Die Transformation Ostdeutschlands Seit 1990
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Wahrnehmung Und Bewertung Der Arbeit Der Treuhandanstalt
Prof. Dr. Constantin Goschler Marcus Böick, M.A. Ruhr-Universität Bochum Fakultät für Geschichtswissenschaften Historisches Institut Professur für Zeitgeschichte Studie zur Wahrnehmung und Bewertung der Arbeit der Treuhandanstalt im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie Bochum, 9. November 2017 Einleitung 1. Die „Wiederentdeckung“ von Treuhandanstalt und Transformation 3 2. Die „Treuhand“: Eine erinnerungskulturelle „Bad Bank“ des Ostens? 10 3. Zu dieser Studie: Fragestellung, Methodik, Gliederung 15 Erster Teil: Diskursanalyse Die Treuhandanstalt zwischen Kritik, Affirmation und Skandal 18 1. Akteure: Politik, Wissenschaft, Öffentlichkeit, Gesellschaft? 20 1.1 Bundesregierung und Treuhandanstalt: selbstverteidigende Affirmation 20 1.2 Opposition und Gewerkschaften: Strukturpolitik oder Generalkritik? 23 1.3 Medien: tagespolitische Versachlichung und langfristige Skandalisierung 26 1.4 Wissenschaft: Auftragsforschung und Deskription 28 1.5 Ostdeutsche Reflexionen als Desiderat 31 1.6 Autobiographische Retrospektiven 33 1.7 Zwischenfazit: Akteursgruppen und Grundmotive 34 2. Konjunkturen: Phasen und Dynamiken vor und nach 1994 35 2.1 Phase der beschleunigten Etablierung: das Jahr 1990 35 2.2 Phase des konfliktreichen Alltags: die Jahre 1991/92 38 2.3 Phase der Politisierung und Skandalisierung: die Jahre 1993/94 41 2.4 Phase des Vermächtnisstreits: die Jahre nach 1995 bis zur Gegenwart 44 2.5 Zwischenfazit: Phasen und Wandlungsdynamiken 46 3. Themen: Kontroversen und Spannungsfelder 48 3.1 Ursachenzuschreibungen: „DDR-Erbe“ versus Treuhand-Politik 48 3.2 Geschwindigkeiten: „Schocktherapie“ versus „Gradualismus“ 50 3.3 Steuerungslogiken: „Staat/Politik“ versus „Markt/Ökonomie“ 52 3.4 Referenzmodelle: „Übertragung“ versus „Alternativen 53 3.5 Vermächtnisse: „Erfolg“ versus „Scheitern“ 55 3.6 Zwischenfazit: polarisierte Spannungsfelder 57 4. Fazit: Ein „Knotenpunkt“ in der Umbruchsgesellschaft 58 1 Zweiter Teil: Interview- und Umfragestudie Die Treuhand als erinnerungskultureller und biographischer Bezugspunkt 61 1. -
Michael Schumann Hoffnung PDS Reden, Aufsätze, Entwürfe 1989–2000 Rls 12 Rosa-Luxemburg-Stiftung Texte 12 Rosa-Luxemburg-Stiftung
Wolfram Adolphi (Hrsg.) Michael Schumann Hoffnung PDS Reden, Aufsätze, Entwürfe 1989–2000 rls 12 Rosa-Luxemburg-Stiftung Texte 12 Rosa-Luxemburg-Stiftung WOLFRAM ADOLPHI (HRSG.) Michael Schumann Hoffnung PDS Reden, Aufsätze, Entwürfe 1989-2000 Mit einem Geleitwort von Lothar Bisky Karl Dietz Verlag Berlin Herausgegeben mit Unterstützung der PDS-Fraktion im Landtag Brandenburg. Ein besonderer Dank gilt Herrn Marco Schumann, Potsdam, für seine Hilfe und Mitarbeit. Wolfram Adolphi (Hrsg.): Michael Schumann. Hoffnung PDS Reden, Aufsätze, Entwürfe 1989-2000. Mit einem Geleitwort von Lothar Bisky (Reihe: Texte/Rosa-Luxemburg-Stiftung; Bd. 12) Berlin: Dietz, 2004 ISBN 3-320-02948-7 © Karl Dietz Verlag Berlin GmbH 2004 Satz: Jörn Schütrumpf Umschlag, Druck und Verarbeitung: MediaService GmbH BärenDruck und Werbung Printed in Germany Inhalt LOTHAR BISKY Zum Geleit 9 WOLFRAM ADOLPHI Vorwort 11 Abschnitt 1 Zum Herkommen und zur Entwicklung der PDS Wir brechen unwiderruflich mit dem Stalinismus als System! Referat auf dem Außerordentlichen Parteitag der SED in Berlin am 16. Dezember 1989 33 Von der SED zur PDS – geht die Rechnung auf? Interview für die Tageszeitung »Neues Deutschland« vom 26. Januar 1990 57 Programmatik und politisches System Artikel für die vom PDS-Parteivorstand herausgegebene Zeitschrift »Disput«, Heft 14/1992 (2. Juliheft) 69 Souverän mit unserer politischen Biographie umgehen Referat auf dem 3. Parteitag der PDS in Berlin (19.-21. Januar 1993) 74 Der Logik des Kräfteverhältnisses stellen! Rede auf dem 12. Parteitag der DKP, Gladbeck, am 13. November 1993 90 5 Vor fünf Jahren: »Wir brechen unwiderruflich mit dem Stalinismus als System!« Reminiszenzen und aktuelle Überlegungen 94 Antikommunismus? Schlußwort auf dem Historisch-rechtspolitischen Kolloquium »KPD-Verbot oder mit Kommunisten leben? Das KPD-Verbotsurteil des Bundesverfassungsgerichts vom 17. -
