Plans 32 THANK-YOU‘S 30 IMPRINT 31 2 global young greens—Congress 2010 Dear readers! We proudly present to you the documentation of the 2nd Global Young Greens Congress held in Berlin from 8th to 14th of August 2010! More than 100 participants from over 50 countries spent five days of discussing as well as exchanging opinions and experiences from their homecountries in order to get closer together and fight with “Youth Power for a Global Green Change“. Workshops, fishbowl discussions and a world café were organised as parts of the congress. The debated topics were endless – reaching from economics and gender issues to social justice, peace and conflicts and - of course - climate change. After three days of debating, two days of General Assem- bly followed. In this, new structures were adopted as well as several topical proposals to form a wider political platform. With this documentation, we are trying to show what the congress was about and what was behind. -
Papers Situation Gruenen
PAPERS JOCHEN WEICHOLD ZUR SITUATION DER GRÜNEN IM HERBST 2014 ROSA LUXEMBURG STIFTUNG JOCHEN WEICHOLD ZUR SITUATION DER GRÜNEN IM HERBST 2014 REIHE PAPERS ROSA LUXEMBURG STIFTUNG Zum Autor: Dr. JOCHEN WEICHOLD ist freier Politikwissenschaftler. IMPRESSUM PAPERS wird herausgegeben von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und erscheint unregelmäßig V. i. S . d. P.: Martin Beck Franz-Mehring-Platz 1 • 10243 Berlin • www.rosalux.de ISSN 2194-0916 • Redaktionsschluss: November 2014 Gedruckt auf Circleoffset Premium White, 100 % Recycling 2 Inhalt Einleitung 5 Wahlergebnisse der Grünen bei Europa- und bei Bundestagswahlen 7 Ursachen für die Niederlage der Grünen bei der Bundestagswahl 2013 11 Wählerwanderungen von und zu den Grünen bei Europa- und bei Bundestagswahlen 16 Wahlergebnisse der Grünen bei Landtags- und bei Kommunalwahlen 18 Zur Sozialstruktur der Wähler der Grünen 24 Mitgliederentwicklung der Grünen 32 Zur Sozialstruktur der Mitglieder der Grünen 34 Politische Positionen der Partei Bündnis 90/Die Grünen 36 Haltung der Grünen zu aktuellen Fragen 46 Innerparteiliche Differenzierungsprozesse bei den Grünen 48 Ausblick: Schwarz-Grün auf Bundesebene? 54 Anhang 58 Zusammensetzung des Bundesvorstandes der Grünen (seit Oktober 2013) 58 Zusammensetzung des Parteirates der Grünen (seit Oktober 2013) 58 Abgeordnete der Grünen im Deutschen Bundestag im Ergebnis der Bundestagswahl 2013 59 Abgeordnete der Grünen im Europäischen Parlament im Ergebnis der Europawahl 2014 61 Wählerwanderungen von bzw. zu den Grünen bei der Landtagswahl in Sachsen 2014 im Vergleich zur Landtagswahl 2009 62 3 Wählerwanderungen von bzw. zu den Grünen bei der Landtagswahl in Brandenburg 2014 im Vergleich zur Landtagswahl 2009 62 Wählerwanderungen von bzw. zu den Grünen bei der Landtagswahl in Thüringen 2014 im Vergleich zur Landtagswahl 2009 63 Zur Sozialstruktur der Grün-Wähler bei den Landtagswahlen in Branden- burg, Sachsen und Thüringen 2014 63 Anmerkungen 65 4 Einleitung Die Partei Bündnis 90/Die Grünen (Grüne) stellt zwar mit 63 Abgeordneten die kleinste Fraktion im Deutschen Bundestag. -
Arbeitsgruppen Koalitionsverhandlungen
