Die Leiter Der Preußischen Katasterämter Bis ~ 1939
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Geographischer Index
2 Gerhard-Mercator-Universität Duisburg FB 1 – Jüdische Studien DFG-Projekt "Rabbinat" Prof. Dr. Michael Brocke Carsten Wilke Geographischer und quellenkundlicher Index zur Geschichte der Rabbinate im deutschen Sprachgebiet 1780-1918 mit Beiträgen von Andreas Brämer Duisburg, im Juni 1999 3 Als Dokumente zur äußeren Organisation des Rabbinats besitzen wir aus den meisten deutschen Staaten des 19. Jahrhunderts weder statistische Aufstellungen noch ein zusammenhängendes offizielles Aktenkorpus, wie es für Frankreich etwa in den Archiven des Zentralkonsistoriums vorliegt; die For- schungslage stellt sich als ein fragmentarisches Mosaik von Lokalgeschichten dar. Es braucht nun nicht eigens betont zu werden, daß in Ermangelung einer auch nur ungefähren Vorstellung von Anzahl, geo- graphischer Verteilung und Rechtstatus der Rabbinate das historische Wissen schwerlich über isolierte Detailkenntnisse hinausgelangen kann. Für die im Rahmen des DFG-Projekts durchgeführten Studien erwies es sich deswegen als erforderlich, zur Rabbinatsgeschichte im umfassenden deutschen Kontext einen Index zu erstellen, der möglichst vielfältige Daten zu den folgenden Rubriken erfassen soll: 1. gesetzliche, administrative und organisatorische Rahmenbedingungen der rabbinischen Amts- ausübung in den Einzelstaaten, 2. Anzahl, Sitz und territoriale Zuständigkeit der Rabbinate unter Berücksichtigung der histori- schen Veränderungen, 3. Reihenfolge der jeweiligen Titulare mit Lebens- und Amtsdaten, 4. juristische und historische Sekundärliteratur, 5. erhaltenes Aktenmaterial -
Nabytki Biblioteki Kórnickiej Rok 2019
NABYTKI BK PAN w 2019 roku styczeń-grudzień RĘKOPISY DUDA GRACZ, Jerzy; List do Barbary Keller-Wojtkiewicz z 29.06.1983.; Katowice : 1983. DUDA GRACZ, Jerzy; List do Barbary Keller-Wojtkiewicz z 25.07.1983.; Katowice : 1983. IŁŁAKOWICZÓWNA, Kazimiera; Kartka korespondencyjna adresowana do Henryka Krzeczkowskiego właściwie Hermana Gernera tłumacza, pisarza, publicysty, działacza opozycji demokratycznej w PRL, Format 10,5x14,5 cm. Kartka dwustronnie zapisana; [S.l s.n.], 1962 IŁŁAKOWICZÓWNA, Kazimiera; Kartka pocztowa z życzeniami adresowana do Henryka Krzeczkowskiego właściwie Hermana Gernera tłumacza, pisarza, publicysty, działacza opozycji demokratycznej w PRL, Format 9x16 cm. Kartka datow. Poznań 20.12.62.; Poznań [s.n.], 1962. IŁŁAKOWICZÓWNA, Kazimiera; Kartka pocztowa z życzeniami świątecznymi adresowana do Henryka Krzeczkowskiego właściwie Hermana Gernera tłumacza, pisarza, publicysty, działacza opozycji demokratycznej w PRL, Format 10,2x15 cm. Kartka datow. Poznań 20.12.64.; Poznań [s.n.], 1964. IŁŁAKOWICZÓWNA, Kazimiera; List rękopiśmienny adresowany do Henryka Krzeczkowskiego właściwie Hermana Gernera tłumacza, pisarza, publicysty, działacza opozycji demokratycznej w PRL, Format 20,5x14,5 cm. 2-stronnie zapisany atramentem. List datow. Poznań 25.1.63; Poznań [s.n.], 1963. JEŻEWSCY; Jeżewscy herbu Jastrzębiec - Zbiór 8 dokumentów zwiazanych z legitymacją szlachecką Ignacego Józefa Jeżewskiego przed Heroldią Królestwa Polskiego w latach 1837-1838, dat. Płock 1806 i Warszawa 1837-1838. Papier stemplowy, Autografy petenta i urzędników. Pieczęcie urzędowe; Rękopis; [S.l. : s.n., ca 1837]. Kronika życiowa Jana Witkowskiego spisana 09.07.1980 w Poznaniu. Reprodukcje 194 fotografie z oryginału na płycie CD. Proces Jana Działyńskiego i towarzyszy, wydany 28 kwietnia 1865 r. Wyrok Sądu Najwyższego w Berlinie w tzw. drugim procesie polskim.; Berlin : 1865. -
