EXKURSION a Von Dornbirn Durch Rheintal Und Walgau Ins Montafon
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Text Uhvf16 Rheintal
Bildreihe Rheintal (3500109) Bildbeschreibung 38 Bilder Hinweis: Texte und Bilder dürfen nur im Rahmen des Schulunterrichts in Vorarlberg verwendet werden! © Schulmediencenter des Landes Vorarlberg Das Rheintal Einleitung Das Bodenseerheintal ist ein Sohlental. Es ist das breiteste Tal der Alpen (bis 11 km) und bildet die geo- grafische Grenze zwischen den Ost- und Westalpen. Seine Entstehung ist auf einen Grabenbruch zurückzuführen, der von eiszeitlichen Gletschern weiter ausgeschürft und von Flussablagerungen aufgefüllt wurde. Die Ebene des Rheintales, die von einigen Inselbergen überragt wird, war bis in das 19. Jahrhundert größtenteils versumpft. Durch Meliorierungen sowie durch umfangreiche Schutzbauten am Rhein und seinen Zubringern wurde der Talboden im Laufe der Zeit mehr und mehr kultiviert und für Landwirtschaft und Siedlungen nutzbar gemacht. Der Rhein – in diesem Abschnitt auch Alpenrhein genannt – bildet die Staatsgrenze und teilt das Tal in ein Vorarlberger und in ein Schweizer Rheintal. Seine Länge beträgt von der liechtensteinischen Grenze bis zur Mündung in den Bodensee 29 km. Um die Rheintalbewohner vor den früher häufigen Überschwem- mungen zu schützen, wurden von Österreich und der Schweiz seit dem Ende des 18. Jahrhunderts lau- fend Anstrengungen zur Regulierung des Rheins unternommen. Das Rheintal ist der Hauptsiedlungsraum Vorarlbergs und weist eine große Siedlungsdichte (über 500 Einwohner pro km 2) auf. Rund zwei Drittel der Bewohner Vorarlbergs leben in diesem Tal, das durch den Kummenberg in ein Ober- und ein Unterland geteilt wird. Die Siedlungen in der Ebene sind teils schon zusammengewachsen. Dieser Trend hält trotz Einführung von Flächenwidmungsplänen weiterhin an. An den Hängen des Talrandes liegen eine Reihe von Bergdörfern. Infolge der starken Besiedelung und der immer noch zunehmenden Mobilität gibt es im Rheintal ein dichtes Straßennetz mit Autobahn sowie eine Eisenbahnlinie mit zwei Verbindungen in die Schweiz und einem Anschluss nach Deutschland. -
Ornithologische Forschung Im 20. Jahrhundert in Der Schweiz – Ein Erfolgreiches Miteinander Von Fachleuten Und Laienornithologen
Der Ornithologische Beobachter / Band 106 / Heft 1 / März 2009 3 Ornithologische Forschung im 20. Jahrhundert in der Schweiz – ein erfolgreiches Miteinander von Fachleuten und Laienornithologen Urs N. Glutz von Blotzheim GLUTZ VON BLOTZHEIM, U. N. (2009): Ornithological research in Switzerland in the course of the 20th century – a fruitful collaboration of professionals and amateurs. Ornithol. Beob. 106: 3–48. This contribution is not to be seen as the still missing history of Swiss Orni- thology. (1) Basically there is no space for it here. (2) The Ala was founded as a countrywide society. However, after the foundation of «Nos Oiseaux» in 1913, it became more and more restricted to the German-speaking part of Switzer- land. Therefore this contribution focuses on this part of Switzerland, although the French- or Italian-speaking ornithologists have greatly contributed to the advancement of ornithology in Switzerland. The characteristic fields of Swiss ornithologists are faunistics, migration, conservation biology, morphology and moult. Switzerland