Tourismusleitbild Pfälzerwald
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Hl. Philipp Der Einsiedler
Pfarrbrief der katholischen Pfarrei Hl. Philipp der Einsiedler Nr. 3 06. - 21. Februar 2021 1 Wir feiern Gottesdienst Samstag, 06. Februar Hl. Paul Miki und Gefährten Zell 18:30 Vorabendmesse: Amt: Intention für Brigitte Groß, Tochter Ute und Enkel Dominik (Müller) Göllheim 18:30 Vorabendmesse: Hl. Messe nach Meinung 5. SONNTAG IM JAHRESKREIS, 07. Februar Weitersweiler 08:30 Amt für die Pfarrei Ottersheim 10:00 3. Sterbeamt für Liesegard Efferth Göllheim 10:00 Amt als Jhgd. für Albrecht Happersberger An diesem Wochenende wird in allen Gottesdiensten der Blasiussegen ausgeteilt. Montag, 08. Februar Hl. Hieronymus Ämiliani, Hl. Josefine Bakhita Einselthum 18:30 Amt nach Meinung Lautersheim 18:30 Hl. Messe nach Meinung Dienstag, 09. Februar Dreisen 18:30 Hl. Messe nach Meinung Mittwoch, 10. Februar Hl. Scholastika, Jungfrau Rüssingen 08:00 Hl. Messe für Margarete und Eugen Schlosser Biedesheim 18:30 Amt nach Meinung Donnerstag, 11. Februar Gedenktag Unserer Lieben Frau in Lourdes Weitersweiler 18:30 Amt nach Meinung Bubenheim 18:30 Amt nach Meinung Freitag, 12. Februar Göllheim 08:00 Hl. Messe nach Meinung Immesheim 18:30 Amt für Klaus Bößler (Preiß) Samstag, 13. Februar Marien-Samstag Göllheim 18:30 Vorabendmesse: Stiftsamt für Anna Margareta Schwegler Zell 18:30 Vorabendmesse: Amt nach Meinung 6. SONNTAG IM JAHRESKREIS, 14. Februar Weitersweiler 08:30 Amt nach Meinung Ottersheim 10:00 Amt als Jhgd. für Rita Hartmüller und verst. Angehörige (Hartmüller) Göllheim 10:00 Amt für die Pfarrei +++ Ankündigung: Am nächsten Sonntag Kollekte für die weltweite Not- und Katastrophenhilfe der Caritas +++ 2 Montag, 15. Februar Einselthum 18:30 Amt nach Meinung Dienstag, 16. -
Struktur-Bad Duerkheim
Vorschlag für die künftige Pfarreienstruktur des Bistums Speyer Dekanat Bad Dürkheim Pfarreiname Pfarrsitz möglicher Sitz fester Katholiken- bisherige Pfarreien eines Gottesdienstort zahl Kooperators Hettenleidelheim Hettenleidelheim Eisenberg Hettenleidelheim 7088 Hettenleidelheim (Änderungsantrag Eisenberg abgelehnt) Altleiningen Wattenheim Ramsen Carlsberg Grünstadt Grünstadt Dirmstein Grünstadt 7993 Grünstadt ( mit Fil. Kirchheim) Neuleiningen Dirmstein Großkarlbach Laumersheim Bockenheim Bossweiler Bad Dürkheim Bad Dürkheim Dackenheim Bad Dürkheim 10843 Bad Dürkheim Grethen Freinsheim (o hne Kirchheim u. Bissersheim) Dackenheim Wachenheim (mit Ellerstadt) Haßloch Haßloch, St. Gallus Iggelheim Haßloch, St. Gallus 8787 Haßloch, St. Gallus Haßloch, St. Ulrich Böhl Iggelheim Deidesheim Deidesheim Niederkirchen Niederkirchen 6006 Deidesheim (Frage muss noch Forst vor Ort geklärt Ruppertsberg werden) Niederkirchen Meckenheim Neustadt Neustadt, St. Neustadt, St. Neustadt, St. 10226 Neustadt, St. Marien Marien Josef Marien Neustadt, St. Josef (Frage muss noch Mußbach vor Ort geklärt Königsbach werden) Diedesfeld Geinsheim Diedesfeld Geinsheim 7618 Diedesfeld (Änderung durch (Änderung durch Neustadt, St. Pius Forum, Forum, Hambach vorgesehen war vorgesehen war Lachen-Speyerdorf zunächst zunächst Geinsheim Diedesfeld) Diedesfeld) Lambrecht Lambrecht Esthal Lambrecht 5021 Lambrecht (Änderungsantrag Lindenberg abgelehnt) Neidenfels Weidenthal Esthal Elmstein Speyerbrunn Änderungsanträge Betrifft Pfarreivorschlag Antragsteller Antrag wird Antrag -
