UNITED NATIONS SOCIAL and Working Paper ECONOMIC
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Weserbergland Spessart Nordhessen Vogelsberg
REGIONALSTRECKE MITTE VOM WESERBERGLAND ÜBER NORDHESSEN ZUM VOGELSBERG UND SPESSART HANN. MÜNDEN . BAD SOODEN-ALLENDORF . ESCHWEGE . SPANGENBERG MELSUNGEN . WOLFHAGEN . FRITZLAR . HOMBERG (EFZE) . ROTENBURG A.D. FULDA . BAD HERSFELD . SCHWALMSTADT . HOMBERG (OHM) . ALSFELD SCHLITZ . LAUTERBACH . GRÜNBERG . GELNHAUSEN . STEINAU A.D. STRASSE VOM WESERBERGLAND ÜBER NORDHESSEN ZUM VOGELSBERG UND SPESSART (629 km) Herzlich willkommen auf der goldenen Regionalstrecke der Deut- schen Fachwerkstraße. Vor Ihnen liegt eine abwechslungsreiche Fachwerkregion im Land der GrimmHeimat. Vom Weserbergland Hann. über Nordhessen zum Vogelsberg und Spessart führt unsere schöne Münden Fachwerkstrecke mit mehr als 700 Jahren Fachwerkgeschichte, mit prunkvollen Rathäusern und Marktplätzen, stolzen Bürgerhäusern Bad Sooden- und malerischen Gassen. Die Vielfalt der Fachwerkstile und Bau- Wolfhagen Allendorf formen mit Einflüssen aus Niedersachsen, Hessen, Thüringen über Franken bis nach Italien ist einmalig. Diese Regionalstrecke führt Sie durch das Märchenland der Brüder Grimm mit romantischen Fluss- tälern und berührt sagenumwobene Berge wie den Hohen Meißner – Melsungen Eschwege auch „Frau-Holle-Berg“ genannt, den Knüll oder den Vogelsberg bis hin zum Spessart. Sie bietet sehenswertes und märchenhaftes Fach- Fritzlar Spangenberg werk entlang des Weges. Die Orte der Deutschen Fachwerkstraße, eingebettet in reizvolle Landschaften, bieten dem Gast jedoch mehr Homberg (Efze) Rotenburg als nur ein lebendiges Beispiel einer ästhetischen, ökologischen und a.d. Fulda damit umweltgerechten Bauweise in Holz. Ihre oft weit über 1000- Schwalmstadt jährige Geschichte verbindet sich mit einmaligen historischen und kulturellen Ereignissen. Alle Städte stehen exemplarisch für die Alsfeld Bad Hersfeld kulturelle Vielfalt der 18 Mitgliedsstädte, die ihresgleichen sucht. Homberg (Ohm) Sie verfolgen dabei im Wesentlichen die Intention, sanften Tourismus, Schlitz Tradition und lebendige Moderne miteinander zu verknüpfen. -
Die Hydrogeologischen Einheiten Nordhessens, Ihre Grund- Wasserneubildung Und Ihr Nutzbares Grundwasserdargebot (Ldkrs
Geol. Jb. Hessen 129: 27–53, 9 Tab., 1 Anlage; Wiesbaden 2002 ADALBERT SCHRAFT1, JOHANN-GERHARD FRITSCHE1, MARION HEMFLER1, GEORG MITTELBACH1, DIETRICH RAMBOW 2 & HANS TANGERMANN † Die hydrogeologischen Einheiten Nordhessens, ihre Grund- wasserneubildung und ihr nutzbares Grundwasserdargebot (Ldkrs. Waldeck-Frankenberg, Kassel, Schwalm-Eder, Werra- Meißner, Hersfeld-Rotenburg, Fulda und Stadt Kassel) Kurzfassung Das nutzbare Grundwasserdargebot der und anthropogenen Belastungen des stungsfähigen Gesteinen des Zechsteins hydrogeologischen Teileinheiten Nord- Grundwassers ist das nutzbare Grund- und des Muschelkalks limitiert die hohe und Osthessens (Regierungspräsidium wasserdargebot unterschiedlich hoch. Verschmutzungsempfindlichkeit die Nut- Kassel) wird aus Trockenwetterabfluss- Regional ist der Mittlere Buntsandstein zung des teilweise grossen Grundwasser- messungen zur Bestimmung der Grund- der bedeutendste Grundwasserleiter. Im dargebots. Das