Dorfentwicklungsplan Dorfregion Apen Teil I: Bericht
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Die Drosten Und Amtmänner Des Alten Amtes Apen Und Westerstede
Die Drosten und Amtmänner des alten Amtes Apen und Westerstede Die Drosten und Amtmänner des alten Amtes Apen - Westerstede Nach archivalischen Quellen zusammengestellt von Heinrich Borgmann, Westerstede 15. November 1957 Unter Verwendung von Ratsprotokollen um die Bürgermeister und Gemeindedirektoren der Gemeinde Apen ab 1931 ergänzt und erweitert, sowie in verschiedenen Abschnitten durch Hin- weise in Kursivschrift aktualisiert am 10.05.1983 von Karl Janßen, Apen und fortgeführt von Willi Epkes, Apen im Januar 2002 Die Drosten und Amtmänner des alten Amtes Apen - Westerstede 1. Der Kreis Ammerland einst und jetzt Zur Zeit Karls des Großen gab es um 800 n. Chr. in unserer engeren Heimat schon einen "pagus Ameri" oder den Gau Ammerland, dessen Grenzen bestimmt waren durch die ihn im Norden, Süden, Osten und Westen umschließenden Randmoore. Eine kartenmäßig genau festgelegte Grenzlinie, wie wir sie heute kennen, hat es damals noch nicht gegeben. Ihren vermutlichen Verlauf hat Sello in seinem Atlas über die territoriale Entwicklung des Herzogtums Oldenburg an- gezeigt. Danach gehörten derzeit zum Gau Ammerland 1. das Gebiet der heutigen Stadt Oldenburg links der Hunte und Haaren sowie der Raum der früheren Gemeinde Ohmstede, -1- 2. ein Teil der Gemeinde Jade westlich des Flusses gleichen Namens, 3. ferner die auch heute noch im wesentlichen den Bestand des Kreises Am- merland bildenden Gemeinden Rastede, Wiefelstede mit Conneforde und Spohle, Zwischenahn, Edewecht, Westerstede mit Bredehorn und Jührden, Apen ohne Vreschen Bokel. Im Süden bildeten das Godensholter Tief und die Vehne die Grenze des Gaues gegen den Lerigau, das spätere Münsterland. 1531 wurde die infolge der Reformation aufgehobene Johanniterkommende Bredehorn mit dem Klosterhofe Jührden politisch zu Bockhorn gelegt. -
Sumpfohreule Asio Flammeus Als Brutvogel Im Leda-Jümme- Gebiet (Landkreis Leer) Im Sommer 2014
Vogelkdl. Ber. Niedersachs. 44 (2014) 67 Sumpfohreule Asio flammeus als Brutvogel im Leda-Jümme- Gebiet (Landkreis Leer) im Sommer 2014 Helmut Kruckenberg, Thomas Munk & Marian Max Meyer KRUCKENBERG , H., T. M UNK & M. M. M EYER (2014): Sumpfohreule Asio flammeus als Brutvogel im Leda-Jümme-Gebiet (Landkreis Leer) im Sommer 2014. Vogelkdl. Ber. Niedersachs. 44: 67-77. Im Frühjahr und Sommer 2014 konnte eine große Anzahl brütender Sumpfohreulen Asio flammeus in der Leda-Jümme-Niederung (Ostfriesland, Niedersachsen) festgestellt werden. Erstmalig wurde die gesamte Niederung intensiv während der beginnenden Brutzeit von Mitte März bis in den Mai hinein kartiert. Obwohl bereits seit Beginn der 1990er Jahre regel - mäßig Bruten der Sumpfohreule im Gebiet beobachtet wurden, war die Zahl von mindestens 8 Brutpaaren im Sommer 2014 überraschend hoch. Damit könnte die Leda-Jümme-Niederung das zweitwichtigste Brutgebiet für diese bedrohte Art in Niedersachsen sein. Wir diskutieren Gefährdungsursachen und Schutzerfordernisse. H. K., Am Steigbügel 3, D-27283 Verden (Aller), [email protected]; T. M., 3. Südwieke 291, D-26817 Rhauderfehn, [email protected]; M. M. M., Borgweg 1a, D-26817 Rhauderfehn, [email protected] Einleitung Innerhalb Europas beherbergen Russland, Weiß - russland, Skandivavien und Großbritannien jeweils Sumpfohreulen Asio flammeus (Abb. 1, 2) brüten mindestens 1.000 Brutpaare (SOVON 2002). In in der Neuen wie in der Alten Welt weit verbreitet Deutschland hat der Bestand der Sumpfohreulen zwischen der hohen Arktis und den gemäßigten stark abgenommen, und die Art hat sich auf kleine Breiten ( CRAMP 1985). In Europa besiedelt sie die Teile des ehemaligen Verbreitungsgebietes zurück - nördlichen Bereiche von Island über die britischen gezogen ( BOSCHERT 2005). -
