1.2.8.5.LSG Nı§Lachjoch-Obernbe
Total Page:16
File Type:pdf, Size:1020Kb
Load more
Recommended publications
-
Brenner Basistunnel BBT SE Brenner Basistunnel UVP Und Teilkonzentriertes Genehmigungsverfahren
BMVIT - IV/SCH2 (Oberste Eisenbahnbaubehörde (Verfahren im Bereich der Eisenbahnen)) Postanschrift: Postfach 201, 1000 Wien Büroanschrift : Radetzkystraße 2, 1030 Wien E-Mail : [email protected] GZ. BMVIT-220.151/0050-IV/SCH2/2008 DVR:0000175 Galleria di Base del Brennero - Brenner Basistunnel BBT SE Brenner Basistunnel UVP und teilkonzentriertes Genehmigungsverfahren Verhandlungsschrift über eine öffentliche mündliche Verhandlung aufgenommen am 23. und 24. Oktober sowie am 11. November 2008. Der Verhandlungsleiter als Vertreter des Bundesministers für Verkehr, Innovation und Technologie eröffnet die Verhandlung am 11. November 2008 um 9:30 Uhr im Flughafen Innsbruck (Flughafen lounge), Fürstenweg 180, 6020 Innsbruck, und begrüßt die Teilnehmer an dieser öffentlichen mündlichen Verhandlung. 3. Verhandlungstag am 11. November 2008 Anwesende Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie: Mag. Rupert Holzerbauer Verhandlungsleiter Mag. Gabriele Fiedler Mag. Erich Simetzberger Sachverständige: Dipl.-Ing. Rudolf BEDNARZ Wildbach- und Lawinenverbauung Dr. Elmar BERKTOLD Raumplanung Dipl.-Ing. Siegmund FRACCARO Tunnelbau Ing. Christian ERTL Landwirtschaft Dipl.-Ing. Helmut GASSEBNER Forstwirtschaft, Forstökologie und Jagdwesen Dr. Robert HOLNSTEINER Geologie und Hydrogeologie Univ.-Prof. Dr. Walter KOFLER Umweltmedizin Em. O. Univ.-Prof. Dr. Erich KOPP Eisenbahntechnik einschl. Tunnelsicherheit Ing. Wilhelm LAMPEL Elektrotechnik Dr. Christian MAYER Denkmalpflege Univ. Prof. Dr. Georg MAYR Immissionsklimatologie Mag. Christian PLÖSSNIG Naturkunde Dipl.-Ing. Ludwig SCHMUTZHARD Verkehrsplanung Dr. Christian SOSSAU Limnologie Dipl.-Ing. Bernd STIGGER Straßenbautechnik Dipl.-Ing. Johann VOGLSBERGER Siedlungswasserwirtschaft und Grundwasserschutz Dipl.-Ing. Heinrich WALLNÖFER Wasserbautechnik Dr. Andreas WEBER Luft und Klima Univ.-Prof. Dr. Leopold WEBER Geologie und Hydrogeologie Dr. Eckart WERTHMANN Bauchemie im Zusammenhang mit Geologie und Hydrogeologie Antragstellerin: Univ.-Prof. Dr. Konrad BERGMEISTER, Dr. Hannes HAGER, Ing. -
Nösslachjoch-Obernberger See- Tribulaune Sind Lärchenwiesen, Bergmähder, Feuchtwiesen Erlawies, Niedermoore Eggerberg Und Extensive Talwiesen Bei Nösslach
Tätigkeitsbericht Auffinger, Bergmüller, Herzer 2013 Nösslachjoch-Obernberger See- Tribulaune Tätigkeitsbericht 2013 Ergeht an: Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung Umweltschutz, Altes Landhaus, 6020 Innsbruck Vorgelegt von: Mag. Klaus Auffinger, Dr. Katharina Bergmüller, Mag. Kathrin Herzer Vorgelegt am: 16.1.2013 Seite - - 1 Tätigkeitsbericht Auffinger, Bergmüller, Herzer 2013 ZUSAMMENFASSUNG Im LSG Nösslachjoch-Obernberger See-Tribulaune im Jahr 2013 fünf Naturschutzprojekte betreut. Der Schwerpunkt lag auf der Umsetzung des Projekts „Erlawies“, wo eine Renaturierung der ehemaligen Feuchtwiesen, Quellmoore und Giessen angestrebt wird. Das Skitourenlenkungsprojekt in Obernberg wird laufend evaluiert