nutzbare Grundwasserdar- wasserneubildung abgeleitet. In Abhän- Unteren Buntsandstein und den devoni- gebot ist – u.a. auch wegen der öfter vor- gigkeit von der unterschiedlichen litholo- schen und karbonischen Gesteinen sind handenen geogenen und/oder anthropo- gischen Ausbildung dieser Teileinheiten, nur bei tektonischer Beanspruchung des genen Belastungen – immer geringer als der lokalen Tektonik, der Höhenlage rela- Grundwasserleiters lokal ergiebige Vor- das gewinnbare. tiv zum Vorflutniveau sowie geogenen kommen erschließbar. In den verkar- Abstract The safe yield of the hydrogeological and the altitude relative to the receiving the Zechstein and the Middle Triassic units of North and East Hessia was deter- channel. Limestone the yield can be very high but mined by using measurements of the dry The Middle Bunter is the most impor- its use is restricted by the high risk of weather flow to estimate the groundwa- tant aquifer of the region. The Lower contamination due to the low ability to ter recharge. -
Group of Experts on Geographical Names Z Te^ WORKING PAPER
UNITED NATIONS Group of Experts on Geographical Names ZElevent Teh Sessio^ n WORKING PAPER Geneva, 15-23 October 1984 No. 2U Item NoJ.5 of the Provisional Agenda* . NAMES OF MQUITTAINS AND REGIONS IH THE FEDERAL REPUBLIC OP GERMAHY (submitted by the Butciv-and German-speaking Division)** •* W? Ifo. I ** Prepared by H. Liedtke, Federal Republic of Germany - 2 - GEOGRAPHICAL NAMES IN THE FEDERAL REPUBLIC OF GERMANY ACCORDING TO THE OFFICIAL GENERAL MAP (UBERSICHTSKARTE) 1:500,000, WORLD MAP SERIE 1404. Compiled by the Permanent Committee on Geographical -Names in the Federal Republic of Germany and prepared for publication by its chairman Prof. Dr. Herbert Liedtke, Geography Department, Ruhr-University, Bochum. Frankfurt am Main May 1984 Adresses; Standiger AusschuB fur Geographische Namen (Permanent Committee on Geographical Names) Institut fiir Angewandte Geodasie Richard-StrauB-Allee 11 D 6000 Frankfurt am Main Prof. Dr. H. Liedtke Ruhr-Universitac Bochum Geographisches Institut Postfach 102148 D 4630 Bochum HOW TO USE THE LIST OF GEOGRAPHICAL NAMES Alphabetical order; A a, A a H h Q o, 6 o U u, U ii B b I i Pp V v Co" J j Q q W w Dd Kk R r • X x Ee LI S s Y y F f . Mm T t Z z G g N n Annotation: A a, Q a £ U ii are handled as a, o & u. 3 can be handled as ss. Examples;_ Breisgau; Underlined names are printed in the Ubersichtskarte der Bundesrepublik Deutschland 1:500 000. Abteiland: Names not underlined are not printed in the above-mentioned map but are hereby recommended for consideration in a new edition. -
Hydrogeologische Räume Und Teilräume in Niedersachsen
GeoBerichte 3 LANDESAMT FÜR BERGBAU, ENERGIE UND GEOLOGIE Hydrogeologische Räume und Teilräume in Niedersachsen Niedersachsen GeoBerichte 3 Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie Hydrogeologische Räume und Teilräume in Niedersachsen JÖRG ELBRACHT, RENATE MEYER & EVELIN REUTTER Hannover 2016 Impressum Herausgeber: © Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie Stilleweg 2 30655 Hannover Tel. (0511) 643-0 Fax (0511) 643-2304 Download unter www.lbeg.niedersachsen.de 3. Auflage. Version: 04.05.2017 Redaktion: Ricarda Nettelmann e-mail: [email protected] Titelbild: Falschfarbenbild des Harlinger Landes und der Ostfriesischen Inseln zwischen Emsmündung und Jadebusen (Foto: Satellitenbild Landsat TM, zur Verfügung gestellt von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Fachbe- reich B 4.4). ISSN 1864–6891 (Print) ISSN 1864–7529 (digital) DOI 10.48476/geober_3_2016 GeoBer. 