Brandes, D. (Hrsg.): Adventivpflanzen
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Ganz Eigener »Retro-Beaute« 4 Die »Harz-Levadas« | Altenau Harzer
1 Der Luisentempel | Alexisbad Schmiedekunst mit Aussicht | 10 2 Die Petruskapelle | Alexisbad Klein, aberfein ... | 12 3 Der Glockenberg | Altenau Hochhäuser mit ganz eigener »Retro-Beaute« | 14 4 Die »Harz-Levadas« | Altenau Wandern an der Harzer »Waterkant« | 16 5 Der Kaugummiautomat | Altenau Nippes und Süßes zum Rauskurbeln | 18 6 Die Magdeburger Hütte | Altenau Der perfekte »Sunset-Spot« | 20 7 Die Pilzschule | Altenau Damit nur die Guten ins Körbchen 'wandern ... | 22 8 Der Harzer Jodlermeister | Altenbrak Eine Aussichtslage, die jodeln lässt... | 24 9 Die Straße der Lieder | Auerberg Singend zum »Harzer Eiffelturm« | 26 10 Der Stoffzauber | Badenhausen Kuhstall mit bunter Kulisse | 28 11 Das Korallenriff | Bad Grund Zwischen WeltWald und Gletschertöpfen | 30 12_ Die Galopprennbahn | Bad Harzburg Das »Zugpferd« im Harzer Reitsport | 32 13 Die Krodo-Statue | Bad Harzburg Vom Sachsengott bis nach Canossa — oder nicht? | 34 14 Das Winuwuk | Bad Harzburg Klingt nach Afrika, ähnelt Worpswede | 36 15 Die Bauhaus-Kirche | Ballenstedt Kirchen-Graffiti am Jakobsweg | 38 16 Die Kastanienallee | Ballenstedt Eine jährlich blühende Kulturachse | 40 17 Die Musikscheune | Blankenburg Junge Ensembles in alten Klosteranlagen | 42 18 Die Sandhöhlen | Blankenburg Traumhaft weißer Sand unter Kiefern | 44 19-----Das Teufelsbad | Blankenburg ... und der Hexenkult, typisch Harz? | 46 20 Der Volkmarskeller | Blankenburg Volkmar und Michael, Keller und Kloster | 48 21 Das Sanatorium | Braunlage Jugendstil in Vollendung | 50 22 Der Triangulationspunkt | -
The Riparian Flora of the Oker River System
The riparian flora of the Oker river system Flora of the Oker Flora of the Study area Sampling method Alien plants References system Oker river The riparian flora of the Oker river system (Europe, Northern part of Germany) by Friedrich Wilhelm Oppermann & Dietmar Brandes Vegetation Ecology and experimental Plant Sociology Botanical Institut and Botanical Garden TU Braunschweig Introduction Flora and vegetation of riverbanks are examined by us europewide with emphasis to the Weser and Elbe river. The riparian flora of the Oker and its major tributaries as a part of the Weser system were investigated most intensively by a standardized method. Species richness and most frequent species of different rivers just as different reaches of the Oker are compared with each other. Special attention was paid to spread and establishment of alien plants. Next http://www.biblio.tu-bs.de/geobot/lit/okerpage.html [12.07.1999 14:36:46] Study area Flora of the Oker Flora of the Oker Home Sampling method Alien plants References system river Study area The Oker river and its major tributaries are draining the northern Harz Mountains and its foreland. The Oker drainage covers 1825 km². Its headwaters in the Harz Mountains are situated at an altitude of 900 m a.s.l. The hilly Harz foreland (100-200 m a.s.l.) is characterized by fertile loess soil and intensive agriculture. To the north of Braunschweig the loess layer is changing to sand soils of the Lower Saxonian Lowland. Braunschweig is the capital of this region in southeastern Lower Saxon. The average of annual precipitation is varing between 1300 mm (Harz) and 600 mm (Braunschweig), which is in a rain shadow produced by the Harz Mountains. -
Wasserwirtschaft Im Westharz