belongs to the lead- ing countries with regard to knowledge on the status of birds, their occurrence, their numbers, their breeding biology and migration. The tradition of counting waterbirds is nearly 60 years old. The results have been the basis for a number of important papers on the ecology of waterbirds. The passage of migrants has been studied intensively on several mountain passes. The Col de Cou and Col de Bretolet belong to the most important sites for studying bird migration in Europe. Another long lasting and impressive tradition is the radar ornithol- ogy which began about 1955. It evolved as one of the most successful fields of Swiss ornithology with astonishing contributions not only in or near the Alps but also on the Mediterranean coasts, in the Middle East and in the Mauritanian Sahara. -
Container Standorte 2020-10-20.Xlsx
Caritas Vorarlberg - Kleidercontainer Standortliste - 20.10.2020 Ortschaft PLZ Standort Adresse Standort Zusatz Alberschwende 6861 Brugg 520 bei Bauhof; Wertstoffsammelstelle Richtung Buch Alberschwende 6861 Müselbach 334 in Haarnadelkurve L205 Altach 6844 Wichnerstr. 17 Wertstoffsammelstelle beim Kindergarten Altach 6844 Bahnstr. 29 beim Musikheim Altach 6844 Brolsstr. 7 Parkplatz Fa. Hörburger Altach 6844 Möslestr. 15 bei carla Möslepark Andelsbuch 6866 Hof 432 bei Hotel Landammann Au 6883 Argenau 368 bei Gemeindeamt Bartholomäberg 6781 Rätikonweg 6 bei Wertstoffsammelstelle am Heller-Areal, Gebäuderückseite Bezau 6800 Platz 37 bei Vinzenzheim gegenüber Mittelschule Bildstein 6858 Dorf 72 bei Bauhof / hinter GH Kreuz Bizau 6874 Kirchdorf 340 hinter Gemeindeamt, bei Wertstoffsammlestelle Bludenz 6700 Sankt-Peter-Str. 3 bei Caritas Werkstätte Bludenz 6700 Beim Kreuz 12 bei Wertstoffsammelstelle gegenüber Bludenz 6700 Unterfeldstr. 45 bei Wertstoffsammelstelle Bludenz 6700 Haldenweg 51 bei Wertstoffsammelstelle Bludenz 6700 Brunnenfelderstr. 53 bei Altstoffsammelzentrum Bludenz 6700 Sonnenbergstr. 14 bei Südtiroler Siedlung / Pfarramt Herz Mariae Bludenz 6700 Klarenbrunnstraße 46 bei carla Store Bludenz 6700 Walserweg 17 bei Rotes Kreuz Außerbraz 6751 Mühlekreisweg 16 bei Wertstoffsammelstelle nahe Volksschule Bludesch 6719 Länderweg 7 am Bauhof Brand 6708Gufer 59 am Bauhof Bregenz 6900 Michael-Gaismayr-Str. 20 im Innenhof Bregenz 6900 Bahnhofstr. 41 bei Bezirkshauptmannschaft Bregenz 6900 Holzackergasse 2 bei Pfarrkirche St. Gebhard am Parkplatz Bregenz 6900 Achsiedlungsstr. 51 bei Spar Markt Bregenz 6900 Druckergasse 7 vor Bauhof links / Am Bächle Bregenz 6900 Riedergasse + Willimargasse bei Wertstoffsammelstelle bei Seniorenheim Tschermakgarten Bregenz 6900 Gallusstr. + Julius-Wachter-Weg bei Wertstoffsammelstelle bei Kindergarten Weinschlössle Bregenz 6900 Heldendankstr. 33 bei Wertstoffsammelstelle gegenüber, hinter Metro Kino, Bregenz 6900 Michael-Gaismayr-Straße 35 am Parkplatz zwischen HAK und MS Rieden Bregenz 6900 Belruptstr. -
Groppe Bodensee Obersee.Pdf
