Aufstieg Geschafft: Revier Löwen in Der Oberliga!

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Aufstieg Geschafft: Revier Löwen in Der Oberliga! uuund feiern ... Aufstieg geschafft: Revier Löwen in der Oberliga! Sportinfos aus Oberhausen: In dieser Ausgabe u.a. mit Piranhas Inlinehockey, NBO Basketball, RWO Fußball Herzlich willkommen! Inhalt: Liebe Leserin, lieber Leser, Sie halten die neue Informationsplatt- Das ist mit Sicherheit für jeden Verein form für den Sport in Oberhausen in interessant – insbesondere für die Sport- Ihren Händen. arten, die in der örtlichen (Tages-)Presse bisher öftermal etwas zu kurz gekommen Das sportmagazinO. erscheint ab sofort sind. monatlich und ist immer Anfang des Monats in zahlreichen Verteilstellen in Wir sind dabei, auch unsere Internetseite Thema Seite der Stadt, in Kneipen, Restaurants, www.sportmagazinO.de von Ausgabe zu Kinos, Sport- und Sonnenstudios, Tank- Ausgabe ständig weiter auszubauen. Ein- Revier Löwen stellen u.v.a.m. erhältlich. Wir wollen fach mal öfter reinschauen! Blickpunkt Eishockey 4/5 Oberligaaufstieg 6/7 damit alle Oberhausener Bürgerinnen Projekt 4000 8/9 und Bürger, die am Sportgeschehen in Und nun viel Spaß beim Lesen wünscht Nachwuchsarbeit 10/11 ihrer Stadt interessiert sind, regelmäßig Silver Shadows 12/13 mit Informationen und schönen Szenen Fans 14 rund um alle Sportarten versorgen. Ihre sportmagazinO.-Redaktion Piranhas Inlinehockey Zubeißen 16 Deshalb unser Angebot an alle Oberhau- Nachwuchs 17 sener Sportvereine: Jeder, der uns Infos und Fotos schickt, bekommt seinen Raum NBO Basketball im sportmagazinO. Wir freuen uns über Erfolgsgeschichte 18/19 jeden eurer Beiträge! RWO Fußball Amateure mit Rückenwind 20/21 Impressum 23 Service für Sportvereine Infos, Berichte, Fotos, die veröffentlicht werden sollen direkt mailen an: [email protected] Service für Leserinnen und Leser Eigene Ideen, Anregungen und Wünsche zum Magazin direkt mailen an: [email protected] 3 die Clubverantwortlichen vor einem Scherbenhaufen: Nicht zuletzt die viel zu hohen Forderungen der Spielstättenbe- Blickpunkt Eishockey Eishockey – da war doch mal was? Das Oberhausen annahm. Gerade als das Eis- treiber (siehe hierzu auch die unsägliche werden sich wohl die meisten Oberhau- hockey dem bisherigen Platzhirsch Geschichte in Hannover zwischen Scorpi- sener fragen, wenn sie auf das Sportge- „König Fussball“ den Rang abgelaufen ons und Expo-Halle) machten eine ver- schehen in der eigenen Stadt in dieser hatte, die ARENA bei den Duellen gegen nünftige Saisonkalkulation unmöglich. Mannschaftssportart zurückblicken. die Nachbarn aus Essen und Düsseldorf So stand die RLO-GmbH plötzlich ohne die Rekordmarken von über 9.000 Spielstätte da – in der DEL ein unhalt- Wir erinnern uns: Da zog 1997 in die Zuschauern vermelden konnte, da barer Zustand. Da kurzfristig der Erwerb frisch erbaute ARENA Oberhausen im begannen die ersten Unstimmigkeiten bzw. Bau einer eigenen Halle nicht zu CentrO ein Eishockeyclub ein, der seine zwischen Hallenbetreiber und Eishockey- realisieren war, blieb den Verantwort- sportlichen Wurzeln in Ratingen hatte GmbH die nationalen lichen nur der bittere Weg in die Insol- und aus wirtschaftlichen Zwängen her- Schlagzeilen zu be- venz. Damit war auch