Stadt Hatzfeld (Eder) KONTAKTE UND INHALT
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Avifaunistischer Sanelbericht Für Den Kreis Waldeck - Frankenberg Über Den Zeitraui Von August 1990 Bis Juli 1991
ZOBODAT - www.zobodat.at Zoologisch-Botanische Datenbank/Zoological-Botanical Database Digitale Literatur/Digital Literature Zeitschrift/Journal: Vogelkundliche Hefte Edertal Jahr/Year: 1992 Band/Volume: 18 Autor(en)/Author(s): Emde Falko, Enderlein Ralf, Schneider Heinz- Günther Artikel/Article: Avifaunistischer Sammelbericht für den Kreis Waldeck - Frankenberg über den Zeitraum von August 1990 bis Juli 1991 38-93 38 Vogelkundliche Hefte Edertal 18 (1992): S. 38 - 93 FALKO EMDE, RALF ENDERLEIN und HEINZ-GÜNTHER SCHNEIDER Avifaunistischer Sanelbericht für den Kreis Waldeck - Frankenberg über den Zeitraui von August 1990 bis Juli 1991 A. Allgemeiner Teil Für den Sammelbericht stellten folgende Damen und Herren ihr Beob achtungsmaterial zur Verfügung (Abkürzung in Klammern): Wilhelm Breßler, Vöhl - Ederbringhausen (WB) Manfred Burth, Rhoden (MB) Erhard Christmann, Frankenberg (EC) Reinhard Eckstein, Marburg - Haddamshausen (REc) Werner Eger, Vöhl - Marienhagen (WE) Falko Emde, Bad Wildungen (FE) Helga Emde, Bad Wildungen (HE) Ralf Enderlein, Korbach (REn) Friedhelm Fingerhut, Waldeck - Höringhausen (FF) Achim Frede, Vöhl - Basdorf (AF) Alfred Gottmann, Diemelsee - Benkhausen (AG) Bernd Hannover, Bad Wildungen (BH) Ekkehard van Haut, Unna (EVH) Peter Herkenrath, Bonn (PH) Erika Höhle, Edertal - Mehlen (EH) Manfred Hölker, Münster (MH) Markus Jungermann, Edertal - Mehlen (MJ) Gerhard Kalden, Frankenberg (GKa) Karl Klotz, Hatzfeld (KK) Gerhard Ködding, Frankenberg - Geismar (GKö) Gerhard Kuhnhenne, Lichtenfels - Goddelsheim (GKu) Anneliese Kuprian, Korbach (AK) Robert Jäger, Twiste (RJ) Sören Lamm, Korbach (SL) Gerhard Lamm, Arolsen (GL) Michael Lay, Rosenthal (ML) Dr. Thomas Liedtke, Korbach (TL) Volker Lucan, Wolfhagen (VL) Wolfgang Lübcke, Edertal - Giflitz (WL) Eike Mahnke, Korbach (EM) Hartmut Mai, Wetzlar (HM) Walter Meier, Edertal - Affoldern (WM) Herbert Niem, Bad Wildungen - Reinhardshausen (HN) Adolf Parr, Frankenau (AP) Christel Rettert, Bad Wildungen (CR) Ludwig Ruckert, Frankenberg (LR) Egbert Ruhwedel, Frankenau (ER) Herbert Ruhwedel, Frankenau (HR) R. -
Treasures of Mankind in Hessen
Hessen State Ministry of Higher Education, Research and the Arts United Nations World Heritage Educational, Scientific and in Germany Cultural Organization Treasures of Mankind in Hessen UNESCO World Cultural Heritage · World Natural Heritage · World Documentary Heritage Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst Hessen State Ministry of Higher Education, Research and the Arts Mark Kohlbecher Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Rheinstraße 23 – 25 65185 Wiesbaden Germany www.hmwk.hessen.de Landesamt für Denkmalpflege Hessen Hessen State Office for the Preservation of Historic Monuments Prof. Dr. Gerd Weiß UNESCO-Welterbebeauftragter des Landes Präsident des Landesamtes für Denkmalpflege in Hessen Schloss Biebrich Rheingaustraße 140 65203 Wiesbaden Germany www.denkmalpflege-hessen.de