Geschichte Appenzells Bis Zur Landteilung 1597
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N°7 | 2010/2 Das Kulturblatt
Das Kulturblatt für N°7 | 2010/2 VORWORT Dieses Obacht Kultur heisst «Das Appen- zell». Greifen Sie jetzt nicht gleich zum Telefon, wir wissen, dass das politisch un- korrekt, sprachlich unpräzise ist, dass es viele ärgert, andere emotional aufwühlt. Das lernt man schnell, wenn man hier wirkt. Aber erklären Sie das einmal Aussenste- Thema rührt beide Kantone in einen Topf, henden! aber auch Uneingeweihte von ausserhalb Wir unternehmen den Versuch einer waren mit dabei. Sascha Tittmann hat dem Sprach sensibilisierung; auch im ureigenen verschriftlichten Gespräch eine gewitzte Interesse; in der Hoffnung, dass wir getrost Leichtigkeit in Bildern verliehen. den hierzulande ungeliebten Ausdruck Der Auftritt in der Heftmitte kommt vom «das Appenzell» stehen lassen können, appenzellisch-aargauischen wortsensiblen weil wir auf Ihre Nachsicht bauen dürfen. und sprachagierenden Künstler H.R. Fri- Im besten Fall gelingt es, das Feingefühl cker, die Bildbogen kommen von den bei- für einen differenzierten Sprachgebrauch den Künstlerinnen Luzia Broger und Regu- auch auswärts zu wecken; auch wenn die la Engeler, die Appenzell Biennale liefert Erfahrung zeigt, dass Sprache sich wan- einen Flecken Edelweiss auf der Ebenalp. delt. Wie hat doch Agathe Nisple an der Den fremden und eigenen Bildern, den Redaktionssitzung, als wir das Thema be- Grenzzäunen im Kopf, hat sich auch die stimmten, gesagt: «Ich habe das Korrigie- diesjährige kleine Kulturlandsgemeinde ren aufgegeben, es ist, wie wenn ich von (kKL) gewidmet. Sie stand unter dem Titel einem Fluss fordern würde, er müsse den «Im Land der Fremden» und fand am er- Berg hinauf fliessen.» Wir haben gelacht, sten Maiwochenende in Trogen statt. Das ohne den Ernst der Sache zu verkennen. -
Zwischen Vertreibung Und Duldung: Jüdische Siedlungen Und Niederlassungen in Der Frühneuzeitlichen Eidgenossenschaft
Zurich Open Repository and Archive University of Zurich Main Library Strickhofstrasse 39 CH-8057 Zurich www.zora.uzh.ch Year: 2018 Zwischen Vertreibung und Duldung: jüdische Siedlungen und Niederlassungen in der frühneuzeitlichen Eidgenossenschaft Bürgin, Martin Posted at the Zurich Open Repository and Archive, University of Zurich ZORA URL: https://doi.org/10.5167/uzh-149239 Book Section Published Version Originally published at: Bürgin, Martin (2018). Zwischen Vertreibung und Duldung: jüdische Siedlungen und Niederlassungen in der frühneuzeitlichen Eidgenossenschaft. In: Schmölz-Häberlein, Michaela. Jüdisches Leben in der Region: Herrschaft, Wirtschaft und Gesellschaft im Süden des Alten Reiches. Würzburg: Ergon Verlag, 31-75. Zwischen Vertreibung und Duldung: Jüdische Siedlungen und Niederlassungen in der frühneuzeitlichen Eidgenossenschaft Martin Bürgin Die Geschichte der Jüdinnen und Juden in der frühneuzeitlichen Eidgenossen- schaft gehört nicht zu den Trendthemen der historischen Forschung. Zum Gebiet der heutigen Schweiz liegen bedeutend mehr Arbeiten vor, die auf das 19. und 20. Jahrhundert oder aber auf das Mittelalter fokussieren. Im öffentlichen Dis- kurs der Schweiz – in Führungen, Vorträgen, Zeitungsartikeln