Seciñho, Otra Para
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Finnland Hamburg · 14.10.2009
aktuell OFFIZIELLES PROGRAMM DES DEUTSCHEN FUSSBALL-BUNDES · 6/2009 · SCHUTZGEBÜHR 1,– ¤ WM-Qualifikationsspiel Deutschland – Finnland Hamburg · 14.10.2009 Mit Super-Gewinnspiel und Riesen-Poster! www.dfb.de · www.fussball.de 200 Hektar Anbaufläche Jahre Erfahrung Dr. Georg Stettner 20 Qualitätsprüfer 1 Blick fürs Detail Unser Anspruch ist es nur die beste Braugerste zu verarbeiten. Daher verwenden wir nur ausgewählte Gerstensorten. Diese Sorgfalt für unser Gerstenmalz schmecken Sie mit jedem Schluck. Alles für diesen Moment: Liebe Zuschauer, unsere Nationalmannschaft hat sich in Moskau wieder ein- mal von ihrer besten Seite gezeigt und die Lobeshymnen auf ihre starke Leistung, die überall zu lesen und zu hören sind, sind vollauf berechtigt. Bereits kurz nach dem Spiel beim gemeinsamen Essen im Hotel habe ich mich bei ihr und den Trainern für einen unvergesslichen Fußball-Abend bedankt. Unser Team hat sich bei dem Sieg gegen Russland so präsentiert, wie sich das Millionen Fans wünschen. Die DFB-Auswahl hat gleichzeitig eindrucksvoll bewiesen, dass sie das Flaggschiff des deutschen Fußballs ist. Damit hat sie sich vor der letzten, heute auf dem Terminplan stehenden WM-Qualifikations-Begegnung mit Finnland direkt für das Stelldichein der 32 weltbesten National mann - schaften im kommenden Sommer in Südafrika qualifiziert. Zum 15. Mal in Folge seit 1954 ist damit unser Team bei der WM-Endrunde dabei. Natürlich erfüllt uns das alle mit Stolz, zumal die DFB-Auswahl zum wiederholten Mal in Moskau bewiesen hat, dass in wichtigen Duellen einfach Verlass auf sie ist, sie sich im entscheidenden Moment nicht nur kämpferisch, sondern genauso spielerisch immer steigern kann und zu Recht in der FIFA-Weltrangliste zu den Topteams gehört. -
Trainerlexikon
Hermann Schmidt / Miriam Bernhardt TRAINERLEXIKON Die Bundesligatrainer von 1963 bis heute Hermann Schmidt / Miriam Bernhardt TRAINERLEXIKON Die Bundesligatrainer von 1963 bis heute Bildnachweis Fotolia/lukl: S. 7 Alle übrigen Bilder von Horst Müller Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.ddb.de abrufbar. 1. Auflage 2017 © J. P. Bachem Verlag Köln, 2017 Layout: Cindy Kinze, Köln Druck: Grafisches Centrum Cuno, Calbe Printed in Germany ISBN 978-3-7616-3180-5 Buchausgabe ISBN 978-3-7616-3272-7 EPUB ISBN 978-3-7616-3273-4 PDF ISBN 978-3-7616-3274-1 MOBI Aktuelle Programminformationen finden Sie unter www.bachem.de/verlag „Man muss in erster Linie eine gute Mannschaft haben. Man kann aus einem Esel kein Rennpferd machen.“ 1 „Dieser Beruf verlangt Naturbegabung. Wissenschaftlich kann man ihn nicht erlernen.“ 2 (Ernst Happel im Interview mit seinem Biografen Klaus Dermutz zum Trainerberuf) „Der Türöffner für mich bei der Mannschaft war Empathie. Es gibt zwei Möglichkeiten, an so eine Situation heranzugehen: Entweder du haust drauf, und sagst den Spielern ständig, wie schlecht sie sind und dass sie jetzt aber endlich gewinnen müssen. Oder du versuchst, sie in ihrer Situation abzuholen, sie zu verstehen. Ich unterstelle mal, es gibt keinen Spieler, der absichtlich schlecht spielt, Spiele verliert und absteigen will.“ 3 (Julian Nagelsmann im Interview zu seinem Führungsstil als Trainer) Für Wolfgang Overath, Wolfgang Weber, Helmut Schulte und Thomas Meggle EINFÜHRUNG Das vorliegende Lexikon verzeichnet alle 398 Trainer der Bundesliga, die seit der Gründung der 1. -