ARBEITSGRUPPEN KOALITIONSVERHANDLUNGEN Hauptgruppe Ministerpräsident Winfried Kretschmann MdL AG 08 Europa, Internationales Landesvorsitzende Dr. Sandra Detzer Staatsministerin Theresa Schopper Koordination Landesvorsitzender Oliver Hildenbrand MdL Dr. Franziska Brantner MdB Fraktionsvorsitzender Andreas Schwarz MdL Josha Frey MdL Ministerin Edith Sitzmann MdL Ständige Vertretung Florian Hassler Chantal Kopf Finanzcheck Fraktionsvorsitzender Andreas Schwarz MdL Koordination AG 09 Kultus Staatssekretärin Dr. Gisela Splett Staatsministerin Theresa Schopper Koordination Staatssekretär Dr. Florian Stegmann Sandra Boser MdL Thekla Walker MdL Landesvorsitzende Dr. Sandra Detzer Bildungsbürgermeister Dirk Grunert Digitalcheck Elke Zimmer MdL Andrea Lindlohr MdL Koordination Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr AG 10 Mobilität Lena Schwelling Minister Winne Hermann MdL Koordination Cindy Holmberg MdL AG 01 Klima, Umwelt- und Artenschutz, Energie Hermino Katzenstein MdL Landesvorsitzende Dr. Sandra Detzer Koordination Fraktionsvorsitzender Andreas Schwarz MdL Michael Bloss MdEP Staatssekretär Dr. Florian Stegmann DBU-Generalsekretär Alexander Bonde Jutta Niemann MdL Minister Franz Untersteller MdL AG 11 Bauen, Wohnen und Raumplanung, Digitale Infrastruktur AG 02 Ländlicher Raum, Landwirtschaft, Minister Winne Hermann MdL Koordination Verbraucherschutz, Tierschutz, Tourismus Susanne Bay MdL Staatssekretär Dr. Andre Baumann MdL Koordination Chris Kühn MdB Martina Braun MdL Andrea Lindlohr MdL Harald Ebner MdB Fraktionsvorsitzender Andreas Schwarz MdL Reinhold -
Parteien in NRW
Stefan Marschall (Hg.) Parteien in NRW Stefan Marschall (Hg.) Parteien in NRW Liebe Leserin! Lieber Leser! Die Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen fördert die politisch bildende Literatur, indem sie entsprechende Buchprojekte konzeptionell und redaktionell begleitet sowie finanziell unterstützt. Auch dieses Buch ist mit maßgeblicher Beteiligung der Landeszentrale entstanden. Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen 1. Auflage Juni 2013 Satz und Gestaltung: Klartext Medienwerkstatt GmbH, Essen (www.k-mw.de) Umschlaggestaltung: Volker Pecher, Essen ISBN ePDF 978-3-8375-1116-1 ISBN Print 978-3-8375-0771-3 Alle Rechte vorbehalten © Klartext Verlag, Essen 2013 www.klartext-verlag.de Inhalt Parteien in Nordrhein-Westfalen – Einleitung . 7 Stefan Marschall I. Querschnittsperspektiven Historische Dimensionen des Parteiensystems in Nordrhein-Westfalen . 17 Christoph Nonn Das NRW-Parteiensystem im Wandel – Ein schleichender Prozess? . 37 Christoph Strünck Parteienrechtliche Rahmenbedingungen in NRW – Von den Freiheiten der Landesverbände . 57 Heike Merten Die Parteiorganisationen in Nordrhein-Westfalen . 71 Marcel Lewandowsky Parteien und Verbände in Nordrhein-Westfalen . 91 Jürgen Mittag Parteien und Medien in Nordrhein-Westfalen – Das Beziehungsgeflecht von Politik und Medien aus journalistischer und parteipolitischer Sicht . 107 Melanie Diermann Parteien und Internet in Nordrhein-Westfalen . 127 Christoph Bieber Direkte Demokratie und Parteien in Nordrhein-Westfalen – Ein Nullsummenspiel? . 145 Andreas Kost -
Es Griene Blädsche