und Fernsehbeiträ- gen – wird hingegen häufiger über frühneuzeitliches Judentum referiert. Dabei handelt es sich meist um eine prologhafte Erzählung, die von einem angeblich arbiträren herrschaftlichen Umgang mit dieser Bevölkerungsgruppe handelt; eine Erzählung, die herangezogen wird, um ein Gegenbild zum Narrativ einer konti- nuierlichen Emanzipation der Schweizer Jüdinnen und Juden zu schaffen. Ihren Anfang nimmt diese Emanzipationserzählung in der Zeit der Helvetik (1798– 1803), erreicht einen ersten Höhepunkt im Jahr 1866, als Jüdinnen und Juden Niederlassungsfreiheit gewährt wurde (seit 1848 war die Schweiz als moderner Bundesstaat organisiert) und schließt mit der Anerkennung der jüdischen Kultus- freiheit auf konstitutioneller Ebene (1874). -
Emser Regesten
Version Bruno Oprießnig vom 1.1.2015 Emser Regesten 1 Version Bruno Oprießnig vom 1.1.2015 Sammeldaten: Datum: Nennung: Quelle: vor 21.7.1210 V1-Gozewini de Amides (* ~ 1150, † nach 1210), 1180-1212 Reichsvogt in Chur. http://monasterium.net/mom/CS GIII/Nr_986_S_83-84/charter 1257 Reichenau, Graubünden St. Gallen Stiftsarchiv, Albrecht III. von Sax verkauft dem Kloster Pfäfers um 300 Mark Silber das Schloss Wartenstein und die Vogtei über Pfäfers, Valens, Vättis Urkunden Pfäfers und Untervaz.Quod si, sicut supra dictum est, predicti abbatis et conventus monasterii Fabariensis prosecutor esse non potero, tunc pro estimacione seu taxacione V1-Gozewini de Amides (* ~ 1150, † nach 1210) et Diethalmi villici de Windegge militum dampnum super trecentis marcis mihi datis ipsis fideliter teneor refundere et ipse abbas et conventus supradictum Castrum cum prescripta advocatia mihi… 11.3.1270 Die Witwe StiASG, PP.5.B.21. V2-Burkhart de Amids (* ~ 1205, † vor 1270) verzichtet zugunsten des Klosters St. Johann auf das Eigentumsrecht am Hof in Klaus. Weiters werden erwähnt: V3-Goswin de Amids (* ~ 1225, † nach 1270) und die Brüder V3-Rudolf de Amids (* ~ 1230, † nach 1270) und V3-Arnold de Amids (* ~ 1235, † nach 1270). Bemerkung: Laut Emser Chronik war Arnold de Amids Turmherr zu Chur und hatte mehrere Söhne: Rudolf und seine Brüder, davon Friedrich (Turmherr zu Chur). 13.3.1270 Graf Rudolf v. Montfort beurkundet den mit seiner Zustimmung erfolgten Verkauf eines Hofes in Klaus durch CSG IV, Nr. 1856, S. 64. V3-Rudolf de Amids (* ~ 1230, † nach 1270) und V3-Arnold de Amids (* ~ 1235, † nach 1270) Gebrüder ans Kloster St. Johann. -
Bibliographie Der Schweizergeschichte Bibliographie De L'histoire Suisse Bibliografìa Della Storia Svizzera 2003
Bibliographie der Schweizergeschichte Bibliographie de l’histoire suisse Bibliograf ìa della storia svizzera 2003 Herausgegeben von der Schweizerischen Landesbibliothek, Bern Publiée par la Bibliothèque nationale suisse, Berne Bibliographie der Schweizergeschichte Bibliographie de l’histoire suisse 2003 l’histoire de Bibliographie Schweizergeschichte der Bibliographie Pubblicata dalla Biblioteca nazionale svizzera, Berna Bibliographie der Schweizergeschichte Bibliographie de l’histoire suisse Bibliograf ìa della storia svizzera 2003 Herausgegeben von der Schweizerischen Landesbibliothek, Bern Publiée par la Bibliothèque nationale suisse, Berne Pubblicata dalla Biblioteca nazionale