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Eschenbach, Goldingen Und St. Gallenkappel Mit Ausgezeichne- Ten Steuerabschlüssen 2012
Freitag, 8. Februar 2013 • 1. Jahrgang • Ausgabe Nr. 3 Eschenbach, Goldingen und St. Gallenkappel mit ausgezeichne- ten Steuerabschlüssen 2012 Die Gemeinden Eschenbach, Gol- genüber dem Budget von insgesamt brachten in allen drei Gemeinden mar- dingen und St. Gallenkappel ha- rund 692‘000 Franken und St. Gal- kant höhere Einnahmen als budgetiert. ben im letzten Jahr vor ihrer Ver- lenkappel mit einem Mehrertrag von In Eschenbach resultierte bei den Ein- einigung per 1.1.2013 sehr gute rund 449‘000 Franken aus. Goldin- kommens- und Vermögenssteuern ein Steuereinnahmen erzielt. Alle drei gen verzeichnete ein Plus von knapp Überschuss von knapp 300‘000 Fran- Steuerabschlüsse über das Jahr 50‘000 Franken. ken, in St. Gallenkappel ein solcher von 2012 weisen positive Ergebnisse sogar rund 320‘000 Franken und in aus. Ausgezeichnete Zahlen weisen Die laufenden Steuern 2012 inklusi- Goldingen ein Mehrertrag von immer- Eschenbach mit Mehreinnahmen ge- ve Nachzahlungen aus den Vorjahren Fortsetzung auf Seite 3 Sehr gute Steuerabschlüsse Eröffnung Benutzerkonto Kulturanlass: 2012 Hot Shot Bluesband Seite 3-4 Seite 15 Seite 17 2 Aus der Ratsstube Ausgabe 3 / 2013 dem Finger, so richtig lieblos und sah bin ich jetzt erleichtert. Ich habe eine mit einem leichten Seitenblick meine Arbeit erledigt, die mir nicht so gros- Vermutung bestätigt. Ich legte es zur sen Spass macht. Aber sie ist gemacht Seite und sagte mir, das mach ich dann und ich kann mir für den Rest des Jah- einmal, wenn ich Lust habe. Lust haben res den Kopf für Schöneres frei halten. auf das Ausfüllen der Steuererklärung!? Nur ab und zu gibt es dann doch wie- Editorial Nicht wirklich, vielmehr wird es wie der einen Stich, dann nämlich, wenn Sehr geschätzte Mitbürgerinnen und beim Eiskunstlaufen eine Pflichtübung die Steuerraten zu bezahlen sind. -
Report on the Activities of Elcom 2015
Report on the activities of ElCom 2015 Published by Swiss Federal Electricity Commission ElCom Effingerstrasse 39, CH-3003 Bern Phone +41 58 462 58 33 · Fax +41 58 462 02 22 [email protected] · www.elcom.admin.ch Illustrations Fotolia (page 1, 10, 72) ElCom / www.bildkultur.ch (page 6, 7, 51) Swissgrid (page 32) Wikipedia (page 43) Edition D: 400, F: 200, I: 50, E: 100 Available in German, French, Italian and English · 6/2015 Contents 1 Foreword by the President ................................................................................................................. 4 2 Supervision of the wholesale electricity market .................................................................................. 6 2.1 Focus on supervision of the wholesale electricity trading .................................................................... 6 2.2 Market transparency in wholesale electricity trading .......................................................................... 8 2.3 Market Monitoring section; facts and figures for 2015 ....................................................................... 9 3 Supply security ................................................................................................................................10 3.1 Introduction ....................................................................................................................................10 3.2 Quality of supply .............................................................................................................................11 -