3 S. 3 – 118 42 Abb. Hannover 2016 Hydrogeologische Räume und Teilräume in Niedersachsen JÖRG ELBRACHT, RENATE MEYER & EVELIN REUTTER mit Beiträgen von BERND LINDER & CHRISTINA MAI Kurzfassung Im Zuge der Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL) wurde eine Be- schreibung der Grundwasserleiter und ihrer Eigenschaften erarbeitet. Dazu haben die Staatlichen Geologischen Dienste Deutschlands ein hierarchisches System von Hydrogeologischen Großräu- men, Räumen und Teilräumen entwickelt, mit dem Gebiete mit vergleichbaren geologischen und hydrogeologischen Eigenschaften nach einem bundesweit einheitlichen Verfahren beschrieben wer- den. Mit dem GeoBericht „Hydrogeologische Räume und Teilräume in Niedersachsen“ wird ein flächen- deckender Überblick der hydrogeologischen Verhältnisse in Niedersachsen vorgelegt. Dabei werden durch die Darstellung der elf Hydrogeologischen Räume zunächst die wesentlichen hydrogeologi- schen Gegebenheiten vermittelt. Die elf Hydrogeologischen Räume wurden weiter untergliedert in 81 Hydrogeologische Teilräume, die sich ganz oder teilweise in Niedersachsen erstrecken. -
Hintergrundwerte Von Spurenstoffen in Hessischen Böden
Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie Hintergrundwerte von Spurenstoffen in hessischen Böden Hintergrundwerte von Spurenstoffen in hessischen Böden Wiesbaden, 2011 Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie Impressum Hintergrundwerte von Spurenstoffen in hessischen Böden Version: 1.1 Bearbeitung: Dezernat Bodenschutz, Bodeninformationen Klaus Friedrich, Katrin Lügger Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Institut für Physische Geographie, Bodenkunde Janina Sehr URL: http://www.hlug.de/start/boden/hintergrundwerte.html Herausgeber, © und Vertrieb: Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie Rheingaustraße 186 65203 Wiesbaden Telefon: 0611/6939-111 Telefax: 0611/6939-113 E-Mail: [email protected] Diese Druckschrift wurde mit großer Sorgfalt zusammengestellt. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann dennoch nicht übernommen werden. Sofern in dieser Druckschrift auf Internet- angebote Dritter hingewiesen wird, sind wir für deren Inhalte nicht verantwortlich. Nachdruck – auch auszugsweise – nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers Vorwort Vorwort Umfassende Daten des Bodenzustandes stellen heute eine wichtige Grundlage für alle Betrachtungen des Landschaftshaushaltes in Raum und Zeit dar. Dies ist bedingt durch die zentrale Stellung des Schutzgutes Boden zwischen Atmo-, Bio-, Hydro- und Lithosphäre. Klima und Umwelt- einflüsse, unterschiedlichste Intensitäten der Bodennutzung u. a. wirken dabei unablässig auf den Boden ein. Neben der Behandlung bereits registrierter belasteter Flächen -
Natur, Land, Hessen