svizzera, Berna 2006 ISSN 0378-4584 Redaktion / Pierre Louis Surchat Rédaction / Schweizerische Landesbibliothek / Bibliothèque nationale suisse Redazione: Hallwylstrasse 15 3003 CH-Bern E-Mail: [email protected] online: www.snl.ch/biblio Vertrieb: BBL, Vertrieb Publikationen, 3003 CH-Bern Telefax 031 325 50 58 E-Mail [email protected] Internet www.bbl.admin.ch/bundespublikationen Diffusion / Diffusione: OFCL, Diffusion publications, 3003 CH-Berne Fax 031 325 50 58 E-Mail [email protected] Internet www.bbl.admin.ch/bundespublikationen Art. Nr. 304.545.d.f.i 10.06 500 157876 III Bemerkungen des Herausgebers Die seit 1913 regelmässig erscheinende Bibliographie der Schweizergeschichte erfasst die im In und Ausland erschienen Publikationen (Monographien, Sammelschriften, Zeitschriftenartikel und Lizenziatsarbeiten auf allen Arten von -
Jahrbuch 2003 Eröffnen Zwei Artikel, Die Sich Im Engeren Sinn Mit Der Geschichte Der Appenzellischen Jahrbücher Befas- Sen
Appenzellische Jahrbücher 2003 Herausgegeben von der Appenzellischen Gemeinnützigen Gesellschaft 131. Heft Gemeinde-Chronik Appenzellische Jahrbücher 2003 131. Heft Herausgegeben von der Appenzellischen Gemeinnützigen Gesellschaft Redigiert von Matthias Weishaupt 1 Gemeinde-Chronik Umschlaggestaltung von Rolf Egger und Patrick Lipp. Fotomontage unter Verwendung der Appenzellischen Jahrbücher 1854–2003 und eines Auszugs aus dem Protokollbuch der Appenzellischen Gemeinnützigen Gesellschaft, Bd. 2: 1848–1877, S. 46f. Konzept/Redaktion: Matthias Weishaupt Layout: Rolf Egger Druck: Appenzeller Medienhaus, Schläpfer AG, Herisau © 2004 Appenzellische Gemeinnützige Gesellschaft AGG ISBN 3-85882-405-4 2 Inhaltsverzeichnis 7 Vorwort 1. 150 Jahre Appenzellische Jahrbücher 12 150 Jahre Appenzellische Jahrbücher: «Zur Beförderung des Wohls des Vaterlandes und zur Verhütung der Armuth und Verdienstlosigkeit» Ivo Bischofberger 19 Die Appenzellischen Jahrbücher seit 1854: ein «Archiv für die appenzellische Landesgeschichte und Landeskunde» Matthias Weishaupt 32 Aufklärung und Öffentlichkeit beim kleinen Mann auf dem Lande – Die Anfänge der Lesegesellschaft in Schwänberg Thomas Fuchs 57 Der Komponist Heinrich von Herzogenberg und sein Haus Abendroth in Heiden – mehr als eine Episode Konrad Klek 72 Das Appenzellerland – Teil des Bistums St.Gallen Franz Xaver Bischof 3 Inhaltsverzeichnis 2. Chroniken und Nekrologe 92 Landeschronik von Appenzell A.Rh. für das Jahr 2003 Jürg Bühler Gemeindechronik von Appenzell A.Rh. für das Jahr 2003 111 Hinterland, René Bieri 111 Urnäsch 114 Herisau 122 Schwellbrunn 124 Hundwil 125 Stein 126 Schönengrund 127 Waldstatt 129 Mittelland, Martin Hüsler 129 Teufen 135 Bühler 140 Gais 147 Speicher 154 Trogen 162 Vorderland, Isabelle Kürsteiner 166 Rehetobel 170 Wald 174 Grub 177 Heiden 186 Wolfhalden 191 Lutzenberg 196 Walzenhausen 202 Reute 208 Landeschronik von Appenzell I.Rh. -
Die Elementarschullehrer Am Ende Des Ancien Régimes
