Anhang H2 – Übersicht Der Codierung Der Risikogebiete 1 Von 12 Lfd. Nr
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Ansetzungsheft 09|2010 | 2009 Was Ist Zu Tun, Wenn
Ansetzungsheft 2009 | 2010 Was ist zu tun, wenn . eine Veranstaltung zur Erlangung des Bundeskegelsportabzeichens (BKSA) ausgerichtet werden soll? – Antrag von der TKV-Geschäftsstelle anfordern ein / e Kegler / in zum Wettspielbetrieb anzumelden ist (Anmeldung – Beantragung eines Spielerpasses)? – Antrag ausfüllen und in 3-facher Ausfertigung an die TKV-Geschäftsstelle zurückschicken zwecks –Mitteilungen an TKV-Geschäftsstelle mit folgenden Angaben: Unterschriften (Landesvorsitzender, Landessportwart) –Weiterleitung des Antrages an DKB-Geschäftsstelle durch TKV 1. Name, Vorname 2. Geschlecht (falls Vorname nicht eindeutig) – Rücksendung des genehmigten Antrages durch DKB an betreffenden Club 3. Geburtsdatum 4. Club-Nr. und Club Kegler / innen ausgezeichnet werden sollen (siehe auch Ehrenordnung des TKV) – Auszeichnungen? – für langjährige Mitgliedschaft im DKB oder seinen Untergliederungen (25 Jahre: Silberne Ehrennadel, – Pass wird über Kreisvereinsvorsitzenden / Passverantwortlichen, der die Spielberechtigung für den 40 Jahre: Goldene Ehrennadel, 50, 60 bzw. 75 Jahre: Treueurkunde) Kreisverein vornimmt, dem betreffenden Club zugestellt · Antrag von der TKV-Geschäftsstelle anfordern – Eintragung der Spielberechtigung durch den Club · Antrag ausfüllen, mit zwei Unterschriften versehen und an die TKV-Geschäftsstelle zurücksenden – Passbild und Unterschrift nach Erhalt nicht vergessen! ·Weiterleitung des Antrages an DKB-Geschäftsstelle durch TKV und nach Erhalt der Ehrennadel – Rechnungsbetrag unter Angabe von Club- und Rechnungsnummer an -
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Wandern, Lehr-/Naturerlebnispfade (für Naturerlebnispunkte), Mountainbiking DWT 2014 - SA 02/7 Auf den Spuren des Eisenerzbergbaus Länge: 13,89 km Start: Wernigerode Mühlental oberhalb der Bushaltestelle Steigung:+ 699 m / - 425 m Bolmke an der B 244 - UTM: 32 U 624568 5739857 Dauer: ca. 5 Stunden Ziel: Wernigerode Überblick auf Eisenbahnwaggons verladen wurde. Die Materialseilbahn vom Typ Zenith verfügte über 33 Harzklub-Wanderung zum DWT 2014 zunächst in Holz ausgeführte Stützen. Die maximale Spannweite zwischen zwei Stützen betrug 1262 Meter, der Durchmesser des Tragseils 3,5 Zentimeter. Vier Spannvorrichtungen und drei Straßensicherungsvorrichtungen gehörten zur Seilbahn. Die Anlage verfügte über 74 Loren und wurde mit einer Geschwindigkeit von 2,66 Metern pro Sekunde betrieben. 45 Arbeiter waren mit der Abwicklung des Transports befasst. Bauausführendes Unternehmen war die Firma Bleichert Transportanlagen GmbH Leipzig. Bauherrin der Seilbahn in den Jahren 1940/41 war die zu den Mannesmann Röhrenwerken gehörende Gewerkschaft Constanze aus Düsseldorf mit Verwaltungssitz in Gießen. Mit der Seilbahn wurden täglich 840 Tonnen Eisenerz abtransportiert. Die Weiterverarbeitung des Erzes erfolgte im Raum Salzgitter. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Grube zunächst stillgelegt. 