Haushaltsplan 2021
Haushaltsplan 2021 Inhaltsverzeichnis Weißer Teil Seite Statistische Angaben 1 Haushaltssatzung 4 Vorbericht 7 Gesamtergebnis- und finanzhaushalt 68 Teilhaushalte 71 THH 10 Zentrale Dienste (Abt. 1) 10-1 THH 20 Kreisvolkshochschule und Kreismusikschule 20-1 THH 30 Ordnung und Verkehr (Abt. 3) 30-1 THH 40 Soziales (Abt. 4) 40-1 THH 50 Jugend, Familie und Sport (Abt. 5) 50-1 THH 60 Bauwesen (Abt. 6) 60-1 THH 65 Schulen 65-1 THH 70 Umweltschutz (Abt. 7) 70-1 THH 80 Lebensmittelüberwachung, Veterinärwesen und Landwirtschaft (Abt. 8) 80-1 THH 90 Finanzen und Kreisstraßen (Abt. 9) 90-1 THH 95 Zentrale Finanzleistungen 95-1 THH 97 Rechnungsprüfungsamt 97-1 THH 98 Recht, Gesundheit und Ausländerbehörde (Abt. 2) 98-1 Gelber Teil Seite Stellenplan 1 Grüner Teil Seite Muster 3 Übersicht über die Verpflichtungsermächtigungen 1 Muster 4 Übersicht über die Verbindlichkeiten 3 Übersicht Umlagegrundlage, Finanzmittelbestände und „freie Muster 5 4 Finanzspitze“ der umlagepflichten kommunalen Gebietskörperschaften Muster 9a Teilhaushalt-, Produktübersicht 9 Muster 14 Übersicht zur Beurteilung der dauernden Leistungsfähigkeit 12 Muster 18 Bilanz per 31.12.2019 13 Muster 26 Übersicht über die Entwicklung der Jahresergebnisse 14 Muster 27 Übersicht über die Entwickl. der Finanzmittelüberschüsse und -fehlbeträge 15 Muster 28 Übersicht über die Entwicklung des Eigenkapitals 16 Kreisumlage Vorläufige Berechnung und Nachweis 17 Schlüsselzuweisung Berechnung der B1, B2 und Investitionsschlüsselzuweisung 23 Gemeinnützige Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft mbH 27 Beteiligungsbericht über die Westpfalzklinikum GmbH 3 Beteiligungsberichte 1 Beteiligungsbericht über Abfallwirtschaft 36 Wirtschaftsplan 2021 der Abfallwirtschaft 39 Kreisverwaltung Donnersbergkreis Uhlandstraße 2 67292 Kirchheimbolanden Telefon: 06352 / 710 – 0 Telefax: 06352 / 710 – 232 Internet: www.donnersberg.de E-Mail: [email protected] Kreisverwaltung Donnersbergkreis Haushaltsplan 2021 Statistische Angaben 1. -
Wahl Zum 19. Deutschen Bundestag Wahlkreis 209 Kaiserslautern
Wahl zum 19. Deutschen Bundestag Wahlkreis 209 Alsenz Landkreis Winterborn Niederhausen Kaiserslautern Bad Niedermoschel an der Appel Landkreis Alzey- Kreuznach Kalkofen Mörsfeld Obermoschel Münsterappel Worms 206 Verbandsgemeinde Oberhausen Unkenbach Alsenz- an der Appel Obermoschel Sitters Landkreis Oberndorf Gaugrehweiler Kriegsfeld Morschheim Birkenfeld 201 Hoppstädten Schiersfeld Mannweiler- Oberwiesen Cölln Orbis Ilbesheim Finkenbach- Sankt Alban Odenbach Gersweiler Bayerfeld- Langweiler Kappeln Medard Steckweiler Bischheim Stetten Unterjeckenbach Merzweiler Gerbach Waldgrehweiler Stahlberg Rittersheim Adenbach Dielkirchen Verbandsgemeinde Verbandsgemeinde Grumbach Kirchheimbolanden Lauterecken- Lauterecken Cronenberg Ransweiler Ruppertsecken Einselthum Homberg Herren- Kirchheimbolanden Wolfstein Sulzbach Hausweiler Ginsweiler Schönborn Würzweiler Gauersheim Albisheim Buborn Bisterschied Katzenbach Immesheim Kirrweiler Wiesweiler Nußbach (Pfrimm) Hohenöllen Donnersbergkreis Bolanden Zellertal Deimberg Lohnweiler Teschenmoschel Verbandsgemeinde Offenbach- Reipoltskirchen Dörrmoschel Rockenhausen Dannenfels Göllheim Niederalben Glanbrücken Hundheim Heinzenhausen Bennhausen Ottersheim Rathskirchen Verbandsgemeinde Marnheim Aschbach Jakobsweiler Weitersweiler Rüssingen Bubenheim Hefersweiler Rockenhausen Rathsweiler Sankt Julian Nerzweiler Seelen Falkenstein Biedesheim Oberweiler- Einöllen Imsweiler Steinbach am Dreisen Tiefenbach Relsberg Reichsthal Donnersberg Oberalben Horschbach Hinzweiler Dennweiler- Ulmet Gundersweiler Standenbühl -
Familienwegweiser Für Den Landkreis Kusel
FAMILIENWEGWEISER FÜR DEN LANDKREIS KUSEL 1 LEBENSHILFE KREISVEREINIGUNG KUSEL E.V. Seit 50 Jahren sind wir im Landkreis Kusel der kompetente Ansprechpartner für Menschen mit Behinderung und deren Familien. Unser Handeln umfasst vielfältige Dienstleistungen, Wohn- und Unterstützungsformen. Informieren Sie sich jetzt über unser Angebot! INTEGRATIVE KINDERTAGESSTÄTTE „Es ist normal verschieden zu sein“ – Familien mit Kindern heißen wir unter diesem Motto in unserer Integrativen Kita herzlich Willkommen! AMBULANTE DIENSTE Der Fachdienst für Integrationspädagogik unterstützt Kinder in Kindergärten und Schulen dabei am Alltag angemessen teilhaben zu können. Der Familienunterstützende Dienst macht Freizeitan- gebote, die passgenau auf die Bedarfe von Kindern und Familien zugeschnitten sind. Unser komplettes Leistungsspektrum für alle Alters- und Personengruppen, weitere Infor- mationen und Kontaktdaten finden sie unterwww.lebenshilfe-kusel.de , auf Facebook oder über die Telefonnummer unserer Geschäftsstelle: 06381-425610. Wir freuen uns auf Sie! lh_anzeige_RZ.indd 1 18.05.16 08:14 HeadlineGrußwort des Landrates Liebe Familien, Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ich freue mich, Ihnen mit dem ersten Familienwegweiser des Landkreises Kusel einen praktischen Ratgeber an die Hand geben zu können, der viele Informationen rund um die Themen „Eltern werden“ und „Eltern sein“ enthält. Unsere Kinder sind die Zukunft. Bei der Aufgabe, ihnen mit einem guten Start die besten Chancen im Leben zu geben, stehen alle Eltern in ihrer neuen Lebenssituation durch -
Hinzweiler Hinzweiler
Jahrgang 18 Mittwoch, 12. Juli 2017 Ausgabe 28/2017 Rundschau für das Glan- und Lautertal Mit dem AMTSBLATT der www.vg-lw.de Die Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein sucht ab 21.08.2017 bis Saisonende für das Freibad „Königsberg“ in Wolfstein Sonntag, 16. Juli 2017 eine/n Fachangestellte/n für Bäderbetriebe Hinzweiler oder Hinzweiler eine Hilfskraft, die unsere Mitarbeiter Schülerlauf, 6 & 13 km bei der Aufsicht des 6 km auch für Walker geeignet Badebetriebes unterstützt. Voraussetzung: - Rettungsschwimmerausbildung in Silber und Nachweis der Rettungsfähigkeit - Erste-Hilfe-Ausbildung, Sofortmaßnahme Start und Ziel: Sportlerheim - Mindestalter: 18 Jahre 10:15 Uhr: Schülerlauf 10:30 Uhr: 6 km und 13 km Interessierte können sich bis spätestens 13:00 Uhr: Siegerehrung 01.08.2017 bei der Verbandsgemeindeverwaltung 4. Königsberglauf Startgebühr: Schüler 5,-€ Lauterecken-Wolfstein, 6 & 13 km 7,-€ Tel.: 06382/791-406 (Herrn Altes) melden. 