Gelarten in Der Leda-Jümme-Niederung (Landkreis Leer) Im Winter 2013/14
Vogelkdl. Ber. Niedersachs. 44 (2014) 1 Bestand und räumliche Verbreitung ausgewählter Gastvo - gelarten in der Leda-Jümme-Niederung (Landkreis Leer) im Winter 2013/14 Helmut Kruckenberg KRUCKENBERG , H. (2014): Bestand und räumliche Verbreitung ausgewählter Gastvogelarten in der Leda-Jümme-Niederung (Landkreis Leer) im Winter 2013/14. Vogelkdl. Ber. Niedersachs. 44: 1-22. Das Leda-Jümme-Gebiet bei Leer (Ostfriesland, Niedersachsen) ist Teil eines großen Rast - platzkomplexes für Gastvögel mit dem Dollart als Zentrum. Während des Winterhalbjahres 2013/14 wurden wöchentliche Zählungen durchgeführt, aus denen hier die Bestandsphäno - logie und räumliche Verteilungen ausgewählter, besonders weit räumlich verteilter Zugvo - gelarten vorgestellt werden: Gänse und Schwäne, Kiebitz, Goldregenpfeifer, Kampfläufer, Sturmmöwe und Silberreiher. Weiterhin werden die Maximalbestände der Wasser- und Wat - vögel in den Kontext bislang vorliegender Informationen aus den Vorjahren gestellt. Die Ein - ordnung weist das Gebiet als ein Rastgebiet mit sehr hoher naturschutzfachlicher Bedeutung als Lebensraum für diese Wasser- und Watvögel aus. H. K., TourNatur Wildlife Research, Am Steigbügel 3, D-27283 Verden (Aller), helmut.kru - [email protected] Einleitung zur Industrialisierung mehr und mehr zurück. Das Gebiet galt seither als weitgehend von Gastvögeln Im 19. Jahrhundert zeichneten sich die ostfriesischen verwaist ( GERDES 2000). Insgesamt liegen nur wenige Niederungen der Unterems und ihrer Nebenflüsse Daten über Gastvögel aus den 1990er Jahren vor, -
Regionales Raumordnungsprogramm 2006 - Teil II –
Landkreis Leer Regionales Raumordnungsprogramm 2006 Regionales Raumordnungsprogramm – Vorwort Landkreis Leer Vorwort Das Regionale Raumordnungsprogramm (RROP) soll "den Raum Landkreis Leer ordnen" und legt neben dem Landesraumordnungsprogramm Ziele und Grundsätze fest. Die unter- schiedlichen Nutzungsansprüche an die Fläche sollen so möglichst aufeinander abgestimmt werden. Das Niedersächsische Raumordnungsgesetz schreibt dazu vor, dass die Planungen die nachhaltige Entwicklung des Landes und seiner Teile unter Beachtung der naturräumlichen und sonstigen Gegebenheiten in einer Weise fördern sollen, die der Gesamtheit und dem Einzelnen am besten dient. Dabei müssen die „Anforderungen zur Sicherung, des Schutzes, der Pflege und der Entwicklung der natürlichen Lebensgrundlagen sowie der sozialen, kultu- rellen und wirtschaftlichen Erfordernisse“ berücksichtigt werden. Damit das Raumordnungsprogramm für den Landkreis Leer dieses Ziel erreichen konnte, waren umfangreiche Vorarbeiten sowie ungezählte Abstimmungsgespräche und Beratungen, vor allem mit den Städten und Gemeinden sowie mit der Landwirtschaft, notwendig. Kreis- verwaltung und Kreistag war es während des gesamten Entstehungsprozesses des RROP ein besonderes Anliegen, mit den besonders Betroffenen schon im Vorfeld eine möglichst breite Übereinstimmung zu erzielen. Dass dies gelungen ist, machen der breite politische Konsens im Kreistag und die von Anfang