Journalism Professors in the German Democratic Republic: a Collective Biography
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Exilerfahrung in Wissenschaft Und Politik
Dokserver des Zentrums Digitale Reprints für Zeithistorische Forschung Potsdam http://zeitgeschichte-digital.de/Doks Mario Keßler Exilerfahrung in Wissenschaft und Politik. Remigrierte Historiker in der frühen DDR http://dx.doi.org/10.14765/zzf.dok.1.911 Reprint von: Mario Keßler, Exilerfahrung in Wissenschaft und Politik. Remigrierte Historiker in der frühen DDR, Böhlau Köln, 2001 (Zeithistorische Studien. Herausgegeben vom Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam. Band 18), ISBN 3-412-14300-6 Copyright der digitalen Neuausgabe (c) 2017 Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam e.V. (ZZF) und Autor, alle Rechte vorbehalten. Dieses Werk wurde vom Autor für den Download vom Dokumentenserver des ZZF freigegeben und darf nur vervielfältigt und erneut veröffentlicht werden, wenn die Einwilligung der o.g. Rechteinhaber vorliegt. Bitte kontaktieren Sie: <[email protected]> Zitationshinweis: Mario Keßler (2001), Exilerfahrung in Wissenschaft und Politik. Remigrierte Historiker in der frühen DDR, Dokserver des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam, http://dx.doi.org/10.14765/zzf.dok.1.911 Ursprünglich erschienen als: Mario Keßler, Exilerfahrung in Wissenschaft und Politik. Remigrierte Historiker in der frühen DDR, Böhlau Köln, 2005 (Zeithistorische Studien. Herausgegeben vom Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam. Band 18), ISBN 3-412-14300-6 http://dx.doi.org/10.14765/zzf.dok.1.911 Zeithistorische Studien Herausgegeben vom Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam Band 18 Corrigenda • S. 10, Zeile 16/17: statt: Kuczyński, Alfred Meusel, Hans Mottek, Arnold Reisberg und Leo Stern waren assimilierte Juden lies: Kuczyński, Hans Mottek, Arnold Reisberg und Leo Stern waren assimilierte Juden S. 147, Zeile 15/16: statt: Has-homer Hatzair lies: Ha-shomer Hatzair Copyright (c) Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam e.V. -
Biographische Angaben Zu Den Mitgliedern Des Parlamentarischen Rates Während Der Zeit Des Nationalsozialismus
Biographische Angaben zu den Mitgliedern des Parlamentarischen Rates während der Zeit des Nationalsozialismus - Ausarbeitung - © 2009 Deutscher Bundestag WD 1 - 3000 - .../ Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages Verfasser/in: Biographische Angaben zu den Mitgliedern des Parlamentarischen Rates während der Zeit des Nationalsozialismus Ausarbeitung WD 1 - 3000 - .../ Abschluss der Arbeit: Fachbereich WD 1: Geschichte, Zeitgeschichte und Politik Telefon: Ausarbeitungen und andere Informationsangebote der Wissenschaftlichen Dienste geben nicht die Auffassung des Deutschen Bundestages, eines seiner Organe oder der Bundestagsverwaltung wieder. Vielmehr liegen sie in der fachlichen Verantwortung der Verfasserinnen und Verfasser sowie der Fachbereichsleitung. Die Arbeiten der Wissenschaftlichen Dienste sind dazu bestimmt, Mitglieder des Deutschen Bundestages bei der Wahrnehmung des Mandats zu unterstützen. Der Deutsche Bundestag behält sich die Rechte der Veröffentlichung und Verbreitung vor. Beides bedarf der Zustimmung der Leitung der Abteilung W. - Zusammenfassung - Dem Parlamentarischen Rat gehörten insgesamt 77 Personen an. Zu den 65 offiziellen Mitgliedern kamen fünf Vertreter Berlins (ohne Stimmrecht) sowie sieben Nachrücker hinzu. Auf Grundlage der für diese Ausarbeitung herangezogenen Sekundärliteratur zum Thema sowie Biographien und Quelleneditionen, kann bei keinem der 77 Personen eine Mitgliedschaft in