1 Grafik- Design GL O Der Glan ist06755-1475 durch die SGD Süd wieder komplett gesperrt Die Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd (SGD Süd) hat per Allgemeinverfügung das Befahren des Glans mit Kleinfahrzeugen ohne Maschinenantrieb (Boote, insbesondere Kanus) zwischen der Ortsge- meinde Odenbach und der Stadt Meisenheim bis zum Jahresende untersagt. Mit der Sperrung vom 18. Mai 2017 zwischen Lauterecken und Odenbach bleibt damit der Glan insgesamt zwischen Lauterecken und Meisenheim gesperrt. Anlass der weiteren Sperrung ist der Umsturz eines Baumes am 4. Juli 2017 im bisher nicht gesperrten Abschnitt. Der Baum war in dem von der Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd beauftragten Baumgut- achten mit einer hohen Versagenswahrscheinlichkeit beurteilt worden. Die SGD Süd hatte Ende April mehrere Gefahrenbäume mit einer sehr hohen Versagenswahrscheinlichkeit beseitigt. -
Burgen, Kirchen & Museen
Burgen, Kirchen & Museen BEGRÜSSUNG Liebe Gäste Die Burgen und Kirchen des Pfälzer Berglandes erheben sich recht deutlich aus der Landschaft, nach manch anderem Kleinod muss man schon etwas genauer Ausschau halten. Allerdings lohnt sich ein ge- schärfter Blick. Baudenkmäler, Sammlungen und Museen erzählen viel über die Region und die Menschen, die hier leben. Erzählen aus vergangenen Zeiten ohne deswegen in Geschichte zu erstarren: Märkte, Konzerte, Kunst und Kultur bringen modernes Leben in alte Mauern. 2 INHALT BURGEN . 4 – 8 KIRCHEN . 9 – 16 MUSEEN . 17 – 30 3 Burg Lichtenberg Jeden Besucher begeistert die Schönheit von Burg Lichtenberg. Sie zählt zu den größten Burgruinen Deutschlands, mit 425 m im Längs- schnitt, wurde nie vom Feind zerstört, jedoch vor rund 200 Jahren von einem Brand heimgesucht. Der Ursprung der von den Grafen von Veldenz und den Herzögen von Pfalz-Zweibrücken errichteten Burg geht auf das Jahr 1200 zurück. Innerhalb des Burggeländes befindet sich eine moderne Jugendherberge, ein Restaurant sowie 3 Museen. Burg Lichtenberg ist auch Schauplatz vieler Veranstaltungen: z. B. Kräutermarkt, Mittelaltermarkt , Mittelalterlicher Weihnachts- markt sowie viele Konzerte auf dem Burggelände oder im Kammer- musikraum in der Zehntscheune. Heiraten auf Burg Lichtenberg? Kein Problem. Entweder in der Kirche oder aber standesamtlich (jeden 1. Samstag im Monat) im Trauzimmer. Öffnungszeiten: Die Burg ist ganzjährig frei zugänglich. Die Museen sind geöffnet von April-Oktober: 10 – 17 Uhr und von November-März: 10 – 12 Uhr und 14 - 17 Uhr. Burgführungen finden von April bis Oktober regelmäßig an Sonn- und Feiertagen um 15 Uhr statt. Treffpunkt: Zehntscheune. Für Gruppen auch jederzeit nach Vereinbarung. Kontakt: Burgverwaltung Telefon: 06381/8429 [email protected] www.burglichtenberg-pfalz.de Burgstraße 17 66871 Thallichtenberg 4 BURGEN Klosterruine Disibodenberg Das Kloster Disibodenberg ist in den Jahren 1112 bis 1152 Wirkungs- stätte der Heiligen Hildegard von Bingen, die hier ihr erstes theo- logisches Buch „Scivias“ verfasst. -
Pfarrblatt Pfarrei Heilige Anna Kirchheimbolanden
