«Zürisee – Uferleben – Leben Am Ufer»
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Energie Ausserschwyz AG – Grundausbau
Projekt-/Programmbeschreibung von Projekten/Programmen zur Emissionsverminderung in der Schweiz Energie Ausserschwyz AG – Grundausbau Deckblatt Dokumentversion 1.8 Datum 26. Mai 2020 Gesuchsteller (Unternehmen) Energie Ausserschwyz AG Name, Vorname Urs Rhyner Strasse, Nr. Bodenwiesweg 7 PLZ, Ort 8854 Galgenen Tel. +41 55 450 60 55 E-Mail-Adresse [email protected] Projektentwickler E-Axiom GmbH (Unternehmen) Name, Vorname Tobias Frei Kontaktperson für Rückfragen ja (an Stelle von Gesuchsteller)? nein Tel. +61 603 33 10 E-Mail-Adresse [email protected] Ersteinreichung (Art. 7 CO2-Verordnung) erneute Validierung zur Verlängerung der Kreditierungsperiode (Art. 8a CO2-Verordnung) erneute Validierung aufgrund einer wesentlichen Änderung (Art. 11 Abs. 3 CO2-Verordnung) Diese Projektbeschreibung beruht auf der Vorlage Projektbeschreibung der Geschäftsstelle Kompensation, Version v5.0 / Oktober 2018. Bitte prüfen Sie vor dem Ausfüllen dieser Vorlage, ob die vorliegende Version noch aktuell ist. Die aktuelle Version ist zu finden unter https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/klima/fachinformationen/klimapolitik/kompensation-von-co2- emissionen/kompensationsprojekte-in-der-schweiz/umsetzung-von-kompensationsprojekten.html Projekt-/Programmbeschreibung von Projekten/Programmen zur Emissionsverminderung in der Schweiz Inhalt 1 Angaben zum Projekt/Programm ......................................................................................................3 1.1 Projekt-/Programmzusammenfassung ...................................................................................3 -
ON Starten Petition Für Das Schloss Rapperswil!
32. JAHRGANG, NR. 41, Donnerstag, 11. Oktober 2012 DieD i e GrÖsr Ö s stes t e Zeie i tUt U nGn G am obo b erseee r s e e Miss Swissair Rekordläuferin ErotikladyErotiklady Als Kind fürchtete sich Am 25. Rapperswiler Schloss- SheilaSheila NicolodiNicolodi bezaubertbezaubert beibei B eatrice Tschanz vor lauf sorgten Einheimische wie «Ohlala»«Ohlala» mitmit ihrerihrer sesexyxy Besuchen in Rapperswil. AuswAuswärtigeärtige fürfür Aufsehen.Aufsehen. SamtSamt ShoShow – und hat eine grosse Jetzt wohnt sie hier. Seite 13 neuem Rekord. Seiten 16–1919 ZukunftZukunft vovor sich.sich. Seite 33 freienbach rapperswil-jona kommentar Tagesschule wird einiges günstiger ON starten Petition für Das Schloss Es ist gar nicht so lange her, da musste der Gemeinderat von Freienbach in gehört allen! seinem Kampf für eine Tagesschule das Schloss Rapperswil! e ine äusserst knappe Niederlage hin- nehmen. 2006 erlitt er vor dem Volk Schiffbruch mit einer Luxusvariante, die in einem separaten Schulhaus ge- führt worden wäre. Zurzeit klärt die Gemeinde den Bedarf für eine abge- speckte Version ab, die auch Kritiker überzeugen soll. Das Feinkonzept soll Von Bruno Hug im kommenden Januar stehen. Klar ist jetzt schon: Die neue Variante wird so Das rund 800 Jahre alte Habs - günstig, dass man das Projekt theore- burger-Schloss ist das Wahrzeichen tisch an einer Abstimmung vorbei- von Rapperswil-Jona und der schleusen könnte. Seite 7 R egion – und das markanteste G ebäude am Zürichsee. Es ist ein obersee Anziehungspunkt o hnegleichen, aber seit Jahrzehnten schlecht Verkehrsprojekte g enutzt. Das Schloss aber würde im Überblick sich hervor ragend dazu eignen, die Geschichte der Region, vielleicht In der Oberseeregion sind einige wich- der Ritter, zu zeigen. -