GOALKEEPERS #50 Dr. Peter KUNTER
GOALKEEPERS #50 Dr. Peter KUNTER (b. 1941) Germany, Goalkeeper Cup winner 1974, 1975 The „flying dentist“ was known for his quick reflexes on the goalline and managed to stop 10 penalties in his time playing for Frankfurt. Kunter's performances in 1970-71 were crucial for the club to avoid relegation. Wearing contact lenses, he found it difficult to play in floodlight. He was part of the squad for the 1972 European championship as third goalkeeper, but stayed at home ready to join the tea, on demand if need be. With 1.76 metres he was too small to genuinely compete in the national team. League record 1961-62 - - FC Freiburg (Div. 2) 1962-63 - - FC Freiburg (Div. 2) 1963-64 37 0 FC Freiburg (Div. 2) 1964-65 32 0 FC Freiburg (Div. 2) 1965-66 25 0 Eintracht Frankfurt (BL) 1966-67 24 0 Eintracht Frankfurt (BL) 1967-68 8 0 Eintracht Frankfurt (BL) 1968-69 20 0 Eintracht Frankfurt (BL) 1969-70 30 0 Eintracht Frankfurt (BL) 1970-71 26 0 Eintracht Frankfurt (BL) 1971-72 32 0 Eintracht Frankfurt (BL) 1972-73 31 0 Eintracht Frankfurt (BL) 1973-74 17 0 Eintracht Frankfurt (BL) 1974-75 13 0 Eintracht Frankfurt (BL) 1975-76 8 0 Eintracht Frankfurt (BL) #49 Fritz BUCHLOH (1909-1998) 17 A, Germany, Goalkeeper Another goalkeeper that initially was an outfield player who only became a goalkeeper due to an injury of the actual keeper. In goal, Fritz Buchloh convinced with his outstanding reliability and exceptional positional play. Although he played for second division Speldorf he was called up for the national team in December 1932. -
Der Puzzlespieler
Fußball-WM 14.Junibis15.Juli -DasExtrazurWeltmeisterschaftinRussland Oliver Kahn im Interview: Favoriten und Außenseiter: Fußball und Musik: DerEx-WelttorhüterüberRussland, AlleWM-Teilnehmer Die weite Welt seinen Jobund Erfolg ñ Seite V8 im Porträt ñ Seiten V3 bis V7 der WM-Songs ñ Seite V10 Der Puzzlespieler Bundestrainer Joachim Löwvorder WM DerErfolg hatden Weltmeistermacher unantastbar gemacht. Sein neuestes Projektheißt „Mission 2“. ................................................................................................................................. Vonunserem Redaktionsmitglied den WM-Titel unbedingt verteidigen möchte.“ Oft habe ACHIM MUTH derBundestrainer mit der Mannschaft gesprochen, und ................................................................................................................................. immer habe er ihr dabei eingebläut, „dass die gleiche mTrainingszentrum stehen zwei Jungs,neun, Leistung wie 2014 nicht reichen wird für den Titel“. Das zehn Jahre alt vielleicht. Der dichte Laubwald Team müsse sich verbessern, „und das lebt er uns auch A ist hier so nah wie auf der anderen Seite die jeden Tagauf dem Trainingsplatz vor. Er ist sehr akri- Rebenhänge, die sich sanft hinunterbiegen ins bisch und der Hunger,von dem er selbst immer spricht, Südtiroler Weindorf Girlan. Die Jungs tragenTrikots der den haternicht verloren.“ deutschen Nationalelf,und auf der Rückenpartie reiht Nur ein paar Tischchen weiter sitzt Toni Kroos.Kroos sich ein Autogramm an das nächste.Sie sind schwer zu ist so etwas wie das gefräßigste Titel-Monster der deut- entziffern. Hummels.Müller.Draxler vielleicht. Ein schen Mannschaft. Viermal Champions-League-Sieger, schwarzes Schriftengewirr auf weißem Grund. Dann deutscher Meister und Pokalsieger,spanischer Meister, drehen sich die beiden stolz um und zeigen ihre Brust. Weltmeister.Würde er auch noch Titel auf seinen Kör- Aufder Vorderseite prangt nureine Unterschrift. Groß. per tätowieren lassen, es blieben vielleicht noch die Ze- Schwungvoll. Längst ist der Name ein Markenzeichen: hen frei. -