Pfarrblatt Pfarrei Heilige Anna Kirchheimbolanden mit den Gemeinden Mariä Geburt Bolanden - St. Petrus Kirchheimbolanden St. Matthäus Kriegsfeld - Leib Christi Stetten Januar 2019 Seite 2 Zum Gedenktag Heiligster Name Jesu am 03.01.19 Das Schöne an meinen Namen Über Jahrzehnte hinweg war mir ein bestimmter Vorname unsympathisch. Inzwischen finde ich diesen Namen wunderschön. Was ist geschehen? Ich habe eine Person kennengelernt, die diesen Namen trägt, und sie liebgewonnen. In verschiedenen Situationen und Gesprächen bin ich ihrer Persönlichkeit, der inneren Schönheit und Besonderheit dieses Menschen, begegnet. Daraus wurde eine gute Freundschaft. Meine Freude über diesen Menschen und sein Wesen hat sich auf dessen Namen übertragen. Durch das Rufen beim Namen kann ich nicht nur mit einer Person in Beziehung treten, sondern im Aussprechen drücke ich ihr Wesen mit aus. Wird mein Name gerufen, fühle ich mich persönlich angesprochen - egal, ob ich allein oder mehrere im Raum so heißen. Mein Name trägt meine Identität in sich mit, fördert Gemeinschaft und Freundschaft. Ich bin ansprechbar, habe die Möglichkeit wahrzunehmen, dass ich gemeint bin und kann Antwort geben. Beim Namen gerufen Die Tatsache, dass Eltern ihrem Kind einen Namen geben, drückt ihren Wunsch nach inniger Beziehung aus. Dies wird in der Kindertaufe aufgegriffen. Die Taufe beginnt mit der Frage: Welchen Namen haben sie ihrem Kind gegeben? Durch das Geschenk unseres Namens sind wir auch für Gott ansprechbar. Und Gott ruft aus Liebe zu seinen Menschenkindern jeden von uns beim Namen, immer und immer wieder. „Du bist ein Gedanke Gottes, du bist ein Herzschlag Gottes. Das zu sagen bedeutet, dass du in gewissem Sinne einen unendlichen Wert hast und dass du für Gott in deiner unwiederholbaren Individualität so viel bedeutest“ (Johannes Paul II.) Seite 3 Jeder Mensch ist ein einzigartiges Individuum, ein Lieblingsgedanke Gottes. -
Und Lautertal
Jahrgang 19 Freitag, 2. Februar 2018 Ausgabe 5/2018 Rundschau für das Glan- und Lautertal Mit dem AMTSBLATT der www.vg-lw.de Führungswechsel bei der Freiwilligen Feuerwehr Wolfstein Im Januar fanden in Wolfstein die Neuwahlen zum Wehrfüh- rer und zum Stellvertretenden Wehrführer statt. Der bisherige Wehrführer, Udo Göttel, bat um Entpflichtung von diesem Amt. Nach seiner Aussage kann er auf Grund seiner langen und häufigen, beruflichen Aufenthalte im Ausland dieses Amt nicht mehr in vollem Umfang ausüben. Als Nachfolger wurde der bisherige Stellvertreter, Ingo Haaß, und als dessen Stellver- treter, Udo Göttel, vorgeschlagen. Da sonst keine Vorschläge gemacht wurden, konnten die Wahlen unter Aufsicht von Chris- tian Sauer, der bei der Verbandsgemeindeverwaltung Laute- recken-Wolfstein für Feuerwehrangelegenheiten zuständig ist und den Stellvertretenden Wehrleitern Hans-Peter Stude und Bernd Kalweit zügig durchgeführt werden. Nach Auszählung der Stimmen der 33 aktiven Wahlberechtigten wurden die Vor- geschlagenen in ihren neuen Ämtern mit sehr großer Mehrheit bestätigt. Beide nahmen die Wahl an und bedankten sich für das große Vertrauen, das ihnen entgegengebracht wird. Die Ernennung, die Vereidigung und das Überreichen der Urkun- den erfolgte durch den Ersten Beigeordneten der Verbandsge- meinde Lauterecken-Wolfstein, Andreas Müller. Er dankte den beiden Neugewählten für den reibungslosen Übergang, für die bisher geleistete Arbeit und hob das besondere Engagement beider Ehrenamtsinhaber hervor. I.V. Andreas Müller, Erster Beigeordneter v.l.n.r Bernd Kalweit, Hans-Peter Stude, Ingo Haaß, Udo Göttel, Markus Böhmer, Andreas Müller Rundschau - 2 - Ausgabe 5/2018 Öffnungszeiten • Bereitschaftsdienste • Informationen Verbandsgemeindeverwaltung Lauterecker Tafel e.V. Tel. 06382/791-0, Fax: 06382/791-990 + 999, E-Mail: [email protected] Saarbrücker Str. -
