Rosa Luxemburg. Band 2
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Parlamentsmaterialien Beim DIP (PDF, 38KB
DIP21 Extrakt Deutscher Bundestag Diese Seite ist ein Auszug aus DIP, dem Dokumentations- und Informationssystem für Parlamentarische Vorgänge , das vom Deutschen Bundestag und vom Bundesrat gemeinsam betrieben wird. Mit DIP können Sie umfassende Recherchen zu den parlamentarischen Beratungen in beiden Häusern durchführen (ggf. oben klicken). Basisinformationen über den Vorgang [ID: 17-47093] 17. Wahlperiode Vorgangstyp: Gesetzgebung ... Gesetz zur Änderung des Urheberrechtsgesetzes Initiative: Bundesregierung Aktueller Stand: Verkündet Archivsignatur: XVII/424 GESTA-Ordnungsnummer: C132 Zustimmungsbedürftigkeit: Nein , laut Gesetzentwurf (Drs 514/12) Nein , laut Verkündung (BGBl I) Wichtige Drucksachen: BR-Drs 514/12 (Gesetzentwurf) BT-Drs 17/11470 (Gesetzentwurf) BT-Drs 17/12534 (Beschlussempfehlung und Bericht) Plenum: 1. Durchgang: BR-PlPr 901 , S. 448B - 448C 1. Beratung: BT-PlPr 17/211 , S. 25799A - 25809C 2. Beratung: BT-PlPr 17/226 , S. 28222B - 28237C 3. Beratung: BT-PlPr 17/226 , S. 28237B 2. Durchgang: BR-PlPr 908 , S. 160C - 160D Verkündung: Gesetz vom 07.05.2013 - Bundesgesetzblatt Teil I 2013 Nr. 23 14.05.2013 S. 1161 Titel bei Verkündung: Achtes Gesetz zur Änderung des Urheberrechtsgesetzes Inkrafttreten: 01.08.2013 Sachgebiete: Recht ; Medien, Kommunikation und Informationstechnik Inhalt Einführung eines sog. Leistungsschutzrechtes für Presseverlage zur Verbesserung des Schutzes von Presseerzeugnissen im Internet: ausschließliches Recht zur gewerblichen öffentlichen Zugänglichmachung als Schutz vor Suchmaschinen und vergleichbaren -
Von Mutter Bertha Bis Rosa Luxemburg – Die Sozialdemokratie Stiftung Als Partei Der Bildung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte
kl_schriften_35_cover_finale_Layout 1 24.04.13 12:45 Seite 1 kleine schriften kleine schriften Bernd Braun Von Mutter Bertha bis Rosa Luxemburg – Die Sozialdemokratie Stiftung als Partei der Bildung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte ISSN --- Stiftung ISBN ---- Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte kl_schriften_35_inhalt_final_Layout 1 24.04.13 12:49 Seite 1 Von Mutter Bertha bis Rosa Luxemburg – Die Sozialdemokratie als Partei der Bildung kl_schriften_35_inhalt_final_Layout 1 24.04.13 12:49 Seite 2 kleine schriften Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte kl_schriften_35_inhalt_final_Layout 1 24.04.13 12:49 Seite 3 Bernd Braun Von Mutter Bertha bis Rosa Luxemburg – Die Sozialdemokratie als Partei der Bildung Heidelberg kl_schriften_35_inhalt_final_Layout 1 24.04.13 12:49 Seite 4 DER AUTOR Braun, Bernd geb. 1963; Dr. phil.; 1990 bis 1999 Museumspädagoge, seither Wissenschaftlicher Mitar- beiter der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte in Heidelberg, Lehrbe- auftragter am Historischen Seminar der Universität Heidelberg. Bildnachweis Bild Umschlag links und S. 5 (Archiv der Friedrich-Ebert-Gedenkstätte, Heidelberg), Bild Umschlag rechts (Bundesarchiv Koblenz, Plakat 102-069-055), Bild S. 6 (Internationales Institut für Sozialgeschichte, Amsterdam), Bild S. 10 (Archiv der Friedrich-Ebert-Gedenk- stätte, Heidelberg), Bild S. 14 (Sammlung Dr. Bernd Braun), Bilder S. 16 u. 17 (Archiv der Friedrich-Ebert-Gedenkstätte, Heidelberg), Bild S. 20 (Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn), Bild S. 21 (Staats- und Universitätsbibliothek Ham- burg, LN : 181 : 114), Bild S. 24 (Internationales Institut für Sozialgeschichte, Amsterdam), Bild S. 25 (Archiv der Friedrich-Ebert-Gedenkstätte, Heidelberg), Bild S. 28 (Ullstein-Bild, Berlin Nr. 00188422), Bild S. 29 (Ullstein-Bild, Berlin Nr. 01063811), Bild S. 32 (Archiv der Friedrich-Ebert-Gedenkstätte, Heidelberg), Bild S. -