forschung Studien zur Stapfer-Schulenquête von 1799 Elementarschullehrer – und wenige Lehrerinnen – sind in der Schweiz um 1800 meist sozial hoch geachtete, fachkompetente Spezialisten mit lebenslanger Amtsausübung. Entgegen landläufiger Klischees weist die Schweizer Elementarschul- lehrerschaft am Ende der Frühen Neuzeit trotz ihrer sozio-ökonomi- schen und konfessionellen Heterogenität eine Vielzahl von biografi- schen Gemeinsamkeiten auf und ist weder von kollektiver Armut noch von sozialer Verachtung geprägt. Mittels einer kollektivbiografischen Analyse werden in der Studie die Lebensverläufe von über 2.300 Lehrkräften altersstratifiziert vergli- chen, ihre Rekrutierung und soziale Herkunft untersucht sowie Auswir- kungen finanzieller, organisationsstruktureller und lokaler Faktoren auf die Ausgestaltung der Berufsbiografien aufgezeigt. Familienverhältnis- se, Mobilitätsverhalten, Nebentätigkeiten und Fähigkeitsbewertungen erlauben Rückschlüsse auf den sozialen Status im Gesellschaftsgefü- ge und identifizieren die Lehrerschaft als Angehörige der sozio-ökono- mischen Mittelschicht mit hohem immateriellem Sozialkapital. Studien zur Stapfer-Schulenquête von 1799 herausgegeben von Daniel Tröhler, Alfred Messerli, Fritz Osterwalder und Heinrich Richard Schmidt Die Elementarschullehrer am Ende des Ancien Régimes Der Autor Marcel Rothen Marcel Rothen, geboren 1986, Studium der Geschichte und Geografie an der Universi- tät Bern 2006-2012. Studium des Höheren Die Elementarschullehrer Lehramts an der Pädagogischen Hochschule Bern 2010-2013. -
Stefan Weis’ Study „Entirely Unbeknown to His Homeland- the Burgauers
!"#$%&'(#)* ' +,&")-#./'0&1#2&34&'"3'5)*'536#.%&789 ' !"#$%&'()&#'*+$,-*./'0$)12$3-(').-/1*$/4$)$5#6-*"$4)3-70 $ 4'/3$."#$3-289:."$&1.-7$."#$3-28;<."$=#1.&'0+ $ $ %&'()&#'$>$?/+$.#@.-7$4)=./'0A$B.+$C)77#1 $ $ D-E7/3)$."#*-*$).$."#$D#E)'.3#1.$/4$F"-7/*/E"0$)12$,-*./'0 $ G#/E/728H')1I#1*8J1-K#'*-.0$L11*M'&=N $ B&E#'K-*/'O$P/+$J1-K+8F'/4+$Q)(+$D'+$!"/3)*$P7M'-=" $ L11*M'&=NA$;<9R $ $ S1(7-*"$.')1*7).-/1$M0$G-7-)1$D/3M'/6*N- $ B&EE/'.#2$M0$."#$!"#$%&'()*%&$+,)%A $ 5)=T-1#$%&'()&#'8G#7)12$)12$Q)'=$G#7)12A$G/12/1 $ )12$."#$-."/,0$%'(/,"%&1')2'+3"'4"5,13'6*1"*.'7)3"%".1 $ For Papa MY GRATITUDE to my girlfriend Esther, my mother, my family, my friends, my supervisor Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Thomas Albrich, to the Burgauer family members, to Pierre, in particular, and everyone else who accompanied and supported me on my path and in writing this thesis. 1 Fragments from the Burgauer story Foreword by Hanno Loewy, Director of the Jewish Museum Hohenems The Burgauer family first appeared in Hohenems in 1741, when Judith Burgauer, a young widow of twenty one and mother from the Burgau region near Augsburg settled in Hohenems to marry for a second time. Jonathan Maier Uffenheimer from Innsbruck was a wealthy merchant and gave her a chance to begin a new life. At least one child died young. Their son Abraham married 15 year old Sara Brettauer from Hohenems and moved to Venice. -
Entstehung Der Eidgenossenschaft Mittelschulvorbereitung.Ch/Hist Ch12w