1946 nahm man die Produktion jedoch wieder auf. Die Grube war Schlosswasserhäuschen an der B 244 verstaatlicht. Zur Verarbeitung des Erzes, Salzgitter lag nun in Westdeutschland und kam als Verarbeitungsort nicht mehr in Tourbeschreibung Frage, wurde in Calbe (Saale) Niederschachtofenwerk Calbe (Saale) ein speziell auf das Büchenberger Erz Treffpunkt: Wernigerode – Marktplatz (Wohltäterbrunnen) ausgelegtes Niederschachtofenwerk errichtet. Es kam anschließend gemeinsame Busfahrt. Braunkohle-Hochtemperaturkoks zur Anwendung. 1958/1959 wurde die Seilbahn modernisiert. Die alten Holzstützen Wanderung: Mühlental – durch das ehemalige Bergbaurevier wurden, bei laufendem Betrieb, gegen Stahlstützen zurück nach Wernigerode. -
75 Jahre Wasserversorgung Aus Dem Zillierbach Tag Der Offenen Tür an Der Zillierbachtalsperre Wasser Schmeckt Gut, Erfrischt, Regt an Und Ent- Spannt Zugleich
Das Amtsblatt erscheint monatlich in einer Auflagenhöhe von 20000 Exemplaren. Kostenlose Verteilung im Stadtgebiet. Bezugsmöglichkeiten über den Verlag · Einzelpreis 0,70 , zuzüglich Versandkosten. Harzdruckerei GmbH Wernigerode · Max-Planck-Straße 12, 38855 Wernigerode · Tel. (03943) 5424-0 · Fax 542499 Anzeigen: (03943) 542427 · [email protected] Herausgeber: Oberbürgermeister Peter Gaffert . Pressestelle Angelika Hüber . Telefon 03943 . 65 41 05 . [email protected] Nr. 7 Wernigerode, den 31. Juli 2010 Jahrgang 18 75 Jahre Wasserversorgung aus dem Zillierbach Tag der offenen Tür an der Zillierbachtalsperre Wasser schmeckt gut, erfrischt, regt an und ent- spannt zugleich. Dass es auch Spaß macht – da- von kann man sich am 15. August 2010 von 10 bis 17 Uhr an der Zillierbachtalsperre überzeugen. Denn an diesem Tag öffnen die Zillierbachtalsper- re und das dortige Wasserwerk ihre Pforten und versprechen viel Spannendes, Wissenswertes und Unterhaltsames für Groß und Klein. Anlass ist das Jubiläum „75 Jahre Wasserversorgung aus dem Zillierbach“, das der Talsperrenbetrieb Sachsen- Anhalt und die Stadtwerke Wernigerode gemein- sam begehen. zu erleben, die nicht nur die Kleinen begeistern werden. Organisierter Buspendelverkehr Für alle diejenigen, die nicht zu Fuß zur Zillier- bachtalsperre kommen können, wird ein extra für dieses Fest organisierter und kostenfreier Buspen- delverkehr zwischen Wernigerode (Aldi-Parkplatz im Mühlental) und der Zillierbachtalsperre ange- boten. Der Bus fährt von 9.30 bis 17.00 Uhr im 30-minütigen Takt. Selbstverständlich freuen sich die Veranstalter auch über viele Wanderfreunde und halten hierfür einen extra Sonderstempel be- reit. Buntes Showprogramm Wasser erleben Ob zu Fuß, mit dem Bus oder per Fahrrad - dieser Das Talsperrenfest ist ein guter Grund, mal wieder Tag verspricht in jedem Fall ein Erlebnis für die Ihre Themen in diesem Amtsblatt: mit der ganzen Familie in den Harz zu wandern ganze Familie zu werden. -
W a N D E R N I M H A