Mitteilungsblatt Der Gemeinde Weesen Nr
Mitteilungsblatt der Gemeinde Weesen Nr. 88 / April 2020 / erscheint 4-mal jährlich Vorwort des Gemeindepräsidenten Das Coronavirus lässt Sie und auch die Für den Gemeinderat wie sicher auch für die betragen, sind über das Budget zu geneh- Gemeinde nicht unberührt Bürgerschaft ist sehr einschneidend, dass migen. wir zusammen mit den übrigen Körper- Liebe Weesnerinnen und Weesner schaften die jeweiligen Bürgerversammlun- Es ist jedoch möglich, sich im Vorfeld der gen haben absagen müssen. Gemäss Urnenabstimmung umfassender zu infor- Mit den Beschlüssen des Bundesrats vom Art. 28, Abs. 1 des Gemeindegesetzes haben mieren. Deshalb haben wir die beiden Ge- 13. März 2020 und weiteren Entscheiden so- wir bis zum 15. April Zeit die Bürgerver- schäfte, die an der letzten Bürgerversamm- wie der von der Kantonalen Regierung er- sammlung durchzuführen, um über Jahres- lung zu Gesprächsstoff resp. zu Anträgen lassenen Verordnungen hat sich für die rechnung, Budget und Steuerfuss zu be- führten, im Geschäftsbericht ausführlicher Weesnerinnen und Weesner einiges geän- schliessen. Einzig für die Abnahme der erläutert (Sportplatzerweiterungsprojekt mit dert. Für alle von uns gilt es, zwingend not- Jahresrechnung hätte uns das zuständige einmaligen Ausgaben von Fr. 350 000 und wendige Distanz zu halten, jeglichen Kör- Departement eine Fristverlängerung bis Vorprojekt zur Sanierung der Biäschenbrü- perkontakt zu meiden und die 15. Juni 2020 gewähren können (Art. 28 cke mit einem Betrag von Fr. 60 000). Wir Hygienevorschriften einzuhalten. Wir gehen Abs. 1). Aufgrund dieser ausserordentlichen hoffen, Ihnen damit eine ausreichende gezwungenermassen auch mit vertrauten Lage hat der Kanton neu festgelegt, dass die Grundlage für Ihren Entscheid zum Budget Personen auf Distanz, um so die Übertra- Politischen Gemeinden diese unaufschieb- 2020 und dem Steuerfuss gegeben zu ha- gung des Coronavirus zu unterbinden. -
Eschenbacher Neujahrsblatt 11 Gekennzeichnete Kunst Bevor- Ben
ESCHENBACHER 11 NEUJAHRSBLATT Pfarrkirche, Kapellen und weitere Zeugen barocker Frömmigkeit Ein kostbares Erbe In dieser Ausgabe: Seite Barock als Ausdruck neuer Frömmigkeit 1 Christianisierung des Linthgebiets 2 Baugeschichte der Pfarrkirche 2 Haggenberg-Altar 6 St. Vinzentius-Reliquie 7 Geschichte der Kirchenorgel 8 Geläute 8 Selbständige Pfarrei seit 1537 11 St. Jakobuskapelle Neuhaus 12 Furrer-Chappeli 14 Kapelle zur Hl. Familie Bürg 15 Kapelle „Maria Königin” Ermenswil 16 Feld- und Wegkreuze 18 Schlussgedanken 20 Schlusspunkt 20 erstem grossen Höhepunkt über. Der Spätbarock gilt als zweiter Höhepunkt und stand am Ende des 18. Jahrhunderts. Es folgten das Rokoko und dann der Klas- sizismus. sowohl in profanen, insbesonde- BAROCK ALS AUSDRUCK re aber in sakralen Bauten bis in Nach der Reformation im 16. NEUER FRÖMMIGKEIT die heutige Zeit. Wegen seiner Jahrhundert verfolgten Katho- pompösen Kunst etwas von den liken und Protestanten unter- Die Epoche des Barocks erlebte üblichen Normen abweichend, schiedliche Interessen, was auch im 17. und 18. Jahrhundert ihre fand er später als eigenständige in der Baukunst ihrer Kirchen zum Blütezeit. „Barock”, aus der por- Epoche Anerkennung. Man unter- Ausdruck kam. Die Protestanten tugiesischen Sprache stammend, scheidet zwischen Früh-, Hoch- pflegten ein einfaches, gradli- heisst wörtlich übersetzt „unre- und Spätbarock. Der Frühbarock niges Erscheinungsbild, derweil gelmässig und schief”. Diese entsprang aus der Renaissance die Katholiken eine durch pom- Kunstform hinterliess ihre Spuren und ging in den Hochbarock als pöse und verzierte Gebäude Eschenbacher Neujahrsblatt 11 gekennzeichnete Kunst bevor- ben. Mit dem Einfall der Aleman- (830), Busskirch (840), Uznach zugten. Die barocke Frömmigkeit nen um 450 herum wurde zwar (856) und Eschenbach (885). -