und angepasst, die Arbeiten im Rahmen des Naturschutzplan auf der Alm konnten bis auf eine Alm abgeschlossen werden. Neu hinzu kam die Projektsplanung zur Erhaltung des Tannenbestands Oberlawies. Ein großes Thema war die Weiterführung der Naturschutzförderungen im Rahmen des ÖPUL-Programms in der neuen Förderperiode. Dabei ist die SG-Betreuung sowohl in der Kontrolle der bestehenden Förderungen als auch in der Zielerstellung für zukünftige Förderungen verstärkt eingebunden. Für den Landschaftsschutz werden laufend Zaun- und Stadelförderungen abgewickelt, und naturschutzrechtlich relevant waren 2 Wegprojekte zur Erschließung der Bergmähder. Im Bereich Umweltbildung konnte neben den Führungen und Schulprojekten auch heuer ein Bergwaldprojekt durchgeführt werden. Die Infotafeln wurden für dieses Schutzgebiet fertig gestellt und montiert, -
LH & BM Eröffnen Dorfzentrum
Ausgabe 60 — Juni 2017 Amtliche Mitteilung Zugestellt durch post.at Dorfzeitung der Gemeinde Mils LH & BM eröffnen Dorfzentrum Seiten 4–7 www.mils-tirol.at Milser Dorfzeitung 3 Editorial Inhaltsübersicht Seiten 4–7 Eröffnung Dorfzentrum Mils Foto: Hanser Seiten 8–11 Neues aus dem Gemeindeamt Seiten 12–13 Standpunkte zum Thema: Vereinsleben Seiten 14–17 » Bürgerbeteiligung – Milser Vereine aktiv ein Grundstein für das Seiten 18–21 Kulturhöhepunkte in Mils Erfolgsprojekt Dorfzentrum « Seite 20 Milser Dirndl Dr. Peter Hanser – Bürgermeister Seiten 22–23 Volksschule, JAM und Kindergärten Seite 24 Pfarre Mils Seite 25 Liebe Milserinnen und Milser! darauf verzichten, wie eine Fraktion Blühendes Mils Als am 15. Mai in ORF 2 in der Sendung meinte. Auch musste ein attraktives Seiten 26–28 Kulturmontag unser Dorfzentrum als Café Restaurant mit mindestens 60 Sportliches Mils Beispiel für gelungene Bürgerbeteili- Sitzplätzen und einer Terrasse im gung vorgestellt wurde, war ich per- Zentrum gebaut werden und nicht Seite 28 sönlich überrascht, denn die Sendung ein bescheidenes Tagescafé, wie eine Nachwuchstalent entstand allein aus der Initiative des andere Fraktion ins Treffen führte. Felix Leitner ORF. Wie oft kommt unser Dorf schon Die Milserinnen und Milser fühlten sich Seite 29 in einer österreichweiten Sendung vor wertgeschätzt, dass ihre Meinung ge- Unternehmen und zwar als positives Vorzeigeprojekt fragt und ihre Teilnahme für uns wichtig des Monats: BMO aus dem Westen? war. So legte diese Form der Bürger- Das Bürgerbeteiligungsverfahren im beteiligung auch den Grundstein für Seiten 30-31 Jahr 2015 fand in der Milser Bevöl- das Erfolgsprojekt Dorfzentrum. Die Terminkalender und Serviceseite kerung großen Widerhall und das Einweihung vor einem Monat war ein Ergebnis des daran anschließenden wirklich schönes Fest für unser ganzes Architektenwettbewerbes war über- Dorf und zugleich auch eine Bestäti- zeugend für uns alle. -
Wandern Am Adlerweg Mit Öffentlicher Anreise