W a n d e r n i m H a r z Rund um den Brocken mit Brockenbahn-Fahrt Wandern ohne Gepäck - Individuelle Streckenwanderung 7 Etappen - 8 Übernachtungen - 99 km Übersicht über die Tour 1. Tag: Anreise und Übernachtung in Bad Harzburg 2. Tag: Bad Harzburg - Torfhaus 14 km 3. Tag: Torfhaus - Braunlage 14 km 4. Tag: Braunlage - Schierke 13 km 5. Tag: Schierke - Drei Annen Hohne 15 km 6. Tag: Drei Annen Hohne - Wernigerode 12 km 7. Tag: Wernigerode - Mit der Brockenbahn auf den Brocken - Ilsenburg 17 km 8. Tag: Ilsenburg - Bad Harzburg 14 km 9. Tag: Heimreise Wegbeschreibung 1. Etappe: Bad Harzburg - Torfhaus ca. 14 km (+600Hm / -80Hm) Sie verlassen Bad Harzburg auf dem Teufelsstieg. In einem ersten Anstieg geht es hinauf zur Ausflugsgaststätte Molkenhaus, von dort führt Sie der gut ausgeschilderte Weg über Bergwiesen hinab ins Eckertal und dort durch ein besonders geschütztes Schluchtwald-Biotop. Sie erreichen den Eckerstaussee und wandern immer an dessen Ufer entlang zum Skidenkmal. Danach geht es über den Kaiserweg hinauf nach Torfhaus. Mit dem Bus Kostenlos) fahren Sie zu Ihrer Unterkunft in Braunlage. Übernachtungsort: Braunlage 2. Etappe: Torfhaus - Braunlage ca. 14 km (+240Hm / -440Hm) Von Torfhaus folgen Sie dem Märchenweg durchs Hochmoor zum Oderteich. Weiter geht es nach Oderbrück und dann auf dem historischen Kaiserweg hinauf zur Klippe Achtermannshöhe (schöne Rundumsicht). Anschließend wandern Sie entlang der Warmen Bode vorbei an den Bodefällen hinab nach Braunlage. Übernachtungsort: Braunlage Seite 1 von 4 W a n d e r n i m H a r z 3. Etappe: Braunlage - Schierke ca. 13 km (+210Hm / -170Hm) Vom Kurpark führt Sie der Von-Langen-Rundweg zum Cafe Silberfuchsfarm an der Bremke. -
Der Thüringer Wald Im Zeitraum Der Stefan-Unterperm- Entwicklung
Der Thüringer Wald im Zeitraum der Stefan-Unterperm- Entwicklung - ein Abschnitt der Zentraleuropäischen N-S- Riftzone innerhalb des Mitteleuropäischen Großschollen- scharniers Von der Fakultät für Geowissenschaften, Geotechnik und Bergbau der Technischen Universität Bergakademie Freiberg genehmigte DISSERTATION zur Erlangung des akademischen Grades doctor rerum naturalium Dr. rer. nat. vorgelegt von Diplomgeologe Dieter Andreas geboren am 07. 11. 1933 in Leipzig Gutachter: Prof. Dr. Jörg Schneider, Freiberg Prof. Dr. Jonas Kley, Göttingen Prof. Dr. Harald Lützner, Jena Tag der Verleihung: 26. 07. 2013 Inhaltsverzeichnis Seite I. Problemstellung und Ziel der Arbeit 7 II. Zusammenfassende Darstellung 10 III. Vorbemerkungen 30 1. Die kollisional angelegte Segmentierung des variszischen Grundgebirges - partielle strukturelle Vorzeichnung für die Permokarbonentwicklung in Mitteleuropa 32 1.1. Das variszische Grundgebirge als prä-permokarbonischer Untergrund im Grenzraum der Süddeutsch-Vindelizischen zur Mitteldeutsch-Böhmischen Großscholle 32 1.2. Das Thüringer Hauptgranitmassiv in seiner Wirksamkeit als Unterbaubestandteil der Entwicklung des Stefan C -Unter- perm/Rotliegend und westlicher Abschnitt des Saxothuringikums im Grenzraum der Mitteleuropäischen Kristallinzone 44 1.3. Die um WNW-ESE ( ± 117° - 120 °, 95° - 115 °), NW-SE (± 125° - ±±± 130°, 130° - 140 °), NNW-SSE ( ± 150°, 145° - 160 °) sowie um N-S bzw. E-W streichenden Querzonen im variszischen Bauplan Mitteleuropas und ihre Bedeutung für die spätvariszische Entwicklung der permokarbonischen -
Holtemme Und Am Zillierbach Im Landkreis Harz Und Im Landkreis Börde
