Weserbergland Spessart Nordhessen Vogelsberg
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Land Der Naturwalder
.. Land der Naturwalder.. 25 Waldschutzgebiete fur Hessen Der Mensch wird hier Gast in der Natur sein, ” nicht aber in erster Linie Gestalter, wie in der .. ubrigen Landschaft.“ Bernhard Grzimek 2 NATURWÄLDER FÜR HESSEN NATURWÄLDER FÜR HESSEN 3 Impressum HERAUSGEBER Zoologische Gesellschaft Frankfurt (ZGF) Bernhard-Grzimek-Allee 1, 60316 Frankfurt am Main Naturschutzbund Deutschland (NABU), LV Hessen Friedenstraße 26, 35578 Wetzlar Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), LV Hessen Geleitsstraße 14, 60599 Frankfurt am Main Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz e.V. (HGON) Lindenstraße 5, 61209 Echzell Greenpeace e.V. (GPD) Hongkongstraße 10, 20457 Hamburg WWF Deutschland (WWF) Reinhardtstraße 18, 10117 Berlin REDAKTION Mark Harthun (NABU) Manuel Schweiger (ZGF) Thomas Norgall (BUND) Oliver Conz (HGON) Albert Wotke (WWF) Gesche Jürgens (GPD) PROJEKTKOORDINATION Isabell Ziesche (ZGF) Kirstin Ulrichs (ZGF) GESTALTUNG atelier himmelbraun, Frankfurt LEKTORAT/KORREKTORAT Ulrike Bauer Public Relations / Jörg Lehrke AUFLAGE 6.000 Exemplare (1. Auflage Februar 2018) COPYRIGHT Nachdruck, auch in Auszügen, nur mit Genehmigung des Herausgebers gestattet Der Grauspecht bevorzugt alte Laubmischwälder DRUCK mit hohem Totholzanteil. Druck- und Verlagshaus Zarbock GmbH & Co. KG, Frankfurt 4 NATURWÄLDER FÜR HESSEN Inhalt 6 Hintergrund .. Hessen – Land der NaturwAlder 8 Potenzial .. Eine Chance fur Mensch und Natur 10 Argumente.. .. Gute Grunde fur Waldschutzgebiete 16 Steckbriefe .. Waldschutzgebiete fur HesseN 17 REINHARDSWALD 1 18 WALD BEI WANFRIED 2 19 EDERSEE-STEILHÄNGE 3 20 RIEDFORST 4 21 GRABURG 5 22 GROSSER DIEDENSBERG 6 23 SEULINGSWALD 7 24 SCHELDER WALD 8 25 RHÖNER BASALTWALD 9 26 KROFDORFER WALD 10 27 HÖRRE 11 28 KREUZBERG 12 29 OBERWALD IM VOGELSBERG 13 30 WESTLICHER VOGELSBERG 14 31 STORNFELSER WALD 15 32 OPPERSHOFENER WALD 16 33 ALSBERG 17 34 KREUZGRUND 18 35 TAUNUSHÖHEN 19 36 KAMMERFORST 20 37 KOBERSTÄDTER WALD 21 38 KRANICHSTEINER WALD 22 39 DIEBURGER WALD 23 40 STEINER AUWALD 24 41 MELIBOKUS 25 42 Gebietsdaten. -
Weserbergland Spessart Nordhessen Vogelsberg
REGIONALSTRECKE MITTE VOM WESERBERGLAND ÜBER NORDHESSEN ZUM VOGELSBERG UND SPESSART HANN. MÜNDEN . BAD SOODEN-ALLENDORF . ESCHWEGE . SPANGENBERG MELSUNGEN . WOLFHAGEN . FRITZLAR . HOMBERG (EFZE) . ROTENBURG A.D. FULDA . BAD HERSFELD . SCHWALMSTADT . HOMBERG (OHM) . ALSFELD SCHLITZ . LAUTERBACH . GRÜNBERG . GELNHAUSEN . STEINAU A.D. STRASSE VOM WESERBERGLAND ÜBER NORDHESSEN ZUM VOGELSBERG UND SPESSART (629 km) Herzlich willkommen auf der goldenen Regionalstrecke der Deut- schen Fachwerkstraße. Vor Ihnen liegt eine abwechslungsreiche Fachwerkregion im Land der GrimmHeimat. Vom Weserbergland Hann. über Nordhessen zum Vogelsberg und Spessart führt unsere schöne Münden Fachwerkstrecke mit mehr als 700 Jahren Fachwerkgeschichte, mit prunkvollen Rathäusern und Marktplätzen, stolzen Bürgerhäusern Bad Sooden- und malerischen Gassen. Die Vielfalt der Fachwerkstile und Bau- Wolfhagen Allendorf formen mit Einflüssen aus Niedersachsen, Hessen, Thüringen über Franken bis nach Italien ist einmalig. Diese Regionalstrecke führt Sie durch das Märchenland der Brüder Grimm mit romantischen Fluss- tälern und berührt sagenumwobene Berge wie den Hohen Meißner – Melsungen Eschwege auch „Frau-Holle-Berg“ genannt, den Knüll oder den Vogelsberg bis hin zum Spessart. Sie bietet sehenswertes und märchenhaftes Fach- Fritzlar Spangenberg werk entlang des Weges. Die Orte der Deutschen Fachwerkstraße, eingebettet in reizvolle Landschaften, bieten dem Gast jedoch mehr Homberg (Efze) Rotenburg als nur ein lebendiges Beispiel einer ästhetischen, ökologischen und a.d. Fulda damit umweltgerechten Bauweise in Holz. Ihre oft weit über 1000- Schwalmstadt jährige Geschichte verbindet sich mit einmaligen historischen und kulturellen Ereignissen. Alle Städte stehen exemplarisch für die Alsfeld Bad Hersfeld kulturelle Vielfalt der 18 Mitgliedsstädte, die ihresgleichen sucht. Homberg (Ohm) Sie verfolgen dabei im Wesentlichen die Intention, sanften Tourismus, Schlitz Tradition und lebendige Moderne miteinander zu verknüpfen. -