FEEFHS Journal Volume 15, 2007
FEEFHS Journal Volume 15, 2007 FEEFHS Journal Who, What and Why is FEEFHS? The Federation of East European Family History Societies Guest Editor: Kahlile B. Mehr. [email protected] (FEEFHS) was founded in June 1992 by a small dedicated group of Managing Editor: Thomas K. Edlund American and Canadian genealogists with diverse ethnic, religious, and national backgrounds. By the end of that year, eleven societies FEEFHS Executive Council had accepted its concept as founding members. Each year since then FEEFHS has grown in size. FEEFHS now represents nearly two 2006-2007 FEEFHS officers: hundred organizations as members from twenty-four states, five Ca- President: Dave Obee, 4687 Falaise Drive, Victoria, BC V8Y 1B4 nadian provinces, and fourteen countries. It continues to grow. Canada. [email protected] About half of these are genealogy societies, others are multi- 1st Vice-president: Brian J. Lenius. [email protected] purpose societies, surname associations, book or periodical publish- 2nd Vice-president: Lisa A. Alzo ers, archives, libraries, family history centers, online services, insti- 3rd Vice-president: Werner Zoglauer tutions, e-mail genealogy list-servers, heraldry societies, and other Secretary: Kahlile Mehr, 412 South 400 West, Centerville, UT. ethnic, religious, and national groups. FEEFHS includes organiza- [email protected] tions representing all East or Central European groups that have ex- Treasurer: Don Semon. [email protected] isting genealogy societies in North America and a growing group of worldwide organizations and individual members, from novices to Other members of the FEEFHS Executive Council: professionals. Founding Past President: Charles M. Hall, 4874 S. 1710 East, Salt Lake City, UT 84117-5928 Goals and Purposes: Immediate Past President: Irmgard Hein Ellingson, P.O. -
Urszula Gulczyńska-Zalewska Die Sprachliche Erschließung Des Kaschubenlandes : Sprachwissenschaftler Des 19
Urszula Gulczyńska-Zalewska Die sprachliche Erschließung des Kaschubenlandes : sprachwissenschaftler des 19. und 20. Jahrhunderts und die kaschubische Frage im Lichte der deutschen und polnischen Publizistik Acta Neophilologica 5, 73-97 2003 UWM Olsztyn Acta Neophilologica, V, 2003 ISSN 1509-1619 Izolda Gulczyńska-Zalewska Uniwersytet Mikołaja Kopernika w Toruniu DIE SPRACHLICHE ERSCHLIEßUNG DES KASCHUBENLANDES; SPRACHWISSENSCHAFTLER DES 19. UND 20. JAHRHUNDERTS UND DIE KASCHUBISCHE FRAGE IM LICHTE DER DEUTSCHEN UND POLNISCHEN PUBLIZISTIK W każdym języku zaklęty jest specyficzny obraz świata Jolanta Mackiewicz Das Phänomen der Grenzgebiete umfasst vielerlei Aspekte, die - um einer möglichst objektiven Auslegung willen - alle zu berücksichtigen sind. Bei derartigem Vorgehen kann man keinesfalls zu runden Ergebnissen kom men, doch ist die Betrachtung des Problems aus verschiedenen