Verordnung des Landesverwaltungsamtes zur Festsetzung des Überschwemmungsgebietes und Darstellung des überschwemmungsgefährdeten Gebietes an der Holtemme und am Zillierbach im Landkreis Harz und im Landkreis Börde Auf der Grundlage der §§ 96 und 98a Wassergesetz für das Land Sachsen-Anhalt (WG LSA) in der Fassung der Bekanntmachung vom 12.04.2006 (GVBI. LSA S. 248), zuletzt geändert am 07.11.2007 (GVBI. LSA S. 353) wird verordnet: §1 Zweck Die Festsetzung des Überschwemmungsgebietes dient der Regelung des Hochwasserab- flusses von den Flächen, welche bei Hochwasser durch Holtemme und Zillierbach überschwemmt werden. Insbesondere dient diese Festsetzung der Abwehr von Hochwasserschäden, dem schadlosen Abfluss des Hochwassers, der für den Hochwasserschutz erforderlichen Was- serrückhaltung sowie der Erhaltung und Wiederherstellung der natürlichen Überschwem- mungsgebiete. Dabei wird für das Überschwemmungsgebiet ein Hochwasserereignis mit einer Wiederkehrswahrscheinlichkeit von 100 Jahren (HQ,00) unter Berücksichtigung der bestehenden Hauptdeiche zugrunde gelegt. §2 Überschwemmungsgebiet (1) Für die Holtemme und den Zillierbach wird in den Landkreisen Harz und Börde ein Überschwemmungsgebiet in den unter Abs. 2 und Abs. 3 näher bezeichneten Grenzen festgesetzt. (2) Das Überschwemmungsgebiet liegt in den Territorien der Stadt Wernigerode, der Stadt Derenburg, der Gemeinde Langenstein, der Stadt Halberstadt, der Gemeinde Groß-Quenstedt, der Gemeinde Nienhagen sowie der Stadt Gröningen. (3) Die Grenzen des Überschwemmungsgebietes sind in den topographischen Karten dargestellt: Übersichtsplan Maßstab 1: 100.000 (HQ,00) Lageplan Blatt 1 bis 20 Maßstab 1: 5.000 (HQ,00) Diese 21 Karten sind Bestandteil der Verordnung (Anlage). (4) Ausfertigungen dieser Verordnung und die genannten Karten liegen in den folgenden Landkreisen, Gemeinden sowie Verwaltungsgemeinschaften und können bei diesen Behörden während der Sprechzeiten von jedermann kostenlos eingesehen werden: 1. -
Landschaftsrahmenplan LRP+ Landkreis Barnim
Landschaftsrahmenplan LRP+ Landkreis Barnim Teil II Bestand und Entwicklungsziele Landschaftsrahmenplan LRP+ Landkreis Barnim Teil II Bestand und Entwicklungsziele Dezember 2018 Landkreis Barnim Amt für Kataster- und Vermessungswesen, Natur- und Denkmalschutz Untere Naturschutzbehörde Paul-Wunderlich-Haus Am Markt 1 16225 Eberswalde Bearbeitung: Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde Centre for Econics and Ecosystem Management Alfred-Möller-Str. 1 16225 Eberswalde Autoren und Autorinnen: Anja Krause, Angela Dichte, Judith Kloiber, Antonia Diel, Jürgen Peters, Annemarie Wilitzki, Steffen Kriewald, Stephan Thies, Jeanette S. Blumröder, Maritta Wolf, Katharina Luttmann, Norman Hess & Pierre L. Ibisch Mit thematischen Karten von Monika Hoffmann und Kevin Beiler Der Landschaftsrahmenplan entstand im Rahmen des Projekts ‘Partizipative und ökosystembasierte Anpassung an den Klimawandel – Landschaftsrahmenplanung als Kommunikations- und Gestaltungsprozess‘ (Anpass.Bar). Gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Förderkennzeichen 03DAS062 [Der Landschaftsrahmenplan ist gemäß § 6 (2) BbgNatSchG vom Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg genehmigt. Diese Genehmigung gilt als erteilt am … 2019 und ergeht in Verbindung mit dem Genehmigungsbescheid.] Aufbau des Dokuments Die Inhalte des Landschaftsrahmenplanes werden in vier Teilen dargestellt. • Teil 1 - Einleitung und Methodik • Teil 2 - Diagnostik -