Aktuelles aus Fluss- und Seenfischerei 22 Bestandssituation und Lebensraumansprüche der Groppe (Cottus gobio) im Bodensee-Obersee R. Haberbosch ie Groppe war im Bodensee ursprünglich weit verbreitet. Innerhalb der verschiedenen Uferab- Nach alten Beschreibungen (HARTMANN 1827, RAPP 1854, schnitte erfolgte in der Regel eine KLUNZINGER 1881) konnte sie im Uferbereich unter Steinen punktuelle Befischung des Ufer- D bereichs (Quadranten zu je 25 m²) bis häufig beobachtet werden. Ihre Bestände gingen jedoch im Zuge ca. 1 m Wassertiefe. Insgesamt wur- der Nährstoffanreicherung im Bodensee drastisch zurück (DEUFEL de eine Gesamtfläche von 16.550 m² et al. 1986, BERG 1993). Erst in den letzten Jahren, nach einer beprobt. deutlichen Verbesserung der Wasserqualität, wurden wieder Ferner wurden die im betreffenden vermehrt Meldungen über Groppenvorkommen bekannt. Neuere Uferbereich vorherrschenden Substrat- Untersuchungen, die einen Überblick über die derzeitige verhältnisse (Anteile von Sand, Kies Bestandssituation im Bodensee geben, existierten bisher jedoch und Steinen unterschiedlicher Größe) nicht. beschrieben. Dazu erfolgte für die ein- zelnen Korngrößenfraktionen (kleiner 2 mm, 2-20 mm, 20-63 mm, 63-150 Vor dem Hintergrund der Erfordernis- mm, 150-300 mm, 300-630 mm, grö- se der europäischen FFH-Richtlinie Methoden ßer 630 mm) eine Schätzung des je- (1992, 1997), die die Groppe (Foto 1) weiligen Deckungsgrades in prozentu- als schützenswerte Art ausweist, so- Zur Erfassung der Fischfauna kam ein alen Flächenanteilen. wie geplanter Renaturierungsmaß- stationäres Gleichstrom-Elektro- Zur Beurteilung der Situation entlang nahmen im Flachwasserbereich des fischfanggerät mit einer Leistung von des österreichischen und Schweizer Bodensees, wurde es notwendig, nä- 7 kW zum Einsatz. Von Mitte März Ufers wurde auf bereits vorhandene here Erkenntnisse über Verbreitung bis Anfang Juli 2003 befischte die Daten bzw. -
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l AQUATIC MICROBIAL ECOLOGY Vol. 11: 31-41, 1996 Published August 29 Aquat Microb Ecol 1 I Horizontal variability of bacterioplankton growth dynamics in a large lake Ingeborg Reichart, Meinhard Simon* Limnological Institute, University of Constance, PO Box 5560 X 913, D-78434 Konstanz, Germany ABSTRACT: We examined the horizontal variability of bacterioplankon growth dynamics in the west- ern part of Lake Constance, Germany, including its northwestern fjord-like arm, Lake Uberlingen. From May until September 1993, we measured depth profiles of bacterioplankton abundance and pro- duction as well as temperature and chlorophyll at 7 stations on the same day or on 2 consecutive days. In addition, we examined the horizontal distribution of bacterioplankton growth with a higher area1 resolution In Lake Uberlingen in August 1993 and May 1994 by collecting samples from the upper 20 m at 10 statlons on 4 occasions. In August 1994 we also measured these growth dynamics in 1 km2 in the center of Lake Uberlingen by sampling 9 stations. The results show that the variability of bacterio- plankton production was more pronounced than that of abundance and that the variability was always greatest in the upper 10 m. Total horizontal variability of bacterioplankton production ranged from <2- to 8-fold but in most cases remained <3-fold. Greatest variabilities always occurred at the transitions between different seasonal phases such as the phytoplankton spring bloom and clear-water phase or clear-water phase and phytoplankton summer bloom. On the basis of the coefficient of variation of the horizontal mean of production rates [standard error/mean) variability in the total study area and in Lake Uberlingen was greater than that in 1 km2 in the center of Lake Uberlingen, which was still greater than the within-sample variation. -