Perspektiven die einzige Chance, um der Forderung nach Objektivität und Sachlichkeit der Auslegung gerecht zu werden. Nicht zu unterschätzen bei der kaschubi- schen Frage ist der Aspekt der Sprache. Nach Jerzy Samp zeigt sich die ethnische Identität der Kaschuben eben in der beharrlichen Bindung an ihre Sprache. Zusammen mit der Geschichte und Tradition macht sie ein wesen tliches Element der immateriellen Kultur dieser Region aus und verhilft zu ihrer gewissen Spezifik, die von den Publizisten oft als „regionales Kolorit” bezeichnet wird.1 Natürlich sind diese Elemente nicht als drei völlig getren nte Erscheinungen zu betrachten. Es wäre unmöglich, eine strenge Grenze zwischen ihnen zu ziehen, und so werden wir auch in diesem Artikel auf der geschichtlichen und kulturellen Ebene verweilen, um die spezifischen Zu sammenhänge darzustellen. Die gewichtige Rolle der Sprachforschung für das allgemeine Wissen über eine Region hebt Edmund Sapir hervor, indem er die Sprache und 1 Jerzy Samp, Kultura duchowa Kaszub, [in:] „Kaszuby” 18, Wrocław 1988, S. -
Zeitschrift Der Botanischen Abteilung Naturwissenschaftlicher Verein Der Provinz Posen
ZOBODAT - www.zobodat.at Zoologisch-Botanische Datenbank/Zoological-Botanical Database Digitale Literatur/Digital Literature Zeitschrift/Journal: Zeitschrift der Botanischen Abteilung Naturwissenschaftlicher Verein der Provinz Posen Jahr/Year: 1898-99 Band/Volume: 5 Autor(en)/Author(s): unbekannt Artikel/Article: Floristische Mitteilungen. 24-32 24 Ähren zeigten doch noch am oberen Ende statt der Schein¬ früchte die Spuren von S.-Blüten. An demselben Orte wurden mehrere Stauden von Carex glauca beobachtet, bei denen sich am Grunde der ziemlich lang gestielten untersten Ähren statt der einzelnen Scheinfrüchte kleine Ährchen entwickelt hatten. Diese be¬ standen aus mehreren, wie es schien, völlig kräftig ausge¬ bildeten Fruchtblattblüten. Diese waren durch einen, manchmal 1 cm weiten Zwischenraum von einander und von dem weiter oben beginnenden normalen Blütenstande getrennt. Analog entwickelte Exemplare von Carex liirta befinden sich im Ritschl'schen Herbar, bei denen die Seiten- ährchen, welche statt der unteren Blüten entstanden sind, sich viel kräftiger noch ausgebildet haben. „Auf nassem Sande links vom Kuhndorfer Thor 1856" besagt RitschFs Zuschrift. Das KuhndorferThor ist das heutige Königsthor. Floristische Mitteilungen. Thalictrum minus. Zwischen Radojewo und Biedrusko wurden auf einer Waldblösse am 28. V 98 mehrere Exemplare in Vollblüte gefunden. Es war nicht ersichtlich, aus welchem Grunde diese Pflanzen der Vollblüte der Art, welche um fast vier Wochen später fällt, so erheblich vorauseilten. Pulsatilla vulgaris** 1) Herr Apotheker Grieben teilte dem Herausgeber mit, dass er noch vor wenigen Jahren diese Pflanze zwischen Eawitsch und Bojanowo (also Kreis Rawitsch, dicht an der Grenze Schlesiens) gefunden habe. Vergleiche übrigens die Mitteilung S. 1, welche sich vielleicht auf P. patens, die vielfach in der Provinz vorkommt, bezieht, da diese Art dort nicht angegeben ist. -
Deutschenmünzen