Inhalt Ernst Röhl, Die Raff-Terroristen Sind Unter Uns
Inhalt Ernst Röhl, Die Raff-Terroristen sind unter uns ... 8 Werner Rügemer über Josef Ackermann 9 Mathias Wedel über Dieter Althaus 13 Thomas Wieczorek über Mario Barth 17 Peter Köhler über Franz Beckenbauer 19 Werner Rügemer über Roland Berger 23 Wolfgang Seidel über Dagmar Bertges 27 Christina Seidel über Dirk Bettels 30 Hans-Günther Pölitz über die Deutsche Bank 33 Edgar Külow über Jürgen Emig 36 Gerhard Zwerenz über Joachim Fest 38 Hans Wallow über Joseph Fischer 42 Mathias Wedel über Joachim Gauck 48 Peter Köhler über Günter Grass 50 Paul Schabacker über Karl-Theodor zu Guttenberg 54 Dagmar Enkelmann über Norbert Hansen 57 Ernst Röhl über Peter Hartz 60 Hansjörg Utzerath über Hans-Olaf Henkel 63 Jeannette Faure über Eva Herman 64 Erhard Preuk über Volker Herres 66 Christina Seidel über Siegfried von Hohenau 68 Sandra Rudnick über Renaldo M. Hopf 70 Ludwig Schumann über Jörg-Dietrich Hoppe 74 Peter Köhler über Wolfgang Huber 78 Ernst Röhl über Günther Jauch 81 Jürgen Roth über Hans-Ulrich Jorges 83 Reinhard Limbach über Jörg Kachelmann 87 Werner Rügemer über Susanne Klatten 89 Matthias Biskupek über Hubertus Knabe 93 Kurt Wünsch über Horst Köhler 95 Peter Köhler über Kristina Köhler 98 Ernst Röhl über Günther Krause 101 Werner Rügemer über Matthias von Krockow 104 Erhard Preuk über Vera Lengsfeld 108 Jürgen Roth über Philipp Mißfelder 109 Edgar Külow über Wilfried Mohren 112 Bibliografische Informationen digitalisiert durch http://d-nb.info/994503466 Paul Schabacker über Franz Müntefering 115 Christoph Hofrichter über Günther Oettinger 120 Reinhard Limbach über Hubertus Pellengahr 122 Stephan Krull über Ferdinand Piëch 123 Ernst Röhl über Heinrich von Pierer 127 Paul Schabacker über Papst Benedikt XVI. -
The Formation of the Communist Party of Germany and the Collapse of the German Democratic Republi C
Enclosure #2 THE NATIONAL COUNCI L FOR SOVIET AND EAST EUROPEA N RESEARC H 1755 Massachusetts Avenue, N .W . Washington, D.C . 20036 THE NATIONAL COUNCIL FOR SOVIET AND EAST EUROPEAN RESEARC H TITLE : Politics Unhinged : The Formation of the Communist Party of Germany and the Collapse of the German Democratic Republi c AUTHOR : Eric D . Weitz Associate Professo r Department of History St . Olaf Colleg e 1520 St . Olaf Avenu e Northfield, Minnesota 5505 7 CONTRACTOR : St . Olaf College PRINCIPAL INVESTIGATOR : Eric D . Weit z COUNCIL CONTRACT NUMBER : 806-3 1 DATE : April 12, 199 3 The work leading to this report was supported by funds provided by the National Council for Soviet and East Europea n Research. The analysis and interpretations contained in the report are those of the author. i Abbreviations and Glossary AIZ Arbeiter-Illustrierte-Zeitung (KPD illustrated weekly newspaper ) Alter Verband Mineworkers Union Antifas Antifascist Committee s BL Bezirksleitung (district leadership of KPD ) BLW Betriebsarchiv der Leuna-Werke BzG Beiträge zur Geschichte der Arbeiterbewegung Comintern Communist International CPSU Communist Party of the Soviet Unio n DMV Deutscher Metallarbeiter Verband (German Metalworkers Union ) ECCI Executive Committee of the Communist Internationa l GDR German Democratic Republic GW Rosa Luxemburg, Gesammelte Werke HIA, NSDAP Hoover Institution Archives, NSDAP Hauptarchi v HStAD Hauptstaatsarchiv Düsseldorf IGA, ZPA Institut für Geschichte der Arbeiterbewegung, Zentrales Parteiarchi v (KPD/SED Central Party Archive -
Rosa-Luxemburg-Stiftung Hat Sich Bewusst Für Den Namen Einer Der Großen Frauen Der Weltgeschichte Entschieden