an zu erkennende große Akzeptanz für das RROP deutlich. Es ist eine gute Basis, um gemeinsam die Entwicklung des Landkreises Leer vo- ranzubringen. Um die heutigen strukturpolitischen Herausforderungen zu bewältigen, sind vielfältige Pla- nungen auf ganz unterschiedlichen Ebenen durchzuführen. Dabei gestalten sich Abwä- gungs- und Entscheidungsprozesse angesichts ständig zunehmender verfahrensrechtlicher Anforderungen immer komplexer. Entscheidende Voraussetzung für die Nachhaltigkeit ein- zelner Handlungsmaßnahmen und damit für die weitere positive Entwicklung des Landkrei- ses ist es, diese auf ein gemeinsames gesamträumliches Leitbild auszurichten. -
Die Phosphatbelastung Großer Flusseinzugsgebiete Aus Diffusen Und Punktuellen Quellen
Die Phosphatbelastung großer Flusseinzugsgebiete aus diffusen und punktuellen Quellen Björn Tetzlaff Umwelt Environment Schriften des Forschungszentrums Jülich Reihe Umwelt / Environment Band / Volume 65 Forschungszentrum Jülich GmbH Programmgruppe Systemforschung und Technologische Entwicklung Institut für Chemie und Dynamik der Geosphäre IV: Agrosphäre Die Phosphatbelastung großer Flusseinzugsgebiete aus diffusen und punktuellen Quellen Björn Tetzlaff Das diesem Band zugrunde liegende Vorhaben wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Förderschwerpunkt „Flussgebietsmanagement” (Förderkennzeichen 0330038) gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt liegt beim Autor. Schriften des Forschungszentrums Jülich Reihe Umwelt / Environment Band / Volume 65 ISSN 1433-5530 ISBN 3-89336-447-1 Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte Bibliografische Daten sind im Internet über <http://dnb.ddb.de> abrufbar. Herausgeber Forschungszentrum Jülich GmbH und Vertrieb: Zentralbibliothek, Verlag D-52425 Jülich Telefon: 02461 61-5368 · Telefax: 02461 61-6103 e-mail: [email protected] Internet: http://www.fz-juelich.de/zb Umschlaggestaltung: Grafische Betriebe, Forschungszentrum Jülich GmbH Druck: Grafische Betriebe, Forschungszentrum Jülich GmbH Copyright: Forschungszentrum Jülich 2006 Schriften des Forschungszentrums Jülich Reihe Umwelt / Environment Band / Volume 65 D 89 (Diss., Hannover, Univ., 2006) -
RHODODENDRON REGISTER and CHECKLIST Royal- � Horticulturalr Society Second Edition
A guide to using { The International �- RHODODENDRON REGISTER and CHECKLIST Royal- � Horticulturalr Society Second Edition 0 THE INTERNATIONAL Rhododendron Register • & • Checklist 2nd Edition A companion guide to the online edition CONTENTS Introduction to this Guide 1 Abbreviations 2 Presentation of individual entries in the Register – a brief guide 3 Informal Azalea Groupings 4 Glossary (including illustrations of flower and leaf shapes) 5-8 Introduction to the Register with full details 9-12 Names & Addresses 13-64 Selected Bibliography 65 The International Rhododendron Register and Checklist Second Edition was published in two volumes in 2004. It has not been revised or reprinted. Instead, omissions, corrections and additions have been published annually as Supplements. They are available for download on the RHS or Rhododendron, Camellia & Magnolia Group websites: www.rhs.org.uk/plants/plantsmanship/plant-registration/rhododendron-cultivar- registration/Rhododendron www.rhodogroup-rhs.org/publications/bookpdf/ IMPORTANT The 2004 Register should be read in conjunction with its later Supplements and if certain data is of particular importance, checks should be made that further updates have