Rechtsextremismus Und Antifaschismus Herausgegeben Von Klaus Kinner Und Rolf Richter
Rechtsextremismus und Antifaschismus herausgegeben von Klaus Kinner und Rolf Richter 1 Schriften 5 herausgegeben von der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e. V. und der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Gesellschaftsanalyse und Politische Bildung e. V. 2 Rechtsextremismus und Antifaschismus Historische und aktuelle Dimensionen herausgegeben von Klaus Kinner und Rolf Richter Karl Dietz Verlag Berlin 3 Die Deutsche Bibliothek – CIP-Einheitsaufnahme Rechtsextremismus und Antifaschismus : historische und aktuelle Dimensionen / hrsg. von Klaus Kinner und Rolf Richter. – Berlin : Dietz, 2000 (Schriften / Rosa-Luxemburg-Stiftung ; Bd. 5) ISBN 3-320-02015-3 © Karl Dietz Verlag Berlin GmbH 2000 Umschlag: Egbert Neubauer, MediaService Fotos: Gabriele Senft, Berlin Typografie: Brigitte Bachmann Satz: MediaService, Berlin Druck und Bindearbeit: BärenDruck, Berlin Printed in Germany 4 INHALT Editorial 7 WERNER BRAMKE Antifaschistische Tradition und aktueller Antifaschismus 8 ROLF RICHTER Über Theoretisches und Praktisches im heutigen Antifaschismus 14 KLAUS KINNER Kommunistischer Antifaschismus – ein schwieriges Erbe 45 ANDRÉ HAHN Zum Umgang mit Rechtsextremen in den Parlamenten 52 NORBERT MADLOCH Rechtsextremismus in Deutschland nach dem Ende des Hitlerfaschismus 57 Vorbemerkung 58 Rechtsextremistische Tendenzen und Entwicklungen in der DDR, speziell in Sachsen, bis Oktober 1990 63 Hauptetappen der Entwicklung des Rechtsextremismus in den alten Bundesländern bis zur deutschen Vereinigung 1990 106 Zur Entwicklung des Rechtsextremismus im geeinten Deutschland 1990 bis 1990 – besonders in den neuen Bundesländern 146 Ursachen und Perspektiven des Rechtsextremismus in der Bundesrepublik 206 ROLAND BACH Zur nationalen und sozialen Demagogie der extremen Rechten 215 5 Anhang 251 NORBERT MADLOCH Lexikalische Erläuterungen zu den im Rechtsextremismus-Teil verwandten Hauptbegriffen 252 Rechtsextremismus 253 Rechtsradikalismus = Grauzone 255 Rechtspopulismus 256 Faschismus/Nazismus – Neofaschismus/Neonazismus 257 Neue Rechte 261 Rassismus 264 Ausländer- bzw. -
Die Elstern Von Berlin
ELSTERN in BERLIN MONDRIAN v. LÜTTICHAU M ondrian graf v. lüttichau - ELSTERN IN BERLIN www.autonomie-und-chaos.de Der rohtext von 'Teil eins: Westberlin & hauptstadt' (ab seite 3) wurde 1987 aus den tagebüchern herausgezogen und 2007 (in leipzig) bearbeitet. Ein kurzer auszug erschien unter dem titel '..wie eine große schwester' im westberliner 'Tagesspiegel' vom 5.4.1987. Der rohtext von 'Teil zwei: Berlin' (ab seite 67) wurde 2001 aus den tagebüchern herausgezogen (nach der lektüre von stefan heym: 'Nachruf'). Einer der leser dieses manuskripts war der bekannte DDR-journalist karl-heinz gerstner, dem der text sehr gut gefallen hat: "Sollte doch veröffentlicht werden!" Der text wurde 2007 bearbeitet. 