Long-Term Changes in the Water Level of Lake Constance and Possible Causes
Hydrology of Natural and Manmade Lakes (Proceedings of the Vienna Symposium, August 1991). IAHS Publ. no. 206, 1991. Long-term changes in the water level of Lake Constance and possible causes G. LUFT Landesanstalt fur Umweltschutz Baden-Wiirttemberg, Abt. 4: Wasser, Benzstrafie 5, D-7500 Karlsruhe 21 (F.R.G.) G. VAN DEN EERTWEGH Agricultural University Wageningen, Department of Hydrology, Soil Physics, and Hydraulics, NL-6709 PA Wageningen, formerly Landesanstalt fur Umweltschutz Baden-Wiirttemberg ABSTRACT Lake Constance is a natural reservoir system consisting of two parts, Obersee and Untersee. River Rhine flows through the lake. At the lakeside and in shallow shore zones, erosion and vegeta tion damages have been observed. Long-term changes in the water-level can be one of the causes of erosion processes and were investigated in this study. Also possible causes of these changes were taken into consideration. The results of frequency and trend analysis and Gaussian low pass filtering show that the water level of Lake Constance and its regime has changed. Mean annual water levels (Untersee), discharges (Alpenrhein and Hochrhein), and areal precipitation depths have remained nearly constant. Peak water levels and discharges have dropped, low water levels and discharges have increased. On the contrary, the mean annual water level of Obersee has dropped, low water levels have remained constant. The changes in water level have probably been caused by changes of hydraulic conditions in the outflow-regions of the lake. This process has been superposed by development and operation of storage reservoirs (hydropower purposes) in the catchment area of the Alpenrhein. Its seasonal runoff regime has been strongly influenced by an increase of low discharge, predominantly in the winter and a decrease of peak discharge in the summer. -
Gemeindeblatt Nr 25 Vom 25 06 2021
AMTS- UND ANZEIGENBLATT | FREITAG 25. JUNI 2021 | NR. 25 | 149. JAHRGANG | WWW.DORNBIRN.AT | EURO 0,80 Die Kobelalpe ist ein beliebtes Ausflugsziel mit dem Mountainbike oder zu Fuß. Alle Informationen zu wunderschönen Touren rund um Dornbirn finden Sie in der Mountainbike- und Wanderkarte – erhältlich bei der Dornbirn Tourismus und Stadtmarketing GmbH. © Christoph Pallinger Egal ob man gerne geht, läuft oder am liebsten mit dem Fahrrad oder den Inlineskates unterwegs ist, von Juli bis September 2021 zählt jede Minute Bewegung. Die Landesinitiative Vorarlberg>>bewegt sucht mit Hilfe der Vorarlberger Bevölkerung zum ersten Mal die aktivsten Gemeinden Vorarlbergs. DORNBIRN IST DABEI ANMELDUNG ZUM GEMEINDE BÄTTL 2021 PLATZIERUNG UND PREISE Onlineregistrierung ab 1. Juni 2021 möglich. Die drei bestplatzierten Startschuss zum Wettbewerb: 1. Juli 2021 Gemeinden je Kategorie erhalten einen Preisscheck. SO FUNKTIONIERT DER WETTBEWERB 1. Platz: 3.000 € Um die Stadt Dornbirn aktiv beim Gemeinde 2. Platz: 2.000 € Bättl zu unterstützen, ist Folgendes zu tun: 3. Platz: 1.000 € 1. Auf vorarlbergbewegt.at ab 1. Juni 2021 als Einzelperson oder Familie zum Wett- Diese Mittel stehen den Gemeinden für den Einsatz bewerb einmalig registrieren und die Umsetzung eines 2. Sport treiben und sich unter Einhaltung gesundheitsfördernden der Abstands- und Hygieneregeln so viel Projektes ihrer Wahl zur Verfügung. Zudem werden wie möglich bewegen unter allen Teilnehmerinnen 3. Die gesammelten Bewegungsminuten und Teilnehmern attraktive auf der Plattform eintragen Preise verlost. 