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DUD Jg. 3 1949 Nr. 164, Deutschland Union Dienst
DEUTSCHLAND-UNION-DIENST —"^ INFORMATIONSDIENST DER CHRISTLICH-DEMOKRATISCHEN UND CHRISTLICH-SOZIALEN UNION DEUTSCHLANDS REDAKTION UND VERTRIEB: FRANKFURT A. M. Bettinastraße 64 • Fernsprecher: 771 78/77906 Herausgegeben von Bruno Dörpinghaus mit Genehmigung der Militärregierung Postscheckkonto: Frankfurt am Main 39967 • Bankkonto: Hessische Bank, Frankfurt a. M. 125739 beide unter Arbeitsgemeinschaft der CDU/CSU Deutschlands Nr. 164 ^.Jatog, (ü) Frankfurt a«M, 26.August Seite 1 Dr.Böckler droht mit Boykott Sozmal.j :• o 1:1t i k.' Es hätte nicht er at der Boykott-Androhung des Ersten Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes,Dr0hoCcBöckler,"bedurft, um uns davon zu überzeugen, daß die Gewerkschaftsführung'sich zum Vollstrecker des politischen Willens der hannoverschen Parteiführimg gemacht hat. Die seit deai Wahltage immer schärfer gewordene Tonart der SPD,die organi- sierte Arbeiterschaft gegen die CDU/CSU aufzuputschen und sie in eine scharfe Oppositionsstellung zu einer Adenauer-Regierung hineinzuma- növrieren, war zu nachdrücklich an die Adresse der Gewerkschaftslei- tung gerichtet, als der Erfolg zu lange hätte auf sich warten lassen« Dr.Böcklcr wili eine Regierung Adenauer nur tolerieren, wenn diese d"i ei enj gen Maßnahmen der Lohn- und Preisgestaltung ergreif t/'welche die Gewerkschaften für richtig halten". Was hinter dieser Drohung steht, hat er mit dem Wort "Boykott" allzu vorsichtig umrissene Er würde den wahren Absichten der Gewerkschaftsführung weit mehr gerecht, wenn er stattdessen von Ablehnung und von Widerstand -
Den Kopf Oben Halten, Sich Nicht Unterkriegen Lassen
DOKUMENTATION " ... DEN KOPF OBEN HALTEN, SICH NICHT UNTERKRIEGEN LASSEN ... " Einige Ergänzungen der biographischen Dokumentation "Adenauer im Dritten Reich"* Von Hans Peter Mensing Wie kaum eine andere Veröffentlichung der "Rhöndorfer Ausgabe" ist die Edition "Ade nauer im Dritten Reich" auf nationales und internationales Interesse gestoßen; hat sie - seit ihrem Erscheinen im Herbst 1991 - in Publizistik und Fachzeitschriften Diskussionen ausgelöst und auch die Aufmerksamkeit einer breiteren Öffentlichkeit gefunden. Das Spek trum der dabei erörterten Aspekte ist breit, die Intensität groß , mit der die neuen Erkennt nisse zur Adenauer-Vita in den zwölf Jahren nationalsozialistischer Herrschaft gewürdigt werden .** * Adenauer im Dritten Reich , hrsg. von Rudolf Morsey und Hans-Peter Schwarz, bearb. von Hans Peter Mensing, Berlin 1991. Dazu in "Geschichte im Westen" bereits erschienen: Hans Peter Mensing, "Und einmal wird auch wieder Frieden werden". Aus dem Briefwechsel Konrad Adenauers mit einem niederländischen Freund in den Jahren 1940-1945, Jg. 6 (1991), H. 2, S. 234-240; Rudolf Morsey, Leben und Überleben. Konrad Adenauer im Dritten Reich , Jg. 7 (1992) , H. 2, S. 135-142; Bespre chung von Manfred Nebelin, Jg. 8 (1993) , H. 2, S. 222-224. ** "Die Ausgabe erschließt das bedrängte Leben dieses unbeugsamen Regimegegners von 1933 bis 1945 minutiös und fast von Tag zu Tag anband von Briefen , behördlichen Akten und persönlichen Notizen . Sie ist in erster Linie historisches Forschungsinstrument, gibt aber auch dem Nichtfachmann einen hintergründigen Einblick in das Funktionieren des Apparates einer totalitären Diktatur" (,Neue Zürcher Zeitung'). " . die Quellenauswahl . unterscheidet sich grundsätzlich von den Briefeditio nen der Nachkriegszeit, die sich auf von Adenauer konzipierte Mitteilungen und Anweisungen konzentrierten. Dort war ,der Alte' handelndes Subjekt; in der Nazizeit dagegen war ihm nur wenig Handlungsspielraum gegeben, war er stärker ein den Einflüssen seiner Zeit ausgelieferter Mensch" (Albert Eßer, ,Geschichte in Köln'). -