Entstehung der Eidgenossenschaft mittelschulvorbereitung.ch/hist CH12w Wie einst das Römische Reich durch das Mittelmeer zusammengehalten worden ist, so hält im Mittelalter der Vierwaldstättersee als gemeinsame Wasserstrasse die Talschaften Uri, Schwyz und Unterwalden zusammen. Die drei kleinen Länder werden Waldstätte genannt. Diese Waldstätte werden relativ spät besiedelt, denn die Römer haben Voralpen und Alpen gemieden, ausser dort, wo sich die Bergketten zu Passmulden senken und für Militär und Händler begehbar sind. Weil die Felswände der Schöllenenschlucht, durch die sich die wilde Reuss zwingt, für eine Begehung zu steil sind, gibt es die Gotthardroute als Nord-Süd-Verbindung zur Römer- und Völkerwanderungszeit noch nicht. Im frühen Mittelalter besiedeln die Alemannen zuerst das Mittelland. Die letzten Einwanderer müssen dann mit den steilen Tälern vorlieb nehmen. Dort roden nun die Bauernfamilien mühselig den Wald, um Weiden fürs Vieh zu gewinnen. Es gibt auch einige Klöster in der Wildnis, wo Mönche ihr einsames und entbehrungsreiches Leben führen. Bis ins 13. Jahrhundert liegen Uri, Schwyz und „Die drei Eidgenossen beim Schwur auf dem Rütli“, 1291 auf einer Wiese über dem Unterwalden abseits der Weltpolitik. Das ändert sich Vierwaldstättersee - heroisierende Darstellung aber schnell, als es gelingt, in der steilen von 1780. Ob der Rütlischwur wirklich Schöllenenschlucht Brücken zu bauen. Nun wird der stattgefunden hat, gilt heute als unsicher. Der Gotthardpass zur wichtigsten Nord-Süd-Verbindung Sage nach waren Werner Stauffacher aus Schwyz, Arnold Melchtal aus Unterwalden und Walter innerhalb des „Heiligen Römischen Reichs Fürst aus Uri dabei. Der Schwur-Text, nach Deutscher Nation“, das Deutschland und Italien Friedrich Schiller, lautet: umfasst. Plötzlich ist die abgelegene Bergwildnis sowohl wirtschaftlich wie militärisch wichtig Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr. -
Der Lange Weg Zu Toleranz
Marchring 19. Juni 2018 Dr. phil. I Max Stierlin Der lange Weg zur Toleranz zwischen Juden, Katholiken, Reformierten und Wiedertäufern Exkursion «Judendörfer Lengnau und Endingen und Wallfahrtsort Zurzach» Freitag, 24. August 2018 Römerzeit und Mittelalter Christenverfolgungen. Martyrium der thebäischen Legion in Agaunum bei St. Maurice. Heilige: Mauritius, Verena, Felix und Regula, Urs und Viktor. Wallfahrtsort Zurzach. St. Mauritius -Sankt Moritz Anführer der Christen in der thebäischen Legion. Martyrium bei Agaunum 312 Gemälde von Lukas Cranach Verbreitung der Kirchen- patronate von St. Mauritius www.hist.uzh St. Mauritius ist Mit-Patron der Klosterkirche Einsiedeln Die heilige Verena Fresko am Chorturm des Verenamünsters in Zurzach Verenaschlucht bei Solothurn - Wirkungsort der hl. Verena Kastell Tenedo (Chilebuck) mit Kirchen- ruine Verenamünster in Zurzach Wallfahrtskirche mit Krypta Chorherrstift Zurzach: Kirchen und Pfrundhäuser Sepiazeichnung nach dem Merian- Stich von Abraham Schellhammer, Kartenzeichner und Notar (1675- 1755) Geschichte des Fleckens Zurzach S. 166 Verbreitung des Kultes der hl. Verena Polytheistische und Monotheistische Religionen Römisches Reich: Jupiter als Reichsgott Treue zu Kaiser und Reich: Opfer an Jupiter Jupitertempel in Kaiseraugst: Darstellung Irische Glaubensboten Von der Zerstörung von heidnischen Götzenbildern zur Mission durch vorbildliche Lebensweise: der hl. Gallus in Tuggen und als Einsiedler in der Steinachschlucht. Hl Gallus im Wappen von Tuggen Alter grosser Bund oberdeutscher Lande (Eidgenossenschaft) Die Struktur der Alten Eidgenossenschaft Die regierenden Eidgenössischen Orte und ihre Untertanengebiete Zürich Bern Luzern Uri Schwyz Unterwalden Zug Glarus Solothurn Freiburg Schaffhausen Basel Appenzell Die Zugewandten (verbündeten) Orte und ihre Untertanengebiete Fürstabtei St. Gallen, Stadt St. Gallen, Abtei Engelberg, Gersau, Fürstbistum Basel, Stadt Biel, Grauer Bund, Gotteshausbund, Zehngerichtebund, die 7 Zehnten des Wallis, Fürstbistum Sitten, Neuenburg, Genf, Rottweil, Mülhausen …. -