Tirol Werbung GmbH Maria-Theresien-Straße 55 6020 Innsbruck · Österreich +43.512.5320-0 t +43.512.5320-100 f [email protected] e www.tirol.at w Wandern am Adlerweg mit öffentlicher Anreise Alle Informationen zu Abfahrtszeiten von Bus, Bahn & Tram finden Sie unter: fahrplan.vvt.at oder am Smartphone mit der VVT SmartRide App oder unter oebb.at/scottymobil Nutzen Sie die Möglichkeit Ihr Ticket bereits mobil zu buchen, die ÖBB App ist kostenlos im Google Play Store und im Apple App Store erhältlich. Nähere Informationen zum Adlerweg unter www.tirol.at/adlerweg oder tirol.oebb.at · www.tirol.at/adlerweg · Tirol / Herz der Alpen · www.tirol.at/adlerweg · Tirol / Herz der Alpen Erl Niedern- dorferberg Kössen Rettenschöss Niederndorf Walchsee Schwendt Ursprung Pass Kaiser Geb. Achenpass Waidring Landl KUFSTEIN Erpfendorf L o f e r e r Kirchdorf i.T. Jungholz A c h Langkampfen Vils e Schönbichl St. Ulrich a.P. Pinswang n Mariastein St. Johann i.T. Scheau t S t Musau Achenkirch Going e i n b e r g e a Ellmau 1 Pach Angerberg l Aschau Söll St. Jakob i.H. Schattwald Grän- Steinberg a.R. Oberndorf i.T. Tourentipps mit Öffis Haldensee 2 Fieberbrunn Tannheim R n Brandenberg Wörgl o a Reith b.K. Hochlzen REUTTE f l Grießen Pass Itter 963 Kundl B A Hinterriß a u r ß t Brixen i.T. KITZBÜHEL e i Hopfgarten Kirchberg i.T. r w e n d x l r e Pertisau Kramsach n a f Heiterwang l Rattenberg e t Weißenbach a.L. -
Ort Lebensnummer Geb
Gebietsausstellung Trins am 25.02.2017 Kat. Auftreiber Ort Lebensnummer Geb. Datum Gruppe 1 Tanzer Guenther Ellboegen AT 218.833.140 05.12.2013 Altwidder 2 Tanzer Guenther Ellboegen AT 217.543.740 05.06.2014 Altwidder 3 Rumer Lucia Schoenberg AT 778.903.130 11.10.2012 Altwidder 4 Peer Christof Navis AT 972.349.130 28.02.2014 Altwidder 5 Resch Richard Navis AT 219.533.940 02.03.2014 Altwidder 6 Penz Gerald Navis AT 869.701.930 23.04.2013 Altwidder 7 Peer Guenter Navis AT 859.169.430 20.01.2013 Altwidder 8 Nagele Markus Schoenberg AT 230.779.940 30.06.2014 Altwidder 9 Peer Hansjoerg/Johann Steinach AT 439.443.530 16.05.2013 Altwidder 10 Hilber Herbert Steinach AT 228.459.840 14.10.2013 Altwidder 11 Rumer Florian Trins AT 211.062.930 17.02.2014 Altwidder 12 Rumer Florian Trins AT 240.917.740 29.04.2014 Altwidder 13 Hilber Hans Trins AT 439.377.530 17.05.2012 Altwidder 14 Eppacher Berthold Trins AT 230.411.440 20.05.2014 Altwidder 15 Salchner Clemens Gschnitz AT 229.771.940 15.04.2014 Altwidder 16 Eller ZG St.Jodok AT 859.564.330 11.04.2013 Altwidder 17 Geir ZG Navis AT 570.476.440 07.04.2015 Jungwidder I 18 Peer Johann Navis AT 229.408.840 26.09.2014 Jungwidder I 19 Penz Gerald Navis AT 234.156.440 08.03.2015 Jungwidder I 20 Geir Tobias Navis AT 567.406.340 29.04.2015 Jungwidder I 21 Geir Norbert Navis AT 221.942.840 13.09.2014 Jungwidder I 22 Rumer Lucia Schoenberg AT 230.559.340 01.10.2014 Jungwidder I 23 Peer Hansjoerg/Johann Steinach AT 223.200.440 24.10.2014 Jungwidder I 24 Riedl Johann Steinach AT 561.541.440 30.04.2015 Jungwidder -
Demographische Daten Tirol 2016