der NSDAP nachgewiesen werden. Es scheint ganz im Gegenteil so zu sein, dass eines der einigenden Bänder der Mitglieder des Rates, quer über alle Parteigrenzen hinweg, die Gegnerschaft zum Nationalsozialismus gewesen ist. Aus den 77 Kurzbiographien gehen darüber hinaus ganz unterschiedliche Arten von Verfolgung, Diskriminierung, Deportation, Haft, Flucht, Emigration und „Innerer Emigration“ her- vor. Die Darstellung dieser individuellen Lebensschicksale ist weder in statistischen Angaben möglich, noch sind sie katalogisierbar. Deshalb werden die individuellen Le- bensschicksale in dieser Ausarbeitung in der gebotenen Kürze individuell dargestellt. -
This Thesis Examines the Rhetoric of East German Domestic and Foreign Politics and How the Issue of Race and Racism Was Handled
This thesis examines the rhetoric of East German domestic and foreign politics and how the issue of race and racism was handled. It covers the time period from the early 1950s through the 1960s, while contextualizing East German politics with German politics of the Weimar and Nazi eras. Accounts of racism towards Jews, Slavs and groups from Africa, Latin America and South East Asia are examined. The thesis attempts to show that in the self-proclaimed anti-racist state of the German Democratic Republic (GDR), racism marked both domestic and foreign politics and greatly influenced the Cold War politics of East Germany. The racism that was tolerated and promoted in the early period of the GDR still influences Germany today. 1 I give permission for public access to my thesis and for any copying to be done at the discretion of the archives librarian and/or the College librarian. Lauren Stillman 06.01.06 2 Cold War Dictatorship: Racism in the German Democratic Republic By Lauren A. Stillman A thesis presented to the faculty of Mount Holyoke College in partial fulfillment of the requirements for the degree of Bachelor of Arts with Honors International Relations Program Mount Holyoke College South Hadley, Massachusetts 5 May, 2006 3 Acknowledgments The following people have been instrumental in helping me complete this work. Without their support and encouragement I might still be stuck in an archive in Berlin, fascinated by all the old German documents that I could not decipher. First and foremost, thank you Jeremy King for your kind patience, steadfast encouragement and incredible input. -
Otto Kahn-Freund: a Weimar Life
Dukes, R. (2017) Otto Kahn-Freund: A Weimar Life. Modern Law Review, 80(6), pp. 1164-1177. There may be differences between this version and the published version. You are advised to consult the publisher’s version if you wish to cite from it. Dukes, R. (2017) Otto Kahn-Freund: A Weimar Life. Modern Law Review, 80(6), pp. 1164-1177. (doi:10.1111/1468-2230.12307) This article may be used for non-commercial purposes in accordance with Wiley Terms and Conditions for Self-Archiving. http://eprints.gla.ac.uk/141897/ Deposited on: 03 July 2017 Hannes Ludyga, Otto Kahn-Freund (1900-1979) Ein Arbeitsrechtler in der Weimarer Zeit, Berlin/Boston De Gruyter, 2016, 110 pp, hb £37.99. Ruth Dukes* The name Otto Kahn-Freund will likely be familiar to readers of this journal, if not as that of a leading scholar of law during the second half of the twentieth century, then as that of a regular contributor to the Modern Law Review and, from 1945, a member of its Editorial Committee.1 Though Kahn-Freund published on a range of subjects, including family law, comparative law and international private law, it is for his contribution to labour law scholarship that he is best remembered. Still today, it is not unusual for scholarly consideration of a question arising in that field to begin with a recollection of what Kahn- Freund thought, or might have thought, the answer to be. Indeed, such is the continued fascination and engagement with Kahn-Freund’s work that the publication of this new biography is likely to be met with some interest. -