Willkommen-An-Bord-2019 De-A5.Pdf
WILLKOMMEN AN BORD UNTERWEGS AUF ZÜRICHSEE UND LIMMAT ZSG.CH DEUTSCH GROSSE RUNDFAHRT AUSFLUGSTIPPS WEINBAUMUSEUM HALBINSEL AU INSEL UFENAU Schiffstation: Halbinsel Au Schiffstation: Insel Ufenau Info: Das Weinbaumuseum bietet Info: Die Insel Ufenau ist die grösste spannende Einblicke in den Weinbau Insel der Schweiz, die nicht über eine rund um den Zürichsee. Hinter dem Brücke mit dem Festland verbunden ist. Museum befindet sich ein Rebberg, der Seit dem Jahr 965 ist sie im Besitz des traditionell bewirtschaftet und mit alten Klosters Einsiedeln. Sehenswert sind Rebsorten bepflanzt wird. die beiden mittelalterlichen Kirchen. Website: weinbaumuseum.ch Website: www.ufnau.ch KINDERZOO RAPPERSWIL ALTSTADT RAPPERSWIL Schiffstation: Rapperswil Schiffstation: Rapperswil Info: Ob beim Elefantenreiten, bei der Info: Das mittelalterliche Schloss ist Kamelfütterung oder bei einer Fahrt das Wahrzeichen Rapperswils. Darüber mit dem Rösslitram: In Knies Kinderzoo hinaus lockt die Altstadt mit prächti- lassen sich Tiere hautnah erleben. gen Rosengärten, historischen Bauten, Da geraten nicht nur die Kleinen in Ver- einer einladenden Seepromenade sowie zückung. zahlreichen Cafés und Restaurants. Website: knieskinderzoo.ch Website: rapperswil-zuerichsee.ch KLEINE RUNDFAHRT AUSFLUGSTIPPS BÜRKLIPLATZ-MARKT FIFA WORLD FOOTBALL MUSEUM Schiffstation: Zürich Bürkliplatz Schiffstation: Zürich Bürkliplatz Info: Ob Floh- oder Wochenmarkt, Info: Im FIFA World Football Museum Kunst oder Käse: Auf dem Bürkliplatz erleben Besucher auf mehr als 3000 m2 gegenüber der ZSG-Schiffstation finden eine Zeitreise durch die Geschichte des regelmässig und rund ums Jahr Fussballs. Prunkstück: Das Original des verschiedene Märkte statt. FIFA WM-Pokals, das Fussballerherzen Website: buerkli-flohmarkt.ch / höher schlagen lässt. zuercher-maerkte.ch Website: fifamuseum.com LINDT & SPRÜNGLI CHINAGARTEN Schiffstation: Kilchberg Schiffstation: Zürichhorn Info: Ein besonderer Duft liegt in Info: Der Chinagarten ist ein Geschenk der Luft – nämlich der von feiner der chinesischen Partnerstadt Schokolade. -
Seeuferplanung Zürich- Obersee 1997
KANTON ST. GALLENBAUDEPARTEMENT / PLANUNGSAMT SEEUFERPLANUNG Zürich-/Obersee Vernehmlassung 1995 Revision und Ergänzung 1997 OePlan/ Büro für Datum: 25.03.97 Landschaftspflege o Wegenstr. 5 Tel. Nr. : 071 / 722 57 22 9436 Balgach Fax. Nr.: 071 / 722 57 32 Thomas Oesch, dipl. Kulturing. ETH/SIA Peter Laager, dipl.phil.II, Geograf ý Spinnereistr. 