DEMOGRAPHISCHE DATEN TIROL 2016 Amt der Tiroler Landesregierung Sachgebiet Landesstatistik und tiris Landesstatistik Tirol Innsbruck, August 2017 Herausgeber: Amt der Tiroler Landesregierung Sachgebiet Landesstatistik und tiris Bearbeitung: Dr. Christian Dobler Redaktion: Mag. Manfred Kaiser Adresse: Landhaus 2 Heiliggeiststraße 7-9 6020 Innsbruck Telefon: +43 512 508 / 3603 Telefax: +43 512 508 / 743605 e-mail: [email protected] http://www.tirol.gv.at/statistik Nachdruck - auch auszugsweise - ist nur mit Quellenangabe gestattet. Das Bundesland Tirol im Jahr 2016 Vorwort Die von der Landesstatistik herausgegebene Publikation „Demographische Daten Tirol 2016“ stellt Zahlen und Daten aus allen gesellschaftlich bedeutenden Bereichen vor. Sie präsentiert damit eine aktuelle und aussagekräftige Analyse und – in weiterer Folge – eine objektive Grundlage für künftige Maßnahmen und gesellschaftspolitische Weichenstellungen. Die vorliegende Veröffentlichung informiert über eine Vielzahl konkreter Themen. Die Datenerhebung erfasst Aktuelles zum Bevölkerungsstand, zu Geburten, Sterbefällen, zu Einbürgerungen und Migration, Eheschließungen und weiteren Bereichen, die für die künftige Entwicklung unseres Bundeslandes von Bedeutung sind. - So lebten am 31.12.2016 746.153 Personen in Tirol. Verglichen mit dem Vorjahr hat die Bevölkerungszahl in Tirol um 7.014 Personen (+0,9 %) zugenommen. Die Bevölkerungszunahme war zwar geringer als im Vorjahr, erreichte aber den zweithöchsten Wert seit Anfang der 1990er Jahre. Ein hoher Wanderungsgewinn sowie eine positive Geburtenbilanz waren für die überdurchschnittliche Bevölkerungszunahme verantwortlich. - Der allgemein zu beobachtende Trend einer älter werdenden Gesellschaft macht auch vor unserem Bundesland nicht halt. Die Tiroler Bevölkerung weist einerseits eine niedrige Geburtenziffer auf, andererseits aber auch eine steigende Lebenserwartung. Beides führt dazu, dass in rund 20 Jahren bereits jede/r vierte TirolerIn 65 Jahre oder älter sein wird. -
WIR ALLE PFARRBRIEF DER PFARREN Matrei Am Br
36. Jahrgang Nr. 3 September 2020 WIR ALLE PFARRBRIEF DER PFARREN Matrei am Br. - Navis - Gschnitz HERBST ERNTEDANK ALLERHEILIGEN Aus dem Inhalt: Vorwort Dekan 3 Seelsorgeraum Personelles 4 Messstipendien - Informationen 6 Jugend - Kinder Rückblick Firmung 8 Erstkommunion 12 Seite für Kinder 13 Termine 14 Pfarre Matrei Pfarrkirche Maria Himmelfahrt 16 Jubilare 18 Pfarre Navis Rückblick Frühling 20 Renovierungen 21 Pfarre Gschnitz Patrozinium Maria Schnee 22 St. Magdalena 23 Bildungshaus St. Michael 24 Chronik 27 ANSPRECHPERSONEN IM SEELSORGERAUM VORWORT SEELSORGE Dekan Augustin Ortner SEELSORGE RAUM RAUM Liebe Pfarrgemeinden! LEITER DES SEELSORGERAUMS Pfarrer/Dekan Augustin Ortner Salomo sollte König werden – aber er Feier der Erstkommunion in Gschnitz am Ansprechperson für die Seelsorge im ganzen Seelsorgeraum; Erstkontakt für seelsorgliche traute es sich nicht zu: „Ich bin noch zu 12. Juli möglich war. In Matrei und Anliegen und Letztverantwortung für alle drei Pfarren jung, diese Verantwortung zu überneh- Navis wird die Erstkommunion im Oktober Tel.: 05273/6244 E-Mail: [email protected] men.“ Salomo durfte für diese Aufgabe gefeiert. Bitten an Gott richten: Er bat nicht um Pastoralassistentin Magdalena wird ab AUSHILFSPRIESTER IM SEELSORGERAUM ein langes Leben und nicht um Reich- September eine neue Aufgabe über- Josef Aichner im Ruhestand tum. Er hatte nur eine Bitte: Er bat Gott nehmen – den Seelsorgeraum Silz-Mötz- Er wird weiterhin im Seelsorgeraum mithelfen und einige Gottesdienste übernehmen. um ein HÖRENDES, weises und verstän- Stams „aufzubauen“. diges Herz. Liebe Magdalena, wir lassen dich ungern Diesen Predigtworten von Firmspender „ziehen“ – denn du hast viel Gutes und Generalvikar und Regens Roland Buem- PASTORALASSISTENTINNEN IM SEELSORGERAUM Neues in den Pfarren unseres SR Mittleres berger möchte ich mich anschließen. -