Brandenburg Niedersachsen Sachsen Thüringen
4375000 4400000 4425000 4450000 4475000 4500000 4525000 4550000 4575000 4600000 Legende Vorläufige Bewertung des Hochwasserrisikos gemäß Art. 4, 5 HWRM-RL Wahrenberg (HW2002) 5875000 5875000 ! (! PFRA - Orte vergangener und zukünftig zu erwartender signifikanter Hochwasserereignisse A ! l a Elbe von Havel bis Geesthacht nd (Art. 4, HWRM-RL) APSFR - Gewässerstrecken, von denen ein potenziell signifikantes Hochwasserrisiko ausgeht Salzwedel (HW2007) Seehausen (HW1909) (Art. 5, HWRM-RL) !! Al te D Salzwedel (HW1941) Bombeck (Osterwohle) (HW1998) u m ! Havelberg (HW1981) m !!! e z ! e it ! m J l g um e Ha ä D e ve J Klein-Damerow (HW1981) er t l ue Gewässereinzugsgebietsgrenze el z !! Ne ! Ilmenau/Este/Seeve ed e ! lzw Dosse-Jäglitz Jeetze - Seege Sa se ie B Grenze Flusseinzugsgebiete Elbe - Weser (gemäß WRRL) 5850000 5850000 Aller/Quelle Grenze der Planungseinheiten (gemäß WRRL) Rhin e d l i Rhin M G Schollene (HW1981) r Milde-Biese-Aland ü t z Administrative Grenze e ! r! Kalbe (HW1998) V o r f ! l ! u t e Landesgrenze Sachsen-Anhalt U r c h Stendal (HW1994) t e e b l !! E Sonstiges Tangermünde (HW2002) r Gewässernetz DLM1000 (Berichtsnetz der HWRM-RL und der WRRL) 5825000 5825000 ge an !! T te ig in re Ve e m m Klitsche (HW1981) e r t Milde-Biese-Aland Name der Planungseinheit s t! p! u a H Magdeburg (HW2002) Ort und Jahr eines signifikanten Hochwassers der Vergangenheit (Art. 4 HWRM-RL) Tanger Untere Havel Brandenburg h c a Bode Gewässer, von dem ein potenziell signifikantes Hochwasserrisiko ausgeht (Art. 5 HWRM-RL) B r e Elbe von Saale bis Havel n e Ohre h Parchen (HW2007) c r a P !- ! Kartenhintergrund: Topographische Übersichtskarte 1:250.000, Digitales Geländemodell DGM10 m i Weferlingen (HW1981) e h h O c Niedersachsen ! u Planunterlage auf der Basis amtlicher Geobasisdaten vom "[Geobasisdaten] © LVermGeo LSA (www.lvermgeo.sachsen-anhalt.de) / 10008". -
Am Zillierbach, Wernigerode
Via Romea Germanica Am Zillierbach Wernigerode 1 GhG Charlottenenlunlust © 2017 Schmidt-Buch-Verlag www.schmidt-buch-verlag.de Der Zillierbach entspringt unterhalb den Hohnekopf legen. So floss es nicht sich Groppe und Bachforelle wohl. Letz- HORNBURG Teichmühleeichme müühle Damals des Hohnekopfes nordwestlich von Drei in die Kalte Bode, sondern in den Zillier- tere findet sich sowohl im Wappen der Ev. Tagagunagunggungungnggsgs-ss- DRÜBECKDRDDRÜRRÜÜBEEC Glläänä zels Mühle zentzeentntttrrruum e m Romweg Abt Albert von Stade m Stade te l Wernigerode-Zentrum o Annen Hohne. Das Quellgebiet liegt etwa bach und konnte verschiedene Mühlen Stadt Wernigerode als auch im Wappen H Celle ALBERT VON STADE († um 1264) war Abt des Benediktinerklosters zur Heiligen Jungfrau Maria in 610 m über NHN. Seit 1936 wird der Lauf antreiben. Die Müller machten sich jähr- des Landkreises Harz. Im Rahmen des 244 Baumkuchen-BaB e CharlottenluChaChCCharar otttteenlustusst HpHp Darlin-Daarlirlin-rlinn haushau Nr.r. 1 Rietze (Edemissen) Stade. Er strebte eine strengere Kirchenzucht nach dem Muster der Zisterzienserregeln an. des Zillierbaches durch eine Talsperre lich einmal in den Oberharz auf, um den Projektes „Schaffung der ökologischen ggerode Braunschweig Dazu musste er jedoch die Erlaubnis bei Papst GREGOR IX. in Rom einholen und machte sich rk a unterbrochen, ehe er durch das Mühlen- Kunstgraben instand zu halten. An die Durchgängigkeit von Holtemme und Zil- p SchütSScShüSchcchhütütütztzttzezzeenhhaausus er MiniatureMiMin iiaiatatut tuurereenparkppaarrkk DARLINGERODERLINGER E (ehem.