not been made to an entry. Should uncorrected errors be noticed, unrecorded information be known which might be relevant or of interest, or queries arise from entries, it is important to contact the International Rhododendron Registrar, who is keen to ensure the Register is as complete and accurate as possible. The International Rhododendron Registrar, The Royal Horticultural Society's Garden, Wisley, Woking, Surrey, GU23 6QB, UK. INTRODUCTION TO THIS GUIDE The printed editions of the International Rhododendron Register and Checklist contain a detailed explanation of how the Register should be used, provide a glossary and illustrations to demonstrate various botanical descriptions, include a simplified list of the names and locations of the hybridisers mentioned, and a selected bibliography of reference works for further reading. -
Zwischenah Meer
1 - TITELSEITE 24 - RÜCKSEITE Ostfriesland Ammerland Bad Zwischenahn Richtung Westerstede, n s e l n Richtung Westerstede, h e I Richtung i s c A 28 Leer-Oldenburg,A 28 Leer-Oldenburg, i e s Cuxhaven BAB-Abf. Nr. 7 Wiefelstede, Richtung t f r BAB-Abf. Nr.Bad Zwischenahn-7 e O s West ß e Wiefelstede, a aß BadestelleBadestelleZwischenahnerZwischenahner r Nordsee Bad Zwischenahn- r t t S Ser West rorf A 28 Leer- feend doElmr Meer Oldenburg, A 28 Leer- mWen BAB-Abf. Nr. 8 El e Zwischenahner Oldenburg, s Norden t Meer Meer e Jever W r BAB-Abf. Nr. 8 Wittmund s t Richtung e e d Zwischenahner e Norden- Ocholt, Apen s r ಃ t Meer ham e Yacht- e Am Badepark St. Johannes E ß r hafen Wilhelms- S id a C A O e r s Kirche S I N t n t Aurich r S t Markt r haven Richtung a e e 27 ße Wandelhalle d 29 Au e Emden d f d t E ße P em s a e Hauptanleger Neuen- yh r Ho l e a t t h us S e e Richtung Oldenburg, Ocholt, Apen e e r e e n f Al g ß r U Badestelle r l burg e n a s ಃe e f a r t e i L t r Leer- . r A 28 ls a u 31 Varel h r. ß W c fst Freilichtmuseum Oldenburg, Wilhelmstr S o e p Yacht- h Burgweg BAB-Abf. m We n In Brake a ste . -
Commission Implementing Decision
23.12.2014 EN Official Journal of the European Union L 367/115 COMMISSION IMPLEMENTING DECISION of 19 December 2014 concerning certain protective measures in relation to highly pathogenic avian influenza of subtype H5N8 in Germany (notified under document C(2014) 10261) (Only the German text is authentic) (Text with EEA relevance) (2014/945/EU) THE EUROPEAN COMMISSION, Having regard to the Treaty on the Functioning of the European Union, Having regard to Council Directive 89/662/EEC of 11 December 1989 concerning veterinary checks in intra-Community trade with a view to the completion of the internal market (1), and in particular Article 9(4) thereof, Having regard to Council Directive 90/425/EEC of 26 June 1990 concerning veterinary and zootechnical checks applic able in intra-Community trade in certain live animals and products with a view to the completion of the internal market (2), and in particular Article 10(4) thereof, Whereas: (1) Avian influenza is an infectious viral disease in birds, including poultry. Infections with avian influenza viruses in domestic poultry cause two main forms of that disease that are distinguished by their virulence. The low patho genic form generally only causes mild symptoms, while the highly pathogenic form results in very high mortality rates in most poultry species. That disease may have a severe impact on the profitability of poultry farming. (2) Avian influenza is mainly found in birds, but under certain circumstances infections can also occur in humans even though the risk is generally very low. (3) In the event of an outbreak of avian influenza, there is a risk that the disease agent might spread to other hold ings where poultry or other captive birds are kept. -