2016 Sommer Wipptal
magazin Gästezeitung Sommer 2016 Matrei n Mühlbachl n Pfons n Navis n Steinach n Trins n Gschnitz n St. Jodok n Schmirn n Vals n Gries n Obernberg Guest Magazine Summer 2016 DTP: Swoboda-Leitner Verlag / BESTE JAHRE Sehr geschätzte Gäste, liebe Freunde! INHALT Der TVB Wipptal hat neben derns – kombiniert mit thera- Infocenters zum Bau des Bren- n NEWS dem seit Jahren bewährten peutischen Übungen kann man ner Basistunnels beim JUFA Neues Infocenter zum 2 und beliebten Wochenpro- dabei Energie tanken und das Hotel in Steinach. Auf 800 m Brenner Basistunnel 4 gramm wieder einige neue Wohlbefinden stärken. Sollte Ausstellungsfläche gibt es hier Angebote für die Gäste unse- dieser „Schnuppertag“ Ihren alle Informationen zum Bau des n rer Region parat. Vorstellungen entsprechen, kön- längsten Eisenbahntunnels der WANDERN · BERGSTEIGEN · KLETTERN Stammgäste kennen die Klassi- nen Sie für die kommende Sai- Welt. ker ja bereits bestens, z.B. eine son eine Woche Aktivurlaub mit Gesund wandern geführte Bergwanderung mit Gesundheitswandern im Wipp- Wir wünschen unseren Gästen im Naturparadies Wipptal 5 Wolfgang oder ein Besuch auf tal buchen, ganz unter dem schöne Erlebnisse im Wipptal Auf historischen Wegen Helgas Alm im Valsertal, bei Motto: „Erlebnis Wipptal tut und seinen Seitentälern. im Bergsteigerdorf 6 dem man das authentische gut“ – Informationen dazu gibt Almleben kennen lernen und es im TVB-Büro in Steinach. Alm-Er-Leben im Valsertal 7 Almprodukte verkosten kann. Für alle, die gerne „hoch hi- Wanderbare Themenwochen 8 Wer gerne einmal etwas Neues naus“ möchten, bietet das Berg- Klettern im Wipptal 9 ausprobieren möchte, kann sich führerbüro Wipptal Alpin wie- dieses Jahr zu einem Qi Gong- der eine Vielzahl von Aktivitä- Wandern mit Führung 10 Kurs mit Rosmarie anmelden ten, z.B. -
Maria Unterberger Feiert 70Er Seiten 10–11
Ausgabe 61 — Juli/August 2017 Amtliche Mitteilung Zugestellt durch post.at Dorfzeitung der Gemeinde Mils Maria Unterberger feiert 70er Seiten 10–11 www.mils-tirol.at Milser Dorfzeitung 3 Editorial Inhaltsübersicht Seiten 4–5 Gestaltungsbeirat zu Besuch in Mils Foto: Hanser Seiten 6–9 Neues aus dem Gemeindeamt Seiten 10–11 Maria Unterberger feiert 70. Geburtstag Seiten 12–13 Standpunkte » Mit der neuen Zahnarztpraxis zum Thema Raumordnung Seiten 14–15 wird eine wichtige Einrichtung Aktives Vereinsleben Seite 15 für die zahnmedizinische Produktionsschule Mils Seiten 16–17 Versorgung im Dorf geschaffen. « Kulturhöhepunkte in Mils Dr. Peter Hanser – Bürgermeister Seite 16 Neues Kunstwerk im Betreuten Wohnen Seite 18 Pfarre Mils Liebe Milserinnen und Milser! Gesundheitswesen eine weitere Ver- Seite 19 Die Gemeindebetriebe Mils GmbH besserung erfährt. Kinder in Mils wird die Räume, die derzeit im Erdge- Seite 20 schoss