CONTENTS 1 Editorial · Boris Rhein 2 Heritage is a commitment Introduction · Prof. Dr. Gerd Weiß 4 Protecting and preserving WORLD CULTURAL HERITAGE Gateway to the Early Middle Ages 6 Lorsch Abbey A romantic river 10 Upper Middle Rhine Valley The frontier of the Roman Empire 14 Upper German-Raetian Limes The primeval force of water 18 Bergpark Wilhelmshöhe WORLD NATURAL HERITAGE The Pompeii of Palaeontology 22 Messel Pit Fossil Site Publication details: Leaving nature to its own devices 26 Published by: The Hessen Ministry of Higher Education, Research and the Arts • Rheinstraße 23 – 25 • Ancient Beech Forests of Germany: the Kellerwald 65185 Wiesbaden • Germany • Editor: Gabriele Amann-Ille • Authors: Gabriele Amann-Ille, Dr. Ralf Breyer, Dr. Reinhard Dietrich, Kathrin Flor, Dr. Michael Matthäus, Dr. Hermann Schefers, Jutta Seuring, Dr. Silvia WORLD DOCUMENTARY HERITAGE Uhlemann, Dr. Jennifer Verhoeven, Jutta Zwilling • Layout: Christiane Freitag, Idstein • Illustrations: Title A modern classic 30 page: top row, from left to right: Saalburg: Saalburg archive; Messel Fossil Pit: Darmstadt State Museum; Burg Fritz Lang’s silent film “Metropolis” Ehrenfels: Rüdesheim Tourist AG, photo: K. -
725 Jahre Holzhausen Schlaglichter Aus Der Geschichte Eines Ederdorfes*
725 Jahre Holzhausen Schlaglichter aus der Geschichte eines Ederdorfes* Von Andreas Metzing „725 Jahre Holzhausen - Schlaglichter aus der Geschichte eines Ederdorfes“, so habe ich meinen Vortrag genannt, und mehr als Schlaglichter können es eigentlich auch nicht sein, wenn man die Darstellung einer 725-jährigen Geschichte in einen Vortrag von 45 Minuten packen will. Aber ich hoffe, dass es mir trotzdem gelingt, Sie ein wenig vertraut zu machen mit dem, was sich vor 725 Jahren, also im ausgehen- den 13. Jahrhundert, hier in unserer Gegend abgespielt hat, und Ihnen zugleich na- hezubringen, wie die Menschen, die in diesen 725 Jahren das Dorf Holzhausen be- wohnten, gelebt, gelitten, gearbeitet, aber auch gefühlt haben. Begeben wir uns dazu also zunächst einmal in das Jahr 1274, in das Jahr also, in dem das Dorf Holzhausen erstmals urkundlich erwähnt wurde, und da müssen wir gleich eine sehr wichtige Beobachtung machen, bei der insbesondere die hier an- wesenden Damen aufmerksam werden sollten: Denn am Anfang der Geschichte von Holzhausen steht eine Frau! Genaugenommen handelt es sich sogar um eine adeli- ge Dame mit dem wohlklingenden Namen Berta von Schweinsberg - geboren aller- dings als Gräfin von Hatzfeld -, und diese Berta von Schweinsberg geborene von Hatzfeld schenkte - wie wir in der Urkunde erfahren zur Förderung ihres Seelenheils – am 2. Februar des Jahres 1274 ihre Güter in Holzhausen dem Kloster Haina, und mit der aus diesem Anlass ausgestellten Urkunde tritt Holzhausen ins Licht der Ge- schichte.1 Aus dieser Vorgängen des Jahres 1274 ergeben sich für Sie, meine Damen und Herren im Jahr 1999, möglicherweise ein paar Fragen, von denen ich hier wenigs- tens einige zu beantworten versuchen möchte. -
Reinhardshausen Frankenau Schmittlotheim Herzhausen