Zusammensetzung Des Begleitausschusses Interreg V „Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein“ Stand: 11.08.2021
1 Zusammensetzung des Begleitausschusses Interreg V „Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein“ Stand: 11.08.2021 Stimmberechtigte Mitglieder Regierungspräsidium Tübingen Herr Regierungspräsident Klaus Tappeser Regierungspräsidium Tübingen Konrad-Adenauer-Straße 20 72072 Tübingen DEUTSCHLAND Tel.: +49(7071)757-3012 Fax: +49(7071)757-93012 [email protected] Land Vorarlberg Herr Landesamtsdirektor Mag. Philipp Abbrederis Amt der Vorarlberger Landesregierung Landhaus Römerstraße 15 6901 Bregenz ÖSTERREICH Tel.: +43(5574)511-200-50 Fax: +43(5574)511-920195 [email protected] Regierungspräsidium Freiburg Frau Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer Kaiser-Joseph-Straße 167 Regierungspräsidium Freiburg 79098 Freiburg DEUTSCHLAND Tel.: +49(761)208-1001 Fax: +49(761)208-1006 [email protected] Regierung von Schwaben Herr Regierungspräsident Dr. Erwin Lohner Regierung von Schwaben Fronhof 10 86152 Augsburg DEUTSCHLAND Tel.: +49(821)327-2500 Fax: +49(821)327-2680 [email protected] 2 Staatskanzlei St. Gallen Herr Vizestaatssekretär Dr. Benedikt van Spyk Staatskanzlei Klosterhof 3 9001 St Gallen SCHWEIZ Tel.: +41 58 229 36 78 [email protected] Staatsministerium Baden-Württemberg Frau Suzana Neib Staatsministerium Baden-Württemberg Richard-Wagner-Straße 15 70184 Stuttgart DEUTSCHLAND Tel.: +49(711)2153-319 Fax: +49(711)2153-440 [email protected] Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie Herr Ministerialrat Matthias Herderich Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie Prinzregentenstraße 28 80538 München DEUTSCHLAND Tel.: +49(89)2162-2690 Fax: +49(89)2162-3690 [email protected] Regionalverband Bodensee-Oberschwaben Herr Verbandsdirektor Wilfried Franke Regionalverband Bodensee-Oberschwaben Hirschgraben 2 88214 Ravensburg DEUTSCHLAND Tel.: +49(751)363540 Fax: +49(751)3635454 [email protected] Regionalverband Hochrhein-Bodensee Herr Verbandsdirektor Dr. -
Annual Report 2015 01.01 01.10 01.07 01.04
BKW GROUP Annual Report 2015 01.01 01.04 01.07 01.10 “The focused implementation of our strategy and our strict cost management are now bearing fruit. We are shaping the future of energy – straightforward, reliable and integrated.” Suzanne Thoma, CEO 01_Zitat_Inhaltsverzeichnis_Aktionärsbrief_en.indd 2 15.03.2016 15:52:56 Table of Contents 2 Letter to Shareholders 4 Review of the 2015 results 13 BKW Group Consolidated Financial Statements 14 Consolidated Income Statement 15 Consolidated Statement of Comprehensive Income 16 Consolidated Balance Sheet 17 Changes in Consolidated Equity 18 Consolidated Cash Flow Statement 19 Notes to the Financial Statements 88 Group companies and Associates 92 Report of the statutory auditor