des Hauses Betreutes Wohnen Die Freiwillige Feuerwehr Mils hat Blühendes Mils leer stehen, für die Einrichtung einer Anfang Juli ihr 125-Jahr-Jubiläum ge- Seiten 21–23 Zahnarztordination auf Mietbasis zur feiert. Dazu gratuliere ich herzlich im Sportliches Mils Verfügung stellen. Dr. Hannes Preindl Namen des Gemeinderates und be- ist gebürtiger Brunecker und hat bis- danke mich bei den Kameradinnen und Seite 24 Wirtschaft her in der Zahnambulanz der Tiroler Kameraden der Feuerwehr für ihren Gebietskrankenkasse gearbeitet. selbstlosen Einsatz. Mit Kommandant Seite 25 Die Gemeinde hat bei der Gebiets- Christian Pfeifer, seinem Stellvertreter Unternehmen des Monats: Kirchenwirt krankenkasse um Genehmigung einer Günther Ried und den Mitgliedern Kassenplanstelle für Zahn-, Mund- und des Ausschusses ist unsere Feuerwehr Seiten 26–27 Kieferheilkunde angesucht. Auf Vor- bestens aufgestellt und garantiert uns Terminkalender und Serviceseite schlag der Landeszahnärztekammer allen ein hohes Maß an Sicherheit und wurde diesem Ansuchen stattgege- Schutz. -
Implementing the Hyogo Framework for Action in Europe: Advances and Challenges 2005 - 2015 H F A
H F A Implementing THE HYOGO FRAMEWORK FOR ACTION IN EUROPE: Advances and Challenges 2005 - 2015 H F A Implementing THE HYOGO FRAMEWORK FOR ACTION IN EUROPE: Advances and Challenges 2005 - 2015 Table of Contents 1. HFA Expected Outcomes..............................................................................................................9 2. Main Achievements of the HFA..................................................................................................10 2.1. Strategic Goal Area 1..........................................................................................................................................10 2.2. Strategic Goal Area 2..........................................................................................................................................15 2.3. Strategic Goal Area 3..........................................................................................................................................19 3. Drivers of Progress........................................................................................................................21 3.1. Multi-Hazard Approach......................................................................................................................................22 3.2. Gender Approach...............................................................................................................................................24 3.3. Capacities Approach...........................................................................................................................................25 -
Aus Der Pfarre Gschnitz 22 ¡ 23 KOMM HERAB, O HEIL‘GER GEIST