DIE DEUTSCHENMÜNZEN DER LiCHSISC’HEKUND FRiiMISCHEN IMSERZEIT. HERAUSGEGEBEN VON HERMANN DANNENBERG. ZWEITER BAND. YIT EINER LANDKARTE GND XXXIX TAFELN ABBILDUNGEN. BERLIN, WEIDMANNSCHE BUCHHANDLUNG. 1894. VORWORT. Obwohl seit dem Erscheinen des ersten Bandes erst eine verhältniss- massig kurze Zeit, verstrichen ist, haben sich doch die Nachträge zu dem- selben in unerwarteter Weise so stark angesammelt, dass ich mich ihrer Bearbeitung nicht länger glaubte entziehen zu dürfen. So zahlreich sie auch sind, so lassen sie doch die Grundlagen ungeändert und erheischen wenige Verbesserungen, da ich mit tiusserster Vorsicht die Grenzen unserer jetzigen Erkenntniss beobachtet und mich vor gewagten Behaupt.ungen gehütet habe. Nur was im Vorwort S. X beziiglich der mangelnden Fabrikunterschiede gesagt ist, bedarf fiir den Ausgang des fränkischen Zeitraumes einer Einschränkung, denn es bestehen, nach unser& jetzigen Erfahrung, in der That die auffälligsten derartigen Unterschiede in gewissen Gegenden, z. B. zwischen den Geprägen von Liittich, Köln, Goslar, Basel und Oestreich. Slanche schoil früher angedeutete Zweifel, z. B. über die Ausscheidung der Kaiser Otto 11. gebiihrenden Münzen und über die festen Grenzen zwischen Heinrichs 1V. und V. Geprägen sind auch heut noch nicht, gelöst und werden vielleicht nie zu gentigender Klarheit gelöst werden. Aber gewonnen sind uns nicht uur erstaunlich viel neue Münzen - ich verweise nur auf die Artikel Bonn, Stade, Nordheim, Oestreich -, sondern mit ihnen auch mancherlei neue Gesichtspunkte, z. B. über Münznachahmungen, iiber Gepräge mit geschicht- lichen Beziehungen, über Goldprägung u. s. w. Manche Schriftsteller haben ihr gutes Theil zu den Vorarbeiten beigetragen, so besonders Chestret de Haneffe, Hooft van lddekinge, Maxe-Werly, Menadier, Ch. Robert und Ray- mond Serrure. -
Dienstag Den 82. Januar 1901. XIX. Zahrg
Bezugspreis: Anzeigenpreis: Schriftleitung und Geschäftsstelle: die Petitspaltzeile oder deren Raum 15 P f., für lokale Geschäfts- und Privat-Anzeigen ftir Thorn Stadt und Vorstädte: frei inS HauS vierteljährlich 3,25 Mk., monatlich 75 Pf., 10 P f. — Allzeigen werden angenommen in der Geschäftsstelle Thorn, Katharinen- in der Geschäfts- und den Ausgabestellen vierteljährlich 1,80 Mk., monatlich 60 P f ; Katharilleitstrasze 1. straße 1, den Vernlittelnngsstellen „Jnvalidendank", Berlin, Haasenstein u. Vogler, für auswärts: bei allen Kaiser!. Postanstalten vierteljährlich 3,00 Mk. ohne Bestellgeld. Berlin und Königsberg, sowie von allen anderen Anzeigen-Bermittelungsstellen des Ausgabe: Fernsprech-Anschlntz N r. 57. In- und Auslandes. ^ .. täglich abends mit Ausnahme der Sonn- und Festtage. Annahme der Anzeigen für die nächste Ausgabe der Zeitung bis 2 Uhr nachmittags. Dienstag den 82. Januar 1901. XIX. Zahrg. Schwere Erkrankung der Königin sich nach Sandringham zu begebe», reiste sachen. — Bulletin von 6 Uhr abends: Die Schleswig-Holstein empfangen. Der Kaiser Sonnabend Nachmittag nach Osborue. Auch Kräfte der Königin haben sich im Laufe des begab sich nach den» Bnckinghani-Palast. Viktoria. die Prinzessin von Wales hat Sonnabend Tages ziemlich gut erhalten. Es liegen An Königin Vikloria steht im 82. Lebens Nachmittag in Begleitung des Herzogs von zeichen einer leichten Besserung der Symp jahre. Die Aufregungen, denen die greise Die Königin Viktoria von England ist Aork Sandringham verlassen und ist nach tome vor. Meldung am Sonnabend Abend: Herrscherin in ihre»»» letzten Lebensjahre aus schwer krank. Ein amtliches Kommunique Osborne abgereist. Sie bleibt unterwegs Am späteren Nachmittage hier verbreitete gesetzt gewesen »st, hätten auch die Kräfte besagt: Die große geistige Abspannung nur eine Stunde in London. -