Rosa LuxembuRg 1871–1919 ROSA LUXEMBURG STIFTUNG Sozialistische Demokratie beginnt nicht erst im gelobten Lande, wenn der Unterbau der sozialistischen Wirtschaft geschaffen ist, als fertiges Weihnachtsgeschenk für das brave Volk, das inzwischen treu die Handvoll sozialistischer Diktatoren unterstützt hat. Sie beginnt mit dem Moment der Machteroberung durch die sozialistische Partei. Sie ist nichts anderes als die Diktatur des Proletariats. Jawohl: Diktatur! Aber diese Diktatur besteht in der Art der Verwendung der Demokratie, nicht in ihrer Abschaffung… Rosa LuxembuRg Der NAMe iSt ProgrAMM Die Rosa-Luxemburg-Stiftung hat sich bewusst für den Namen einer der großen Frauen der Weltgeschichte entschieden. Rosa Luxemburg (1871–1919) steht für die – auch in der Lin- ken – keineswegs selbstverständliche Einheit von Wort und Tat. Diese Einheit bildete ihr wichtigstes Kapital, sie hütete es mehr als ihr Leben. Rosa Luxemburg, die meiste Zeit ihres Lebens war sie Exilan- tin, hat immer wieder Diskriminierung und Verfolgung erfah- ren: weil sie eine selbstbewusste Frau, eine Jüdin, eine Polin, eine Sozialistin und eine kompromisslose Antimilitaristin war. Versteckt oder gar gebeugt hat sie sich deshalb nie. Von den 48 Lebensjahren, die ihr gegeben waren, verbrachte sie 48 Monate in Gefängnissen. Rosa Luxemburg steht für ein eigenständiges Denken, das sich keiner Doktrin, geschweige denn einem Apparat unter- ordnete. Dafür wurde die Frau mit dem harten Akzent von den einen geliebt, von anderen – nicht zuletzt im eigenen Lager – abgelehnt, ja auch gehasst. Rosa Luxemburg legte mit ihren ökonomischen Analysen die Wurzeln des herannahenden Weltkrieges offen. In Deutsch- land waren Karl Liebknecht und sie die wichtigsten Reprä- sentanten internationalistischer und antimilitaristischer Posi- tionen. Rosa Luxemburg lebte ihre Lieben nicht als Ehefrau – auch in dieser Hinsicht verweigerte sie sich den Moralvorstellungen ihrer Zeit. -
Stanislaw Brzozowski and the Migration of Ideas
Jens Herlth, Edward M. Świderski (eds.) Stanisław Brzozowski and the Migration of Ideas Lettre Jens Herlth, Edward M. Świderski (eds.) with assistance by Dorota Kozicka Stanisław Brzozowski and the Migration of Ideas Transnational Perspectives on the Intellectual Field in Twentieth-Century Poland and Beyond This volume is one of the outcomes of the research project »Standing in the Light of His Thought: Stanisław Brzozowski and Polish Intellectual Life in the 20th and 21st Centuries« funded by the Swiss National Science Foundation (project no. 146687). The publication of this book was made possible thanks to the generous support of the »Institut Littéraire Kultura«. Bibliographic information published by the Deutsche Nationalbibliothek The Deutsche Nationalbibliothek lists this publication in the Deutsche Na- tionalbibliografie; detailed bibliographic data are available in the Internet at http://dnb.d-nb.de This work is licensed under the Creative Commons Attribution-NonCommer- cial-NoDerivatives 4.0 (BY-NC-ND) which means that the text may be used for non-commercial purposes, provided credit is given to the author. For details go to http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/ To create an adaptation, translation, or derivative of the original work and for com- mercial use, further permission is required and can be obtained by contacting [email protected] Creative Commons license terms for re-use do not apply to any content (such as graphs, figures, photos, excerpts, etc.) not original to the Open Access publication and further permission may be required from the rights holder. The obligation to research and clear permission lies solely with the party re-using the material. -