Winfried Kretschmann – Grüne Bodenhaftung Schmunzelt Sich Ins Schwarz-Gelbe Revier … Lambertz Kalender 2018 „LIFE IS a DANCE“
Ausgabe 14 Journal 11. Jahrgang · Session 2018 2018 Der Zentis Kinder karne- vals preis geht 2018 gleich an zwei Vereine für ihre tolle Nachwuchsarbeit 55 Objekte erzählen A achens Geschichte: Neu erschienenes Buch der Sammlung Crous Mitreißend: Prinz Mike I. und sein Hofstaat bieten anrühren des Prinzenspiel Unser 69. Ritter WIDER DEN TIERISCHEN ERNST: Winfried Kretschmann – grüne Bodenhaftung schmunzelt sich ins schwarz-gelbe Revier … Lambertz Kalender 2018 „LIFE IS A DANCE“ www.lambertz.de Editorial Journal 14 | 2018 3 Liebe Freunde des Öcher Fastelovvends und des , Neben einem großartigen Sessions tischen Bühne hier beim Tierischen auftakt am 11.11.2017 in den Casino Ernst h aben wird. Als ehemaliger Räumen der AachenMünchener er Öcher Prinz und AKV Präsident hat lebte der neue Aachener Prinz Mike I. unser Verein ihm viel zu verdanken. gemeinsam mit seinem Hof staat und Wir danken für die Jahre, in denen er einem restlos begeisterten Publi die Verkörperung des Lennet Kann auf kum eine ebenso grandiose Prinzen den Aachener Bühnen war. pro klamatio n, die wiederum über f acebook und – ganz neu – auch über Abschied genommen haben wir im YouTube live übertragen wurde. Die letzten Jahr unter anderem von unse positive Resonanz hat uns begeistert. rem langjährigen Ordenskanzler Danke hierfür an alle Sponsoren und C onstantin Freiherr Heereman von Unterstützer des AKV! Zuydtwyck, unserem Ritter Heiner Geißler und unserem Senator Karl Freuen können wir uns auch auf un Schumacher. Wir halten sie und alle seren neuen Ritter 2018. Winfried anderen in bleibender Erinnerung Kretschmann ist ein völlig atypischer und gedenken ihrer auch durch un Politiker: ein Grüner, der seinen Daim ser sozia les Engagement, getreu dem ler liebt, ein aufrechter Pazifist, der Motto: „Durch Frohsinn zur Wohltä Das Wahljahr 2017 war vorüber und Mitglied im örtlichen Schützenver tigkeit“. -
Abstammungslinien-Entwurf Zur Grafik 3
Abstammungslinien-Entwurf zur Grafik 3: Stand: 5. Juni 2010 Zusammenstellung: Arndt Richter, München am 23.12.2016 ergänzt von Wolfgang Bernhardt, Hoyerswerda Diese Zusammenstellung soll linienmäßig noch erweitert werden. Ergänzungswünsche erbeten an: [email protected] Quellen: AL Anna von Mohl, (Arndt Richter, handschriftlich) AL Kinder Rösch, (Siegfried Rösch, handschriftlich) AL Max Planck (Arndt Richter, WORD-AL) AL v.Weizsäcker-v.Graevenitz, Berlin 1992 ( F. W. Euler) AL Wilhelm Hauff: AT berühmter Deutscher, Bd. 2. und Ergäzung Bd. 4. Zu Seite 46 f.: Deutsches Familienarchiv (DFA) Bd. 58, 1973 (Gmelin-Stammliste!): Zu Seite 56 f.: F. W. Euler: „Alfred v. Tirpitz und seine Ahnen“; in: AfS (1989), 55. Jg., H. 114, S. 81-100). Zu Seite 57 f: Gero v.Wilcke: Caroline Böhmer und ihre Tochter – Zur Genealogie von Schellings erster Frau; in: AfS (1975), H.57, S.39-50; und Friedrich v. Klocke: Familie und Volk (1955, S. 169). ------------------------------------------------------------------------------------------------------- Abstammungslinien A (zur Grafik 3) (AvM 10170/1) Aus der AL Anna von Mohl (Zusammenstellung Arndt Richter, München) entnommen: Die Ahnen-Nrn. beziehen sich hier daher auf die AL Anna von Mohl als Probanden. Quelle zur Dynastenabstammung: Deutsches Geschlechterbuch (DGB) Bd. 170 = Schwäbisches Geschlechterbuch, 9. Band, zur Famlie Dreher, Anhang B (AL Dreher/Volland), bearbeitet von D. Dr. Otto Beuttenmüller). 20342 v. Wirtemberg (Württemberg), Graf Eberhard V., „der Junge“, * 23.8.1388, + Waiblingen 2.7.1419, □ Stuttgart; o-o (uneheliche Verbindung) 20343 v. Dagersheim, Agnes, * (Stuttgart) um 1399, das „v.“ ist Herkunftsbezeichnung, die bereits bei Ihrem Vater üblich war; ihre Eltern waren Werner v. Dagersheim, Ratsherr zu Stuttgart 1402/31, und Katharina Machtolf (war seine 2. -