Die Geglückte Verfassung
spd-bundestagsfraktion mai 2009 Gisela Notz/Christl Wickert Die geglückte Verfassung Sozialdemokratische Handschrift des Grundgesetzes allgemein allgemein solidarische bürgergemeinschaft und demokratischer staat neue wertschöpfung und gute arbeit der vorsorgende sozialstaat eine friedliche, freie und gerechte weltordnung nachhaltiger fortschritt inhaltsverzeichnis ................................................................................................... 05 Vorwort 07 Zusammenfassung 15 Einleitung 16 Vorarbeiten im Exil und in der Illegalität 18 Was war der Parlamentarische Rat? 23 Was waren die Strukturen und Aufgaben des Parlamentarischen Rates? 26 Wer waren die Frauen und Männer des Parlamentarischen Rates? 28 Die Präliminarien der Arbeit des Parlamentarischen Rates 28 Streit um den Sitz des Parlamentarischen Rates und der vorläufigen Bundesregierung 29 Provisorium mit Bekenntnis zur Einheit Deutschlands 31 Präambel 03 spd-bundestagsfraktion ................................................................................................... 33 Exemplarische Bereiche der Diskussion zum Grundgesetz 33 Diskussion der Grundrechte 35 Parlamentarisches Regierungssystem 35 Staatsform, Verfassungsorgane 40 Bekenntnis zum sozialen Rechtsstaat 42 Der Föderalismusstreit 47 Künftige Stellung Berlins 48 Öffnung zum Weg nach Europa 49 Wahlrechtsdebatten im Parlamentarischen Rat 52 Politikbereiche 60 Das Grundgesetz ist verkündet 63 Biografien der sozialdemokratischen Mitglieder im Parlamentarischen Rat 96 Anhang 102 Literaturverzeichnis 103 -
Die Geheime Geistesgeschichte Der Frühen Bundesrepublik Erfreute Sich Vermittels Ulrich Raulffs Kreis Ohne Meister
GÜNTER DAMMANN HEINRICH NELSONS AHASVER-ROMAN EIN ANEKDOTON AUS DER GESCHICHTE DER PHILOSOPHIE LEONARD NELSONS Die geheime Geistesgeschichte der frühen Bundesrepublik erfreute sich vermittels Ulrich Raulffs Kreis ohne Meister. Stefan Georges Nachleben von 2009 seinerzeit einer gewissen Beliebtheit. Da hätte auch ein weiterer Zirkel in den Blick kommen können, der die westdeutsche Nachkriegsgeschichte gleichfalls mit vielen ver- deckten Strängen durchwirkt hat: derjenige um den Göttinger Philosophen Leonard Nelson (1882–1927). Zu den Schülern und Vertrauten Nelsons gehörte etwa Willi Eichler (1896–1971), der im Londoner Exil zur SPD stieß und nach dem Tod Kurt Schumachers zwar nicht zur Nachfolge antrat, weil er als öffentlichkeitsunwirksam galt, dafür aber als entscheidender Theoretiker das Godesberger Programm der Partei auf den Weg brachte. Oder die Pädagogin Minna Specht (1879–1961), die zunächst im Nelson-Kreis Leiterin des Landerziehungsheims Walkemühle wurde und nach ihrer Rückkehr aus dem Exil für fünf Jahre die (vom Nationalsozialismus nicht ganz unverschonte) Odenwaldschule übernahm, was vor längerer Zeit zur Ver- vollständigung von ganz anders interessierten Zeitungsberichten durch die Presse ging. Oder Fritz Eberhard (1896–1982), geboren als Helmut von Rauschenplat, promovierter Ökonom, Dozent an der Walkemühle, der nach der Rückkehr aus dem britischen Exil von der SPD in den Parlamentarischen Rat delegiert wurde und an- schließend für zehn Jahre Intendant des Süddeutschen Rundfunks war. Oder noch Hanna Bertholet (1901–1970), -
„Um Etwas Zu Erreichen, Muss Man Sich Etwas Vornehmen, Von Dem Man Glaubt, Dass Es Unmöglich Sei“
