Central Europe
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40 Jahre Sportausschuss Deutscher Bundestag
40 Jahre Sportausschuss Deutscher Bundestag 40 Jahre Sportausschuss Inhalt Grußworte Grußworte 3 Dr. Peter Danckert, SPD, Vorsitzender des Sportausschusses 4 Dr. Wolfgang Schäuble, MdB, Bundesminister des Innern 6 sportpolitische Sprecher und Sprecherinnen der Fraktionen im Deutschen Bundestag Klaus Riegert, CDU/CSU 8 Dagmar Freitag, SPD 10 Detlef Parr, FDP 12 Katrin Kunert, Die Linke. 14 Winfried Hermann, Bündnis 90 /Die Grünen 16 Sportpolitik in der 6. bis 16. Wahlperiode 18 6. Wahlperiode (1969 bis 1972) 19 7. Wahlperiode (1972 bis 1976) 22 8. Wahlperiode (1976 bis 1980) 25 9. Wahlperiode (1980 bis 1983) 29 10. Wahlperiode (1983 bis 1987) 32 11. Wahlperiode (1987 bis 1990) 37 12. Wahlperiode (1990 bis 1994) 41 13. Wahlperiode (1994 bis 1998) 45 14. Wahlperiode (1998 bis 2002) 50 15. Wahlperiode (2002 bis 2005) 54 16. Wahlperiode (2005 bis 2009) 60 Vorsitzende des Sportausschusses der 6. bis 16. Wahlperiode 65 Dr. Konrad Kraske, CDU/CSU 66 Dr. Hans Evers, CDU/CSU 67 Ferdinand Tillmann, CDU/CSU 68 Dr. h. c. Engelbert Nelle, CDU/CSU 69 Friedhelm Julius Beucher, SPD 70 Peter Rauen, CDU/CSU 71 Dr. Peter Danckert, SPD 72 Mitglieder des Sportausschusses der 6. bis 16. Wahlperiode 73 6. Wahlperiode (1969 bis 1972) 74 7. Wahlperiode (1972 bis 1976) 75 8. Wahlperiode (1976 bis 1980) 76 9. Wahlperiode (1980 bis 1983) 77 10. Wahlperiode (1983 bis 1987) 78 11. Wahlperiode (1987 bis 1990) 79 12. Wahlperiode (1990 bis 1994) 80 13. Wahlperiode (1994 bis 1998) 81 14. Wahlperiode (1998 bis 2002) 82 15. Wahlperiode (2002 bis 2005) 83 16. Wahlperiode (2005 bis 2009) 84 Anhang 85 Antrag auf Einsetzung eines 1. -
Verleihung Des Hessischen Friedenspreises 2009 an Dekha Ibbrahim Abdi
Verleihung des Hessischen Friedenspreises 2009 an Dekha Ibbrahim Abdi The Hesse Peace Prize 2009 awarded to Dekha Ibrahim Abdi Schriften des Hessischen Landtags Heft 12 Schriften des Hessischen Landtags Heft 12 Schriften des Hessischen Landtags Heft 1 Bioethik-Symposium des Hessischen Landtags am 17. November 2001 Wiesbaden 2002 Heft 2 Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus am 27.01.2004 im Plenarsaal des Hessischen Landtags Wiesbaden 2006 Heft 3 Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus am 27.01.2005 im Stadtverordnetensaal des Wiesbadener Rathauses Wiesbaden 2006 Heft 4 Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus am 26.01.2006 im Hessischen Landtag Wiesbaden 2006 Heft 5 Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus am 27.01.2007 im Ständehaus Kassel Wiesbaden 2008 Heft 6 Symposium „Schutz des Lebens und Selbstbestimmung am Lebensende“ am 12. März 2007 im Hessischen Landtag Wiesbaden 2008 Heft 7 Festveranstaltung des Hessischen Landtags zum 60-jährigen Jubiläum des Unterausschusses Justizvollzug am 11. Mai 2007 in der Justizvollzugsanstalt Rockenberg Wiesbaden 2008 Heft 8 Gedenkveranstaltungen für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2008, 26. Januar 2009 und 27. Januar 2010 und aus Anlass des 70. Jahrestages der Reichspogromnacht am 10. November 2008 Wiesbaden 2010 Heft 9 Feierliche Übernahme des neuen Plenarsaals am 4. April 2008 und Verabschiedung der ausscheidenden Abgeordneten der 16. Wahlperiode des Hessischen Landtags sowie Einweihung des neuen Plenargebäudes Wiesbaden 2010 Heft 10 20. Jahrestag der friedlichen Revolution in der ehemaligen DDR und Beginn der partnerschaftlichen Zusammenarbeit von Hessen und Thüringen. Symposium am 18. September 2009 Wiesbaden 2010 Heft 11 9. November – Ein Tag deutscher Geschichte. Vortrag von Prof. -
Wilfried Loth Building Europe