((ehem(h(eeheheem. WeWWtt WetWetterwartWetterwarteetttttettteerwrwawwaarrtrtette)e)) rg „Kleiner„„KlKKleleeeinerneer HarzHHaHararzrzrz“z““ WERRNIGERODER Bü Hornburg/Harz im Jahr 1236 auf den Weg nach tal Wernigerode erreicht. Dort mündet er Mühlen erinnern nur die historischen Na- lierbach“ wurden beide Gewässer rena- GewerbegebietGGewewerbegbe MaMahhn-hn- undunnd GGedenkstätGeGededenkstededeenkstätteenktkskststätätäätttttttette AAlte Wartete Rom. -
Geologischen Specialkarte
R%;„„m-w __‚„„_„„„_„_„„_„_ 1/5742. 1/561. 4 9% Erläuterungen zur geologischen Specialkarte V011 Preussen und den Thüringischen Staaten. W IN. Lieferung. Gradabtheilung 70, No.17. Blatt Stadt Ilm. m/x N /\./ "flAA/Mf l .r..v\// tr An BERLIN. In Vertrieb bei der Simon Schropp’schen Hof- Landkartenhandlnng. (J. H. Neumann.) 1892. 4 Wmmaafl König]. Universitäts-Bibliothek zu Göttingen. Geschenk des Kg]. Ministeriums der geistlichen, Unterrichts— und Med.-Angelegenheiten zu Berlin. 1832 @EEBBE’BBwaaaamaeaam Blatt Stadt llm. _— 51° Gradabtheilung 70 (Breite Länge No. W, 28°|29 0), Blatt 17. Unter Benutzung von Vorarbeiten E. E. Schmid’s geognostisch aufgenommen durch E. Zimmermann 1889 und 1890“). Das Blatt Stadt llm gehört seinem ganzen Umfange nach dem Thüringischen Tafelland an. Wie unten näher auszuführen ist, hat letzteres im grossen ganzen die Gestalt eines schiefwinkeligen Parallelo- gramms, dessen beide längere Seiten parallel dem Thüringerwald und Harz von SO. nach NW., dessen beide kürzere Seiten von WSW. nach ONO. verlaufen, und welches in seiner Mitte beekenartig ver- tieft ist, an seinen Rändern aber mehr oder minder deutlich wall- artig emporsteigt. Blatt Stadt llm speciell ist nun mit seiner Südwestecke dem Fusse des Thüringerwaldes auf 4 Kilometer ge- nähert, es liegt also am südwestlichen Rande des Parallelogramms, der Südecke aber sehr nahe. Ungefähr in der Diagonale von SW. nach N0. hat die Hm, der Hauptfluss des Blattgebietes, sich eingegraben. Sie tritt in der l") Es sei bezüglich der Aufschlüsse durch den Eisenbahnbau Arnstadt-Stadt Ilm—Saalfeld bemerkt, dass während der Kartenaufnahme nur einzelne SchiirfRicher, bei der Abfassung der nachfolgenden Erläuterungen jedoch nur für einzelne Stücke der Theilstrecke Amstadt- Stadt Ilm bereits weitere Bauaufschlüsse zu Gebote standen. -
02.07 Depth to the Water Table (Edition 2007)
Senate Department for Urban Development 02.07 Depth to the Water Table (Edition 2007) Overview Groundwater levels in a metropolitan area like Berlin are subject not only to such natural factors as precipitation, evaporation and subterranean outflows, but are also strongly influenced by such human factors as water withdrawal, construction, surface permeability, drainage facilities, and recharge. The main factors of withdrawal include the groundwater demands of public water suppliers, private water discharge (cf. Map 02.11), and the lowering of groundwater levels at construction sites. Groundwater recharge is accomplished by precipitation (cf. Map 02.13.5), shore filtration, artificial recharge with surface water, and return of groundwater at construction sites. In Berlin, there are two potentiometric surfaces (groundwater layers). The deeper level carries salt water and is separated from the upper potentiometric surface by an approx. 