Heiner Lindner „Um etwas zu erreichen, muss man sich etwas vornehmen, von dem man glaubt, dass es unmöglich sei“ Der Internationale Sozialistische Kampf-Bund (ISK) und seine Publikationen http://library.fes.de/isk Der Internationale Sozialistische Kampf-Bund (ISK) und seine Publikationen ISSN 0941-6862 ISBN 3-89892-450-5 muss man sich etwas vornehmen, „Um etwas zu erreichen, von dem man glaubt, dass es unmöglich sei“ FES Titel GK Gesch. 64 1 10.01.2006 8:25:58 Uhr Gesprächskreis Geschichte Heft 64 Heiner Lindner „Um etwas zu erreichen, muss man sich etwas vornehmen, von dem man glaubt, dass es unmöglich sei“ Der Internationale Sozialistische Kampf-Bund (ISK) und seine Publikationen „Zugleich Einleitung zur Internetausgabe der Zeitschrift „Renaissance“ Juli bis Oktober 1941 sowie der Pressekorrespondenzen “Germany speaks” und “Europe speaks” 1940, 1942 bis 1947 Friedrich-Ebert-Stiftung Historisches Forschungszentrum Herausgegeben von Dieter Dowe Historisches Forschungszentrum der Friedrich-Ebert-Stiftung Kostenloser Bezug beim Historischen Forschungszentrum der Friedrich-Ebert-Stiftung Godesberger Allee 149, D-53175 Bonn Tel.: 0228 – 883-473 E-mail: [email protected] © 2006 by Friedrich-Ebert-Stiftung Bonn (-Bad Godesberg) Umschlag: Pellens Kommunikationsdesign GmbH, Bonn, unter Verwendung der von Bernd Raschke, Friedrich-Ebert-Stiftung, entworfenen Auftaktseite für die Online-Edition der Zeitschrift „Re- naissance“ sowie der Pressekorrespondenzen „Germany speaks“ und „Europe speaks“ Herstellung: Katja Ulanowski, Friedrich-Ebert-Stiftung Druck: bub Bonner Universitäts-Buchdruckerei Alle Rechte vorbehalten Printed in Germany 2006 ISSN 0941-6862 ISBN 3-89892-450-5 3 Vorwort Die Friedrich-Ebert-Stiftung stellt in diesen Tagen die ungekürz- te Online-Ausgabe der Zeitschrift „Renaissance“ ins Netz, jenes Periodikums also, das der Internationale Sozialistische Kampf- Bund (ISK) unter der Herausgeberschaft Willi Eichlers 1941 im Londoner Exil veröffentlichte. -
Hedwig Voegt /Edith Braemer (Auswahl) Die Forderung Des Tages
Voegt, Hedwig akademischer Titel: Prof. Dr. phil. Prof. in Leipzig: 1953-55 mit Wahrnehmung einer Dozentur für Geschichte der dt. Literatur beauftragt. 1955-59 Dozentin für Geschichte der deutschen Literatur. 1959-63 o. Prof. mit Lehrauftrag für literarische Publizistik und Stilistik. Fakultät: 1953-54 Philosophische Fakultät (1951-1969) 1954-63 Fakultät für Journalistik (1954-1969) Lehr- und Jakobinismus. Forschungsgebiete: Geschichte der deutschen Literatur. weitere Vornamen: Henriette, Dorothea, Therese Lebensdaten: geboren am 28.07.1903 in Hamburg-St.Pauli gestorben am 14.03.1988 in Leipzig Vater: Gustav Voegt ( Klempner) Mutter: Elisabeth, geb. Lindenau Lebenslauf: 1910-1918 Seminarschule Hamburg. 1918-1920 Kaufmännische Lehre im Depeschenbüro der Telegraphen-Union Hamburg als Kontoristin mit Besuch der Handelsschule. 1920 Dienstantritt bei der Deutschen Reichspost als Telegraphengehilfin im Fernsprech- amt und im Postscheckamt Hamburg. 1925 Mitglied der hanseatischen KPD. Arbeiterkorrespondentin bei der Hamburger Volkszeitung (HVZ) und Herausgabe einer illegalen Betriebszeitung „Stoppuhr“ beim Fernsprechamt. Herbst 1931 Erste Verhaftung , Verhöre und mehrfache Strafversetzung. Besuch der Hamburger Verwaltungsschule (3 Semester). 01.09.1933 Entlassung als Postgehilfin und Berufsverbot gemäß dem Gesetz zur Wiederher- stellung des Berufsbeamtentums durch den Präsidenten der Oberpostdirektion. Illegale Arbeit für die KPD. Nov. 1934 OLG Hamburg 2 Jahre Zuchthaus in Lübeck-Lauerhof wegen Vorbereitung zum Hochverrat. 30.12. 1938 Verhaftung durch Gestapo und Einweisung ins KZ Fuhlsbüttel bis Ende März 1939. Juni 1941 Geiselhaft nach Überfall auf die Sowjetunion. 1945 Hilfsreferentin in der Arbeitsrechts-Abteilung des Landesarbeitsamtes Hamburg. Mai 1946 Erste Ausgabe der Hamburger Volkszeitung nach dem Krieg. Jan. 1947 bis Nov. 1948 Veröffentlichung zahlreicher Beiträge von H.V. 1945-1948 KPD; Mitglied der Bezirksleitung Wasserkante. -