29 Tel. Nr. : 055 / 210 29 02 Rolf Stieger, Landschaftsarchitekt HTL 8640 Rapperswil Fax. Nr.: 055 / 210 29 02 Seeuferplanung Zürich-/Obersee Kt. St. Gallen Seite 1 INHALTSVERZEICHNISSEITE 1 AUSGANGSLAGE4 2 ALLGEMEINE ZIELSETZUNG5 3 GRUNDLAGEN ZUM THEMA SEEUFER5 3.1 Begriffe5 3.2 Leben in der Uferzone6 3.3 Funktion der Flachwasserzone6 3.3.1 Allgemeines6 3.3.2 Besondere Lebensraumtypen6 3.4 Wichtige Gesetzesgrundlagen7 3.5 Raumplanerische Grundlagen8 4 VORGEHEN9 4.1 Ergänzung der Bestandesaufnahme9 4.2 Seeuferbewertung9 4.3 Vorrangfunktionen9 4.4 Koordination der see- und der landseitigen Planung9 4.4.1 Bearbeitung9 4.4.2 Abgrenzung10 5 BESTANDESAUFNAHME10 5.1 Natur und Landschaft10 5.1.1 Wasserstand10 5.1.2 Angaben zur Wasserchemie10 5.1.3 Angaben zu den Wasserpflanzen11 5.1.4 Beschaffenheit der Uferlinien13 5.1.5 Typisierung der landseitigen Lebensräume14 5.1.6 Angaben zur Vogelwelt16 5.1.7 Angaben zur Fischfauna17 5.1.8 Angaben zu den Amphibien17 5.1.9 Geotope18 5.2 Erholung18 5.2.1 Zugänglichkeit18 5.2.2 Intensität18 5.2.3 Erholungsdruck19 5.2.4 Privatschiffahrt auf Zürich- und Obersee19 Seeuferplanung Zürich-Obersee 1997/25.03.97/ OePlan Seeuferplanung Zürich-/Obersee Kt. St. Gallen Seite 2 -
92. Jahresbericht 2018
92.Jahresbericht 2018 Einladung zur 92. Generalversammlung auf Samstag, den 29. Juni 2019, 1400 im Schulhaus Riedwies an der Bergstrasse 122 in 8707 Uetikon a/See. Inhalt Seite Einladung zur 92. Generalversammlung 3 Jahresbericht 2018 4 Rechtes Zürichseeufer 5/6 Seeuferweg Giessen + Bahnhof Wädenswil 7/8 Koko biologische Hotspots 9/10 Erholungslandschaft Zürichsee-Fokus Au 11/13 Stiftung Frauenwinkel 14/18 Züri-Bahn 19/20 Bilanz 21 Betriebsrechnung 22 Separat-Fonds 23 Bericht der Revisionsstelle 24 Vorstand / Revisoren 25/26 Unser Verein ist steuerbefreit; Ihre Zuwendungen sind im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften bei der Einkommenssteuer abzugsberechtigt. Zürcher Kantonalbank, Zürich IBAN CH39 0070 0110 0066 5100 5 Lautend auf: Zürichsee Landschaftsschutz ZSL Alle Artikel, die nicht speziell gekennzeichnet sind, stammen aus der Feder von Vorstandsmitgliedern. 2 Einladung zur 92. Generalversammlung Datum / Zeit Samstag, den 29. Juni 2019, 1400 – 1630 Ort / Raum Schulhaus Riedwies, Saal, an der Bergstrasse 122 in 8707 Uetikon a/See Erreichbar mit dem OeV ab Bahnhof Uetikon, Bus nach Bergheim, eine Station bis Haltestelle «Gemeindehaus». Im Umkreis von 100 m hat es zahlreiche Parkplätze (Gemeindehaus, Parkplatz bei Post) 1. Protokoll der 91. Generalversammlung vom 16. Juni 2018 liegt an der Generalversammlung auf. 2. Jahresbericht 2018 3. Jahresrechnung 2018, Revisorenbericht, Entlastung des Vorstandes 4. Bestätigungswahl der Revisoren 5. Anträge 6. Ausblick und Dank 7. Varia Bitte reichen Sie Anträge dem Präsidenten bis am Freitag, 7. Juni 2019 ein: [email protected] 1500 Ausführungen von Gemeindepräsident Urs Mettler zur Planung fürs Uetiker Fabrikareal durch den Kanton und die Gemeinde, Masterplan «Chance Uetikon Anschliessend Diskussion 1600 Abschluss Generalversammlung und Apero offeriert von der Gemeinde Uetikon. -
Media Alert the First in Swiss Ice Hockey: Sc Rapperswil-Jona Lakers Starts the New Season with Kinexon