Wilfried Loth Building Europe Wilfried Loth Building Europe A History of European Unification Translated by Robert F. Hogg An electronic version of this book is freely available, thanks to the support of libra- ries working with Knowledge Unlatched. KU is a collaborative initiative designed to make high quality books Open Access. More information about the initiative can be found at www.knowledgeunlatched.org This work is licensed under the Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivs 4.0 License. For details go to http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/. ISBN 978-3-11-042777-6 e-ISBN (PDF) 978-3-11-042481-2 e-ISBN (EPUB) 978-3-11-042488-1 Library of Congress Cataloging-in-Publication Data A CIP catalog record for this book has been applied for at the Library of Congress. Bibliographic information published by the Deutsche Nationalbibliothek The Deutsche Nationalbibliothek lists this publication in the Deutsche Nationalbibliografie; detailed bibliographic data are available in the Internet at http://dnb.dnb.de. © 2015 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston Cover image rights: ©UE/Christian Lambiotte Typesetting: Michael Peschke, Berlin Printing: CPI books GmbH, Leck ♾ Printed on acid free paper Printed in Germany www.degruyter.com Table of Contents Abbreviations vii Prologue: Churchill’s Congress 1 Four Driving Forces 1 The Struggle for the Congress 8 Negotiations and Decisions 13 A Milestone 18 1 Foundation Years, 1948–1957 20 The Struggle over the Council of Europe 20 The Emergence of the Coal and Steel Community -
Harmonizing the German Civil Code of the Nineteenth Century with a Modern Constitution—The Lüth Revolution 50 Years Ago in Comparative Perspective
TULANE EUROPEAN AND CIVIL LAW FORUM VOLUME 23 2008 Harmonizing the German Civil Code of the Nineteenth Century with a Modern Constitution—The Lüth Revolution 50 Years Ago in Comparative Perspective Hannes Rösler* I. INTRODUCTION ..................................................................................... 2 II. CONSTITUTIONAL SPHERE OF THE U.S. AND GERMANY IN COMPARATIVE PERSPECTIVE ................................................................ 3 A. Grasping Constitutional Moments ............................................. 3 B. First Things First: Article 1 Basic Law and First Amendment ................................................................................. 5 C. Other Provisions of the Basic Law ............................................. 8 1. Free Development of One’s Personality ............................ 8 2. Freedom of Expression ...................................................... 9 D. U.S. Supreme Court as a Model for Setting up the BVerfG? ..................................................................................... 10 1. Courts’ Authorities ........................................................... 10 2. Procedural Law ................................................................. 13 III. PRIVATE LAW SPHERE ......................................................................... 15 A. General Aspects of the German Civil Code ............................ 15 B. Basic Elements of German Tort Law ....................................... 18 IV. DRAWING THE THREADS OF CONSTITUTION AND PRIVATE -
Hessen Und Die Deutsche Börse