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) 1.0 ORGANISATIONSGESCHICHTE Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) [1890-1933] Weitere Namen/ Externe Bezeichnungen: 1890-1917/33 Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) 1917-1922 Mehrheits- Sozialdemokratische Partei Deutschlands (MSPD) 1922-1933 Vereinigte Sozialdemokratische Partei Deutschlands (VSPD) 2.0 LITERATUR (im Bestand der Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung) Hinweis: Die nachfolgende Titelliste kann nicht den Anspruch von Vollständigkeit erheben. Sie wurde (mehr oder weniger mechanisch) erstellt unter Nutzung des Schlagwort-Thesaurus unseres Kataloges. Durch dessen „Netz“ kann der ein oder andere Titel „geschlüpft“ sein. Wir empfehlen Ihnen daher auf jeden Fall eine eigene/ zusätzliche Recherche in unserem Katalog: http://library.fes.de/cgi-bin/populo/fespac.pl?t_maske (Online-Katalog) Der Windows-Katalog, den Sie in unserer Bibliothek leider nur vor Ort nutzen können, bietet zusätzlichen Recherchekomfort. 2.1 PUBLIKATIONEN DER ORGANISATION 1. Mai / [Sozialdemokratische Partei Deutschlands]. - Berlin : Singer SEL AA Z 922 1919 10 Jahre Frauenwahlrecht. - [Mikroficheausg.]. - Hamburg : Auerdr., [ca. 1928]. - 14 S.. - (Proletarische Frauenbewegung des 19. & frühen 20. Jahrhunderts: Mikrofiche-Edition) ISBN 3-628-10771-7 Signatur(en): F 2068 . - (Im Geschäftsgang) 50 Jahre im Sturm gestählt : Eine Festansprache für die Erinnerungsfeier am 21. Oktober 1928 / Hrsg. vom Vorstand der SPD. - [Berlin, 1928]. - 15 S. Signatur(en): A 27136; A 27137; A 84-2997 [Grundsätze und Forderungen der Sozialdemokratie / Erläuterungen zum Erfurter Programm von Karl Kautsky und Bruno Schoenlank]. - [Berlin : Buchh. Vorwärts, 1910]. - 62 S. Signatur(en): A 19924 Der Abbau der freien Gemeindeverfassung Sachsen : die kommunalpolitischen Forderungen der SPD ; die Preisgabe des Selbstverwaltungsrechts der Gemeinden ; der Protest der Partei ; die Haltung des Parteivorstandes / hrsg. vom Landesausschuß Sachsen der SPD. -
Bericht Der Direktorin Der Stiftung Zur 24. Sitzung Des Kuratoriums Der Stiftung Am 2
Stiftung Archiv der Parteien und Massenorganisationen dert DDR im Bundesarchiv Bericht der Direktorin der Stiftung zur 24. Sitzung des Kuratoriums der Stiftung am 2. April 2014 Im März 2014 Stiftung Archiv der Parteien und Massenorganisationen im Bundesarchiv - Jahresbericht 2013 Vorwort Im Jahr 2013 konnte die Stiftung ihr 20jähriges Bestehen feiern. Über die vielen Glückwünsche und die Anerkennung, die aus diesem Anlass geäußert wurde, ha- ben sich alle hier Tätigen sehr gefreut. Uns wurde erneut bewusst gemacht, dass auch nach gut zwei Jahrzehnten die Eigenheiten dieser Einrichtung und vor allem ihrer Bestände sie zu etwas Besonderem machen, das zwar wie ein normales Ar- chiv und eine normale Bibliothek aussieht, doch allein schon in dieser Kombinati- on, vor allem aber auf Grund der Entstehung ihrer Bestände etwas Eigenes dar- stellt. Den Gästen konnte die Broschüre mit dem Titel Einsichtnahme übergeben werden, in der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung einen Überblick über Entwicklung und Bestände der Stiftung geben. Eine Einsichtnahme in die zuvor nur durch wenige ausgewählte Personen oder die Leitungen der Organisationen nutzbaren Bestände zu ermöglichen, war der Auftrag der Stiftung, den sie von Anfang an sehr ernst nahm. Zunächst standen für diese Aufgabe die Konsolidierung der Bestände und die Zusammenstellung al- ler vorhandenen Aufzeichnungen, die zur Erleichterung der Nutzung des Archiv- guts selbst in Frage kamen, im Zentrum der Arbeit. Dabei bildete sich ein Archiv heraus, das sich bereits drei Jahre nach der Zusammenführung in seiner 1996 er- schienenen Kurzübersicht über die Bestände mit einer klaren inneren Gliederung nach Provenienzen als eine neue Einheit präsentieren konnte. Dabei wurde erkennbar, wie sehr die Auswirkungen früherer Bearbeitungen die Bestände umgeformt haben. -
Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD)
Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD) 1.0 ORGANISATIONSGESCHICHTE Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD) [1916-1922] Weitere Namen: 1916-1917 Sozialdemokratische Arbeitsgemeinschaft 1917-1922 Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD) 2.0 LITERATUR (im Bestand der Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung) 2.1 PUBLIKATIONEN DER ORGANISATION 5 Jahre Dresdner USP : Eine rückschauende Betrachtung anläßlich des fünfjährigen Bestehens der Partei / [Hrsg.]: USP. - Dresden, 1920. - 59 S. Signatur(en): A 86-978 Eine Abrechnung mit den Rechtssozialisten : Rede gehalten am 29. Juni 1919 auf der Generalversammlung des Verbandes der Unabhängigen sozialdemokratischen Vereine Berlins und Umgegend. - Berlin : Verlagsgenossenschaft "Freiheit", [1919]. - 31 S. Signatur(en): A 80-3368; A 84-1592; A 17281 Annehmen - oder Ablehnen? : Die Unabhängige Sozialdemokratie und der Friede / Mit Beitr. von K. Kautsky .... - Berlin : Verlagsgenossenschaft "Freiheit", 1919. - 47 S. Signatur(en): A 27514; FA 27514 Bericht über die Verhandlungen des Vereinigungsparteitages der USPD (Linke) und der KPD (Spartakusbund) : abgehalten in ... / hrsg. von d. Zentrale der Vereinigten Kommunistischen Partei Deutschlands. - Leipzig ; Berlin : Franke X 455 / ARB 638 P KPD 1920,Dez.(1921) [Im Lesesaal] X 2196 1920,Dez.(1921) [Repr. 1976] Das Betriebsrätegesetz in der Nationalversammlung : Die Stellungnahme der Fraktion der Unabhängigen Sozialdemokratie ; Hrsg. nach den amtlichen stenographischen Berichten. - Zeitz : Verl. d. Genossenschaftsbuchdr., o.J.. - 37 S. Signatur(en): A 30657; FA 30657 Bremer Arbeiterzeitung : Organ der Unabhängigen Sozialdemokratische Partei. - Bremen MF 2028 1.1918 - 5.1922,229(30.Sept.) [Als Mikrofilm] Denkschrift zur Einrichtung der Zentrale für Verwaltungspolitik. - o.O.u.J.. - 20 S. Signatur(en): A 27444; FA 27444 Die deutsche Wirtschaft Anfang 1921 / [hrsg. von der Zentralleitung der USPD. - Berlin], 1921. -
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INFORMATION TO USERS The most advanced technology has been used to photo graph and reproduce this manuscript from the microfilm master. UMI films the original text directly from the copy submitted. Thus, some dissertation copies are in typewriter face, while others may be from a computer printer. In the unlikely event that the author did not send UMI a complete manuscript and there are missing pages, these will be noted. Also, if unauthorized copyrighted material had to be removed, a note will indicate the deletion. Oversize materials (e.g., maps, drawings, charts) are re produced by sectioning the original, beginning at the upper left-hand corner and continuing from left to right in equal sections with small overlaps. Each oversize page is available as one exposure on a standard 35 mm slide or as a 17" x 23" black and white photographic print for an additional charge. Photographs included in the original manuscript have been reproduced xerographically in this copy. 35 mm slides or 6" x 9" black and white photographic prints are available for any photographs or illustrations appearing in this copy for an additional charge. Contact UMI directly to order. AccessingiiUM-I the World's Information since 1938 300 North Zeeb Road, Ann Arbor, Ml 48106-1346 USA Order Number 8812304 Comrades, friends and companions: Utopian projections and social action in German literature for young people, 1926-1934 Springman, Luke, Ph.D. The Ohio State University, 1988 Copyright ©1988 by Springman, Luke. All rights reserved. UMI 300 N. Zeeb Rd. Ann Arbor, MI 48106 COMRADES, FRIENDS AND COMPANIONS: UTOPIAN PROJECTIONS AND SOCIAL ACTION IN GERMAN LITERATURE FOR YOUNG PEOPLE 1926-1934 DISSERTATION Presented in Partial Fulfillment of the Requirements for the Degree Doctor of Philosophy in the Graduate School of the Ohio State University By Luke Springman, B.A., M.A. -