'Teil drei: Meine liebsten bücher aus der DDR' (ab seite 126) wurde im jahr 2007 zusammengestellt. © 2009 VERLAG AUTONOMIE & CHAOS LEIPZIG Mondrian W. Graf v. Lüttichau ISBN 978-3-923211-52-4 www.autonomie-und-chaos.de Diese online-ausgabe kann für den eigengebrauch kostenfrei heruntergeladen werden 2 M ondrian graf v. lüttichau - ELSTERN IN BERLIN www.autonomie-und-chaos.de Teil eins: Westberlin & hauptstadt 3 M ondrian graf v. lüttichau - ELSTERN IN BERLIN www.autonomie-und-chaos.de Mir scheint, daß der Sinn der schöpferischen Tätigkeit eines Schriftstellers darin besteht, alltägliche Dinge so zu schildern, wie sie sich in den freundlichen Spiegeln künftiger Zeiten zeigen werden, in ihnen die duftige Zartheit aufzuspüren, die erst unsere Nachkommen in jenen fernen Tagen empfinden werden, wenn jede Kleinigkeit unseres gegenwärtigen Alltags schon an sich schön und festlich sein wird, in jenen Tagen, wenn einer, der das einfachste heutige Jackett anzieht, bereits für den feinsten Kostümball herausgeputzt ist. -
Ostalgie: Revaluing the Past, Regressing Into the Future
GDR Bulletin Volume 25 Issue 1 Spring Article 1 1998 Ostalgie: Revaluing the Past, Regressing into the Future Claudia Sadowski-Smith University of Delaware Follow this and additional works at: https://newprairiepress.org/gdr This work is licensed under a Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 License. Recommended Citation Sadowski-Smith, Claudia (1998) "Ostalgie: Revaluing the Past, Regressing into the Future," GDR Bulletin: Vol. 25: Iss. 1. https://doi.org/10.4148/gdrb.v25i0.1243 This Article is brought to you for free and open access by New Prairie Press. It has been accepted for inclusion in GDR Bulletin by an authorized administrator of New Prairie Press. For more information, please contact cads@k- state.edu. Sadowski-Smith: Ostalgie: Revaluing the Past, Regressing into the Future Claudia Sadowski-Smith University of Delaware Ostalgie: Revaluing the Past, Regressing into the Future In the winter of 1996, I attended an Ostalgie Party in author Daniela Dahn has called the GDR "sub-public" Lutherstadt Wittenberg, a small East German town of about (Westwärts 180). Since these authors contribute to the 60,000 inhabitants, where cultural events were often recovery of politicized practices from everyday life and cancelled for lack of attendance. That night, however, more popular culture in the GDR, their fictional work seriously than 800 people were lining up for admission. Many of them questions the modernist divide between high literature and had voluntarily dressed in recycled East German soldiers' or popular art. Pioneer uniforms. -
Media and Politics in the GDR: Distorted Visions of West Germany 1971-1989
Media and Politics in the GDR: Distorted Visions of West Germany 1971-1989 RHIANNON HEALEY BA History (Hons) MAY 2019 Presented as part of the requirement for an award within the Academic Regulations at the University of Gloucestershire. DECLARATION This dissertation is the product of my own work and does not infringe the ethical principles set out in the university’s Handbook for Research Ethics. I agree that it may be made available for reference via any and all media by any and all means now known or developed in the future at the discretion of the university. Rhiannon Healey 07 May 2019 i ACKNOWLEDGEMENTS Throughout the writing of this dissertation I have received an immeasurable amount of support and guidance. I would first like to thank my supervisor, Professor Melanie Ilic, whose expertise was invaluable throughout the formulation of my research topic and the methodology required to carry out this project. I would also like to thank Martina Seidel (Deutsches Rundfunkarchiv) and Sieglinde Hartmann (Bundesarchiv Dienststelle Berlin) for their correspondence and assistance in the conduction of my research during my time in Berlin and Potsdam. With their help, I had the opportunity to broaden the scope of my topic. I would also like to acknowledge Eusbio Locatelli (Staatsbibliotek zu Berlin) for granting me access to the Zeitungsinformationsystem so that I was able to browse relevant newspaper articles. Additionally I would also like to thank Subject Librarian Rachel Reid who kindly provided me with a wealth of secondary material that perfectly befit my topic, and to Lisa Print for encouraging me to develop my interests in history over the years. -