Hessen und die Deutsche Börse 70 Jahre gemeinsame Geschichte 1945 Die Frankfurter Wertpapierbörse wird unter 1946 dem Protektorat der US-amerikanischen Die hessische Verfassung wird von der verfassungs- Militärregierung als eine der ersten Wertpapier- beratenden Landesversammlung in Wiesbaden börsen in Deutschland wiedereröffnet. beschlossen. Damit besitzt Hessen die älteste, mit geringen Änderungen noch heute geltende Verfassung eines deutschen Bundeslandes. 1947 1949 Die erste Landtagswahl in Hessen findet statt, die SPD Amtlicher Handel an der Frankfurter Wertpapierbörse erhält die meisten Stimmen. 1949 beginnt. Die erste Buchmesse der Nachkriegszeit in der Frankfurter 1951 Paulskirche wird abgehalten. Georg-August Zinn verkündet den „Hessenplan“, mit dem 1953 die bessere Integration von Vertriebenen und Flüchtlingen In Frankfurt werden vier Devisenbörsen für US-Dollar, vor allem aus Ost- und Südosteuropa angestrebt wird. Kanadische Dollar, Schweizer Franken und Valuta 1955 der Europäischen Zahlungsunion eröffnet. Die documenta in Kassel findet zum ersten Mal statt. 1956 In Deutschland ist der Kauf ausländischer Börsenpapiere 1957 wieder erlaubt. Die Entwicklung Frankfurts zum führenden Finanz- und Börsenplatz in Deutschland wird durch die Verschmelzung 1957 der Landeszentralbanken mit der Bank deutscher Länder Der große Handelssaal des Börsengebäudes am Rahmhof zur Deutschen Bundesbank weiter verstärkt. (heutiger Börsenplatz) wird in der Frankfurter Innenstadt wiedereröffnet. 1958 Der „King of Rock ’n’ Roll“ Elvis Presley leistet seinen 1961 Wehrdienst bei der amerikanischen Armee in Vom 30. Juni bis 3. Juli findet der erste Hessentag in Bad Nauheim ab. Alsfeld statt. 1965 1967 Die Urteile im 1. Ausschwitz-Prozess in Frankfurt wird das Europäische Raumflugkontrollzentrum werden gesprochen. Ein Wendepunkt für die Aufarbeitung (kurz: ESOC, European Space Operations Centre), der NS-Verbrechen. -
Rede Des Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier Anlässlich Der Verleihung Der Wilhelm Leuschner-Medaille
Rede des Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier anlässlich der Verleihung der Wilhelm Leuschner-Medaille an Brigitte Zypries, Roland Koch und Professor Salomon Korn am 1. Dezember 2017 im Wiesbadener Kurhaus Verehrter Herr Landtagspräsident Kartmann, meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrte Abgeordnete, sehr verehrter Präsident des Staatsgerichtshofes, meine sehr verehrten Damen und Herren Mitglieder des Staatsgerichtshofes, Mitglieder der Landesregierung, Exzellenzen, meine sehr verehrten Damen und Herren, ich grüße Sie alle sehr herzlich. Für uns in Hessen ist der 1. Dezember alljährlich ein besonderer Tag, ein wichtiger Tag. Am 1. Dezember 1946, eineinhalb Jahre nach dem Ende der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, trat die hessische Verfassung in Kraft. Nach dem Krieg war sie die erste in Kraft getretene Verfassung eines deutschen Landes, noch bevor 1949 mit dem Grundgesetz für die Bunderepublik Deutschland ein endgültiger Weg von Freiheit, Demokratie und Rechtstaatlichkeit beschritten wurde. In jedem Jahr 2 würdigen wir an diesem Verfassungstag Persönlichkeiten, die sich um Freiheit und soziale Gerechtigkeit in außergewöhnlicher Weise verdient gemacht haben, mit der Verleihung der Wilhelm Leuschner-Medaille. Es ist mir daher eine große Freude, die drei Persönlichkeiten zu begrüßen, die heute mit dieser Auszeichnung geehrt werden. Ich gebe deshalb meinen besonderen Gruß an Frau Brigitte Zypries, an Roland Koch und Herrn Professor Salomon Korn und gleichzeitig auch an die Familien und Angehörigen, die heute mit Ihnen gekommen sind. Seien Sie uns herzlich willkommen. Es ist mir eine große Freude, dass auch dieses Jahr viele frühere Preisträgerinnen und Preisträger sowie Mitglieder der Familie Leuschner unter uns sind. Für die Familie Leuschner begrüße ich sehr herzlich die Enkelin Hannelore Reinwein- Leuschner und für die früheren Preisträger stellvertretend Frau Trude Simonsohn – seien Sie uns herzlich willkommen. -