Montag - Freitag Verkehrsbeschränkungen S S S S F 1-35S 4S S F F F F S S F Anmerkungen i i i Frankenau-Louisendorf, Schulbushaltestelle 7.05 Frankenau-Ellershausen 7.09 b 590.1 Bad Wildungen, Treffpunkt ab 9.50 11.50 13.50 521 b 590.1 Bad Wild.-Reinhardshsn. Friedhof an 10.17 12.17 14.17 Bad Wildungen-Reinhardshsn., Friedhof - 10.20 12.20 14.20 Bad Wildungen-Albertshausen - 10.22 12.22 14.22 b Edertal-Gellershausen, Sportplatz - 10.28 12.28 14.28 0 Försterei - 10.29 12.29 14.29 Bad Wildungen-Frebershausen, Forsthaus - 10.32 12.32 14.32 Bad Wildungen-Frebershausen - 10.33 12.33 14.33 Frankenau-Allendorf 7.12 - - - Frankenau, Paulsmühle 7.15 - - - Frankenberger Straße 7.17 - - - Kellerwaldschule - 8.17 - - 13.19 14.35 - b 520 Frankenberg, Bahnhof ab 5.30 6.26 7.30 7.30 8.24 8.24 9.30 9.30 9.30 11.30 11.30 12.30 13.30 13.30 b 520 Frankenau, Kindergarten an 5.54 6.50 7.54 7.54 8.54 8.54 9.54 9.54 9.54 11.54 11.54 12.54 13.54 13.54 b 520 Bad Wildungen, Bahnhof ab 6.00 6.30 7.30 8.30 8.30 9.30 9.30 9.30 11.30 11.30 12.28 13.36 13.30 b 520 Frankenau, Kindergarten an 6.29 6.59 7.59 8.59 8.59 9.59 9.59 9.59 11.59 11.59 12.59 14.05 13.59 Kindergarten 6.30 7.18 8.18 38.40 9.15 9.15 10.15 10.40 310.40 12.40 312.40 13.20 14.36 14.40 b 520 Frankenau, Kindergarten ab 7.54 8.54 10.54 12.54 13.54 14.54 14.54 b 520 Bad Wildungen, Bahnhof an 8.24 9.24 11.24 13.24 14.24 15.34 15.24 b 520 Frankenau, Kindergarten ab 7.54 8.59 10.59 12.59 14.05 14.59 14.59 b 520 Frankenberg, Bahnhof an 8.22 9.21 11.21 13.21 14.33 15.21 15.21 Feriendorf 6.31 7.19 8.19 8.41 9.16 -
Heimat- Und Museumsverein "Amt Blankenstein" E.V
Heimat- und Museumsverein "Amt Blankenstein" e.V. SERIE: EISENBAHN IM HINTERLAND, TEIL 4 Geblieben ist nur der Güterverkehr Gladenbach. Im vierten Teil der Serie stellen wir zwei Strecken vor, die bis zur vorletzten Gebietsreform im Norden des damaligen Kreises Biedenkopf lagen. Da bis 1932 auch Orte nördlich des Lützelgebirges im Bereich der heutigen Gemeinden Allendorf (Eder), Battenberg (Eder), Bromskirchen, Hatzfeld (Eder) zum Kreis Biedenkopf gehörten und damals den nördlichen Teil des Kreises bildeten, soll auch die dortige Eisenbahngeschichte betrachtet werden. Noch gibt es mehrere Güterkunden, die den Bahnverkehr aufrechterhalten. Das Bild zeigt einen Holzzug aus Battenberg, hier bereits im Wetschaftstal bei Münchhausen. © Otto Runzheimer HMV-20130111-OP_EIH-04.doc © Heimat- und Museumsverein „Amt Blankenstein“ e.V. Seite: 1 von 3 Heimat- und Museumsverein "Amt Blankenstein" e.V. Die Holzverladestation in Breidenstein wurde 2007 eingerichtet, um große Mengen an Sturmholz abzutransportieren. Sie ist immer noch in Betrieb. © Klaus Peter Dort gab es einst zwei Bahnstrecken, die den damaligen Kreis ein weiteres Mal durch- schnitten. Zum einen die Bahnstrecke von Frankenberg nach Nuttlar an der Oberen Ruhr. Vom Unterwegsbahnhof Allendorf (Eder) zweigte die Bahnstrecke nach Bad Berleburg ab. Die erstgenannte Strecke wurde abschnittsweise eröffnet. Als letzter Abschnitt wurde am 1. Dezember 1908 der Abschnitt von Winterberg nach Frankenberg in Betrieb genommen, nachdem 1902 der erste Abschnitt im Westfälischen eröffnet worden war. Die erste Station im Kreis Biedenkopf war Bromskirchen, es folgte Osterfeld, das wieder außerhalb des Kreises lag, bevor in Allendorf wieder der Kreis Biedenkopf erreicht war. Dann folgte im Kreis noch Rennertehausen, ehe die Bahn auf ihrem Weg nach Franken- berg den Kreis wieder verlässt. -