4. Zeig mit #96gemeinden1ziel wie du deine Stadt Dornbirn zum Sieg führst Die aktiv gesammelten Bewegungsminuten von Einzelpersonen oder Familien werden der Stadt Dornbirn gutgeschrieben und in einer Rangliste erfasst. Die aktuellen Ranglisten der Gemeinden werden auf der Website von vorarlbergbewegt.at öffentlich zugänglich dargestellt. -
100 Jahre Pfarre Hatlerdorf DORNBIRNER SCHRIFTEN
DORNBIRNER SCHRIFTEN BEITRÄGE ZUR STADTKUNDE 100 Jahre Pfarre Hatlerdorf DORNBIRNER SCHRIFTEN BEITRÄGE ZUR STADTKUNDE 21 Die Schriftenreihe "Dombimer Schriften" wird vom Stadtarchiv Dornbirn herausgegeben und betreut 100 Jahre Pfarre Hatlerdorf Dornbirn, im September 1996 Inhaltsverzeichnis Werner Matt Zu diesem Heft Franz Kalb Aus eigener Kraft. Eine neue Pfarrgemeinde entsteht Franz Albrich Der Bau der Hatler Kirche 1860-1866 Walter Spiegel Hermann Lang und Hans Martin und die Ausmalung der Pfarrkirche St. Leopold Franz Kalb Aufrecht in Friedens- und Kriegszeit. Die ersten Jahrzehnte der Pfarre Hatlerdorf Bernhard Schuchter Die pfarrliche Entwicklung im Hatlerdorf seit 1950 Franz Albrich Priester aus dem Hatlerdorf Franz Kalb Verzeichnis der Priester, die in Hatlerdorf gewirkt haben Franz Albrich Verzeichnis der Priester, die aus dem Hatlerdorf stammen Walter Spiegel Hermann Lang - Werkverzeichnis Abbildungsverzeichnis Zu diesem Heft Als Herausgeber fühlt man sich immer verpflichtet, einen Anlaß für das Erscheinen einer weiteren Publikation zu suchen und natürlich auch die Notwendigkeit nachzuweisen. Bei diesem Heft ist dies kaum erforderlich. Hundert Jahre Pfarrerhe bung sind wahrlich ein Grund zum Feiern, noch dazu bei einer so lebendigen Pfarrei, die sich intensiv auf dieses Jubiläum vorbereitet. Die Notwendigkeit einer ausführlicheren Pfarrgeschichte für das Hat- lerdorf ist auch nicht von der Hand zu weisen. Die einzige grundlegen de Arbeit des ehemaligen Diözesanarchivars Dr. Andreas Ulmer aus den fünfziger Jahren liegt nur als Manuskript vor, ist also für weite Bevölkerungskreise nicht greifbar. Eine angenehme Erfahrung war die Zusammenarbeit mit allen Auto ren, OSR Franz Albrich, Dkfm. Franz Kalb, Pfarrer Dr. Bernhard Schuchter und Mag. Walter Spiegel, die, auch wenn der heutige Wohn ort sich nicht mehr bei jedem einzelnen im Hatlerdorf befindet, noch stark mit der Pfarrei verbunden sind und denen für ihre Bereitschaft zur Mitarbeit und den oft mühevollen Recherchen ein besonderer Dank gebührt. -
Dornbirner Schriften 30
DORNBIRNER SCHRIFTEN BEITRÄGE ZUR STADTKUNDE 30 Franz Kalb Auf historischen Wegen durch Dornbirn DORNBIRNER SCHRIFTEN BEITRÄGE ZUR STADTKUNDE 30 Die Schriftenreihe „Dombimer Schriften“ wird vom Stadtarchiv Dornbirn unter der Leitung von Stadtarchivar Mag. Werner Matt herausgegeben und betreut. DORNBIRNER SCHRIFTEN BEITRÄGE ZUR STADTKUNDE 30 Medieninhaber und Vertrieb: Stadt Dornbirn Stadtarchiv, Marktplatz 11, A-6850 Dornbirn Für den Inhalt der Texte sind ausschließlich die Autorinnen und Autoren verantwortlich. © Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie der Übersetzung Vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (durch Fotokopie, Mikrofilm oder andere Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Medieninhabers reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet werden. Die teilweise oder vollständige Wiedergabe von Texten oder Abbildungen aus dem Heft ist nur mit Genehmigung der Schriftleitung nach Genehmigung durch die Autoren gestattet. Druck: Vigl-Druck GesmbH & Co, Dornbirn ISBN: 3-901900-16-0 Dornbirn 2005 Franz Kalb Auf historischen Wegen durch Dornbirn Inhaltsverzeichnis Wolfgang Rümmele Zum Geleit 7 Werner Matt Vorwort des Herausgebers 8 Franz Kalb Vorwort des Autors 9 Der Schmalzwinkel, einstiges Niederdorf 11 Von der „Seufzerallee“ zur „Sohmplatte“ 21 Kehlen und der Dörfer Berg 31 Am Müllerbach abwärts 39 Oberdorf ist hoch gestellt 47 Das Dreigestirn am Oberdörfer Berg 55 Freundlich liegt das Hatlerdorf 63 Mühlebach: Von der „Zwingherrschaft“ zur „Republik“ -
Important Bird Areas and Potential Ramsar Sites in Europe
cover def. 25-09-2001 14:23 Pagina 1 BirdLife in Europe In Europe, the BirdLife International Partnership works in more than 40 countries. Important Bird Areas ALBANIA and potential Ramsar Sites ANDORRA AUSTRIA BELARUS in Europe BELGIUM BULGARIA CROATIA CZECH REPUBLIC DENMARK ESTONIA FAROE ISLANDS FINLAND FRANCE GERMANY GIBRALTAR GREECE HUNGARY ICELAND IRELAND ISRAEL ITALY LATVIA LIECHTENSTEIN LITHUANIA LUXEMBOURG MACEDONIA MALTA NETHERLANDS NORWAY POLAND PORTUGAL ROMANIA RUSSIA SLOVAKIA SLOVENIA SPAIN SWEDEN SWITZERLAND TURKEY UKRAINE UK The European IBA Programme is coordinated by the European Division of BirdLife International. For further information please contact: BirdLife International, Droevendaalsesteeg 3a, PO Box 127, 6700 AC Wageningen, The Netherlands Telephone: +31 317 47 88 31, Fax: +31 317 47 88 44, Email: [email protected], Internet: www.birdlife.org.uk This report has been produced with the support of: Printed on environmentally friendly paper What is BirdLife International? BirdLife International is a Partnership of non-governmental conservation organisations with a special focus on birds. The BirdLife Partnership works together on shared priorities, policies and programmes of conservation action, exchanging skills, achievements and information, and so growing in ability, authority and influence. Each Partner represents a unique geographic area or territory (most often a country). In addition to Partners, BirdLife has Representatives and a flexible system of Working Groups (including some bird Specialist Groups shared with Wetlands International and/or the Species Survival Commission (SSC) of the World Conservation Union (IUCN)), each with specific roles and responsibilities. I What is the purpose of BirdLife International? – Mission Statement The BirdLife International Partnership strives to conserve birds, their habitats and global biodiversity, working with people towards sustainability in the use of natural resources. -
Lustenau Dornbirn Hohenems