www.hessen-tourismus.de Natur, Land, Hessen. REISE- UND ERLEBNISTIPPS AUS DEN HESSISCHEN REGIONEN Bergstraße, Frankfurt Rhein-Main, Lahntal, Nordhessen , Odenwald, Rheingau, Rhön, Spessart, Taunus, Vogelsberg , Westerwald 2 NATURERLEBNISSE IN HESSEN HESSEN Editorial Die hessischen Regionen, Natur - und Nationalparke Willkommen in Hessens Natur! Hessen, das sind einige der letzten alten Buchenwälder Europas, das sind blü hende Streuobstwiesen, bizarre Vulkanlandschaften, idyllische Mittelgebirge, das sind ökologisch wertvolle Auenlandschaften und romantische Flusstäler, das ist Wasser, Wald und Wein. Nieder- sachsen Diese vielfältigen Landschaften zu schützen und zu bewahren, ist eine wichtige l e W m e e s Aufgabe. Besonders gut gelingt sie, wenn viele Menschen im Boot sind und i e D r den Reichtum der Natur schätzen. Seien es die Bewohnerinnen und Bewohner oder auch Reisende von nah und fern, die Hessens Natur und die Menschen Diemelsee W Twistesee er e ra in der Region kennenlernen. Die Menschen vor Ort sind es, die den Regionen ist Naturpark Tw Naturpark Habichtswald Kassel durch ihr Handeln eine Identität geben. So vielfältig wie die Natur, sind daher Diemelsee Naturpark Korbach Meißner-Kaufunger auch die Erlebnisse, die man im Reiseland Hessen erfahren kann: denn jede Edersee Wald Eschwege der elf hessischen Destinationen, die wir Ihnen in diesem Heft vorstellen, steht Nordrhein- Nationalpark für regionaltypische Produkte, für eigene Traditionen, für Handwerkstechniken Kellerwald- Fu und regionale Bauweisen, die man bei einem Landurlaub erleben kann. Westfalen Edersee lda Naturpark Nord- Kellerwald- er Homberg (Efze) Ed Edersee Was die Destinationen bei aller Verschiedenheit verbindet? In allen kann man hessen die Natur erleben – sei es beim Wandern, beim Spazierengehen oder beim Bad Hersfeld Thüringen Radfahren. -
Die Wildkatze Im Landkreis Kassel Untersuchung Des Vorkommens Anhand Von Haaranalysen
Die Wildkatze im Landkreis Kassel Untersuchung des Vorkommens anhand von Haaranalysen Mit freundlicher Unterstützung durch Projektträger und Durchführung Kreisverband Kassel Wilhelmsstr. 2, 34117 Kassel [email protected] Stefan Bitsch Jann Hellmuth Kooperationspartner, Wissenschaftliche Beratung FG Ökologische Standort- und Vegetationskunde Gottschalkstraße 26a, 34127 Kassel [email protected] [email protected] Dr. Jochen Godt Johannes Lang Dr. Kersten Hänel Kooperationspartner, Wissenschaftliche Beratung Institut für Tierökologie und Naturbildung Hauptstraße 30, 35321 Gonterskirchen [email protected] Olaf Simon Johannes Lang Kooperationspartner HESSEN-FORST Forstamt Wolfhagen, Schützeberger Str. 74, 34466 Wolfhagen [email protected] Theodor Ahrend Die Wildkatze im Landkreis Kassel Untersuchung des Vorkommens anhand von Haaranalysen Ein Projekt des Kreisverband Kassel Text: Olaf Simon & Johannes Lang Wildkatzenprojekt Kassel Stand: 03.02.2009 1 Zusammenfassung Die Wildkatze ist in ganz Mitteleuropa bedroht oder ausgestorben. Die wenigen Vor- kommen in Deutschland liegen im Wesentlichen einerseits in Eifel, Hunsrück, Pfälzer Wald und andererseits im Nordhessischen Bergland, Solling, Harz und Hainich. Zur Verbindung der Gebiete, in der die Wildkatze noch vorkommt und in denen sie gute Lebensbedingungen hätte, hat der BUND-Bundesverband und der Landesverband Hessen mit Unterstützung der deutschen Bundesstiftung