Breite Heide 2
Regierungspräsidium Kassel Obere Naturschutzbehörde Maßnahmenplan zum FFH – Gebiet Breite Heide bei Hatzfeld FFH-Gebiet-Nummer: 4917-306 *Umsetzung der Richtlinie 92/43/EWG des Rates vom 21.05.1992 zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen – FFH-Richtlinie – (ABl. EG Nr. L 206/7 vom 22.07.1992, zuletzt geändert durch Richtlinie 97/62EG des Rates vom 27.10.1997, ABl. EG Nr. L 305/42) Bearbeiter R. Schüler Stand: Februar 2008 Regierungspräsidium Kassel Obere Naturschutzbehörde Inhaltsverzeichnis 1 Einführung................................................................................................................................... 4 1.1 Allgemeines........................................................................................................................... 4 1.2 Lage und Übersichtskarte „Breite Heide bei Hatzfeld“ ................................................... 5 1.3 Kurzinformation FFH – Gebiet „Breite Heide bei Hatzfeld“......................................... 6 2 Gebietsbeschreibung................................................................................................................... 7 2.1 Allgemeine Gebietsinformationen (Kurzcharakteristik) .................................................... 7 2.2 Politische und administrative Zuständigkeiten.................................................................... 7 2.3 Entstehung, frühere und aktuelle Nutzungsformen ........................................................... 7 2.4 Biotoptypen und Kontaktbiotope -
Waldeckische Bibliographie“ Im Juni 1998 Gedruckt Wurde (Zu Hochgrebe S
WALDECKISCHE BIBLIOGRAPHIE Bearbeitet von HEINRICH HOCHGREBE 1998 Für die Präsentation im Internet eingerichtet von Dr. Jürgen Römer, 2010. Für die Benutzung ist unbedingt die Vorbemerkung zur Internetpräsentation auf S. 3 zu beachten! 1 EINLEITUNG: Eine Gesamtübersicht über das Schrifttum zu Waldeck und Pyrmont fehlt bisher. Über jährliche Übersichten der veröffentlichten Beiträge verfügen der Waldeckische Landeskalender und die hei- matkundliche Beilage zur WLZ, "Mein Waldeck". Zu den in den Geschichtsblättern für Waldeck u. Pyrmont veröffentlichten Beiträgen sind Übersichten von HERWIG (Gbll Waldeck 28, 1930, S. 118), BAUM (Gbll Waldeck 50, 1958, S. 154) und HOCHGREBE (Gbll Waldeck 76, 1988, S. 137) veröffentlicht worden. NEBELSIECK brachte ein Literaturver-zeichnis zur waldeckischen Kir- chengeschichte (Gbll Waldeck 38, 1938, S. 191). Bei Auswahl der Titel wurden die Grenzgebiete Westfalen, Hessen, Itter, Frankenberg und Fritzlar ebenso berücksichtigt wie die frühen geschichtlichen Beziehungen zu den Bistümern Köln, Mainz, Paderborn sowie der Landgrafschaft Hessen-Kassel. Es war mir wohl bewußt, daß es schwierig ist, hier die richtige Grenze zu finden. Es werden auch Titel von waldeckischen Autoren angezeigt, die keinen Bezug auf Waldeck haben. Die Vornamen der