Wasserwirtschaft im Westharz Hydrologische Untersuchungen mit Blick auf ein sich veränderndes Klima Wasserwirtschaft im Westharz Hydrologische Untersuchungen mit Blick auf ein sich veränderndes Klima Grußworte Sehr geehrte Damen und Herren, der Klimawandel ist in Niedersachsen angekommen. Als Wasserwirtschaft stellt er uns vor die Heraus forderung, unsere Anlagen anzupassen. Für die Harzwasserwerke mit ihren Talsperren und Grund wasserwerken heißt das: Möglichst genau wissen, was kommt. Denn um unsere Anlagen um oder gar neu zu bauen, braucht es wie bei allen großen Infrastrukturprojekten Zeit für genaue Planung und Genehmigungsverfahren. Dabei hilft uns ein Blick in die Vergangenheit: Durch die Betrachtung der Niederschläge, Abflüsse und Hochwässer der vergangenen 70 Jahre können wir Trends erkennen. Und wir erkennen, dass wir schon jetzt die bisherigen Klimaforschungsergebnisse und auch unsere eigenen Prognosen der Vergangenheit verbessern müssen. Denn der Klimawandel kommt schneller als bisher prognostiziert. Regional wirkt er sich ganz unterschiedlich aus. Wichtig für die Harzwasserwerke ist, dass es noch trockener im Harz wird als bisher gedacht. 2018 hat uns gezeigt, was uns in der Zukunft in heißen und trockenen Sommern erwarten kann: Mit mehr als 100 Millionen Kubikmetern haben wir so viel Trinkwasser wie noch nie ausgeliefert. Unsere Anlagen sind elf Wochen unter höchst möglicher Belastung von uns betrieben worden. Diesen Stresstest haben wir, unsere Kunden und Unternehmen und Wasserverbände in Niedersachsen bestan den. Aber er hat uns gezeigt, dass Daseinsvorsorge in Zukunft aus einem weit voraus schauenden Ressourcenmanagement und aus kontinuierlichen Anpassungen in der Infrastruktur bestehen wird. Als Harzwasserwerke stehen wir hier in einer besonderen Verantwortung: Wir sind Niedersachsens größter Trinkwasserproduzent und einer der größten in Deutschland. -
Wanderung Zu Den Kästeklippen
Wandern Wanderung zu den Kästeklippen Länge: 16.00 Start: Waldhaus Steigung:+ 462 m / - 450 m Verlauf: Parkplatz Okertal Waldhaus, Kästeklippen, Romkerhaller Wasserfall Ziel: Waldhaus Überblick Kontakt und Infos Harzklub e.V. Wanderung Harzklub e.V. Bahnhofstr. 5a 38678 Clausthal-Zellerfeld Tel. 05323/81758 Fax 05323/81221 [email protected] www.harzklub.de tour900000812_8000_1.jpg Tourbeschreibung Vom Parkplatz am Waldhaus wandert man auf dem 6K stetig ansteigend im Teufelstal zu den Ziegenrückenklippen (Schutzhütte). Danach muss man nach links abbiegen zum Huthberg und erreicht auf der Höhe die Kästeklippen. Am Waldgasthaus vorbei wandert man ziemlich eben weiter auf dem 23 zur Hexenküche, Mausefalle und zu den Feigenbaumklippen. Von dort geht es steil abwärts auf dem Weg 23B bis zum Kopf des Romkerhaller Wasserfalles. Hier muss man nach rechts abbiegen und kommt auf den Parallelweg zur Straße bis zum Einstieg ins Okertal hinter der Gaststätte. Von dort führt der Weg 6F im romantischen Okertal an der Verlobungsinsel und den Adlerklippen vorbei zum Parkplatz Waldhaus. Wissenswertes: Kästeklippen: Felsenklippen mit schönem Blick ins Okertal, Waldgaststätte lädt zur Rast ein. Hexenküche, Mausefalle und Feigenbaumklippen: schöne Felsenformationen. Romkerhaller Wasserfall: künstlich angelegter Wasserfall, Hotel und Waldgaststätte. Verlobungsinsel: Insel im Okertal, zum romantischen Verweilen geeignet. Adlerklippen: Bergsteigerwand. Urheber: © Harzklub e.V. Position N 51° 52.13665', E 010° 29.17190' https://www.geolife.de/tour-900000812-8000.html - Ausdruck: 05.10.2021, 14:41 Uhr 1 Wandern Wanderung zu den Kästeklippen Interessante Punkte entlang der Tour Die Nummer vor den Einträgen entsprechen den Nummern in der Karte. Es werden ausschließlich Ziele in direkter Nähe der Tour auf der Karte dargestellt. -
Die Uferflora Der Oker