Umwelt und der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt einen Wildkatzenwegeplan auf Bundes- bzw. auf Landesebene erstellt. Die Wildkatze steht dabei nicht für sich alleine, sondern stellvertretend für die Artengemeinschaft großer, zusammenhängender, naturnaher Waldgebiete wie z. B. Luchs und Rotwild. Durch den Landkreis Kassel verlaufen die wichtigen Korridore • Hainich-Meißner-Kaufunger Wald-Reinhardswald, • Hainich-Meißner-Kaufunger Wald-Habichtswald sowie • Kellerwald-Habichtswald-Reinhardswald-Solling-Harz. Der BUND-KV Kassel will zumindest einen dieser drei Wildkatzenkorridore konkretisieren. -
Vordringlicher Bedarf an Querungshilfen Für Die Zielart* Wildkatze (Felis Silvestris) in Niedersachsen
Vordringlicher Bedarf an Querungshilfen für die Zielart* Wildkatze (Felis silvestris) in Niedersachsen BUND Landesverband Niedersachen e.V. Hannover, im März 2009 Der BUND Landesverband Nds. hat aufgrund des Beschlusses der Bundesregierung zum Konjunkturprogramm II, Finanzmittel zur Wiedervernetzung von Lebensräumen an bestehenden Bundesautobahnen und Bundesstrassen zur Verfügung zu stellen, eine Übersicht zum vordringlichen Bedarf an Querungshilfen für die Zielart Europäische Wildkatze erstellt. Als Grundlage der vorliegenden Konfliktanalyse dient der BUND- Wildkatzenwegeplan. Die Zielsetzung für Niedersachsen besteht zum einen darin, die existierenden Wildkatzenpopulationen von Harz und Solling miteinander vernetzen und zum anderen die Lüneburger Heide als ehemals besiedelten Lebensraum langfristig wieder erreichbar zu machen. Der BUND-Wildkatzenwegeplan kann auf Grund seiner Modellierung Anhaltspunkte für Konflikte mit Verkehrswegen und den überregionalen Wanderkorridoren identifizieren. Die hier vorliegenden Empfehlungen wurden durch Ortskenntnis und in Absprache mit regionalen Akteuren konkretisiert. Das Konzept erhebt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wird fortlaufend aktualisiert. * Die Europäische Wildkatze ist die definierte Zielart für die Modellierung des BUND-Wildkatzenwegeplanes zur Vernetzung von Waldlebensräumen. Im Rahmen dieser Auswertung erfüllt sie jedoch zusätzlich die Funktion einer Schirmart, da die identifizierten Konfliktbereiche grundsätzlich auch für alle andern wandernden Arten von Bedeutung sind. -
Landschaftsplanverzeichnis Hessen
Landschaftsplanverzeichnis Hessen Dieses Verzeichnis enthält die dem Bundesamt für Naturschutz gemeldeten Datensätze mit Stand 15.11.2010. Für Richtigkeit und Vollständigkeit der gemeldeten Daten übernimmt das BfN keine Gewähr. Titel Landkreise Gemeinden [+Ortsteile] Fläche Einwohner Maßstäbe Auftraggeber Planungsstellen Planstand weitere qkm Informationen LP Abtsteinach Bergstraße Abtsteinach 11 2.471 10.000 GD Abtsteinach Wimmel 1986 LP Abtsteinach (FS) Bergstraße Abtsteinach 11 2.488 5.000 GD Abtsteinach Regioplan i.B. LP Bensheim Bergstraße Bensheim 59 34.500 10.000 ST Bensheim Zieger u. Machauer 1983 25.000 LP Bensheim (FS) Bergstraße Bensheim 59 34.500 10.000 ST Bensheim Zieger u. Machauer i.B. 25.000 LP Biblis Bergstraße Biblis 40 8.791 10.000 GD Biblis Schepp 2006 LP Birkenau Bergstraße Birkenau 25 10.000 5.000 GD Birkenau Gürtler 1984; 1985 (RK) LP Birkenau (FS) Bergstraße Birkenau 25 10.000 