Geoparks in Deutschland Geoparks in Germany Deutschlands Erdgeschichte Erleben Experience Germany’S Geological History
Geoparks in Deutschland Geoparks in Germany Deutschlands Erdgeschichte erleben Experience Germany’s Geological History Kiel Nordisches Steinreich Schwerin Hamburg Eiszeitland am Oderrand Bremen Berlin TERRA.vita Hannover Potsdam Magdeburg Harz • Braunschweiger Cottbus Land • Ostfalen Leipzig Muskauer Ruhrgebiet Grenz Kyffhäuser Faltenbogen Welten Porphyr-(Łuk Mużakowa) Düsseldorf Inselsberg - Saale- Unstrut land Dresden Köln Drei Gleichen Erfurt Triasland Westerwald- Vulkanregion Lahn-Taunus Vogelsberg Schieferland Vulkanland Eifel Frankfurt Mainz Bayern-Böhmen Bergstraße- (Česko-Bavorský) Odenwald Saarbrücken Nürnberg Ries Stuttgart Schwäbische Alb München GEOPARKS IN DEUTSCHLAND INHALT CONTENT Geoparks in Deutschland Geoparks in Germany 3 Vom Norddeutschen Tief- Karte map 6 land bis zum Hochgebirge Geopark Bayern-Böhmen Geopark Bavaria-Bohemia 7 der Alpen, von der Mecklen- Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald burgischen Seenplatte über Geo-Nature Park Bergstraße-Odenwald 8 die bewaldeten Höhen der Geopark Eiszeitland am Oderrand Mittelgebirge bis zu den Geopark Ice Age Landscape on the Edge of the Oder River 9 Felsen der Schwäbischen Geopark GrenzWelten Geopark Border Worlds 10 Alb oder des Elbsandstein- Geopark Harz · Braunschweiger Land · Ostfalen gebirges – Deutschlands Geopark Harz · Braunschweiger Land · Ostfalen 11 Landschaften sind vielfältig. Geopark Thüringen Inselsberg – Drei Gleichen GeoPark Inselsberg – Three Equals 12 GeoPark Kyffhäuser GeoPark Kyffhäuser 13 Woher stammt diese Vielfalt der Landschaftsformen? Geopark Muskauer Faltenbogen / Łuk Mużakowa Deutschlands Geoparks versuchen darauf eine Antwort zu Geopark Muskau Arch / Łuk Mużakowa 14 geben: Waren es in Nord- und Ostdeutschland und im Alpen- GeoPark Nordisches Steinreich vorland die Gletscher der Eiszeit, die das Landschaftsbild GeoPark Nordisches Steinreich 15 formten, so beherrschen in der Eifel oder am Vogelsberg erlo- Geopark Porphyrland Geopark Porphyry Country 16 schene Vulkane aus dem Tertiär das Bild. -
Die Hydrogeologischen Einheiten Nordhessens, Ihre Grund- Wasserneubildung Und Ihr Nutzbares Grundwasserdargebot (Ldkrs
Geol. Jb. Hessen 129: 27–53, 9 Tab., 1 Anlage; Wiesbaden 2002 ADALBERT SCHRAFT1, JOHANN-GERHARD FRITSCHE1, MARION HEMFLER1, GEORG MITTELBACH1, DIETRICH RAMBOW 2 & HANS TANGERMANN † Die hydrogeologischen Einheiten Nordhessens, ihre Grund- wasserneubildung und ihr nutzbares Grundwasserdargebot (Ldkrs. Waldeck-Frankenberg, Kassel, Schwalm-Eder, Werra- Meißner, Hersfeld-Rotenburg, Fulda und Stadt Kassel) Kurzfassung Das nutzbare Grundwasserdargebot der und anthropogenen Belastungen des stungsfähigen Gesteinen des Zechsteins hydrogeologischen Teileinheiten Nord- Grundwassers ist das nutzbare Grund- und des Muschelkalks limitiert die hohe und Osthessens (Regierungspräsidium wasserdargebot unterschiedlich hoch. Verschmutzungsempfindlichkeit die Nut- Kassel) wird aus Trockenwetterabfluss- Regional ist der Mittlere Buntsandstein zung des teilweise grossen Grundwasser- messungen zur Bestimmung der Grund- der bedeutendste Grundwasserleiter. Im dargebots. Das nutzbare