Autoren sind ausgeschrieben, soweit diese sicher feststellbar waren, was jedoch bei älteren Veröffentlichungen nicht immer möglich war. Berücksichtigung fanden Titel aus periodisch erscheinenden Organen, wichtige Artikel aus der Ta- gespresse und selbständige Veröffentlichungen in Buch- oder Broschürenform. Für die Bearbeitung der Lokalgeschichte sind hier zahlreiche Quellen aufgezeigt. Bei Überschneidung, bzw. wenn keine klare Scheidung möglich war, sind die Titel u. U. mehrfach, d. h. unter verschiedenen Sachgebieten aufgeführt. Anmerkungen in [ ] sind vom Bearbeiter einge- fügt worden. Verständlicherweise kann eine solche Zusammenstellung keinen Anspruch auf Vollständigkeit er- heben, sie hätte aber auch außerhalb meiner Möglichkeiten gelegen, was besonders für das ältere Schrifttum zutrifft. -
German’ Communities from Eastern Europe at the End of the Second World War
EUROPEAN UNIVERSITY INSTITUTE, FLORENCE DEPARTMENT OF HISTORY AND CIVILIZATION EUI Working Paper HEC No. 2004/1 The Expulsion of the ‘German’ Communities from Eastern Europe at the End of the Second World War Edited by STEFFEN PRAUSER and ARFON REES BADIA FIESOLANA, SAN DOMENICO (FI) All rights reserved. No part of this paper may be reproduced in any form without permission of the author(s). © 2004 Steffen Prauser and Arfon Rees and individual authors Published in Italy December 2004 European University Institute Badia Fiesolana I – 50016 San Domenico (FI) Italy www.iue.it Contents Introduction: Steffen Prauser and Arfon Rees 1 Chapter 1: Piotr Pykel: The Expulsion of the Germans from Czechoslovakia 11 Chapter 2: Tomasz Kamusella: The Expulsion of the Population Categorized as ‘Germans' from the Post-1945 Poland 21 Chapter 3: Balázs Apor: The Expulsion of the German Speaking Population from Hungary 33 Chapter 4: Stanislav Sretenovic and Steffen Prauser: The “Expulsion” of the German Speaking Minority from Yugoslavia 47 Chapter 5: Markus Wien: The Germans in Romania – the Ambiguous Fate of a Minority 59 Chapter 6: Tillmann Tegeler: The Expulsion of the German Speakers from the Baltic Countries 71 Chapter 7: Luigi Cajani: School History Textbooks and Forced Population Displacements in Europe after the Second World War 81 Bibliography 91 EUI WP HEC 2004/1 Notes on the Contributors BALÁZS APOR, STEFFEN PRAUSER, PIOTR PYKEL, STANISLAV SRETENOVIC and MARKUS WIEN are researchers in the Department of History and Civilization, European University Institute, Florence. TILLMANN TEGELER is a postgraduate at Osteuropa-Institut Munich, Germany. Dr TOMASZ KAMUSELLA, is a lecturer in modern European history at Opole University, Opole, Poland. -
Arche-Region Kellerwald, Frankenau Und Umgebung – Übersichtsplan