Zarządzanie Dokumentacją Archiwistyka I... Koty Księga Jubileuszowa Profesor Haliny Robótki
Zarządzanie dokumentacją archiwistyka i... koty Księga jubileuszowa Profesor Haliny Robótki redakcja Robert Degen, Marlena Jabłońska, Wanda K. Roman Warszawa 2016 Recenzja dr hab. Wojciech Krawczuk Redaktorzy tomu Wanda K. Roman Robert Degen Marlena Jabłońska Projekt okładki Krzysztof Skrzypczyk Na okładce: fragment pracy Gustava Klimta „Drzewo życia” https://en.wikipedia. org/wiki/The_Tree_of_Life,_Stoclet_Frieze Skład i łamanie Anter – Poligrafia Wydawca Naczelna Dyrekcja Archiwów Państwowych ISBN 978-83-64806-87-2 © Naczelna Dyrekcja Archiwów Państwowych © Uniwersytet Mikołaja Kopernika w Toruniu Wstęp iniejsza książka powstała z bardzo ważnej okazji – jubileuszu siedemdzie- Nsięciolecia urodzin prof. dr. hab. Haliny Robótki oraz czterdziestopięciole- cia Jej pracy zawodowej w Uniwersytecie Mikołaja Kopernika w Toruniu. Każdy jubileusz jest okazją do świętowania i obchodzenia go w specjalny sposób. Księga jubileuszowa to charakterystyczny i tradycyjny w środowisku nauki pre- zent dla jubilata, niekonwencjonalne życzenia, a jednocześnie podziękowanie i wyrazy uznania w postaci dedykowanego tekstu lub poprzez tabula gratula- toria. Uhonorowana niniejszą księgą Nasza Jubilatka otrzymuje od grona auto- rów ponad dwadzieścia artykułów w różnym stopniu powiązanych z szerokim zakresem Jej zainteresowań naukowych jako archiwisty badacza i praktyka, specjalisty z zarządzania dokumentacją oraz historyka. Wszyscy autorzy w ten sposób pragną wyrazić szacunek dla osiągnięć Jubilatki, pokazać, jak wysoko cenią Jej przyjaźń, opinie, rady, doświadczenie i wiedzę, którą im przekazała w postaci dorobku naukowego, wykładów, seminariów oraz służbowych, ofi- cjalnych i osobistych, prywatnych rozmów. Autorami artykułów są przyjaciele, bliżsi i dalsi współpracownicy Pani Pro- fesor z Instytutu Historii i Archiwistyki oraz Archiwum Uniwersytetu Mikołaja Kopernika w Toruniu, przedstawiciele środowisk akademickich z Poznania i Lublina oraz pracownicy archiwów w Bydgoszczy, Gdańsku, Lublinie, Opo- lu, Piotrkowie Trybunalskim, Siedlcach i Warszawie. -
LEAGUS of NATIONS. C.699.1930.1. +N the Council
LEAGUS OF NATIONS. Communicated C.699.1930.1. +n the Council. " " Geneva, December 20th, 1930. PROTECTION OF MINORITIES IN POLAND. Note from the German Government, dated December 17th, 1930 concerning the situation of the German minority in the Voivodies of Posnan and Pomorze, (Poland)♦ Note by the Seoretary-General. The Secretary-General has the honour to circulate for the consideration of the Council a note from the German Government, dated December 17th, 1930, with an annex, con cerning the situation of the German minority in the Voivodies of Posnan and Pomorze. renfilât ion. Ministry of Foreign Affairs of the German Reich. IV Po.11347/30. Berlin, December 17th, 1930. To the Secretary-General, League