Grundwasserdar- wasserneubildung abgeleitet. In Abhän- Unteren Buntsandstein und den devoni- gebot ist – u.a. auch wegen der öfter vor- gigkeit von der unterschiedlichen litholo- schen und karbonischen Gesteinen sind handenen geogenen und/oder anthropo- gischen Ausbildung dieser Teileinheiten, nur bei tektonischer Beanspruchung des genen Belastungen – immer geringer als der lokalen Tektonik, der Höhenlage rela- Grundwasserleiters lokal ergiebige Vor- das gewinnbare. tiv zum Vorflutniveau sowie geogenen kommen erschließbar. In den verkar- Abstract The safe yield of the hydrogeological and the altitude relative to the receiving the Zechstein and the Middle Triassic units of North and East Hessia was deter- channel. Limestone the yield can be very high but mined by using measurements of the dry The Middle Bunter is the most impor- its use is restricted by the high risk of weather flow to estimate the groundwa- tant aquifer of the region. The Lower contamination due to the low ability to ter recharge. -
Late Cretaceous to Paleogene Exhumation in Central Europe – Localized Inversion Vs
https://doi.org/10.5194/se-2020-183 Preprint. Discussion started: 11 November 2020 c Author(s) 2020. CC BY 4.0 License. Late Cretaceous to Paleogene exhumation in Central Europe – localized inversion vs. large-scale domal uplift Hilmar von Eynatten1, Jonas Kley2, István Dunkl1, Veit-Enno Hoffmann1, Annemarie Simon1 1University of Göttingen, Geoscience Center, Department of Sedimentology and Environmental Geology, 5 Goldschmidtstrasse 3, 37077 Göttingen, Germany 2University of Göttingen, Geoscience Center, Department of Structural Geology and Geodynamics, Goldschmidtstrasse 3, 37077 Göttingen, Germany Correspondence to: Hilmar von Eynatten ([email protected]) Abstract. Large parts of Central Europe have experienced exhumation in Late Cretaceous to Paleogene time. Previous 10 studies mainly focused on thrusted basement uplifts to unravel magnitude, processes and timing of exhumation. This study provides, for the first time, a comprehensive thermochronological dataset from mostly Permo-Triassic strata exposed adjacent to and between the basement uplifts in central Germany, comprising an area of at least some 250-300 km across. Results of apatite fission track and (U-Th)/He analyses on >100 new samples reveal that (i) km-scale exhumation affected the entire region, (ii) thrusting of basement blocks like the Harz Mountains and the Thuringian Forest focused in the Late 15 Cretaceous (about 90-70 Ma) while superimposed domal uplift of central Germany is slightly younger (about 75-55 Ma), and (iii) large parts of the domal uplift experienced removal of 3 to 4 km of Mesozoic strata. Using spatial extent, magnitude and timing as constraints suggests that thrusting and crustal thickening alone can account for no more than half of the domal uplift. -
Group of Experts on Geographical Names Z Te^ WORKING PAPER
UNITED NATIONS Group of Experts on Geographical Names ZElevent Teh Sessio^ n WORKING PAPER Geneva, 15-23 October 1984 No. 2U Item NoJ.5 of the Provisional Agenda* . NAMES OF MQUITTAINS AND REGIONS IH THE FEDERAL REPUBLIC OP GERMAHY (submitted by the Butciv-and German-speaking Division)** •* W? Ifo. I ** Prepared by H. Liedtke, Federal Republic of Germany - 2 - GEOGRAPHICAL NAMES IN THE FEDERAL REPUBLIC OF GERMANY ACCORDING TO THE OFFICIAL GENERAL MAP (UBERSICHTSKARTE) 1:500,000, WORLD MAP SERIE 1404. Compiled by the Permanent Committee on Geographical -Names in the Federal Republic of Germany and prepared for publication by its chairman Prof. Dr. Herbert Liedtke, Geography Department, Ruhr-University, Bochum. Frankfurt am Main May 1984 Adresses; Standiger AusschuB fur Geographische Namen (Permanent Committee on