Learning from the Dictatorship? Sport in Divided and Unified Germany German Historical Institute London Bulletin, Vol 41, No
German Historical Institute London BULLETIN ISSN 0269-8552 Jutta Braun: Learning from the Dictatorship? Sport in Divided and Unified Germany German Historical Institute London Bulletin, Vol 41, No. 1 (May 2019), pp50-72 LEARNING FROM THE DICTATORSHIP? SPORT IN DIVIDED AND UNIFIED GERMANY JUTTA BRAUN Public debates on Germany’s internal unity have, for some time, always come around to the fact that after almost thirty years, many East Germans still feel like second-class citizens. 1 Richard Schröder, former civil rights activist and theologian, contributed to the debate by pointing out that many citizens of the German Democratic Republic (GDR) had brought a vague feeling of being second rate with them at the time of unification. This could be seen as a legacy of forty years of permanent competition with the West Germans, who were richer, enjoyed greater freedom, and were internationally more respected. 2 Perhaps it was this notorious feeling of inferiority in the East–West comparison that, in retrospect, turned the GDR’s compet - itive sport into such a fierce battleground, for it was here—and only here—that the East German dictatorship did better, at least in the medal tables, than its West German counterpart. 3 How much defend - ing GDR success in this field had become a political reflex action is shown by Gregor Gysi’s remarks early in the 1990s when, as leader of the Party of Democratic Socialism (PDS), he felt called upon to defend the East German sprinter Katrin Krabbe against accusations of doping. The PDS, successor to the former East German Socialist Trans. -
Stasi State Or Socialist Paradise?
Stasi State or Workers’ Paradise – socialism in the German Democratic Republic and what became of it by Bruni de la Motte & John Green First published in Britain in 2015 Copyright © John Green & Bruni de la Motte Designed by Michal Boncza Printed by ACIP catalogue record for this book is available from the British Library ISBN 978-0-9558228-6-5 Artery Publications, 11 Dorset Road, London W5 4HU Contents Introduction A difficult birth - how the GDR came about A more egalitarian society Social ethos – the community spirit Equal rights for women Childcare Young people Social wage Voluntary work Education A comprehensive system for all age groups The polytechnic principle Economy Workers’ rights Pros and cons of central planning Farming and Co-operatives Public transport Health service Culture, media and sport Freedom and democracy Justice and legal rights Religious freedom The state security services Internationalism and foreign aid The demise of the GDR The fall of the Wall Currency union The Treuhand and the asset-stripping process The so-called old debts The decapitation of the GDR’s intellectual workforce Housing vultures Women – the biggest losers East Germans treated worse than the Nazis Conclusion Notes Bibliography Foreword History is famously written by the victors. Nowhere is that more obvious than in the former communist states of central and eastern Europe. Their successor governments have systematically sought to demonise or even punish any attempt to recognise the social and economic achievements of east European- style socialism, alongside its constantly rehearsed failures and injustices. The more their citizens balk at such a one-sided account of their own lived experiences, the more any honest or remotely sympathetic discussion of the experience of post-war European communism is met with official denunciation and legal bans, from Hungary to Ukraine. -