MEDIA ALERT THE FIRST IN SWISS ICE HOCKEY: SC RAPPERSWIL-JONA LAKERS STARTS THE NEW SEASON WITH KINEXON Munich, October 13, 2020 – With the SC Rapperswil-Jona Lakers, the Swiss professional ice hockey league now uses real-time analysis technology from KINEXON. The club hopes that the digitalization measure will be an important step to reach the next level of performance. Ice hockey is an increasing part of the KINEXON portfolio. Teams in the NHL, such as the New Jersey Devils, New York Rangers, Pittsburgh Penguins, as well as the German Ice Hockey Federation all track player performance in real time using centimeter-accurate ultra-wideband technology. Now, that same technology will be used in St. Galler Kantonalbank Arena starting in the 2020-2021 season. Using small sensors integrated in the players’ equipment and anchors throughout the arena, KINEXON can collect hundreds of precise performance metrics even during the toughest checks and process them in real-time into previously inaccessible data-based insights. Development That Improves Fan Experience and Offers the Sponsor Real Added Value in Brand Communication "With the help of live data, we want to develop the players in the sporting field. We receive very precise information about movement sequences, energy metabolism and other performance data, which we can evaluate exactly. We also want to improve the live experience in the arena. The fans receive selected live data during the game directly published on our state-of-the-art video cube. Now they can see, for example, the number of sprints a player makes, or the exact number of minutes played (time-on-ice). -
Hochwasserschutz Sihl, Zürichsee Und Limmat
Kanton Zürich Baudirektion Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft Hochwasserschutz an Sihl, Zürichsee und Limmat Gefährdung und Massnahmen im Überblick Oktober 2017 Hochwasserschutz für das Schweizer Wirtschaftszentrum 2005 entging Zürich nur knapp grossen Hochwas- serschäden. Seither haben die Kantone Zürich und Schwyz den Hochwasserschutz laufend verbessert. Als langfristige Lösung plant der Kanton Zürich einen Entlastungsstollen von der Sihl in den Zürichsee. Bei den Unwettern von 2005 lag das Niederschlagszentrum im Berner Ober- land. Wäre dieser extreme Starkregen über dem Einzugsgebiet der Flüsse Alp, Biber und Sihl niedergegangen, dann wäre die Sihl über die Ufer getreten. Es wäre zu grossflächigen Überflutungen der Zürcher Innenstadt und des Hauptbahnhofs gekommen. Das Wasser wäre auf einer Fläche von rund fünf Quadratkilometern bis zu einem halben Meter hoch gestanden. Denn grosse 2005: Hochwasser beim Hauptbahnhof Zürich. Teile von Zürich liegen auf dem Schwemmkegel der Sihl, einem natürlichen Überschwemmungsgebiet. Jahrhunderthochwasser können sich wiederholen Früher bauten die Menschen nur an sicheren Orten. Und das zu Recht: 1846 und 1874 kam es zu starken Überflutungen. Im Lauf seiner Entwicklung dehnte sich Zürich jedoch immer weiter auf das gefährdete Gebiet aus. So richtete 1910 ein Hochwasser in der stark gewachsenen Stadt verheerende Schäden an. Weite Teile von Zürich und die Ebene bis Schlieren standen unter Wasser. 1937 wurde das Etzel-Pumpspeicherkraftwerk fertiggestellt. Doch trotz des Sihl-Stausees können grosse Hochwasser immer noch zu Überschwemmungen durch die Sihl führen. 1910: Hochwasser am Zürcher Platzspitz. Risiken steigen von Jahr zu Jahr Die Gefahrenkarte und Analysen des Schadenpotenzials zeigen, dass das Überflutungsgebiet auf dem Sihl-Schwemmkegel eines der grössten Hoch- wasserrisiken der Schweiz aufweist. -