automatisch die aus ein neues, möglichst professionelles herrschen. bisher gehaltene DEL-Lizenz der Revier Umfeld dringend zum Überleben benö- Löwen GmbH gegenstandslos! tigte. Die damaligen „Macher“ wollten nach amerikanischem Normalerweise war Eishockey auf höhe- Vorbild ein mit ausländischen rem Niveau damit eigentlich auf lange Stars gespicktes Team in einer Sicht in Oberhausen gestorben – wäre bisher nahezu „eishockey- da nicht ein kleines Häuflein unbe- freien“ Region ansiedeln und lehrbarer Eishockey-Enthusiasten dabei die schier unbegrenzte gewesen, die schon gut 18 Monate vor Anziehungskraft nutzen, die dem endgültigen „Aus“ des Profi-Eis- der neue, in Deutschland hockeys in weiser Voraussicht einen bis dahin einzigartige Ein- „Revier Löwen“ Oberhausen e.V. kaufstempel CentrO in gegründet hatten, der nur ein Ziel ver- Oberhausen ausübte! Lei- folgte: Das Eishockey in Oberhausen der kann man aber das US- zuerhalten! Allerdings fehlte für Vorbild nicht 1:1 auf die Teilnahme dieses einge- Europa übertragen, und so Dem sport- tragenen Vereins am Spielbe- dauerte es auch einige lich erfolgreich- trieb in der Saison Jahre, bis die neue Hei- sten Jahr mit dem erstmali- mat den Sport und gen Erreichen der DEL-Playoffs das Team der folgte zum ersten Mal ein Tauziehen 2002/2003 Revier um die Spielstätte – noch mit glück- in einer Spiel- Löwen lichem Ausgang nach Mahnwachen der klasse außerhalb der treuen und zahlreichen Fans vor der DEL nach wie vor eine Eishockeyhalle in Halle! Doch im Folgejahr, nach einer wei- Oberhausen. So hatte man gut ein Jahr teren sportlichen Qualifikation für die Zeit, um das nächste Kaninchen aus dem höchste deutsche Spielklasse, standen magischen Hut zu zaubern: Pünktlich 4 ern die Zahlen bis auf über 2.000 gegen die Rivalen aus Herne und Ratingen anstiegen! Die Revier Löwen sind wieder da! zum jährlich stattfindenden Wohl- und gleichzeitig mit der Stadt Oberhau- So ging eine packende Eishockeyspiel- tätigkeitsturnier der Oberhausener Eis- sen über den Kauf eines Grundstücks zum zeit in der Regionalliga zu Ende, mit hockeyfans präsentierten die Vereins- Bau einer eigenen Halle verhandelt wer- einem für echte und selbsternannte Ken- verantwortlichen in Kooperation mit dem den. Ziel: 2005/2006 soll wieder in Ober- ner der Szene überraschenden Ergebnis – EHC Gelsenkirchen eine Spielstätte in der hausen Eishockey gespielt werden! Und die Revier Löwen hatten während der Emscher-Lippe-Halle direkt neben der in naher Zukunft auch wieder in der DEL. kompletten Relegation die Nase vorn und Arena „Auf Schalke“ und dazu eine kom- wurden schließlich verdient der von den plette spielfähige Mannschaft für die So begann mit der offiziellen Mann- „besten Fans der Liga“ frenetisch gefei- Regionalliga. Außerdem konnten erst- schaftsvorstellung im August 2003 vor erte „Oberligaaufstiegsrundenmeister“. mals eine 1b-Mannschaft (vormals EHC der neuen Spielstätte eine alles andere (rr) Gelsenkirchen) und zwei Nachwuchs- als normale Eishockeysaison mit den mannschaften als Revier Löwen Ober- alten/neuen Revier Löwen aus Oberhau- hausen zur Punktejagd aufs Eis gehen! sen! Zunächst den skeptischen Blicken der Öffentlichkeit aus Oberhausen und Jetzt mussten nur noch die Fans über- Gelsenkirchen ausgesetzt, gelang