„ZOV Sportverräter. Spitzenathleten Auf Der Flucht“ Willy-Brandt-Haus Berlin, 22
Pressespiegel zur Ausstellung „ZOV Sportverräter. Spitzenathleten auf der Flucht“ Willy-Brandt-Haus Berlin, 22. Juli bis 28. August 2011 Die kursiv gesetzten Beiträge sind im Pressespiegel enthalten, ein Großteil der Beiträge ist auch online abrufbar. Inhalt Print (national) Der Spiegel, Fahrstuhl in die Freiheit. Über 600 Athleten flüchteten aus der DDR. Den Radsportler Jürgen Kissner plagten im Westen Gewissensbisse, weil er sein Team verlassen hatte. Autor: Jörg Kramer (18.07.2011) Frankfurter Allgemeine Zeitung, Medaille im Pappkarton. Zwei Welten und ein „Eiserner Vorhang“: Die erschütternden Geschichten von „Sportverrätern“ der DDR. Autor: Michael Reinsch http://www.faz.net/artikel/C30956/ddr-sportfluechtlinge-medaille-im-pappkarton-30484200.html (13.08.2011) Süddeutsche Zeitung, Flossen, ein Atlas und 30 Tuben Vaseline. „Spitzenathleten auf der Flucht“: Eine Ausstellung in Berlin erinnert an die mindestens 600 Leistungssportler, die sich aus der DDR absetzten. Autor: Ronny Blaschke (03.08.2011) Die Welt, Freiheit ist der schönste Preis. Über 600 Sportler flüchteten aus der DDR - Axel Mitbauer schwamm dafür sogar 25 Kilometer durch die Ostsee. Autor: Simon Pausch http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_sport/article13501002/Freiheit-ist-der-schoenste- Preis.html (22.07.2011) Bild-Zeitung, 50 Jahre Mauerbau: Ich schwamm durch die Ostsee in den Westen. Autor: Til Biermann http://www.bild.de/news/topics/bau-der-berliner-mauer/ich-schwamm-durch-die-ostsee- 19301090.bild.html Der Tagesspiegel, Sportverräter: Diplomaten auf der Flucht. Autor: Klaus Weise http://www.tagesspiegel.de/sport/diplomaten-auf-der-flucht/4419676.html (22.07.2011) Der Tagesspiegel, Sportverräter: Der Tagesspiegel präsentiert Erinnerungsschau http://www.tagesspiegel.de/sport/der-tagesspiegel-praesentiert-erinnerungsschau/4419678.html (22.07.2011) Berliner Morgenpost, Kein Preis ist so schön wie die Freiheit. -
REAL - Revista De Estudos Alemães
REAL - Revista de Estudos Alemães http://real.fl.ul.pt/editorial.page Pesquisa | Subscrição | Contacte-nos | Ficha Técnica Entrada » Editorial » Editorial » Textos » Ecléctica » Novas Publicações » Notícias » Arquivo Representações da Pobreza Repräsentationen der Armut 2013-07-31 - por Teresa Seruya, Helena Gonçalves da Silva, Bernd Sieberg, Gerd Hammer „Da es nicht für alle reicht, springen die Armen ein“ hat Ernst Bloch 1959 in Spuren scharfsichtig formuliert. Und auch wenn Elend, Hunger und Armut in unzähligen Texten nicht nur der deutschsprachigen Literatur immer wieder anzutreffen sind, hat die Germanistik bis auf wenige Ausnahmen dieses Thema bis heute kaum näher untersucht. Auch deshalb hat die Redaktion das Thema Armut ins Zentrum dieser vierten Ausgabe der REAL gestellt. Die hier veröffentlichten Beiträge zeigen literarische Armutsrepräsentationen, die historisch und geographisch variieren und dabei keineswegs immer mit Elend gleichzusetzen sind oder der sozialen Not, die uns die Medien in den letzten Jahren in Form von biertrinkenden Proleten in den Schlafstätten der großen Metropolen präsentiert. Norbert D. Wernicke beschreibt Armut und Armenpflege in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts bei Gotthelf und Dickens, Nadja Reinhard über einen auch heute noch aktuellen Aspekt, die soziale Ausgrenzung als Folge von Armut bei Büchners Woyzeck . Kristina Lahl betrachtet die Erwerbsarmut