The Impact of Swiss Exile on an East German Critical Marxist
Swiss American Historical Society Review Volume 43 Number 3 Article 3 11-2007 The Impact of Swiss Exile on an East German Critical Marxist Axel Fair-Schulz Follow this and additional works at: https://scholarsarchive.byu.edu/sahs_review Part of the European History Commons, and the European Languages and Societies Commons Recommended Citation Fair-Schulz, Axel (2007) "The Impact of Swiss Exile on an East German Critical Marxist," Swiss American Historical Society Review: Vol. 43 : No. 3 , Article 3. Available at: https://scholarsarchive.byu.edu/sahs_review/vol43/iss3/3 This Article is brought to you for free and open access by BYU ScholarsArchive. It has been accepted for inclusion in Swiss American Historical Society Review by an authorized editor of BYU ScholarsArchive. For more information, please contact [email protected], [email protected]. Fair-Schulz: The Impact of Swiss Exile on an East German Critical Marxist The Impact of Swiss Exile on an East German Critical Marxist by Axel Fair-Schulz Among many East German Marxists, who had embraced Marxism in the 1930s and opted to live in East Germany after World War II (between the 1950s until the end of the GDR in 1989), was a commitment to the Communist party that was informed by a more nuanced and sophisticated Marxism than what most party bureaucrats were exposed to. Among them, for example, the writer Stephan Hermlin as well as the literary scholar Hans Mayer both found their own unique way of accommodating themselves Map showing dividing line to and/or confronting the shortcomings of East between East and West Germany. -
Anti-Nazi Exiles German Socialists in Britain and Their Shifting Alliances 1933-1945
Anti-Nazi Exiles German Socialists in Britain and their Shifting Alliances 1933-1945 by Merilyn Moos Anti-Nazi Exiles German Socialists in Britain and their Shifting Alliances 1933-1945 by Merilyn Moos Community Languages Published by Community Languages, 2021 Anti-Nazi Exiles, by Merilyn Moos, published by the Community Languages is licensed under a Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International License. Front and rear cover images copyright HA Rothholz Archive, University of Brighton Design Archives All other images are in the public domain Front and rear cover illustrations: Details from "Allies inside Germany" by H A Rothholz Born in Dresden, Germany, Rothholz emigrated to London with his family in 1933, to escape the Nazi regime. He retained a connection with his country of birth through his involvement with émigré organisations such as the Free German League of Culture (FGLC) in London, for whom he designed a series of fundraising stamps for their exhibition "Allies Inside Germany" in 1942. Community Languages 53 Fladgate Road London E11 1LX Acknowledgements We would like to thank Ian Birchall, Charmian Brinson, Dieter Nelles, Graeme Atkinson, Irena Fick, Leonie Jordan, Mike Jones, University of Brighton Design Archives. This work would not have been publicly available if it had not been for the hard work and friendship of Steve Cushion to whom I shall be forever grateful. To those of us who came after and carry on the struggle Table of Contents Left-wing German refugees who came to the UK before and during the Second -