Arche-Region Kellerwald, Frankenau und Umgebung – Übersichtsplan Wanderweg Quernst-Kapelle Legende KellerwaldUhr Arche-Erlebnispfad Arche-Infotafel Richtung Altenlotheim Kellerwaldsteig Feriendorf Kellerwaldsteig Alternativroute Frankenau Aussichtspunkt L 3085 Nationalpark Kellerwald- Arche-Höfe Edersee Arche-Tiere Extensives Grünland See Weidengrund Feuchtwiesen / Sümpfe Magerrasen / Heiden (Hutungen) Waldhute / Hutebäume Ackerwildkräuter Wald / Gehölze Kellerwald-Halle Nationalpark Kellerwald-Edersee Kultur-Arche Frankenau Teich Richtung Wesetal Gärten L 3332 Rassegeügel B 253 Zuchtverein Richtung Frankenberg Aspenwiese Struth Herrenhöhe Mittelberg Richtung Bad Wildungen 1 cm = 150 m B 253 0 300 600 Naturpark Gesponsert von Herrn Achim Frede aus Mitteln des Naturschutzpreises des Kellerwald-Edersee Landkreises Waldeck-Frankenberg Stadt Frankenau Biologische Vielfalt in der Arche-Region Kellerwald, Frankenau Herzlich Willkommen in Hessens erster Arche-Region! Frankenau Im Herzen des Kellerwaldes, Erkunden Sie auf dem Arche-Erlebnispfad, zu Fuß oder per Kutsche, die attraktive Arche-Landschaft und direkt am Nationalpark, liegt fast 50 gefährdete Haustierrassen. Entdecken Sie die bunten Feucht- und Frischwiesen im „Weidengrund“, Frankenau. Als anerkannter www.frankenau.de das Naturdenkmal „Aspenwiese“ oder die Heiden und Magerrasen der historischen Erholungsort ist die Stadt eines » Tourismus Hutelandschaften am „Mittelberg“ (FFH-Gebiet) und der „Struthheide“. Besuchen der Ferienzentren im Landkreis » Gastronomie Sie unsere Infoeinrichtungen -
Tel. 05691 – 62472-0
Schützenplatz 4 34454 Bad Arolsen-Mengeringhausen Tel. 05691 – 62472-0 Elektro-Engelhard GmbH gegründet: 1967 Beschäftigte: 2 Elektromeister 2 Elektrotechniker 26 Elektromonteure 7 Auszubildende 5 Büroangestellte Seite 1 von 11 Schützenplatz 4 34454 Bad Arolsen-Mengeringhausen Tel. 05691 – 62472-0 Referenzliste Sonderbauten Multi-Funktionsgebäude, Skiclub Willingen Weltcup-Skisprungschanze Willingen Biathlon-Anlage Willingen Aussichtsturm Ettelsberg Willingen Bauhof Willingen Freizeitbad Arobella Bad Arolsen Freizeitbad Arobella Saunalandschaft Bad Arolsen Schwimmbad Ihringshausen Schloss Bad Arolsen Schloss Rhoden Schloss Waldeck Schloss Wilhelmsthal Twistesee-Stausee Bad Arolsen Twistesee-Sanitärgebäude Bad Arolsen Twistesee-Strandbad Bad Arolsen Stadthalle Mengeringhausen + Volkmarsen + Rhoden Festhalle Schmillinghausen Dansenberghalle Diemelsee-Adorf Golfclub Bad Arolsen Infocenter Kellerwald Vöhl-Herzhausen Kulturhalle Wolfhagen Kurhaus Bad Wildungen Wandelhalle Bad Wildungen Testzentrum für neue Netze Fraunhofer Institut Fuldatal-Rothwesten Parkdeck Kaiserlindenplatz Bad Wildungen Tierhaus Mengeringhausen Feuerwehrstützpunkt Bad Arolsen Feuerwehrstützpunkt Volkmarsen Feuerwache Diemelsee Hessische Landesfeuerwehrschule Kassel Bauhof Willingen Hessische Erstaufnahmeeinrichtung Bad Arolsen Bahnhofsanierung Felsberg-Gensungen Kampfrichterturm Mühlenkopfschanze Willingen Pfadfinder Bundeszentrale Kassel Seite 2 von 11 Schützenplatz 4 34454 Bad Arolsen-Mengeringhausen Tel. 05691 – 62472-0 Krankenhäuser Krankenhaus Bad Arolsen St. Elisabeth -
Archives in the Federal Republic of Germany