DFB Von A-Z a B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z ❙❙ Der GanG Des Glücks: Fritz Walter mit Dem Wm-Pokal nach Dem Finale 1954. 2 | DFB von A-Z A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z „ Fussball ist etWas, Das Weit über Das sPortliche ereiGnis hinaus Die menschen Fasziniert. Deshalb ist es Gut, Dass es Den Deutschen Fussball-bunD Gibt. 6,7 millionen mitGlieDer – Das ist eine stolze zahl. Damit ist Der DFb ein stück Der Deutschen GesellschaFtlichen realität, ein stück unseres lanDes, in Dem FreuDe, leiDenschaFt unD viel sozialer zusammenhalt Gelebt WerDen.“ bunDeskanzlerin Dr. anGela merkel 2010 auF Dem DFb-BunDestaG in essen ❙❙ zW ei münchner jubeln in Der heimat: Franz beckenbauer (links) unD sePP 4 | DFB von A-Z maier nach Dem erFolG bei Der Wm 1974. liebe leserinnen unD leser, Fussball ist Faszination. Er hat etWas zauberhaFtes, etWas Fantastisches. unD GeraDe Wenn ich meine, nach vielen jah- ren schon alles Gesehen unD erlebt zu haben, überrascht mich Der Fussball immer WieDer auFs neue. es Gibt nichts, Das so Facettenreich ist. nichts, Das so viele menschen Woche Für Woche im Wahr sten sinne Des Wortes „ins sPiel brinGt“. auFbau unD struktur Des orGanisierten Fussballs Gleichen einer PyramiDe. an Deren sPitze steht Die nationalmann- schaFt. GetraGen WirD sie von über 6,8 millionen mitGlieDern, jünGeren unD älteren sPielerinnen unD sPielern in 25.500 vereinen, 165.000 mannschaFten unD unzähliGen ehrenamt- lichen helFern – Genau Das ist Der DFb. -
Bundesliga Magazin 11 • 2015 Magazin Bundesliga 2015 /Ausgabe 11 Denksportler Bvb-Star Henrikh Mkhitaryan Überheimat, Konflikte Undlösungen Ballbesitz
BUNDESLIGA MAGAZIN 2015 / AUSGABE 11 BALLBESITZ PÁL DÁRDAI – LEIDENSCHAFTLICHER HERTHANER 007 »BOND, JAMES BOND«: WER IST DER BESTE? BACK-UP 1A-QUALITÄT AUCH BEI TORHÜTERN 2 UND 3 2015 • DENKSPORTLER BVB-STAR HENRIKH MKHITARYAN ÜBER HEIMAT, KONFLIKTE UND LÖSUNGEN BUNDESLIGA MAGAZIN 11 11 MAGAZIN BUNDESLIGA INFINITI QX70. DAS ORIGINAL. Abbildung zeigt Sonderausstattung EXKLUSIV FÜR TOP TRANSFER GEWERBETREIBENDE Der Infi niti QX ist teils Sportwagen und teils SUV. Diese Mischung aus Agilität VON und Muskeln ist nicht nur verlockend, sondern auch – da es sich um den Ersten seiner Art handelt – völlig original. 359,00 Monatliche Leasingrate Autohaus Günther GmbH Autohaus Günther GmbH Autohaus Günther GmbH zzgl. Mehrwertsteuer * Infi niti Zentrum Hamburg Infi niti Zentrum Berlin Infi niti Zentrum Frankfurt Wendenstraße Salzufer ¡ Hanauer Landstraße Hamburg ¡ Berlin Frankfurt Tel.: -- Tel.: -- Tel.: -- * QX70 3.0d S 175 kW (238 PS) www.infi niti-hamburg.de www.infi niti-berlin.de www.infi niti-frankfurt.de in Black Obsidian / Graphite *Leasingangebot für den Infi niti QX70 3.0d S 175 kW (238 PS); monatliche Leasingrate: 359,00 € zzgl. MwSt., Leasingsonderzahlung: 5.000,00 € zzgl. MwSt., Laufl eistung: 15.000km p.a. / Laufzeit: 36 Monate, Ein Leasingangebot der Infi niti Finance, ein Service der Santander Consumer Leasing GmbH, Santander-Platz , Mönchengladbach, Angebot zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer, Überführungs- und Zulassungs-kosten. Bonität vorausgesetzt. Nur für Gewerbetreibende, gültig bis ... Offi zielle Kraftstoff verbrauchswerte für den Infi niti QX .d S in l/km: innerorts ,¡; außerorts ,; kombiniert ¡,; CO- Emissionen: kombiniert g/km (gem. vorgeschriebenem Messverfahren); Effi zienzklasse: D. Editorial LIEBE LESERINNEN UND LESER, eigentlich sollte an dieser Stelle ein umfangreiches Plädoyer für die Hamburger Olympia-Bewerbung ste- hen. -