Veröffentlichungen Aus Dem Universitätsarchiv Köln Façetten
AAnnddrreeaass FFrreeiittääggeerr 3 FFaaççeetttteenn ddeerr KKööllnneerr UUnniivveerrssiittäättssggeesscchhiicchhttee zzwwiisscchheenn WWeeiimmaarreerr RReeppuubblliikk uunndd ddeemmookkrraattiisscchheemm NNeeuubbeeggiinnnn Universitätsarchiv Köln Veröffentlichungen aus dem BBeegglleeiitthheefftt zzuurr AAuusssstteelllluunngg ddeess UUnniivveerrssiittäättssaarrcchhiivvss zzuumm DDiieess aaccaaddeemmiiccuuss 22000055 Veröffentlliichungen aus dem Uniiversiitätsarchiiv Kölln Im Auftrage des Rektors der Uniiversiität zu Kölln herausgegeben vom Uniiversiitätsarchiiv Heft 3 Andreas Freiitäger „„VVeerriittaattii –– CCoolloonniiææ –– PPaattrriiææ””.. FFaaççeetttteenn ddeerr KKööllnneerr UUnniivveerrssiittäättss-- ggeesscchhiicchhttee zzwwiisscchheenn WWeeiimmaarreerr RReeppuubblliikk uunndd ddeemmookkrraattiisscchheemm NNeeuubbeeggiinnnn Zum 70. Jahrestags der Einweihung des Universitätshauptgebäudes und des 60. Jahrestages der Wiederöffnung der Universität Köln 2005 Façetten der Kölner Universitätsgeschichte Inhaltsverzeichnis Vorwort................................................................................................................. 7 I. Der Universitätsneubau 1929-1932 ................................................................11 1. Die Vorgeschichte......................................................................................11 2. Die Grundsteinlegung am 26. Oktober 1929 ............................................17 3. Die erste Bauphase (1929-1932) ..............................................................20 -
Mfs-Handbuch —
Anatomie der Staatssicherheit Geschichte, Struktur und Methoden — MfS-Handbuch — Bitte zitieren Sie diese Online-Publikation wie folgt: Roland Wiedmann: Die Diensteinheiten des MfS 1950–1989. Eine organisatorische Über- sicht (MfS-Handbuch). Hg. BStU. Berlin 2012. http://www.nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0292-97839421302889 Mehr Informationen zur Nutzung von URNs erhalten Sie unter http://www.persistent-identifier.de einem Portal der Deutschen Nationalbibliothek. Vorbemerkung Das Handbuchprojekt »Anatomie der Staatssicherheit« ist eines der ältesten Vorhaben des Forschungsbereiches des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU). Es wurde bereits im Jahr 1993 begonnen – wenige Monate nach der Gründung der Abteilung »Bil- dung und Forschung« und stellt dem wissenschaftlichen Fachpublikum wie auch anderen interessierten Nutzern von Stasi-Akten in kontinuierlich erscheinenden Teillieferungen umfassendes Grundwissen zum MfS zur Verfügung: die Entwicklung der Gesamtinstituti- on MfS in ihrem historischen Kontext, die Geschichte seiner wichtigsten Arbeitsbereiche, grundlegende Darlegungen zu den hauptamtlichen und inoffiziellen Mitarbeitern sowie verschiedene Übersichten und Materialien zur Struktur des MfS und ihrer Entwicklung, Kurzbiographien des Leitungspersonals und eine Edition der wichtigsten Grundsatzdoku- mente. Das »MfS-Handbuch« folgt der Verpflichtung der BStU zur »Aufarbeitung der Tätigkeit des Staatssicherheitsdienstes durch Unterrichtung der Öffentlichkeit über Struk- tur, Methoden und Wirkungsweise des Staatssicherheitsdienstes« -