40 Jahre Umweltbundesamt II
1974–2014 40 Jahre Umweltbundesamt II 40 Jahre Umweltbundesamt 1974–2014 Über dieses Buch Zu Beginn der 1970er Jahre beginnt in Deutschland eine Revolution – die öko- logische Revolution. Umweltschutz wird als politisches Thema entdeckt. Die sozial-liberale Koalition unter Bundeskanzler Willy Brandt legt im September 1971 ihr Umweltprogramm vor. In der Folge bekommt Deutschland 1974 die erste nationale Umweltbehörde: das Umweltbundesamt oder kurz UBA. Das 40-jährige Jubiläum des Umweltbundesamtes ist ein Anlass, kritisch zurückzublicken auf dessen Geschichte, auf Erfolge und Erreichtes, aber auch auf Niederlagen oder Misserfolge. Umweltgeschichtlich interessierte Leserinnen und Leser bekommen so einen Überblick darüber, wie Umwelt- schutz und Umweltbundesamt unseren Alltag in den vergangenen vier Heinrich von Lersner pflanzt Jahrzehnten verändert haben. Dieses Buch blickt aber bewusst auch nach ein Bäumchen: Der UBA- vorne: auf die Herausforderungen, die unsere Gesellschaft im Umweltschutz Präsident übernahm die Baumpatenschaft für zwei noch beschäftigen werden. Gingkos auf dem UBA- Gelände am Bismarckplatz. Für dieses Buch haben die drei Autoren über ein halbes Jahr unzählige Die bis heute existierende Originalquellen gesichtet und dutzende Interviews mit Zeitzeugen geführt. Baumpaten-Aktion hat der Nicht alles, was zu Tage kam, hat es natürlich in dieses Buch geschafft. Und Berliner Künstler Ben Wagin angesichts der Fülle der Themen wäre für eine alle Aspekte umfassende ins Leben gerufen. Geschichte sicherlich ein eigenes UFOPLAN-Vorhaben nötig gewesen. Dieses Buch bietet daher keine lückenlose Dokumentation von 40 Jahren Umwelt- bundesamt, sondern eine bewusst schlank und übersichtlich gehaltene Auswahl der wichtigsten inhaltlichen Stränge und thematischen Linien. Die einzelnen Kapitel dieses Buchs sind in sich abgeschlossen und können jeweils für sich gelesen werden. -
25 Jahre Wissenschaftskolleg Zu Berlin 1981–2006
25 Jahre Wissenschaftskolleg zu Berlin 1981–2006 25 Jahre Wissenschaftskolleg zu Berlin 1981–2006 Herausgegeben von Dieter Grimm in Zusammenrbeit mit Reinhart Meyer-Kalkus Akademie Verlag Abbildungen der Einbandgestaltung: Wallotstraße 19 (Foto Heiner Wessel) und Architekturzeichnung (Archiv Wissenschaftskolleg) ISBN-10: 3-05-004053-X ISBN-13: 978-3-05-004053-0 © Akademie Verlag GmbH, Berlin 2006 Das eingesetzte Papier ist alterungsbeständig nach DIN/ISO 9706. Alle Rechte, insbesondere die der Übersetzung in andere Sprachen, vorbehalten. Kein Teil des Bu ches darf ohne Genehmigung des Verlages in irgendeiner Form – durch Photokopie, Mikro verfil mung oder irgendein anderes Verfahren – repro- duziert oder in eine von Maschinen, insbesondere von Datenverarbeitungs- maschinen, verwendbare Sprache übertragen oder übersetzt werden. Einbandgestaltung, Layout und Satz: Petra Florath, Berlin Druck und Bindung: Druckhaus „Thomas Müntzer“, Bad Langensalza Printed in the Federal Republic of Germany Inhaltsverzeichnis Dieter Grimm Vorwort VII Wolfgang Frühwald Wirkungen der Freiheit 1 Gespräch Dieses Haus hatte Fortune … 33 Peter Glotz Wie es anfing 57 Peter Wapnewski Die ersten fünf Jahre 69 Wolf Lepenies Ein Dutzend und drei Jahre 87 Dieter Grimm Veränderter Kontext und neue Aufgaben 111 Yehuda Elkana A Theater for the Enactment of the Anthropology of Knowledge 127 Lorraine Daston Hans Castorp in the Grunewald: Twenty-Five Years of the History of Science 141 Rüdiger Wehner Theoretische Biologie 149 Raghavendra Gadagkar The Evolution of a Biologist in an Interdisciplinary Environment 167 drei Kulturen ... und zurück 181 Robert Pippin Philosophy among the Disciplines 191 Jürgen Kocka Konjunkturen der Geschichte 199 Stephen Greenblatt Against Exceptionalism: Literary Studies in Dialogue 211 Horst Bredekamp Das Visuelle und sein Logos. -