Und Laternenumzüge 2019 in Der Verbandsgemeinde Leiningerland Datum Uhrzeit Gemeinde 08.11.2019 17:30 Carlsberg- St
VGL-aktuell 4. Jahrgang Donnerstag, 31. Oktober 2019 Amtsblatt der Nr. 44/2019 Martins- und Laternenumzüge 2019 in der Verbandsgemeinde Leiningerland Datum Uhrzeit Gemeinde 08.11.2019 17:30 Carlsberg- St. Martin-Umzug, Hertlingshausen Spielplatz Gartenstr. zum Bürgerhaus 08.11.2019 17:30 Großkarlbach Martinsumzug, Trefpunkt: am Bürgerhaus „Wiesengrund“ 08.11.2019 17:45 Hettenleidelheim Laternenumzug, Trefpunkt: Kath. Kirche 08.11.2019 18:00 Kindenheim Laternenfest 08.11.2019 18:30 Wattenheim Martinsumzug, Trefpunkt: Kindergarten 09.11.2019 17:30 Tiefenthal St. Martinsumzug, Trefpunkt: Weedplatz 11.11.2019 18:00 Altleiningen Laternenumzug mit Martinsfeuer, Trefpunkt: Kita Schatzinsel 11.11.2019 17:00 Battenberg St. Martinsumzug mit Martinsfeuer, Trefpunkt: Dorfgemeinschaftshaus 11.11.2019 17:30 Bockenheim Martinsumzug, Trefpunkt: Kindertages- stätte 11.11.2019 17:30 Dirmstein St. Martinsfeier (kath. Kirche St. Laurentius), anschl. St. Martinsumzug 11.11.2019 18:00 Ebertsheim Martinsumzug, Trefpunkt: Kindertagesstätte in der Neugasse 11.11.2019 18:00 Gerolsheim Martinsumzug, Trefpunkt: am Rathaus 11.11.2019 17:15 Kirchheim St. Martins-Fest, 2-Wege-Wanderung, 2 Trefpunkte (17:15 Uhr): Ecke Rieslingweg/ Portugieserweg oder Rückgasse bei der ehem. Kläranlage, 17:30 Uhr: Loslaufen, ab 18 Uhr Außengelände der Kita „Löwenzahn“, Im Kies- ling 7, Martinslieder begleitet vom Posau- nenchor 11.11.2019 Neuleiningen St. Martins-Fest, 17:30 Uhr Martinsspiel in der Kath. Kirche St. Nikolaus, 18 Uhr Laternenumzug mit der Blaskapelle Neuleiningen, Abschluss mit Essen und Trinken beim großen Martinsfeuer im oberen Burghof 11.11.2019 18:00 Quirnheim Martinsspiel und Laternenumzug, Stationen: Langgasse/Schmittgasse/Neue Str./ Sportplatz, Trefpunkt: Kindertagesstätte 15.11.2019 17:30 Obrigheim Sankt Martin Umzug, Zentrale Mitte, Kita/Feuerwehr 16.11.2019 18:00 Mertesheim Martinsumzug 16.11.2019 17:00 Obersülzen 17:00 Uhr Kindergottesdienst, prot. -
LILE) Ist Eine Initiative Der Verbands- Gemeinden (VG) Grünstadt-Land, Hettenleidelheim, Freinsheim, Monsheim Sowie Der Verbandsfreien Stadt Grünstadt
Die vorliegende Lokale Integrierte Ländliche Entwicklungsstrategie (LILE) ist eine Initiative der Verbands- gemeinden (VG) Grünstadt-Land, Hettenleidelheim, Freinsheim, Monsheim sowie der verbandsfreien Stadt Grünstadt. Erstellt mit Unterstützung von: Dr.-Ing. Ulrich Gehrlein Dipl.-Ing. Christiane Steil (Ex-ante) Dipl.-Geogr. Nicola von Kutzleben in Zusammenarbeit mit: Dr. Peter Dell Dipl.