80 meter thick layer of clay, except at occasional fault points in the clay. The upper level carries fresh water and has an average thickness of 150 meters. It is the source of Berlin’s drinking (potable) and process (non- potable) water supplies. It consists of a variable combination of permeable and cohesive loose sediments. Sand and gravel (permeable layers) combine to form the groundwater aquifer, while the clay, silt and organic silt (cohesive layers) constitute the aquitard. The potentiometric surface is dependent on the (usually slight) gradient of groundwater and the terrain morphology (cf. Fig. 1). Fig. 1: Terminological definition of depth to the water table at unconfined and confined groundwater 1 The depth to the water table is defined as the perpendicular distance between the upper edge of the surface and the upper edge of the groundwater surface. -
Tätigkeitsbericht 2019
NATIONALPARK HARZ Tätigkeitsbericht 2019 Der Nationalpark Harz - so erreichen Sie uns direkt! Inhalt 1 Vorwort 3 Nationalparkverwaltung Harz 2 Schwerpunktthema 2019: Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung zum Waldwandel 5 Hauptsitz Lindenallee 35 3 Auf dem Weg zur Wildnis – Naturschutz und Waldentwicklung 12 38855 Wernigerode 3.1 Forschung und Monitoring 12 Telefon 0 39 43 / 55 02 - 0 3.1.1 Allgemeines 12 Fax 0 39 43 / 55 02 - 37 3.1.2 Kartierung der Vegetation und der FFH-Lebensraumtypen 12 3.1.3 Gewässermonitoring 13 Außenstelle Oderhaus 3.1.4 Moorforschung 13 37444 Sankt Andreasberg 3.1.5 Waldforschung 15 Telefon 0 55 82 / 91 89 - 0 3.1.6 Luchsprojekt Harz 21 Fax 0 55 82 / 91 89 - 19 3.1.7 Fledermausmonitoring 23 3.1.8 Brutvogelmonitoring 24 www.nationalpark-harz.de 3.1.9 Wirbellosenfauna 25 [email protected] 3.1.10 Brockengarten 27 3.1.11 Tagung „Heile Welt Nationalpark?“ und Schriftenreihe-Band 28 3.2 Naturschutz 29 Übersicht der Fachbereiche 3.2.1 Biotoppflege auf der Brockenkuppe 29 Fachbereich 1: 3.2.2 Fließgewässerrenaturierung 30 Allgemeine Verwaltung 3.2.3 Neophyten 31 Fachbereich 2: 3.2.4 Rückbaumaßnahmen 31 Naturschutz, Forschung und Dokumentation 3.3 Waldentwicklung 32 Fachbereich 3: 3.3.1 Waldentwicklungsmaßnahmen 33 Waldbehandlung und Wildbestandsregulierung 3.3.2 Waldschutzmaßnahmen 34 Fachbereich 4: 3.4 Nationalpark-Werkstätten und Beschilderung 41 Informations- und Bildungsarbeit, Nationalparkwacht 3.5 Wildbestandsregulierung 42 3.6 Wissenschaftlicher Beirat 44 3.7 Fachbereichsübergreifendes digitales Datenmanagement 44 Ein Verzeichnis häufig verwendeter Abkürzungen finden Sie am Ende dieses Tätigkeitsbe- 4 Öffentlichkeitsarbeit 46 richts. 4.1 Presse- und Medienarbeit 46 4.2 Veröffentlichungen 47 4.3 Veranstaltungen 48 4.4 Internet und Soziale Medien 49 4.5 Barrierefreiheit 49 Berichtszeitraum: 1.1.