Central Europe
Central Europe West Germany Foreign Relations V^HANCELLOR WILLY BRANDT'S coalition of Social Democrats (SPD) and Free Democrats (FDP) continued its policy of detente with the states of Eastern Europe and with the German Democratic Republic (DDR), while intensifying its cooperation with the other Western nations, especially in Europe. The entry of Britain, Ireland, and Denmark into the European Economic Community (EEC) at the end of 1972 also was in considerable measure an accomplishment of the Bonn government. The crowning achievement of the Ostpolitik was the ratification of the agreements with Moscow and Warsaw by the Bundestag and Bundesrat in May 1972. The end of the era of confrontation between the two German states was exemplified by the Bonn parliament's ratification of the trade agreement with the German Democratic Republic in October and the signing of the Basic Treaty with the DDR in East Berlin on December 21. In the Middle East Bonn successfully continued its efforts to normalize relations with the Arab states. This normalization did not signify a worsening of relations with Israel, but was intended to further Bonn's policy of neutrality in the area. In an interview with the Frankfurt Jewish periodical Tribune, Brandt declared that Bonn shared responsibility for guaranteeing Israel's survival and safety. He stressed his government's desire to work, so far as it could, for a peaceful solution in the Middle East, and declared that after what had been done to the Jews of Europe in Germany's name, there could be no neutrality of the heart toward Israel for the German people, now or in the future. -
Zu Gast Bei Lobbyisten Im Wahlkampf
PD Dr. Stephan Bröchler Hessen wählt! Ministerpräsidentendemokratie, politische Kipppunkte und neue Koalitionsmärkte Eine Hintergrundanalyse 10. September 2013 Redaktion Herausgeber (V.i.S.d.P.) Matthias Bianchi, M.A. Univ.-Prof. Dr. Karl-Rudolf Korte Tel. +49 (0) 203 / 379 - 4106 Fax +49 (0) 203 / 379 - 3179 Redaktionsanschrift [email protected] Redaktion Regierungsforschung.de NRW School of Governance Wissenschaftliche Koordination Institut für Politikwissenschaft Kristina Weissenbach, M.A. Lotharstraße 53 Tel. +49 (0) 203 / 379 - 3742 47057 Duisburg Fax +49 (0) 203 / 379 - 3179 Tel. +49 (0) 203 / 379 - 2706 [email protected] Fax +49 (0) 203 / 379 – 3179 [email protected] Sekretariat Anita Weber Tel. +49 (0) 203 / 379 - 2045 www.nrwschool.de Fax +49 (0) 203 / 379 - 3179 www.forschungsgruppe-regieren.de [email protected] www.politik.uni-duisburg-essen.de Regierungsforschung.de Hessen wählt! Ministerpräsidentendemokratie, politische Kipppunkte und neue Koalitionsmärkte Eine Hintergrundanalyse Von PD. Dr. Stephan Bröchler 1 In den Medien nimmt die Wahl zum Deutschen Bundestag am 22. September 2013 breiten Raum ein. Im Windschatten erfolgt die Neuwahl des hessischen Landtags in Wiesbaden, die am gleichen Tag stattfindet. Von der Wahl des Landesparlamentes gehen bedeutsame Weichenstellungen sowohl für die Landes- als auch für die Bundespolitik aus. In Hessen wird es spannend, denn die Mehrheiten sind knapp und es ist offen, ob SPD und Grüne einen Machtwechsel herbeiführen können oder CDU und FDP den Machterhalt sichern können. Dabei ist es offen, wie viele Parteien im Landtag vertreten sein werden und welche. Unsicher ist der Wiedereinzug der FDP und der Partei Die Linke. Möglich ist, dass die AfD (Alternative für Deutschland) und/oder die Piraten den Sprung über die 5% Klausel schaffen. -