Bountiful Harvest: Essays in Honor of S. Kent Brown Andrew C
Brigham Young University BYU ScholarsArchive Maxwell Institute Publications 2011 Bountiful Harvest: Essays in Honor of S. Kent Brown Andrew C. Skinner D. Morgan Davis Carl Griffin Follow this and additional works at: https://scholarsarchive.byu.edu/mi Part of the Religious Education Commons Recommended Citation Skinner, Andrew C.; Davis, D. Morgan; and Griffin,a C rl, "Bountiful Harvest: Essays in Honor of S. Kent Brown" (2011). Maxwell Institute Publications. 17. https://scholarsarchive.byu.edu/mi/17 This Book is brought to you for free and open access by BYU ScholarsArchive. It has been accepted for inclusion in Maxwell Institute Publications by an authorized administrator of BYU ScholarsArchive. For more information, please contact [email protected], [email protected]. bountiful harvest bountiful harvest essays in honor of s. kent brown Edited by Andrew C. Skinner, D. Morgan Davis, and Carl Griffin Cover design by Stephen Hales Creative, Inc. Frontispiece by Mark A. Philbrick Neal A. Maxwell Institute for Religious Scholarship Brigham Young University Provo, UT 84602 maxwellinstitute.byu.edu © 2011 The Neal A. Maxwell Institute for Religious Scholarship All rights reserved Printed in the United States of America 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1 Library of Congress Cataloging-in-Publication Data Bountiful harvest : essays in honor of S. Kent Brown / edited by Andrew C. Skinner, D. Morgan Davis, and Carl Griffin. p. cm. Includes bibliographical references and index. ISBN 978-0-8425-2804-7 (alk. paper) 1. Theology. 2. Church of Jesus Christ of Latter-day Saints. I. Brown, S. Kent. II. Skinner, Andrew C., 1951- III. -
Wirtschaftliche Interessenvertretung in Der Parlamentarischen Demokratie Die Debatte Über Den Bundeswirtschaftsrat in Den Fünfziger Jahren
229 Zu den wirtschafts- und sozialpolitischen Themen, die in den Gründerjahren der Bundes republik Deutschland viel diskutiert wurden, zählte nicht zuletzt die Einrichtung eines Bun deswirtschaftsrates. Sie scheiterte schließlich trotz Adenauers wohlwollender Haltung an Meinungsverschiedenheiten zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften, aber auch an der Skepsis Ludwig Erhards und der Freien Demokraten. Die Geschichte dieses von der For schung lange vernachlässigten Projekts bis zur alternativen Gründung des „Sachverständi genrats zur Begutachung der gesamtwirtschaftlichen Lage" 1963 hat jetzt Alexander Nüt zenadel untersucht. Er kann vor allem deutlich machen, wie stark die Erfahrungen mit dem Reichswirtschaftsrat der Weimarer Republik die politische Debatte in den fünfziger Jahren noch prägten. Alexander Nützenadel Wirtschaftliche Interessenvertretung in der parlamentarischen Demokratie Die Debatte über den Bundeswirtschaftsrat in den fünfziger Jahren Die fünfziger Jahre werden in der Geschichtswissenschaft schon lange nicht mehr mit dem Begriff der „Restauration" umschrieben. Neuere Forschungen betonen den Umbruchcharakter dieser Periode, manche sprechen gar von einer tiefgreifen den Modernisierung der westdeutschen Gesellschaft und ihrer politischen Institu tionen1. In der Tat gibt es gute Gründe, die innere Staatsgründung der Bundesre publik als einen Prozeß zu begreifen, der bis in die zweite Hälfte der fünfziger Jahre andauerte und dessen Ausgang keineswegs von Beginn an feststand. Beson ders deutlich trat