36. Jahrgang Nr. 2 Juni 2020 WIR ALLE PFARRBRIEF DER PFARREN Matrei am Br. - Navis - Gschnitz PFINGSTEN SOMMER ZEIT DER ERHOLUNG Aus dem Inhalt: Vorwort Dekan 3 Seelsorgeraum Exerzitien im Alltag 4 Pfingstgedanken 5 Jugend - Kinder Erstkommunionvorbereitung 6 Firmvorbereitung 7 Dekanatsjugend 8 Termine Pfingsten, Sommer 10 Pfarre Matrei LIVT-Team Matrei 12 Sanierung Pfarrkirche 14 Pfarre Navis Rückblick Ostern 16 Pfarrleben 17 Pfarre Gschnitz Pfarrleben 18 Rückblick Ostern 19 Bildungshaus St. Michael 20 Chronik 23 ANSPRECHPERSONEN IM SEELSORGERAUM VORWORT SEELSORGE Dekan Augustin Ortner SEELSORGE RAUM RAUM Liebe Pfarrgemeinden! LEITER DES SEELSORGERAUMS Pfarrer/Dekan Augustin Ortner Die Zeit der Corona-Pandemie ist eigen- Wann immer wir wiederum gemein- Ansprechperson für die Seelsorge im ganzen Seelsorgeraum; Erstkontakt für seelsorgliche artig für viele Menschen: dahoam blei- sam Gottesdienste feiern können, dann Anliegen und Letztverantwortung für alle drei Pfarren ben, Kurzarbeit oder sogar arbeitslos, werden die Gedenktage, die Begräbnis- Tel.: 05273/6244 E-Mail: [email protected] Geschäfte zu, Gesichtsmaske, zu Hause gottesdienste, die besonderen Feiern lernen, leere Straßen, Abstand halten „nachgeholt“. Ich/Wir bitte/n da um viel AUSHILFSPRIESTER IM SEELSORGERAUM und keine Besuche. Geduld und Verständnis. Josef Aichner im Ruhestand Eigenartig auch für mich als Pfarrer: leere Schauen wir auf unsere Gesundheit und Er wird weiterhin im Seelsorgeraum mithelfen und einige Gottesdienste übernehmen. Kirchen, keine Gottesdienste (nur im klei- bitten wir Gott um Ermutigung und Zu- nen Rahmen), zu Ostern kein feierliches versicht und nehmen wir seine Einladung Hochamt mit Orchestermesse, kein Hän- an: Kommt alle zu mir, die ihr mühselig PASTORALASSISTENTINNEN IM SEELSORGERAUM del-Halleluja, keine Feiern der Erstkom- und beladen seid. -
Interkommunale Zusammenarbeit in Tirol
Interkommunale Zusammenarbeit in Tirol Strukturen und Möglichkeiten – eine Praxisanalyse Peter Bußjäger, Georg Keuschnigg, Stephanie Baur Juni 2016 Geleitwort von Landesrat Johannes Tratter Die Studie des Instituts für Föderalismus über den Stand der interkommunalen Zusammen- arbeit in Tirol sowie über Kooperationsmodelle im deutschsprachigen Raum weist für unser Bundesland ein beachtliches Niveau aus. Im Durchschnitt verfügt jede Gemeinde über 27 Kooperationsschnittstellen, inklusive aller Pflichtsprengel wurden 946 Gemeindekoopera- tionen gezählt. Dieses Ausmaß der Zusammenarbeit bedeutet aber nicht, dass das Ende der Fahnenstange erreicht ist. Die steigende Komplexität vieler Verwaltungsmaterien, die Fülle an neuen Aufgaben – als Beispiel sei nur das e-Government genannt –, die demografische Ent- wicklung und immer enger werdende finanzielle Spielräume lassen den Druck vor allem auf die Klein- und Kleinstgemeinden steigen. Dazu kommen eine hohe Mobilität der Bevölkerung mit geänderten Funktionsräumen und die Erwartungshaltung, dass überall ein vergleichbares Niveau der öffentlichen Dienstleistungen angeboten wird. Der Blick auf Lösungsmodelle im deutschsprachigen Raum zeigt, dass überall nach neuen Wegen gesucht wird, es aber kein Generalrezept gibt. Die Analyse macht vor allem deutlich, dass Fusionen kein Allheilmittel sind, sondern vielmehr nach Aufgabengebieten unter- schiedliche Ansätze zu verfolgen sind. Während raumbezogene Leistungen durch ein engeres Zusammenrücken besser bewältigt werden können, empfehlen sich für andere Aufgaben