-Soz.päd. Tobias Baumgärtner Monsheim, im März 2015 VORWORT Jede Region hat eigene Stärken und Besonderheiten, auf die es aufzubauen gilt. Gleichzeitig wirken ver- schiedene Einflüsse und Entwicklungen von außen, die aufzugreifen und positiv zu bearbeiten sind. Die- sem Grundsatz folgend wurde die Lokale Integrierte Ländliche Entwicklungsstrategie (LILE) für die Regi- on Rhein-Haardt gemeinsam entwickelt. Zahlreiche Vereine, Verbände, Organisationen, Kommunen, Fachleute, Bürgerinnen und Bürger haben sich engagiert und gemeinsam eine anspruchsvolle Strategie entwickelt, damit unsere Region, gemäß unserem Leitbild „Leben, Wohnen und Arbeiten zwischen den Metropolregionen – Gestaltung einer gemeinsamen Zukunft“, attraktiv für alle bleibt und sich weiterhin zukunftsfähig aufstellen kann. Ich möchte allen Akteuren, die sich in diesem kurzen aber intensiven LILE-Erarbeitungsprozess beteiligt haben, für ihr Engagement und die gute Zusammenarbeit danken. Die Region ist vielfältig, speziell, einzigartig und ländlich geprägt mit all ihren unterschiedlichen Facet- ten. Die LILE soll einen Beitrag für eine stabile Entwicklung bieten, ohne vorhandene Planungen und Konzepte ersetzen zu wollen, sondern diese vielmehr einbeziehen und verknüpfen. Es zielt auf eine vo- rausschauende Strategie ab, um die Stärkung der regionalen Kompetenzen sicherzustellen und gleichzei- tig mit den zukünftigen Anforderungen der sich verändernden Gesellschaft umzugehen und diesen mög- lichst in Chancen und Stärken umzuwandeln. Die hier vorliegende LILE stellt den Aktionsrahmen für unsere Region dar. -
Jakobs-Pilgerweg 09-05
Der Pilgerweg Zell Ottersheim Gundheimer Hof Dreisen An der Stelle des später entstandenen Ottersheim, in der fränkischen Land- Der im Talgrund zwischen Göll- Die Ortschaft Dreisen, deren Name von dem althoch- nach Santiago de Compostela - Dorfes gründete ein aus Rom zum nahmezeit als „Heim des Otheri“ heim, Biedesheim und Rüssingen deutschen „dreis“, d.h. wallende, sprudelnde Quelle, Ein gesamteuropäisches Phänomen Priester geweihter Engländer namens gegründeter Ort, wird 772 im Lorscher gelegene Gundheimer Hof, zur abgeleitet ist, wurde bereits zu vorchristlichen Zeiten Philipp um das Jahr 760 ein „Oratorium“ zu Ehren des hl. Michael und eine Kodex mit der Schenkung eines Wein- Gemeinde Göllheim gehörend, ist besiedelt. Im Jahr 960 erstmals urkundlich erwähnt, „Cellula“, die bereits im 1. Drittel des 9. Jahrhunderts vom Kloster Hornbach berges in der Ottersheimer Gemarkung über 1200 Jahre alt. Erstmals historisch fassbar ist das „Heim gehörte Dreisen wahrscheinlich zur Grundaus- Der Ursprung der Pilgerfahrten nach Santiago de Compostela liegt im als Tochterkloster übernommen wurde. erstmals urkundlich fassbar. des Gundo“, wie der Siedlungsname aufzulösen ist, in einer stattung des Klosters St. Saturnin. 7. Jahrhundert und ist mit dem Aufkommen der Tradition verbunden, Urkundliche Spuren über das Dorf tauchen erst wieder im 13. Jahr- Schenkungsurkunde an das Kloster Lorsch aus dem Jahr 785. Jakobus der Ältere habe in Spanien missioniert. 975/76 entstand mit der Gründung des St.-Philipp-Stifts in Zell das älteste Stift Im 30-jährigen Krieg sowie im Pfälzischen Erbfolgekrieg wurde das Dorf der Pfalz. Mit der Gründung der St.-Philipps-Bruderschaft im Jahr 1407 erlang- hundert mit dem Erwerb des Dorfes durch die Grafen von Im 14.