dies in der Wirtschafts- und Sozialpolitik zutage. Zwar hatte die Währungsreform von 1948 die Weichen in Richtung Marktwirtschaft gestellt, doch die Ausgestaltung der wirtschaftlichen und sozialen Ordnung war damit keines wegs abgeschlossen. Hier standen Anfang der fünfziger Jahre Entscheidungen von großer Tragweite an. Dies betraf vor allem die Neugestaltung der Sozial- und Ren tenversicherung, die betriebliche Mitbestimmung und das Arbeitsrecht, die Woh nungsbaupolitik, die Wettbewerbsordnung sowie die Steuer- und Finanzverfassung. -
Verzeichnis Der Briefe
Verzeichnis der Briefe Nr. Datum Adressat/Dokument 1 14.1.1945 Magda und Paul Hunold, Aachen 2 10.4.1945 Professor Dr. Hertha Kraus, Bryn Mawr/ Pennsylvanien 3 1.5.1945 Fritz Oebel, Rhöndorf 4 7.5.1945 Colonel John K. Patterson, Militär-Regierung, Köln 5 13.5.1945 Militär-Polizei, Königswinter-Honnef 6 15.5.1945 Medizinalrat Dr. Hubert Lohmer, Köln 7 16.5.1945 Professor Heinrich Dieckmann, Köln-Braunsfeld 8 16.5.1945 Militär-Regierung, Köln 9 26.5.1945 Generalkonsul Dr. Franz Rudolf von Weiss, Bad Godesberg 10 31.5.1945 Superintendent Hans A. Encke, Köln-Riehl 11 1.6.1945 Stadtdechant Dr. Robert Grosche, Köln 12 4.6.1945 Gouverneur der Militär-Regierung, Köln 13 4.6.1945 Militär-Regierung (Detachment E1 H2), Köln 14 5.6.1945 Bescheinigung für Heinz Giesen 15 5.6.1945 Militär-Regierung (Detachment El H2), Köln 16 9.6.1945 Militär-Regierung, Köln 17 18.6.1945 Dr. Karl Ludwig Schmitz, Düsseldorf-Oberkassel 18 18.6.1945 Elisabeth Schulze-Roessler, Rhöndorf 19 27.6.1945 Landesrat Wilhelm Kitz, Düsseldorf 20 28.6.1945 Max Adenauer 21 30.6.1945 Berufsschuldirektorin Mathilde Gescher, Köln 22 5.7.1945 Dr. Hans Rörig, Bern 23 6.7.1945 Dannie N. Heineman, London 24 9.7.1945 Oberbürgermeister Wilhelm Elfes, Mönchen-Gladbach 25 9.7.1945 Hilda Wagner, Bremen 26 11.7.1945 Dr. Johannes Klinkenberg, Köln-Königsforst 27 11.7.1945 Regierungsbaumeister a. D. Josef Rubarth, Welsede an der Weser 28 12.7.1945 Bescheinigung für Professor Dr. Josef Pirlet, Köln-Lindenthal 29 12.7.1945 Professor Dr. -
Power Distribution in the Weimar Reichstag in 1919-1933
Power Distribution in the Weimar Reichstag in 1919-1933 Fuad Aleskerov1, Manfred J. Holler2 and Rita Kamalova3 Abstract: ................................................................................................................................................2 1. Introduction .......................................................................................................................................2 2. The Weimar Germany 1919-1933: A brief history of socio-economic performance .......................3 3. Political system..................................................................................................................................4 3.2 Electoral system for the Reichstag ..................................................................................................6 3.3 Political parties ................................................................................................................................6 3.3.1 The Social Democratic Party of Germany (SPD).....................................................................7 3.3.2 The Communist Party of Germany (Kommunistische Partei Deutschlands – KPD)...............8 3.3.3 The German Democratic Party (Deutsche Demokratische Partei – DDP)...............................9 3.3.4 The Centre Party (Deutsche Zentrumspartei – Zentrum) .......................................................10 3.3.5 The German People's Party (Deutsche Volkspartei – DVP) ..................................................10 3.3.6 German-National People's Party (Deutsche -