Seeuferplanung Zürich- Obersee 1997
KANTON ST. GALLENBAUDEPARTEMENT / PLANUNGSAMT SEEUFERPLANUNG Zürich-/Obersee Vernehmlassung 1995 Revision und Ergänzung 1997 OePlan/ Büro für Datum: 25.03.97 Landschaftspflege o Wegenstr. 5 Tel. Nr. : 071 / 722 57 22 9436 Balgach Fax. Nr.: 071 / 722 57 32 Thomas Oesch, dipl. Kulturing. ETH/SIA Peter Laager, dipl.phil.II, Geograf ý Spinnereistr. 29 Tel. Nr. : 055 / 210 29 02 Rolf Stieger, Landschaftsarchitekt HTL 8640 Rapperswil Fax. Nr.: 055 / 210 29 02 Seeuferplanung Zürich-/Obersee Kt. St. Gallen Seite 1 INHALTSVERZEICHNISSEITE 1 AUSGANGSLAGE4 2 ALLGEMEINE ZIELSETZUNG5 3 GRUNDLAGEN ZUM THEMA SEEUFER5 3.1 Begriffe5 3.2 Leben in der Uferzone6 3.3 Funktion der Flachwasserzone6 3.3.1 Allgemeines6 3.3.2 Besondere Lebensraumtypen6 3.4 Wichtige Gesetzesgrundlagen7 3.5 Raumplanerische Grundlagen8 4 VORGEHEN9 4.1 Ergänzung der Bestandesaufnahme9 4.2 Seeuferbewertung9 4.3 Vorrangfunktionen9 4.4 Koordination der see- und der landseitigen Planung9 4.4.1 Bearbeitung9 4.4.2 Abgrenzung10 5 BESTANDESAUFNAHME10 5.1 Natur und Landschaft10 5.1.1 Wasserstand10 5.1.2 Angaben zur Wasserchemie10 5.1.3 Angaben zu den Wasserpflanzen11 5.1.4 Beschaffenheit der Uferlinien13 5.1.5 Typisierung der landseitigen Lebensräume14 5.1.6 Angaben zur Vogelwelt16 5.1.7 Angaben zur Fischfauna17 5.1.8 Angaben zu den Amphibien17 5.1.9 Geotope18 5.2 Erholung18 5.2.1 Zugänglichkeit18 5.2.2 Intensität18 5.2.3 Erholungsdruck19 5.2.4 Privatschiffahrt auf Zürich- und Obersee19 Seeuferplanung Zürich-Obersee 1997/25.03.97/ OePlan Seeuferplanung Zürich-/Obersee Kt. St. Gallen Seite 2 -
Linthsicht 57 April20
NR. 57 / APRIL 2020 100 % Wirkung durch 100 % * Abdeckung *Amtliche Sendung in ALLE Haushaltungen LinthSichtAmtliche Mitteilungen aus Benken, Kaltbrunn, Schänis und Uznach BENKEN KALTBRUNN SCHÄNIS UZNACH «Vision Benken 2030» – Grosse Solidarität! Entlastung Verkehrs Ertragsüberschuss von Ein neues Leitbild knoten SäumergutFeld 1,54 Mio. Franken Seite 2 Seite 6 Seite 10 Seite 17 miteinander füreinander miteinander füreinander miteinander füreinander miteinander füreinander miteinander füreinander miteinander füreinander miteinander füreinander miteinander füreinander mit einander füreinander miteinander füreinander miteinander füreinan der miteinander füreinander miteinander füreinander miteinander miteinander füreinanderCovid19: Hilfsmassnahmen miteinander in den füreinander Gemeinden miteinander füreinander miteinanderSolidarität füreinander und miteinanderUnterstützung füreinander miteinander füreinander miteinander Seitenfüreinander 24 – 25 miteinander füreinander mit einander füreinander miteinander füreinander miteinander füreinan der miteinander füreinander miteinander füreinander miteinander miteinander füreinander miteinander füreinander miteinander füreinander miteinander füreinander miteinander füreinander miteinander füreinander miteinander füreinander miteinander füreinander mit einander füreinander miteinander füreinander miteinander füreinan der miteinander füreinander miteinander füreinander miteinander miteinander füreinander miteinander füreinander miteinander füreinander miteinander füreinander miteinander füreinander -