UNIVERSITÄTSBIBLIOTHEK BRAUNSCHWEIG Friedrich Wilhelm Oppermann, Dietmar Brandes Die Uferflora der Oker Braunschweig : Botanisches Institut und Botanischer Garten, Arbeitsgruppe Geobotanik und Biologie höherer Pflanzen, 1993 Veröffentlicht: 15.09.2009 http://www.digibib.tu-bs.de/?docid=00029832 Auch erschienen in: Braunschweiger Naturkundliche Schriften, Jg. 4 (1993), Heft 2, S. 381-414 http://www.digibib.tu-bs.de/?docid=00029832 14/09/2009 Braunschw. naturkdl. Sehr. 4 Heft 2 381-414 Braunschweig, Oktober 1993 Die Uferflora der Oker* The flora of the Oker riverbanks (Lower Saxony) Von FRIEDRICH WILHELM OPPERMANN und DIETMAR BRANDES Summary The riparian flora of the river Oker in Lower Saxony, 125 km long, was recorded as completely as pos sible. Altogether 533 vascular plant species were found, 468 of them are to be classified as indigenous respectively as naturalized. This means that 28,9070 of the actual Lower Saxon flora are occurring on the banks of the Oker. A representative sam ple area of 50 m length was investigated for every kilometre along the whole river. By this way 448 vascular plant species were already found. Only a few of them are realJy spread along the whole river, 80070 of the recorded species are to be found in at most 20070 of alJ the river banks investi gated. The raised data alJow a floristical division of the river into 8 sectors, which reflects the natural landscape structure. The high frequent riparian plants as welJ as the characteristic species are listed for every sector. The main influences to the riparian flora are coming from the bank morphology and the hydrological conditions. -
Nordharzverbundsystem Wasserrechtliche Bewilligungen
Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz - Direktion - Nordharzverbundsystem Wasserrechtliche Bewilligungen Niedersachsen Nordharzverbundsystem Wasserrechtliche Bewilligungen vom 22.11.2017 Antragsteller Harzwasserwerke GmbH Nicolaistraße 8 31137 Hildesheim Bewilligungsbehörde Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz Direktion - Geschäftsbereich VI - Braunschweig Wasserwirtschaftliche Zulassungsverfahren Rudolf-Steiner-Str. 5 38120 Braunschweig Verantwortliche Bearbeiter Frau Bahnemann Herr Gossen Herr Schulz Tel.: 0531/8665-4202 E-Mail: [email protected] Internet: www.nlwkn.niedersachsen.de Braunschweig, 22.11.2017 Az.: D6.62011-876-004 2 Nordharzverbundsystem Wasserrechtliche Bewilligungen vom 22.11.2017 Inhaltsverzeichnis: 1. Verfügender Teil ....................................................................................... 6 1.1 Gewässerbenutzungen ...................................................................................... 6 1.1.1 Oker ..................................................................................................................... 6 1.1.2 Dammgraben ....................................................................................................... 7 1.1.3 Schalker Graben .................................................................................................. 7 1.1.4 Gose .................................................................................................................... 7 -
Netz Harzkursbuch Sommer 2015