Wissenstransfer Und Gruppenbildung Im Kreis Um Gerhard Scholz (1903–1989)
10.3726/92129_339 339 RALF KLAUSNITZER „So gut wie nichts publiziert, aber eine ganze Generation von Germanisten beeinflußt“. Wissenstransfer und Gruppenbildung im Kreis um Gerhard Scholz (1903–1989) „Der Germanist Gerhard Scholz, zuerst in Wei- mar, dann an der Humboldt-Universität tätig, war gleichfalls Emigrant. Er sammelte um sich einen Kreis junger Leute. Aber ich kannte ihn nicht. Ich erlebte ihn nur einmal“, erinnert sich der erste Direktor des Zentralinstituts für Lite- raturgeschichte an der Akademie der Wissen- schaften der DDR, Werner Mittenzwei: „Als mir 1970 der Lessing-Preis verliehen wurde, hielt er die Laudatio. Obwohl er über eine Stun- de sprach, kamen in seiner Rede die Preisträ- ger nur in einem Nebensatz vor. Seine Rede galt dem Bildnis Lessings auf der Medaille, die ich verliehen bekam. Was er sagte, empfand ich als gescheit, originell, aber er sprach wie traumver- loren. Er hat in seinem ganzen Leben so gut wie nichts publiziert, aber eine ganze Generation Abb. 1 von Germanisten beeinflußt. Als Lehrer muß er eine sokratische Ausstrahlung gehabt haben. Mir blieb dieser Einfluß immer unver- ständlich.“1 Es gibt zahlreiche ähnliche Äußerungen über den 1903 in Liegnitz geborenen und 1936 aus Nazi-Deutschland geflüchteten Literaturforscher, der nach dem tschecho- slowakischen und schwedischen Exil 1946 in die Sowjetische Besatzungszone zurück- kehrte und bildungspolitisch aktiv war, bevor er 1949 die Nachfolge von Hans Wahl als Direktor des Goethe- und Schiller-Archivs in Weimar antrat und hier 1950/51 einen legendär gewordenen Germanistenlehrgang für Nachwuchswissenschaftler leitete, um schließlich von 1959–1969 als Professor für Neuere und Neueste deutsche und nor- dische Literatur an der Humboldt-Universität zu lehren. -
Jews in Leipzig: Nationality and Community in the 20 Century
The Dissertation Committee for Robert Allen Willingham II certifies that this is the approved version of the following dissertation: Jews in Leipzig: Nationality and Community in the 20 th Century Committee: ______________ David Crew, Supervisor ______________ Judith Coffin ______________ Lothar Mertens ______________ Charters Wynn ______________ Robert Abzug Jews in Leipzig: Nationality and Community in the 20 th Century by Robert Allen Willingham II, B.A.; M.A. Dissertation Presen ted to the Faculty of the Graduate School the University of Texas at Austin in Partial Fulfillment of the Requirements for the Degree of Doctor of Philosophy May, 2005 To Nancy Acknowledgment This dissertation would not have been possible without the support of the German Academic Exchange Service (DAAD), which provided a year -long dissertation grant. Support was also provided through the History Department at the University of Texas through its Sheffield grant for European studies. The author is also grateful for the assistance of archivists at the Leipzig City Archive, the Archive of the Israelitische Religionsgemieinde zu Leipzig , the Archive for Parties and Mass Organizations in the GDR at the Federal archive in Berlin, the “Centrum Judaica” Archive at the Stiftung Neue Synagoge, also in Berlin, and especially at the Saxon State Archive in Leipzig. Indispensable editorial advice came from the members of the dissertation committee, and especially from Professor David Crew, whose advice and friendship have been central to the work from beginning to end. Any errors are solely those of the author. iv Jews in Leipzig: Nationality and Community in the 20th Century Publication No. _________ Robert Allen Willingham II, PhD.