Swiss Postal Stationery at GABRA V by Harlan F
VOL. XXXVI, NUMBER 1 JANUARY 2010 American Helvetia Philatelic Society Seldom Found on Cover (1) by Hugo Ruoss A Study of Early Swiss Airmail: The Swiss 30 Rp. Helvetia (F1) Airmail Stamp with red overprint This article was published in the Schweizer Briefmarken Zeitung, 1112007, pp. 452-455, and is reprinted here with the gracious permission of the SBZ. The translation is by Ernest L. Bergman. Abstract: Covers with the airmail overprint on the 30 Rp. stamp (F1) are not common. Covers with this stamp, demonstrably prepared for a flight, are rare and belong in a Swiss airmail collection. Thus I began my search in the many auction catalogs of the last 38 years, and cut out all illustrations of covers with this stamp and sorted them. This stamp was overprinted especially for the L6rrach-Frankfurt route. However, use was permitted on other flight routes from 1920 through February 28, 1923, as the following list shows: 1. (Basel)-Lörrach-Karlsruhe-Mannheim-Frankfurt, BALUG, from Nov. 14, 1920 2. (Switzerland)- Strasbourg-Prague-Warsaw- Budapest, CIDNA, from Nov. 22, 1920 Fig. 1. Card from von Arx from Basel to Karlsruhe of 3. (Switzerland)-Toulouse-Rabat-Casablanca, November 11, 1920. Apparently no airmail stamps were from Nov. 19, 1920 yet available, so a regular stamp was substituted. 4. Switzerland- Germany, letters from Sils to Berlin, which were evidently flown in 1921 5. (Switzerland)-Paris-London, officially from Jan. 1, 1922, with preliminary 1921 use 6. Covers were possibly sent using F1 on the Cairo-Baghdad route from March 1922 as well as K6nigsberg-Memel-Reval-Riga-Moscow. -
Stability of Travel Behaviour: Thurgau 2003
Research Collection Working Paper Stability of Travel Behaviour: Thurgau 2003 Author(s): Löchl, Michael Publication Date: 2005 Permanent Link: https://doi.org/10.3929/ethz-b-000066687 Rights / License: In Copyright - Non-Commercial Use Permitted This page was generated automatically upon download from the ETH Zurich Research Collection. For more information please consult the Terms of use. ETH Library Stability of Travel Behaviour: Thurgau 2003 Michael Löchl Travel Survey Metadata Series 16 Travel Survey Metadata Series 16 Stability of Travel Behaviour: Thurgau 2003 Michael Löchl IVT ETH Zürich Zürich Phone: +41 44 633 62 58 Fax: +41 44 633 10 57 [email protected] Abstract Within the project, a six week travel survey has been conducted among 230 persons from 99 households in Frauenfeld and the surrounding areas in Canton Thurgau from August until December 2003. The design built on the questionnaire used in the German project Mobidrive, but developed the set of questions further. All trip destinations of the survey have been geocoded. Moreover, route alternatives for private motorised transport and public transport have been calculated. Moreover, the collected data has been compared with the National Travel Survey 2000 (Mikrozensus zum Verkehrsverhalten 2000), whereas differences in terms of sociodemographic characteristics of the respondents and particularly their travel behaviour couldn't be observed except for an higher proportion of GA and Halbtax ownership. For example, the average trip frequency per person and day is almost the same. In order to check for possible fatigue effects of the amount of reported trips, several GLM (Generalised Linear Model) and poisson regression models have been estimated besides descriptive analysis. -