1 Inhalt Seite Vorbemerkungen und Lesehinweise 3 Zeichenerklärung und Ferienordnung der Bundesländer Niedersachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt für 2014/2015 4 Übersicht der Bahnverbindungen im Fernverkehr 5 Fahrplantabellen des Fernverkehrs 6 Erläuterungen zu den Tabellen des Regional- und Nahverkehrs 29 Übersicht der Bahn- und Busverbindungen im Regional- und Nahverkehr 30 Übersicht der Harzer Knotenpunkte und der dorthin führenden Linien und Sehenswürdigkeiten am Ort 33 Hinweise zur Barrierefreiheit von Umsteigebahnhöfen und Verknüpfungspunkten Bahn/Bus 38 Übersicht der Harzer Ausflugsziele, der nächstgelegenen Haltestellen und der dorthin führenden Linien 39 Übersicht der weiteren Harzorte und Haltestellen mit Liniennummern der dorthin führenden Linien 41 Hinweise zu Fahrscheinen, Internet-Adressen, Fahrradmitnahme und sonstige Tipps 43 Übersichtskarten für die Harzer Bahn- und Buslinien 44 Fahrplantabellen der Bahn- und Buslinien im Regional- und Nahverkehr 48 Fahrplantabellen Rund um den Harz mit der Eisenbahn mit ergänzenden Busverbindungen 191 Quer über den Harz mit Bus und Bahn 195 Seilbahnen, touristische Eisenbahnverkehre, Schiffsverkehr auf dem Okerstausee und Radwege auf alten Bahnstrecken 197 Stadtverkehre mit Straßenbahn und Bus in und am Harz 198 Harzer Streckenwanderwege und ihr Anschluss an Bahn und Bus 200 Stätten des Weltkulturerbes im und am Harz und romanische Bauten am Harz und ihre Erreichbarkeit mit Bahn und Bus 203 Übersichtskarte für den Fernverkehr 206 Schlusslicht und Impressum Umschlag Rückseite Verkehrsunternehmen, -
Impact of Land-Use and Land-Management on Soil Infiltration
Impact of land-use and land-management on the water infiltration capacity of soils on a catchment scale von der Fakultät Architektur, Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig zur Erlangung des Grades eines Doktors der Naturwissenschaften (Dr. rer. nat.) genehmigte Dissertation von Mohamed Said Desoky Abu-Hashim geboren am 10.06.1974 aus Sharkia, Ägypten Eingereicht am 27. Januar 2011 Disputation am 07. März 2011 Berichterstatter Prof. Dr. Matthias Schöniger Prof. Dr. Dr. Ewald Schnug (2011) Acknowledgement Acknowledgement It is with great pleasure to express sincere thanks and gratitude to Prof. Dr. Dr. habil. Dr. h.c. Ewald Schnug for the kind supervision of my thesis, and for his valuable guidance, support and encouragement. I am highly indebted to Dr. Holger Lilienthal for his direct supervision, constant encouragement, fruitful suggestion, and critical interest during the preparation of the manuscript. Many sincere thanks are also for Prof. Dr. Matthias Schöniger for agreeing to act as a second supervisor and for his cooperation and guidance. Similarly, I am so grateful and thankful to Prof. Dr. Rolf Nieder and Prof. Dr. Antje Schwalb for their cooperation and guidance. Sincere thanks are due to the staff members of the Julius Kühn Institute for their help and encouragement, especially Frau Katrin Bittner for her “digitizing” assistance. I would like to invest this opportunity to express my gratitude to my wife and my parents for their love and encouragement. ii Abstract Abstract Agriculture is the largest user of the resource soil. So, even small changes in certain soil properties can lead to huge effects on a regional scale. -
II. Hydrobiologische Studien Über Die Wirkung Von Abwässern Auf Die Lebewelt Unserer Gewässer
Als Sonder-Abdruck aus dem XIX. Jahresberichte des Vereins für Naturwissenschaft zu Braunschweig für das Jahr 1922/23 bis 1924/25, schon ausgegeben am 17. August 1914. II. Hydrobiologische Studien über die Wirkung von Abwässern auf die Lebewelt unserer Gewässer. Von Dr. Hermann von A lten. Die vorliegende Arbeit befaßt sich mit der Hydrobiologie der Oker und ihrer Nebenflüsse. Im ersten Teile, erschienen in der Zeitschrift für Fischerei 1914, Heft 7, wurden die Unter suchungsergebnisse der Monate September bis Dezember 1913 zusammengestellt, wobei besonders auf den Unterschied in der Wirkung von organischen und unorganischen Abwässern hin gewiesen wurde. Der zweite Teil