The German Currency Crisis of 1930
Why the French said “non”: Creditor-debtor politics and the German financial crises of 1930 and 1931 Simon Banholzer, University of Zurich Tobias Straumann, University of Zurich1 First draft July, 2015 Abstract Why did France delay the Hoover moratorium in June of 1931? In many accounts, this policy is explained by Germany’s reluctance to respond to the French gestures of reconciliation in early 1931 and by the announcement to form a customs union with Austria in March of 1931. The analysis of the German currency crisis in the fall of 1930 suggests otherwise. Already then, the French government did not cooperate in order to help the Brüning government to overcome the crisis. On the contrary, it delayed the negotiation process, thus acerbating the crisis. But unlike in 1931, France did not have the veto power to obstruct the rescue. 1 Corresponding author: Tobias Straumann, Department of Economics (Economic History), Zürichbergstrasse 14, CH–8032 Zürich, Switzerland, [email protected] 1 1. Introduction The German crisis of 1931 is one the crucial moments in the course of the global slump. It led to a global liquidity crisis, bringing down the British pound and a number of other currencies and causing a banking crisis in the United States and elsewhere. The economic turmoil also had negative political consequences. The legitimacy of the Weimar Republic further eroded, Chancellor Heinrich Brüning became even more unpopular. The British historian Arnold Toynbee quite rightly dubbed the year 1931 “annus terribilis”. As with any financial crisis, the fundamental cause was a conflict of interests and a climate of mistrust between the creditors and the debtor. -
In Appreciation of Ludwig Erhard
Volume 9. Two Germanies, 1961-1989 The Two German States in the United Nations (September 19, 1973) The Basic Treaty [Grundlagenvertrag], which regulated relations between the two German states, ended East Germany’s international isolation. On the occasion of the two states’ entry into the United Nations, both foreign ministers emphasized – although with different arguments – Germany’s special role in securing peace. I. Speech by Otto Winzer, Foreign Minister of the German Democratic Republic, on the occasion of the acceptance of the GDR into the United Nations, made before the General Assembly on September 19, 1973 Honored Mr. President, Honored Delegates, The acceptance of the German Democratic Republic into the organization of the United Nations is a historic and happy event in the life of our people. It is a highpoint in the process of the German Democratic Republic’s equal participation in international life. Normal relations under international law and on the basis of the principles of the charter of the United Nations have been created between the majority of the member states of the organization of the United Nations and the German Democratic Republic. This is without a doubt an expression of the favorable developments that have taken place in recent years in the international relations of states and peoples. Thus, it is not presumptuous to maintain that the acceptance of the German Democratic Republic and the Federal Republic of Germany, located in the heart of Europe, as two sovereign states independent of each other with different social orders into the organization of the United Nations is yet another significant step on the road to the improvement of the situation in Europe and internationally.