Archives in the Federal Republic of Germany In the Federal Republic of Germany the archives of the Federal Government, the eleven states, the towns, other self-governing institutions and private per- sons exist independently of one another.' It was only in 1871 with the founding of the German Reich that a central German state was formed. The present archives of the states (Lander) are the continuations of similar institutions in the territories (states) that had exercised governmental powers in Central Europe since the Middle Ages. By comparison, the institutions of the Holy Roman Empire up to its fall in 1806 were of secondary importance; their archives have been partly lost, the rest being preserved in the Austrian State Archives in Vienna, with only a few remaining holdings in the Federal Republic of Germany. The Bundesarchiv (Federal Archives) in Koblenz is therefore different from the National Archives in Paris, London or Washing- ton in that it is only responsible in theory for records of the period before 1806: de facto the only old holdings in its possession are the records of the Supreme Court of the Reich (Reichskammergericht) which go back to the be- ginning of the sixteenth century. From 1815 to 1866 the sovereign German states were united in a federation of states, the German Confederation ("Deutscher Bund"). The records of its institutions, a relatively small number, are preserved in the Bundesarchiv. The Bundesarchiv is therefore primarily the archive office of the govern- ment and institutions of the German Reich from 1871-1945, of the German administrations in the Western Occupied Zones 1945-1949 and of the Federal Republic of Germany since 1949.' The responsibility for these records was laid down by a Cabinet decree which established the Bundesarchiv in 1952. -
Kernort Willingen Willingen
Lokaler Nahverkehrsplan für den Landkreis Waldeck-Frankenberg Anlage V-2 Aufgabenträger Landkreis Waldeck-Frankenberg 0AST 580.1 (-organisation) (Energie Waldeck-Frankenberg – EWF) Kernort Willingen Linienbündel AST 509 Upland – Diemelsee Fahrzeugkategorie C Angebotstyp AnrufSammelTaxi vsl. Besetzt-km/a (nur für LB gesamt) Netzebene 4a VerkehrstageBetriebszeiten Fahrtenfolge Verknüpfungspunkte Anschlüsse Mo-Fr an S 05:30-02:00 60' Bahnhof r Mo-Fr an F 05:30-02:00 60' b Sa 05:30-02:00 60' So/F 05:30-02:00 60' verkehrliche Funktion anzubindende Einrichtungen bzw. Gebiete Erschließung des Kernortes Willingen und Bahnhof, RAG-Heim, Wild- und Freizeitpark, Haus des Anbindung der dortigen Einrichtungen Gastes, Kurgarten, Rathaus, Stryck Bemerkungen AST-Fahrten werden nur durchgeführt, wenn es im Abstand von +/- 30 Minuten keine Bahn- oder Busfahrt gibt. Willingen Kurgarten RAG-Heim H H Bahnhof H Rathaus r H H Zum Langenberg H Alte Post Ulmenhof H Haus des Gastes H Vor den Eichen Alter Fritz H H H Hoppecketalstraße Ettelsberg H Am Dicken Stein H Stryck H Forstamt Seite 1 Lokaler Nahverkehrsplan für den Landkreis Waldeck-Frankenberg Anlage V-2 Aufgabenträger Landkreis Waldeck-Frankenberg 0AST 580.2 (-organisation) (Energie Waldeck-Frankenberg – EWF) Willingen – OT von Willingen und Diemelsee Linienbündel AST 509 Upland – Diemelsee Fahrzeugkategorie C Angebotstyp AnrufSammelTaxi vsl. Besetzt-km/a (nur für LB gesamt) Netzebene 4b VerkehrstageBetriebszeiten Fahrtenfolge Verknüpfungspunkte Anschlüsse Mo-Fr an S 05:30-02:30 60' Willingen r Mo-Fr an F 05:30-02:30 60' b Sa 05:30-02:30 60' 0AST So/F 05:30-02:30 60' W.-Bömighausen0AST 580.6 verkehrliche Funktion anzubindende Einrichtungen bzw.