5.000 GD Birkenau Gürtler 2006 LP Bürstadt Bergstraße Bürstadt 34 15.305 5.000 GD Bürstadt Mühlinghaus 2000 LP Einhausen Bergstraße Einhausen 27 5.959 10.000 GD Einhausen Leyser 1988 LP Einhausen (FS) Bergstraße Einhausen 27 5.959 10.000 GD Einhausen 2000; (RK) LP Fürth i. Odenwald Bergstraße Fürth 28 9.500 10.000 GD Fürth Zieger u. Machauer 1983 25.000 LP Gorxheimertal Bergstraße Gorxheimertal 10 4.218 10.000 GD Gorxheimertal Büchsenschutz 1988 LP Gorxheimertal (FS) Bergstraße Gorxheimertal 10 4.218 10.000 GD Gorxheimertal Büchsenschutz i.B. LP Grasellenbach Bergstraße Grasellenbach 23 3.888 5.000 GD Gürtler 2006 Grasellenbach LP Gross-Rohrheim Bergstraße Groß-Rohrheim 19 5.000 10.000 GD Gürtler 1987 Gross-Rohrheim LP Gross-Rohrheim (FS) Bergstraße Groß-Rohrheim 19 5.000 10.000 GD 2000; (RK) Gross-Rohrheim LP Heppenheim Bergstraße Heppenheim (Bergstraße), 52 25.482 10.000 GD Heppenheim Büchsenschutz 2000 Ober-Laudenbach LP Hirschhorn Bergstraße Hirschhorn am Neckar 31 4.053 5.000 ST Hirschhorn Zieger u. -
Weserbergland Spessart Nordhessen Vogelsberg
REGIONALSTRECKE MITTE VOM WESERBERGLAND ÜBER NORDHESSEN ZUM VOGELSBERG UND SPESSART HANN. MÜNDEN . BAD SOODEN-ALLENDORF . ESCHWEGE . SPANGENBERG MELSUNGEN . WOLFHAGEN . FRITZLAR . HOMBERG (EFZE) . ROTENBURG A.D. FULDA . BAD HERSFELD . SCHWALMSTADT . HOMBERG (OHM) . ALSFELD SCHLITZ . LAUTERBACH . GRÜNBERG . GELNHAUSEN . STEINAU A.D. STRASSE VOM WESERBERGLAND ÜBER NORDHESSEN ZUM VOGELSBERG UND SPESSART (629 km) Herzlich willkommen auf der goldenen Regionalstrecke der Deut- schen Fachwerkstraße. Vor Ihnen liegt eine abwechslungsreiche Fachwerkregion im Land der GrimmHeimat. Vom Weserbergland über Nordhessen zum Vogelsberg und Spessart führt unsere schöne Fachwerkstrecke mit mehr als 700 Jahren Fachwerkgeschichte, mit prunkvollen Rathäusern und Marktplätzen, stolzen Bürgerhäusern und malerischen Gassen. Die Vielfalt der Fachwerkstile und Bauf- ormen mit Einflüssen aus Niedersachsen, Hessen, Thüringen über Franken bis nach Italien ist einmalig. Diese Regionalstrecke führt Sie durch das Märchenland der Brüder Grimm mit romantischen Fluss- tälern und berührt sagenumwobene Berge wie den Hohen Meißner – auch „Frau-Holle-Berg“ genannt, den Knüll oder den Vogelsberg bis hin zum Spessart. Sie bietet sehenswertes und märchenhaftes Fach- werk entlang des Weges. Die Orte der Deutschen Fachwerkstraße, eingebettet in reizvolle Landschaften, bieten dem Gast jedoch mehr als nur ein lebendiges Beispiel einer ästhetischen, ökologischen und damit umweltgerechten Bauweise in Holz. Ihre oft weit über 1000- jährige Geschichte verbindet sich mit einmaligen historischen und kulturellen Ereignissen. Alle Städte stehen exemplarisch für die kulturelle Vielfalt der 18 Mitgliedsstädte, die ihresgleichen sucht. Sie verfolgen dabei im Wesentlichen die Intention, sanften Tourismus, Tradition und lebendige Moderne miteinander zu verknüpfen. Auf der Strecke erleben Sie das KunstWanderLand in Spangenberg, den Naturpark Habichtswald bei Wolfhagen und die vielfältigen Kulturveranstaltungen in der Reformationsstadt Hessens, Homberg (Efze) und in der Dom- und Kaiserstadt Fritzlar. -
Artenschutzinfo Nr