of Nations. Sir, In the Polish Voivodeships of Posen and Pomerelia a series of incidents have recently occurred in connection with the elections to the Seym and Senate, which constitute a breach of the provisions of the Treaty for the Protection of Minorities concluded between the Allied and Associated Powers and Poland on June 28th, 1919. In the Annex a_i account is given of the proceedings by which the rights of the German minority have been infringed. The German Government invites the attention of the Council of the League of Nations to these proceedings under Article 12, paragraph 2, of the above-mentioned Treaty. I should be grateful if you could have this question placed on the agenda of the next session of the Council of the league of Nations. For a long time past the German Gcverraient has been following with the utmost anxiety the development of the situation of the German minority in the Voivode ships of Posen and Pomerelia. -
Kreisarchiv Nordfriesland Findbuch Des Bestandes Patenschaftsarchiv
Kreisarchiv Nordfriesland Findbuch des Bestandes Patenschaftsarchiv Netzekreis erstellt 2007 Abteilung N Inhaltsverzeichnis 01. Geschichtliche Darstellungen 1 02. Einzelne Gemeinden 5 03. Kulturelles Leben 17 04. Wirtschaftliches Leben 20 05. Bilder und Fotos 25 06. Karten, Pläne und Risse 30 07. Die Heimat heute - Reiseberichte 36 08. Nachweisungen und statistisches Material 36 09. Vertriebenenschriften nach 1945 37 10. Aus der Patenschaftsarbeit 38 11. Zur Person und Genealogie 41 II 01. Geschichtliche Darstellungen N - B62 o.J. Aus der Geschichte des Netzekreises von Werner Pockrandt, Maschinenschrift N - B63 ca. 1970 Heimatkunde des Netzekreises, bearbeitet von Paul Hammling, maschinenschriftl. Abschrift des Buches von 1925 N - B74 o. J. Dorfkirchen im Netzekreis von Dr. Schmidt, Masch.; Glocken im Netzekreis von Fritz Rosentreter, Masch. enthält u.a.: Foto von Fritz Rosentreter N - 90 um 1930 Fritz Mertinat: Die Glocken der evangl. Kirchen in der Grenzmark. Fotokopie N - 47 o.J. Schicksalhafte Geschehnisse aus der Zeit vom 18.1.1945 - 6.5.1945 niedergeschrieben von Familie Preuß. Maschinenschrift N - 96 1895, 1939 Einwohnerzahlen der Gemeinden des Netzekreises. Fotokopien N - 44 1904 - 1929 Geschichte der Juden in Posen. Kopierte Auszüge aus den Büchern: Jüdisches aus der deutsch-polnischen Übergangszeit Posen 1918-1920 von Max Kollenscher und Aus Vergangenheit und Gegenwart der jüdischen Gemeinden in den Posener Landen von A. Heppner und I. Herzberg, Teil 2 enthält u.a.: Geschichte der Juden in Schönlanke, Czarnikau, Filehne und Usch N - 173 1911/12 Zur Geschichte des Netzdistrikts und des Bromberger Kanals. Aus einem Vortrage, gehalten im Bromberger Architekten- und Ingenieurverein im Winter 1911/12 von Regierungs- und Baurat Scherl N - 210 1912/1913 Denkschriften betreffend die Herstellung neuer Eisenbahnlinien. -
Ortsnamen Der Provinz Posen, Welche Von Polnischen Pflanzenbezeichnungenabgeleitet Sind