365 Gerd Langguth
ARCHIV FÜR CHRISTLICH-DEMOKRATISCHE POLITIK DER KONRAD-ADENAUER-STIFTUNG E.V. 01 – 365 GERD LANGGUTH SANKT AUGUSTIN 2016 I Inhaltsverzeichnis 1 Persönliches 1 1.1 Terminkalender und Adressbücher 1 1.2 Ausweise 1 1.3 Auszeichnungen 2 2 Reden und Veröffentlichungen 4 2.1 Reden 4 2.1.1 Deutscher Bundestag 4 2.1.2 Staatssekretär und Bevollmächtigter Berlins beim Bund 4 2.1.3 Leiter der Vertretung der EG-Kommission in Bonn 4 2.1.4 Geschäftsführender Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung 7 2.1.5 Vorträge 17 2.1.5.1 Thematisch geordnete Vorträge 17 2.1.5.2 Vorträge zu verschiedenen Themen 27 2.2 Veröffentlichungen 29 2.2.1 Studium und Dissertation 29 2.2.2 Beiträge 29 2.2.3 Buchprojekte 33 2.2.3.1 "Protestbewegung am Ende" (1971) 33 2.2.3.2 "Schulkampf als Klassenkampf" (1975) 33 2.2.3.3 "Jugend ist anders" (1983) 33 2.2.3.4 "Protestbewegung" (1983) 34 2.2.3.5 "Der grüne Faktor" (1984) 34 2.2.3.6 "Berlin und die 'Deutsche Frage'" (1989) 35 2.2.3.7 "Wer regiert Nicaragua?" (1989) 35 2.2.3.8 "Suche nach Sicherheiten" (1995) 35 2.2.3.9 "Deutschland andenken" (1998) 36 2.2.3.10 "Das Innenleben der Macht" (2001) 36 2.2.3.11 "Mythos '68" (2001) 37 2.2.3.12 "Horst Köhler" (2007) 37 2.2.3.12.1 Materialien 38 2.2.3.13 "Kohl, Schröder, Merkel. Machtmenschen" (2009) 40 2.2.3.13.1 Materialien 40 2.2.4 Korrespondenz und Medienecho 40 3 Korrespondenz 42 3.1 Private/Persönliche Korrespondenz 42 3.2 Glückwünsche 42 3.2.1 Geburtstag 43 3.2.2 Deutscher Bundestag 43 3.3 Allgemeine Korrespondenz 1962-1999 43 4 Auslandsreisen 46 4.1 USA 47 5 Hochschulen und -
Blickpunkt Hessen 21
Hessische Landeszentrale für politische Bildung Blickpunkt Hessen Walter Mühlhausen Georg August Zinn – Baumeister des modernen Hessen Nr. 21 / 2016 Georg August Zinn – Baumeister des modernen Hessen Verfasser: PROF. DR. WALTER MÜHLHAUSEN (geb. 1956 in Eichenberg/Nordhessen), Geschäftsführer und Mitglied des Vorstands der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenk- stätte in Heidelberg. Er lehrt nebenberufl ich als apl. Professor an der Technischen Uni- versität Darmstadt und ist unter anderem Mitglied der Kommission für Politische und Parlamentarische Geschichte des Landes Hessen beim Hessischen Landtag. Diese Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung der HLZ dar. Für die inhaltlichen Aussagen tragen die Autoren die Verantwortung. Blickpunkt Hessen In dieser Reihe werden gesellschaftspolitische Themen als Kurzinformationen aufgegriffen. Zur Themenpalette gehören Portraits bedeutender hessischer Persönlichkeiten, hessische Geschichte sowie die Entwicklung von Politik und Kultur. Die Schriftenreihe „Blickpunkt Hessen“ erscheint als Eigenpublikation der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung, Taunusstraße 4–6, 65183 Wiesbaden Herausgeberin: Angelika Röming Gestaltung: G·S Grafi k & Satz GbR, Wiesbaden, www.grafi ksatz.de Druck: dinges und frick GmbH, 65199 Wiesbaden Erscheinungsdatum: Juli 2016 Aufl age: 4.000 ISSN: 1612-0825 ISBN: 978-3-943192-32-2 Bildnachweis: Archiv des Hessischen Landtags (Wiesbaden): Seite 24 Hessisches Hauptstaatsarchiv (Wiesbaden): Seite 23 Foto Rudolph (Wiesbaden)/Hessisches Hauptstaatsarchiv (Wiesbaden): Seite 4 Friedrich-Ebert-Stiftung, Archiv der sozialen Demokratie (Bonn): Umschlag und alle anderen Georg August Zinn – Baumeister des modernen Hessen 1. Weichenstellung in die Ära Zinn Am 6. Dezember 1950 versammel- ten sich die Spitzengremien der hessischen SPD, die Mitglieder der neu gewählten Landtags- fraktion und die Vorstände der beiden Parteibezirke Nord und Süd, zur Nominierung des Minister- präsidenten.