umfaßt die Monate Januar bis April 1914, dem noch ein dritter Teil folgen soll über die Monate Mai bis September. Denn nur eine lückenlose Unter suchung mindestens eines Jahres setzt uns in den Stand, ein hydrobiologisches Lebensbild eines Gewässers zu entwerfen. Im Januar wurden die Beobachtungen durch starken Frost empfindlich gestört, so daß Lücken entstanden, die später aus gefüllt werden müssen. Auch im März war es infolge von anhaltendem Hochwasser oft nicht möglich, bestimmte Stellen der untersuchten Flüsse zu erreichen. Besonderer Wert wurde auf die Stellen unmittelbar ober- und unterhalb der Einmün dung der Abwässer gelegt, um ein möglichst vollständiges Bild der Organismenwelt gerade dieser Stellen zu erreichen, und die Frage nach dem Einfluß der Kaliabwässer auf die Lebewesen des Wassers zu klären. Ferner wurden die Veränderungen in der Mittelriede, die seit Januar ohne organische Abwässer war, sorgfältig beobachtet und wertvolle Resultate erhalten über die unterschiedliche Wirkung organischer und anorganischer Abwässer. Für die Zusammenstellung der Befunde wurde diesmal abweichend von dem ersten Teile eine tabellarische Übersicht gewählt, weil sie nicht nur eine wesentliche Raumersparnis be reitet, sondern auch dem Außenstehenden gestattet, ohne wei- 2* 20 teres die Resultate der einzelnen untersuchten Abschnitte ver gleichen zu können. -
2013/I - Seite 2
tion, dass der Adel bestimmte Reviere zur Jagd nutzte - alleine schon aus Repräsentations- gründen. Obwohl blind, erfasste König Georg V. intuitiv den besonderen Reiz und die Romantik der Landschaft um Romkerhall. Er errichtete hier einen Jagdsitz und ließ 1862 den höchsten Wasserfall des Harzes anlegen. Deswegen wurde das Flüsschen kleine Romke, das oben in den Bergen fließt, umgeleitet und das Wasser stürzt den 64 Meter hohen Felsen herab. Wenn er auch den Anblick des prächtigen Wasserfalls nicht Königin Erina, genießen konnte, so erfreute er Prinzessin von Sachsen, sich zumindest am Rauschen des Herzogin zu Sachsen Wassers. Historiker erkannten, dass Anlässlich dieser Aktion Romkerhall noch ein Der Name Romkerhall ist mit unterstellte er Romkerhall der “schlafendes Königreich” sei . vielen großen Namen verknüpft, Krone Hannovers und erklärte So nutzte man 1988 die denn zu den Ahnen derer von das Gebiet gemeindefrei. Gelegenheit und proklamierte Romkerhall gehören Kaiser, Romkerhall zum “Kleinsten Könige und Fürsten. Bestes Als 1918 die Monarchie in Königreich der Welt”. In Beispiel hierfür ist König Georg Deutschland zu Ende ging, geriet Prinzessin Erina von Sachsen, der V. von Hannover, der Prinzessin die Geschichte des Hauses Herzogin zu Sachsen und Marie von Sachsen-Anhalt Romkerhall in Vergessenheit. Ehegattin Prinz Thimos - dem ehelichte. Ihr ursprünglicher Selbst als in den 70er-Jahren des Enkel des letzten Sachsenkönigs Wohnsitz war das Schloss 20. Jahrhunderts im Harz eine Friedrich August III. - fand man Marienburg bei Nordstemmen in Gebietsreform erfolgte, wurde eine geeignete Königin. der Nähe von Hildesheim. Romkerhall keiner Gemeinde Somit bestand das direkte Es gehörte in den Herrscher- zugeordnet. Romkerhall ist bis Bindeglied in der Erbfolge zur häusern seinerseits zur Tradi- heute gemeindefrei! Sachsenkrone. -
65 Jahre Kanu Im RSV