es zeugt werden, dass die Spiele in Gelsen- Spielern und Offiziellen schnell, mit Leis- kirchen nur für einen eng gefassten Zeit- tung und Kontinuität zu überzeugen, so raum von 2-3 Jahren stattfinden sollten dass aus anfänglich 450 bis 500 Zuschau- 5 Der Aufstieg der Löwen Mit dem vorsichtig formulierten Saison- denn die Mannschaft der fast Namenlo- jahr 2003 Kontakt zu möglichen Kandi- ziel, die erste Spielzeit in einer völlig un- sen erreichte auf Anhieb den größten daten auf. Dennoch lief es zunächst gar bekannten Ligenumgebung möglichst im Erfolg einer Löwenmannschaft seit nicht nach Plan! Die Konkurrenz, vor- oberen Drittel der Tabelle abzuschließen, Bestehen des Clubs auf Oberhausener nehmlich die selbst zum Aufstieg ent- griffen die Revier Löwen nach einem Jahr Territorium – die Meisterschaft der Lan- schlossenen Herner und Ratinger, hoben Pause im September 2003 in der Regio- desverbände NRW, Ost und Nord und den Neuling sofort auf den Favoriten- nalliga NRW, der obersten Spielklasse des somit den Aufstieg in die nächsthöhere schild, um Druck vom eigenen Team zu Landesverbandes NRW, wieder ins Spiel- Klasse! Doch der Reihe nach: Erstmalig nehmen. Dies schien Spuren, vornehmlich geschehen auf dem Eis ein. Statt aus den stand im September nach erfolgreicher bei den jüngeren Löwenspielern, zu hin- terlassen, denn ausgerechnet die Heimpremiere ge- gen die eher durchschnittlich agierenden Dortmunder ging trotz klarster Tor- chancen mit nur einem Punkt nach Pen- altyschießen daneben. Doch bald fand sich die Mannschaft, spielte taktisch bril- lant gegen die Topteams, wie Grefrath und Herne, wo auswärts die Punkte mit- genommen wurden. Allerdings gab es auch immer wieder große Probleme mit den Underdogs, vornehmlich dem Angst- gegner aus Neuss, der nicht nur seine Heimspiele in der regulären Saison, son- DEL-Hochburgen Berlin, Köln oder Mann- Vorbereitung mit Spielen gegen eher dern auch später in der Aufstiegsrunde heim kommend hießen für die erstliga- schwächere Gegner ein Team zum Sai- ausnahmslos siegreich gegen die Löwen verwöhnten Anhänger und Offiziellen die sonstart auf dem Eis, bei dessen Zusam- gestalten konnte. Gegner plötzlich Hamm, Dortmund und menstellung komplett auf die Verpflich- Herford! Auch an die Namen des eigenen tung ausländischer (teurer) Kontin- Schon früh setzte sich das Toptrio Ratin- spielenden Personals musste man sich gentspieler verzichtet wurde. Eine gen, Herne und Revier Löwen Oberhau- erst etwas gewöhnen, denn gegenüber Mischung aus erfahrenen Cracks aus der sen von der Konkurrenz ab und lief auch ehemaligen „Größen“ wie Robert Hock Regionalliga um Topspieler Sergej Hatke- in dieser Reihenfolge über die Zielgerade oder Andrej Kovalev nahmen sich die vitch und jungen, hungrigen Talenten der NRW-Meisterschaft. Für die sportlich Nimakos und Cobés des Jahrgangs sollte dafür garantieren, dass die erste knapp qualifizierten aber wirtschaftlich 2003/2004 zunächst eher bescheiden Saison als eingetragener Verein nicht angeschlagenen Grefrather zog der aus. Doch sollten am Ende der Saison zum Flop wird. Hierfür nahmen Markus Neusser EV mit in die Aufstiegsrunde ein. gerade solche Namen problemlos über Scheffold, ein erfahrener
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