001-016 Introduction
Introduction FC Barcelona celebrate victory at the Stade de France. The 2006 UEFA Champions League victors have no problems with the rulings on ‘locally-trained’ players introduced for the 2006/07 season. PHOTO: FOTO-NET Season 2006 – 2007 Contents Season President’s Message 3 2006 / 2007 1st Qualifying Round Results 4 2nd Qualifying Round Results 6 3rd Qualifying Round Results 8 Group Stage 10 Regulations 14 2 President’s Message The fifteenth season of UEFA Champions League football is a special one. A year ago, we were celebrating the 50th anniversary of the first-ever final in the old ‘European Cup’ and using that as a good excuse for some nostalgic reading of the history books. This season, the emphasis is well and truly on the future - the future of the game and the future of the people who play it. I’m referring to the new chapter in the regulations of this competition, where four places in each squad are earmarked for ‘locally-trained players’. You might not think that this is a major change. But, as time goes by, more places will be reserved for them and the 2006/07 campaign marks the first step in what I think is a very right direction. It was a subject we had discussed in great depth within our Executive Committee, within all sectors of the game and with people in political circles. And it is a decision which has my wholehearted support. Fortunately, I am by no means the only one who believes that talent needs to be developed and not just bought. -
Kiepenheuer & Witsch Christoph Biermann & Philipp Köster
Christoph Biermann & Philipp Köster Kiepenheuer & Witsch Finaler Aufbau 01-050.indd 3 14.11.12 17:01 1. Auflage 2013 © 2013, Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (durch Fotografie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Verlages reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden. Umschlaggestaltung: Rothfos und Gabler, Hamburg Umschlagmotiv, von links nach rechts und von oben nach unten: © imago/Kicker/Liedel; imago/Sven Simon; imago/WEREK; imago/Pfeil; Bongarts/Getty Images; imago/Kicker/Eissner, Liedel Umschlagmotiv Rückseite: © imago/WEREK Gesetzt aus der PF Centro Slab & Sans Satz: Jürgen Frost, Köln Illustrationen: Alexandra Frost, Köln Druck und Bindearbeiten: GGP Media GmbH, Pößneck ISBN 978-3-462-04500-0 Finaler Aufbau 01-050.indd 4 14.11.12 17:03 Die Welt ändert sich, die Tanne steht Kein Spieler hatte eine längere Bundesligakarriere als Klaus Fichtel, genannt 9 »Tanne«. Zwischen seinem ersten und seinem letzten Bundesligaspiel lagen fast 23 Jahre – und fünf Bundeskanzler. Zum Ende seiner Karriere – Waldsterben war gerade ein großes Thema – hieß es daher: »Der Wald stirbt, die Tanne steht.« Erstes Spiel: 14.8.1965 Ludwig Erhard (Bundeskanzler von 1963 bis 1966) Kurt Georg Kiesinger Willy Brandt Helmut Schmidt (1966–1969) (1969–1974) (1974–1982) Letztes Spiel: 21.5.1988 Helmut Kohl (1982–1998) Finaler Aufbau 01-050.indd 9 14.11.12 17:04 Warten auf die Bundesligarückkehr 10 »Wir steigen auf, wir steigen ab und zwischendurch UEFA-Cup«, sangen die Anhän- ger des VfL Bochum, nachdem sich die einst »Unabsteigbaren« in ein Fahrstuhl- team verwandelt hatten. -