Die Mitgliederzeitung des RSV Braunschweig Kanu-Abteilung 65 Jahre Kanu im RSV Der Lukendeckel Herbst/Winter 2017 1 Liebe Sportfreundinnen, liebe Sportfreunde am 27. November feiern wir den 65. Geburtstag unserer Kanuabteilung im RSV. Dazu sind am Abend alle Mitglie- der ins Bootshaus eingeladen. Ein klas- sisches Jubiläum ist das 65jährige Beste- hen zwar nicht, wohl aber ein guter Anlass für einen Rückblick und eine Be- standsaufnahme. Die Gründung der neuen Kanusparte im RSV im November 1952 war sicherlich RSV-Vorsitzender Dieter Asmer ein Wagnis. Sie erfolgte in schwieriger Zeit, mit wenig Geld, bescheidener In- frastruktur und ohne nennenswerte Dies alles zu erhalten, zu pflegen und Hilfe Dritter. Umso größer war der Wille wo nötig zu erneuern, ist unsere Auf- und das Engagement der 22 Grün- gabe für die Gegenwart und Zukunft. dungsväter und -mütter. Ihr Einsatz hat Angesichts der positiven Entwicklung sich gelohnt. Die Kanuabteilung konnte unserer Mitgliederzahlen und vor al- sich schnell etablieren und ist seitdem lem der hohen Bereitschaft unserer eine tragende Säule des Gesamtvereins. Mitglieder zur Gemeinschaftsarbeit ist Vor allem in den 1950er bis 1980er Jah- mir um die Zukunft unserer Abteilung ren erzielten wir sportliche Erfolge, auf nicht bange. die wir noch immer stolz sein können. Bei dieser Gelegenheit möchte ich Bei den Wanderfahrten und gemeinsa- mich bei allen herzlich bedanken, die men Paddelurlauben wurden Freund- dazu in besonderer Weise beigetragen schaften geknüpft und Erlebnisse ge- haben. Allen Kanuten und Kanutinnen teilt, die unvergessen bleiben. Und mit wünsche ich weiterhin viele erlebnis- unserem schönen Bootshaus und der reiche Stunden in unserem Verein und gepflegten Grünanlage direkt am Was- bei der Ausübung unseres schönen ser haben wir uns ein kleines Paradies Sports. -
Harz Für Eine Abwechslungsreiche Landschaft Auf Vergleichsweise Kleinem Raum
Allgemeines: Tiefe, romantische Täler und dunkle, einsame Fichtenwälder, steile Felswände, sagenumwobene Figuren aus uraltem Granitfels, nebelverhangene Hochmoore und die allerorts anzutreffenden Spuren einer jahrhundertelang andauernden Bergbauentwicklung garantieren im Harz für eine abwechslungsreiche Landschaft auf vergleichsweise kleinem Raum. Kräftige und vielfältige Verwitterungsformen in faszinierend unterschiedlichen Gesteinen, das raue Klima im Hochharz und die angepasste Vegetation lassen in nur 600-800 m Höhe schon so manches "Alpen-Feeling" aufkommen. Für Kurvenspaß vom Feinsten sorgen die Wechselpartien zwischen Berg- und Talfahrten, nicht selten gewürzt mit herausfordernden Serpentinen auf griffigem Asphalt. Wer flachlandgewöhnt aus dem norddeutschen Raum heranreist, erspäht bei klarem Wetter schon rund 50 km vor dem Harzrand Kurz- erstaunt das gewaltige 1142 m hohe Brockenmassiv . Der Berg der Deutschen, seit dem Mittelalter Hausberg aller Hexen, von Goethe und Heine bestiegen, beschrieben und damit populär gemacht, wurde nach den Weltkriegen ein weiträumig info abgeschirmter militärischer Horchposten und ist seit der deutschen Wiedervereinigung das Sahnehäubchen im 1990 gegründeten " Nationalpark Harz " und an schönen Tagen Ausflugsziel Tausender Touristen. Der " Eiserne Vorhang " führte jahrzehntelang mitten durch das kleine, ca. 95 km lange und nur 35 km breite Gebirge. Das Touren entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze zwischen © RIDER´S GUIDE Motorradtourenplanung (www.riders-guide.de) 1 Bikerherz - was willst du Niedersachsen und Sachsen-Anhalt und im südlichen Ostharz mehr? Idyllische Nebenroute Thüringens erlaubt auch im zweiten Jahrzehnt nach der Wende im Südharz einen immer noch interessanten Vergleich zwischen Ost und © Red. RIDER´S GUIDE West, auch wenn das Einheitsgrau im ehemaligen Arbeiter- und Bauernparadieses nur noch auf historischen Postkarten zu finden ist. Fazit: Deutschlands nördlichstes Mittelgebirge ist eine der faszinierendsten Bergregionen und allemal einen Tagesritt, besser aber gleich eine ganze Wochentour wert.