Die Südostschweiz, Gaster/See, 17.1.2013
www.suedostschweiz.ch ausgabe gasteR und see donneRSTAG, 17. JAnuAR 2013 | nR. 15 | AZ 8730 uZnAch | chF 3.00 AnZeiGe ReDakTiOn: ReGion ReGion SpoRT ReGion Zürcherstrasse 45, 8730 uznach Bestellen Sie Ihre Tel. 055 285 91 00, Fax 055 285 91 11 Die aufenthaltsdauer Die Gemeinde benken Zwei Lokalrivalen im Aboplus-Mehrwertkarte ReichWeiTe: bei: Südostschweiz 121 187 exemplare, 240 000 Leser Presse und Print AG von Patienten im nimmt 2012 mehr inlinehockey kämpfen Abo- und Zustellservice abO- unD ZuSTeLLSeRvice: Zürcherstrasse 45 0844 226 226, [email protected] CH-8730 Uznach inSeRaTe: Spital Linth ist weiter Steuern ein als um den einzug in den Tel. 0844 226 226 Zürcherstrasse 45, 8730 uznach, www.suedostschweiz.ch Tel. 055 285 91 04, [email protected] rückläufig. SeiTe 5 budgetiert. SeiTe 6 Wintercup-Final. SeiTe 13 Für den TSV Jona folgt nun die Kür Wirtschaftliche Trendwende Rapperswil-Jona. –Überraschend souverän haben sich die NLB-Vol- leyballer aus Jona in die Finalrunde gespielt. Der Aufsteiger glänzte in der Qualifikation mit starken Auf- tritten und neun Siegen –jetzt folgt ist in der Region in Sichtweite für das TSV-Team das Kräftemes- sen mit den besten sieben NLB- Das Wirtschaftswachstum in portrückgang gelitten. Die in der Regi- «Gemäss unserer Einschätzung deutet Appenzell. Die Heterogenität des Kan- Mannschaften. Warum die Joner der Ostschweiz erlebte in den on breit vertretene Exportindustrie die Nachfrageentwicklung im Ausland tons St. Gallen sei für das Linthgebiet aber mit gedämpften Erwartungen letzten Jahren eine Achterbahn- kämpfte mit einer Überschuldung im darauf hin, dass die Trendwende ge- eine Gefahr, kommen die Autoren der zur Finalrunde antreten und nicht fahrt. -
Gemeinde Schänis Nr
Schänis Herausgeber: Gemeinde Schänis Nr. 30 Dezember 2008 Als Knecht und Magd zusammengefunden Am 13. November durften Josef und Elsa Steiner-Aebli ihre Diamantene Hochzeit feiern. 60 Jahre Freud und Leid gemeinsam getragen – ein solch einmaliges Jubiläum darf gebührend gefeiert werden. Schänis ist nicht China Von Irene Riget-Rüttimann «Manchmal möchte ich ein Chinese sein. Vorzugsweise Bürgermeister Zu Besuch beim Jubilarenpaar in der Untermatt, ein Ja-Wort in der Klosterkirche von Schanghai oder Kanton.» So habe ich schon gedacht; und zwar trister Novembertag, die leise tickende Wanduhr ver- ganz klar nicht aus Eitelkeit oder Grössenwahnsinn. Sondern wenn strömt Gemütlichkeit in der warmen Stube. Gerahmte Am 13. November vor 60 Jahren war es also, als sich ich im Fernsehen mitansehen konnte oder musste, wie rasch dort Bilder auf dem Stubenbuffet zeigen pausbäckige Gross- die beiden das Ja-Wort in der Klosterkirche in Ein- Städte wachsen, wie in kürzester Zeit die grössten Hochhäuser zum kinder und glückliche junge Menschen. Bilder, die siedeln gaben. «Mir händ en eifachs Hochzig gha», Himmel gezogen werden. an Geburten, Hochzeiten und Familienfeste erinnern. erinnert sich Elsa, welche für jene Zeit üblich in Und ich in Schänis habe den Stein des Sisyphus zur Federi zu rollen, Gründe zum Feiern gab es in der Kürze einige bei schwarz heiratete. Zu fünft reiste das Brautpaar mit unentwegt und immer wieder. Statt grosse Würfe zu machen, habe Steiners, genannt ‹Untermättlers›. Im Laufe des Jahres einem Chauffeur ins Klosterdorf. Als Trauzeugen ich mich mit mühsamen Kleinigkeiten abzuplagen: Mit unerlaubten wurden die beiden Urgrosskinder Marina und Nicole standen ihnen Josef’s jüngerer Bruder Fredi sowie Auffüllungen, widerrechtlich erstellten Bauten und falsch bewirt- geboren, was den Jubilaren eine besondere Freude ist. -