The Hotel Boom in Zurich 2019 2
The hotel boom in Zurich 2019 2 Foreword Over the last few years, we have been observing rapid growth in new hotels in the Zurich region. Competitive pressure is challenging the industry, and at the same time, there is increasing uncer- tainty among hoteliers: “Where is this heading?” or “Hotel boom? So what? We can’t do anything about it anyway.” The next question is always: “How much longer can we maintain our prices?” The reasons for this development are obvious. Around the world, city tourism is on the rise, the economy is thriving, Switzerland is more popular than ever as a travel destination, and Zurich is the city with the world’s second best quality of life (Mercer city ranking). Among other things, this is why Zurich has become Switzerland’s largest tourism region over the last few years. The situation bears witness to the well-known economic principle that additional demand is met by an increase in the supply of rooms. At the same time, the structural challenges in our industry still remain. The shortage of skilled labour will be exacerbated by new hotels. There is an increased risk of necessary investments being deferred because of potentially falling profits. The high cost structure and the currency situation are meanwhile applying further pressure to margins, which gives no hope of higher returns for investors. The driving factors of the construction boom, as described in the following study, are not factors that hoteliers can actually influence. Despite this, we have to ask ourselves what the business consequences of this development might be. -
Von Schmerikon Über Den Buechberg Nach Nuolen
Wir entdecken den oberen Zürichsee. Von Schmerikon über den Buechberg nach Nuolen Für Gruppe B wird ein Alternativprogramm organisiert, Details siehe Rückseite. Donnerstag, 25. April 2019 (Verschiebungsdatum 2. Mai 2019) Wanderleitung: Gruppe A Hans Huber, Co-Leiter: Bruno Fritschi Gruppe B Karin Schram Programm: mit S7 nach Rapperswil SG. Gemeinsamer Startkaffee. Gruppe A: Fahrt nach Schmerikon, Wanderung über den Buechberg nach Nuolen. Gruppe B: Spaziergang ab Rapperswil Anforderung: mittel (siehe ‘’Richtlinien’’ auf der Rückseite unseres Jahres-Programms) : Distanz: 12 km Bergauf: 324 m Bergab: 322 m höchster Punkt: 611 m Zeit: 3¾ Std. Billett: Löst jeder Teilnehmer selbst. Hinfahrt: Wohnort – Schmerikon (via Zürich HB - Meilen – Rapperswil) Rückfahrt: Nuolen Kirche – Siebnen-Wangen - Wohnort (ab Zürich HB, mit Halbtax-Abo, Fr. 11.60 + Fr. 11.60; total Fr. 23.20) Treffpunkt: Zürich HB um 08: 00 am Gleis 43/44 Sektor B. Fahrplan: Hinfahrt: Zürich HB ab 08:11 Gleis 43/44 S7 (via Meilen) Rapperswil an 08:52 Gleis 1 Startkaffee Café Rosenstädter, Fischmarktplatz Rapperswil ab 10:03 Gleis 2 VAE Schmerikon an 10:10 Gleis 1 Rückfahrt: Nuolen Kirche ab 15:43 Bus 522 Siebnen-Wangen Bhf. an 15:51 Siebnen-Wangen ab 