Dornbirn Lustenau Hohenems Land Vorarlberg Vorwort Liebe Bürgerinnen und Bürger der Städte Dornbirn und Hohenems und der Marktgemeinde Lustenau, im Jahre 1993 wurden im Rahmen der Erstellung des Verkehrskonzeptes Dornbirn erstmals Überlegungen angestellt, welche Möglichkeiten zur Entlastung der inneren Schweizer Straße in Dornbirn möglich sind. Verschiedene Studien und Untersuchungen wurden in der Folge dazu in Auftrag gegeben. Bald zeigte sich, dass es sich dabei um ein komplexes Problem handelt, das sich nicht nur auf die innere Schweizer Straße beschränkt. Insbesondere der Aspekt einer direkten Anbindung der Betriebsgebiete in Dornbirn Wallenmahd und Hohenems Unterklien an die A14 erhielt durch die starke betriebliche Entwicklung in diesen Gebieten hohe Bedeutung. Zugleich reifte die Erkenntnis, dass ein solches Straßenprojekt nicht losgelöst von der Siedlungsentwicklung (inkl. Betriebsgebiete), sowie Überlegungen zur Weiterent- wicklung des Freiraums zwischen den Gemeinden Dornbirn, Hohenems und Lustenau erarbeitet werden kann. Mit dem Projekt Rheintal Mitte haben die drei Gemeinden zusammen mit dem Land Vorarlberg nun einen Prozess gestartet, der außergewöhnlich ist. Sowohl über die Gemeindegrenzen als auch über die Grenzen unterschiedlicher Fachdisziplinen hinweg wird gemeinsam an der räumlichen Entwicklung gearbeitet. Ein zentraler Meilenstein dabei war der Beschluss der Ziele für die räumliche Entwicklung im Frühjahr 2007. Nun geht es darum, insbesondere für den Verkehr, die nächsten Schritte zu meistern. Zur aktiven Mitarbeit und Diskussion laden wir alle herzlich ein. Karlheinz Rüdisser Landesrat für Raumplanung, Wirtschaft und Verkehr Richard Amann Bürgermeister von Hohenems Hans Dieter Grabher Bürgermeister von Lustenau Wolfgang Rümmele Bürgermeister von Dornbirn Offener Planungsprozess Der Planungsprozess ist ein mehrstufiges, strukturiertes Verfahren um eine gemein- same, für alle Beteiligten akzeptable Lösung zu finden. -
Lake Constance Sales Guide 2020/21
english Bodensee! LAKE CONSTANCE SALES GUIDE 2020/21 Four countries. One lake. Trade compass. www.bodensee.eu Germany, Austria, Switzerland and the Principality of Liechtenstein Welcome to Lake Constance Region! Lake Constance is a classic year-round European destination. Today‘s holidaymakers are looking for just that. Boundless, refreshing, high quality, traditional, nostalgic – all that fits us. YOUR CONTACT FOR THE FOUR-COUNTRY REGION: Internationale Bodensee Tourismus GmbH Tourist Board of Lake Constance Hafenstrasse 6, 78462 Constance, Germany Phone +49 7531 909430 [email protected] www.lake-constance.com Publisher & Copyright: Internationale Bodensee Tourismus GmbH Subject to changes Design: hggraphikdesign Heidi Lehmann, Radolfzell Fotos: Internationale Bodensee Tourismus GmbH & their partners, Achim Mende Cover Photo: Zeppelin NT, Photograph: Michael Häfner (www.michael-haefner.com) All information for tour operators and travel agencies can be found at www.bodensee.eu/trade © Paul Aschenborn © Paul Switzerland in spring Principality of Liechtenstein in summer Germany in autumn Austria in winter 2 | Sales Guide Bodensee Lake Constance. In the heart of Europe. GERMANY SWITZERLAND AUSTRIA PRINCIPALITY OF LIECHTENSTEIN Sales Guide Bodensee | 3 Contents page Lake Constance Region and its Highlights ................................................................................................................................................ 8 General Information .........................................................................................................................................................................................