Geographical Names) Institut fiir Angewandte Geodasie Richard-StrauB-Allee 11 D 6000 Frankfurt am Main Prof. Dr. H. Liedtke Ruhr-Universitac Bochum Geographisches Institut Postfach 102148 D 4630 Bochum HOW TO USE THE LIST OF GEOGRAPHICAL NAMES Alphabetical order; A a, A a H h Q o, 6 o U u, U ii B b I i Pp V v Co" J j Q q W w Dd Kk R r • X x Ee LI S s Y y F f . Mm T t Z z G g N n Annotation: A a, Q a £ U ii are handled as a, o & u. 3 can be handled as ss. Examples;_ Breisgau; Underlined names are printed in the Ubersichtskarte der Bundesrepublik Deutschland 1:500 000. Abteiland: Names not underlined are not printed in the above-mentioned map but are hereby recommended for consideration in a new edition. -
The Iron-Ore Resources of Europe
DEPARTMENT OF THE INTERIOR ALBERT B. FALL, Secretary UNITED STATES GEOLOGICAL SURVEY GEORGE OTIS SMITH, Director Bulletin 706 THE IRON-ORE RESOURCES OF EUROPE BY MAX ROESLER WASHINGTON GOVERNMENT PRINTING OFFICE 1921 CONTENTS. Page. Preface, by J. B. Umpleby................................................. 9 Introduction.............................................................. 11 Object and scope of report............................................. 11 Limitations of the work............................................... 11 Definitions.........................:................................. 12 Geology of iron-ore deposits............................................ 13 The utilization of iron ores............................................ 15 Acknowledgments...................................................... 16 Summary................................................................ 17 Geographic distribution of iron-ore deposits within the countries of new E urope............................................................. 17 Geologic distribution................................................... 22 Production and consumption.......................................... 25 Comparison of continents.............................................. 29 Spain..................................................................... 31 Distribution, character, and extent of the deposits....................... 31 Cantabrian Cordillera............................................. 31 The Pyrenees.................................................... -
Regional Variation of Chemical Groundwater Composition in Hessen, Germany, and Its Relation to the Aquifer Geology
Regional variation of chemical groundwater composition in Hessen, Germany, and its relation to the aquifer geology INAUGURALDISSERTATION zur Erlangung des Doktorgrades der Fakultät für Chemie, Pharmazie und Geowissenschaften der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau vorgelegt von Florian Ludwig aus Koblenz Freiburg 2011 Vorsitzender des Promotionsausschusses: Prof. Dr. Thorsten Koslowski Referent: Prof. Dr. Kurt Bucher Korreferentin: Prof. Dr. Ingrid Stober Datum der Promotion: 1. Dezember 2011 Drum hab ich mich der Magie ergeben, Ob mir durch Geistes Kraft und Mund Nicht manch Geheimnis würde kund; Daß ich nicht mehr, mit sauerm Schweiß, Zu sagen brauche, was ich nicht weiß; Daß ich erkenne, was die Welt, Im Innersten zusammenhält… Faust – Johann Wolfgang von Goethe Für meine Familie Table of contents Table of contents Acknowledgements ............................................................................................................. 5 Abstract................................................................................................................................... 7 Introduction .......................................................................................................................... 9 Chapter 1: Hydrochemical Groundwater Evolution in the Bunter Sandstone Sequence of the Odenwald Mountain Range, Germany – A Laboratory and Field Study Abstract .................................................................................................................................... 15 1. Introduction -