HESSEN -FORST Artenschutzinfo Nr. 3 Die Haselmaus in Hessen Inhalt Schlafmäuse in Hessen Schlafmäuse in Hessen . 2 Die Schlafmäuse sind eine besondere Familie der Nagetiere. Mit den ech Der Siebenschläfer . 2 ten Mäusen sind sie nur weitläufig verwandt und sie unterscheiden sich Der Gartenschläfer . 3 beträchtlich von ihnen. Schon am Äußeren fällt ein Die Haselmaus . 3 Unterschied auf: ein buschig behaarter Schwanz Europaweiter Schutz . 4 ist charakteristisch für die Schläfer. Haselmaus – Lebensweise . 5 Haselmaus – Verbreitung in Deutschland . 7 Auch ihr Name verweist auf ein weiteres Merk Nachweis – Nistkastenkontrollen. 8 mal. Denn Schlafmäuse überstehen die kalte Nachweis – Freinester . 10 Jahreszeit in einem echten Winterschlaf. Nachweis – Eulengewölle. 10 Nachweis – Nagespuren . 11 Schutzmaßnahmen . 14 Lieblingspflanzen der Haselmaus an Hecken und Waldrändern. 16 Kontakt . 18 Drei Arten sind in Hessen heimisch: Der Siebenschläfer ist der Größte im Bunde, etwa halb so groß wie ein Eichhörnchen (13 bis 20 cm und 70 bis 130 g schwer, im Herbst bis 190 g). Er bewohnt hauptsächlich alte, abwechslungsreiche Laubmisch wälder, am liebsten mit vielen Buchen. Manchmal wird er auch zum Stören fried in Gärten oder auf Dachböden. Siebenschläfer (Glis glis) 1 2 Der Gartenschläfer ist kleiner als der Siebenschläfer (11 bis 17 cm und Europaweiter Schutz mit einem Gewicht unter 100 g). Die Lebensraumansprüche des Garten schläfers sind bisher wenig erforscht. Er ist sowohl in nadelholzreichen, rauen Siebenschläfer, Gartenschläfer und Haselmaus gehören zu den seltenen Hoch lagen zu finden (wie im Spessart und im Odenwald) als auch entlang des Säugetieren Europas. Sie sind in vielen Ländern gefährdet. Der Garten Rheins in Weinbergen, Obstplantagen und in Hausnähe. schläfer ist in einigen Ländern (beispielsweise Tschechien) sogar vom Aus sterben bedroht. -
NGA – Breitbandausbau in Der Stadt Bockenem Und Der Gemeinde Lamspringe
NGA – Breitbandausbau In der Stadt Bockenem und der Gemeinde Lamspringe Aufforderung zur Abgabe eines Teilnahmeantrages Seite 1 von 16 Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n) Stadt Bockenem Der Bürgermeister - Herr Rainer Block Buchholzmarkt 1 31167 Bockenem Tel: +49 5067 242 111 Fax: +49 5067 242 199 Email: [email protected] Internet-Adresse(n): Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.bockenem.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannte Kontaktstelle Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerb- lichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannte Kontaktstelle Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannte Kontaktstelle I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers Regional- oder Lokalbehörde I.3) Haupttätigkeit(en) Allgemeine öffentliche Verwaltung I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Nein Seite 2 von 16 Abschnitt II: Auftragsgegenstand II.1) Beschreibung II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber: Ausschreibung der Möglichkeit der Inanspruchnahme von Investitionsbeihilfen zum Zwecke der Errichtung und des Betriebs einer Breitbandinfrastruktur sowie des Angebots breitbandiger Telekommunikationsdienste in unterversorgten Gebieten der Stadt Bockenem und der Gemeinde Lamspringe. Ziel der Ausschreibung ist die wirtschaftliche und technologische