Rosa Luxemburg Contra Pieter Jelles Troelstra Zur Haltung Der Radikalen Linken in Deutschland Nach Dem 4
JURGEN ROJAHN UM DIE ERNEUERUNG DER INTERNATIONALE: ROSA LUXEMBURG CONTRA PIETER JELLES TROELSTRA ZUR HALTUNG DER RADIKALEN LINKEN IN DEUTSCHLAND NACH DEM 4. AUGUST 1914 1. Einleitung Die Gemiitsverfassung derer, die am Abend des 4. August 1914 - nach jener denkwurdigen Sitzung des Deutschen Reichstags, in der die sozialde- mokratische Fraktion geschlossen fur die Kriegskredite stimmte - in der Wohnung Rosa Luxemburgs zusammenkamen, konne man sich denken. Aber wahrend etwa Karl Liebknechts folgende Kampfe gegen die Parteiin- stanzen in einem ,,nach dem Krieg erschienenen Briefwechsel" dokumen- tarisch festgelegt seien, unterrichte uns iiber Rosa Luxemburgs Leben in der ersten bitteren Zeit nach jenem 4. August ,,kein Brief, kein einziges Dokument" - schrieb etwa zwei Jahrzehnte spater Henriette Roland Hoist in ihrer Biographie der toten Freundin.1 DaB solch ein Brief von Rosa Luxemburg sich ausgerechnet in dem NachlaB ihres Landsmanns Troelstra finden konnte, jenes langjahrigen Fiihrers der hollandischen Sozialdemo- kratie, den sie, selbst auf dem radikalen Fliigel der hollandischen Arbeiter- 1 Vgl. H. Roland Hoist-van der Schalk, [Rosa Luxemburg. Haar leven en werken, Rotterdam 1935; deutsch:] Rosa Luxemburg. Ihr Leben und Wirken, Zurich [1937], S. 131f. Die Angaben fiber die Teilnehmer an der Zusammenkunft - laut Henriette Roland Hoist: Franz Mehring, Clara Zetkin, Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg - sind unzutreffend. Vgl. unten. Die Bemerkung fiber Liebknechts Briefwechsel bezieht sich vermutlich auf den Briefwechsel mit dem Parteivorstand vom Oktober 1914 (Liebknecht an den Parteivorstand, 2.10.1914; Scheidemann an Liebknecht, 7.10.1914; Liebknecht an den Parteivorstand, 10.10., 16.10.1914; Scheidemann an Liebknecht, 17.10., 23.10.1914; Liebknecht an den Parteivorstand, 26.10., 31.10.1914). -
Looking Westwards
Founded in 1944, the Institute for Western Affairs is an interdis- Looking westwards ciplinary research centre carrying out research in history, political The role of the Institute for Western Affairs science, sociology, and economics. The Institute’s projects are typi- in the construction of the Lubusz Land concept cally related to German studies and international relations, focusing On local historical policy and collective on Polish-German and European issues and transatlantic relations. memory in Gorzów Wielkopolski The Institute’s history and achievements make it one of the most Cultural heritage against a background important Polish research institution well-known internationally. of transformation in 1970s and 1980s Western Since the 1990s, the watchwords of research have been Poland– Ger- Poland many – Europe and the main themes are: Polish interest in the early medieval past • political, social, economic and cultural changes in Germany; of Kołobrzeg • international role of the Federal Republic of Germany; The Greater Poland Uprising in the French and British daily press • past, present, and future of Polish-German relations; • EU international relations (including transatlantic cooperation); Rosa Luxemburg against war • security policy; Literary fiction and poverty. The example of Gustav Freytag’s novel Soll und Haben • borderlands: social, political and economic issues. The Institute’s research is both interdisciplinary and multidimension- Coming to terms with the West German 68ers in the writings of the 85ers al. Its multidimensionality can be seen in published papers and books The manuscript of the letter of the Polish on history, analyses of contemporary events, comparative studies, bishops to the German bishops and the use of theoretical models to verify research results.