Hintergrundwerte Von Spurenstoffen in Hessischen Böden
Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie Hintergrundwerte von Spurenstoffen in hessischen Böden Hintergrundwerte von Spurenstoffen in hessischen Böden Wiesbaden, 2011 Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie Impressum Hintergrundwerte von Spurenstoffen in hessischen Böden Version: 1.1 Bearbeitung: Dezernat Bodenschutz, Bodeninformationen Klaus Friedrich, Katrin Lügger Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Institut für Physische Geographie, Bodenkunde Janina Sehr URL: http://www.hlug.de/start/boden/hintergrundwerte.html Herausgeber, © und Vertrieb: Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie Rheingaustraße 186 65203 Wiesbaden Telefon: 0611/6939-111 Telefax: 0611/6939-113 E-Mail: [email protected] Diese Druckschrift wurde mit großer Sorgfalt zusammengestellt. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann dennoch nicht übernommen werden. Sofern in dieser Druckschrift auf Internet- angebote Dritter hingewiesen wird, sind wir für deren Inhalte nicht verantwortlich. Nachdruck – auch auszugsweise – nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers Vorwort Vorwort Umfassende Daten des Bodenzustandes stellen heute eine wichtige Grundlage für alle Betrachtungen des Landschaftshaushaltes in Raum und Zeit dar. Dies ist bedingt durch die zentrale Stellung des Schutzgutes Boden zwischen Atmo-, Bio-, Hydro- und Lithosphäre. Klima und Umwelt- einflüsse, unterschiedlichste Intensitäten der Bodennutzung u. a. wirken dabei unablässig auf den Boden ein. Neben der Behandlung bereits registrierter belasteter Flächen -
Natur, Land, Hessen
www.hessen-tourismus.de Natur, Land, Hessen. REISE- UND ERLEBNISTIPPS AUS DEN HESSISCHEN REGIONEN Bergstraße, Frankfurt Rhein-Main, Lahntal, Nordhessen , Odenwald, Rheingau, Rhön, Spessart, Taunus, Vogelsberg , Westerwald 2 NATURERLEBNISSE IN HESSEN HESSEN Editorial Die hessischen Regionen, Natur - und Nationalparke Willkommen in Hessens Natur! Hessen, das sind einige der letzten alten Buchenwälder Europas, das sind blü hende Streuobstwiesen, bizarre Vulkanlandschaften, idyllische Mittelgebirge, das sind ökologisch wertvolle Auenlandschaften und romantische Flusstäler, das ist Wasser, Wald und Wein. Nieder- sachsen Diese vielfältigen Landschaften zu schützen und zu bewahren, ist eine wichtige l e W m e e s Aufgabe. Besonders gut gelingt sie, wenn viele Menschen im Boot sind und i e D r den Reichtum der Natur schätzen. Seien es die Bewohnerinnen und Bewohner oder auch Reisende von nah und fern, die Hessens Natur und die Menschen Diemelsee W Twistesee er e ra in der Region kennenlernen. Die Menschen vor Ort sind es, die den Regionen ist Naturpark Tw Naturpark Habichtswald Kassel durch ihr Handeln eine Identität geben. So vielfältig wie die Natur, sind daher Diemelsee Naturpark Korbach Meißner-Kaufunger auch die Erlebnisse, die man im Reiseland Hessen erfahren kann: denn jede Edersee Wald Eschwege der elf hessischen Destinationen, die wir Ihnen in diesem Heft vorstellen, steht Nordrhein- Nationalpark für regionaltypische Produkte, für eigene Traditionen, für Handwerkstechniken Kellerwald- Fu und regionale Bauweisen, die man bei einem Landurlaub erleben kann. Westfalen Edersee lda Naturpark Nord- Kellerwald- er Homberg (Efze) Ed Edersee Was die Destinationen bei aller Verschiedenheit verbindet? In allen kann man hessen die Natur erleben – sei es beim Wandern, beim Spazierengehen oder beim Bad Hersfeld Thüringen Radfahren. -