Important Bird Areas (Bedeutende Vogelschutzgebiete) in Deutschland 17 ]
[ SUDFELDT, C. et al.: Important Bird Areas (Bedeutende Vogelschutzgebiete) in Deutschland 17 ] CHRISTOPH SUDFELDT und DANIEL DOER (Dachverband Deutscher Avifaunisten) HERMANN HÖTKER, CLAUS MAYR und CHRISTIAN UNSELT (NABU-Naturschutzbund Deutschland) ANDREAS VON LINDEINER (Landesbund für Vogelschutz Bayern) HANS-GÜNTHER BAUER (AG „IBA“ im Deutschen Rat für Vogelschutz) Important Bird Areas (Bedeutende Vogelschutzgebiete) in Deutschland - überarbeitete und aktualisierte Gesamtliste (Stand 01.07.2002) - Abstract Sudfeldt, C., D. Doer, H. Hötker, C. Mayr, C. Unselt, A.v. Lindeiner & H.-G. Bauer: Important Bird Areas in Germany – revised updated and completed list (state of 1st July 2002). Ber. Vogelschutz 38: 17-109. BirdLife International’s publications on IBAs in 1989 and in 2000 mentioned 107 sites and 285 sites resp. in Germany. Meanwhile, through recent intensive investigations, the list of German IBAs has been completed and now contains 542 sites which are named and briefly characterized in this publication. IBAs cover an area of 56.509 km² in Germany, equal to a share of 15.8 of land surface. IBAs were selected in accordance with internatio- nal criteria which are specified for Germany by DOER et al. (2002) in this issue. Data collection and site selection have been performed by the federal branches of NABU (BirdLife partner Germany) and regional ornithological societies under the umbrella of Dachverband Deutscher Avifaunisten. The procedure of site selection in different federal states is detailed in separate chapters. The list of IBAs is sorted by federal states and shows names, national and international codes, geographical coordinates, size, and criteria used for selection. For IBAs which have been designated as SPAs, SPA codes are given. -
Ordonnance De L'osav Instituant Des Mesures Destinées À Prévenir L
Ordonnance de l’OSAV instituant des mesures destinées à prévenir l’introduction en Suisse de l’influenza aviaire en provenance d’Allemagne Modification du 30 décembre 2014 L’Office fédéral de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires (OSAV) arrête: I Les annexes 1 et 2 de l’ordonnance de l’OSAV du 11 novembre 2014 instituant des mesures destinées à prévenir l’introduction de l’influenza aviaire en provenance d’Allemagne1 sont remplacées par les versions ci-jointes. II La présente ordonnance entre en vigueur le 31 décembre 20142. 30 décembre 2014 Office fédéral de la sécurité alimentaire et des affaires vétérinaires: Hans Wyss 1 RS 916.443.102 2 La présente ordonnance a été publiée le 30 déc. 2014 selon la procédure extraordinaire (art. 7, al. 3, LPubl; RS 170.512). 2014–3385 1 Mesures destinées à prévenir l’introduction de l’influenza aviaire RO 2015 en provenance d’Allemagne. O de l’OSAV Annexe 1 (art. 2 à 4) Zones de protection Sont classées «zones de protection» les zones d’Allemagne suivantes: Code postal Zones concernées 26676 Barssel Dans la commune de Barssel, district de Cloppen- burg, Basse-Saxe: Depuis le croisement de la ligne de chemin de fer avec la limite orientale de la commune de Barssel, en suivant la limite de cette commune en direction du sud, puis de l’ouest et du nord jusqu’à la ligne de chemin de fer à Elisabethfehn et, à partir de là, le long de la voie de chemin de fer en direction de l’est jusqu’au point de départ, au croisement de la ligne de chemin de fer avec la limite orientale de la commune. -