68 Ortsnamen der Provinz Posen, welche von polnischen Pflanzenbezeichnungenabgeleitet sind. Von Sanitätsrat Dr. Schönke in Posen. Vor 41 Jahren veröffentlichteRitsehl ein Verzeichnis von Ortsnamen unserer Provinz, welche sicher oder doch wahrscheinlich von polnischen Pflanzenbezeichnungen ab¬ zuleiten sind. Die mit einer Einleitung des Professors Dr. Ascherson versehene Zusammenstellung erschien in der nach dem bekannten Reisebegleiter Humboldts in Amerika, Aime Bonpland (f 1858), benannten botanischen Zeitschrift Bonplandia. Da diese Zusammenstellung auch heute noch Interesse bietet, so wird sie hiermit nach 4 Jahrzehnten wieder buchstäblichabgedruckt und soll damit der Vergessen¬ heit entrissen werden. Ausser jenen „einigen" Ortsnamen Hessen sich jedoch noch manch andere auffinden, welche unten aufgezählt werden. Einige Ortsnamen im Grossherzogthum Posen, die von Pflanzennamen abgeleitet sind. Dem Redakteur der Bonplandia. Berlin, Kronenstr. 23, 10. Januar 1861. Unter dem 12. Dec. 1859 theilte ich Ihnen einige von Pflanzennamen abgeleitete Ortsnamen Norddoutschlands mit und sprach dabei den "Wunsch aus, Berichtigungen und Er¬ gänzungen von anderer Seite zu erhalten. (S. Bonpl. VIII, S. 11.) Dieser Wunsch ist früher und in ausgedehnterem Masse als ich erwartet hätte, in Erfüllung gegangen, indem mir unser Freund Ritsehl in Posen ein reichhaltigesVer¬ zeichnis von Ortsnamen der Provinz Posen, welche von (polnischen) Pflanzennamen herstammen, zugehen Hess. Gewiss werden Sie demselben, welches meine damalige Mit¬ theilung an Umfang und Wichtigkeit weit übertrifft, einen Platz in Ihren Spalten nicht versagen und bemerke ich nur noch, dass Ritsehl selbst bei einigen problematischen Ab¬ leitungen die ? hinzugefügthat; ich selbst als wahrer Niemiec 69 (d. h. Nicht-Slawist)kann mir darüber kein Urtheil erlauben. Einige westpreussische Namen habe ich noch eingeschaltot, die mir Herr Rittergutsbesitzer Herrn. -
Appelbaum , Günther
1 Beiträge zu einem Biographischen Lexikon der Deutschen aus dem Raum der Provinz Posen - Schriftstellerinnen und Schriftsteller – ein biographisch-bibliographisches Verzeichnis- Erstellt von Harald Schäfer Die Erstellung dieser Publikation wurde ermöglicht durch die Förderung des Kulturreferates für Westpreussen, das Posener Land und Mittelpolen. Außerdem haben Bücher aus den Beständen der Martin –Opitz-Bibliothek in Herne und der Forschungsbibliotek des Herder – Institutes zur Erstellung dieser Publikation nicht unwesentlich beigetragen. 1 2 Einführung Bis heute ist das Desiderat einer umfassenden Literarturgeschichte der Deutschen aus der ehemaligen Provinz Posen zu konstatieren, die zwischen den Teilungen Polens im 18. Jahrhundert bis zum Ende des Jahres 1918 als Teil des preußischen Staates bzw. des Deutschen Reiches bestanden hat. Im Gegensatz zu anderen altostdeutschen Provinzen und Siedlungsgebieten der Deutschen im östlichen Europa (1) gibt es keine gattungsübergreifende und umfassende Gesamtdarstellung der deutschsprachigen Literatur, die aus dem Raum der preußischen Provinz Posen hervorgegangen ist. Die polnische Germanistik hat exemplarisch einen Aspekt der Regionalliteratur (2) Posens intensiver dargestellt – nämlich den der „Ostmarkenliteratur“. Mithilfe dieser speziell definierten Literatur sollten die Germanisierungsbestrebungen der deutschen Polenpolitik literarisch flankierend unterstützt werden. Literarische Texte nahmen diesen politischen „mainstream“ auf und glorifizierten den Mythos von der deutschen Mission im Osten