Es griene Blädsche Nr. 287 Januar 2016 e-Mail: [email protected] Internet: http://www.gruene-dadi.de Gemeinsame Einladung des Ortsverbandes Kommunalwahl 2016 B90/Die GRÜNEN Roßdorf und KV Darmstadt‐Dieburg Am 4.11.2015 haben wir eine ein‐ drucksvolle Liste mit 54 Kandi‐ dat*innen aufgestellt. Die Ortsverbände sind ebenfalls gut aufgestellt und haben ihre Listenvorschläge eingereicht. Jetzt ist es an uns, unsere Wahl‐ programme und Kandidat*innen vorzustellen und die Wähler und Wählerinnen davon zu überzeu‐ gen GRÜN zu wählen. Am Mittwoch, den 13. Januar 2016 stellt der Kreisverband sein Wahlprogramm 2016—2021 vor. Wir freuen uns auf die Diskussion mit euch. Wir haben das Ziel, unser gutes Wahlergebnis von 2011 zu wie‐ derholen. Dafür brauchen wir die aktive Unterstützung aller Mitglie‐ der und Symphatisant*innen. Euer Kreisvorstand Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe Anschrift: Alter Bahnhof, Holzgasse 7, 64380 Roßdorf ist am Montag, den 05. März 2001 Bericht über die 39. Bundesdelegiertenkonferenz 20. bis 22. November 2015 in Halle Wieder einmal ziehen die Medien aus Anlass „standing ovations“, da er mit seiner rhetori‐ der letzten BDK über die GRÜNEN her, allen vor‐ schen Glanzleistung den Delegierten durchweg an die taz. Ihr Korrespondent Ulrich Schulte aus der Seele gesprochen hat. glaubt auf Grund der Debatten, eine schizophre‐ Im Mittelpunkt stand ein Antrag des Bundesvor‐ ne Partei vor sich zu haben, die insbesondere in stands zur Einwanderungspolitik („So schaffen der Flüchtlingspolitik sich nicht entscheiden kön‐ wir das! Der grüne Plan für eine menschliche ne und eine klare Linie vermissen lasse. Und so Flüchtlingspolitik und eine moderne Einwande‐ wird in der Öffentlichkeit wieder einmal das, was rungsgesellschaft“). -
Bündnis 90/Die Grünen 1993 Bis 2014
Bündnis 90/Die Grünen 1993 bis 2014 1. bis 37. ordentliche Bundesversammlung, fünf außerordentliche Bundesversammlungen 1. Ordentliche Bundesversammlung Bündnis 90/Die Grünen 14. - 16. Mai 1993 Leipzig Beschlüsse: Inkraftsetzung des Assoziationsvertrages zwischen Bündnis 90 und Die Grünen nach erfolgreicher Urabstimmung in beiden Parteien „Leipziger Erklärung“: Solidarität und BürgerInnenbeteiligung Vorstandswahlen: SprecherInnen: Marianne Birthler (neu) Ludger Volmer (wiedergewählt) Politische Geschäftsführerin: Heide Rühle (wiedergewählt) Schatzmeister: Henry Selzer (wiedergewählt) BeisitzerInnen: Angelika Beer (wiedergewählt) Christiane Ziller (neu) Eva Mensching (neu) Renate Backhaus (wiedergewählt) Helmut Lippelt (wiedergewählt) Friedrich Heilmann (wiedergewählt) Eberhard Wagner (neu) Resolutionen u.a. zu: Gegen den Kohl-Engholm-Pakt - den Solidarpakt von unten organisieren. Innenpolitische Debatte I. Verfassung nicht ohne das Volk! II. Gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus, für das Menschenrecht auf Asyl und gleiche Rechte für alle. III. Für eine bürgerrechtsorientierte Kriminalpolitik. Kriegsdienstverweigerung aus Gewissensgründen - ein Menschrecht Essen aus dem Genlabor? Wir sagen NEIN! Bundeswehreinsatz in Somalia 1 Kontakt: Christoph Becker-Schaum T 030. 285 34 265,[email protected] Außerordentliche Bundesversammlung Bündnis 90/Die Grünen 09. Oktober 1993 Bonn Nach einer Sondersitzung des Länderrates am 17. Juni debattiert die außerordentliche Bundesversammlung über den Einsatz militärischer Mittel -
Green Governments Arxiv:2012.09906V2 [Econ.GN]
Green governments∗ Niklas Potrafke† Kaspar Wüthrich‡ September 7, 2021 Abstract We examine how Green governments influence macroeconomic, ed- ucation, and environmental outcomes. We exploit that the Fukushima nuclear disaster in Japan gave rise to an unanticipated change in gov- ernment in the German state Baden-Wuerttemberg in 2011. Using the synthetic control method, we find no evidence that the Green govern- ment influenced macroeconomic outcomes. Inclusive education policies caused comprehensive schools to