Nr. 3 – Mitteilungsblatt März 2021
über üs Berichte und Informationen von und für Gommiswald Nr. 3 | März 2021 märz Weisse Pracht – Arbeit und Vergnügen PETER HÜPPI, GEMEINDEPRÄSIDENT nur Header 2020 3 11.12.20 14:53 Dieses Jahr hat Frau Holle wieder einmal Teil geräumt ist. Die Möglichkeit, den Nicht immer fällt der Schnee am « richti- richtig zugeschlagen. Schnee und Eis hat Schnee irgendwo zu deponieren, wird gen » Ort vom Pflug. Die Schneeräumungs- viel Arbeit beschert und die Natur von ih- immer schwieriger und mit den grossen equipen von Gommiswald waren diesen rer schönsten Seite gezeigt. Schneemassen wird auch hin und wie- Winter enorm gefordert und haben ihre der ein Gartenpfahl beschädigt oder eine Arbeit hervorragend gemacht. Ich danke Mitten in der Nacht musste die Schnee- Pflanze in Mitleidenschaft gezogen. Um allen, welche mit ihrem Einsatz zum Woh- räumungsmannschaft aufstehen und mit möglichst schnell die Verkehrssicherheit le der Bevölkerung beigetragen haben. ihren Fahrzeugen die Strassen und Geh- wieder zu erlangen, werden die Schnee- wege von Schneemassen befreien. Mit massen aufgeladen und abtransportiert. Den Schnee vor der Haustüre und der Ga- dem frühen Arbeitsbeginn kann sicher- ragenausfahrt weg zu schaufeln, war ein gestellt werden, dass bis zum einsetzen- Die Arbeit als Schneeräumer ist oft schwie- hartes Stück Arbeit und hat sicher einige den Morgenverkehr jeweils der grösste rig und verlangt eine hohe Konzentration. Muskelbeschwerden hervorgerufen. Wie Beste Schneeverhältnisse bei der Langlaufloipe auf dem Ricken. 621080_0_UeberUes_Maerz.indd 1 17.02.21 13:57 über üs März 2021 schön ist es dann, wenn ein Nachbar mit ersten Schwünge auf den Ski. Auf der einer Schneefräse zur Hilfe kommt. -
Rapperswil-Jona Masterplan Siedlung Und Landschaft
Rapperswil-Jona Masterplan Siedlung und Landschaft Teil 2 – Bericht Konzept 30. Juni 2006 Der vorliegende Bericht wurde der Behördenkonferenz am 17.10.2005 vorgestellt und zur Kenntnis genommen. Die IG RUV hat den Masterplan Siedlung und Landschaft am 09.11.2005 zur Mitwirkung freigegeben. Die Mitwirkung hat mit Beginn an der öffentlichen Vorstellung vom 11.01.2006 bis Ende März stattgefunden. Die eingegangenen Hinweise und Anregungen sind in diesem Bericht eingearbeitet. Die Behördenkonferenz Rappers- wil-Jona hat den Masterplan am 26. Juni 2006 verabschiedet. Arbeitsgruppe RUV Walter Domeisen Stadtpräsident Rapperswil, Co-Leitung Benedikt Würth Gemeindepräsident Jona, Co-Leitung Urs Böhler Gemeinderat Jona Martin Klöti Stadtrat Rapperswil Reto Klotz Leiter Ressort Bau, Rapperswil Armin Schmucki Stadtrat Rapperswil Stefan Ritz Gemeinderat Jona Josef Thoma Gemeinderatsschreiber Jona Patrick Ruggli Ernst Basler + Partner AG Hans-Ueli Hohl ARE Kanton St. Gallen Interessengemeinschaft RUV Meinungsbildungsgremium mit Vertretung aller angesprochenen Interessengruppen, Parteien und Quartiervertretungen mit 50 Personen Bearbeitung Teil Siedlung Metron Raumentwicklung AG: Beat Suter, Peter Wolf, Nicole Wirz, Christian Höchli Teil Landschaft Metron Landschaft AG: Brigitte Nyffenegger, Jürg Oes, Beat Wyler Metron AG T 056 460 91 11 Postfach 480 9999F 056 460 91 00 Stahlrain 2 [email protected] CH 5201 Brugg www.metron.ch F:\DATEN\M4\41-317B\04_BER\BER01_KONZ_V11.DOC Inhaltsverzeichnis 1 Vorbemerkungen 3 1.1 Auftrag 3 1.2 Übersicht Masterplan Siedlung