GERMAN CULTURAL DISTRICTS by Larry O
GERMAN CULTURAL DISTRICTS by Larry O. Jensen According to kingdom, province, duchy, etc. Baden Hannover Bauland Arenberg-Meppen Breisgau Aurich Kraichgau Göttingen Linzgau Hildesheim Odenwald Kalenberg Ortenau Lüneburger Heide Schwarzwald Osnabrück Bayern Ostfriesland Bayerischer Wald Stade Fränkischer Juta Teutoburger Wald Mittelfranken Wendland Niederbayern Hessen Oberbayern Ober-Hessen Oberfranken Odenwald Oberpfalz Rhein-Hessen Schwaben Starkenburg Steigerwald Vogelsberg Unterfranken Wettenau Brandenburg Hessen-Nassau Der Täming Hinterlahn Lebus Kurhessen Mittelmark Taunus Neumark Unter/Ober Lahn Nieder Lausitz Westerwald Nieder/Ober Barnim Mecklenburg Sternberg Ratzeburg Uckermark Schwerin West/Ost Havelland Strelitz West/Ost Priegnitz Oldenburg Braunschweig/Lippe/Waldeck Birkenfeld Der Harz Hochmoor Gruberhage (Fsth.) Ostpreussen Hildesheim (Fsth.) Ermeland Talenberg (Fsth.) Galinden Elsass-Lothringen Heckerland Deutsch-Lothringen Littauen Nasgau Gebirge Masuren Nieder Elsass Nadrauen Ober Elsass Natangen Samland Schalauen All rights reserved by Larry O. Jensen, P. O. Box 441, Pleasant Grove, UT 84062 Sudauen Ober Schlesien Pommern Oster Schlesien Hinterpommern Selene Randower Thüringen Rügen Eisler Gebirge Saatzig Franken Wald Vorpommern Grab Feld Posen Hass Berge Hohe Rhön Rheinland Osterland Ahr Gebirge Thüringer Wald Deutsch Ville Vogtland Ruhr Westfalen Sieg Ergge Gebirge Sachsen (Pr.) Mark Altmark Ordey Haarstrang Eichsfeld Ossning Wald Finne Sauerland Goldene Aue Sindfeld Hainleite Soest Börge Sachsen (Kr.) Teutoburger Wald -
Die Wildkatze Im Landkreis Kassel Untersuchung Des Vorkommens Anhand Von Haaranalysen
Die Wildkatze im Landkreis Kassel Untersuchung des Vorkommens anhand von Haaranalysen Mit freundlicher Unterstützung durch Projektträger und Durchführung Kreisverband Kassel Wilhelmsstr. 2, 34117 Kassel [email protected] Stefan Bitsch Jann Hellmuth Kooperationspartner, Wissenschaftliche Beratung FG Ökologische Standort- und Vegetationskunde Gottschalkstraße 26a, 34127 Kassel [email protected] [email protected] Dr. Jochen Godt Johannes Lang Dr. Kersten Hänel Kooperationspartner, Wissenschaftliche Beratung Institut für Tierökologie und Naturbildung Hauptstraße 30, 35321 Gonterskirchen [email protected] Olaf Simon Johannes Lang Kooperationspartner HESSEN-FORST Forstamt Wolfhagen, Schützeberger Str. 74, 34466 Wolfhagen [email protected] Theodor Ahrend Die Wildkatze im Landkreis Kassel Untersuchung des Vorkommens anhand von Haaranalysen Ein Projekt des Kreisverband Kassel Text: Olaf Simon & Johannes Lang Wildkatzenprojekt Kassel Stand: 03.02.2009 1 Zusammenfassung Die Wildkatze ist in ganz Mitteleuropa bedroht oder ausgestorben. Die wenigen Vor- kommen in Deutschland liegen im Wesentlichen einerseits in Eifel, Hunsrück, Pfälzer Wald und andererseits im Nordhessischen Bergland, Solling, Harz und Hainich. Zur Verbindung der Gebiete, in der die Wildkatze noch vorkommt und in denen sie gute Lebensbedingungen hätte, hat der BUND-Bundesverband und der Landesverband Hessen mit Unterstützung der deutschen Bundesstiftung Umwelt und der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt einen Wildkatzenwegeplan auf Bundes- bzw. auf Landesebene erstellt. Die Wildkatze steht dabei nicht für sich alleine, sondern stellvertretend für die Artengemeinschaft großer, zusammenhängender, naturnaher Waldgebiete wie z. B. Luchs und Rotwild. Durch den Landkreis Kassel verlaufen die wichtigen Korridore • Hainich-Meißner-Kaufunger Wald-Reinhardswald, • Hainich-Meißner-Kaufunger Wald-Habichtswald sowie • Kellerwald-Habichtswald-Reinhardswald-Solling-Harz. Der BUND-KV Kassel will zumindest einen dieser drei Wildkatzenkorridore konkretisieren.