become larger. The results do not sug- gest that the Green government influenced CO2 emissions or increased renewable energy usage overall. The share of wind power usage even de- creased. Intra-ecological conflicts prevented the Green government from implementing drastic changes in environmental policies. Keywords: Climate change; Green parties; Partisan politics; Fukushima nuclear disaster; Energy and environmental policies; Renewable ener- gies; Macroeconomic performance; Comprehensive schools JEL codes: C33; D72; E65; H70; I21; Q48; Q58 ∗First version: December 3, 2020. We are grateful to Zareh Asatryan, Stefan Bauern- schuster, Christian Bjørnskov, Frank Bohn, Albrecht Bohne, Judson Boomhower, Gordon Dahl, Luisa Dörr, Axel Dreher, Ottmar Edenhofer, Oliver Falck, Clemens Fuest, Sebastian Garmann, Kai Gehring, Robert Germeshausen, Klaus Gründler, Jerg Gutmann, Carsten Hefeker, Friedrich Heinemann, Matthias Kalkuhl, Björn Kauder, Nicolas Koch, Manuela Krause, Tommy Krieger, Jana Lippelt, Markus Ludwig, Mathias Mier, Andreas Peichl, Karen Pittel, Rick von der Ploeg, Felix Rösel, Fabian Ruthardt, Jeff Shrader, Guido Schw- erdt, Edson Severini, Ulrich Wagner, Timo Wollmershäuser, Larissa Zierow, Katharina Zigova and the participants of the 2020 Silvaplana Political Economy Workshop, the CE- arXiv:2012.09906v3 [econ.GN] 3 Sep 2021 Sifo Public Economics Conference 2020, the European Public Choice Society 2021, the Mannheim Conference on Energy and the Environment 2021, and seminars at the ZEW Mannheim, the MCC Berlin and the ifo Institute Munich for comments. -
Realismus & Substanz
REALISMUS & SUBSTANZ SEPTEMBER 2006 INTERVENTION II GRÜN WOHIN? Interventionen zur Zukunft grüner Politik Diagnose und Orientierung: Grüne Paradoxien Nebeneinanderstellen oder Anordnen: Zwischen den Orten Gerechtigkeit und Selbstbestimmung: Anstiftung zur Bildungsrevolution 3 Fragen – 23 Antworten: Call for Papers Peter Siller, Ramona Pop, Tarek Al-Wazir, Klaus Müller, Grietje Bettin, Kai Gehring, Anna Lührmann, Manuela Rottmann, Sarah Sorge, Konstantin von Notz, Kerstin Andreae, Bastian Bergerhoff, Sebastian Bukow, Andreas Bühler, Olaf Bursian, Olaf Cunitz, Reiner Daams, Oliver Dalichow, Frieder Dittmar, Marek Dutschke, Christoph Egle, Anke Erdmann, David Fiedler, Jan Fries, Jan Fuhse, Ulrike Gauderer, Anna Godzik, Sabine Groß, Johannes Grün, Katja Günter, Robert Habeck, David Handwerker, Michael Hebenstreit, Nicole Hohmann, Daniel Holefleisch, Felix Holefleisch, Malte Hübner, Katja Husen, Dieter Janecek, Arndt Klocke, Rolf Lange, Aram Lintzel, Bene Lux, Volker Meisinger-Persch, Christian Neuner-Duttenhofer, Ralph Obermauer, Boris Palmer, Tim Rusche, Michael Schäfer, Michael Scharf- schwerdt, Stephan Schilling, Gregor Simon, Malte Spitz, Mathias Wagner, Wulfila Walter, Christian Weiss, Nike Wessel, Stefanie Wolpert u.a. Herausgeber: Realismus & Substanz c/o Peter Siller Dunckerstr. 27 10439 Berlin Mail: [email protected] www.realismus-und-substanz.de Inhaltsübersicht Vorwort . 7 I. Grüne Paradoxien Diagnose und Orientierung auf unwegsamem Terrain . 13 II. Zwischen den Orten Vom Nebeneinanderstellen und Anordnen grüner Politik . 23 III. Anstiftung zur Bildungsrevolution Gerechtigkeit und Selbstbestimmung in der Wissensgesellschaft . 41 IV. R & S – Call for Papers „Grüne Paradoxien“ 3 Fragen – 23 Antworten . 89 Namensregister . 123 Inhalt Vorwort . 7 I. Grüne Paradoxien Diagnose und Orientierung auf unwegsamem Terrain 1. Das Soziale und das Ökologische. Parteinahme aus welcher Perspektive? . 13 2. Soziale Exklusion und prekäre Mittelschicht. -