Haushalt 2021 Beteiligungsbericht
Haushalt 2021 Beteiligungsbericht I. Rechtsgrundlage für die wirtschaftliche Betätigung Die Kommunen dürfen sich gemäß § 136 des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes (NKomVG) zur Erledigung ihrer Angelegenheiten wirtschaftlich betätigen. Sie dürfen Unterneh- men nur errichten, übernehmen oder wesentlich erweitern, wenn und soweit - der öffentliche Zweck das Unternehmen rechtfertigt, - die Unternehmen nach Art und Umfang in einem angemessenen Verhältnis zu der Leistungsfä- higkeit der Kommune und zum voraussichtlichen Bedarf stehen und - bei einem Tätigwerden außerhalb der Energieversorgung, der Wasserversorgung, des öffentli- chen Personennahverkehrs sowie des Betriebes von Telekommunikationsleitungsnetzen ein- schließlich der Telefondienstleistungen der öffentliche Zweck nicht nicht besser und wirtschaft- licher durch einen privaten Dritten erfüllt wird oder erfüllt werden kann. Unternehmen der Kommunen können nach § 136 Abs. 2 NKomVG geführt werden - als Unternehmen ohne eigene Rechtspersönlichkeit (Eigenbetriebe) oder - als Unternehmen in einer Rechtsform des privaten Rechts, deren sämtliche Anteile der Kommune gehören (Eigengesellschaften) oder - als kommunale Anstalten des öffentlichen Rechts. Darüber hinaus gelten die genannten Anforderungen an die wirtschaftliche Betätigung der Kommunen gem. § 137 Abs. 2 NKomVG auch für Unternehmen oder Einrichtungen in einer Rechtsform des privaten Rechts, an denen kommunale Körperschaften insgesamt mit mehr als 50 % beteiligt sind (Beteiligungsgesellschaften). Die gesetzlichen Voraussetzungen -
5.2. Heutige Potentielle Natürliche Vegetation
Landschaftsplanerischer Fachbeitrag zum Dorfentwicklungsprozess der Gemeinde Apen Januar 2017 Abbildung 35: Wallhecken südlich der Norderstraße (Foto: P. Wiese-Liebert). 5.2. Heutige potentielle natürliche Vegetation Die heutige Vegetationsdecke ist nicht natürlichen Ursprungs, sondern das Resultat einer langandau- ernden kulturlandschaftlichen Entwicklung durch den Menschen. Auch auf Gemeindegebiet ist die einstige natürliche Vegetation durch die starken Kulturtätigkeiten des Menschen zunächst in geringe- rem Maße seit der Jungsteinzeit, insbesondere aber in der Neuzeit3 nach und nach nahezu vollständig verdrängt worden und würde sich in ursprünglicher Art und Weise bei einer spontanen (hier fiktiv ge- meinten) Beendung der Bewirtschaftung in den meisten Bereichen so auch nicht wieder einstellen. Daher ist als weiterer Begriff einer potentiellen natürlichen Vegetation die „heutige potentiell natürli- che Vegetation“, kurz „hpnV“, eingeführt worden. Die heutige potentielle natürliche Vegetation ist als fiktives Stadium der Vegetation an einem Standort am Ende eines Sukzessionsablaufs zu verstehen, welches sich spontan unter bestehenden Klimaeinflüssen einstellen würde, wenn die menschliche Ein- flussnahme aufhörte4. Demnach handelt es sich bei der hpnV um einen abstrakten Begriff, der insbe- sondere eine Aussage über das vegetationskundliche Potential eines Landschaftsraumes zulässt. Aufgrund der allgemein hohen Niederschlagsraten Norddeutschlands wäre die hpnV des Gemeindege- bietes i.d.R. als ein Waldtyp frischer bis feuchter, nährstoffreicherer