1960 Kicker Sportmagazin, Olympiaverlag, Issue 44, 31.10.1960, P
1960 kicker sportmagazin, Olympiaverlag, issue 44, 31.10.1960, p. 2/3. Rank Player Votes 01. Uwe Seeler 379 02. Helmut Rahn 19 03. Alfred Pfaff 18 1961 kicker sportmagazin, Olympiaverlag, issue 44, 30.10.1961, p. 3/4. Rank Player Votes 01. Max Morlock 305 02. Uwe Seeler 80 03. Richard Kreß 23 03. Jürgen Werner 16 05. Herbert Erhardt 4 06. Hans Tilkowski 3 06. Horst Schnoor 3 08. Karl-Heinz Schnellinger 2 1962 kicker sportmagazin, Olympiaverlag, issue 44, 29.10.1962, p. 3/4. Rank Player Votes 01. Karl-Heinz Schnellinger 149 02. Hans Schäfer 110 03. Herbert Erhardt 56 04. Wolfgang Fahrian 48 05. Uwe Seeler 8 06. Jürgen Werner 3 07. Max Morlock 2 07. Willi Schulz 2 07. Horst Szymaniak 2 07. Hans Tilkowski 2 11. Helmut Haller 1 1963 kicker sportmagazin, Olympiaverlag, issue 37, 14.09.1963, p. 27 Valid Votes: 350 Rank Player Votes 01. Hans Schäfer 102 02. Max Morlock 41 03. Jürgen Werner 33 04. Karl-Heinz Schnellinger 29 04. Helmut Bracht 29 06. Jürgen Schütz 25 07. Bernhard Wessel 16 08. Wolfgang Fahrian 13 09. Alfred Schmidt 8 10. Alfons Stemmer 5 10. Rudi Brunnenmeier 5 12. Christian Müller 4 12. Wilhelm Burgsmüller 4 14. Richard Kreß 3 14. Helmut Faeder 3 14. Uwe Seeler 3 17. Dieter Kurrat 2 17. Stefan Reisch 2 17. Hans-Joachim Altendorff 2 17. Alfred Heiß 2 17. Bernhard Klodt 2 17. Willi Schulz 2 17. Friedhelm Konietzka 2 24. Dieter Danzberg 1 24. Rudi Dörrenbächer 1 24. Leo Wilden 1 24. Wolfgang Paul 1 24. -
Champions League 2007/2008 Guide
Champions League 2007/2008 Edited and compiled by Simon Gleave (Infostrada Sports) Chantal Janssen (Infostrada Sports) Boudewijn de Jongh (Infostrada Sports) Contents > Champions League 2007/2008 Champions League Event Guide 2007/2008 1 : General Introduction 2 2 : Facts and Figures 3 2.1 > All Champions Cup/Champions League Finals 3 2.2 > Top scorers in the UEFA Champions Cup/Champions League 4 2.3 > Major developments in European Champions Cup/Champions League 5 2.4 > UEFA Champions League facts and figures 6 3 : The UEFA Champions League Groups and Clubs 7 3.1 > Definitions 7 3.2 > AC Milan 8 3.3 > Arsenal 12 3.4 > AS Roma 15 3.5 > Benfica 18 3.6 > Besiktas 22 3.7 > Celtic 26 3.8 > Chelsea 30 3.9 > CSKA Moskva 33 3.10 > Dynamo Kyiv 36 3.11 > FC Barcelona 40 3.12 > FC Porto 45 3.13 > Fenerbahçe 50 3.14 > Internazionale 54 3.15 > Lazio 58 3.16 > Liverpool 61 3.17 > Manchester United 64 3.18 > Olympiacos 67 3.19 > Olympique Lyon 71 3.20 > Olympique Marseille 74 3.21 > PSV 77 3.22 > Rangers 81 3.23 > Real Madrid 86 3.24 > Rosenborg BK 90 3.25 > Schalke 04 93 3.26 > Sevilla FC 96 3.27 > Shakhtar Donetsk 99 3.28 > Slavia Praha 102 3.29 > Sporting CP 105 3.30 > Steaua Bucuresti 110 3.31 > Valencia CF 114 3.32 > VfB Stuttgart 117 3.33 > Werder Bremen 120 4 : Statistics 123 5 : History 138 5.1 > The beginnings 138 5.2 > The 1950s 138 5.3 > The 1960s 139 5.4 > The 1970s 140 5.5 > The 1980s 141 5.6 > The 1990s and the coming of the UEFA Champions League 143 5.7 > The 2000s 145 © Infostrada Sports 1995-2007 1 e-mail >[email protected] phone > +31 (0)30 6007171 http://www.infostradasports.com 1 : General Introduction Champions League Event Guide 2007/2008 The European Champions Cup began in 1955 and developed into the UEFA Champions League from 1992 onwards. -