in den Angestelltenromanen von Hermann Ungar, Martin Kessel und Hans Fallada in der Zeit der Weimarer Republik. Über Heinrich Bölls wenig bekannten Erstlingsroman Kreuz ohne Liebe , transzendentale Heimatlosigkeit und die christliche Existenzphilosophie eines Leon Bloy schreibt Natalia Bashki. Sandra Annika Meyers Beitrag handelt von Schaustellernarrationen von Agla Veteranyi und Franco Biondi und der bedrückenden Armut in Rumänien. Eine Aufwertung des sozialen und kulturellen Kapitals gegenüber dem ökonomischen Kapital und somit eine Umwertung des Armutsbegriffs finden wir bei Immanuel Nover und in seinen Überlegungen zu einer "Poetologie des Wartens bei Clemes Meyer". -
Journalisten in Der DDR
Journalisten in der DDR Eine Kollektivbiografie Michael Meyen / Anke Fiedler Die Studie fragt nach Herkunft und Ausbildung, nach Karrierestationen, Arbeitsbedin- gungen und dem Selbstverständnis von Journalisten in der DDR. Mit Hilfe von Memoi- ren und anderen biografischen Veröffentlichungen sowie über Leitfadeninterviews wur- den dafür 121 Lebensläufe rekonstruiert. Auswahlkriterien (Position, Vielfalt, Vollstän- digkeit, Generation) und Auswertung orientierten sich an der Theorie des journalistischen Feldes nach Bourdieu. Die Quellen zeigen, dass der Journalismus in der DDR Teil des politischen Feldes und direkt an den Machtpol angebunden war. Das Gewicht der poli- tischen Logik wurde durch die Herkunft der beiden dominierenden Generationen noch verstärkt. Während die Gründergeneration in der Arbeiterpresse der Weimarer Republik sozialisiert wurde, kam die Aufbaugeneration vor allem mit dem Wunsch nach gesell- schaftlicher Veränderung in die Redaktionen und entwickelte ein Selbstverständnis als Anwalt des Sozialismus und als Lehrer. Der Verzicht auf ein Feld, das Informationen nach professionellen Kriterien verarbeitet, führte dazu, dass die Anleitung der Medien immer rigider wurde und für die nachrückenden Generationen auch deshalb schwerer zu ertragen war, weil sie ein anderes Verhältnis zur DDR und eine bessere handwerkliche Ausbildung mitbrachten. Schlagwörter: DDR, Journalismus, Bourdieu, Leitfadeninterviews, Kollektivbiografie 1. Einleitung In diesem Beitrag wird eine Berufsgruppe porträtiert, mit der die Kommunikationswis- senschaft bereits abgeschlossen hat. Nachdem in der Öffentlichkeit an die „Selbstreini- gungskräfte des Journalismus“ appelliert und gefordert worden war, auf SED-Kader zu verzichten (vgl. Bachmann 1995: 394), und nachdem schätzungsweise jeder zweite DDR- Journalist den Beruf verlassen hatte (Boyer 2005: 195), protokollierte die Forschung im Osten Deutschlands schon in den frühen 1990er Jahren ähnliche Einstellungen und Ziele wie bei Kollegen, die in der Bundesrepublik sozialisiert worden waren (vgl. -
Gesamt-Inhaltsverzeichnis (Nummern 1 Bis 275)
ROTFUCHS Tribüne für Kommunisten, Sozialisten und andere Linke Gesamt-Inhaltsverzeichnis (Nummern 1 bis 275) Inhalt Leitartikel 1 Geschichte der Arbeiterbewegung / Klassenkampf ���������������������������������������������������������������������������������������������������������� 7 DDR / SED 12 Stimmen aus aller Welt über die DDR ������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������28 Die Konterrevolution von 1989/90 ��������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������31 BRD ��������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������38 USA ��������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������49 Sowjetunion / Nachfolgestaaten 55 Großer Vaterländischer Krieg / 8 Mai 1945 / Befreiung ������������������������������������������������������������������������������������������������63 Volksrepublik China ������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������67