15:58 Gleis 3 S2 Zürich HB an 16:42 Gleis 33 Ausrüstung: Wanderschuhe mit Profil, Wanderkleidung mit Schutz gegen Wind, Regen und Kälte, Sonnenschutz (Hut, Crème, Brille), ev. Wanderstöcke, Picknick, Getränk. Verpflegung: Startkaffee: Rapperswil, Café Rosenstädter, Fischmarktplatz Mittagessen: Picknick im Wald (Feuerstelle, Holz und Löschwasser vorhanden) Schlusstrunk: Restaurant "Frohe Aussicht", Nuolen Versicherung: Ist Sache der Teilnehmer ・/・ Programm Gruppe A Wanderzeiten: bis Mittagsrast (Picknick) 1:30 h bis Restaurant "Frohe Aussicht" 2:00 h bis Bushaltestelle Nuolen Kirche 0:15 h Totale Wanderzeit 3:45 h Die ersten 50 Minuten sind ohne Steigung: In Schmerikon überqueren wir die Gross Allmeind, wandern auf dem Damm des Linthkanals flussaufwärts nach Grynau. -
Die Kirche St. Martin in Busskirch – Jona
Die Kirche St. Martin in Busskirch – Jona Irgendwann im 6./7. Jahrhundert errichteten Christen am oberen Zürichsee eine erste Kirche – Busskirch. Das dem hl. Martin geweihte Gotteshaus war dem Kloster Pfäfers zugehörig. Die Ur-Pfarrei Busskirch, von der sich im Laufe der Jahrhunderte die Pfarreien Stadt Rapperswil und Jona lösten, gehörte dem Bistum Konstanz, später dem Bistum St. Gallen an. Bevölkerungsentwicklung und kirchliche Strukturen führten 1945 zur Aufl ö- sung der Urpfarrei Busskirch und zur Integration der Kirche St. Martin in die Pfarrei Jona. 2 Im Zuge der Aussenrestaurierung 1975 Der erste nachweisbare Kirchenbau über- nahm die Kantonsarchäologie unter Leitung nahm denn auch das 9 x 6 Meter messende von Frau Dr. Irmgard Grüninger im Innern Gra- Ausmass des römischen Gebäudes. Das westlich bungen vor. Diese gaben erstmals genauen Auf- gelegene Gräberfeld deutete einwandfrei auf ein schluss über die einzigartige Geschichte früherer Gotteshaus hin. Die zweite, eine karolingische Kirchenbauten. So stellte sich heraus, dass an Kirche wurde wohl vom Kloster Pfäfers errichtet, Stelle der heutigen Kirche ein Landhaus (römi- welches 731 gegründet worden war und am obe- sche Villa) stand, das vermutlich im Zusammen- ren Zürichsee ausgedehnte Gebiete besass, so hang mit der Schifffahrt auf dem Zürichsee er- auch Busskirch. Die Saalkirche mass 11 x 6 Meter richtet worden war, etwa zu gleicher Zeit wie das und war etwas anders gerichtet. Der Pfäferser Römerdorf Kempraten. Belegt werden konnten Besitz ist um 840 urkundlich belegt und eine Ur- Veränderungen im 3. Jh. und ebenfalls erwiesen kunde für das Kloster St. Gallen erwähnt bereits ist, dass die Villa noch im 4. Jh. -
Viel Natur, Tolle Ausblicke Natur, Tolle Viel Bietet – Je Nach Saison – Eine Schiffs –Eine Saison Nach –Je Bietet Einmal Hinauf
o Schulreisen in den Kanton Zürich Kurz vor dem Etappenziel Pfannenstiel: Ein toller Ausblick eröffnet sich Richtung Osten. Viel Natur, tolle Ausblicke Pfannenstiel. Eine abwechslungsreiche S-Bahnen bis «Zürich Stadelhofen». Un- tung Meilen. Wo der Jakob-Ess-Weg Wanderung hinauf und hinunter bietet mittelbar vor dem Bahnhof Stadelhofen nach links abzweigt, hält man rechts und die dreistündige Tour zwischen Forch fährt die rote S-Bahn Richtung Forch und kommt durch das Naturreservat Rappen- und