DB 027 DB 027 Scham Und Ihre Grenzen Altruismus Vs Egoismus
TV+Audio_Archiv DB_027 Datum: 01.01.2015 Inhalte ab 01.01.2015 bis 22.02.2015 17/06/08/ = Audio: z.M = Messen mit zweierlei Maß (bF) = böser Finger (fT) =fairer Typ hkvN =.. .hätte könnte vielleicht Nachrichten Kleinigkeiten Aufnzeit TR DB_027 DD002 01/01/15/527MB/ARD-alpha - Gefühlswelten (9) - Liebe in Zeiten des Kapitalismus 15:00 Gefühle beeinflussen unsere Gesundheit, spornen Athleten zu außergewöhnlichen Leistungen an, führen in der Schule zu Streit zwischen Lehrern und Schülern, sie mobilisieren Menschenmassen, entscheiden Wahlkämpfe und bringen Konsumenten dazu, die "richtige" Marke zu kaufen. Gefühle formen unseren Charakter, sie sind der Lotse, der uns hilft, durch unbekanntes Terrain zu navigieren und sie sind das Zünglein an der Waage, wenn wir eine Entscheidung treffen. Sie erlauben uns, blitzschnell zu reagieren, sie bilden den "Klebstoff" unserer sozialen Beziehungen, sie sind die Triebfedern des Lebens. Eine Welt ohne Gefühle ist ohne Bedeutung und ohne Perspektive. Die Doku- Reihe GEFÜHLSWELTEN nimmt uns mit auf eine Entdeckungsreise in eine faszinierende Welt - mit viel Gefühl und doch professionell distanziert: Wie nehmen wir Gefühle wahr? Welche Rolle spielen Gefühle? Wie erforscht man Gefühle? Die 11 Folgen à 15 Minuten nehmen Bezug auf die Basisgefühle des Menschen und werden durch Experteninterviews und Live Sketchings verständlich erklärt.Jeder einzelne Film verknüpft gelebten Alltag, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aus den unterschiedlichsten Disziplinen und religiöse, philosophische und spirituelle Sichtweisen -
Zukunftsforum Demokratie Abschlussbericht
Zukunftsforum Demokratie Bündnis 90 / Die Grünen Abschlussbericht Stand: 17.8.2011 Das Zukunftsforum Demokratie von Bündnis 90/Die Grünen wurde von der Bundesdelegiertenkonferenz in Rostock im Herbst 2009 beschlossen und nahm seine Arbeit im März 2010 auf. Es war das erste von fünf Zukunftsforen, die im Laufe der Jahre 2010 und 2011 zentrale Zukunftsfragen für eine nachhaltige Politik in den Mittelpunkt rückten und breit debattierten – neben Demokratie in den weiteren Zukunftsforen die Themen Zukunft der Kommunen und Europas, die auseinanderfallende Gesellschaft sowie Ökologie, Ökonomie und globale Gerechtigkeit. Die Zukunftsforen boten einen Raum, in dem grüne Köpfe der verschiedensten Ebenen und Gliederungen gemeinsam auch mit Experten von außerhalb der Partei jenseits der Alltagspolitik Lösungen für die großen Zukunftsherausforderungen diskutierten und entwickelten. Ihre Ergebnisse und Denkanstöße wurden auf einer Zukunftskonferenz im Juli 2011 in Berlin einer breiten Öffentlichkeit präsentiert und gemeinsam mit vielen Menschen aus der Partei, aus Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft diskutiert. Der vorliegende Abschlussbericht dokumentiert die Arbeitsergebnisse des Zukunftsforum Demokratie, das unter der Leitung von Claudia Roth und Sven Giegold von März 2010 bis August 2011 in insgesamt zehn Sitzungen gearbeitet hat. In den Bericht eingeflossen sind auch die Ergebnisse weiterer vom Zukunftsforum initiierter Veranstaltungen: einer ExpertInnenanhörung aus Zivilgesellschaft und Wissenschaft im Januar 2011, dem Kongress Demokratie 2.011