on the consolidated financial statements 95 Financial Statements of BKW AG 96 Income Statement 97 Balance Sheet 98 Notes to the Financial Statements 101 Proposal to the General Meeting 102 Report of the statutory auditor on the financial statements 105 Investor Information 106 Important information on the share, bonds and financial calendar 110 Production Facts and Figures 113 Corporate Governance 137 Remuneration Report 150 Addresses and Legal Notice 2 ANNUAL REPORT 2015 | MANAGEMENT REPORT Letter to Shareholders Dear Shareholders measures. In parallel, considerable cost savings were achieved in the energy sector, as well as in We can look back with gratitude and pride on an- production and in overheads. To reinforce the stra- other good financial year in what has been a very tegic Energy business over the past year, we made challenging environment. Despite the persistent significant investments in renewable energies. collapse in electricity prices and the revaluation of Here, our focus was on the small hydroelectric the Swiss franc against the euro, the BKW Group power plant sector in Switzerland and on the Wind is once again able to report very attractive figures business in other European countries. -
Schweizer Kriegsgeschichte
Universitäts- und Landesbibliothek Tirol Schweizer Kriegsgeschichte Feldmann, Markus Bern, 1915 Ennetbirgische Politik und Feldzüge der Innerschweizer bis zum siege von Giornico urn:nbn:at:at-ubi:2-13348 Ennetbirgische Politik und Feldzüge der Jnnerschweizer bis zum Siege von Giornico von Karl Meyer /Ain stolzes Kraftgefühl muß die alte Eidgenossenschaft beseelt ^ haben , daß trotz und während der gewaltigen Kriege gegen Österreich und Burgund einige Bundesglieder noch einen besondern Gegner herauszufordern wagten : Kleine urschweizerische Gebirgs¬ täler sagten dem mächtigsten Staatswesen Oberitaliens , dem an Größe , Bevölkerung und Geldmitteln weit überlegenen Herzogtum Mailand , den Kampf um die Südpforten der Alpenpässe an, und sie ließen vom Waffengange erst ab, als sie nach einem Jahrhundert zähen und ehrenvollen Kampfes ihren Nachkommen den Sieges¬ preis gesichert hatten : die herrlichen Landschaften jenseits des Gott¬ hardberges. 36 Karl Meyer III I. Die ennetbirgischen Täler im 12., 13. und 14. Jahrhundert. Die Gotthardpolitik der deutschen Kaiser. Erfolge Mailands. Die südlichen Zentralalpentäler gehören zu den am meisten um¬ kämpften Gebieten Mitteleuropas. Schon die lombardischen Stadt- republiken des Hochmittelalters erkannten deren hohe Bedeutung. Novara brachte das Eschental unter seinen Einfluß. Der Alpenpa߬ staat Como beherrschte neben dem Comerseegebiet zur rechten Flanke das Veltlin (samt Bormio, Poschiavo und Chiavenna), zur linken den größten Teil des heutigen Kantons Tessin. Einzig die Täler Blenio und Leventina(mit der Riviera) unterstanden keiner Stadt¬ kommune, sondern blieben den Domherren von Mailand. Doch auch diese Talschaften rückten um 1140 durch zwei gleichzeitige große Tat¬ sachen in den Schauplatz weltgeschichtlicher Ereignisse: einmal durch die Eröffnung des Gotthardpasses/) dann durch die neuen Versuche der deutschen Kaiser, Italien zu unterwerfen und sich zu diesem Zwecke der Alpenübergänge zu bemächtigen.