FOREVER and EVER FOREVER and EVER HSV Der HSV: Fast Immer Erste Klasse
CHRISTOPH BAUSENWEIN FUSSBALLTRADITIONHSV SEIT 1887 FOREVER AND EVER FOREVER AND EVER HSV Der HSV: Fast immer erste Klasse Der Hamburger SV ist der einzige Verein in Deutsch- die Hamburger im Finale einer deutschen Meister- land, der von der Gründung der Bundesliga im Jahr schaft oder landeten in der Bundesliga auf Platz zwei. 1963 bis zum bitteren Abstieg 2018 in jeder Saison erst- Weitere Endspielteilnahmen schaf te der HSV auch im klassig war. Und auch in früheren Jahren hatte der HSV DFB-Pokal (dreimal) und im Europacup (je einmal im Erfolg: Seit 1919 spielte er als einziger deutscher Verein Pokalsieger-Cup, Landesmeister-Cup und UEFA-Cup). ununterbrochen in der jeweils höchsten Spielklasse. Um alle weiteren Titel des Vereins mit der berühmten Und dort gehört der Hamburger Traditionsverein nach Raute aufzuzählen, müsste man viele Seiten füllen. Meinung nicht nur der HSV-Fans immer noch hin, auch Die Gesamtstatistik der Nordvereine in den Jahren von wenn es 2018/19 nicht mit dem sofortigen Wiederauf- 1919 bis 1963 führt der HSV mit großem Abstand an. Er stieg in die erste Liga klappen wollte. wurde mehrfach (Groß-)Hamburger Meister, Nord-Po- Bereits 1923 holten die Rothosen die erste von sechs kalsieger, Nordmark-Meister und allein 26-mal Nord- deutschen Meisterschaften. Außerdem gewann der meister. In den letzten Jahren hat der HSV zwar nicht HSV dreimal den DFB-Pokal, dazu die bedeutendsten mehr ganz so erfolgreich gespielt. Aber er mischte wei- internationalen Trophäen: den Europapokal der Pokal- terhin auf oft bemerkenswerte Weise mit und gewann sieger und den Europapokal der Landesmeister (heute sogar Titel, etwa im DFB-Ligapokal und im europäi- Champions League). -
2012/13 UEFA Champions League Statistics Handbook
6. FINALS 6 FINALS PAGE EUROPEAN CHAMPION CLUBS’ CUP HISTORY 102 6 CAPTAINS WHO HAVE RECEIVED THE TROPHY 119 THE WINNING COACHES 120 FINALS MOST APPEARANCES BY CLUBS IN THE FINALS 121 MOST APPEARANCES PER NATION IN FINALS 124 THE FINAL 126 MILESTONES 130 MOST SUCCESSFUL CLUBS IN THE UEFA CHAMPIONS LEAGUE 132 “WE ARE THE CHAMPIONS” – PLAYER STATISTICS 134 SUCCESSFUL PLAYERS AND COACHES 142 THE TROPHY & MAN OF THE MATCH 145 European Champion Club’s Cup – History EUROPEAN CHAMPION CLUBS’ CUP - HISTORY Hampden Park - Glasgow 18 May 1960 Real Madrid CF 7 - 3 Eintracht Frankfurt Di Stéfano 27, 30, 73 Attendance Kress 18 Puskás 46, 56 (pen), 60, 71 127.621 Stein 72, 75 Parc des Princes - Paris 13 June 1956 Real Madrid CF: Rogelio Antonio Domínguez; Marcos Alonso “Marquitos”, José Emilio Santamaria, Enrique Pérez “Pachin”; José María Zárraga (captain), José María Vidal; Darcy Silveira dos Santos “Canario”, Real Madrid CF 4 - 3 Stade de Reims Luis Del Sol, Alfredo Di Stéfano, Ferenc Puskás, Francisco Gento - Coach: Miguel Muñoz Di Stéfano 14, Rial 30, 79 Attendance Leblond 6, Templin 10 Eintracht Frankfurt: Egon Loy; Friedel Lutz, Hermann Höfer; Hans Weilbächer (captain), “Marquitos” 67 38.239 Hidalgo 62 Hans-Walter Eigenbrodt, Dieter Stinka; Richard Kress, Dieter Lindner, Erwin Stein, Alfred Pfaff, Erich Meier - Real Madrid CF: Juan Adelarpe Alonso; Angel Atienza, Marcos Alonso “Marquitos”, Rafael Lesmes; Coach: Paul Osswald Miguel Muñoz (captain), José María Zárraga; José Iglesias “Joseíto”, José Ramón Marsal, Alfredo Di Stéfano, Referee: Jack