Meilen, die über den Pfannenstiel Esslingen. Die Fahrt bis zur Station Forch tobel in den Weiler Toggwil, zu dem auch führt. dauert etwa zwanzig Minuten, schnell das Restaurant Alpenblick gehört. Einmal wird die Szenerie ländlich. Von der Sta- die Strasse überqueren und dann würde Uetliberg, Etzel, Bachtel, Adlisberg, Lä- tion Forch aus folgt man dem Wanderweg ein abenteuerliches Stück Weg beginnen: gern – wer gerne etwas höher hinaus will, über den bäuerlichen Weiler Chaltenstein Derjenige durch das Meilemer Tobel. Auf kann dies rund um Zürich problemlos Richtung Pfannenstiel. Der Weg führt zu www.wegwandern.ch ist dazu zu lesen: tun. Auch der Pfannenstiel ist einer der Beginn auf asphaltierten Strassen, aber «Ein schattiger, abwechslungsreicher Bergrücken im Kanton Zürich, der zwi- bald schon erreicht man den Waldrand, Tobelweg schlängelt sich dem Bach ent- schen Meilen und Egg liegt mit einer wo nach wenigen Metern zwei Wegweiser lang und an vielen Findlingen, umge- Höhe von max. 853 m ü. M. Der Pfannen- Richtung Pfannenstiel zeigen: Es lohnt stürzten Bäumen, ausgehölten Felsplat- stiel, dessen Name mal mit ie, mal nur sich, denjenigen über den Weiler Gulde- ten, Steinen, Wasserfällen vorbei, mit mit i geschrieben wird und der wahr- nen zu wählen, denn dieser ist an einem lauschigen Plätzchen am Bachufer, eine scheinlich von der Geländeform inspiriert kleinen, idyllischen Moorfeld gelegen. -
Ordonnance Sur La Protection Des Bas-Marais D'importance Nationale 451.33
451.33 Ordonnance sur la protection des bas-marais d’importance nationale (Ordonnance sur les bas-marais) du 7 septembre 1994 (Etat le 1er février 2010) Le Conseil fédéral suisse, vu l’art. 18a, al. 1 et 3, de la loi fédérale du 1er juillet 19661 sur la protection de la nature et du paysage (LPN), arrête: Art. 1 Inventaire fédéral L’Inventaire fédéral des bas-marais d’importance nationale (Inventaire des bas- marais) comprend les objets énumérés dans l’annexe 1. Ces objets satisfont en même temps à l’exigence de la beauté particulière au sens de l’art. 24sexies, al. 5, de la constitution fédérale2. Art. 2 Description des objets 1 La description des objets est publiée séparément. En tant qu’annexe 2, cette publi- cation fait partie intégrante de la présente ordonnance. 2 La publication peut être consultée en tout temps à l’Office fédéral de l’environne- ment3 (office fédéral) et auprès des cantons.4 Ceux-ci désignent les services concer- nés. Art. 3 Délimitation des objets 1 Les cantons fixent les limites précises des objets et délimitent des zones-tampon suffisantes du point de vue écologique. Ils prennent l’avis des propriétaires fonciers et des exploitants, comme des agriculteurs et des sylviculteurs ainsi que des bénéfi- ciaires de concessions et d’autorisations pour des installations et constructions. 2 Dans le secteur des conceptions et des plans sectoriels de la Confédération qui se réfèrent à des installations et constructions, les cantons prennent également l’avis des services fédéraux compétents. RO 1994 2092 1 RS 451 2 [RS 1 3, RO 1988 352] 3 La désignation de l’unité administrative a été adaptée en application de l’art.